Sliver
Sliver (1993), US Laufzeit 107 Minuten, FSK 16, Thriller, Drama, Kinostart 19.08.1993
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7 Kommentare
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von Phillip Noyce, mit Sharon Stone und William Baldwin
Als Carly Norris (Sharon Stone) in ihr neues Apartment in dem exklusiven “Sliver”-Wolkenkratzer einzieht, ahnt sie noch nicht, dass der vorheriger Bewohner unter mysteriösen Umständen zu Tode gekommen ist. Als die Mordserie weitergeht, glaubt Carly, dass der Killer auch in dem Gebäude wohnt…
Cast & Crew
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Phillip Noyce
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Sharon Stone
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William Baldwin
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Zeke Hawkins
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Tom Berenger
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Jack Lansford
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Nina Foch
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Mrs. McEvoy
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Colleen Camp
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Martin Landau
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Regie
Schauspieler
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Polly Walker
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Vida Warren
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Anne Betancourt
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Nicholas Pryor
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Tony Peck
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Martin Kinsella
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Amanda Foreman
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Keene Curtis
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Jim Beaver
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Detective Ira
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CCH Pounder
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Steve Eastin
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Detective Phillip
-
Joe Eszterhas
- Genre
- Thriller, Romanze, Psychodrama, Erotikthriller
- Zeit
- 1990er Jahre
- Ort
- Manhattan, New York City
- Handlung
- Affäre, Angst, Balkon, Blanker Busen, Erotik, Feier, Frau zwischen zwei Männern, Geheimnis, Hochhaus, Höhenangst, Joggen, Leidenschaft, Masturbation, Mord, Mordkommission, Mordverdacht, Mörder, Nachbar, Nackte Frau, Nackter Mann, Nacktheit, Polizei, Psychopath, Roman, Schriftsteller, Serienmörder, Sex, Sexuelle Begierde, Sicherheitskamera, Sterben und Tod, Sturz vom Hochhaus, Verdacht, Verlag, Verlieben, Videokamera, Videokassette, Voyeur, Voyeurismus, Wohnung, Überwachung
- Stimmung
- Hart, Sexy, Spannend
- Mitmachen
- Wie gut passen diese Schlagworte? Stimm ab und hilf uns sie neu zu gewichten!
Drehbuch
Filmdetails Sliver
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Trailer zum Film Sliver
Alle Trailer, Clips & Videos (2)









Kommentare (7) — Film: Sliver
Kommentar schreibenSpielberg_Fan 2011/12/23 00:38:09
Kommentar löschen„Sliver“ ist ein weiteres Produkt der Erotik-Thriller Welle in den 90er Jahren. Wie schon ein Jahr zuvor in „Basic Instinct“ darf auch hier Sharon Stone wieder nackte Haut zeigen. Würde ich jetzt gemein sein, würde ich behaupten das war schon das interessanteste am ganzen Film. So schlecht ist er dann aber doch nicht, denn der Film startet durchaus spannend und lädt zum weiter schauen ein. In der Mitte geht dann aber leicht die Puste aus und man konzentriert sich fast nur noch auf die Beziehung zwischen Stone und Baldwin, anstatt auf die Storyline mit dem Mörder. Außerdem wird zwanghaft versucht den Zuschauer mit erotischen Szenen bei Laune zu halten. Die sind zwar wirklich schön anzusehen, erreichen aber niemals die prickelnde Erotik von „Basic Instinct“. Das Ende kommt dann auch ziemlich abrupt und ist nicht sonderlich originell.
In „Sliver“ knistert es also nur teilweise und somit kann der Film auf Dauer nicht voll überzeugen.
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Oskar Gleit 2010/11/14 18:59:49
Kommentar löschenAha, ich erinnere mich.... Definition: "Sliver = Splitter, Vorband, Scheibchen, die Abplatzung, das Faserband." Ja was den nun? Also im wesentlichen geht es um eine alleinstehende Frau, die in einen exklusiven Appartementkomplex einzieht. Dieser Komplex trägt den Titel Sliver- Building ( jetzt bin ich völlig verwirrt). Der Eigentümer der Anlage wohnt ebenfalls dort und ist ein alleinstehender stinkreicher Voyeur, der sämtliche Appartement mit Wanzen und Überwachungskameras ausstaffiert hat. Natürlich weiß keiner seiner Mieter das sie ständig überwacht werden. Als ein "mysteriöser" Killer einen Mord begeht, geht es an die Aufklärung dieses Falls. Tom Berenger ist der Detective und Sharon Stone die einsame, stets geile, bereits oben erwähnte, Tussi die im Laufe des Films mit William Baldwin eine Affäre beginnt. Nachdem sie hinter sein kleines Geheimnis mit den Kameras und Wanzen kommt, ist der Ofen zeitweise aus ( ja, ich meine ihren Ofen!). Jedoch bringen sie gemeinsam den Täter zur Strecke. Eigentlich wollte ich Sharon Stone noch mal nackig sehen, wurde aber bitter enttäuscht.
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Filmkenner77 2010/09/10 16:19:48
Kommentar löschenNur Durchschnitt. Weder richtig spannend noch wirklich erotisch. Basic Instinct auf Sparflamme sozusagen.
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patcharisma 2008/08/22 16:50:07
Kommentar löschenZieht sich etwas hin - dafür ist der Schluss dann Klasse!
Das Ganze als "Basic Instinct"-Abklatsch abzutun ist undifferenziert.
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Janus Winter 2011/09/18 17:23:26
Antwort löschenYeehaaa. Ich hab auch 7 Punkte vergeben. Das katapultiert unsere Ähnlichkeit auf Sage und Schreibe 18%.
Zum Film: Ist sicher schon über 10 Jahre her, dass ich ihn gesehen hab. Als kleiner Bub fand ich ihn geil. Wahrscheinlich ist der Film aber doch nicht so gut... ;D
Ich erinnere eine komische Sexszene, bei der die Stone geflennt hat. Das hat mich ein wenig verstört. Der Knackarsch vom Baldwin auch.
Rotfuchs 2008/04/21 03:48:25
Kommentar löschenHeißer Thriller mit der Sharon Stone....
Im Prinzip wird der Voyeurismus groß thematisiert. Dies macht den Film einerseits echt originell. Ich hätte höchstens noch eine verzwicktere Story erwarten können. Immerhin bleibt die komplette Zeit nur die eine einzige Frage, wer von den beiden Männern nun der Bösewicht ist und wer nciht ;)
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doctorgonzo 2008/03/07 12:31:47
Kommentar löschenKonzept und Darsteller gefallen mir, aber ab einem gewissen Zeitpunkt wirkt das Ganze etwas zu uninspiriert, das nimmt leider viel vom Reiz...
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dAShEIKO 2008/01/24 14:16:07
Kommentar löschenSharon Stone nach "Basic Instinct" gleich wieder in einem mysteriösen Thriller mit undurchsichtigen Protagonisten. Wenngleich Sliver ein spannender und ansehnlicher Film ist, so kommt er nicht an die Klasse von Basic Instinct heran. Dazu wird gegen Mitte/Ende des Streifens viel zu sehr an der Story herumgezerrt.
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