Borat
Borat (2006), US Laufzeit 82 Minuten, FSK 12, Komödie, Dokumentarfilm, Road Movie, Kinostart 02.11.2006
67 Bewertungen
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23472 Bewertungen
177 Kommentare
Keine
von Larry Charles, mit Sacha Baron Cohen und Daniel Castro
Achtung Amerika, Beware of Borat!
Borat Sagdiyev (Sacha Baron Cohen), kasachischer TV-Star und Vorzeigepatriot, wird nicht eher ruhen, bis er alles über die Sitten und Gebräuche der Vereinigten Staaten von Amerika in Erfahrung gebracht hat. Aus diesem Grund begibt er sich auf eine Odyssee durch die USA. Was folgt, ist ein Reigen an politisch reichlich unkorrekten Begegnungen zwischen Borat und den amerikanischen Bürgern, die ihm erfolglos beizubringen versuchen, was einen wirklichen Amerikaner ausmacht. Während Borat Doppelmoral, Scheinheiligkeit und Rassismus enthüllt (oder einfach mit seinem außergewöhnlich behaarten, übergewichtigen Freund in einen Nacktringkampf verwickelt ist), hinterlässt er eine Schneise der Verwüstung.
Die Figur des rassistischen und dem Feminismus nicht unbedingt aufgeschlossenen Borat wurde in der Da Ali G Show geboren, die der Komiker Sacha Baron Cohen mit großem Erfolg im englischen Fernsehen moderierte. Borat gehörte neben Ali G und Brüno zu den Charakteren der Show, in die Cohen einem Chameleon gleich schlüpfte. Hervorstechendste Eigenschaft jedes dieser Charaktere war die Political Incorrectness, mit der sie, sehr zur Freude des Publikums, ihre Gesprächspartner vor den Kopf stießen. Borat war, nach Ali G, die zweite Figur von Sacha Baron Cohens gespielte Figur, der dieser zu Kinoruhm verhalf. Anders als bei Ali G Indahouse handelt es sich bei Borat um eine sogenannte Mockumentary, d.h. um eine fiktive Dokumentation. Den Personen, denen Borat im Laufe seiner Reise begegnet, ist allerdings nicht unbedingt klar, dass sie sich gerade zum Gespött der Leinwand machen. Wohl auch aufgrund dieser Unwissenheit ist die Produktionsfirma von Borat mit einer nicht unwesentlichen Menge an Klagen überhauft worden. Zu den Klägern gehörten u.a. das europäische Zentrum für Antiziganismusforschung, das Anzeige wegen Volksverhetzung stellte.(KJ)
Mehr Bilder (11) und Videos (3) zu Borat
Cast & Crew
-
Larry Charles
-
Sacha Baron Cohen
-
Daniel Castro
-
Pamela Anderson
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Pamela Anderson
-
Ken Davitian
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Azamat Bagatov
Regie
Schauspieler
-
Dan Mazer
-
Anthony Hines
-
Peter Baynham
-
Sacha Baron Cohen
- Genre
- Slapstickkomödie, Schwarze Komödie, Mockumentary, Road Movie, Inszenierter Dokumentarfilm
- Zeit
- 2000er Jahre
- Ort
- Kalifornien, Kasachstan, Los Angeles , New York City, Vereinigte Staaten von Amerika
- Handlung
- Abendessen, Anhalter, Antisemitismus, Bed-and-Breakfast, Benimmkurs, Bett, Bär, Fahrschule, Feminismus, Fernsehmoderator, Fernsehsender , Fernsehshow, Fernsehstar, Hochzeitsgeschenk, Hoden, Hotelzimmer, Huhn, Inzest, Journalist, Kultfilm, Kulturschock, Masturbation, Motel, Nackter Mann, Nationalhymne, Patriotismus, Pension, Prostituierte, Prostitution, Rassist, Reise, Reporter, Rodeo, Trampen, Wettervorhersage, White Trash, Zuhälter
- Stimmung
- Eigenwillig, Witzig
- Mitmachen
- Wie gut passen diese Schlagworte? Stimm ab und hilf uns sie neu zu gewichten!
Drehbuch
Filmdetails Borat
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Kritiken (9) — Film: Borat
fko: filmsprung.ch fko: filmsprung.ch
Kommentar löschenDer gnadenlose Humor wird manche erschrecken, andere verwirren. Klug ist der Film aber allemal, auch wenn das durch den Vollkontakthumor auf den ersten Blick nicht so klar zu erkennen ist.
Kritik im Original 5 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht 4 Antworten
PrinceDastan 2010/09/20 20:47:37
Antwort löschenganz deiner meinung
Parçalı Bulutlu 2011/01/05 13:37:19
Antwort löschender film ist beschissen.
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KiLLLLLLLi 2011/01/16 03:23:51
Antwort löschender Film ist höchst Gesellschaftskritisch und baut auf "Ali G Indahous" auf !
Parçalı Bulutlu 2011/01/16 14:48:39
Antwort löschenjedem das seine :D man kann aber auch alles reininterpretiern,wa?! ;)
Batzman: moviepilot / Fünf Filmfreunde
Kommentar löschenRespekt ringen einem in jedem Fall die völlig uneitle und angenehm schamlose Darstellung Sacha Baron Cohens und seines “Produzenten” Ken Davitianl, eines US-Armeniers, der die zweifelhafte Ehre hat, Borat bei seinem Film zu unterstützen – und das mit vollem Körpereinsatz.
Erstaunlich, das beide Figuren dabei trotz aller Derbheiten nicht zu Karikaturen verkommen und über den Film hinaus als lebendige Figuren funktionieren, die auch die wenigen emotionalen Schlenker letztlich wirkungsvoll machen. Borats unglaubliche Aussagen entspringen – im Gegensatz zu vielem was seine Interviewpartner sagen – einer fast kindlichen Naivität, mit der er selbst die bösartigesten Dinge aussprechen kann, ohne das man ihm unterstellen würde, tatsächlich ein schlechter Mensch zu sein. Und letztlich zeigt sich Borat lernfähiger, als es wohl viele der Leute sind, die er interviewt.
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Evie: www.inderzange.de
Kommentar löschenZwar manchmal ganz schön heftig, aber auch sehr lustig!!!
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Gnislew: Sneakfilm - Kino mal anders
Kommentar löschen"Borat" ist kein Film für jedermann. Wer Sacha Baron Cohan und seine Kunstfiguren mag, wird auch "Borat" mögen. Wer allerdings eher auf eine ruhige Art von Humor steht, sollte lieber einen Bogen um den Film machen.
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D. Kamalzadeh: Der Standard D. Kamalzadeh: Der Standard
Kommentar löschenGewiss sind diese Heartland-Amerikaner nicht die schwierigsten Gegner, und die Demonstration ihrer weltanschaulichen Defizite bedient zu einem gewissen Grad auch einen antiamerikanischen Konsens. Doch ähnlich wie die Farrely-Brüder auf dem Feld der Mainstream-Komödie erweitert auch Cohen die Möglichkeit dessen, was sagbar und darstellbar ist, ohne sich in die Position des Überlegenen zu begeben.
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Zetbo: Freier Journalist Zetbo: Freier Journalist
Kommentar löschenFilme, die das Publikum spalten, sind selten geworden im heutigen Kino. Borat ist solch Fall. Allein dafür hat er sich zwei erhobene Daumen verdient. Erinnert sei im Zusammenhang mit Borat übrigens an den deutschen Film "Deckname Dennis" (1997) von Matthias Beltz. Der inzwischen verstorbene Kabarettist spürte darin die Gesinnung der Deutschen auf, indem er einen fiktiven US-Geheimagenten auf Tour schickte. Nicht ganz so bösartig wie Borat, aber basierend auf einer ähnlichen Masche.
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HG Rodek: Die Welt, Berliner Morgenpost HG Rodek: Die Welt, Berliner Morgenpost
Kommentar löschenDarin liegt die Genialität der Methode "Borat": Wer immer mit ihm über seine Opfer lacht, findet sich postwendend mit den eigenen verdrängten Vorurteilen konfrontiert - ein über Subtilität verfügendes Publikum vorausgesetzt, das in der dritten Person zu lachen versteht. In Sacha Baron Cohen finden sich Wortwitz und Mut eines Werner Finck, der in Berlins "Katakombe" einem Nazi-Publikum etwas von "aufgehobene Rechte" ins Gesicht sagte; er ist krass wie der frühe Woody Allen von "Was Sie immer über Sex wissen wollten...", und er bildet, ganz nebenbei, mit seinem kasachischen Kameramannbegleiter noch ein Laurel & Hardyeskes Pärchen.
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plomlompom: Filmblogs
Kommentar löschen... Der Borat-Film hat seine Stärke darin, Realität und reale Ideologien vollends in Surrealismus und ekstatischen, destruktiven Nonsens aufzu... nein, vielleicht nicht aufzulösen, sondern eher einerseits zu infantilisieren und andererseits zu extrapolieren. So ist es dann auch wirkungsästhetisch völlig gleichgültig, was noch echt und was inszeniert oder wenigstens halbwegs mit den Beteiligten / Opfern abgesprochen ist. [...] Wichtig, das sind die wahnwitzigen Bilder und Einfälle in ihrem Eigenwert, die der Film liefert und die teilweise in ihrer Abstrusität wie auch Offensiveness noch die von einem Jackass für den amerikanischen Rated-R-Mainstream neu definierten Grenzen übertreten, mit einer sympathisch naiven Freude am Obszönen ...
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Patrick Wurster: www.indiskretion-ehrensache...
Kommentar löschenSatire ist eine Spottdichtung, die mangelhafte Tugend oder gesellschaftliche Missstände anklagt." So lesen wir's bei Wikipedia. Die kann man nun freilich komisch finden oder eben auch nicht. Und dabei sollte man's doch bitteschön bewenden lassen. Aber nein, wir bewegen uns ausschließlich zwischen Extremen: Das Feuilleton kommt mehrheitlich aus dem Lobhudeln nicht heraus, während manch Minderheitenvertretung Sacha Baron Cohens willenlose Mischung aus Folklore und Ironie mit Titelheld "Borat" gleich als diskriminierend empfindet; und so geht der Witz vor die Justiz.
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Kommentare (168) — Film: Borat
Kommentar schreibenBlanka 2012/05/28 01:18:51
Kommentar löschenYakshemash, der Film Brüno war besser (PAUSE) niiiiiiicht ...
Die beste Szene war die Hotelszene, lol.
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Fuzzyh3ad 2012/05/25 11:33:15
Kommentar löschenHirn aus - Film an :D Ein typischer Cohen, zum fremdschämen und totlachen gleichermaßen. Bisher noch sein bester Film :)
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SKURRIL 2012/05/22 17:29:49
Kommentar löschenHaha, ich finde es zum Einen dermaßen witzig, wie sehr sich (sogar intelligente) Menschen über diesen Film aufregen können. Zum Anderem halte ich die Rezeption von "Borat" für äußerst repräsentativ für unsere ach so schöne Gesellschaft. Wie kann man so etwas nicht für angemessen halten oder für unmöglich, wieso kann man nicht wenigstens die Innovativität schätzen oder wieso kann man gar behaupten, dass "Borat" völlig geistlos und sinnentleert ist? Das zeugt meiner Meinung nach von nichts anderem als Mangel an Flexibilität, sturem Starrsinn, versteinertem Gedankengut, eingeengtem Blickfeld, fehlender geistiger Progression und hochgradigem Euphemismus unserer Welt. Im Film werden der Menschheit auf höchst interessante Art und Weise Gedanken entlockt, die nur eins beweisen: Dummheit, Intoleranz, Hochnäsigkeit, kapitalistische Dekadenz, Un- und Falschwissen. Dieser Film ist unglaublich subtil und mutig - und das ist ganz allein Sascha Baron Cohen zu verdanken. Er zeigt uns Wahrheiten, die viele nicht wissen wollen, weil sie in ihrem Scheinglauben weiterleben wollen. Ich wette, dass viele die wirkliche Genialität des Films trotz Verstehens leugnen, aus Angst vor dem despektierlichen Blick. Es wird dem modernen Menschen heute doch nichts mehr anderes vermittelt als: 'Verhalte dich richtig und konform. Fall nicht auf, auch nicht zu positiv, aber auf keinen Fall gegen die Mehrheit gerichtet, sonst bist du nichts und wirst nie etwas werden.' Vielleicht sind das mehr Menschen, als man denkt, die aus gesellschaftlichen Zwang diesen Film nur den Rücken zukehren, damit sie weiter im Boot des vermeintlichen Erfolgs sitzen dürfen. Vielleicht übertreibe ich auch und möglicherweise geht es einfach nur darum, dass viele aus Überzeugung heraus behaupten, "Borat" übertreibe maßlos und sei einfach nur widerlich. Aber was ist dann das, was in dieser Welt passiert? Wie kann man die wirkliche Realität dann bitte beurteilen? Ist das angemessen, ist das schön, ist das vollkommen akzeptabel? Und gerade weil sich dieser Film mit tabubrüchigen Genialitäten über genau diejenigen Leute lustig macht, die dieses unglaubliche Fehldenken produzieren, widert er die Masse an und ist damit die perfekte Zielscheibe für sowohl von Unwissenheit geprägtes Gedankengut, als auch für pseudointellektuelle Moralitäts- und Friede-Freude-Eierkuchenprediger.
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seven 2012/05/22 17:31:21
Antwort löschenSehr gut geschrieben!
ihre-herrlichkeit 2012/05/22 17:41:24
Antwort löschenAusgezeichnet! Nagel auf den Kopf getroffen!
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Markbln 2012/05/22 17:49:10
Antwort löschenist doch alles uralt.
SKURRIL 2012/05/22 19:59:13
Antwort löschenDankesehr :)
Mir ist aufgefallen, dass Borat hier ziemlich schlecht abschneidet und das völlig zu Unrecht! Ausserdem wird das Thema immer präsent bleiben...
Misa Misacra 2012/05/21 19:51:38
Kommentar löschenMeiner Meinung nach reif für die Tonne.
Im Ernst. Das ist keine Unterhaltung mehr.
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Pharazon 2012/05/22 21:50:53
Antwort löschenAn dem Film scheiden sich die Geister, ich finde Borat genial, und nicht wegen des derben Humors ;)
Allerdings verstehe ich deinen Standpunkt
Copper 2012/05/20 20:21:30
Kommentar löschenEs ist was faul im Staate MP...
Ich hoffe doch, dass die Redaktion mal reagiert.
Für Andy, Duffy und den ganzen Rest.
Kurz und gut, ich bin dabei
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strangelet 2012/05/18 20:49:45
Kommentar löschenNa ich weiß nicht... Bei allem gebotenen Respekt gegenüber einem Film, der diplomatische Verwicklungen mit einem Arschloch wie Nursultan Nasarbajew auslöst: Ich habe schon mehr gelacht. Zum Beispiel bei "Brüno". "Borat" tut vor allem weh, lustig ist anders.
Aber vielleicht werde ich auch bloß alt. Oder ich trinke zu wenig Alkohol.
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Brigittes Helm 2012/05/18 19:01:28
Kommentar löschenIch war sooo gespannt, und dann sooo entttäuscht. Vielleicht fehlt mir auch einfach der Sinn für diese Art von Witz.
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FilmFuzzi 2012/05/18 20:44:11
Antwort löschenIch fand ihn auch ziemlich mau.
Ich guck jetzt erstmal Brüno und vergleiche :D
Markbln 2012/05/22 11:29:23
Antwort löschenDir fehlt kein Witz. Das ist einfach gar nicht witzig.
Brüno ist noch schlechter.
hrxuuuu 2012/05/06 21:58:50
Kommentar löschenEine überaus witzige Satire mit schwarzem Humor von Sascha Baron Cohen, der sich selbst auf den arm nimmt und das Wort "Verstehen" auf seine eigene Art definiert.
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1000Mindhunter 2012/05/05 21:20:23
Kommentar löschenEin Zwerchfell erschütternder Film, mit einem sehr extremen Humor dem ganz klar vielen nicht gefällt.
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FilmFuzzi 2012/05/18 20:44:32
Antwort löschenWie zum Beispiel mir
Ivan Danko 2012/04/15 09:28:37
Kommentar löschenFrauenfeindlich, rassistisch, total verrückt und sicher kein Humor für die breite Masse. Hab ich gedacht. Aber dann macht der Typ daraus so einen Welterfolg, gewinnt den Golden Globe, wird für den Oscar nominiert. Unglaublich.
Und mal ehrlich, wenn ein englischer Jude der einen kasachischen Judenhasser spielt, die große Marketingmaschine anwirft und dem ahnungslosem Volk das Geld aus der Tasche zieht, dann hat es seine ganz eigene Ironie. Vielleicht liegt ja die Ahnungslosigkeit nicht bei den armen ''Opfern'' im Film sondern bei denen die sich drüber beschweren. Wer verarscht hier wen?
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sachsenkrieger 2012/04/12 23:44:01
Kommentar löschenHat mich einfach so sehr an einen meiner Arbeitskollegen erinnert, das ich geheult habe wie ein Wolf bei Vollmond. Machen die übrigens gar nicht unbedingt!
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Oliver0403 2012/04/12 22:06:04
Kommentar löschenOk sind wir ehrlich. Schauspielerische Höchstleistungen sollte man in diesem Film nicht erwarten. Tatsache ist aber, wenn man mit dem Humor von Sacha Baron Cohen klarkommt, sind einige Szenen; zb im Hotelzimmer und die Autogrammstunde von Pamela Andersson einfach zum Ablachen.
Was den Rest angeht, so schlecht ist der Film garnicht mal.
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Markbln 2012/04/02 11:42:59
Kommentar löschenZu seiner Zeit war Sasha Cohen das Maß aller Dinge. Als ich das erstemal Ali G. sah und die Figur nicht kannte, traute ich meinen Ohren nicht. Ebenso ging es wohl den armen Teufeln, die sich ihm im Interview auslieferten. Wie er dem Establishment die verlogene Fratze herunterreißt, ist sehr sehr clever. So muss intelligente Comedy für mich aussehen.
Wenn man seine TV-Serie gesehen hat, kannte man das meiste leider schon. Der Film war überflüssig und zu selbstgefällig.
Leider, wie so oft, hat auch er seine Figuren später überreizt. Ich hoffe, es kommt noch was Neues. "Der Dikator" lässt leider schlimmes befürchten.
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Tony Payne 2012/03/29 18:30:31
Kommentar löschennaja, hab ihm in Kino gesehen...auf Wunsch meines Bruders...ist schon lustig aber auch schwer daneben...Ich sammle DVD`s...den würd ich mir nie holen...total unter der Gürtellienie...nicht mein Humor.
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The_Cube 2012/03/28 23:43:59
Kommentar löschenIch muss zugeben, ich habe den Film nicht verstanden. Und ob der gesehenen Bilder will ich das auch gar nicht. Nicht schön und schon gar nicht lustig. Anscheinend war der Film gesellschaftskritisch oder so. Hatte ich nach der "Nacktszene" jedoch vergessen.
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Chanvre 2012/02/28 17:08:17
Kommentar löschenSehr niiiice!
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faulmaus 2012/02/16 10:45:05
Kommentar löschenHeftiger Stoff! Das Lachen kann Dir im Hals stecken bleiben. Lasst Euch die unverständlichen Dialogteile von armenischen Freunden übersetzen...Hammer!
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Tom_Thompson 2012/02/12 20:38:36
Kommentar löschenIrgendwie beleidigt Sasha B. Cohen jede Minderheit bis auf diejenige zu der er selbst gehört. Versteht mich nicht falsc,h ich habe keine Vorurteile gegen Juden. Diese Art von Humor ist hin und wieder lustig, allerdings frage ich mich wie Cohen wohl diese "Commedy-Kunst" bei sich empfinden würde !
Ich hab sogar gehört, dass der Film in Russland garnicht lief...
Meine unabhängige Bewertung dazu nur 6,0 es war lustig aber auch nicht so lustig.
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blancohw 2012/01/19 21:13:16
Kommentar löschenIch muss zugeben, dass man sich über diesen Film streiten kann. Entweder man lacht sich schlapp oder eben nicht. Natürlich wird hier Niveaulimbo gespielt, aber manchen gefällt es eben. ( Mit manchen meine ich wohl hauptsächlich Männer:D!) Es ist doch toll zu sehen, wie S. Cohen sich durch das prüde Amerika witzelt.
Ich gehöre auch zu den Menschen die heute noch mit dem Borat-Wortschatz durch die Gegend läuft und sich immer freut, wenn aus dem nichts ein Wauwawiwa Niiiice zurück kommt.
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Sepf 2012/01/12 14:12:55
Kommentar löschenIch empfehle die Dokumentation "Borat - ein Dorf lacht nicht" - man findet sie auch in der Moviepilot-Datenbank. Danach denke ich, sieht man einiges in einem anderen Licht.. dies macht es für mich auch so schwer den Film zu bewerten. Würde ich meinem ersten Eindruck folgen, läge die Bewertung wohl zwischen 5,5 und 7. Beziehe ich aber die Umstände mit ein, wie der Film entstanden ist, müsste ich die Bewertung senken. Ich vergebe somit eine 6,5 für den Film ohne Hintergrundwissen und eine 1,5 für das Hintergrundwissen - macht ergo 4 Punkte im Durchschnitt. Uninteressant passt.
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