SoulReaver
SoulReaver aus Soulihausen heißt Pascal , ist 21 Jahre alt. Er hat sich Tue, 26 Apr 2011 16:48:57 -0000 auf moviepilot angemeldet und hat schon unglaubliche 1213 Filme bewertet und legendäre 1535 Kommentare geschrieben. SoulReaver ist Kritiker für CinemaForever und hat unter anderem Liebe als Lieblingsfilm. Mehr
John McLane hat seinen Zenit bereits seit einigen Jährchen überdeutlich überschritten. Mit dem fünften Teil der „Stirb langsam“-Reihe gibt sich der alte Sack nun endgültigen den Gnadenstoß in Richtung kinematographische Krypta. Vom Charme, den nonchalanten One-Linern und der durchaus vorhandenen Menschlichkeit des Erstlings ist schon lange nichts mehr übrig. Hier darf McLane mal wieder ballern bis…
John McLane hat seinen Zenit bereits seit einigen Jährchen überdeutlich überschritten. Mit dem fünften Teil der „Stirb langsam“-Reihe gibt sich der alte Sack nun endgültigen den Gnadenstoß in Richtung kinematographische Krypta. Vom Charme, den nonchalanten One-Linern und der durchaus vorhandenen Menschlichkeit des Erstlings ist schon lange nichts mehr übrig. Hier darf McLane mal wieder ballern bis der Gewehrlauf explodiert, mit dicken Karren durch Russland brettern und während nebenbei alles in Schutt und Asche gelegt wird, weckt er die vergessene Vaterliebe in seinem grummeligen Sohnemann ebenfalls wieder auf, um schließlich in einem ekelhaft amerikanischen Finale zu munden, wie es Roland Emmerich in seinen feuchten Träumen nur zu gerne zelebriert. Klar, als Action-Film im Ostblockmantel ist „Stirb langsam 5“ schon wirklich schlecht, wenn man sich dann nochmal in Erinnerung ruft, dass das Action-Franchise immerhin 2 großartige Genre-Vertreter in den eigenen Reihen besitzt, wird John Moores Rohrkrepierer zur echten Blamage. Gelungen ist hier halt gar nichts und Bruce Willis' Coolness ist schon lange nicht mehr die, die sie einmal war. Das wird hier überdeutlich.
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»Well, she got that magna cum laude pussy on her that done fried up your brain!«
Makellos das Antlitz, kollidieren in Sharon Stones blauen Augen Irrsinn, Verführung und Kontrollzwang, der ihre Catheringe Tramell zum männerfressenden und allen überlegenden Vamp werden lässt. Onkel Paul hatte auf dem Regiestuhl sichtlich Freude an der Inszenierung des verruchten Neo Noir und entwirft ein kaleidoskopisches…
»Well, she got that magna cum laude pussy on her that done fried up your brain!«
Makellos das Antlitz, kollidieren in Sharon Stones blauen Augen Irrsinn, Verführung und Kontrollzwang, der ihre Catheringe Tramell zum männerfressenden und allen überlegenden Vamp werden lässt. Onkel Paul hatte auf dem Regiestuhl sichtlich Freude an der Inszenierung des verruchten Neo Noir und entwirft ein kaleidoskopisches Whodunit, in dem alle Männer darauf warten, die flüsternde Knospe der Weiblichkeit zu ernten, um sich dadurch haltlos in ein lüsternes Netz aus Obsessionen, Paranoia, abgründiger Manipulation und eruptiven Sex zu manövrieren. Und Sex ist das Stichwort: Berauschte Blicke wanken durch den Zigarettenqualm und verlieren sich langsam aber sicher im Schoß der unantastbaren Femme Fatale. Kein Wunder also, dass sich Michael Douglas mit pochender Dauerlatte durch Verhoevens Bumsoper actet und sich sein Detective Nick Curran auch gerne mal den Rücken beim ultimativen Jahrhundertfick zerkratzen lässt. Aber neben dem ganzen Gebumse, den Fesselspielchen und der Zungenakrobatik (über und unter der Bettdecke) stellt sich die Frage, wo zwischenmenschliche Gewalt beginnt und seelische Herrschaft endet. Auf wirklichen Tiefgang darf man zwar nicht hoffen, großartig ist diese stilsichere und erotische Thriller-Sause aber allemal.
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stuforcedyou Wed, 22 May 2013 19:37:12 -0000
Antwort löschen"die flüsternde Knospe der Weiblichkeit zu ernten"
Du meinst ficken, oder?
SoulReaver Wed, 22 May 2013 19:39:57 -0000
Antwort löschenJa, wollte nur mal wieder metaphorisch enträtseln und geschwollen palavern. Ficken trifft den Kern.
JackoXL Wed, 22 May 2013 19:46:28 -0000
Antwort löschenFicken, ficken, ficken!!! Aber ganz zärtlich und romantisch...
stuforcedyou Wed, 22 May 2013 19:58:03 -0000
Antwort löschenFall nicht darauf rein, Jacko. Das hat er mir auch versprochen. War dann aber nur ein zack, zack, zack gefolgt von einem *zzzzzzzzz*
JackoXL Wed, 22 May 2013 20:02:09 -0000
Antwort löschenBeim ersten Date wird eh nur gekuschelt, bin doch keine Schlampe.
stuforcedyou Wed, 22 May 2013 20:03:50 -0000
Antwort löschenDas Kuscheln hält ihn nicht vom zack, zack, zack und *zzzzzzz* ab. Egal wie passiv du bist.
Moncineo Wed, 22 May 2013 20:39:25 -0000
Antwort löschenHach du meeeiiiine Güte, was wird mein Bildschirm plötzlich so waaaarm? ;)
Zurück in die Zukunft II und 1 weitere ...
SoulReaver 7.0 "Sehenswert" Tue, 21 May 2013 21:18:16 -0000
Allerweltsprobleme erglühen hier in einem so einmaligen Licht, und doch erkennt man sich und die verschiedensten Situationen aus dem eigenen Leben in unzähligen Nuancen und Augenblicken wieder. Die Melancholie geschwängerten Schwarz-Weiß-Aufnahmen der facettenreichen Großstadt begleiten „Oh Boy“ so herrlich angenehm und stimmig von einem Fleck zum anderen und dem wunderbaren Tom Schilling als Niko…
Allerweltsprobleme erglühen hier in einem so einmaligen Licht, und doch erkennt man sich und die verschiedensten Situationen aus dem eigenen Leben in unzähligen Nuancen und Augenblicken wieder. Die Melancholie geschwängerten Schwarz-Weiß-Aufnahmen der facettenreichen Großstadt begleiten „Oh Boy“ so herrlich angenehm und stimmig von einem Fleck zum anderen und dem wunderbaren Tom Schilling als Niko Fischer dabei zuzusehen, wie er eigentlich nur eine Tasse Kaffee trinken möchte, dadurch aber in eine lakonisch-sympathische Odyssee der ganz besonderen Sorte stolpert, ist einfach ein zwischen bedachten Späßchen und leichtherziger Introversion angesiedelter Hochgenuss. Manchmal fühlt sich „Oh Boy“ wie eine unaufgeregte Reise durch die Zeit an, in der liebenswerte Stationen der Vergangenheit noch einmal aufatmen dürfen, gleichzeitig jedoch muss es doch immer weiter in Richtung Zukunft gehen. Menschen kommen und gehen, schwadronieren und verstummen; Berlin Tag und Nacht – Nur in niveauvoll.
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DonChris Tue, 21 May 2013 16:43:14 -0000
Antwort löschenBin schon sehr gespannt auf den Film. Ich mag zwar Tom Schilling nicht sonderlich, doch das muss ja nichts heißen ;)
[...] Wenn sich »Das weisse Rauschen« auf seinen Abschluss zubewegt, verliert er stellenweise genau die erdrückend-ehrliche Authentizität, die den Film zum Großteil ausgezeichnet hat. Passagen zerfasern sich, treten auf der Stelle, lassen das Interesse am Werdegang von Lukas aber in keinem Fall verschwinden, dafür ist der Umgang mit seiner Person und der paranoide Schizophrenie zu praxisnah und…
[...] Wenn sich »Das weisse Rauschen« auf seinen Abschluss zubewegt, verliert er stellenweise genau die erdrückend-ehrliche Authentizität, die den Film zum Großteil ausgezeichnet hat. Passagen zerfasern sich, treten auf der Stelle, lassen das Interesse am Werdegang von Lukas aber in keinem Fall verschwinden, dafür ist der Umgang mit seiner Person und der paranoide Schizophrenie zu praxisnah und veritabel. Ab einem bestimmten Punkt wird hier deutlich, dass leichte Anzeichen auf Besserung nur blinde Trugschlüsse sind und für Lukas nur noch ein Leben in Isolation infrage kommt; das weisse Rauschen verlässt den Ring als Sieger. Wenn ein Film es also schafft, die konträren Situationen - Die Reizüberflutung des Land-Stadt-Wechsel - seiner Hauptfigur so treffend in die Wahrnehmungsstörung nach dem Halluzinogengebrauch (HPPD) einzuweben, auszuarbeiten und allgemein zu thematisieren, dann hat das schon Lob und Anerkennung verdient.
Kritik im Original 20 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir 1 Antworten
»Darf ich jetzt kein Mädchen mehr küssen, nur weil ich schwul bin?«
Schönes, zumeist glaubwürdiges und ebenso taktvolles Kino aus Deutschland, in dem Homosexualität mal nicht als postpubertärer Zündstoff für derbe Plattitüden ausgeschlachtet wird, sondern gerne genau den richtigen Ton anschlägt und zeigt, wie schwer es sein kann, in einer von homophoben Vorurteilen dirigierten Umgebung seinen…
»Darf ich jetzt kein Mädchen mehr küssen, nur weil ich schwul bin?«
Schönes, zumeist glaubwürdiges und ebenso taktvolles Kino aus Deutschland, in dem Homosexualität mal nicht als postpubertärer Zündstoff für derbe Plattitüden ausgeschlachtet wird, sondern gerne genau den richtigen Ton anschlägt und zeigt, wie schwer es sein kann, in einer von homophoben Vorurteilen dirigierten Umgebung seinen eigenen Gefühlen Freiheit zu gewähren; Verdrängung ist da eben ein neuer Antrieb, der die Gewissenhaftigkeit der sexuellen Orientierung nur verfestigt. Sicher ist „Sommersturm“ weit weg von der reflektiert-diffizilen Klasse eines „Brokeback Mountain“ und hin und wieder erlaubt sich der Film den ein oder anderen flachen wie klischeehaften Que(e)rschläger, doch am Ende bleibt die zwischenmenschliche Botschaft deutlich auf der Habenseite: Natürlich zerbrechen echte Freundschaften im Falle eines solchen Coming Out nicht und nur wer zu sich selbst steht, kann mit offenem Herzen durch die Welt schreiten, auch wenn so manche Liebeleien unerfüllt bleiben.
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„The Collection“ möchte nicht im Ansatz ein unterhaltsames Stück Fun-Splatter sein, hingegen setzten sich die Macher zum Ziel, einen bis in die Haarspitzen ernsten Exzess an Blutfontänen und abgetrennten Gliedmaßen zu inszenieren. Man könnte sich über diesen infantilen wie grenzdebilen Schwachsinn durchaus amüsieren, wenn „The Collection“ nicht einen derart fragwürdigen Zynismus an den Tag legen würde, der anhaltendes Kopfschütteln verursacht. Ein peinlich-abstoßender Gewaltporno, der jeden Akt der Brutalität frönt und dank seiner sadistisch-voyeuristischen Ader den wahren Ekel im Rezipienten auslöst. Keine Atmosphäre, keine Spannung, nur die endlose Zelebration von den übertriebenen Wegen in den Tod. Kotz.
22 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir 10 Antworten
JackoXL Sat, 18 May 2013 09:02:45 -0000
Antwort löschenEin Eimer für zwei. In den 80ern wäre das ein Prima Buddy-Movie gewesen. :D
Suki93 Sat, 18 May 2013 09:14:32 -0000
Antwort löschenIch frage mich grade ernsthaft warum ich den überhaupt auf meiner Merkliste hatte :D
lieber_tee Sat, 18 May 2013 09:37:38 -0000
Antwort löschenEs kommt immer darauf an ob man den Eimer nun halb-leer oder halb-voll mit Kotze füllt. Allerdings, Kotzte bleibt Kotze...
Vic Mackey Sat, 18 May 2013 09:44:28 -0000
Antwort löschenIch kotz sofort mit. ;) Blöder Film, bei dem mich weniger der Zynismus, sondern vielmehr die absolute Langeweile sowie die Gleichgültigkeit gegenüber sämtlicher Charaktere gestört hat.
stuforcedyou Sat, 18 May 2013 11:01:26 -0000
Antwort löschenNa toll, souli und Jacko kotzen und ich darf die Pampe dann wieder aufwischen -.-
stuforcedyou Sat, 18 May 2013 11:37:45 -0000
Antwort löschenUnd einer von der Saukerlen hatte Mettbrötchen mit Zwiebeln gegessen. Widerlich!
JackoXL Sat, 18 May 2013 11:39:55 -0000
Antwort löschenNUR Mett mit Zwiebeln, Brötchen brauche ich nicht.
[...] Wirklich grandios ist „Der große Gatsby“ in Wahrheit immer dann, wenn er die grelle Scheinwelt verlässt, die glänzenden Fassaden aus dem Blickfeld des Zuschauers und der Protagonisten verschiebt und Luhrmann beweist, dass er das zeitgenössische Gesellschaftsbild nicht nur prunkvoll zum Explodieren bringt, sondern seinen Fokus auf die Menschen und die verbundenen Gefühle richtet. Es ist bemerkenswert, wie ausgeglichenen Luhrmann sein narratives Tempo an die unterschiedlichen Situationen angleicht und ein immer wieder grün aufleuchtendes Licht zur allegorischen Liebe zwischen Gatsby und Daisy visualisiert. [...]
Kritik im Original 27 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht 5 Antworten
Velly Fri, 17 May 2013 15:12:28 -0000
Antwort löschenSehr, sehr schöner Kommentar zu diesem großartigen Film :-)
J!GS4W Fri, 24 May 2013 19:14:22 -0000
Antwort löschenDas grüne Licht ist keine Metapher auf die Liebe zwischen Daisy und Jay, sondern auf den American Dream, dem Gatsby so nacheifert. Deshalb sagt Nick auch die ganze Zeit, dass Gatsby der hoffnungsvollste Mann war, den er jemals getroffen hat.
SoulReaver Fri, 24 May 2013 23:02:03 -0000
Antwort löschenNatürlich ist das eine Metapher auf die Liebe. Er versucht ständig das grüne Licht zu greifen, genau wie er Daisy für sich gewinnen will, wenn sie bei ihm ist, dann erlischt das Licht aus der Ferne ganz leicht und bleibt dennoch ungreifbar. Deswegen sagt Nick auch die ganze Zeit, dass Gatsby der hoffnungsvollste Mann war, den er jemals getroffen hat - weil er nie aufgegeben hat.
»Hollywood will fuck you when no one else will.«
In seiner künstlerischen Hochzeit glänzte Brian De Palma geradezu mit adaptiver Flexibilität und konnte sämtlichen Genres durch seine inszenatorische Divergenz den Stempel aufdrücken. Im neuen Millennium scheint De Palma größtenteils jedoch nur noch an der substanzlosen Pose interessiert zu sein, in dem der Regisseur in seiner statischen Ideenarmut…
»Hollywood will fuck you when no one else will.«
In seiner künstlerischen Hochzeit glänzte Brian De Palma geradezu mit adaptiver Flexibilität und konnte sämtlichen Genres durch seine inszenatorische Divergenz den Stempel aufdrücken. Im neuen Millennium scheint De Palma größtenteils jedoch nur noch an der substanzlosen Pose interessiert zu sein, in dem der Regisseur in seiner statischen Ideenarmut wie eine abgegriffene Schachfigur über das kinematographische Spielfeld kreucht. „The Black Dahlia“ steht sinnbildlich für den kontemporärer Werdegang De Palmas: Die Schauspieler wirken desinteressiert und sind vollkommen fehlbesetzt, der konstruierten Story fehlt die schlüssige Kohärenz und damit auch das rückhaltende Konzept. Das De Palmas Werke nie gravierende Angriffsflächen in visuellen oder auditiven Aspekten besaßen, blieb weitestgehend erhalten; der Unterschied ist, dass seine Filme nunmehr über keinerlei atmosphärische Sogwirkung verfügen – Von zeitgenössische Flair ganz zu schweigen, auch wenn das Dekor passend erscheinen mag. Auch stilistische Bezüge zu Neo-Noirismen bleiben bloße Behauptung und mögen auf dem Papier nach einem abgründigen Kleinod klingen, sind in der Umsetzung hingegen sicher nicht als die revitalisierte Huldigung zu verstehen. „The Black Dahlia“ strotzt vor angemessenen Ansätzen der vergangenen Stilrichtung, der Film hingegen ist so langatmig und unkoordiniert erzählt, dass Spannung oberflächliches Wunschdenken bleibt. Von verruchtem Schattenkabinett und humanitärer Ambivalenz scheint De Palma nicht mehr viel zu halten.
18 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir 4 Antworten
JackoXL Wed, 15 May 2013 20:39:31 -0000
Antwort löschenDer hat so viel Potenzial, echt schade. Was mit De Palma nach "Carlito's Way" passiert ist, nimmt der Crystal? Irgendwie so was muss es sein...
SoulReaver Wed, 15 May 2013 20:49:12 -0000
Antwort löschenNa gut, nach "Carlito's Way" kam noch "Mission: Impossible", den fand ich auch sehr genial, aber danach... Ich glaube nicht, damit hantiert wohl eher Oliver Stone, aber qualitativ liegen Stone und De Palma nicht mehr weit auseinander...
kobbi88 Wed, 15 May 2013 21:41:01 -0000
Antwort löschenIch glaube, ich bin der einzige, der diesen Film wirklich mag, oder? Ich fand die "atmosphärische Sogwirkung" extrem intensiv. Dazu die vielen Wendungen, der Look, der Flair... spannend bis zum Ende. Und gerade schauspielerisch war der doch wirklich toll! Ich weiß gar nicht, was ihr alle habt!
SoulReaver Wed, 15 May 2013 21:45:47 -0000
Antwort löschenDas schockiert mich jetzt wirklich. :D Aber es muss auch Leute geben, die den Film mögen - man muss ja schließlich nicht alles nachvollziehen können. :)
Gästebuch
mariega Fri, 24 May 2013 21:31:15 -0000
"Que le temps passe vite..." Ja, ich war in "Sávoca", ein total verlassenes, malerisches Bergdorf in Sizilien: Zeitungsausschnitte und Fotos in der "Filmbar Vitelli" sowie ein "Coppola-Denkmal" erinnern noch an die Dreharbeiten... mehr nicht... Es war schon spät, wir hatten fast kein Benzin mehr und die Straße war gesperrt...
mariega Fri, 24 May 2013 17:10:27 -0000
Oh, ich war unterwegs ( habe Coppolas Dorf - Der Pate II, Sávoca in Sizilien besichtigt!!) und habe die Metamorphose nicht gemerkt! Souli ist Erwachsen geworden... C'est un peu triste quand même ;)!
Dasprofil Sun, 19 May 2013 20:57:30 -0000
Du bist eineer der wenigen, mit denen ich einen relativ hohe Übereinstimmung habe. Eigentlich sind mir die Gemeinsamkeiten in Prozent ziemlich egal, aber mir gefällt ddein Filmgeschmack, deshalb schicke ich dir mal eine Freundschaftsanfrage.
Jenny von T Sat, 18 May 2013 11:40:59 -0000
Willst du etwa feilschen? Nicht mit mir! Pfff... :-p
Einigen wir uns dann wenigstens auf 8,25?
Jenny von T Fri, 17 May 2013 17:49:19 -0000
Habe jetzt um einen halben Punkt erhöht. Komm', zieh' nach! :-)
Bin ein bisschen verliebt in den Film.
Jenny von T Thu, 16 May 2013 16:58:11 -0000
Ein SU-PER Film! Allerdings bin ich eh Luhrmann-Fan, was sicherlich nicht geschadet hat. Tendiere gerade sogar dazu, noch einen halben Punkt höher zu gehen. Dann mal viel Spaß im Kino! Bin gespannt, was du sagst. :-)
MrKatsumi Wed, 15 May 2013 07:25:05 -0000
Ich will auch einfach mit zum elitären Kreis derer gehören, die deine oft tollen Kommentare als eine der Ersten lesen dürfen!
Gruß, man liest sich :)
stuforcedyou Tue, 14 May 2013 17:22:13 -0000
Hey souli, lass mal endlich diesen Blog machen: tinytooniskacke.de. Der Joey will da auch mitmachen.
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[...] Wo sich „Fast and Furious 5“ dann als zünftige Spaßgranate im Old-School-Mantel definieren ließ, waren die Hoffnungen auf ein solch (ähnlich) wiederholtes Erlebnis schwellenlos. Und auch in „Fast and Furious 6“ macht Regisseur Lin eigentlich mehr richtig als falsch, denn wenn die physikalischen Gesetze vollkommen außer Kraft treten, Panzer im dichten Verkehr Brücken zerstören, Flugzeuge konsequent…