The Fast and the Furious: Tokyo Drift

The Fast and the Furious: Tokyo Drift (2006), US
Laufzeit 104 Minuten, FSK 12, Thriller, Actionfilm, Kinostart 13.07.2006

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4.8 Kritiker
22 Bewertungen
Skala 0 bis 10
5.6 Community
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von Justin Lin, mit Lucas Black und Bow Wow

Im März 2004 hatte Universal grünes Licht für einen dritten Teil der Kinoserie um Tuningkarossen gegeben. Der Film dreht sich um Shaun Boswell (Lucas Black), der in seiner Jugend schon immer ein Aussenseiter war. Seine Leidenschaft: getunte PS-Boliden durch die Stadt jagen. Sein Problem: die Polizei. Seine Lösung: Das Rennparadies Tokyo. Hier sind die ultimativen Drift-Racing-Wettbewerbe angesagt. Und das heißt Pedal to the Metal – Vollgas bis zur Schmerzgrenze, auf Kursen, die so eng sind, dass sie selbst Fahrradfahrern Schweißperlen auf die Stirn treiben. Achterbahngleich wird hier das Limit an jeder Kurve neu definiert. Bei diesem Spiel mit dem Tod stellt sich für Shaun nur eine Frage: Wird er es überleben?

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Cast & Crew


Kritiken (2) — Film: The Fast and the Furious: Tokyo Drift

ChristiansFoyer: http://christiansfoyer.de/

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1.5Ärgerlich

Regisseur Justin Lin gibt sein Debüt innerhalb der „The Fast and the Furious“-Reihe und vieles wird anders: das Testosteron-Gepose tauscht Lin gegen Pubertäts-Gepupse, Muscle Shirts weichen Schuluniformen, american hot chicks werden von Manga Girls ersetzt, statt (Viertelmeilen)Rennen in L.A. und Miami gibt’s wildes Gedrifte durch japanische Parkhäuser und Bergketten. Und so viele Popkulturverweise, von Donkey Kong bis Justin Timberlake, Lin außerdem einbringt und den Film damit in einer „echten“ Welt zu verorten glaubt: näher kam kein Teil der Reihe einem Videogame, mit Tutorial, Cut Scenes, Lernkurve, Missionsstruktur. Nur leider ohne Controller und Story, denn der Film driftet die gesamte Laufzeit um’s pure Nichts herum. Von Mario Kart bis Need for Speed: Underground hab ich mich mit der Mechanik von Drift-Einlagen immer schwer getan. So auch hier. „The Fast and the Furious – Drifting sucks“

Kritik im Original 5 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht 12 Antworten

ChristiansFoyer

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wie gesagt: grundsätzlich ist das mein's auch nicht. Aber das, was Teil 3 ersatzweise anbietet (und noch vieles andere) gefällt mir auch nicht besser ;)


$ten

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bester film aller zeiten aber leider stirbt han im film :´(


Lukas Foerster: taz / cargo / perlentaucher...

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6.5Ganz gut

Jede Menge leicht bekleideter Mädchen sind selbstverständlich auch wieder mit von der Partie, allen voran Seans Auserkorene Neela (Nathalie Kelly).

Kritik im Original Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten


Kommentare (66) — Film: The Fast and the Furious: Tokyo Drift

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smokingfliege

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Bewertung5.5Geht so

In die Reihe passt er zwar nicht so besonders gut, für sich gesehen ist der Film aber nicht mal übel, eher so gesundes Mittelmaß.
Die Autos sind echt gut, Han mag ich auch. DK sollte sich mal benehmen, dann wär seine Nase auch nicht so platt! Dem Hauptdarsteller würde ich ungefähr so viele Punkte geben wie dem Film. An sich nicht schlecht, aber irgendwie passt er meiner Meinung nach nicht in den Film.
Das Rennen auf dem Berg finde ich ziemlich cool, ein paar coole Sprüche liefert der Film auch. "Womit willst du fahren, mit deinem Skateboard?" Irgendwie muss ich mich immer wegschmeißen, wenn er das sagt. Liegt wohl an ihm.
Gebe dem Film 5,5 Punkte. Nicht toll, aber schon ganz in Ordnung anzusehen!

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Mr.White

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Bewertung10.0Herausragend

Für Tuning- und Autofans ein echtes MUSS! Ebenso wie alle anderen Filme der Reihe! Tokio Drift ist neben Fast 5 meiner Meinung nach am besten gelungen! Dies liegt vorallem an Han, welcher von Sung Kang großartig gespielt wird! Han bringt Schwung in die Bude und distanziert sich vom agressiven Schlägerimage, welches Vin Diesel verkörpert!

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jakob.rennhofer

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Bewertung1.5Ärgerlich

Als ich neulich den Film mit meinen Cousin angesehen habe wurde mir schlecht.Und zwar nicht von der Sardellenpasta die ich wegen einer verlorenen Wette hab essen müssen.Sondern weil die Handlung dermassen schlecht ist.Irgendjemand bagert eine Frau an,doch die hat einen Freund.Nicht das sich die beiden prügeln oder so.Sie machen ein AUTOWETTRENNEN.Er baut einen Unfall.Und damit seine Mutter nicht ins Gefängnis kommt fliegt er zu einen Verwandten nach Tokyo.Und dort baut er wieder Schei**
mit seine Wagen.Wenn es noch was gab,weiß ich es nicht da ich eingepennt bin.

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Brentano

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ja gut man/frau/kind kann nicht alles verstehen , was in der WELT so passiert, oder?


Haschbeutel

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Bewertung6.5Ganz gut

"Do you know what 'D.K.' means? - Donkey Kong?"

Schade - mein 700. Kommentar und dann geht er an TOKYO DRIFT. Naja, man kann es sich nicht immer raussuchen. Auch hier wieder - besser als erwartet, aber nicht so spaßig wie 2 FAST 2 FURIOUS. Dass der zweite Teil schon etwas weg ging vom quietschbunten Plastiklook mit ausufernden "Ich schau in den Rückspiegel und schalte dann jedes Mal"-CGI-Sequenzen und mehr auf "echte" Action setzte, war ein Trend, den ich sehr begrüßt hab. Auch TOKYO DRIFT setzt diesen Trend weiter fort. Die Eröffnungssequenz ist erfrischend "Old School", hier kämpfen noch echte Autos ohne BlingBling gegeneinander - inklusive Beulen, Crashs und Totalschaden. Danach wechselt die Szenarie nach Tokyo - und das funktioniert erstaunlich gut. Klar wird hier jedes Klischee ohne Gnade bedient, aber das ist ja nicht unbedingt etwas schlechtes.

Was den Wechsel des kompletten Casts angeht muss ich sagen, dass ich damit keine Probleme hatte. Ich war froh, Walker mal nicht sehen zu müssen und auch wenn Lucas Black mit seinem Topfschnitt eher aussieht wie jemand der Sören-Moritz heisst und "aus'm Bläddnbau Öst" kommt, sind zumindest die anderen Pro- und Antagonisten gut besetzt. Sung Kang als Han ist einfach ein Sympathiebolzen ohne Ende (wie kann es eigentlich sein, dass er in F&F4 und F&F5 wieder auftaucht?), Sonny Chiba hat bei mir eh einen Stein im Brett und Brian Tee spielt seinen D.K. mit sichtbarer Freude. Das Eye-Candy ist mit Nathalie Kelley dabei ebenfalls gut besetzt und ist mit ihrer markanten Gesichtsform mal Abseits der Barbiepuppen eine erfreuliche Abswechslung. Der Cameo am Ende hat das Paket dann schön abgerundet.

Ansonsten wird sehr selbstironisch (Einleitungszitat) zu Werke gegangen. Die Anflüge einer Story, wie man sie in 2 FAST 2 FURIOUS gesehen, sind hier wieder verflogen. Die Konzentration liegt auf den Drift-Rennen und den Charakteren, die hin und wieder sogar mehr als eine ruhige Minute bekommen um sich zu entfalten (auch hier wieder explizit die Figur von Han). Daneben wird ehrlich geblutet, geschrottet und gedriftet, wenngleich leider immer noch zu viele CGI-Spielereien mit drin sind, auch wenn es handwerklich immer öfter ohne bewältigt wurde. Ein Trend, der sich dann in FAST 5 am Besten durchgesetzt hat. Trotz allem ist TOKYO DRIFT einen Tacken unterhaltsamer als THE FAST & THE FURIOUS, aber weniger spaßig wie 2 FAST 2 FURIOUS, also ein durchaus "ganz gut"er Film.

"Can I get a copy of that?"

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Mr.Film

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Fühl dich gedrückt, geküsst, beglückt .:.


Haschbeutel

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Danke Mr.Film wird sind jetzt wohl allein .:. :D


NiboraC

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Bewertung8.5Ausgezeichnet

Sehr guter Film. Ich mag Driften sehr & der Film ist gut gemacht, die Story ist auch spannend & unterhaltsam. Vor allem die Wagen sind der Hammer! Aber leider nur am Ende ein kurzer Auftritt von Vin Diesel.

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Audreyfan

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Bewertung6.0Ganz gut

Wenn ich diesen einen Japaner sehe, muss ich immer lachen....:)

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Brentano

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so wie Audrey "lachen" würde, ..?


M4x1k1ng

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Bewertung7.0Sehenswert

Für Auto und/oder Actionfans absolut sehenswert.

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Sedennur

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Bewertung6.0Ganz gut

Habe gerade Fast Five gesehen, der deutlich(!) besser ist als seine Vorgänger und dachte mir, ich erkläre kurz meine gute Bewertung von FF3:

Was mich FF3 mögen ließ? Der Drift.
Einmal Initial_D-Fan, immer Drift-Fan. Dazu noch der Auftritt des wahren Drift Kings. Das ließ mich einfach alle anderen Schwächen soweit ignorieren.

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doctorgonzo

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Du weißt nicht, wer Walter Röhrl ist?


Sedennur

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Nein, klar weis ich das (meinem Bruder sei Dank), aber interessieren tut mich das nicht so sehr. Wenn ich geschrieben habe "es sagt mir nicht viel" meinte ich "es sagt mir nicht so sehr zu". Seitdem wir als Kind das erste mal Need For Speed und anderes gespielt hatten, interessierte mich viel mehr das Driften... daher.


Spielberg_Fan

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Bewertung0.0Hassfilm

Wenn man bei einem Franchise etwas an der alten Formel herum spielt, hat das eigentlich immer negative Folgen für die jeweilige Film-Reihe. Und sogar bei der „The Fast and the Furious-Reihe“, die sich eh schon nicht mit Ruhm beklecksen kann, hat das fatale Folgen. War bei Teil-2 wenigstens Paul Walker noch mit dabei, so finden sich im dritten Teil „The Fast and the Furious: Tokyo Drift“ nur noch unbekannte Gesichter. Das was eh schon nicht sonderlich gut ist, wird noch schlechter gemacht. Vin Diesel, Paul Walker & Co. haben wenigstens noch für etwas Unterhaltung gesorgt, auch wenn nicht unbedingt auf gutem Niveau. Der zweite Abklatsch der Auto-Action-Reihe ist tiefer als der Untergrund von Tokio. Furchtbare Darsteller, zum wiederholten male langweilig inszenierte Autorennen und Verfolgungsjagden, eine bekloppte Story (wenn man hier überhaupt von Story reden kann) und einen Soundtrack der Brechreize verursacht. Schlimm ist auch, dass sich der Film diesmal um diese Bande an dämlichen Schulkids dreht. Vielleicht wollte uns Regiessur Justin Lin aber auch nur ein Spiegelbild der heutigen Jugend vor Augen halten. Jedenfalls lässt ja der Warnhinweis am Schluss des Films, dass die Actionszenen von professionellen Stuntleuten gemacht wurden und man es bitte nicht nachstellen soll darauf schließen, dass irgendwelche verblödeten Kids die Sequenzen tatsächlich nachgestellt haben. Bei den beiden Vorgängern fanden sich diese Warnhinweis noch nicht vor dem Abspann, meines Wissens?

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Brentano

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Ein beredter, guter und gewagter Versuch, ("Franchise" ist dazu ein sehr bewegendes Argument?) einen an sich guten und genau für die entsprechende Zielgruppe, professionell "konstruierten" Film, schlecht zu schreiben, Respekt!


Kreaexo

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Bewertung1.5Ärgerlich

Einziger Teil der Serie, zu dem ich im Kino war.
Hab's bereut, weil -> Film ist Mist. Nur die Kulissen haben mir irgendwie imponiert. Weshalb ich auch keine 0 Punkte vergebe.

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Brentano

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Grandiose Argumentation, ehrlich! Hat mich zum Schmunzeln gebracht, ..


SaschaSheva

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Bewertung9.0Herausragend

Konnte nie was mit der F&F-Reihe anfangen. Die "Verfolgungsjagden" (Tritt aufs Gaspedal, Gang schalten, Blick in den Rückspiegel und das alles aus verschiedenen Kamerawinkeln um abwechslung zu suggerieren) konnte mich nie begeistern.
Aber die Drift-Szenen habe ich vorher so noch nie gesehen. Einfach unglaublich! Ich bin immer noch begeistert. Da interessiert mich die schwache Story recht wenig.

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lukasLccb

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Bewertung7.0Sehenswert

Also die bewertung ist allgemein von the fast and the furious 1, 2, 3, 4 und 5. Der erste teil war sehr gut und es wird auch alles direckt erklärt und die rennen waren auch gut. Aber die rennen gingen immer nur geradeaus außer die verfolgungsjagten. Der zweite teil war für mich der beste, also außer das Dom (Vin Diesel) nicht mehr mitgemacht hat, gibt es für mich nichts zu mäckern. Der dritte teil find ich nicht so gut weil da ganz andere schauspieler mitgemacht haben außer Dom (Vin Diesel) der für zwei minuten am ende mitgemacht hat. Aber durch die ganzen rennen und verfolgungsjagten und dass die dabei auch noch driften gleicht das ganze ein bisschen aus. Der vierte teil fand ich scheiße gut war nur dass Brian (Paul Walker) und Dom (Vin Diesel) wieder mitgemacht haben. Der fünfte teil war so wie ich ihn mir vorgestellt habe. Alle bekannten schauspieler aus den vorherigen teilen haben wieder mitgespielt, er ist sehr aktion reich, und er spielt sich in brazilien ab. Aber es geht nicht mehr um rennen sondern um geld und um ihr leben. Die bewertung ist von allen zusammen und hab es so mit den guten und schlechten teilen ausgegleicht.

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Nicki Minaj Lover

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Bewertung7.5Sehenswert

Der beste F&F teil

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moiCheCker

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Bewertung3.0Schwach

'The Fast and the Furious- Tokyo Drift' kann weder mit seinen Vorgängern, noch mit seinen Nachfolgern mithalten. Ich als großer Fan vom 5. Teil der Serie, wurde hier echt enttäuscht.
Die Schauspieler sind zwar gar nicht so schlecht wie anfangs gedacht, jedoch ist der Hauptdarsteller, Lucas Black, echt schlecht. Justin Lin setzt hier außerdem viel zu viel auf Action, sodass weder Witz, noch Charakteraufbauung eingebaut wurde, was er aber in Teil 4 & 5 wirklich besser macht. Zwar bietet der 3. Teil der Reihe hervorragend choreografierte und rasant geschnittene Actionsequenzen, welche jedoch über die schlecht inszenierte Nebenhandlung um die Yakuza-Machenschaften nicht hinweg täuschen können, was etwas enttäuschend ist.

Es gibt reichlich Autoaction, Drifts und jede Menge Japaner, was 'Tokyo Drift' aber auch nicht besser macht. 'The Fast and the Furious- Tokyo Drift' ist somit mit Abstand der schlechteste Teil der rasanten Reihe.

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moiCheCker

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jaa, ich weiß, jedoch wird meist die Reihenfolge gemeint, wie sie ins Kino kam ;)


Akira_L

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Wenn man erst fast five und dann tokio drift guckt... Bei dieser Reihenfolge ist die Handlung ziemlich unlogisch, aber naja egal


Mr.Film

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Bewertung7.5Sehenswert

''Die Polizei Autos hier sind von der Stange. Wenn du schneller bist als 180 können sie dich nicht kriegen,also versuchen sie es erst gar nicht.''

Ich mach mir jetzt bestimmt keine Freunde aber...ich mag den Streifen einfach!
Aber wie erkläre ich meine Meinung am besten. Klar, die Story ist nichts was einen staunen lässt, ein Junge muss gezwungenermaßen nach Japan zu seinem Vater ziehen. Dort tut er das was er am besten kann. Rennen fahren. Außerderm ist Tokyo eine wunderschöne Stadt um das Driften zu lernen. Nebenbei mischt sich auch die Yakuza ein.

Also die Story ist nichts atemberaubendes. Woran liegt es dann das er mir so gefällt?
Schnelle Autos, tolle Rennen und hübsche Mädchen. Das wäre der Standardsatz.
Doch für mich ist es mehr, die Darsteller sind mir absolut sympathisch, auch wenn kein Gesicht aus den ersten beiden Teilen zu sehen ist, Nathalie Kelley ist da um heiß auszusehn, Lucas Black ist der sogenannte Held der Geschichte und Sung Kang als Han finde ich schlichtweg grandios, er hats mir schauspielerisch einfach angetan.
Die Schauspieler haben also schonmal bei mir punkten können.

Weiter gehts mit den fantastischen Stunts und der Action, denn da blüht "Toky Drift" förmlich auf, das macht absolut Spaß, und das kombiniert mit den atemberaubenden Kulissen von Tokyo sind einfach der hammer. Super gemacht Justin Lin.
Mit dem driften kommt auch etwas Abwechslung in das Geschehen rund um "Fast and Furious". Driftszenen wie die im Parkhaus oder im Finale sind erstaunlich gut gemacht worden, wenn auch unrealistisch.

Wie gesagt, durch die bombastischen Kulissen von Tokyo ist die Atmopshäre einfach toll.
Langweilig wurde mir nie, mal war es lustig mal war es ernst, aber zum Glück nicht zu ernst. Durch viele actionreiche Szenen bricht die Spannung nur selten ab.
Der Score passt einfach ideal zum ganzen Geschehen und hat mich immer wieder umgehauen, dazu ordentliche Effekte und voilà, fertig ist "The Fast and the Furious: Tokyo Drift".

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Mr.Film

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stuforcedyou vor 16 Stunden
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was bedeutet das denn ;)

Hat er doch gesagt:D


HorrorClown

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achsooooo hahahahaha xDD


SKUD

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Bewertung6.5Ganz gut

Wenigstens das Driften wurde beachtlich in Szene gesetzt. Alles andere ist FF durchschnittsgeplänkel.

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george.taylor

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Bewertung6.0Ganz gut

Gar nicht soooo schlecht: Kurzweilig, wann kriegt genau was man erwartet, klasse Autoaufnahmen. Mehr nicht.
Zum so weggucken.

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DarthStarkiller

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Bewertung4.0Uninteressant

Ich kann nur sagen, dass der Regisseuer (Justin Lin) sich NACH diesem Film mit FF4 und jüngst FFFive zum Glück gesteigert hat. Tokyo Drift war an manchen wenigen Stellen cool, aber insgesamt irgendwie nich so der Bringer. Ein paar Dinge was die Schauspieler und einfach die Optik des Films angeht, haben mich gestört. Durch die letzten beiden Filme (4 & 5) bin ich so ein bisschen "Fast and Furious"-Fan geworden, dieser war ein Dämpfer, hat mich nicht so euphorisiert. Nur Schade das Han tot ist und somit für ein Sequel ausfällt ... außer sie packen FF6 auch noch zwischen FFFive und FFTokyoDrift.

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Lichtscheu

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Bewertung8.0Ausgezeichnet

Ich bin Auto_narr und deswegen alleine ist der Film schon sehenswert. Die Schluss sequenz ist aber Lächerlich, ein alter Mustang mit 6Zylinder Turbo kann mit seinen Serien Sitzen und Fahrwerk niemals einem 350z standhalten, bei kurvigen strecken schon gar nicht.
Da hätte ich mir eher einen gescheiten Supra ,3000gt, 300zx, oder ne Corvette gewünscht was dem 350z schon eher das Wasser reichen kann.

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Kloina1893

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Bewertung2.0Ärgerlich

Nun habe ich es also getan. Allen Warnungen zum Trotz. Und ja, "Tokyo Drift" ist wirklich so schlecht, wie mir alle gesagt haben... Aber ich wollte ja nicht hören. ;)
Bis auf die toll in Szene gesetzten Driftszenen, Sung Kang und Vin Diesels Cameo kann man den Film wirklich getrost in die Tonne kicken. Zum größten Teil erbärmliche Darsteller, allen voran Lucas Black. Immer wieder erstaunlich, dass sich sowas Schauspieler nennen darf.
Für die oben genannten positiven Aspekte und besonders für das Canyon-Drift-Rennen (weil mich das so schön an Need for Speed erinnert :) ) gibt es dann gerade noch so 2 Punkte.
Definitiv ein Film zum Vergessen.

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