The Cheat Report

The Cheat Report (2006),
Laufzeit 52 Minuten, Dokumentarfilm, Komödie

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- Kritiker
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7.0 Community
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2 Kommentare
The Cheat Report - Bild 4379887
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von Daniel P. Schenk, mit Daniel P. Schenk

The Cheat Report – The Truth about Cheaters ist der zweite große Spielfilm von Regisseur Daniel P. Schenk und beschäftigt sich mit dem Thema des Cheatens im eSport.

Gnadenlos ehrlich und zu 101% authentisch weiß Daniel P. Schenks zweiter Film über die Abgründe der menschlichen Seele zu berichten. War sein “A Gamer’s Day” eine Milieustudie, dann versteht sich “The Cheat Report” als Bericht über die Schattenseiten der eSports Gemeinde: Ein Jahr lang tauchte das Team um Alexander Roth in die berüchtigte Cheatercommunity ab. Und was sie zu Tage förderten, hätte niemals Sonnnenlicht erblicken dürfen. In vier Kapiteln erzählen die Macher die Wahrheit über Cheater. Von ihrer langjährigen Geschichte, die schon in der Steinzeit ihren Anfang genommen hat, über den wachsenden Cheatkult heute und dessen Ursprung bis hin zu den geplanten Gegenmaßnahmen werden zahllose Fakten aufgedeckt, die erschrecken. Ob in Interviews mit Wissenschaftlern, traumatisierten Opfern, professionellen Spielern, Cheatern selbst oder bei der Dokumentation merkwürdiger Ritualtreffen und spektakulärer Festnahmen: Es zeichnet sich ein klares Bild vom Cheater als gebrochenem, aber hochgefährlichem Menschen. So sehr man ihn bemitleiden muss, so heftig ist auch gegen ihn vorzugehen. Cheater als Gemeinde sind nicht länger anonym. Der Cheat Report enthüllte.


Cast & Crew


Kommentare (2) — Film: The Cheat Report

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rav_bralor

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Bewertung7.0Sehenswert

Erreicht meiner Meinung nach nicht ganz die Qualität des Gamer's Day's, schafft es aber dennoch mit viel Witz und Sarkasmus für eine knappe Stunde zu Unterhalten. Vorraussetzung ist natürlich eine Gewisse Grundkenntnnis um Bereich ESL, Onlinegaming und Cheating. Sprich allen Menschen die nicht wissen , was ein AimBot, Autoshot oder wo A-Lang auf dust_2 zu finden ist, sei von diesem, teils mit wahren Fakten, teils mit herrlich übertriebenen Cheater-Klischee-Hintergründen tunlichst abgeraten. Mit prominenten Sprechern, gutem Budget , einem Gastauftritt von Jan Hegenberg (Mega Pluspunkt ) schafft es der liebe Herr Schenk wieder einmal einen speziellen Film für eine spezielle Subkultur und deren Schattenseite zu veröffentlichen. "Cheater an die Wand" , mehr muss man dazu nicht sagen.

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phoenix409

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Bewertung8.5Ausgezeichnet

Nachdem Daniel P. Schenk mit seinem Erstling "A Gamer's Day" weit mehr Aufmerksamkeit erhielt als er es sich vermutlich je erträumt hatte, war die Zeit reif für etwas Neues: Mit namhaften Sponsoren aus der Branche und spürbar erhöhtem Budget (Nicholson-Sprecher Joachim Kerzel als Erzähler) ging es nun den gemeinen Cheatern an den Kragen, die den ehrlichen Gamern ja schon immer ein Dorn im Zeigefinger... äh Auge waren. "The Cheat Report" klärt mit köstlichem Sarkasmus über die Machenschaften der Cheater-Szene auf, erklärt deren (wunderbar erdachten) historischen Werdegang bis in die Gegenwart, inszeniert Interviews mit punktgenau überzeichneten Klischeefiguren (Opfer und Täter kommen zu Wort) und stellt die allgemein verachtete Randgruppenspezies endgültig an den Pranger. Der Charme von "A Gamer's Day" wird zwar nicht mehr ganz erreicht und für Schenk blieb der erhoffte Erfolg wohl auch etwas hinter den Erwartungen zurück, dennoch ist sein zweites Werk eine beißende Satire über die Schattenseiten der Gamerwelt geworden, für deren 50 Minuten Laufzeit man sich auf jeden Fall mal Zeit nehmen sollte:
http://www.youtube.com/watch?v=HVjnqnVuqq0

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BigDi

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Verdammt, die Zeit muss ich mir echt mal nehmen. ^^


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