Banksy - Exit Through the Gift Shop
Exit Through the Gift Shop (2010), GB/US Laufzeit 86 Minuten, FSK 6, Dokumentarfilm, Komödie, Kinostart 21.10.2010
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Keine
von Banksy, mit Banksy und Jay Leno
In Banksy – Exit Through the Gift Shop möchte der Filmemacher Thierry Guetta eine Reportage über den Street-Art-Künstler Banksy drehen, doch der dreht den Spieß um.
Der geheimnisumwitterte Graffiti-Künstler Banksy beschreibt seinen ersten Film auf der Homepage von Banksy – Exit through the Gift Shop als ‘The world’s first Street Art disaster movie’ und vielleicht ist dies sogar die beste Beschreibung dieses eigenartigen Kunstwerks, mit dem Banksy seine Zuschauer zugleich verwirrt und begeistert. Banksy – Exit through the Gift Shop gibt sich aus als Dokumentarfilm über Thierry Guetta, einem französichen Immigranten in L.A., der tonnenweise Videomaterial über Graffitikunst gesammelt hat und schließlich auch ein Porträt des britischen Künstlers Banksy filmen möchte. Doch über Nacht will Guetta plötzlich selbst zu einem Graffitikünstler werden und legt sich den Namen Mr. Brainwash (MBW) zu. Und wo Guetta gerade noch einen Film über Banksy machen wollte, kippt Exit through the Gift Shop plötzlich um in einen Film über Guetta aka Mr. Brainwash – von Banksy.
Hintergrund & Infos zu Banksy
Banksy – Exit through the Gift Shop wurde am 24. Januar 2010 auf dem Sundance Film Festival uraufgeführt. Mit 16 Preisen und 12 Nominierungen, darunter sogar eine Oscar-Nominierung in der Kategorie ‘Dokumentation’, waren die Jahre 2010 und 2011 die Erfolgreichsten für den Film. Die Geschichte wird erzählt von Schauspieler Rhys Ifans, der u. a. in Notting Hill und The Amazing Spider-Man zu sehen war.
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Cast & Crew
- Genre
- Dokumentarfilm, Komödie, Mediensatire
- Zeit
- 2000er Jahre
- Ort
- Europa
- Handlung
- Aufstieg, Aufstieg und Fall, Comiczeichner, Graffiti, Grafitti, Künstler, Künstlerszene, Malerei, Mentor, Selbstverwirklichung, Street Art, Vom Tellerwäscher zum Millionär
- Stimmung
- Eigenwillig, Geistreich
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Links zum Film Banksy - Exit Through the Gift Shop
- Banksy - Exit through the Gift Shop: film-zeit.de
- Banksy - Exit through the Gift Shop: critic.de























Kritiken (14) — Film: Banksy - Exit Through the Gift Shop
TheCorey: MovieMaze
Kommentar löschen„Street art has a short life span so it needed documenting“, erklärt der britische Streetart-Künstler Banksy in seinem Debütfilm "Exit Through the Gift Shop". Eine Dokumentation, die in ihren Ursprüngen als sinnloses Abfilmen eines Exil-Franzosen in Los Angeles begann und sich später zum Ziel setzte, mit Banksy das große Phänomen einer Untergrundszene abzulichten. Oder anders gesagt: Eine brillante Mockumentary, in der sich ein Künstler via mise an abyme selbst inszeniert und zugleich einem Massenpublikum „authentic insight of the birth of a movement“ verschafft.
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HerrLehmann: Das Manifest
Kommentar löschenJaja, der Banksy mal wieder, ganz mysteriös lässt er uns im Unklaren, was hier echt und was fake ist...und kunst- und kapitalismuskritisch ist der Film auch. Dass das nicht nur äußerst plump, sondern auch redundant und einfallslos erzählt wird, lassen all die Spekulationen leider nicht vergessen.
Dennoch ist der Film nicht völlig unspannend, da er eben doch einen Einblick in die Street-Art-Szene gibt. Eine "echte" Doku ohne exzentrischen Hauptcharakter hätte mir wohl besser gefallen.
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Andreas Fischer: Radio Köln Andreas Fischer: Radio Köln
Kommentar löschen"Exit Through The Gift Shop" ist eine gleichermaßen unterhaltsame Mockumentary wie ein kulturpessimistischer Schwanengesang. [...] Banksys uneitles und unterhaltsames Porträt seiner Szene [ist] vor allem eine kluge und zynische Reflexion über den Zeitgeist und das Verhältnis von Kunst zu Kommerz.
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A. Körner : Sächsische Zeitung A. Körner : Sächsische Zeitung
Kommentar löschen„Exit Through The Gift Shop“ ist eine Hommage an alle Street-Artisten, an die wirklich freie Kunst, eine grellbunte Watsche fürs zeitgenössische Kunstmarktgebaren und auch für all die selbst ernannten Kenner im Westentaschenformat. Vor allem aber ist es ein spannender wie rasanter Kinospaß.
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M. Kastl: Filmszene.de M. Kastl: Filmszene.de
Kommentar löschenEs gibt manchmal Filme, die hinterlassen den Zuschauer mit einem merkwürdigen Gefühl der Unschlüssigkeit, angesichts dessen was da gerade auf der Leinwand passiert ist. War das nun ein guter Film oder nicht? Die Street-Art-Dokumentation "Exit through the Gift Shop" des berüchtigten britischen Graffiti-Künstlers Banksy ist so ein zweischneidiges Schwert. Auf der einen Seite erlaubt der Film einen faszinierenden Einblick in die Street-Art-Szene und die Arbeit einiger ihrer kreativsten Köpfe. Auf der anderen Seite ist es aber nicht leicht das gesehene in vollen Zügen zu genießen, da man andauernd damit beschäftigt ist abzuwägen, ob man denn hier nun gerade von Regisseur Banksy verschaukelt wird oder nicht.
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Stefanie Zobl: Fluter Stefanie Zobl: Fluter
Kommentar löschenBanksy [...] lässt einfach stehen, wie leicht und spielerisch sich der Kunstmarkt und die Medien manipulieren lassen, indem er die Grenzen von Realität, Inszenierung und Fiktion verwischt und damit grundsätzlich die Glaubwürdigkeit übertragener Informationen hinterfragt. Zudem stellt er kritisch die Bedeutung und den Wert von Kunst zur Disposition. Das macht "Exit Through The Gift Shop" zu einem einzigartigen, gleichermaßen unterhaltsamen wie geistreich-selbstreflektierten Film über das Metier.
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Stefan Grissemann: taz Stefan Grissemann: taz
Kommentar löschenDer anonym agierende Künstler Banksy, bekannt für seine inzwischen zu erstklassigen Preisen gehandelten politischen Schablonengraffiti, hat sein Spektrum erweitert und einen Film inszeniert, der ganz unangestrengt anmutet - aber deutlich raffinierter verfährt, als sein Understatement vermuten lässt. Der Regisseur schlägt nämlich einen überraschenden Haken: Nach einer konventionellen, aber plastischen Einführung zu den Methoden der illegalen Stadtdekorateure stellt er einen offenbar minderbegabten Videokünstler namens Thierry Guetta ins Zentrum, der davon träumt, selbst zum Kunststar aufzusteigen.
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Hannah Pilarczyk: Spiegel Online Hannah Pilarczyk: Spiegel Online
Kommentar löschenAls "Borat der Kunstwelt" hat das "New York Magazine" Thierry Guetta deshalb schon bezeichnet. Aber der Vergleich hinkt, denn nicht Guetta, sondern Banksy hält hier die Strippen in der Hand. Er ist das heimliche Mastermind, das immer mehr in den Vordergrund tritt. Je glaubhafter Guetta erscheint, desto genialer erscheint Banksy. Sich selbst mit Hilfe der Bilder eines anderen zu inszenieren - so gut wie in diesem Film ist Banksys Arbeitsprinzip wahrscheinlich noch nie aufgegangen.
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Gebhard Hölzl : br-online Gebhard Hölzl : br-online
Kommentar löschen"Banksy – Exit Through the Gift Shop" ist Dokumentarfilm und Mockumentary, Biopic und Künstlerporträt, Punk-Art und auch, wie der Evening Standard einst über den Maestro schrieb, ein wenig "Kunstterrorismus".
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Dirk Lüneberg: Stadtmagazin [030], film.de...
Kommentar löschenWas an diesem Film, der im diesjährigen Wettbewerb der Berlinale seine Welturaufführung erlebte, dokumentarisch ist, was erdacht, ist nicht mehr nachzuvollziehen und bleibt letztlich auch egal. Genau wie die Frage, welche Rolle das Street Art-Phantom Banksy darin spielt. Denn was hier ganz hervorragend auf eine höchst unterhaltsame Weise funktioniert, ist die ironische Selbstbespiegelung der modernen Kunstszene und den absurden Hype, den sie um sich selbst drehend, ständig produziert.
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Philip Gritzka: Schnitt Philip Gritzka: Schnitt
Kommentar löschenNimmt man Exit Through the Gift Shop für bare Münze, dann verbirgt sich hinter der geschilderten Assimilation der Street-Art durch den Kunstmarkt gerade einmal eine oberflächliche Dekonstruktion der kommerziellen Mechanismen des Kulturbetriebs. Doch Banksy [...] ist zu gewitzt für solche einfachen Antworten. Gleich seinen sonstigen Arbeiten und Aktionen, ist auch sein filmisches Debüt formal von einem geschickt-ironischen Spiel mit Wahrnehmungsgewohnheiten bestimmt; wenn auch nie explizit, wird das Publikum jedenfalls zunehmend dazu angeregt, die Wahrhaftigkeit des Dargestellten in Frage zu stellen.
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Jörg von Grass: filminformer.de; stadtmagaz...
Kommentar löschenDer erste Film des berühmten Street-Art Künstlers Banksy spielt virtuos mit den Ebenen Realität und Fiktion, und entpuppt sich als hintergründige Satire über die Mechanismen von Kunst und Kommerz. So direkt wie die Street-Art selbst, präsentiert sich...
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Chuchaqui: Critic.de
Kommentar löschenZwar sind Entpolitisierung und Kommerzialisierung von Kunst mitnichten ein neues Thema. Aber Banksy handelt es am Beispiel einer Bewegung ab, die sich – aufgrund ihres illegalen Status und der Eroberung des öffentlichen Raumes – immer ein Höchstmaß an Autonomie bewahrt hat und schon vom Selbstverständnis her antikommerziell ist. An der Figur von Thierry Guetta alias Mr. Brainwash und dessen Erfolg mit spektakulären, aber beliebigen Werken zeigt Banksy, dass selbst diese Bewegung nicht immun gegen die Mechanismen der Marktwirtschaft ist. Die große Qualität des Films besteht nicht darin, dass er eine Lösung für dieses Problem parat hätte, sondern gerade darin, dass er die Frage nach Wesen und Aufgabe von Kunst im 21. Jahrhundert neu stellt.
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G. H. Jekubzik: programmkino.de G. H. Jekubzik: programmkino.de
Kommentar löschenZu sehen, wie ein Idiot Erfolg hat, wie er - mit der für klassischen Dramaturgie eines „Making Of…“ - eine Mega-Ausstellung trotz aller Probleme zum Event macht, liefert eine andere Art von Humor. Der Spaß an einer innovativen Kunstform mit ihren schillerenden Aktionisten macht Platz für eine deftige Farce des Kunstbetriebes, dem man scheinbar alles andrehen kann.[...] Wie die anderen Arbeiten von Banksy ist auch sein erster Spielfilm ein unvergleichliches Unikat und nicht nur für Kunstfreunde lohnend.
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Kommentare (65) — Film: Banksy - Exit Through the Gift Shop
TheCineast Fri, 17 May 2013 23:56:27 -0000
Kommentar löschen"Of all lies, art is the least untrue."
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Boogers666 Tue, 07 May 2013 17:38:12 -0000
Kommentar löschenKunst ist ein dehnbarerer Begriff, jedem das seine. Nichts desto trotz ist "Banksy" für mich Kunst und mehr will ich dazu nicht sagen. Außer das man den Film,die Dokementation oder was auch immer fühlen und erleben muss eine rationale Erklärung bzw. sich Gedanken über den Film zu machen ist falsch und macht den Film nur halbwegs so intereessant. Erstmal angucken die Fragen kommen dann von alleine.
"Wir haben eine Doku über ihn gedreht, ich drehe eigentlich keine Filme und der Film ist mit Sicherheit auch kein "Vom Winde verweht" aber ich denke eine Moral hat er trotzdem".
-Banksy
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Jek-Hyde Tue, 02 Apr 2013 15:18:21 -0000
Kommentar löschenOkay, es geht viel weniger um Banksy als um Mr. Brainwash (hoffe das richtig geschrieben). Aber es ist einfach Wahnsinnig interessant. Zumindest ist es mir noch nie bei einer Dokumentation so gegangen, dass ich vor dem Bildschirm klebte und gespannt war wie es weiter geht. Es ist die Geburtsstunde eines neun Künstlers auf Band und ich gebe zu, ich hätte mir Mr. Brainwashs "alptraumhaften Thrailer" gern mal angesehen, zumindest einen Teil davon ;-)
Nein, ich war begeistert. Es war vielleicht nicht so informativ in Sachen Banksy, wo ich mich doch frage, wie der Kerl sich finanziert? Klar, er macht noch was anderes, aber hallo! Der Kerl ist einer der ganz großer Künstler und ein wandelnder Geist, dass in unserem Zeitalter (Hut ab!)! Es passieren schon irre Sachen tagtäglich da draußen, auch im positiven sinne und ich wäre sicher gern mal dabei.
Wenn man ganz genau ist, kann man natürlich eine 0.0 geben, wegen "Thema Verfehlt", aber ansonsten ist es schon wahnsinnig geil was so verrücktes da in Wirklichkeit passiert, deshalb volle Punktzahl!
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mainaeinz Wed, 20 Mar 2013 12:18:31 -0000
Kommentar löschenÄußerst amüsant, wie manche hier "Exit Through the Gift Shop" nach Maßstäben einer Doku bzw. Mockumentary bewerten und sich mühevoll durch Argumentationen quälen. Einerseits kann man mit diesem "Film" nicht sonderlich viel anfangen, aber auf der anderen Seite ist doch Banksy der, von dem man schon des öfteren lustige Bildchen auf Facebook gesehen hat, die man dann doch irgendwie ganz cool fand. Verzwickte Situation...
Jede Bewertung über 0.0 und unter 10.0 ist eine Farce und spricht Bände über euch.
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Patrick Zecca Tue, 12 Mar 2013 15:08:35 -0000
Kommentar löschenIch muss leider sagen, dass ich nicht verstanden habe, warum dieser Film hier allseits so beliebt ist.
Klar, die Geschichte um Banksy, seine Kunst, seine Identität, die Umkehrung der Rollen während der Doku ist ganz interessant, als fesselnd empfand ich das allerdings nicht.
Der Franzose Guetta mit seinen eigenartigen Ideen und Träumen wirkte auf mich überhaupt nicht. Doch, etwas nervtötend vielleicht.
So plätschert der Film ein wenig vor sich hin, die Street-Art ist nett anzusehen, begeistern tut es allerdings nicht.
Der Funke, der die Künstler zu der Ausübung treibt scheint an mir vorbeigeschossen zu sein.
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Amlor Mon, 28 Jan 2013 20:13:57 -0000
Kommentar löschenAuf die Dokumentation aufmerksam geworden, bin ich natürlich nur, wegen des Namens. Bis ca zur Mitte war ich auch extremst begeistert und extrem gefesselt; die Dokumentation war wirklich auf einen 10er Kurs... und dann wurde es doch ein wenig langweilig und es zog sich. In Hinblick, auf die Diskussionen, wer oder was MBW wirklich ist, bleibt der Film sicherlich interessant und flaut nicht total ab, aber trotzdem tritt ein extremer Stilbruch zum Vorschein, der (zumindest mich persönlich) doch stört.
Schön wäre gewesen, wenn man das ganze nicht als Mok/Dokumentary gemacht hätte, sondern in eine Form ernsten Filmes gebracht hätte - ähnlich wie z.B. Commitments (hier halt mit einem wahren Hintergrund). Das hätte sicherlich viel mehr fesseln und begeistern können - ein wenig Witz hätte dann sicher auch nicht falsch am Platz sein können. Oder aber, die Gleichberechtigung der verschiedenen Künstler hätte weiterhin bestehen sollen.. war die Balance am Anfang sehr gut gewählt, bricht sie zum Ende hin zu stark in eine Seite ein... und ehrlich gesagt - zu Gunsten einer Person, die zumindest nicht bestätigt Banksy ist und daher 'im falschen Schein' erleuchtet...
Vielleicht gewinnen diese Aufnahmen in einigen Jahren (oder Jahrzehnten) noch mal an Wert, wenn die genauen Hintergründe raus kommen und wir wissen, wer Banksy wirklich ist - weil nur dann weiß man auch, wie man den letzten Teil zu bewerten hat... so bleibt es bei nett und sehenswert - aber eben nicht, als ein Geheimtipp.
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Lorion42 Wed, 16 Jan 2013 06:22:23 -0000
Kommentar löschenIch halte Interviews nicht für die ideale Art, einen Film zu machen. Aber die Geschichte fesselt doch irgendwie und man ist ununterbrochen versucht, Hinweise darauf zu finden, was eigentlich hinter dem Ganzen stecken mag.
SPOILER Zum Beispiel: Warum trägt Banksy den selben Hut wie Mr. Brainwash?
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Velly Wed, 16 Jan 2013 15:34:42 -0000
Antwort löschenSPOILER: Das mit dem Hut war mir gar nicht aufgefallen. Muss ihn nochmal gucken. Ich glaube schon, dass Banksy Brainwash ist, bzw. hinter dieser Figur steckt. Allerdings glaube ich nicht, dass der Mensch, den wir als Brainwash / Thierry Guetta im Film sehen, Banksy ist. Aber wer weiß..... ^__^
Dachsman Sat, 12 Jan 2013 15:08:48 -0000
Kommentar löschenAngesiedelt irgendwo zwischen Mock-, Dokumentary, Satire und Komödie, erzählt der Film die Geschichte von Thierry Guetta (nicht näher verwandet mit dem ebenso subversiven DJs gleichen Namens), seines Zeichens Hobby-Filmer, Pseudo-Dokumentarist und größenwahnsinnger Künstler.
Spannend ist vor allem der Einstieg, welcher die Anfänge und die Faszination der sogenannten "Street Art" aufzeigt. Jeder Abend ein Abenteuer, überall in der Stadt das eigene Symbol, je stärker im Zentrum der Aufmerksamkeit, desto besser. Schade ist, dass "Exit Through the Gift Shop" die Inhalte der, gerade im Fall der "Hauptfigur" Banksy, oft auch politischen Kunst weitgehend außen vorlässt.
Die zweite Hälfte, um Guettas, mittlerweile als "Mr. Brainwash" unterwegs, Aufstieg zum gefeierten Avantgardisten, ist zwar immer noch lustig, in seiner Aussage aber auch enorm plakativ.
Einen Film über das Medienphänomen "Banksy" zu drehen, der dann auch noch ein nicht zu verachtender Erfolg wird, dessen Aussage eine Kritik am Medienphänomen einer weit weniger bekannten Figur ist, vergibt einiges an Chancen für echte satirische Spitzen Richtung Publikum. Denn, wir wären ja nie auf sowas reingefallen. Schaut sie euch, die Tölpel, dort im Film.
Kein schlechter Film, wenn auch ein wenig zahnlos.
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Le Samourai Sat, 12 Jan 2013 15:29:04 -0000
Antwort löschenHmmm... Jetzt wirklich ohne dir zu nahe treten zu wollen oder keinesfalls abfällig gemeint, aber kann es sein, dass du den "wahren" und kompletten Hoax von Banksy gar nicht vollkommen erkannt hast? Geht irgendwie aus deinem Text hervor.
Denn der Hoax ansich ist ja DAS, WAS Exit so dermaßen subtil klug, satirisch und herausragend macht. Um nicht zu spoilern hier, gerne auch per Message...
Murray Sat, 12 Jan 2013 15:50:03 -0000
Antwort löschenMuss dem Samurai hier zustimmen. Ein Blick auf die amerikanischen Wikipedia-Seiten sollten hier schon ausreichen.
Dachsman Sat, 12 Jan 2013 16:35:50 -0000
Antwort löschenWelchen "Hoax" meinst Du denn genau? (Vielleicht missinterpretiere ich jetzt auch gerade das Wort, aber ich weiß nicht, worauf Du hinaus willst.)
Die Aussage habe ich, denke ich, verstanden, ja.
Le Samourai Sat, 12 Jan 2013 17:04:49 -0000
Antwort löschenSPOILER
Naja, Thierry Guetta aka Mr Brainwash ist eine vollkommen frei erfundene Figur, erschaffen von Banksy selbst, um somit außerordentlich klug und subtil auf die Missstände der derzeitigen Streetart-Szene hinzuweisen und ihren Ausverkauf zu verdeutlichen. Also absolute Satire in Reinkultur. Deswegen ist der Film so brillant. Die Szenen mit Brainwash sind derart realistisch und perfekt erzählt, dass man zuerst gar nicht auf die Idee kommt bzw glauben kann, dass das alles frei erfunden ist. Und Mr Brainwash steht ja eindeutig für Ausverkauf, uninspiriertes Kopieren und Willkür, warum ausgerechnet ein bestimmter Streetartist so einen Hype kreiert. Banksy sagt sozusagen durch Mr Brainwash, dass er selbst nicht so genau versteht, warum gerade ER so berühmt und gefragt geworden ist, wenngleich seine Kunst damals aber was vollkommen neues und innovatives war.
Für mich ist dieser Film ein absolut erstaunliches Kunstwerk, nicht nur technisch, sondern vor allem auch inhaltlich. Ein typischer Banksy eben. :)
Murray Sat, 12 Jan 2013 17:26:01 -0000
Antwort löschenIch hab bei der ersten Sichtung auch gedacht: "Ist das jetzt echt sein Ernst?" Aber nach etwas Recherche und dem Hintergrundwissen wie es Samurai gerade geschildert entfaltet dieser Film erst seine ganze Genialität. Spitzendoku.
Dachsman Sat, 12 Jan 2013 17:48:57 -0000
Antwort löschenÄh, Moment mal, woher habt ihr diese Sicherheit? Die Frage ist ganz ernst gemeint, ich habe diverse Interviews mit den Machern gelesen, so wie einige Artikel und zu dieser Klarheit kommt kein mir bekannter Text.
Le Samourai Sat, 12 Jan 2013 17:54:24 -0000
Antwort löschenHehe, "diverse Interviews" mit den Machern? Na, ein groß angelegter Hoax muss natürlich auch medial unterstützt/ verteidigt werden. Keiner der Involvierten stellt sich doch hin und sagt: "Hohoho, Mr Brainwash ist alles nur Show!" Come on...
Mr. Brainwash ist DEFINITIV eine Kunstfigur, deswegen gibt es ja den Film überhaupt. Das ist der zentrale Knackpunkt des Filmes.
Dachsman Sat, 12 Jan 2013 18:08:20 -0000
Antwort löschenAuch auf die Gefahr hin in eine Falle zu tappen, aber allein beim Darüberreden dürfte das schon der Fall sein, aber, Murray verweist ja weiter oben auf die englische Wikipedia und die bietet weiterführende Links zu diversen Artikeln (u.a. einem L.A. Weekly-Artikel auf 2008 datiert, über die Ausstellung von Mr. Brainwash) und keiner von denen geht über reine Mutmaßungen ob und wenn ja wie viel jetzt gehoaxed ist oder nicht.
Und dazu kommen dann noch solche Interviews: http://suicidegirls.com/interviews/Jaimie+D%27Cruz+and+Chris+King%3A+Exit+Through+the+Gift+Shop/
Versteh mich nicht falsch, ich schließe nicht aus, dass es ein Hoax ist. Ich finde nur gerade die Sicherheit, mit der ihr davon sprecht, ein wenig befremdlich, da ich keine klaren Beweise/Anzeichen davon sehe.
Und davon ab, dann verstehe ich nicht, wieso Du anfangs davon ausgegangen bist, ich hätte die Möglichkeit außer acht gelassen. In meinem Text sage ich doch, dass es "irgendwo zwischen Moku- und Dokumentary" angesiedelt ist.^^
Le Samourai Sun, 13 Jan 2013 02:38:54 -0000
Antwort löschenSagen wir es so: Wenn es kein Hoax wäre, gäbe es den Film nicht. Die Figur "Mr Brainwash" ist ja Zentrum, Motor und Auslöser von Banksys Kritik am Streetart-Sellout. Ich habe einige Bücher über Banksy gelesen, und dieser mysteriöse Thierry Guetta hat einfach nicht existiert. Im Film wird es ja so dargestellt, dass er früher schon mit Obey (Shepard Fairey) und Invader unterwegs gewesen wäre. Das ist natürlich totaler Blödsinn. Es gibt ja auch kein ECHTES Archivmaterial von damals, auf welchem man Guetta sieht.
Das ganze ist halt DERART brillant gefilmt, geschnitten und erzählt, dass es wirklich schwerfällt zu glauben, dass alles nur "erfunden" ist. Genau darin liegt die ungeheure Brillanz dieses Werkes.
Und das offensichtlichste ist ja eigentlich schon der Name an sich: Mr. Brainwash. So eindeutig, dass man es wohl schon wieder ignoriert. ;)
Le Samourai Sun, 13 Jan 2013 02:40:24 -0000
Antwort löschenP.S.: Naja, und ich kam aufgrund deiner letzten beiden Absätze darauf, die ja so zu verstehen sind, dass du Brainwash als real existierenden Künstler behandelst.
Dachsman Sun, 13 Jan 2013 12:16:17 -0000
Antwort löschenWie gesagt, ich möchte da gar keinen Wahrheitsanspruch erheben, mein Eindruck während des Filmes war ja auch, dass sehr viel inszeniert wurde (deswegen ja auch "irgendwo zwischen Mock-, Dokumentary, Satire und Komödie"), allerdings war mein Eindruck dann bei der nachträglichen Recherche der, dass es keine Sicherheit, keinen wirklichen Konsense darüber gibt.
Möchte aber, natürlich, auch nicht abstreiten, dass es da mehr und eindeutigere Quellen gibt. :D
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Murray Sun, 13 Jan 2013 13:20:46 -0000
Antwort löschenIch fand zum Beispiel aber diese Ungewissheit beim Betrachten als großes Plus dieser Doku (nichts gegen deine Wertung).
maddes89 Tue, 15 Jan 2013 20:38:54 -0000
Antwort löschenAußerdem glaube ich, dass es nicht dass es ausschließlich um den Sellout der Street-Art Szene geht sondern um den Sellout der Kunst im Allgemeinen, am Beispiel des Street-Art. Banksy zeigt hier gekonnt, dass es ausreicht, um seine Kunst gut zu verkaufen, ein paar Hebel und Mechanismen zu bedienen. Wenn das mal nicht genial ist?
Mac_C_Tiro Wed, 18 Jul 2012 10:12:01 -0000
Kommentar löschenSelbst wenn man sich diese "Fake im Real in Fake- Doku" mit dem Wissen das es eine Satire ist anschaut so fühlt man sich am Ende mehr als verkohlt. Kunst:Leben - 1:0? Selten überascht mich ein Film, der hier hat es 2 mal geschafft
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janew94 Sun, 08 Jul 2012 10:16:33 -0000
Kommentar löschenGroßartige Selbstinszenierung des mysteriösen Street-Art-Künstlers Banksy im Gewand einer bitter-bösen Fake-Doku, die gnadenlos mit den kommerziellen Abgründen der Kunstszene abrechnet. "Exit Through the Gift Shop" führt den Zuschauer gekonnt und höchst amüsant an der Nase herum. Banksy veranstaltet ein Verwirrspiel auf verschiedenen Ebenen, das zu keiner Zeit erkennen lässt, welche Ereignisse und Personen real oder schlichtweg erfunden sind. Obwohl er dabei sowohl auf eine stringente Dramaturgie als auch auf abschließende Antworten verzichtet, macht der Mix aus hintergründiger Gesellschaftssatire und eitlem Künstlerporträt über die gesamte Laufzeit enorm viel Spiel. Einer meiner Lieblingsfilme im Genre der Dokumentationen.
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Digit Wed, 30 May 2012 12:24:16 -0000
Kommentar löschenNa Hopa,
so wie ich das sehe, wird hier gespoilert was das Zeug hält!?!?
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Roco De Long Sat, 26 May 2012 12:24:39 -0000
Kommentar löschenEndlich habe ich mir den Film, der einige meiner Kollegen in den letzten Monaten doch stark inspirierte, nochmal in Ruhe und komplett angesehen :)
EXIT THROUGH THE GIFT SHOP ist ein bunt bemaltes Überraschungsei: der Film liefert einen informativen und interessanten Blick in die Street Art Kultur, nimmt sich mit der Erschaffung der fiktiven Figur Thierry Guetta selbst auf die Schippe und verteilt gleichzeitig ironische Seitenhiebe auf all die Schaumschläger, die diese Szene zwangsläufig mit sich bringt.
Vor allem aber ist der Film in seinem doppelbödigen Doku-Mockumentary-Mix ein völlig neues und eigenständiges kreatives Werk. Das ist es auch, was letzten Endes den wahren Künstler für mich ausmacht: nicht nur auf Trendzüge aufspringen, nicht nur über Sellout meckern, sondern weitergehen. Neues erschaffen. Und das tut (das) Banksy (-Kollektiv) mit diesem Film. Dabei kann man als Zuschauer zu keinem Zeitpunkt sicher sein, ob man nicht gerade wieder voll verarscht wird. Ich persönlich finde das super. Die berühmte Frage "Ist das Kunst oder kann das weg?" kann ich im Falle von ETTGS eindeutig beantworten: Das ist Kunst. Das sollte bleiben.
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Le Samourai Sat, 26 May 2012 12:27:16 -0000
Antwort löschenHaha, wen meinst du denn damit? :)
Schöner Text, zwar 2 Punkte zu wenig aber egal. Und Banksy ist EINER, Dude! ;)
Roco De Long Sat, 26 May 2012 12:40:20 -0000
Antwort löschenSagt wer? :)
Le Samourai Sat, 26 May 2012 12:42:38 -0000
Antwort löschenJeder.
Roco De Long Sat, 26 May 2012 12:44:15 -0000
Antwort löschenHahaha. Na dann. Ich glaub da gar nix!
Le Samourai Sat, 26 May 2012 12:45:49 -0000
Antwort löschenEs macht einfach keinen Sinn anzunehmen, dass wäre mehr als einer? Wie soll man überhaupt auf die Idee kommen?
Banksy ist ein Streetartist, Punkt, Aus. Hat mal klein angefangen wie jeder Streetartist. Alleine. Das ist SEIN Künstlername.
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Le Samourai Sat, 26 May 2012 12:46:23 -0000
Antwort löschenNicht ZUVIEL verwirren lassen von ETTGS! :D
Roco De Long Sat, 26 May 2012 12:53:09 -0000
Antwort löschenWahrscheinlich ist es wirklich nur einer. Liegt ja nahe. Aber keiner weiß es zu 100%! Alleine die Vorstellung, dass ein Künstlerkollektiv eine Figur erschafft, die dann weitere Figuren erschafft, finde ich hammer. Das will ich mir bewahren, auch wenn es wahrscheinlich nicht stimmt :)
Kösti 31 Sun, 06 May 2012 21:36:19 -0000
Kommentar löschenDiesen Film zu bewerten ist nicht leicht. Aber die Kunst ist mir größtenteils suspekt, abgesehen von wenigen genialen Einfällen, die vielleicht 5% des Films ausmachen.
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hakudererste Wed, 16 Jan 2013 15:25:56 -0000
Antwort löschenich fand eigentlich fast alles gut, den elfanten naja, die idee dahinter schon besser aber das was überhaupt absolut mist war, war das zeug des faranzosen
Flunsi Thu, 03 May 2012 13:37:49 -0000
Kommentar löschenWenn man sich das DVD-Bonus-Material anschaut wird klar, was man schon den ganzen Film über vermutet hat: Mr. Brainwash (Thierry Guetta) ist eine von Banksy erschaffene Figur um sich in diesem Mockumentary über die Kunstszene lustig zu machen. In Anbetracht dieser Tatsache ist das wirklich ein erstaunliches Kunstwerk.
Übrigens, im Bonus-Material gibt es noch eine echte Dokumentation über Banksy (14min).
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Sigrun Sun, 22 Apr 2012 16:48:18 -0000
Kommentar löschen"An act of provocation unto itself."
Chicago Tribune
"It's art. It hurts."
Sigrun
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fabel Sun, 22 Apr 2012 17:18:47 -0000
Antwort löschenDu Poet - eine Bereicherung für meine Liste.:-)
Sigrun Sun, 22 Apr 2012 17:22:35 -0000
Antwort löschenMerci pour tout!
vuvuzela Sun, 11 Mar 2012 22:37:20 -0000
Kommentar löschenWenn ich alles richtig verstanden habe dann ist Thierry Guetta alias Mr.Brainwash nur eine Marionette von Banksy, das macht den Film natürlich genial
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MasterZ Thu, 01 Dec 2011 18:18:28 -0000
Kommentar löschenBanksy war schon immer mein Lieblings Street Art Künstler!
echt coole Doku
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Hagen Hagen Wed, 30 Nov 2011 21:48:39 -0000
Kommentar löschenDer Score ist super, aber ansonsten stört dieser pummlige Franzose irgendwie die ganze Zeit.
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Tobe Berg Mon, 31 Oct 2011 18:39:42 -0000
Kommentar löschenZum Inhalt will ich mich hier nicht mehr äußern. Entweder die Thematik interessiert einen, oder eben nicht. Was am Ende bleibt ist ein schöner Einblick in eine Szene, die sich von der Strasse hin zu großen Austellungssälen entwickelt hat.
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Laura Eissenberger Wed, 07 Sep 2011 02:09:33 -0000
Kommentar löschenLeider nur 30 Minuten gesehen, weil danach vom Freiluftkino-Guard erwischt und zurück über den Zaun geflüchtet. Hat sich aber bei noch keinem Film so gut angefühlt. Top Teil!
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Pentabauer Tue, 21 Aug 2012 12:35:42 -0000
Antwort löschenWenn das dem Geist des Films nicht gerecht wird, weiß ich es auch nicht.