Banksy - Exit Through the Gift Shop
Exit Through the Gift Shop (2010), GB/US Laufzeit 86 Minuten, FSK 6, Komödie, Dokumentarfilm, Kinostart 21.10.2010
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von Banksy, mit Banksy und Angelina Jolie
Der geheimnisumwitterte Graffiti-Künstler Banksy beschreibt seinen ersten Film auf der Homepage von Banksy – Exit through the Gift Shop als „The world’s first Street Art disaster movie“ und vielleicht ist dies sogar die beste Beschreibung dieses eigenartigen Kunstwerks, mit dem Banksy seine Zuschauer zugleich verwirrt und begeistert. Banksy – Exit through the Gift Shop gibt sich aus als Dokumentarfilm über Thierry Guetta, einem französichen Immigranten in L.A., der tonnenweise Videomaterial über Graffitikunst gesammelt hat und schließlich auch ein Porträt des britischen Künstlers Banksy filmen möchte. Doch über Nacht will Guetta plötzlich selbst zu einem Graffitikünstler werden und legt sich den Namen Mr. Brainwash (MBW) zu. Und wo Guetta gerade noch einen Film über Banksy machen wollte, kippt Exit through the Gift Shop plötzlich um in einen Film über Guetta aka Mr. Brainwash – von Banksy.
Banksy – Exit through the Gift Shop wurde am 24. Januar 2010 auf dem Sundance Film Festival uraufgeführt. Die Geschichte wird erzählt von Schauspieler Rhys Ifans, der u. a. in Notting Hill und Greenberg zu sehen war und der vor seiner Karriere als Schauspieler kurzzeitig Sänger der Super Furry Animals war. (TM)
Cast & Crew
-
Banksy
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Banksy
-
Angelina Jolie
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-
Brad Pitt
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Rhys Ifans
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-
Jude Law
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Regie
Schauspieler
- Genre
- Mediensatire, Komödie, Dokumentarfilm
- Zeit
- 2000er Jahre
- Ort
- Europa
- Handlung
- Aufstieg, Aufstieg und Fall, Comiczeichner, Graffiti, Künstler, Künstlerszene, Malerei, Mentor, Selbstverwirklichung, Street Art, Vom Tellerwäscher zum Millionär
- Stimmung
- Eigenwillig, Geistreich
- Mitmachen
- Wie gut passen diese Schlagworte? Stimm ab und hilf uns sie neu zu gewichten!
Filmdetails Banksy - Exit Through the Gift Shop
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- Banksy - Exit through the Gift Shop: film-zeit.de
- Banksy - Exit through the Gift Shop: critic.de
















Kritiken (14) — Film: Banksy - Exit Through the Gift Shop
TheCorey: MovieMaze
Kommentar löschen„Street art has a short life span so it needed documenting“, erklärt der britische Streetart-Künstler Banksy in seinem Debütfilm "Exit Through the Gift Shop". Eine Dokumentation, die in ihren Ursprüngen als sinnloses Abfilmen eines Exil-Franzosen in Los Angeles begann und sich später zum Ziel setzte, mit Banksy das große Phänomen einer Untergrundszene abzulichten. Oder anders gesagt: Eine brillante Mockumentary, in der sich ein Künstler via mise an abyme selbst inszeniert und zugleich einem Massenpublikum „authentic insight of the birth of a movement“ verschafft.
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HerrLehmann: Das Manifest
Kommentar löschenJaja, der Banksy mal wieder, ganz mysteriös lässt er uns im Unklaren, was hier echt und was fake ist...und kunst- und kapitalismuskritisch ist der Film auch. Dass das nicht nur äußerst plump, sondern auch redundant und einfallslos erzählt wird, lassen all die Spekulationen leider nicht vergessen.
Dennoch ist der Film nicht völlig unspannend, da er eben doch einen Einblick in die Street-Art-Szene gibt. Eine "echte" Doku ohne exzentrischen Hauptcharakter hätte mir wohl besser gefallen.
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Andreas Fischer: Radio Köln Andreas Fischer: Radio Köln
Kommentar löschen"Exit Through The Gift Shop" ist eine gleichermaßen unterhaltsame Mockumentary wie ein kulturpessimistischer Schwanengesang. [...] Banksys uneitles und unterhaltsames Porträt seiner Szene [ist] vor allem eine kluge und zynische Reflexion über den Zeitgeist und das Verhältnis von Kunst zu Kommerz.
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A. Körner : Sächsische Zeitung A. Körner : Sächsische Zeitung
Kommentar löschen„Exit Through The Gift Shop“ ist eine Hommage an alle Street-Artisten, an die wirklich freie Kunst, eine grellbunte Watsche fürs zeitgenössische Kunstmarktgebaren und auch für all die selbst ernannten Kenner im Westentaschenformat. Vor allem aber ist es ein spannender wie rasanter Kinospaß.
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M. Kastl: Filmszene.de M. Kastl: Filmszene.de
Kommentar löschenEs gibt manchmal Filme, die hinterlassen den Zuschauer mit einem merkwürdigen Gefühl der Unschlüssigkeit, angesichts dessen was da gerade auf der Leinwand passiert ist. War das nun ein guter Film oder nicht? Die Street-Art-Dokumentation "Exit through the Gift Shop" des berüchtigten britischen Graffiti-Künstlers Banksy ist so ein zweischneidiges Schwert. Auf der einen Seite erlaubt der Film einen faszinierenden Einblick in die Street-Art-Szene und die Arbeit einiger ihrer kreativsten Köpfe. Auf der anderen Seite ist es aber nicht leicht das gesehene in vollen Zügen zu genießen, da man andauernd damit beschäftigt ist abzuwägen, ob man denn hier nun gerade von Regisseur Banksy verschaukelt wird oder nicht.
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Stefanie Zobl: Fluter Stefanie Zobl: Fluter
Kommentar löschenBanksy [...] lässt einfach stehen, wie leicht und spielerisch sich der Kunstmarkt und die Medien manipulieren lassen, indem er die Grenzen von Realität, Inszenierung und Fiktion verwischt und damit grundsätzlich die Glaubwürdigkeit übertragener Informationen hinterfragt. Zudem stellt er kritisch die Bedeutung und den Wert von Kunst zur Disposition. Das macht "Exit Through The Gift Shop" zu einem einzigartigen, gleichermaßen unterhaltsamen wie geistreich-selbstreflektierten Film über das Metier.
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Stefan Grissemann: taz Stefan Grissemann: taz
Kommentar löschenDer anonym agierende Künstler Banksy, bekannt für seine inzwischen zu erstklassigen Preisen gehandelten politischen Schablonengraffiti, hat sein Spektrum erweitert und einen Film inszeniert, der ganz unangestrengt anmutet - aber deutlich raffinierter verfährt, als sein Understatement vermuten lässt. Der Regisseur schlägt nämlich einen überraschenden Haken: Nach einer konventionellen, aber plastischen Einführung zu den Methoden der illegalen Stadtdekorateure stellt er einen offenbar minderbegabten Videokünstler namens Thierry Guetta ins Zentrum, der davon träumt, selbst zum Kunststar aufzusteigen.
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Hannah Pilarczyk: Spiegel Online Hannah Pilarczyk: Spiegel Online
Kommentar löschenAls "Borat der Kunstwelt" hat das "New York Magazine" Thierry Guetta deshalb schon bezeichnet. Aber der Vergleich hinkt, denn nicht Guetta, sondern Banksy hält hier die Strippen in der Hand. Er ist das heimliche Mastermind, das immer mehr in den Vordergrund tritt. Je glaubhafter Guetta erscheint, desto genialer erscheint Banksy. Sich selbst mit Hilfe der Bilder eines anderen zu inszenieren - so gut wie in diesem Film ist Banksys Arbeitsprinzip wahrscheinlich noch nie aufgegangen.
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Gebhard Hölzl : br-online Gebhard Hölzl : br-online
Kommentar löschen"Banksy – Exit Through the Gift Shop" ist Dokumentarfilm und Mockumentary, Biopic und Künstlerporträt, Punk-Art und auch, wie der Evening Standard einst über den Maestro schrieb, ein wenig "Kunstterrorismus".
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Dirk Lüneberg: Stadtmagazin [030], film.de...
Kommentar löschenWas an diesem Film, der im diesjährigen Wettbewerb der Berlinale seine Welturaufführung erlebte, dokumentarisch ist, was erdacht, ist nicht mehr nachzuvollziehen und bleibt letztlich auch egal. Genau wie die Frage, welche Rolle das Street Art-Phantom Banksy darin spielt. Denn was hier ganz hervorragend auf eine höchst unterhaltsame Weise funktioniert, ist die ironische Selbstbespiegelung der modernen Kunstszene und den absurden Hype, den sie um sich selbst drehend, ständig produziert.
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Philip Gritzka: Schnitt Philip Gritzka: Schnitt
Kommentar löschenNimmt man Exit Through the Gift Shop für bare Münze, dann verbirgt sich hinter der geschilderten Assimilation der Street-Art durch den Kunstmarkt gerade einmal eine oberflächliche Dekonstruktion der kommerziellen Mechanismen des Kulturbetriebs. Doch Banksy [...] ist zu gewitzt für solche einfachen Antworten. Gleich seinen sonstigen Arbeiten und Aktionen, ist auch sein filmisches Debüt formal von einem geschickt-ironischen Spiel mit Wahrnehmungsgewohnheiten bestimmt; wenn auch nie explizit, wird das Publikum jedenfalls zunehmend dazu angeregt, die Wahrhaftigkeit des Dargestellten in Frage zu stellen.
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Jörg von Grass: filminformer.de; stadtmagaz...
Kommentar löschenDer erste Film des berühmten Street-Art Künstlers Banksy spielt virtuos mit den Ebenen Realität und Fiktion, und entpuppt sich als hintergründige Satire über die Mechanismen von Kunst und Kommerz. So direkt wie die Street-Art selbst, präsentiert sich...
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Chuchaqui: Critic.de
Kommentar löschenZwar sind Entpolitisierung und Kommerzialisierung von Kunst mitnichten ein neues Thema. Aber Banksy handelt es am Beispiel einer Bewegung ab, die sich – aufgrund ihres illegalen Status und der Eroberung des öffentlichen Raumes – immer ein Höchstmaß an Autonomie bewahrt hat und schon vom Selbstverständnis her antikommerziell ist. An der Figur von Thierry Guetta alias Mr. Brainwash und dessen Erfolg mit spektakulären, aber beliebigen Werken zeigt Banksy, dass selbst diese Bewegung nicht immun gegen die Mechanismen der Marktwirtschaft ist. Die große Qualität des Films besteht nicht darin, dass er eine Lösung für dieses Problem parat hätte, sondern gerade darin, dass er die Frage nach Wesen und Aufgabe von Kunst im 21. Jahrhundert neu stellt.
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G. H. Jekubzik: programmkino.de G. H. Jekubzik: programmkino.de
Kommentar löschenZu sehen, wie ein Idiot Erfolg hat, wie er - mit der für klassischen Dramaturgie eines „Making Of…“ - eine Mega-Ausstellung trotz aller Probleme zum Event macht, liefert eine andere Art von Humor. Der Spaß an einer innovativen Kunstform mit ihren schillerenden Aktionisten macht Platz für eine deftige Farce des Kunstbetriebes, dem man scheinbar alles andrehen kann.[...] Wie die anderen Arbeiten von Banksy ist auch sein erster Spielfilm ein unvergleichliches Unikat und nicht nur für Kunstfreunde lohnend.
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Kommentare (53) — Film: Banksy - Exit Through the Gift Shop
Kommentar schreibenMasterZ 2011/12/01 19:18:28
Kommentar löschenBanksy war schon immer mein Lieblings Street Art Künstler!
echt coole Doku
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Hagen Hagen 2011/11/30 22:48:39
Kommentar löschenDer Score ist super, aber ansonsten stört dieser pummlige Franzose irgendwie die ganze Zeit.
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Tobe Berg 2011/10/31 19:39:42
Kommentar löschenZum Inhalt will ich mich hier nicht mehr äußern. Entweder die Thematik interessiert einen, oder eben nicht. Was am Ende bleibt ist ein schöner Einblick in eine Szene, die sich von der Strasse hin zu großen Austellungssälen entwickelt hat.
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Laura Eissenberger 2011/09/07 04:09:33
Kommentar löschenLeider nur 30 Minuten gesehen, weil danach vom Freiluftkino-Guard erwischt und zurück über den Zaun geflüchtet. Hat sich aber bei noch keinem Film so gut angefühlt. Top Teil!
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1893 2011/09/02 13:12:03
Kommentar löschenEher desinteressiert über diesen Film gestolpert, dann zunächst bestärkt in meiner Skepsis gegenüber der oft sinnarm und narzistisch anmutenden Street-Art-Szene, habe ich im weiteren Verlauf des Films gelacht wie bei wenigen anderen Filmen.
Mit ziemlich trockenem Humor, Mut zur Selbstironie und auf sympathische Weise menschlich bietet der Film dreierlei:
1. Den einen oder anderen seltenen (und insofern kostbaren) Einblick in die Szene. Beeindruckend die Leidenschaft, welche die Protagonisten zu ganz erstaunlichen (streckenweise neurotisch anmutenden) Fleißleistungen antreibt.
2. Ein lakonisches Pschogramm von Mr. Brainwash, eine Art tragikomische Realsatire. Dem Publikum eine herausfordernde Übung in leben und leben lassen - frei nach André Heller: "... denn ich will dass es das alles gibt, was es gibt".
3. Eine messerscharfe Bloßstellung der blubbernden Selbstinzenierung der zeitgenössischen "Kunst"-Szene. Hier schwanke ich zwischen Lachkrämpfen und Fremdschämen!
So. Und und am Ende greift das Verwirr-Spiel: könnte von all dem doch etwas wahr (und damit wirklich Dokumentation) sein?
Trotz mancher Länge (z.B. in der uferlosen Beschreibung des MBW-Events) ein Film, den ich vielen Leuten empfehlen werde.
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DerMarvin 2011/09/01 16:02:29
Kommentar löschenDie Art und Weise, wie die Faszination und die Leidenschaft im Bezug zum Street Art dargestellt wird ist höchst unterhaltend. Die Emotionen dahinter und die Gedanken der Künstler werden dem Zuschauer übermittelt und das entfachte sogar bei mir eine gewisse Euphorie. Am liebsten wäre ich nach draußen gerannt und hätte überall mein Markenzeichen an Wände geklebt.
Diese Euphorie verpufft jedoch schnell, wenn man die andere Seite sieht. Mit der anderen Seite meine ich Thierry. Für meinen Geschmack, ein Psychisch-Kranker, ein seelisches Wrack, das vollkommen weg von der Realität ist, der seine Erfüllung abseits von der Familie, auf der Straße sucht. Verstörend. Einfach alles an ihm ist verstörend. Sein Tick alles zu filmen, was ihm in die Quere kommt (ohne jegliches Gefühl für eine Kamera), sein desillusioniertes Dasein, sein "Endprodukt", einfach alles.
Doch das ist es, was den Film ausmacht. Er ist vielmehr eine riesige Galerie, voll mit beeindruckenden Street-Art-Kunstwerken und einblicken in das Leben von Thierry.
Das erscheint so grotesk, absurd und irreal, dass man "Banksy - Exit Through the Gift Shop" teilweise kaum für eine Dokumentation hält.
Insgesamt, hat mich der Film weitergebracht. ("Professionelles") Street Art sehe ich nicht mehr als bloßes Gespraye, sondern als anerkannte Kritik an unserer Gesellschaft.
Auch meine persönlichen Gedanken regte der Film an. "Was bleibt, wenn man mal nicht mehr ist?".
Ich wusste keine Antwort, also kaufte ich mir eine Kamera, baute sie in meinen Gürtel ein und beklebte jede freie Wand mit dem Slogan "DerMarvin for president!".
Irgendwie geht es mir jetzt besser.
Thierry Guetta: „Life Is Beautiful“
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Der Sepp 2011/09/24 11:59:13
Antwort löschendas thierry eine von banksy erfundene figur ist und nicht real existierend is dir schon klar ? auch das thierry die perversion des selnstinszenatorischen kunstgewerbes is die banksy mit diesem film absolut lächerlich macht ? es gibt keinen künstler namens mr. brainwash banksy hat ihn aus dem boden gestampft um eine bitterböse satire auf das kunstgewerbe zu werfen ... mr brainwash = banksy thierry = schauspieler ;) banksy is im ganzen film übrigens nicht zu sehen und er hat auch keine preise die er für den film erhalten hat persönlich abgeholt (mr. brainwash würde es wohl tun;) )
atilla 2011/10/04 04:11:35
Antwort löschenDas der thierry erfunden ist, ist wirklich ein seltsames Stadtmärchen
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atilla 2011/10/08 18:50:11
Antwort löschenoder auch nicht, je mehr man drüber nachdenkt desto plausibler wirds
Der Sepp 2011/10/08 22:48:53
Antwort löschenrofl :) ... naja es ist so ;) ... der film is keine doku sondern komplett inszeniert und eine satire auf die kunstszene ... und als das ist sie grandios ;)
Benner 2011/08/31 16:34:29
Kommentar löschenNe! Ich dachte ich bekomme was Schönes über den Street-Art Künstler Banksy zu sehen aber eigentlich drehte sich alles nur um den größenwahnsinnigen Franzosen mit dem Wolverine Bart! Das war eher nervig als wirklich unterhaltend. Und wenn dieser Mr. Brainwash noch von einer Sache, abgesehen von der Kunst, keine Ahnung hat, dann ist es wie man eine Kamera führt.
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xXxWantedxXx 2011/09/01 14:08:58
Antwort löschenOch menno.
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Der Sepp 2011/09/24 12:00:55
Antwort löschenthierry ist eine erfundene figur quasi ein schauspieler ... banksy wirft einen kritischen blick auf den sellout und die selbstinszenierung von kunst und das tut er sehr wirkungsvoll in dem er thierry als abziehbild eines modernen künstlers in szene setzt und das sehr gut ^^
mainaeinz 2011/10/26 03:26:17
Antwort löschenNatürlich hast du einen schönen Film über den Street-Art-Künstler Banksy erwartet. Doch Banksy wär nicht Banksy wenn er das machen würde was von ihm erwartet wird...
fennek 2011/08/26 23:15:43
Kommentar löschenAuch dem, der sich sonst nicht für Dokumentationen in Spielfilmlänge begeistern kann, sei Exit Through the Gift Shop empfohlen. Selbst mein ausgeprägtes ADS hat nur ein Mal ganz kurz angeschlagen.
Der Film kann einen allerdings mit der Frage zurücklassen: Und - was machst du so? Wenn man sich also sowieso mit Underachievement-Problemen herumschlägt, sollte man den Streifen vielleicht doch eher meiden.
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ElMagico 2011/08/20 15:11:02
Kommentar löschenSeltsames Filmchen, denn dieser ach so verwirrende und ausgefuchtste Twist ist letztendlich so durchschaubar und wirkt noch dazu völlig gewollt und gekünstelt. Sicherlich ist die enthaltene Kritik an Kunst und Kommerz, der Manipulation der Geschmäcker und das ausleuchten des inhaltlichen und finanziellen Wertes von Kunst interessant und auch berechtigt. Aber mir war das einfach alles etwas zu vordergründig und zu plump. Man kann ja durchaus provokative Fragen aufwerfen, auch ohne Antworten zu haben, kommt man sich dabei aber so ungemeint clever und innovativ vor, vermittelt das leider eine recht unsympathische Atmosphäre.
Was "Exit through the gift shop" trotzdem Sehenswert macht, sind die realeren Dokumentaranteile des Films. Es ist schon sehr faszinierend die Entstehung dieser Kunstwerke zu beobachten, die Intention dahinter kennenzulernen und teilweise Komplize zu sein, bei den Aktionen der Künstler, die oft rotzfrech vor der Nase von Polizisten ausgeführt werden. Das hat dann schon ein bisschen was von einem interaktiven Austellungsbesuch. Aber es waren im Grunde die Künstler und deren Kunstwerke die mich an "Exit through the gift shop" angesprochen haben. Das fühlt sich nämlich alles viel gewichtiger an, als es dieser dünne Plot-Twist jemals zu versprechen vermag. Diese Künstler, die zwar politisch motiviert sind, sich aber von nichts vereinnehmen lassen, die alles sagen und auch nichts, die schon fast anarchistisch in der Geschichte der Kunst wildern, die oft einfach nur machen und denn Sinn in dem Ganzen erst später finden....Ja, diese Künstler hätten, meiner Meinung nach, eine auf sie fokusierte Dokumentation verdient. Diese hätte aber wohl nicht so hohe Wellen geschlagen.
Aber andererseits hatte ich beim Schreiben dieses Textes den Gedanken, dass das alles in sich vielleicht doch einfach ein grosses Kunstwerk ist. Denn die Art und Weise, wie Banksy durch die Figur des Thierry Guetta, den er inhaltlich ja offensichtlich selber erfunden hat, diese Kunstform die er selbst geprägt hat nimmt und ihr jegliche Integrität nimmt, sie kommerziell ausbluten lässt und schlussendlich gegen die kreative Wand fährt. Das ist als Ganzes gesehen dann schon wieder ein fulminantes Husarenstück.
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Andy Dufresne 2011/08/20 22:28:08
Antwort löschen"Schleimmodus an": Falls ich mal kein "Gefällt mir" unter einen deiner Texte setzte,gehe davon aus das ich ihn einfach nicht gelesen hab,irgendwie scheint jeder deiner Texte gut zu sein... "Schleimmodus aus" ;)
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ElMagico 2011/08/21 22:07:02
Antwort löschenDas sind ja gar wunderschöne Blumen :) Danke!
Leider gehen diese Buttons ja oft auch gar nicht...
Andy Dufresne 2011/08/22 00:06:20
Antwort löschenMein Laptop (der alte Spinner und Verweigerer) + immer wieder auftauchende Problemchen bei MP: Ganz schlimme Mischung :)
Hendrik 2011/05/25 22:24:19
Kommentar löschenEXIT THROUGH THE GIFT SHOP regt durch den Werdegang seines Protagonisten zum Nachdenken über Kunst und Kommerz an, ohne einfache Antworten zu liefern: Einerseits hofft man zwar, das Guetta mit seiner Ausstellung Erfolg hat, da seine finanzielle Zukunft und die seiner Familie davon abhängt und er im Grunde doch sympathisch ist, andererseits merkt man aber das einiges falsch läuft, da er seine Kunst nur aus Geltungssucht und Größenwahn betreibt, und wenn er seine Ideen von Handwerkern verwirklichen lässt ohne selbst Hand anzulegen, gleicht das schon fast einer Street-Art-Manufaktur. Neben einer Mockumentary ist der Film zudem noch ein Szene-Portrait und eine kleine Werkschau - und das sind ja schon 3 Wünsche auf einmal!
Wer also eine gewisse Faszination für subversive Street-Art besitzt - ohne das Œuvre von Banksy und Kollegen auswendig zu kennen - und sich für Filme, bei denen die Grenze zwischen Fakt und Fiktion fließend sind begeistern kann, wird mit EXIT THROUGH THE GIFT SHOP jedenfalls nicht viel falsch machen - es sei denn, er ist leicht zu beeindrucken: Wäre ich das und zudem rebellischer, wütender, zeichnerisch begabter, 15 Jahre jünger und eine Kunstfigur, wäre nach meiner Sichtung eine gewisse nordbadische Kleinstadt von subversiver Street-Art regelrecht überflutet worden!
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naufrago 2011/05/22 09:09:04
Kommentar löschenDer größte Teil des Films ist derart schlecht gefilmt das einem schlecht wird.
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Yvonne_Kol 2011/05/21 00:17:13
Kommentar löschenEin Film über einen Künstler (Banksy), der erfolgreich eine Kunstfigur (T. Guetta) erschafft und so aufzeigt, wie kurzlebig und aufgebläht der moderne Kunstmarkt ist. Eine Kritik über die Kommerzialisierung dessen, was einst als Selbstdarstellung und Rebellion galt: Street Art. Brilliant!
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stuforcedyou 2011/04/24 11:41:30
Kommentar löschenBanksy hält der Kunstszenen den kapitalismuskritschen Spiegel vor die Fratze, oder tut er es doch nicht? Egal was nun echt oder bloß Fake ist, "Exit through the Gift Shop" zeigt zumindest einen kleinen Ausschnitt aus der Street Art Szene. Ob das nun wirklich echt ist, sei dahin gestellt, denn es fühlt sich zumindest größtenteils echt an. Darüberhinaus wird die mystifizierung des großen Banksy ordentlich angeheizt, auch wenn's es irgendwann ziemlich nervt. Was der Film neben seinem ganzen Schein und Sein vermittelt ist: Komm, lass uns Kunst machen. Banksy stellt letztlich zwar fest, dass diese Aussage auch ihr Schlechtes hat, aber es gab schon weitaus schlimmere Aufrufe in Filmen.
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stalker 2011/04/06 03:46:55
Kommentar löschenOk. Weiß ich nun, wer Banksy ist. Und weiß nun auch, dass Dinge, über die ich in letzter Zeit kopfschüttelnd latsche, Kunst sind, ok, das weiß ich jetzt.
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Magic2713 2011/04/06 08:05:30
Antwort löschenNa endlich Jung.) Wurde auch mal Zeit ....
ihre-herrlichkeit 2011/04/06 21:54:39
Antwort löschenIch kann auch ÜBERHAUPT nicht verstehen, warum dieser Film so hoch gelobt wird.
Magic2713 2011/04/06 23:20:50
Antwort löschenHab ich auch noch nicht gesehen.) Kenne Banksy aber, und finde man sollte Graffiti schon als Kunst anerkennen.)
Was aber nicht heissen soll, dass mir alles gefällt was die Maler so machen.
stalker 2011/04/06 23:35:12
Antwort löschenIch erfreue mich immer wieder an besprühten S-Bahnzügen. Und Graffiti ist Kunst, klar, nur dass eben bei der Streetart die Stümper leichter auffallen.
Magic2713 2011/04/07 00:26:21
Antwort löschenDie meisten Sachen, die die Kids auf der Straße machen, sind keine Kunst Stalker, da sind wir uns einig.
ihre-herrlichkeit 2011/04/07 09:58:38
Antwort löschenUnabhängig von Kunst oder nicht Kunst: Der Film war einfach furzlangweilig! Und ganz ehrlich: Die Sprayerszene interessiert mich einen feuchten Furz.
Magic2713 2011/04/07 10:09:41
Antwort löschenKann ich ja verstehen, hab auch nicht für jede Szene was übrig, aber warum hast du dann den Film geschaut?
ihre-herrlichkeit 2011/04/07 10:13:02
Antwort löschenNun, ich muss ja auch kein Wrestlingfan sein, um "The Wrestler" gut zu finden. Ich hätte mir etwas Gehalt gewünscht. Dabei war es einfach nur eine dahinplätschernde Dokumentation.
Le Samourai 2011/04/17 02:10:59
Antwort löschenFilm nicht verstanden. Schade...
ihre-herrlichkeit 2011/04/18 13:58:18
Antwort löschenNerv doch nicht mit diesen vermeintlichen Totschlagargumenten, dass man den Film nicht verstanden hat, nur, weil man unterschiedlicher Meinung ist. Das ist so banal und ärgerlich.
Le Samourai 2011/04/18 14:09:22
Antwort löschenErstens war es nicht meine Intention zu nerven, und zweitens glaube ich, dass es in diesem Falle leider zutrifft.
ihre-herrlichkeit 2011/04/18 14:22:16
Antwort löschenGut, wie du meinst. Auf dieser Grundlage ist es mir keine Diskussion wert.
stalker 2011/04/18 14:57:41
Antwort löschenWas ist denn an Banksy so schwer zu verstehen?
Le Samourai 2011/04/18 21:59:31
Antwort löschenNaja. Das ist ein höchst sarkastischer, ironischer, subtil konstruierter Pseudodokumentarfilm, dessen Intentionen Dr.Doom unten schon recht gut zusammengefasst hat...
Wenns dich wirklich interessiert, hier ist ein ziemlich guter Text über das Meisterwerk:
http://www.fastcompany.com/1616365/banksy-movie-prankumentary
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stalker 2011/04/18 23:21:50
Antwort löschenDavon wird der Film aber auch nicht spannender.
Le Samourai 2011/04/19 00:59:25
Antwort löschenFind ich schon. Aber wenns nicht dein Genre ist, bzw. Street-/Urban-Art dich nicht interessiert, ist es wohl der falsche Film für dich...
MMX 2011/03/22 20:02:29
Kommentar löschenist nicht jedermans Sache, man muss schon was für "street-art" übrig haben, oder zumindest die art von kunst mögen, der unterhaltungswert ist ansonsten zu gering um jemans zu begeistern der damit nichts am Hut hat. Mir hat der Film Jedenfalls gefallen
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momopipi 2011/03/17 19:22:47
Kommentar löschenIch habe mir meine klare Meinung zum Film gebildet, was da nun fake und was echt ist. Es ist schön, dass ein Film mal etwas über Street-Art zeigt. Insgesamt eine ganz nette Dokumentation, welche ich persönlich doch als Mockumentary ansehe.
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SpiceWeasel 2011/03/14 15:06:32
Kommentar löschenAuch wenn Banksy drauf steht ist garnicht soviel Banksy drin! Schade schade aber unterhaltender als die Masse ist es allemal und ein kleiner Abgesang auf den "Ausverkauf" der streetart....
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jure 2011/03/08 21:19:41
Kommentar löscheneinfach gut gemachte unterhaltung.
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KlaresGedenken 2011/03/04 15:33:26
Kommentar löschenBanksy du kleines Genie. Das hätte ich nicht erwartet und am Ende war ich auch irgendwie ein bisschen enttäuscht. Im Nachhinein betrachtet hat der Film so aber viel mehr Aussagekraft. Schönes Ding!
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reveal 2011/03/01 01:13:49
Kommentar löschen"I used to tell everyone I meet to be an artist. I used to think, everyone should do this... I don't really do that so much any more." Banksy
Wohl mehr eine Dokumentation über den Hype und die seelenlose Kommerzialisierung der Streetart, personifiziert durch Mr.Brainwash, als über Streetart an sich. Entsprach damit nicht meiner Erwartung, war in der Form aber sehr gelungen.
Mr.Brainwash, der den ganzen Film über nur Bullshit labert ("Life is a chessgame." What the...) und gegen Ende offensichtlich aus Scheiße Geld macht ("This is gold!"), sind ein etwas schmerzhafter und doch in der Art der Präsentation unterhaltsamer Anblick.
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