The Fast and the Furious: Tokyo Drift

The Fast and the Furious: Tokyo Drift (2006), US Laufzeit 104 Minuten, FSK 12, Actionfilm, Thriller, Kinostart 13.07.2006

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4.9
Kritiker
26 Bewertungen
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5.6
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8634 Bewertungen
76 Kommentare
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von Justin Lin, mit Lucas Black und Bow Wow

The Fast and the Furious: Tokyo Drift ist der dritte Teil der The Fast and the Furious-Reihe. Der rasante Action-Film widmet sich der Renn- und Tuningszene in Japan und Vin Diesel schaut auch kurz vorbei.

Im März 2004 hatte Universal grünes Licht für einen dritten Teil der Kinoserie um Tuningkarossen gegeben. The Fast and the Furious: Tokyo Drift erzählt die Geschichte von Shaun Boswell (Lucas Black), der in seiner Jugend schon immer ein Außenseiter war. Seine Leidenschaft: getunte PS-Boliden durch die Stadt zu jagen. Sein Problem: die Polizei. Seine Lösung: Das Rennparadies Tokyo. Hier sind die ultimativen Drift-Racing-Wettbewerbe angesagt. Und das heißt Pedal to the Metal – Vollgas bis zur Schmerzgrenze, auf Kursen, die so eng sind, dass sie selbst Fahrradfahrern Schweißperlen auf die Stirn treiben. Achterbahngleich wird hier das Limit an jeder Kurve neu definiert. Bei diesem Spiel mit dem Tod stellt sich für Shaun nur eine Frage: Wird er es überleben?

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Cast & Crew

Regie
Schauspieler

Kritiken (2) — Film: The Fast and the Furious: Tokyo Drift

ChristiansFoyer: http://christiansfoyer.de/

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1.5Ärgerlich

Regisseur Justin Lin gibt sein Debüt innerhalb der „The Fast and the Furious“-Reihe und vieles wird anders: das Testosteron-Gepose tauscht Lin gegen Pubertäts-Gepupse, Muscle Shirts weichen Schuluniformen, american hot chicks werden von Manga Girls ersetzt, statt (Viertelmeilen)Rennen in L.A. und Miami gibt’s wildes Gedrifte durch japanische Parkhäuser und Bergketten. Und so viele Popkulturverweise, von Donkey Kong bis Justin Timberlake, Lin außerdem einbringt und den Film damit in einer „echten“ Welt zu verorten glaubt: näher kam kein Teil der Reihe einem Videogame, mit Tutorial, Cut Scenes, Lernkurve, Missionsstruktur. Nur leider ohne Controller und Story, denn der Film driftet die gesamte Laufzeit um’s pure Nichts herum. Von Mario Kart bis Need for Speed: Underground hab ich mich mit der Mechanik von Drift-Einlagen immer schwer getan. So auch hier. „The Fast and the Furious – Drifting sucks“

Kritik im Original 5 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht 12 Antworten

ChristiansFoyer

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wie gesagt: grundsätzlich ist das mein's auch nicht. Aber das, was Teil 3 ersatzweise anbietet (und noch vieles andere) gefällt mir auch nicht besser ;)


$ten

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bester film aller zeiten aber leider stirbt han im film :´(


Lukas Foerster: taz / cargo / perlentaucher...

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6.5Ganz gut

Jede Menge leicht bekleideter Mädchen sind selbstverständlich auch wieder mit von der Partie, allen voran Seans Auserkorene Neela (Nathalie Kelly).

Kritik im Original Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten


Kommentare (72) — Film: The Fast and the Furious: Tokyo Drift


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mikkean

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Bewertung4.0Uninteressant

Auf dem Weg zur Vin Diesel-Reunion legen wir einen unbedeutenden Zwischenstopp in Tokio ein ... Beim dritten Teil hat sich "The Fast And The Furious" unlängst zur Marke entwickelt - nennenswerte Attribute: die (teilweise digitalen) Autos, luftige Stories mit viel Platz für Rennen und vorübergehend amüsante Action-Sequenzen. Nachteil: dünne Story und hier schnell vergessene Figuren, für die man sich nicht groß zu interessieren braucht. Wäre aber trotzdem irgendwie schön, mehr aus diesem Film mitzunehmen. Mehr als nur "Oh, Tokio kann einem Weißbrot aber schon komisch und gefährlich vorkommen" oder "Driften baut Brücken, selbst bei fremdelnden Kulturen" ... Aber was rede ich hier von Anspruch.

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StevenG

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Bewertung7.0Sehenswert

Da ich etwa 12 Jahre alt war als ich den gesehen hab, bin ich mir nicht ganz sicher, ob 7.0 nicht zu viel ist

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smartyx

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Bewertung8.0Ausgezeichnet

Aus meiner Sicht einer der besseren Teile der Reihe. Schönes Schlitten, tolle Bilder aus der japanischen Metropole und ein cooler Soundtrack.

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Benni-THE-KING

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Bewertung5.5Geht so

die story ist natürlich ziemlich abstrus, aber schön gefilmt.
Und ich mag das Japan Setting irgendwie

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mischkatze

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die mukke fetzt in dem zusammenhang auch :D


TinaCocaine

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Bewertung4.0Uninteressant

Die Charaktere und die Story sind total nichtssagend und der Film hat rein gar nichts besonderes. Einzig und allein die coolen Autos sind ein wahrer Hingucker, was den Film nicht zu völligem Dreck macht. Nicht sehenswert, im Gegenteil zum 1. Teil!

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sebastian.kohl.16

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Dir ist aber schon klar das Teil 3 eigentlich der letzte in der Reihenfolge ist ??? Denn wenn man die Timeline verfolgt... und dazu muss man nur mit halben Arsch Teil 4 und 5 sehen !!!


TinaCocaine

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Was hat dieser Kommentar unter meinem zu suchen? Ich verstehe den Zusammenhang nicht???!!! Da steht lediglich, dass ich diesen Teil scheiße finde im Gegensatz zum ersten!


concienda

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Bewertung4.5Uninteressant

Uninterressante Story, uninterressante Charaktere. Die Autos machen aber wieder Spaß und die Driftszenen durch Parkhäuser, Serpentinenstraßen oder den fließenden Verkehr Tokios sind dermaßen spektakulär und handwerklich perfekt gemacht. Ist neben Teilen des Soundtracks aber auch das einzige Positive an dem Film. (Es sei denn, man steht auf halbnackte Manga-Girls).

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doktormovie

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Bewertung0.0Hassfilm

Übelster Trash!

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deinvaddah

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Stimmt, der reiht sich wunderbar in die Reihen seiner Vorgänger ein. xD


Eixenxxl

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Bewertung9.0Herausragend

Besser als Teil 1&2 weil das Driften hier in den Vordergrund tritt und die Story mehr Tiefe und neue Locations zu bieten hat.
Achja: Ich fand den Drivt durch die Menschenmasse einfach nur Epic!
Mich hat nur am Anfang diese olle eingebildete Tussi vom Dodgefahrer genervt die meinte sich als den Hauptgewinn bezeichnen zu können... ansonsten ein Actionreicher Film der seinen Vorgängern mehr als nur das Wasser reichen kann.
Dieser Teil "drivtet" am stärksten von den anderen Teilen ab ;D

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ilarmadio

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Bewertung6.0Ganz gut

wer auf tuning und heisse öfen steht dem wird der film gefallen..logikfehler gibts viele, sehr viele, aber gut, tokyo drift will kein Memento oder Fight Club sein..
die schauspieler sind allesammt recht gut..
kann man sich mal reinziehen

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MrBastii

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Bewertung8.0Ausgezeichnet

Bester Film aus der Reihe 1 !

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freakualizer

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Bewertung2.0Ärgerlich

Die einminütige Zusammenfassung des Films:
http://www.youtube.com/watch?v=CY4-iUx_NfE

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rbets

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sieht doch vielversprechend aus ;)


freakualizer

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Hat mir auch gefallen, aber 104 Minuten lang?


smokingfliege

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Bewertung5.5Geht so

In die Reihe passt er zwar nicht so besonders gut, für sich gesehen ist der Film aber nicht mal übel, eher so gesundes Mittelmaß.
Die Autos sind echt gut, Han mag ich auch. DK sollte sich mal benehmen, dann wär seine Nase auch nicht so platt! Dem Hauptdarsteller würde ich ungefähr so viele Punkte geben wie dem Film. An sich nicht schlecht, aber irgendwie passt er meiner Meinung nach nicht in den Film.
Das Rennen auf dem Berg finde ich ziemlich cool, ein paar coole Sprüche liefert der Film auch. "Womit willst du fahren, mit deinem Skateboard?" Irgendwie muss ich mich immer wegschmeißen, wenn er das sagt. Liegt wohl an ihm.
Gebe dem Film 5,5 Punkte. Nicht toll, aber schon ganz in Ordnung anzusehen!

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sebastian.kohl.16

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Mit Teil 3 beginnt eigentlich ne neue Zeitrechnung... der Dritte Teil spielt ja bekanntlich nach dem vierten und fünften!


Mr.White

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Bewertung10.0Herausragend

Für Tuning- und Autofans ein echtes MUSS! Ebenso wie alle anderen Filme der Reihe! Tokio Drift ist neben Fast 5 meiner Meinung nach am besten gelungen! Dies liegt vorallem an Han, welcher von Sung Kang großartig gespielt wird! Han bringt Schwung in die Bude und distanziert sich vom agressiven Schlägerimage, welches Vin Diesel verkörpert!

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Haschbeutel

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Bewertung6.5Ganz gut

"Do you know what 'D.K.' means? - Donkey Kong?"

Schade - mein 700. Kommentar und dann geht er an TOKYO DRIFT. Naja, man kann es sich nicht immer raussuchen. Auch hier wieder - besser als erwartet, aber nicht so spaßig wie 2 FAST 2 FURIOUS. Dass der zweite Teil schon etwas weg ging vom quietschbunten Plastiklook mit ausufernden "Ich schau in den Rückspiegel und schalte dann jedes Mal"-CGI-Sequenzen und mehr auf "echte" Action setzte, war ein Trend, den ich sehr begrüßt hab. Auch TOKYO DRIFT setzt diesen Trend weiter fort. Die Eröffnungssequenz ist erfrischend "Old School", hier kämpfen noch echte Autos ohne BlingBling gegeneinander - inklusive Beulen, Crashs und Totalschaden. Danach wechselt die Szenarie nach Tokyo - und das funktioniert erstaunlich gut. Klar wird hier jedes Klischee ohne Gnade bedient, aber das ist ja nicht unbedingt etwas schlechtes.

Was den Wechsel des kompletten Casts angeht muss ich sagen, dass ich damit keine Probleme hatte. Ich war froh, Walker mal nicht sehen zu müssen und auch wenn Lucas Black mit seinem Topfschnitt eher aussieht wie jemand der Sören-Moritz heisst und "aus'm Bläddnbau Öst" kommt, sind zumindest die anderen Pro- und Antagonisten gut besetzt. Sung Kang als Han ist einfach ein Sympathiebolzen ohne Ende (wie kann es eigentlich sein, dass er in F&F4 und F&F5 wieder auftaucht?), Sonny Chiba hat bei mir eh einen Stein im Brett und Brian Tee spielt seinen D.K. mit sichtbarer Freude. Das Eye-Candy ist mit Nathalie Kelley dabei ebenfalls gut besetzt und ist mit ihrer markanten Gesichtsform mal Abseits der Barbiepuppen eine erfreuliche Abswechslung. Der Cameo am Ende hat das Paket dann schön abgerundet.

Ansonsten wird sehr selbstironisch (Einleitungszitat) zu Werke gegangen. Die Anflüge einer Story, wie man sie in 2 FAST 2 FURIOUS gesehen, sind hier wieder verflogen. Die Konzentration liegt auf den Drift-Rennen und den Charakteren, die hin und wieder sogar mehr als eine ruhige Minute bekommen um sich zu entfalten (auch hier wieder explizit die Figur von Han). Daneben wird ehrlich geblutet, geschrottet und gedriftet, wenngleich leider immer noch zu viele CGI-Spielereien mit drin sind, auch wenn es handwerklich immer öfter ohne bewältigt wurde. Ein Trend, der sich dann in FAST 5 am Besten durchgesetzt hat. Trotz allem ist TOKYO DRIFT einen Tacken unterhaltsamer als THE FAST & THE FURIOUS, aber weniger spaßig wie 2 FAST 2 FURIOUS, also ein durchaus "ganz gut"er Film.

"Can I get a copy of that?"

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Mr.Film

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Fühl dich gedrückt, geküsst, beglückt .:.


Haschbeutel

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Danke Mr.Film wird sind jetzt wohl allein .:. :D


NiboraC

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Bewertung8.5Ausgezeichnet

Sehr guter Film. Ich mag Driften sehr & der Film ist gut gemacht, die Story ist auch spannend & unterhaltsam. Vor allem die Wagen sind der Hammer! Aber leider nur am Ende ein kurzer Auftritt von Vin Diesel.

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Sedennur

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Bewertung6.0Ganz gut

Habe gerade Fast Five gesehen, der deutlich(!) besser ist als seine Vorgänger und dachte mir, ich erkläre kurz meine gute Bewertung von FF3:

Was mich FF3 mögen ließ? Der Drift.
Einmal Initial_D-Fan, immer Drift-Fan. Dazu noch der Auftritt des wahren Drift Kings. Das ließ mich einfach alle anderen Schwächen soweit ignorieren.

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doctorgonzo

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Du weißt nicht, wer Walter Röhrl ist?


Sedennur

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Nein, klar weis ich das (meinem Bruder sei Dank), aber interessieren tut mich das nicht so sehr. Wenn ich geschrieben habe "es sagt mir nicht viel" meinte ich "es sagt mir nicht so sehr zu". Seitdem wir als Kind das erste mal Need For Speed und anderes gespielt hatten, interessierte mich viel mehr das Driften... daher.


Spielberg_Fan

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Bewertung0.0Hassfilm

Wenn man bei einem Franchise etwas an der alten Formel herum spielt, hat das eigentlich immer negative Folgen für die jeweilige Film-Reihe. Und sogar bei der „The Fast and the Furious-Reihe“, die sich eh schon nicht mit Ruhm beklecksen kann, hat das fatale Folgen. War bei Teil-2 wenigstens Paul Walker noch mit dabei, so finden sich im dritten Teil „The Fast and the Furious: Tokyo Drift“ nur noch unbekannte Gesichter. Das was eh schon nicht sonderlich gut ist, wird noch schlechter gemacht. Vin Diesel, Paul Walker & Co. haben wenigstens noch für etwas Unterhaltung gesorgt, auch wenn nicht unbedingt auf gutem Niveau. Der zweite Abklatsch der Auto-Action-Reihe ist tiefer als der Untergrund von Tokio. Furchtbare Darsteller, zum wiederholten male langweilig inszenierte Autorennen und Verfolgungsjagden, eine bekloppte Story (wenn man hier überhaupt von Story reden kann) und einen Soundtrack der Brechreize verursacht. Schlimm ist auch, dass sich der Film diesmal um diese Bande an dämlichen Schulkids dreht. Vielleicht wollte uns Regiessur Justin Lin aber auch nur ein Spiegelbild der heutigen Jugend vor Augen halten. Jedenfalls lässt ja der Warnhinweis am Schluss des Films, dass die Actionszenen von professionellen Stuntleuten gemacht wurden und man es bitte nicht nachstellen soll darauf schließen, dass irgendwelche verblödeten Kids die Sequenzen tatsächlich nachgestellt haben. Bei den beiden Vorgängern fanden sich diese Warnhinweis noch nicht vor dem Abspann, meines Wissens?

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Brentano

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Ein beredter, guter und gewagter Versuch, ("Franchise" ist dazu ein sehr bewegendes Argument?) einen an sich guten und genau für die entsprechende Zielgruppe, professionell "konstruierten" Film, schlecht zu schreiben, Respekt!


Kreaexo

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Bewertung1.5Ärgerlich

Einziger Teil der Serie, zu dem ich im Kino war.
Hab's bereut, weil -> Film ist Mist. Nur die Kulissen haben mir irgendwie imponiert. Weshalb ich auch keine 0 Punkte vergebe.

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Brentano

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Grandiose Argumentation, ehrlich! Hat mich zum Schmunzeln gebracht, ..


SaschaSheva

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Bewertung9.0Herausragend

Konnte nie was mit der F&F-Reihe anfangen. Die "Verfolgungsjagden" (Tritt aufs Gaspedal, Gang schalten, Blick in den Rückspiegel und das alles aus verschiedenen Kamerawinkeln um abwechslung zu suggerieren) konnte mich nie begeistern.
Aber die Drift-Szenen habe ich vorher so noch nie gesehen. Einfach unglaublich! Ich bin immer noch begeistert. Da interessiert mich die schwache Story recht wenig.

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lukasLccb

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Bewertung7.0Sehenswert

Also die bewertung ist allgemein von the fast and the furious 1, 2, 3, 4 und 5. Der erste teil war sehr gut und es wird auch alles direckt erklärt und die rennen waren auch gut. Aber die rennen gingen immer nur geradeaus außer die verfolgungsjagten. Der zweite teil war für mich der beste, also außer das Dom (Vin Diesel) nicht mehr mitgemacht hat, gibt es für mich nichts zu mäckern. Der dritte teil find ich nicht so gut weil da ganz andere schauspieler mitgemacht haben außer Dom (Vin Diesel) der für zwei minuten am ende mitgemacht hat. Aber durch die ganzen rennen und verfolgungsjagten und dass die dabei auch noch driften gleicht das ganze ein bisschen aus. Der vierte teil fand ich scheiße gut war nur dass Brian (Paul Walker) und Dom (Vin Diesel) wieder mitgemacht haben. Der fünfte teil war so wie ich ihn mir vorgestellt habe. Alle bekannten schauspieler aus den vorherigen teilen haben wieder mitgespielt, er ist sehr aktion reich, und er spielt sich in brazilien ab. Aber es geht nicht mehr um rennen sondern um geld und um ihr leben. Die bewertung ist von allen zusammen und hab es so mit den guten und schlechten teilen ausgegleicht.

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