Seelen

The Host (2013), US Laufzeit 126 Minuten, FSK 12, Science Fiction-Film, Thriller, Fantasyfilm, Kinostart 13.06.2013


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3.7
Kritiker
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5.3
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148 Kommentare
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von Andrew Niccol, mit Saoirse Ronan und Diane Kruger

In Seelen kämpfen Saoirse Ronan und Max Irons gegen den Befall von außerirdischen ‘Wanderern’ an, die Menschen als Wirte benutzen und deren Erinnerungen komplett auslöschen.

Andrew Niccol führt die Regie bei der Verfilmung zu Seelen von Stephenie Meyer, der Autorin der Twilight-Bücher. In der Zukunft wird die Menschheit von einer ungewöhnlichen Alien-Invasion beinahe ausgerottet. Die Seelen genannten Wesen nisten sich in den Körpern der Menschen ein und löschen dabei das alte Bewusstsein ihres Wirts. Als die Seele Wanderer in den Körper der jungen Widerstandskämpferin Melanie Stryder (Saoirse Ronan) implantiert wird, bleibt Melanies Bewusstsein jedoch bestehen und kämpft fortan gegen die Vorherschaft von Wanderer an. Durch ihre gemeinsam geteilten Erinnerungen und Gefühle freunden sich beide schließlich an und Melanie kann Wanderer dazu überreden, mit ihr in das Versteck der überlebenden Menschen zu kommen, wo ihr Geliebter Jared (Max Irons) immer noch auf eine Rückkehr Melanies wartet. Doch die Sucherin (Diane Kruger), welche die Umwandlung der verbliebenen Menschen zum Ziel hat, ahnt bereits etwas von der ungewöhnlichen Freundschaft.

Hintergrund & Infos zu Seelen
Die Glee – Schauspielerin Dianna Agron nahm am Casting für die Hauptrolle teil, Shiloh Fernandez, Liam Hemsworth, Kit Harington und Wilson Bethel bei dem für die männliche Hauptrolle, Jared. Eva Green und Claire Danes wurde die Rolle des Seekers angeboten, beide lehnten jedoch ab.

Stephenie Meyer veröffentlichte Seelen 2008 kurz vor dem Erscheinen des letzten Twilight-Bandes Breaking Dawn. Auch Seelen ist tendenziell als Reihe geplant. Da sich der deutsche Verlag schon mit der fehlerhaften Betitelung der deutschen Twilight-Bücher blamierte, dürfte ihm die Titelfindung bei einer Fortsetzung der Seelen Reihe ebenfalls probleme machen. Während der die Buchvorlage zu Stepheny Meyers Seelen im Original The Host (Der Wirt) heißt, kündigte sie 2008 an, dass der zweite Band The Soul (als Die Seele) bereits fast fertig geschrieben sei und der Abschluss der Trilogie The Seeker (Die Sucherin) heißen soll.

Außerhalb von Seelen hat Stepheny Meyer nur noch wenige Veröffentlichungen, die als Stoff für Verfilmungen dienen können: Ihre Kurzgeschichte Hell on Earth aus der Reihe Prom Nights from Hell, sowie das Twilight-Spin-Off The Short Second Life of Bree Tanner sind bis dato ihre einzigen noch unverfilmten Texte. (ST)

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Kommentare (143) — Film: Seelen


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Adrian_Veidt

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Bewertung3.0Schwach

Tolle Idee besonders, dass man auch ohne Gewalt töten kann.

Pro:
- Idee
- Optimismus…
- Chromporsche
- Aufruf zur Harmonie in der Welt

Kontra:
- …in ungesunder Dosis
- Teeniescheiß (viel Schmalz und lauter Models mit durchtrainiertem Körper (alles rein vegan mit Hafer und Wasser)
- Leuchtende Augen
- Das Alien ist tausend+ Jahre alt und labert nur Teeniescheiß!!
- Nervige Offstimme (Teeniescheiß)
- Teeniescheiß

Man muss das Alien überreden herauszukommen. Ja, hätte man das mal eher gewusst…

Oh man hier wurde viel Potential verschenkt. Schade.

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StrawStar

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Bewertung6.5Ganz gut

The Host bereitet den Körperfresser-Ansatz für eine neue, jüngere Generation auf. Als Version, die sich zuweilen in der Langatmigkeit verliert, die sich aber dennoch ganz gut konsumieren lässt.

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lexenbird

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Bewertung0.5Schmerzhaft

Was für ein Schrottfilm!

Auch die Stimme aus dem off den ganzen film über ist eine katastrophe! Tut euch das lieber nicht an!

bedenklich? 2 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht 1 Antworten

TV Einheit

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... sagte die Stimme aus dem Off ...


Pingwintchik

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Bewertung7.5Sehenswert

Auch ich war von diesem Film angenehm überrascht.
Wer große Zukunftsschlachten erwartet ist hier falsch. Immerhin geht es hier um eine Spezies, die friedlich lebt.
Nur die Sucherin ist eine Ausnahme.
Der Film plätschert ruhig vor sich hin und hat sich für mich als guter Film entpuppt, den man gut zwischendurch gucken kann, oder um mal vom stressigen Alltag runter zu kommen.

Ich muss auch sagen, dass mich die Dreiecksbeziehung nicht so sehr gestört hat. Meiner Meinung nach, passierte das alles ohne viel Drama.
Das was mich wirklich unglaublich genervt hat (bis zum Ende) war die wirklich nervige Synchronstimme von Melanie/Wanderer. Besonders die im Off klang schrecklich quietschig, schrill und einfach girliehaft. Wenn sie ihr vielleicht eine angenehmere Stimmer verpasst hätten, hätte ich mich besser auf den Film konzentrieren können und dann hätte er im großen und ganzen gepasst.

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Peter Hofbauer

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Bewertung6.5Ganz gut

Nachdem ich, aufgrund der Tatsache das die Vorlage von Stephanie Meyer ist, so gar nichts von diesem Film erwartet hatte, so wurde ich dennoch posititv überrascht.

Tolles Sci-Fi Setting das leichte Erinnerungen an "Gattaca" wach werden lässt (gleicher Regisseur), ein hervorragender Soundtrack, zum großteil gute Besetzung und eineüber weite Strecken überzeugende Story.

Lediglich das es ab und an etwas Kitschig wurde und die Dreiecks-Liebesgeschichte (schon wieder? versucht Frau Meyer etwas aufzuarbeiten???), sehr störend war und den Erzählfluss ins stocken brachte trüben das Gesamtwerk etwas.

In die Sammlung kommt er nicht, aber für eine einmalige Sichtung war er dann doch recht gelungen.

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bazzd

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Bewertung6.0Ganz gut

Genialer Storyansatz verliert sich in übermäßiger Doppel-Love-Story.

The Host ist ein Fantasyfilm der versucht mit einigen SciFi-Elementen außergewöhnliches Kino abzuliefern. Leider driftet der Versuch, mit formvollendetem Kitsch und als Liebesfilm getarnt, souverän in ein anderes Genre.

Einzig Saoirse Ronan und Diane Kruger verliehen dem Film (in der Originalversion) den notwendigen Rückenhalt um den Drift zu überstehen.

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lischn17

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Bewertung8.0Ausgezeichnet

hab das buch gelesen, welches ich echt gern mochte, und muss sagen dass mir auch der film gut gefallen hat, bzw dem buch gerecht geworden ist. Kann die schlechten Bewertungen nicht ganz nachvollziehen, würde ich vlt auch anders sehen wenn ich das buch nicht gelesen hätte..wer weiß.

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brucelee76

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Bewertung1.0Ärgerlich

Hallo zusammen,

Schrott!

Mein Fazit: Nicht wieder verwertbar!

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LowRidah

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Bewertung1.0Ärgerlich

WTF, und dann noch diese Stimme aus dem Off :D
Teilweise unfreiwillig komisch, teilweise schon wieder lächerlich.

Alles in allem sollte man(n) sich diese Pseudo-Schnulze nicht geben!

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bonjovi84

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Bewertung7.0Sehenswert

interessante Idee, interessante welt, gleichzeitig gefühlskalt wie auch gefühlsstark. ich konnte mich in diese welt einfinden und fand die Verfilmung ganz ordentlich.
als mann muss ich zwar sagen, dass es eher ein frauenfilm ist, aber mit dem syfy-touch war der film auch was für mich.

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mondauge

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Bewertung7.5Sehenswert

+++Spoiler+++

Wahrscheinlich sollten Misanthropen diesen Film lieber meiden, denn da steckt vielleicht zuviel Gutmenschentum darin, zuviel Optimismus, und überhaupt könnte es ja sowas nicht geben, weil es auf irgendwelchen irrationalen metaphysischen Annahmen, wie die einer "Seele" beruht, für die es nun mal keine naturwissenschaftliche Beweise gibt.

Desweiteren sollten jene "Seelen" meiden, die ein Actionspektakel erwarten, Survival pur oder bombastische Zukunftstechnologien. Die Aliens hier sind keine Überwesen und große Kämpfe finden nicht statt.

Nun gut, ich habe mich von diesem Märchen aber doch berühren lassen und auch wenn es keine philosophisch tiefere Einsichten gab, so gab es mir jedenfalls eine Einsicht über den gerechten Umgang mit Gefühlen anderer.

Das Thema "Gefühle in der Zukunft abgeschafft" ist beileibe nicht neu und war schon Teilthema vieler literarischer Klassiker über dystopische Gesellschaften. Die Verbindung zur Seelenwanderung ist auch nicht neu und lässt sich in vielen Religionen nachweisen, vom Buddhismus über die antiken Gnostiker bis hin zu Anthroposophen oder gar dem scientologischem Gründungsmythos. Gegen diese metaphysischen bzw. fantastischen Ideen ist im Prinzip nichts einzuwenden, solange sie nicht missbraucht werden um Menschen auszubeuten oder Ungerechtigkeit in der Gesellschaft zu legitimieren.

Seelenwanderung wird im Rahmen dieser Geschichte zu einer schöngeistigen metaphysische Erfahrung, wenn es am Ende darum geht, dass eine Seele nach 1000 jähriger Wanderung durch das Universum eine Heimat findet:

"Nach so vielen Leben die ich gelebt habe, habe ich endlich etwas gefunden wofür es sich zu sterben lohnt."

Von dieser rührenden Fantasie habe ich mich anstecken lassen, wie von einem Märchen, bei dem es am Ende die Guten gewinnen und es heißt "Wenn sie nicht gestorben sind, dann leben sie noch heute."

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filmprofi23

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Bewertung6.0Ganz gut

der film zieht sich ein wenig und ist manchmal ziemlich unlogisch. aber ich mag die idee und den cast sehr gern. mir gefiel es insgesamt ganz gut, weil ich gut in die welt eintauchen konnte.

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cinenerd

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Bewertung8.0Ausgezeichnet

Von diesem Film bin ich angenehm überrascht worden. Hatte den Film ausgesucht, da meine Frau hier und da gerne mal romantische Filme schaut, bei denen ich mich in der Regel aber einfach nur langweile. Hier gibt es neben der ordentlichen Portion Romantik auch etwas für diejenigen, die Spannung und etwas Action mögen. Hier wehrt sich Melanie gegen die Übernahme ihres Körpes durch eine fremde Spezies und will diese überzeugen, dass es falsch ist, die übernommene Person zu unterdrücken und deren Geist auszulöschen. Dazu versucht Melanie immer noch die verbliebenen Menschen, die die nicht übernommen wurden, vor den Übergriffen der bereits übernommenen Menschen zu schützen. Darunter befinden sich Familienmitglieder von ihr. Mit welchen Methoden die jeweiligen Seiten versuchen gegeneinander vorzugehen halten die Spannung immer oben und der Film sollte für jeden seinen eigenen Reiz haben (je nachdem wo man den eigenen Schwerpunkt setzt). Die Idee zum Film ist sehr interessant.

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Troublemaker69

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Bewertung5.5Geht so

Ich fand "Seelen" anfangs sehr gut, leider lässt er dann immer mehr nach. Die Geschichte ist sehr interessant und es kommt zeitig richtig Spannung auf. Auch die Darsteller sind gut gewählt, nur leider wird die Film nach hinten raus ein wenig schwächer und hat dann doch noch die eine oder andere Länge. Gerade an der Inszenierung mangelt es dann und zielt eher auf die Genresfans an, was ich ziemlich schade finde, da der Film hätte mehr sein können. Gerade bei diese Mischung zwischen Science-Fiction und Fantasy kann doch schon auch mal was Gutes bei rauskommen. Hier reicht es leider unterm Strich nicht für einen guten Film.

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Rukus

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Bewertung1.0Ärgerlich

Notiz an mich selbst: Wenn eine Frau mit einem Film vorbei kommt, schick sie weg! Lieber eine Freundin vor den Kopf stossen, als sowas hier.

Dass mich bei der Autorin der Vorlage eine erzkonservativ verdrehte Weltsicht erwartet, war ja eigentlich zu erwarten. Dieser Jebediah "Noah", der seine Schäfchen vor der außerirdischen Flut rettet, war aber schon harter Tobak. Mit der Überzeugungskraft eines Jedi hält er jeden auf, der gegen seine patriarchaische Diktatur handelt. Gewürzt wird diese heile Welt im Chaos mit der obligatorischen Lovestory - hier in schlecht als flotter Vierer mit drei Körpern.

Das ginge alles noch als lahmer, moralistischer Teeny-Streifen durch, wenn da nicht die Rahmenhandlung wäre, die einfach nur billig ist. Body Snatcher Glühwürmchen (ein Hoch auf die moderne CGI-Technik) from outer space. Wenn ich mit sowas ankomme, dann liefer ich entweder ne ordentliche pulpige oder trashige Story ab, oder ich biete einen Hintergrund, der irgendwie nachvollziehbar ist. Jetzt mal ganz im Ernst, wer soll denn bitteschön glauben, dass solche kleinen Leuchtviecher, die in einen Wirt implantiert werden müssen, praktisch die komplette Erde übernehmen? Wie ichs drehe und wende, der Hintergrund ist für die Tonne, und wenn der Hintergrund schon der Vater aller Plotholes ist, dann kann daraus einfach keine gute und stimmige Geschichte werden.

Und noch eine Sache ... Der Brüller des Films quasi. Unwörtlich zitiert wird der menschlichen Rasse - im Gegensatz zu allen anderen Rassen, die die Aliens bisher besetzt haben - zugeschrieben, dass sie ausgeprägte körperliche Triebe habe. Da zeigt sich mal wieder, was passiert, wenn man Naturwissenschaften ignoriert, und stattdessen Bibel und Co. als allheilige und einzige Wissensquelle heranzieht. Sexualtrieb ist völlig normal, nicht nur für Menschen! Er ist dazu da, Lebewesen zur Fortpflanzung zu ermutigen, und dass Sex Spaß macht, ist von Mutter Natur auch beabsichtigt.

Es zeigt sich mal wieder, dass Frau M. nicht vernünftig schreiben kann, denn zu einer guter Geschichte gehört nunmal auch, dass sie stimmig ist. Punkt. Und, ganz wichtig, die Frau soll endlich aufhören, unsere Jugend zu verderben. Ficken statt schreiben, das wär meine Empfehlung. Aber bitte verhüten, wir wollen ja nicht, dass noch mehr Kinder verblendet erzogen werden.

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Rukus

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Wenn die Holde mein besessen ist, und es keine ersichtliche Chance auf Rettung gibt, würde ich sie eher erlösen. Siehe: "Korrekte Verhaltensweisen bei einer Zombie-Apokalypse". ;)


mondauge

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"Da zeigt sich mal wieder, was passiert, wenn man Naturwissenschaften ignoriert, und stattdessen Bibel und Co. als allheilige und einzige Wissensquelle heranzieht. Sexualtrieb ist völlig normal, nicht nur für Menschen!"

Ich hab eher so das Gefühl Sie wollen den Film nur niedertrampeln, weil Sie sich nicht auf eine metaphysische Ebene oder diese Gefühlsebene einlassen können oder wollen. Vielleicht ist das Ihnen sogar fremd, weil sie sich im Gegenzug ja aufführen wie der Platzhirsch und mit den Trieben prahlen, wobei sie den Eindruck erwecken Sie sprächen hier für die Menschheit. Stattdessen leben sie Ihren Hass gegen Religion aus. Das macht Sie aber nicht besser als all jene hassenden Religionsfanatiker.

Lesen sie doch mal 1984 oder Schöne neue Welt, da geht es doch auch um fortentwickelte Lebewesen (Menschen), die sich von der Sexualität und sogar von Gefühlen entfernt haben und warum sollten diese außerirdische Wesen nicht auch so einen Prozess durchgemacht haben. Das Thema gibts ähnlich auch im Star Trek-Universum bei den Vulkaniern oder in dem Film Equilibrium. Es mag sein, dass es nicht wirklich neu ist, aber ich kann die direkte Verbindung zur zugegeben unverständlichen Sexualmoral von Christen nicht entdecken. Außerdem gibt es Menschen ohne Sexualtrieb, man nennt das Asexualität. Auch gibt es im ganzen Spektrum sich fortpflanzenden Lebewesen auf der Erde unterschiedliche Formen und Stärken von Trieben bis hin zur Trieblosigkeit, was nicht gleichbedeutend mit "nicht fortpflanzen" ist.


RapAlphaR

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Bewertung2.0Ärgerlich

Hab selten so gelacht im Kino, nicht wegen der schlechten Witze, sondern weil der Film ernst und dramatisch sein soll, aber es einfach voll in die Hose ging.

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muresan

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Bewertung4.0Uninteressant

Uninteressant, nur schon alleine von der Story und dem Gedanke das zu assimilieren, was man auslöschen will. Mehr muss man dazu nicht sagen...

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Nemoflow

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Bewertung2.5Ärgerlich

Unglaublich, dass ich mir diesen Schwachsinn wirklich bis zum Ende angeschaut habe. Man sollte William Hurt und Saoirse Ronan dafür ohrfeigen, links und rechts - einen ganzen Tag lang! Bitte tut mir sowas nie wieder an. Dreht ordentliche Filme und lasst die Finger von so 'nem Scheiß. Als ob ihr das nötig hättet. Danke! Ein Fan.

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AnnaSalvatore

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Bewertung7.5Sehenswert

Eigentlich wollte ich ih gar nicht gucken, aber auf Drängen einer Freundin hin ist es dann doch passiert. Und ich muss sagen: positive Überraschung. Ich dachte echt, der wäre VIEL schlechter gewesen. Als Lösung gegen einen langweiligen Samstagabend zu empfehlen.

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Brainybab

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Bewertung7.5Sehenswert

Ich fand das Buch zwar besser, aber der Film ist optisch sehr schön umgesetzt, so dass man eine gute Vorstellung der Seelen-Wesen erhält.

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