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Seelen

The Host (2013), US Laufzeit 126 Minuten, FSK 12, Science Fiction-Film, Thriller, Fantasyfilm, Kinostart 13.06.2013


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3.7
Kritiker
25 Bewertungen
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5.2
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1173 Bewertungen
152 Kommentare
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von Andrew Niccol, mit Saoirse Ronan und Diane Kruger

In Seelen kämpfen Saoirse Ronan und Max Irons gegen den Befall von außerirdischen ‘Wanderern’ an, die Menschen als Wirte benutzen und deren Erinnerungen komplett auslöschen.

Andrew Niccol führt die Regie bei der Verfilmung zu Seelen von Stephenie Meyer, der Autorin der Twilight-Bücher. In der Zukunft wird die Menschheit von einer ungewöhnlichen Alien-Invasion beinahe ausgerottet. Die Seelen genannten Wesen nisten sich in den Körpern der Menschen ein und löschen dabei das alte Bewusstsein ihres Wirts. Als die Seele Wanderer in den Körper der jungen Widerstandskämpferin Melanie Stryder (Saoirse Ronan) implantiert wird, bleibt Melanies Bewusstsein jedoch bestehen und kämpft fortan gegen die Vorherschaft von Wanderer an. Durch ihre gemeinsam geteilten Erinnerungen und Gefühle freunden sich beide schließlich an und Melanie kann Wanderer dazu überreden, mit ihr in das Versteck der überlebenden Menschen zu kommen, wo ihr Geliebter Jared (Max Irons) immer noch auf eine Rückkehr Melanies wartet. Doch die Sucherin (Diane Kruger), welche die Umwandlung der verbliebenen Menschen zum Ziel hat, ahnt bereits etwas von der ungewöhnlichen Freundschaft.

Hintergrund & Infos zu Seelen
Die Glee – Schauspielerin Dianna Agron nahm am Casting für die Hauptrolle teil, Shiloh Fernandez, Liam Hemsworth, Kit Harington und Wilson Bethel bei dem für die männliche Hauptrolle, Jared. Eva Green und Claire Danes wurde die Rolle des Seekers angeboten, beide lehnten jedoch ab.

Stephenie Meyer veröffentlichte Seelen 2008 kurz vor dem Erscheinen des letzten Twilight-Bandes Breaking Dawn. Auch Seelen ist tendenziell als Reihe geplant. Da sich der deutsche Verlag schon mit der fehlerhaften Betitelung der deutschen Twilight-Bücher blamierte, dürfte ihm die Titelfindung bei einer Fortsetzung der Seelen Reihe ebenfalls probleme machen. Während der die Buchvorlage zu Stepheny Meyers Seelen im Original The Host (Der Wirt) heißt, kündigte sie 2008 an, dass der zweite Band The Soul (als Die Seele) bereits fast fertig geschrieben sei und der Abschluss der Trilogie The Seeker (Die Sucherin) heißen soll.

Außerhalb von Seelen hat Stepheny Meyer nur noch wenige Veröffentlichungen, die als Stoff für Verfilmungen dienen können: Ihre Kurzgeschichte Hell on Earth aus der Reihe Prom Nights from Hell, sowie das Twilight-Spin-Off The Short Second Life of Bree Tanner sind bis dato ihre einzigen noch unverfilmten Texte. (ST)

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Cast & Crew


Kritiken (22) — Film: Seelen

stuforcedyou: Die Drei Muscheln, CinemaFo...

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0.5Schmerzhaft

Ein Film wie ein schlecht erforschtes Betäubungsmittel: Bevor man einschläft, bereitet es einem große Schmerzen.

17 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir doch nicht 2 Antworten

horro

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schöner Vergleich ... und absolut treffend!


stuforcedyou

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Merci


Kotelette: Die Nacht der lebenden Texte

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3.0Schwach

Routiniert inszeniert, aber seicht und ohne jeden Biss.

Kritik im Original 1 Mitglied gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten

SoulReaver: CinemaForever, D3M

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3.0Schwach

[...] Wo sich der sehnsüchtige Wunsch nach formidablem Eskapismus in der adaptierten Belletristikperistase bereits nach wenigen Minuten jeden Reiz entzieht, weiß „Seelen“ weder seine Genre-Motive akkurat zu chiffrieren, noch die seelische Rivalität innerhalb der Fusion mit zwischenmenschlichem Gewicht auszuformulieren. Gefühle werden im prasselnden Regen vorgegaukelt, für den Zuschauer aber nie deutlich gemacht, genau wie die dystopische Grundbedrohung der Lage keinerlei Spannung aufkommen lässt, wenngleich sich die Inszenierung Niccols' zwar angenehm zurückhalten möchte, um nicht im tosenden Actiondonnerhall unterzugehen, die Kehrseite der Medaille jedoch ist, dass der Film sich über die gesamte Laufzeit in seiner ganzen Trägheit von A nach B schleppt und keinerlei Höhepunkte zu bieten hat. Die Belanglosigkeit siegt und wenn die Imagine Dragons ihren neusten Hit im Abspann jodeln durften, ist von den vergangenen 130 Minuten rein gar nichts Nennenswertes geblieben.

Kritik im Original 22 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht 3 Antworten

SoulReaver

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Nee, DER Knaller wars nicht unbedingt.


sunday2012

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Die Story wäre gar nicht schlecht, aber die Umsetzung ist zum Einschlafen. Selbst im Buch habe mind. 50 Seiten ausgelassen und nix verpasst.


Christoph Huber: Die Presse Christoph Huber: Die Presse

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4.0Uninteressant

Die Verfilmung des Science-Fiction-Buchs Seelen von Twilight-Autorin Stephenie Meyer bleibt brav und seelenlos – trotz groschenromantischer Ambitionen.

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Der Witte: CEREALITY, Die Drei Muschel...

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3.0Schwach

Wie kann ein moderner Sci-Fi-Film noch blasser sein als AFTER EARTH? Ein fehlender Spannungsbogen und inhaltlich/stilistisch-ziellose Langeweile sind da mal ein guter Anfang. Dann aber kommt hinzu:

1) die Hauptdarstellerin nervigste innere Monologe ad absurdum führen lassen (weil die Aliens ja die Körper der Menschen in diesem Film in Besitz nehmen, deren Seelen aber mit drin behalten) alà "Mach das nicht!", "Na toll! Jetzt sitzen wir in der Tinte...", "Hey, das ist mein Freund, den du da küsst! Gott...", was so überhaupt nicht funktioniert, sogar mega anstrengend ist - selbst die romantischen Szenen werden ständig von dieser penetranten inneren Stimme unterwandert;

2) höchstens zweckmäßige, einfallslos-glatte Sets verwenden, wie z.B. eine Höhle (in der der Film zu 75% spielt), die aussieht wie aus einer Wildwasserfahrt;

3) die Hauptprotagonistin eine unglaubwürdige Drei-(oder Vier?)-ecksbeziehung führen lassen (ohne jegliche Chemie zu ihren austauschbaren Partnern, versteht sich), die sich hauptsächlich durch massenweise Kuss-Szenen definiert;

4) Anleihen an der Mormonen-Religion zelebrieren (Stephenie Meyer hat's immerhin geschrieben), mit rechtschaffenen, in Höhlen zurückgezogenen Siedler-Überlebenden namens Jebediah und co., die mithilfe von Spiegeln Getreide anbauen (so kommt die Sonne in die Höhle rein) und die Frauen quasi nix machen lassen, während die starken Männer todesmutig in die Aussenwelt fahren müssen, um dort Lebensmittel zu schnappen;

5) einen relativ guten Soundtrack komplett aufgesetzt wirken lassen, weil der Inhalt des Films kaum der "gehörten" Größe entspricht

und 6) so gelangweilt inszenieren und schauspielern, dass selbst ein sehr eintöniger William Hurt, eine bemüht-kalte Diane Krüger und eine sichtlich unterforderte Saoirse Ronan nichts retten können.

Und das alles von GATTACA-und-zuletzt-IN-TIME-Regisseur Andrew Niccol. Was hat der Mann abgebaut...

PLUSPUNKTE gibt's für 4 gute Szenen:

1) Der erste Einsatz der Alien-"Seele" in Ronan's Körper, sehr schwelgerisch inszeniert mit schöner Musik.
2) Das Gespräch zwischen Ronan und ihrem Bruder unterm Glühwürmchen-"Sternenhimmel". Hatte ein bisschen Herz.
3) SPOILER Diane Krüger bekommt ihre Alien-Seele rausoperiert und wird unter Tränen wieder zum Menschen.
4) TOP SPOILER Der Cameo-Auftritt von Emily Browning <3

Insgesamt: Fassungslosigkeit deluxe. Ab und zu unfreiwillig komisch, aber insgesamt ein inszenatorischer Totalausfall, dessen Story und Charaktere recht müde machen - mit einigen guten Ansätzen, die vom quälensten Voiceover der Filmgeschichte überschattet werden. Weil ich den Soundtrack aber einigermaßen schätzte, bewerte ich diesen Film nicht schlechter als AFTER EARTH. Beide kriegen ihre verdienten 3 von 10.

2 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht 3 Antworten

Officeee

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"Und das alles von GATTACA-und-zuletzt-IN-TIME-Regisseur Andrew Niccol. Was hat der Mann abgebaut..."

Gattaca - inTime - Seelen, passt doch. Klassisch regressive Kruve. Ab jetzt wirds allerdings schwierig, das noch zu unterbieten.


Der Witte

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@VisitorQ: 40 Mio.? Das Teuerste in dem Film waren doch höchstens die 2 Helikopter! Ach ja, gab ja noch 2 Autocrashes :D Nee, aber ehrlich: nix in diesem Film, der so aufwendig daherkommt wie THE ROOM, rechtfertigt so'ne Summe


alexandra seitz: Berliner Zeitung, tip, ray ... alexandra seitz: Berliner Zeitung, tip, ray ...

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4.0Uninteressant

Ein Schmachtfetzen jedoch ist Seelen, den Meyer auch produzierte, nicht geworden und geschuldet ist dies seiner zutiefst unfilmischen Prämisse. [...] Es geht zu wie im Hörspiel.

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Günter H. Jekubzik: Filmtabs.de Günter H. Jekubzik: Filmtabs.de

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5.0Geht so

Das Schema der jungen Frau zwischen zwei Männern verursacht auf der Stelle Langeweile, auch ohne zu wissen, dass ein Roman von Stephenie 'Twilight' Meyer die Vorlage ist. [...] Bei sehr schöner Kamera-Arbeit (Roberto Schaefer) wird die Hauptrolle jedoch ordentlich gespielt von Saoirse Ronan.

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V. Robrahn: Filmszene.de V. Robrahn: Filmszene.de

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5.0Geht so

Die Hintergrundgeschichte von Seelen hat durchaus ihren Reiz, wird aber mit fortschreitender Laufzeit zugunsten der deutlich uninteressanteren 'Frau zwischen zwei Männern'-Schmonzette an den Höhlenrand gedrängt. Das Ergebnis ist dann zwar nicht das von Einigen befürchtete Desaster, aber eben doch nur ein mittelprächtiger Film.

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KimReichard: Gamona KimReichard: Gamona

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1.0Ärgerlich

Stephanie Meyer bleibt sich treu: blutleerer und seelenloser Romantik-Kitsch, der Twilight in puncto Langeweile weit übertrifft.

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Andreas Fischer: Radio Köln Andreas Fischer: Radio Köln

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4.0Uninteressant

Dem Teeniequatsch, den Andrew Niccol mit klassischer Dramaturgie züchtig und geschmacksneutral in Szene setzt, fehlt ganz einfach die Seele.

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Walli Müller: br-online, NDR Walli Müller: br-online, NDR

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6.0Ganz gut

Der Film zieht sich zwar über zwei Stunden hin, hat über die Komplexität der menschlichen Seele aber nicht viel zu sagen. Statt dessen wird die krude Doppel-Love Story breitestmöglich ausgetreten.

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José Garcia: Textezumfilm

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7.0Sehenswert

Andrew Niccol und sein Produktionsdesigner Andy Nicholson setzen auf ein Szenario, das dem von zurzeit hoch im Kurs stehenden postapokalyptischen Filmen völlig entgegengesetzt ist. Keine verwüstete Erde, keine Spur von Gewalt und Zerstörung zeichnet die schöne, neue Welt der von Außerirdischen besessenen Menschen aus. Ganz im Gegenteil: Sie wirkt hell, in der sonnendurchfluteten Landschaft fahren silbern glänzende Autos, die von den Seelen besetzten Menschen kleiden sich vorwiegend in Weiß. Doch diese Reinheit wirkt steril im Gegensatz zu den irdenen Farbtönen der abgenutzten Kleidung und der Höhlenwelt der Menschen im Widerstand. Seine Zukunftsvision schafft Andrew Niccol mit diesen einfachen Mitteln und unterstützt vom atmosphärischen Soundtrack von Antonio Pinto.

Trotz der durchaus guten schauspielerischen Leistung von Saoirse Ronan und insbesondere auch von William Hurt, deren zwei Figuren sich von den eher eindimensionalen Charakteren der anderen Akteure abheben, betont Regisseur Niccol jedoch zu sehr die emotionale Geschichte der zwei Frauen, die zwei verschiedene Männer lieben, sich aber einen Körper teilen müssen. Dadurch treten die tieferen Fragen wie die nach der schönen, neuen Welt oder nach dem Menschlichsein zu sehr in den Hintergrund.

Kritik im Original 4 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten

Beeblebrox: dasfilmfeuilleton.de

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3.0Schwach

[...] Vor traumhafter Kulisse – zumeist die Wüste mit ihrem felsigen Gestein, gelegentlich auch ein behütetes Kornfeld im Herzen der Felslandschaft – plätschert die Liebesgeschichte ohne nennenswerte Pointen und Höhepunkte, geschweige denn den Anzeichen einer spannenden respektive vorhandenen Dramaturgie, vor sich hin, sodass nicht einmal Andrew Niccol im fragwürdigen Mikrokosmos aus dem Kopf (?) von Stephenie Meyer einen erwähnenswerten Reibungspunkt findet, der die gezeigte Zukunftsvision auch nur ansatzweise hinterfragt. Dabei versteckt sich in The Host womöglich sogar ein spannender Grundgedanke. Die Aneinanderreihung von unfreiwillig komischen Momenten fördert diesen jedoch nicht zutage.

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Punsha

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Andrew Niccol scheint sich so langsam auch selbst zu zerstören.


Dimitrios Athanassiou: moviemaze.de Dimitrios Athanassiou: moviemaze.de

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3.0Schwach

Deutlich zu wenig Handlung wird über Gebühr auf die Länge eines Big-Screen-Abenteuers gedehnt, das diese Bezeichnung einfach nicht verdient. Warum sich Protagonistin Ronan, die mit Filmen wie Wer ist Hanna? oder In meinem Himmel in puncto Anspruch bereits ganz andere Duftmarken setzen konnte, dazu hergab, wird wohl ihr Geheimnis bleiben.

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Manohla Dargis: New York Times Manohla Dargis: New York Times

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3.0Schwach

Die Geschichte schläft beinahe gänzlich ein - so sehr sogar, dass die zwei Stunden Dauer einem wie eine Ewigkeit vorkommen.

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Claudia Puig: USA Today Claudia Puig: USA Today

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4.0Uninteressant

Weder die Romanze, noch der Science-Fiction Teil können Seelen vor Langeweile retten.

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Owen Gleiberman: Entertainment Weekly Owen Gleiberman: Entertainment Weekly

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1.0Ärgerlich

Seelen ist ein trockener, träger, plumper, absolut lächerlicher Film, der einem schier endlos erscheint. Nach 20 Minuten habe ich schon auf die Uhr gesehen. Zwei Stunden lang passiert fast nichts!

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Tasha Robinson: A.V. Club (The Onion) Tasha Robinson: A.V. Club (The Onion)

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6.0Ganz gut

Im Gegensatz zu Niccols letztem Film In Time ist Seelen schon ein Fortschritt: weniger metaphorische Reden und Logiklöcher. Gute Grundidee, die aber an der twilightesquen Ausführung krankt...

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J. Berardinelli: ReelViews J. Berardinelli: ReelViews

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3.0Schwach

Das letzte Mal, dass ich mir eine Stephenie Meyer Adaption angesehen habe. Seelen lässt die interessanten Fragen zur Beziehung Außerirdischer und Menschen außen vor und konzentriert sich auf schnulzige Romanzen.

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Peter Travers: Rolling Stone Peter Travers: Rolling Stone

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2.0Ärgerlich

Zusammengefasst ist Seelen nicht mehr als die Wahl zwischen Team Jared oder Team Ian. Ich persönlich entschied mich nach einer halben Stunde für Team Vergessen-Wirs.

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Alle Kritiken (22)


Kommentare (130) — Film: Seelen


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RapAlphaR

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Bewertung2.0Ärgerlich

Hab selten so gelacht im Kino, nicht wegen der schlechten Witze, sondern weil der Film ernst und dramatisch sein soll, aber es einfach voll in die Hose ging.

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muresan

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Bewertung4.0Uninteressant

Uninteressant, nur schon alleine von der Story und dem Gedanke das zu assimilieren, was man auslöschen will. Mehr muss man dazu nicht sagen...

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Nemoflow

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Bewertung2.5Ärgerlich

Unglaublich, dass ich mir diesen Schwachsinn wirklich bis zum Ende angeschaut habe. Man sollte William Hurt und Saoirse Ronan dafür ohrfeigen, links und rechts - einen ganzen Tag lang! Bitte tut mir sowas nie wieder an. Dreht ordentliche Filme und lasst die Finger von so 'nem Scheiß. Als ob ihr das nötig hättet. Danke! Ein Fan.

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AnnaSalvatore

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Bewertung7.5Sehenswert

Eigentlich wollte ich ih gar nicht gucken, aber auf Drängen einer Freundin hin ist es dann doch passiert. Und ich muss sagen: positive Überraschung. Ich dachte echt, der wäre VIEL schlechter gewesen. Als Lösung gegen einen langweiligen Samstagabend zu empfehlen.

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Brainybab

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Bewertung7.5Sehenswert

Ich fand das Buch zwar besser, aber der Film ist optisch sehr schön umgesetzt, so dass man eine gute Vorstellung der Seelen-Wesen erhält.

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Love2watchMovies

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Bewertung8.5Ausgezeichnet

Habe das Buch gelesen und bin kritisch ran gegangen! War aber positiv überrascht :D Hat Spaß gemacht

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Sommergirl

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Den will ich mir auch noch ansehen


Thomas Hetzel

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Bewertung6.0Ganz gut

Naja, ganz so schlecht, war der Film gar nicht, aber er war auch nichts besonderes. Die Idee war auf jeden Fall gut. Aber der Film hatte schon so seine Längen, zwar war er nicht so kitschig wie "Twilight", aber auch ziemlich langatmig. Saoirse Dingsbums fand ich jedenfalls total fehlbesetzt für die Hauptrolle und das dumme Gequassel aus ihrem Kopf von Melanie ging mir irgendwann nur noch auf die Nerven. Die Liebesgeschichte war zum Glück nicht so übertrieben, aber etwas zu sehr im Vordergrund. Dann die langen Szenen in der Höhle waren auch langweilig. Weiß auch nicht warum, aber irgendwie fand ich den Film nicht so gut, aber er war auch längst nicht so schlimm, wie ihn viele hier machen.

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mazinger

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Bewertung6.5Ganz gut

Die Story von "Seelen" stammt ja von der "Twilight Saga" Autorin.
Zuerst sei mal gesagt das ich mit Twilight absolut nichts anfangen konnte...die Story als solche aber gute Ansätze hat.

Die Story von Seelen wurde aber von Andrew Niccol verfilmt, aus seiner Regierarbeit sind unter anderem Gattaca, Trueman Show und In Time entstanden... alles für sich Klasse Filme. Grund genug sich mal "Seelen" reinzupfeifen, so mein Gedanke...

Ich hatte einen recht unterhaltsamen Abend.

Die Story fand ich Klasse, hatte aber auch potential nach oben...
Die Ideen dahinter sind echt gut.
Weil die nette "Twilight" Autorin sich halt nun mal am liebsten mit der Liebe beschäftigt, wahr diese auch im Film stets im Fokus der Story.
Ich mag die "Liebe" ja auch *G*... aber teils war mir die Gefühlsdusselei doch zuviel des guten und ich als Sci-Fi Fan hätte mir halt lieber ein bisschen mehr Details über die "Seelen" oder Action gewünscht...

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Binny

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Bewertung4.5Uninteressant

Ich habe mir von dem Film mehr erhofft. Ich hatte das Buch gelesen und war neugierig, wie sie es umgesetzt haben. Leider bin ich enttäuscht. Die Grundidee ist zwar gut, aber der Rest war einfach langweilig. Der ständige Streit kommt in dem Film nicht herüber. Die Dialoge sind flach und der Film ist viel langweiliger,als der Roman. Schade.

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KrizzlSchizzl

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Bewertung4.0Uninteressant

Gutes Beispiel einer vollkommen schlechten Buchverfilmung. Mäßige Schauspieler, peinliche Dialoge und dann auch noch diese unglaublich nervige Synchronstimme der Hauptdarstellerin! Man hätte aus der Story so viel machen können! Während das Buch von Stephanie Meyer eine viel bessere Story zu bieten hatte als die Twilightromane, kann sich der Film ohne Probleme bei den Twilightfilmen einreihen. Unnötig und wirklich nur auf 12-16 jährige Mädchen ausgerichtet. Schade!

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Bob Loblaw

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Bewertung7.5Sehenswert

Ich möchte jetzt doch mal eine kleine Lanze für den Film Seelen brechen, den ich in den Weihnachtsferien auf DVD geschaut habe und der mir sehr gut gefallen hat.

Zunächst einmal mag ich die Science Fiction Filme von Andrew Niccol ("Gattaca", "In Time") sehr gerne. Niccol hat für seine Science Fiction Filme so etwas wie einen eigenen Stil entwickelt, der sich sehr wohltuend von den aktuellen Blockbustern absetzt. Anstatt aufwändige CGI-Welten zu erstellen, spielen seine Filme meistens an realen Schauplätzen, welche einfach durch eine geschickte Auswahl der Architektur und Kameraeinstellungen einen futuristischen Anstrich bekommen. Auch die Fortbewegungsmittel in seinen Filmen sind keine computergenerierten Schwebefahrzeuge sondern oft ganz normale Autos, die durch minimale Änderungen verfremdet sind (z.B. ein anderes Motorengeräusch, fehlende Nummernschilder oder, was ein wichtiges Stilmittel in Seelen ist: sie sind verchromt). Das macht mir grossen Spass, weil dadurch die von Niccol erschaffenen Fantasiewelten immer mit unserer Realität verknüpft sind und keine völlig künstlichen, computergenerierten Spielzeugwelten, wie in so vielen anderen Blockbustern.
Bei dem Umgang mit der Architektur und den menschlichen Protagonisten darin und der damit verbundenen Kameraarbeit wird man fast ein wenig an die minimalistisch/ futuristischen Meister der 60er Jahre erinnert, wie z.B.Jacques Tati oder Michelangelo Antonioni ( obwohl "Seelen" jetzt natürlich künsterlisch bei weitem nicht so stark und konsequent ist wie ein Antonioni Film ;) ... es bleibt ja doch noch ein Unterhaltungsfilm )

Zum Inhalt muss man erst mal anmerken, dass es sich um eine Geschichte unserer "Lieblingmormonin" ;) Stephanie Meyer handelt, die aber sehr gut zu Niccols Stil und auch zu seinen früheren Filmen/Parabeln passt. Bei der Geschichte handelt es sich um eine Variante des Alieninvasions- und vor allem des Bodysnatcher/Körperfresser- Themas. Das interessante hier ist, dass die Seele des vom Alien übernommen Körpers der Hauptfigur Melanie (gespielt von der charmanten Saiorse Ronan) sich nicht unterkriegen lassen will und zusammen mit der Seele des Aliens im gleichen Körper existiert. Dadurch entsteht auch eine (bei Stephanie Meyer scheinbar so beliebte) Dreiecksbeziehung, die aber eigentlich immer noch aus 2 Paaren, also 4 Personen besteht, von denen aber 2 Personen in einem einzigen Körper gefangen sind.

Das WIRKLICH besondere an diesem Film (bei dem er aber interessanterweise dem ebenfalls in 2013 erschienenen und sehr schönen "Warm Bodies" ähnelt) ist aber, dass der Weg zur Freiheit hier nicht über die Bekämpfung und Auslöschung des Gegners/der Invasoren läuft (am besten über einen "Helden", wie uns ja die erfolgreichsten "männlichen" Blockbuster, z.B. "Herr der Ringe" oder "Star Wars" ununterbrochen vormachen), sondern über eine mögliche Koexistenz der beiden Gegnerfraktionen, die bei der Freundschaft zwischen Melanie und der Alien-Seele beginnt.
Während des ganzen Filmes wird eigentlich versucht das Misstrauen gegenüber dem Fremden abzubauen, und zwar sowohl bei den Protagonisten als auch bei den Zuschauern. Das es so ein Filmkonzept beim Publikum sehr schwer hat und schnell als "langweilig" empfunden wird ist natürlich sehr sehr schade... leider sind wir immer noch an Geschichten gewöhnt, die so einen Unsinn wie "Siegen oder Sterben ist die Devise" (aus einem heutigen Artikel zu Game of Thrones ) zum Motto haben.
Aber vielleicht ändert sich das ja über die nächsten Jahre... Ich gebe zumindest die Hoffnung nicht auf und freue mich jetzt schon über jeden Lichtblick.
:)

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rubelzar

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ich muss ehrlich sagen, dass ich sowohl In time, als auch Gattaca gut bis stark fand. Mir war bis eben nicht klar, dass die alle aus einer Hand kommen.
Ich habe mit Seelen nicht nur ein inhaltliches Problem, sondern finde ihn auch handwerklich diletantisch, umso mehr als ich die Verbindung in deinem Kommentar realisiert habe. Aber gut, jeder hat guilty pleasures ;)


Uli Kunkel

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Schöner Kommentar.
Hast recht Bob, zumindest das Konzept klingt wirklich sehr interessant.
Aber die vielen negativen Reaktionen auf die Umsetzung desselben kann man einfach kaum ignorieren.
Und da unsere Lebenszeit schließlich begrenzt ist und zudem draußen gerade wunderbare Frühlingstage locken ...


enrico.guerra.184

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Bewertung3.5Schwach

Die Grundstory fand ich persönlich sehr gut. Außerirdische, die den Planeten besetzen indem sie sich die menschlichen Körper zu eigen machen. Diese Story hätte man auf so viele coole Arten inszenieren können, doch Andrew Niccol und seine Crew haben mit erstaunlicher Präzision gezeigt, wie man einen Science-Fiction-Film verunstaltet. Viele Dinge in diesem Film sind für mich einfach nur Humbug z. B. die Stimme die ständig dazwischen quatscht ist einfach nur nervig, denn häufig passt das was sie sagt gerade überhaupt nicht in die Stimmung des Films hinein. Ebenso nerven auch diese ganzen Liebesgeschichten. Ich mag zwar gute Liebesgeschichten und Steohanie Meyer ist auch bekannt für ihre Fantasy-Teenagerbeziehungen, aber in diesem Fall hätte es dem Film gut getan wenn man diese nicht so in den Mittelpunkt gestellt hätte. Pluspunkte gab es bei mir aber dafür, dass "Seelen" auf Blu-Ray echt was fürs Auge ist und weil ich Staphanie Meyer mag :)

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nadine.duttenhoefner

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Bewertung9.5Herausragend

Anfangs war ich etwas skeptisch den mir anzusehen. Aber ich bin froh, dass ich es nun doch gemacht hab. Ich finde den Film sehr gelungen, passt gut zur Buchvorlage und auch die Schauspieler haben ihre Sache gut gemacht. Mich hat der Film berührt und das zählt :)

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hamid

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Bewertung0.0Hassfilm

die mit Abstand größte scheiße die ich jemals sehen musste

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Lili 9ochefort

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Bewertung7.5Sehenswert

Den Film Seelen fand ich ganz gelungen. Mir gefiel die Optik und der Kontrast zwischen den beiden verschiedenen Parteien, zum einen die Außerirdischen die den Planeten übernahmen und zum anderen die der Aufständischen und im Untergrund lebenden. Das fand ich wurde gut umgesetzt zum einen die kahle Hochglanz Optik der eher gefühllosen Eindringlinge und zum anderen die erdige und wilde Natur der Erdlinge. Und dieser Kontrast setzt sich bei der Story fort, so sind die Menschen jähzornig, impulsiv aber dennoch auch nicht ohne Herz, und im umgekehrten sind die Alien gefühllos, berechnend und angepasst, natürlich bietet der Film auf diesen Ebenen noch mehr als ich hier geschrieben habe, und Seelen ist trotz etlicher Längen, fesselnd inszeniert und die Laufzeit von 2 Stunden verstehe ich schon denn es wird ja wirklich eine Story erzählt. Hat mir gefallen, und ich bereue auch hier den Blindkauf nicht. :)

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VisitorQ

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jetzt... bin ich verwirrt. :D


Lili 9ochefort

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Wirklich ????,... das verstehe ich nicht. *g* :D


CHF

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Bewertung3.0Schwach

Die Aliens kommen...nein, nicht die ekligen schleimigen Dinger, diesmal sind es selbsternannte Feen, Gutmenschen aus dem All, die einfach besser sind als wir, politisch korrekt, nix mit Verbrechen und so´n Zeug, alles Tuttifrutti eben.

Diese guten Seelen werden dann in die Körper der bösen Menschen eingesprayt... ja die gibt es auch in der Büchse, FCKW frei und ohne Tierversuche hergestellt.

Da bisher nicht alle Erdlinge umgesprayt werden konnten und noch eine kleine Gruppe von Rebellen den Planeten unsicher macht, dafür hat man die "Sucher" ins Leben gerufen.

Diese Spezialeinheit sucht nach dem Sinn des Films, nach guten Darstellern und guten Drehbuchautoren.
Trotz potenter Unterstützung, in Form von zwei Lotus Evora (verchromt natürlich... Asi-Karre...), sind sie bis heute nicht fündig geworden.

Höhlenmenschen-Hippi-Kacke, mit Ackerbau aber ohne Viehzucht, dafür aber mit ganz viel Schnulz und Schnief. Buhuuuu....wer das bis zum Ende aushält, der wird auch noch Zeuge vom Ringelpiez mit Anfassen.

Fazit: Kein Alien würde freiwillig bei so was mitmachen.

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viewer

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Bewertung4.0Uninteressant

Wenn man mal aus ausblendet, dass das hallende Voice-Over (das im Grunde nur ständig "Nein nicht!" oder "Mach dies, mach das" befiehlt) tierisch nervt, dass die Dialoge auf recht simplen Niveau sind und dass sämtliche Darsteller schauspielerisch beschränkte Schöngesichter sind, dann funktioniert der Film in der ersten Hälfte eigentlich ganz gut. Zumindest hat der Film einen ordentlichen Spannungsbogen. Gut finde ich die Themen die angesprochen werden: Vertrauen, was die Menschheit ausmacht usw. Da das Alien, das die schönen aber auch schrecklichen Seiten der Menschen entdeckt, da das Alien, das in seinem Übereifer plötzlich menschliche Züge bekommt. Also Eigenschaften von jenen Wesen, die sie verabscheut und jagt.
Aber weil wir ja in der Welt der Meyer-Schmonzetten sind, wird auch dieser Film mehr und mehr zum schwülstigen Tennager-Drama. Wenn geküsst wird, dann in strömenden Regen, wenn geliebt wird, dann mit Leidenschaft und wenn es am Ende um eine Entscheidung geht, dann mindestens um Tod oder Leben... Ächz! - In unserer Heldin wohnen zwei Seelen und während die eine noch ihren Freund liebt, verliebt sich die andere in einen anderen hübschen Jungen. Überhaupt auffällig: unter den letzten Überlebenden der Menschheit sind natürlich gleich ein Dutzend Beaus Mitte Zwanzig.
Nicht desto trotz ist der Film in sich stimmig, hat keine größeren Logiklöcher und hat vor allem auf der philosophischen Ebene viele wunderschöne Aspekte drin. Für alle kleinen Mädchen zwischen 12 und 19 also bestimmt ein schöner Film.
Lobend erwähnen muss man die Hauptdarstellerin, die ja auch schon in "Wer ist Hannah?" überzeugen konnte.

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Tina_12

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Bewertung6.0Ganz gut

Der Film hat mich positiv überrascht. Ich dachte, da es von der Twilight Autorin ist, wird es kitschig, langweilig und so nach dem Motto "Liebe besiegt einfach alles." Seelen ist natürlich auch kitschig, aber er hält sich in Grenzen. Er hat ein paar interessante Anregungen, gibt einem Teils Stoff zum Nachdenken. Ausserdem mag ich Andrew Niccols sowieso, der bei mir extra noch einen Punkt Angerechnet bekommen hat ;)

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Volker Kanopka

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Bewertung1.0Ärgerlich

1 Punkt dafür das der Film sichtlich nicht billig Produziert ist. Ansonsten wurde mir Gewalt angetan das ich sowas hier gesehen habe.... Ne echt, was sollte das, wo war die Gefahr^^ die Aliens sind genauso schlimm wie ... Zuckerwatte ... nur heulerei, schlechte Dialoge und einfach gar keine Spannung oder Story... naja hab auch nichts erwartet aber das war wirklich schlimm und hat dann auch noch ne Lauflänge von fast 120 min (ohne Abspann).

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koerperlos

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Bewertung6.5Ganz gut

Naja, so im Ganzen war der Film gar nicht mal schlecht.

Story: Vielleicht ist die Story im Buch besser. Im Film ist sie eher flach, wobei man bei der Idee wesentlich mehr hätte rausholen können.
Darsteller: Am Anfang war ich bei Saoirse Ronan als Besetzung schon etwas irritiert, sie wirkt für mich halt nicht als das taffe Mädel dass sich gegen alles durchsetzen kann. Aber als der Charakter des Alien war sie dann doch perfekt. Also Ronan ist eh toll und hat auch hier den kompletten Film getragen. Die männlichen Hauptdarsteller waren blass und langweilig, ich würde sie wahrscheinlich gar nicht wieder erkennen. Nebendarsteller OK bis sehr gut (Diane Kruger).
Filmfiguren: Durch die Darstellung von Ronan und Kruger waren die Figuren interessant. Die restlichen Figuren waren uninteressant.
Setting: Hat mir gefallen. Die sauberen, weissen Gutmenschen/Aliens und die Menschen die sich verkriechen aber noch einen freien Willen haben. Alles schön dargestellt.

Fazit: Kann man sich anschauen, manchmal aber sehr langatmig. Auch von mir ein Plus für Saoirse Ronan.

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