This Is Spinal Tap

This Is Spinal Tap (1984), US
Laufzeit 82 Minuten, FSK 12, Musikfilm, Komödie

7.9 Kritiker
15 Bewertungen
Skala 0 bis 10
7.5 Community
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von Rob Reiner, mit Rob Reiner und Michael McKean

Der erste Kinofilm, bei dem Rob Reiner (“Harry und Sally”) Regie führte, handelt von einer fiktiven Band mit dem Namen “Spinal Tap”, die sich noch während der Flower-Power-Zeit gegründet hat, während der großen Zeit des Heavy Metal dann auf die Spitze der Musikwelt kommt. Allerdings haben die Mitglieder der Band dort mit internen Streitigkeiten zu kämpfen, was letztendlich zur Trennung führt.

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Cast & Crew


Kritiken (3) — Film: This Is Spinal Tap

fko: filmsprung.ch fko: filmsprung.ch

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10.0Lieblingsfilm

Rob Reiner und seine Kollegen Christopher Guest, Michael McKean und Harry Shearer haben mit «This Is Spinal Tap» die ultimative Parodie auf Musikdokumentarfilme abgeliefert.

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Flibbo: wieistderfilm.de

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7.0Sehenswert

[...] Durch eine glücklich gewählte Noname-Besetzung sowie das richtige Maß Improvisation gewinnt diese Fake-Dokumentation eine beachtliche Authentizität und ist gerade deshalb urkomisch. Denn die ganzen damals wie heute gängigen Klischees von Heavy Metal Bands werden kommentarlos dargestellt, als wäre es ernst gemeint, damit aber eigentlich durch den Kakao gezogen und dezent überspitzt. Raffiniert, wie hier die bekanntesten tragikomischen Absurditäten der Rockmusik von den 60ern bis zu den 80ern stimmig auf eine Band übertragen wurden. Eine persönliche Bindung zu der Thematik sollte man auf jeden Fall mitbringen, ansonsten wird „This is Spinal Tap“ einen weitestgehend kalt lassen. Erfüllt man jedoch die Voraussetzung, kann man eine glänzend gespielte, liebevolle Heavy-Metal-Persiflage, die zugleich Hommage ist, genießen. Diese Komödie ist ordentlich schrill, das aber mit Stil. Und fetzige Musik gibt’s gratis dazu.

Kritik im Original 2 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten

Fricki76: Asianfilmweb.de

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9.0Herausragend

Du bist Heavy Metal Fan? Du hast Humor und liebst es, wenn Klischees liebevoll durch den Kakao gezogen werden? Dann wirst du Spinal Tap lieben. Die grandiosen Dialoge und anderen Rockmusik-Klischees, die in dieser fiktiven Dokumenation aufgegriffen werden, werden dir ein breites, ungläubiges Grinsen ins Gesicht zaubern. Karikiert werden kann nur, was man innig liebt. Und die Macher dieses Films scheinen die Rockmusik sehr zu lieben. Empfehlung für Fans dieses Films: "The Rutles - All you need is cash" mit einigen Mitgliedern von Monthy Python, eine Mockumentary über die Beatles, die in Deutschland nur mit etwas Aufwand zu erhalten ist. Hier bei Moviepilot ist er auch nicht vertreten...

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Kommentare (28) — Film: This Is Spinal Tap

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Jack_Torrance

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Bewertung9.0Herausragend

Als ich 10 war, wollte ich Rapper werden. 50 Cent war mein Vorbild. Ich liebte, nein vergötterte ihn. Natürlich verkündete ich einem Gleichaltrigen ganz stolz meinen "Traumberuf". Als er dann sagte: "Dann rapp mal was vor !", fing ich an, den Refrain von "Candy Shop" zu singen. Ich war eben (und bin immer noch) ein "Dull Boy".
Oder als ich 12 war, habe ich jeden Samstag "DSDS geguckt", rufte für meinen Lieblingskandidaten an und schaute mir sogar die Entscheidung an, die sich wegen Marco Schreyl eeeewig lange hinzog (manchmal sogar bis ein Uhr nachts). Ich wollte mich dort bewerben, nicht unbedingt mit 16, aber vielleicht mit 18, um dort das ganze Einerlei vorzusingen; ihr wisst schon, die ganzen Popsongs à la "Angels" von Robbie Williams oder "Sorry seems to be the Hardest Word" von Blue (Elton John war mir da nicht cool genug). Aber als mich beispielsweise mein Vater aufforderte etwas vorzusingen, zog ich auch da den Sack ein. Ich war immer noch der "Dull Boy"...

Jetzt die Frage: Wieso schreibe ich das alles ? Ganz einfach; um darauf hinzudeuten, dass mich die Band "Spinal Tap" an den schlechten Musiker in mir erinnerte.
Denn auch sie sind Dull Boys, die in einer Rock 'n Roll-Traumwelt leben, ohne zu merken, dass ihr Ruhm verpufft ist.
Ich bin schon aus dem Alter raus, in dem ich davon träume ein "Bobbschdar" zu werden - sie nicht !

Folglich ist Rob Reiners Pseudo-Rockumentary nicht nur ein Blick hinter die Fassade der pseudosympathischen, pseudoprovokativen, pseudoexzentrischen und pseudogenialen Möchtegern-Künstler; sie ist auch ein Psychogramm von solcherlei ewigen Kleinkindern, die ganz groß rauskommen wollen und sich immer noch in einem gefühlten Paralleluniversum befinden, in dem sie sich für eine legendäre Rockband halten. Wenn sie dann von Radiomoderatoren in die Rubrik "Was machen eigentlich..." platziert werden, merkt man, was sich in der eigentlichen Realität abspielt...

Folgliches Fazit:
"This is Spinal Tap" ist nicht nur eine brilliante Satire aufs Showbuisness, sondern auch ein großartiges Psychogramm von Leuten, die die Realität nicht wahrhaben wollen !

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Jack_Torrance

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Eminem fand ich auch ganz toll, Jay-Z nicht so^^


FilmFreeza

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jedem das seine :)


Uli Kunkel

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Bewertung10.0Herausragend

"This one goes up to eleven...!"
Hach, ich wünschte, in diesem Fall ginge (wie bei der englischen IMDb) die Bewertungsskala ebenfalls bis elf. =D
Köstliche Satire.

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The MovieBrothers

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Bewertung8.0Ausgezeichnet

"Solange es Sex und Drogen gibt komme Ich auch ohne Rock and Roll aus."

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janissl

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Bewertung8.0Ausgezeichnet

Worum ging es eigentlich damals in der guten alten Heavy Metall Zeit?
Ne schicke Langhaarfrisur war nicht unwichtig, das passende Outfit auch nicht, am besten mit XXL-Penisprotese in der goldenen XXS-Hose. Drogen, Alkohol und Groupies waren natürlich auch selbstverständlich.
"This is Spinal Tap" nimmt diese unfassbar tolle, extrem dekadente, dem Untergang geweihte Endzeit des Rock ’n’ Roll sehr gekonnt aufs Korn ohne jemals Gefahr zulaufen arrogant zu wirken. Kein Zweifel besteht daran, dass hier Leute eine musikalische Ära zu Grabe tragen, die sie alle sehr geliebt haben. Das macht den Film sehr sympathisch, lässt über die ein oder andere Länge hinwegsehen und lässt einen bei all dem Spaß am Ende sehnsüchtig zurückblicken auf eine Zeit, in der Rockmusik noch mehr war als Business as usual.
Rob Reiner gehört also zu dem sehr exklusiven Club der Regisseure, mit Debütfilm für die Ewigkeit. Im Double-Feature mit Cameron Crowes "Almost Famous" der perfekte Abgesang auf die guten alten Zeiten.

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alanger

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hello, cleveland!


one winged angel

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Bewertung9.0Herausragend

Vielleicht die beste Parodie, die ich je gesehen habe.
Jeder Dialog hat seinen Sinn/Witz und zusätzlich stecken die größten Qualitäten zwischen den Zeilen.
Darüber hinaus ist es persönlich einer der lustigsten Filme, die ich überhaupt gesehen habe, samt einem Kult-Zitat nach dem anderen.

Auch erwähnenswert ist die gelungene Gratwanderung zwischen Fiktiver-Satire und Glaubwürdigkeit. Die Ereignisse sind glaubhaft genug, damit man mitfiebert und es nicht zu lächerlich wird und die fiktiven Elemente sind dann wiederum so passend überspitzt, dass es dem ganzen Film einen eigenen Charm gibt.

Einzig die etwas plumpe Handlung kann nicht mit dem Rest mithalten. Darauf kommt es aber wiederum auch nicht zu stark an.
Man sollter aber erwähnen, dass der Film auf viele Insider-Szenen anspielt. Sind zwar selten konkrete Ereignisse, aber Leute, die sich wenig mit Rock N Roll auseinandersetzen, werden weniger zu lachen haben.

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Klopper

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Bewertung8.5Ausgezeichnet

Manowar sangen einst: "All Men play on 10".
Für Spinal Tap wäre das nicht genug gewesen.

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doctorgonzo

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Yes, ´cause 11 is louder than ten!


cannibal83

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Bewertung7.5Sehenswert

"This is Spinal Tap" ist ein wirklich spaßiges Vergnügen. Die Lobpreisungen auf all möglichen Film - Websites weckten in mir aber irgendwie mehr Erwartungen als Rob Reiner letztlich erfüllt. Gerade gegen Ende passiert zu viel was überhaupt keinen Sinn ergibt, obwohl der Film davor trotz seiner überspitzen Charaktere (die eine Satire nunmal mit sich bringt) glaubwürdig wirkt.

Dennoch bleibt ein Film den auch Leute ohne Interesse an Heavy Metal kennen sollten, denn allein die überragende Stonehenge - Kulisse ist die Anschaffung der DVD wert.

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alanger

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genau, und auch die "hello cleveland"-szene ist für die ewigkeit. und die mit auf 11 drehen, die mit...


cannibal83

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Stimmt die sind alle klasse, und davon gibt's noch mehr. :)


kristallrainer

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Bewertung7.0Sehenswert

Eine Rockumentary über eine fiktive Hair-Metal Band aus England, die ihre erfolgreichste Zeit hinter sich hat und dies auf ihrer Nordamerikatour, die von Regisseur Rob Reiner (u.a. Harry und Sally) begleitet wird feststellen müssen. Es kommt tatsächlich zu vielen skurrilen Situationen, bei denen man sich wirklich gut amüsiert. Die extra für den Film geschriebenen Songs sind einfach genial und so wundert es auch nicht, dass diese eigentlich nie existierende Band trotzdem eine Art Kultstatus erlangt hat.

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DerDude_

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Bewertung10.0Lieblingsfilm

Was ich an Sinal Tap so liebe : In keiner Szene des Filmes entlarvt er sich als Satire.Die Figuren sind menschlich und vor allem keine Idioten.Sie haben Herz und Seele , nur leider überhaupt kein Talent.Der Film parodiert das Musikergeschäft , übertreibt so herrlich und ist nebenbei verdammt lustig.Das der Film nur auf Englisch vorhanden ist, unterstreicht den Doku Stil.Wer sich damit abfindet, hier keinen konventiellen Film zu sehen, wird mit einem Meisterwerk belohnt.Für so einen Film sollte es eine elfte Wertung geben.Up to 11

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Fernschreiber

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Bewertung8.5Ausgezeichnet

"Your Philosophy of Life, what would that be?" - "HAVE A GOOD TIME, ALL THE TIME!"

Wenn man This is Spinal Tap ohne Vorwissen schaut, würde man denken: Was zur Hölle? Warum habe ich noch nie was von dieser Band gehört? Und nach dem Film würde man denken: Kein Wunder, dass ich nie etwas von den Typen gehört habe. Was für Freaks!
Mit dem nötigen Vorwissen weiß man aber, dass es sich bei Spinal Tap und der ganzen "Rockumentary" um eine Parodie handelt, anders als zum Beispiel bei Anvil! The Story of Anvil! Hier ist alles gestellt, diese Band die von einer Sexfarm singt und in engen Lederhosen auftritt gibt es gar nicht wirklich. Und auch nicht den Manager mit Silberblick, der immer einen Cricketschläger dabei hat (warum wird nicht verraten). Nur Rob Reiner gibt es, der spielt sich nämlich selbst als Dokumentarfilmer, der versucht eine Band in engen Lederhosen auf einer Tour durch Amerika zu begleiten. Dabei passieren natürliche alle klassischen Musikerklischees - die Konzerte sind schlecht besucht, beziehungsweise werden abgesagt, Inventar wird zerstört, Streit in der Band, die Freundin kommt dazu und drängt sich in die Band und so weiter - alles scheinbar total übertrieben, aber wenn man die Musikgeschichte betrachtet, oder andere Dokus anschaut (siehe Anvil) merkt man: Auch wenn das ne Parodie ist, das hat man selbst schon mehrfach auch "in echt" gehört. Na gut, der rapide Verbrauch an Schlagzeugern ist vielleicht nicht unbedingt alltäglich...
Jeder Musikfan sollte diesen Film schauen, jeder Fan von Musikfilmen sowieso, aber auch Freunde von teilweise recht flachem Humor und guten Dialogen können bedenkenlos zugreifen. Die Songs sind unfassbar witzig und könnten trotzdem direkt so von einer amerikanischen Metalband kommen:
"Working on a sex farm
Trying to raise some hard love
Getting out my pitch fork
Poking your hay"
Dieser Film ist einfach ein großer Spaß, mit seinen 82 Minuten fast ein bischen kurz, dabei aber sehr kurzweilig!

"What would be your Epitaph(Grabspruch) Mr. St. Hubbins?" - "Here lies David St. Hubbins... and why not?"

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Nutella?!!

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Bewertung4.0Uninteressant

Schade, der Film brachte mir irgendwie gar nichts... konnte einfach nichts mit ihm anfangen. Und nach unglaublicher weise nur positiven Bewertungen ist das verwunderlich.. Es mag eine Parodie sein, aber ich konnte nicht an einer Stelle lachen oder verstehen warum man diesen Film lieben sollte. Da es zu 99% aller Faelle auch eher ein "was soll das?!", als ein "hehe, schoen xD, dass sich dieses Klischee mal jemand so treffend vorgenommen hat.." war, hab ich mir das Ende dann gespart .. was zu 99% sonst nicht vorkommt...
Es muss vermutlich schon zu 100% den Humor und Geschmack derer treffen die ihn so gut bewerten.
- Fuer mich jedoch ziemlicher Schrott und leider nicht mal "Kult" ..(und das liegt zu 99% nicht am falschen Musikgeschmack).

ps. Ist das tatsaechlich die erste (schriftliche) Bewertung, unterhalb von 7 Punkten?! o.O .. das ist selten!

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guggenheim

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Bewertung8.0Ausgezeichnet

Nahaufnahmen von in viel zu engen Hosen verpackten männlichen Ausstattungen, knallbehämmerte Texte, armselige Shows, zelebrierte Dummheit, alles in DEM Abgesang und gleichzeitig DEM Revival des Rock - THIS is Spinal Tab! Und nicht nur das offensichtliche parodistische Element macht hier die Musik, sondern auch viele Kleinigkeiten, die man kaum alle entdecken kann.
Fazit: Sollte man auf jeden Fall einmal gesehen haben, schon um einige Anspielungen in z.B. Serien verstehen zu können (beispielsweise in Family Guy ("Hello Cleveland!" "Hello Peter!"))

7 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht 11 Antworten

guggenheim

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Animal House ist zwar als DIE Ur-College-Komödie interessant, aber solltest du mal vor der Wahl stehen: nimm Spinal Tab :)


Sonse

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alles klar :)


stuforcedyou

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Bewertung8.0Ausgezeichnet

Das Team rund um Rob Reiner lieferte mit »This is Spinal Tap« eine respektlose Parodie auf die Welt des Rock 'n' Roll ab. Dabei steht vor allem der Glam-Rock der späte 70er Jahre im Fokus der Veralberungs- Attacke. Dass beste am Film, ist dass man ihm wirklich als echte Doku wahrnimmt (außer vielleicht die Äußerung über den plötzlich explodierenden Drummer). »This is Spinal Tap« macht vor keinem Klischees halt, seien es nun die epochal- übertriebnen Bühnenshows, Zoff mit der Plattenfirma, bescheuerte Texte über Frauen und Drogen oder die Intrigante Freundin eines Bandmitgliedes, die langsam aber sicher die Gruppe auseinander reißt. Alles hat man so schon einmal im echten Rockzirkus gesehen aber nie war es so witzig übertrieben wie hier. »This is Spinal Tap« ist eine grandiose Verballhornung des Rock 'n' Roll. Schade ist allerdings dass die Untertitel des Films unter aller Sau sind und dass ist die bittere Wahrheit.

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mikkean

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Alright! So fantastisch unterhaltsam sind Musik-Filme über fiktive Bands selten. "This Is Spinal Tap" darf sich mit Recht als echtes Kultwerk bezeichnen. Ich warte aber heute noch aufs Jack-the-Ripper-Musical. Schön gesagt, das mit den Unteriteln, aber auf die sollte eh niemand achten.


mikkean

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Bewertung10.0Herausragend

"You don't do heavy metal in Dubly, you know."
Was braucht's mehr im Leben als THIS SPINAL TAP?

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notsch

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Bewertung7.5Sehenswert

Herrlich trashige Satire über die Mechanismen der Musikindustrie. Obwohl von 1984 wirkt der Film absolut nicht antiquiert, in Zeiten von Reunions ohne Ende eigentlich auch kein Wunder.
Vielleicht ist der Stil/Humor des Films nicht jedermanns Sache, aber wer auf Ben Stiller Humor á la "Zoolander" oder "Strasky & Hutch" steht wird auf jeden Fall auf seine Kosten kommen (was nicht zwangläufig heißt, dass man den Film nicht mögen wird, wenn man diese Filme nicht mag ;) ).

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alanger

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Bewertung10.0Herausragend

"hello cleveland!"

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patcharisma

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Und die Musik? Kenne sie nicht, ist sie groovy?^^


alanger

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*g*, nee finsterster spandex-metal.


Say-what

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Bewertung9.0Herausragend

Wieder einmal ein Film, von dem ich vorher nichts gehört hatte. Einer der wenigen Filme, die bei mir einen Lacher nach dem anderen verursacht haben. Bis heute nerve ich alle um mich herum mit one-linern aus dem Film...
Vor allem aber schmilzt das Herz eines jeden Metal- oder Rockfans, weil man so viele Klischees wiedererkennt, die überaus gekonnt durch den Kakao gezogen werden.
Dabei ist der Humor angenehm low-key und frei von Slapstick. Die Darsteller scheinen sich und den Film bitter ernst zu nehmen, dieselbe Art von Deadpan-Delivery, die auch Monty Python so gut macht.
Oh, und ein Cameo von Fran Drescher macht das ganze perfekt.

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Wombat

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Bewertung8.5Ausgezeichnet

Herrliche Auftritte und ein einige hervorragende Zitate, wie "I believe virtually everything what I read and that's making me a more selective human than someone who isn't believing anything" oder "I feel like a preserved moose on stage" machen den Film zu einer wahren Perle im Mocumentary Genre.

P.S.: Mit ein paar Bier und ein zwei weiteren Mitstreitern hätte das Vergnügen für eine 10 gereicht.

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RobVonHelvete

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Bewertung10.0Lieblingsfilm

Wer diesen Film nicht gesehen hat wird auf manchen Konzerten wohl so einige Ansagen der Bands nich verstehn. Erst vor kurzem bei Metallica kam bezugnehmend auf die PA der Spruch is One louder isn´t it?

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horstkalauer

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Bewertung10.0Lieblingsfilm

Ein absoluter, absoluter Kultfilm, mehr geht nicht! Rocken Roll in seiner ganzen Herlichkeit: Glamour, Rock, Klamauk, Sex und Lebenseinstellung! Aber bitte nicht ernstnehmen, so wie die Leute, 1985, nach der Erscheinung von "THIS IS SPINAL TAP"
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