StreetDance 3D

StreetDance 3D (2010), GB
Laufzeit 103 Minuten, FSK 0, Musikfilm, Kinostart 03.06.2010

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5.6 Kritiker
4 Bewertungen
Skala 0 bis 10
4.7 Community
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noch nicht bewertet

von Dania Pasquini und Max Giwa, mit Charlotte Rampling und Rachel McDowall

HipHop, Breakdance, Street Dance – Tanzen ist Carlys Leben. Mit ihrer Crew hat sie es bis zu den UK Street Dance Meisterschaften gebracht. Doch um hier zu gewinnen, brauchen sie einen Ort zum Trainieren und Vorbereiten. Denn eines ist klar: Ohne harte Arbeit kommen sie nicht ans Ziel. Als ihnen die Tanzlehrerin der renommierten Royal Dance School Helena anbietet, in den Räumen der Tanzakademie trainieren zu dürfen, gehen sie auf ihre außergewöhnliche Bedingung ein: Die Street-Dancer müssen die ungeliebten Ballettschüler in ihr Training einbeziehen. Zwei Welten prallen aufeinander: Nicht nur ihre unterschiedlichen Tanzkulturen scheinen unvereinbar zu sein. Sie müssen sich auch ihrer Herkunft, ihren Zielen, Ängsten und Hoffnungen stellen. Obwohl die Unterschiede zwischen den Tänzern unüberbrückbar scheinen, kämpfen sie weiter und finden ihre gemeinsame Sprache: das Tanzen. Mit jeder Drehung, jedem Tanzschritt, jedem Takt der Musik kommen sie sich näher und machen das Unmögliche möglich…

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Cast & Crew


Kritiken (4) — Film: StreetDance 3D

CineKie: CineKie.de

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7.0Sehenswert

Streetdance trifft auf Ballett – kann das funktionieren? Es kann! Auch wenn “StreetDance 3D” inhaltlich wenig bis gar nichts Neues zu bieten hat, kann der Film dank knackiger Darsteller (sowohl aus männlicher als auch aus weiblicher Sicht), hervorragend choreographierter Tanzszenen und einem stets vorhandenen Augenzwinkern überzeugen. Geschwächelt wird lediglich im Mittelteil, in dem der Tanz kurzzeitig in den Hintergrund tritt und den (zwischen)menschlichen Problemen weichen muss. Hier zeigt sich, dass die Darsteller sich eher darauf verstehen, ihre Körper(beherrschung) in Szene zu setzen als ihre Emotionen. Der starke Anfang und das tolle Finale lassen dies jedoch schnell in Vergessenheit geraten.

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beetFreeQ: http://blog.freeqnet.de/

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Ui, der erste Film, für den ich als Vorhersage 0.0 - Hassfilm bekomme ;) - na da spare ich mir das ansehen doch am besten. Nicht dass ich das vorgehabt hätte!

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Dirk Lüneberg: Stadtmagazin [030], film.de...

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6.5Ganz gut

Die Renaissance des Tanz- und Musikfilms dauert an. Mit „Step Up“ und „High School Musical“ begann es, es folgten Musicalfilme wie „Mamma Mia!“ oder „Fame“ und aus einheimischer Produktion zuletzt „Rock It“. Doch nun erobert der Tanzfilm dem allgemeinen Trend folgend eine neue Dimension. Bevor im August „Step Up 3D“ folgt, kommen erst einmal die Briten mit „Streetdance 3D“.
Wie so häufig in diesem Genre bleibt die Story eher nebensächlich und dient lediglich dazu, die Tanzeinlagen mehr schlecht als recht miteinander zu verbinden. So auch hier: Carly (Nichola Burley) ist leidenschaftliche Streetdancerin und hat es mit ihrer Crew bis zu den britischen Meisterschaften geschafft. Um dort etwas zu reißen, muss vorher ordentlich trainiert werden, doch genau das ist derzeit nicht so einfach. Nicht nur, dass die Truppe grade von ihrem Anführer verlassen wurde, sodass Carly jetzt die Choreografien schreiben und die Mitglieder motivieren muss, sie verlieren…

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Rochus Wolff: freier Journalist

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5.5Geht so

Britische Street-Dance-Truppen kämpfen um die nationale Meisterschaft: Das ist gut gemachtes Tanzkino, trotz dreier Dimensionen ohne große Tiefen.

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Kommentare (25) — Film: StreetDance 3D

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*frenzy_punk<3

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Bewertung0.0Hassfilm

"StreetDance", der wohl schlechteste Tanzfilm der Filmgeschichte, der voll mit Klischees behaftet ist und dumme und nervende Charaktere besitzt.

Max Giwa und Dania Pasquini dachten sich nach dem Erfolg von "Step up" wohl, sie könnten auf den Zug aufspringen, müssen dies aber noch übertrumpfen, indem sie uns einen Tanzfilm in 3D präsentieren.

Keine Ahnung wie es ist, den in 3D zu sehen, aber allein schon in 2D kann man keine Szene ausmachen, die es wert wäre in der dritten Dimension gesehen zu werden. Hinzu kommt die total Platte und vorhersehbare Story, die mehr Lücken aufweist als ein Holzzaungeländer. Weil das noch nicht alles ist, wird man mit der grässlichsten Hip-Hop-Musik zugeknallt, muss sich mit den dümmsten Charakteren, die je aus einem Drehbuch kamen, rumschlagen und die Tanzszenen sind so langweilig, dass man fast selber mitturnen will um ihnen ein paar Moves beizubringen und das obwohl man der ungelenkigste Mensch der Welt ist.

Nichola Burley (hier Lückenfüller für andere Filme) möchte man durchgehend ohrfeigen, einfach nur damit sie endlich wirklich abhaut. Das tut die Hauptprotagonisten nämlich dauernd. Abhauen, rumjammern, doof sein, denken sie wär die Größte und dann wieder rumjammern weil das die anderen nicht so sehen ...
Dann kommt noch diese ganze Unlogik dazu. Zu Anfang verlässt der Teamcaptain das Team und Nichola (ich hab kein Talent) wird der neue Captain und da urplötzlich haben die kein Studio mehr, kein Geld mehr und müssen auf der "Straße" (uuh wie schlimm für uns STREETDANCER) tanzen um Geld ranzuschaffen.
Na dann verkauf doch mal dein iPhone und deine fett eingeräumte Bude, dann haste Geld. Unglaublich was man hier vorgesetzt bekommt. Natürlich kommt dann so eine alte Tanzlehrerin, die der Engel auf Erden zu sein scheint, ihnen das Tanzstudio anbietet, aber nur wenn ihre Balletthumpfdolen mithüpfen dürfen.
Klar, ich zahl auch Unsummen von Geld für eine Schule in der ich Ballett lernen will und lern aber dann von einer totalen Hohlbirne Streetdance. Woah, voll krass Horizont erweitern, damit ich auf die Tanzakademie komme.
Das ist nicht nur unglaubwürdig sondern auch total bescheuert.
Das i-Tüpfchen an "StreetDance" ist dann noch, dass man die Leute eigentlich gar nicht richtig tanzen sieht, weil die Kameraführung von einem Amateur übernommen wurde, der sich Sam McCurdy nennt. Hier sieht man das Publikum, da sieht man den Boden und dort die Fratzen der Darsteller, aber hey, warum sollte man die Choreographien denn filmen? Ist doch nur ein gottverdammter TANZFILM.

"StreetDance ", eine Beleidigung für das Tanzfilm Genre.

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IzzO

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Bewertung2.0Ärgerlich

Ziemlich vorhersehbarer Tanzfilm-Einheitsbrei. Story, Charakter, etc.: alles 08/15. Ok, die Jungs mit den Uniformen hatten schon n paar krasse Moves drauf, aber die Wartezeit dazwischen wird mit Scheiße gefüllt. Auch die 3D-Effekte sind überflüssig und bringen rein gar nichts. Seit dem ich Twilight gesehen habe. weiß ich, dass es noch schlechter geht, trotzdem: Kommt einer mit diesem Film angetanzt (höhöhö), lieber rasch entfernen. Peace

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styx.canomo

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kein Interesse

eine ganz unschuldige frage: wo kommt eigentlich diese tanzfilminflation in letzter zeit her? kann mir das phänomen mal wer erklären?
mal ganz abgesehen von der tatsache, dass ich mir sicherlich nie auch nur einen davon antun werde, kann ich diese entwicklung nicht so ganz nachvollziehen.
und was macht ein tanzfilm in 3D überhaupt für einen sinn, außer dass mehr kohle kassiert wird?
bitte um hilfe für einen ratlosen styx :)

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Höllebs543

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Hallo ich bin der Höllebs, und ich reagiere aggressiv auf Tanzfilme. Könnt ihr mir helfen?^^


styx.canomo

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ok schildern sie mir bitte ihre genauen symptome, die bei sichtung eines derartigen filmes auftreten, damit dr styx sie kategorisieren kann^^


TerminatorCHRIS

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Bewertung6.0Ganz gut

Streetdance meets Balett. Tolle Choreografien mit einer durchschnittlichen Story. Nach dem Film bekommt man ja richtig Lust zu tanzen.

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Sedennur

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Bewertung2.5Ärgerlich

Ich habe den Film sicher nicht wegen der Story gesehen, denn die hat sich genau wie erwartet herausgestellt. mir ging es einzig und allein um die Tanzmoves, aber die wurden teilweise so miserabel in Schnitt gesetzt, dass man die Choreographien nicht erkennen konnte. Wenn ein reiner Tanzfilm, dann zeigt bitte auch die gesamten Tanzschritte, und schneidet sie nicht weg

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graveyardstory

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Bewertung1.0Ärgerlich

Superinnovativer Tanzfilm mit großartigen Schauspielern und vielen neuen Ideen... *Ironie-Modus aus*.... bäh

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CrazyMeloneRici

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Bewertung8.5Ausgezeichnet

Diese "Kritik" bezieht sich hauptsächlich aufs 3D!
StreetDance 3Dgehört zwar nicht zu meinen Tanzfilm favouriten (Step up 2 the Streets ist meiner meinung nach der beste...teil 1 von Step up ist irgendwie...naja er ist auf platz 3) auf Platz 2 kommt bei mir dann StreetDance 3D und zwar nicht nur wegen den gelungenen Tanzeinlagen, sondern auch durch die wirklich atemberaubenden 3D Bilder...
Ich hatte leider nicht die Chance gehabt StreetDance 3D im Kino in 3D zu sehen, da unser Kino noch kein 3D hatte. Deswegen habe ich ihn neulich in der Videothek für 4€ mit 2 3D Brillen ergattern können (3D Filme mit den Pappbrillen sind zwar nicht die besten aber es gibt auch gute) und zu den 3D Filmen mit Pappbrille gehört dieser zu meinen Favouriten...das Bild ist (auch) auf der DVD sehr scharf und hat wirklich sehr wenig Gohsings, diese kommen ja bei den Pappbrillen Filmen öfters vor z.B. Die Reise zum Mittelpunkt der Erde (der hatte zu VIELE Gohstings), die einzigen Gohstings bei mir waren nur ab und zu bei den Namen am Anfang....
Die Story ist zwar nicht ganz so gut wie bei einigen Step Up Filmen aber sie ist dennoch gut...
Ich habe auch Step Up 3D gesehen und war zwar auch begeistert von den Recht vielen 3D Effekten, aber das wars auch schon...der Film bzw. die Tänze beziehen sich viel zu sehr auf 3D.....das tut Street Dance 3D nicht...dieser kommt auch meiner Meinung nach auch ganz gut ohne Pop-Out´s aus.....Wenn mann sich Street Dance 3D in 2D anguckt ist er zwar nicht so atemberaubend wie in 3D aber er ist um längen besser als Step Up 3D in 2D...das geschätzte 60 % des Films aus 3D Effekten (Pop-Out´s) besteht ist es sehr verwirrend ihn in 2D anzusehen (z.B. Dancemoves bestehen daraus das Hände aus dem Bild (Tanzen?!) kommen...oder Wassertropfen fliegen auf den Zuschauer..u.s.w) Bei StreetDance 3D sind die Tänze nicht auf 3D "Spezialisiert".....
Jedenfalls gehört StreetDance 3D zu meinen Lieblings Tanzfilmen und zu meinen Lieblings 3D Filmen.....

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Freak239

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Bewertung1.0Ärgerlich

Wohl der schlechteste Tanzfilm der je gedreht wurde xD Der Plot ist zwar ohnehin bei jedem gleich, doch dieser hat es wirklich geschafft noch viel schlechter zu sein. Die einzige Erneuerung ist das während eines "tollen" Moves die Kamera gefreezt und sich einmal um 360 Grad dreht. Doch was bringt das? xD Es sieht nicht an einer einzigen Stelle gut aus. Wirklich eine Schande das dies einer der ersten 3D Filme war...

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angelmoonsoul

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Bewertung7.5Sehenswert

Toller britischer Tanzfilm!

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Yami Mintz-Plasse

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Bewertung4.0Uninteressant

Wow, ich bin zwar ein riesiger Tanzfilm-fan, aber dieser Film ist ja wohl eher für Ballet-hasser gemacht. Sie machen die ganze erste Stunde die Ballettänzer schlecht. Und die Streetdancer waren auch nicht grade sympatisch. Step Up ist dagegen ja sagenhaft.

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tobias.veron

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Bewertung0.0Hassfilm

Wer selbst Hiphop tanzt oder sich die guten Choreographien auf Youtube gerne ansieht, sollte dies mit diesem Film auf keinen Fall machen. Die Choreos mögen ganz gut sein, aber die Schnitte vermiesen alles wieder. Ich will nicht den Kopf eines einzelnen Tänzers sehen, oder das jubelnde Publikum. Ich will die ganze Crew und deren Formation bestaunen können... Das war in diesem Film echt mies.
Die Story ist klar abgekupfert und nicht viel verbessert worden. Zu viel Drama, vorhersehbares. Aber man schaut es ja auch wegen den Tanzszenen. Aber besser nicht bei diesem Film.
Hab' kurz darauf "Step Up To The Streets" geschaut. Um Welten besser, was die Tanzszenen betrifft. Also schaut lieber den. Nur schon der Musik wegen. War in diesem Film auch nicht bestechend, und, vielleicht hat es an der DVD oder dem Fernseher gelegen, war die Musik bei Tanzszenen immer zu leise und die Stimmen zu laut.
Alles in allem: ein schlechter Tanzfilm für Tanzbegeisterte!

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LapisLazuLi

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Bewertung6.0Ganz gut

Überzeugender und musikalisch besser als die Step Up-Trilogie, die Story ist jedoch überall gleich und hängt mir langsam zum Hals raus.

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Sakura

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Bewertung10.0Lieblingsfilm

Bei dem Film ist es echt komisch, an sich ist die Story wie bei fast allen anderen Tanzfilmen gleich, dennoch finde ich diese Story besser als bei anderen. Ich finde die Musik und die Tanzchoreos passen einfach gut zusammen. Außerdem sind es echt gute Darsteller...gut das Schauspielerische ist vielleicht nicht überragend, aber tanzen können sie. Ist eben geschmackssache, der eine mag den, der andere nicht....ich auf jeden Fall liebe ihn. :D

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gassi99

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Bewertung7.0Sehenswert

also der film ist einfach super zum anschauen, wer tanzfilme mag!
die handlung ist abgelutscht, das muß ich zugeben.
aber hervorageng rübergabracht!

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Greeble

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Bewertung2.5Ärgerlich

Also »Step Up 2« ist.... achnee, ich will ja einen Kommentar über »Street Dance 3D« schreiben. Aber tatsächlich finden wir sehr viele, unglaubliche viele Parallelen zwischen den Filmen. Die Story ist absolut das selbe. Ein Mädchen hat nicht viel Geld, aber immer noch genug um sich die teuersten Klamotten zu kaufen, und das einzige, was sie wirklich liebt ist das Tanzen, ihre Dance-Crew und den schönen, muskelbepackten, makellosen Jungen. Wirklich sehr einfach, schlicht und langweilig. Außerdem nennen sich diese Crews immer eine Familie. Eine Familie, die komischerweise schon bei dem leichtesten Problem auseinander bricht. Die Charaktere ähneln sich auch in beiden Filmen ziemlich, außer der Hauptdarstellerin gibt es da noch den besten "kleinen" Freund, der unscheinbar gut tanzen kann und immer gut gelaunt ist, die schwarze Freundin, die immer harte und coole Sprüche loslässt, welche alle mit "Schwester" beginnen oder aufhören und und und... Was mich auch ankotzt, dass der Konflikt zwischen den unterschiedlichen Crews nie sportlich ablaufen kann. Außerdem nervt die dauernde Spaltung zwischen Ballet und Street Dance. Achjee...... aber sieht man den Film, weiß man schon alles. Ich wollte mir den Film auch nur wegen den Tänzen anschauen, von denen gibt es nämlich jede Menge. Es gibt sogar so viele, dass man sich gar nicht auf alle konzentrieren kann. Dazu ist der finale Tanz auch verkackt, besonders diese weißen Anzügen sahen schlimm aus.

Mein Fazit, von der Story her und allem, was dazu gehört wie Darsteller und Dialoge etc, ein sehr schwacher Film. Die Tanzmoves holen einiges raus, aber da sie einfach zu viel sind und wie gesagt das Finale verhauen wurde reicht es nicht wirklich aus.

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Tuvok

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Bewertung7.0Sehenswert

Jetzt weiß ich gar nicht ob der Film echt 3 D ist, ich habe ihn in 2 D gesehen Also eh normal, war auch gut so, dafür digital, und dass ist auch gut so, ja blöd nur dass Digital bei uns im Kino 1 € mehr kostet, dafür kostet 3 D sogar 2 € mehr + 1 € für Digital, Also man zahlt dann 3 € mehr. Viel zu teuer finde ich, ja der Film ist eher was für DVD ich sage es gleich.

Warum sieht man sich den 1. weltweit produzierten Tanzfilm in 3 D im Kino an und nicht auf DVD? Ja ganz einfach, weil der blöde Neffe ein Rap Fan ist und sich einbildet er muss 50 Cent imitieren und nun braucht er neues Futter damit er in seiner Schule abhängen kann, und ein paar Chicks so richtig den Marsch blasen kann.

Warum wird eigentlich alles in 3 D gedreht? Die Filme sind teurer, der 3 D Effekt ist nett aber unnötig, weil die Farben viel blasser sind als die krassen starken Farbe in 2 D Digital, ja ich finde 3 D ist überbewertet genauso wie die neuen TV Geräte um viel Geld die es jetzt auf der IFA in Berlin gibt.

Der Film hat ja ne eigentlich entfache Story. Also anfangs sieht man CARLY wie sie leidet weil Ihr Freund sie und Ihre Tanzgruppe verlässt. CARLY ist Tanzfreak, tanzt viel und gerne und Ihr Freund ist dahin, ja sie will zur Street Dance Meisterschaft. Nun ich bin ja an sich kein Tanzfreak, das ist eher was für Frauen aber das was man hier im Film sieht, ich pack das echt nicht. Da treten echte Zauberkünstler auf, die absolut synchron Hip Hop Mäßig dazu herumcrusen und auf der Straße Ihre coolen Moves und Brakes vorführen, Also die No Angels sind gegen die Champions so was wie Hinterhaus gegen Empire State Building, Also wie die böse Schwarz angezogene Gruppe anfangs auftrat, uff, ja die Musik gefällt mir 0, ich bin mehr Klassik Fan von AC/DC bis ZZ Top, aber die Bewegungen, uff, Also wenn am da nicht mit tanzt weiß ich auch nicht mehr.

Im Film kommt HELENA vor die CARLY entdeckt und meint, He Schnecke, du kannst in meinem Ballettsaal tanzen den Stelle ich dir zur Verfügung, du bist nett und ich Glaube an dich. Ja so ungefähr, natürlich mit mehr Elan und etwas akademischer das ganze. Wie schon in vielen Tanzfilmen muss auch nun die Coole CARLY so was wie Ballett mit Street Dance verbinden sonst darf sie hier nicht umsonst tanzen, in dem schönen Saal von HELENA der nicht so schönen Nicht Griechin.

Natürlich muss hier wieder keiner kacken, pissen, kotzen erbrechen, sich tot lachen, keiner schimpft, jeder ist cool, viele sind cool, keine Armut, keine Frau bekommt ein Kind auf der Straße, keiner hat Eltern, keiner fragt nach Verwandten alles geht so nach 2010 Coolness ab, Neger sind beliebt im Film, kein ständiger Rassismus, keine Seitenhiebe auf die Politik, kein Mr. Burns, keine Nachrichten von Pakistan, von der Flutwelle, keine Nachrichten vom Iran mit seinen Atomanlagen, keine Nachrichten über Selbstmordattentäter im Irak, ja eigenartig, die Leute hier sehen ich wohl keine Nachrichten an, und interessieren sich nur fürs Tanzen so richtig nett und einseitig, dafür ist HELENA ne nette Braut die meint, ja sie möchte die Gruppe um CARLY sehen wie sie tanzt.

Kennt man doch, Deutschland sucht den Superstar, ja in England heißt das Britain´s got Talent und die Typen sind in dem Film übrigens, ja lauter Talente eigentlich, ja ich verstehe das gar nicht wie die das machen, keine Ahnung, keiner hat Osteoporose, keiner hat Arthritis, keiner hat Sehnenzerrung, und der Film kommt mir vor wie „Save the last Dance“.

Der Film hat ne Menge Musik, und vor allem eines, furiose Tanzszenen alleine deswegen sollte man sich als Tanz Banause wie ich den Film angucken. In England gibt es ein UK Street Dance Weekend und der Produzent sah sich das an und wurde gleich Jury Mitglied oder so. Die einzige im Film die wirklich Schauspielerfahrung hat ist Charlotte Rampling, die ja die Helena mimt, die andren sind oft Neulinge, macht aber nichts, sie machen Ihre Rolle sehr gut.

Ach ja, das ganze ist ein englischer Film. Die Crew hat sich viel an Usher und Justin Timberlake orientiert und viel abgekupfert und eigenes kreiert. Lustig wird der Film als Carly meint, nein wir sollen dir zu sehen, du muss uns zu sehen, wir sind viel besser als du ja der Film ist so was wie Akademiker meets Proleten, Ballett meets Street Dance eben echt cool, Also was die für Bewegungen drauf haben. Tja, Rachel McDowall, die im Film als Ballett-Bitch Isabella zu sehen ist, hatte schreckliche Angst davor, wieder die Strumpfhosen anzuziehen und zum Balletttraining zurückzukehren, dafür passt sie sehr gut rein ins Geschehen.

Übrigens die Musik kam von Ndubz, Tinchy Stryder, Wiley und Chipmunk und schwupp di Wupps, waren die Typen bald berühmt, und nun hat man in England neue Musiker. Wer jetzt noch wissen will, woher das Straßen Gehoppse kommt ja, ganz einfach. Die Ursprünge des Streetdance reichen bis in die frühen Siebzigerjahre zurück. DJ Cool Herc wird zugeschrieben, den Breakbeat 1972 erfunden zu haben, indem er die Schlagzeugrythmen isolierte und verschiedene Abspielgeschwindigkeiten mischte. Zur gleichen Zeit traten New Yorker Kids aus der South Bronx und aus Harlem in Breaking-Battles gegeneinander an und wurden so die ersten B-Boys weltweit. Währenddessen wurden an der amerikanischen Westküste, in Kalifornien, auf den Straßen von Fresno, vom Funk geprägte Tanzstile wie Popping und Locking populär

Und so um die 70 er Jahre wurde Breakdance, Popping, Locking berühmt. Irgendwann kamen dann neue Stile wie Crumping und Crip Walking. Früher kannte man das gar nicht dass wer einen Salto machte, heut sind Doppel Saltos normal, und im Street Dance gibt es so viele Neuerungen dass die eh keiner kennt, Also man müsste hier dauernd am Ball bleiben. Schade dass in dem Film Charaktere, Nebenfiguren, Emotionale Duseleien, Gefühlvolle Schädigungen irgendwie am Zuseher vorbei gehen, vieles fängt an vieles geht weg, das Finale ist super, die Liebe zählt hier wenig im Film alles ist so, ja machen wir ein bisschen Liebe, ja eh cool alles, aber tanzen, ja das ist das Beste, ja ein reiner Tanzfilm halt.

Bin schon neugierig wann der 2. Teil von Step up kommt in 3 D, ja 3 D zieht halt und bringt mehr Geld in die Kinos, die Leute sind verrückt danach. Was mir am Film wie gesagt am Besten gefiel ist die Körperbeherrschung, witzig war der ständige Kampf zwischen Ballett Typen und Girls gegenüber den anderen Typen, Strumpfhosen Typen gegenüber Proletenhosenanzieher. Vielleicht ist der Film nicht so super geworden weil der Regisseur eher Musikvideos für Wyclef Jean, Craig Davis und andere Typen gemacht hat. Also Neffe hat es gefallen, aber der ist eh anspruchslos, der blöde Knirps frisst auch Würstchen mit Schlagobers und meint er kann einem Mädchen imponieren mir hat er nicht so gut gefallen meiner Freundin hat er gut gefallen, weil die Tanzen mag und sie geht mir dauernd am Sack, he tanz doch Mal usw., nein Danke, das Singen und tanzen bezieht sich auf die Dusche, das muss reichen, John Wayne hat auch nicht gesungen.

Ja was soll man sagen ohne Tanze ist der Film Schrott, mit Tanzen ist er nett, Also so was wie Nett und cool ohne Emotion. 70 Punkte kriegt er aber von 100

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ItsMeMatze

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Bewertung7.5Sehenswert

Naja ich war etwas skeptisch da ich ein großer Fan von Step up bin Story hat funktioniert die Tanzen waren cool anzuschauen ne 7.5 finde ich angemessen weil ich diesen Film einfach mit Step up vergleichen muss und dah ist Step up natürlich um Einiges besser

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fabel

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kein Interesse

Hat sich da wenigstens einer das Bein gebrochen ???
Einen Beinbruch in 3D habe ich persönlich noch nicht miterlebt. ^^

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Julia197

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Bewertung7.0Sehenswert

I Like √
Gute Story und vor allem geiler Soundtrack :)

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Punk

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Nein, nein, nein, das braucht kein Mensch, einen Tanzfilm in 3D. Was kommt als nächstes, die alten Teresa Orlowski Filme werden in 3D neuaufgearbeitet? No way folks!

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