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Pitch Perfect

Pitch Perfect (2012), US Laufzeit 112 Minuten, FSK 0, Komödie, Musikfilm, Kinostart 20.12.2012


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5.7
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6.7
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132 Kommentare
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von Jason Moore, mit Anna Kendrick und Rebel Wilson

In Pitch Perfect liefern sich Anna Kendrick und Rebel Wilson als College-A Capella-Gruppe Gesangs-Fights mit den Chorknaben.

Beca (Anna Kendrick) ist neu auf dem College, doch anstatt sich um neue Kontakte und Partys zu kümmern, geht sie ihren eigenen Weg – stets mit Kopfhörern und versunken in ihre Musik. Durch eine Verkettung unangenehmer Zufälle landet sie ausgerechnet bei den Bellas, der A Capella Gesangsgruppe ihres College. Der bunte Haufen aus Prinzessinnen, Zicken und einfach nur verrückten Mädels (Rebel Wilson als Fat Amy) staunt nicht schlecht, als Beca ans Mikrofon tritt. Die schüchterne Neue kann singen, und wie! Mehr als das: Beca gelingt es aus der chaotischen Mischung eine echte Gruppe zu formen, die es mit ihren atemberaubenden Gesangsauftritten sogar mit den Platzhirschen aufnehmen kann: Der Männer-Gesangsgruppe.

Hintergrund & Infos zu Pitch Perfect
Nach den Erfolgen von High School Musical und der Serie Glee trägt Pitch Perfect das Konzept des Teenager-Musicals ans College. Für den richtigen zwischenmenschlichen und musikalischen Ton soll dabei Regisseur Jason Moore sorgen, der nicht nur als Regisseur der Serie Dawsons Creek Erfolg hatte, sondern auch im Musical-Bussiness: Für sein Broadway Musical ‘Avenue Q’ gewann er den begehrten Tony Award. (ST)

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Cast & Crew


Kritiken (19) — Film: Pitch Perfect

ChristiansFoyer: Cellurizon.de

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7.5Sehenswert

[...]Junge, gutaussehende Menschen fangen auf dem Gelände öffentlicher Bildungseinrichtungen spontan zu singen und zu tanzen an - »geh mir weg mit sowat«, denkt man da, in Erinnerung an DAS Teenie-Phänomen vor der „Twilight“-Emovampwelle. Die „High School Musical“-Trilogie und ihre Disneybubimilchgesichtergang um Zac Efron, Vanessa Hudgens & Ashley Tisdale... Oh dear. Gefolgt von der TV-Musical Dramedy Serie „Glee“. Uff. Und dann kommt GQ-Redakteuer Mickey Rapkin mit einem Sachbuch namens „Pitch Perfect: The Quest for Collegiate A Cappella Glory“ daher, in dem er vom Collegetrend vokalistischer Auseinandersetzungen und des musikalischen MashUp’ens berichtet und das wird dann sogar noch verfilmt und... »Oh Mann, geh mir weg mit sowat!« Oder? Nee, her damit und am besten gleich auch mit dem Sequel, das letztens auf der CinemaCon für 2015 angekündigt wurde! Woher dieser Überschwang? Ganz einfach: „Pitch Perfect“ von Broadway-Regisseur und Spielfilmdebütant Jason Moore macht Spaß. Richtig doll. Obwohl, nein Quatsch, weil da (halbwegs) junge und (ein paar) gutaussehende Menschen auf dem Gelände öffentlicher Bildungseinrichtungen spontan zu singen und zu tanzen anfangen und weil die Musikkomödie neben „21 Jump Street“ mit das frechste, witzigste, spitzzüngigste und schlaueste aus dem Lachgenre ist, was es in letzter Zeit so zu sehen und hören gab.

Der völlig unerwartete Kotzgag zum Ausklang des Prologs setzt gleich mal ein Stimmungszeichen. „Pitch Perfect“ ist keine dieser bunt gezuckerten wutzidutzi Plüschvorstellungen eines Teenagerlebens, Überzeichnungen zielen hier in ganz andere Richtungen. Aber ♫haaaiaiaiaiihalt♫ den Publikumscatch legt der perfekte Pitch schon vorher hin, indem er die berühmte Universal-Hymne ver-a cappella’t und sich zu eigen macht, wie zuletzt das Nerdfest „Scott Pilgrim vs. the World“, der den weltumrundenden Schriftzug der Produktionsfirma optisch und akkustisch auf 8-bit runterrenderte. Sowas macht halt immer Laune. Ansonsten, wenn die Story ans Laufen kommt, scheint Jason Moores Spielfilmdebüt eben dieser Umstand, ein SpielfilmDEBÜT zu sein, erstmal Schwierigkeiten zu bereiten: die Außenseiterin, die den Anschluss scheut, der Sunnyboy, der Interesse zeigt und zunächst die kalte Schulter kassiert, das Auftauen, der Wettbewerb und so weiter – alles Formel, alles so ganz auf Nummer sicher getippt. Und darin badend. Das ist nämlich keineswegs einer inszenatorischen Unsicherheit geschuldet, das sind keine tappsigen Anfängerschritte über bekanntes Gebiet. Moore vollführt eine ganz bewusste Verbeugung vor seinen Genrevorbildern, bennent mit John Hughes‘ coming of age-Klassiker „The Breakfast Club“ eines ganz deutlich, und spielt andererseits auf einer sich selbst gewahren Ebene mit den Klischees, mit der Vorhersehbarkeit und lässt einen, genau wie die filmisch nachholbedürftige Beca, dennoch die Magie entdecken, die all diese erzählerischen Mechanismen so klassisch hat werden lassen. Das wirkt in „Pitch Perfect“ nicht unoriginell, sondern zeitlos.[...]

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stuforcedyou: Die Drei Muscheln, CinemaFo...

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2.0Ärgerlich

Die Spatzen pfeifen es von den Dächern: „Pitch Perfect“ ist ein Film für alle, die keine Musicals mögen. Das ist wahr. Regisseur Jason Moore versucht filmischen Gesang so in die Geschichte einzubetten und einzufangen, dass es nicht wirkt, als ob die Pathoswalze Überstunden macht. Das ist schön, finde ich als Musicalverweigerer. Aber als Fan guter Komödien muss ich dennoch sagen, dass „Pitch Perfect“ weit davon entfernt ist zu begeistern. Hinter seiner Fassade aus A-cappella-Interpretationen bekannter Hits steckt nämlich ein so biederer und bräsiger Film, dass ich mir zeitweise durchaus ein paar überkochende Musical-Emotionen herbei gesehnt habe. Am besten eine große Pathoswelle, die all die Einfallslosigkeit davon spült und am Ende entsteigt dem pathetischen Nass ein glitzerndes Einhorn und es singt „Endlich ist das vorbei“.

16 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht 3 Antworten

stuforcedyou

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So isses, aber mit Einhorn wär's echt gut gewesen. So ein Einhorn bringt ja immer recht viel (siehe "Cabin in the Woods") ;)


JackoXL

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Haha, das Einhorn in Cabin ist der Knaller! :D


Arthur A.: www.filmfutter.com

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8.0Ausgezeichnet

Große Überraschungen hält der Film dabei nicht bereit. Nach den ersten zehn Minuten weiß man, wie es ausgehen wird. Dass die 112 Minuten dennoch wie im Flug vergehen, dafür sorgen gut platzierte Gags, ein wie ein Uhrwerk zusammenspielendes Ensemble und tolle A-cappella-Szenen wie das „riff-off“ zwischen verschiedenen A-cappella-Gruppen der Uni. Nur die Kotz-Gags hätte man sich wirklich sparen können. Diese gehören einfach nicht in den Film hinein und schon gar nicht zweimal.

Pitch Perfect ist nicht nur für Fans von Glee (wobei diese mit Sicherheit ihren Spaß haben werden). Wer Spaß hat an bissigen und federleichten College-Komödien mit einem Schuss Musik und Liebe hat, der sollte dem Film eine Chance geben.

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Batzman: moviepilot / Fünf Filmfreunde

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5.5Geht so

Als filmisches Gegenstück zu Leuten die "No homo" sagen, versucht Pitch Perfect mit aller Macht das Muscial für Leute zu sein, die Musicals total ätzend und schwul finden. Leider bleibt bei dem krampfhaften Versuch ein Anti-Glee zu sein auch jeder Charme und genau das auf der Strecke was Musicals oft ausmacht: Das Pathos, die große Geste, ironische übersteigerte Emotion, die Lebensfreude und Lust an der Musik.

Das hier ist Hangover und Bridesmaids mit Musik, die Choreographien wirken hingerotzt um bloss nicht wie Musical zu wirken. Die Songauswahl nimmt sich mit Glee nicht viel. Nur dass man statt der glatten Studioproduktion, die dort oft den Drive nimmt, hier das Gefühl hat die ersten Runden vom DSDS-Casting zu sehen. Dünne Stimmen und öde Arrangements die selbst für A Capella sehr mager klingen. Und wenn man nicht gerade Fat Amy Fan ist, die mit aller Gewalt als die coole Dicke inszeniert wird und im Endeffekt dieselbe Rolle ist die Rebel Wilson immer spielt, fällt es schwer in Pitch Perfect sympathische Figuren zu entdecken.

Die Darsteller der Uni-Freshman sind fast noch älter als bei Glee und größtenteils ohne eigenen Charakter über ihr Klischee hinaus. Die Story ist ziemlich Schema F - was okay ist, aber ohne entsprechende Inszenierung leider doch etwas öde bleibt. Für eine Satire auf Musikfilm-Klischees ist Pitch Perfect zu mutlos, für ein Musical zu schwunglos, für eine Komödie dann doch zu witzlos und letztlich bleibt die einzige Qualität diese "ich find Musicals auch scheisse"-Attitüde, mit der er sich beim Publikum anbiedert.

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goodspeed: ANIch / UFA Fiction / OLOsBLOG

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8.0Ausgezeichnet

Meine Damen und Herren, vom Regisseur von Avenue Q (KREISCH!) und einer der Autorinnen von 30 Rock kommt die Wiedererweckung der ältesten Formel Hollywoods. Und...Sie...Lebt! Der Film verpasst seinem Publikum salopp einen Toner (a musical boner, auf deutsch: Mänder) und legt es danach knallhart flach.

Glee trifft auf Bridesmaids, School of Rock und sämtliche Retorten-Musikfilme dieser Welt. Der filmgewordene Beweis, dass aus den miesesten Filmklischees und der miesesten Songauswahl ein großartiger Film und Soundtrack gemacht werden kann, wenn der Mix stimmt. Der Zuschauer bekommt es vom Film A-capella gerecht mit dem Mund besorgt und geht danach glücklich nach Hause.

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C. Horn: fluter, kino-zeit C. Horn: fluter, kino-zeit

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4.0Uninteressant

Jason Moore garniert seinen Film mit harmloser Nacktheit, einem Schuss Selbstironie sowie Klamauk-Einlagen rund um Kotze und ähnlichem, wobei alles auf ein emotionales Finale zusteuert.

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Günter H. Jekubzik: Filmtabs.de Günter H. Jekubzik: Filmtabs.de

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3.5Schwach

Pitch Perfect ist keineswegs ein perfekter Film, eher phasenweise peinlich, um beim Stabreim zu bleiben. Außerdem hat dieses filmische Gesinge Glee falsch verstanden: Persönliche Eigenarten werden hier bei den sowieso schon ausgesonderten Nerds noch mal rausgestellt und veralbert.

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Sascha Koebner: Filmdienst Sascha Koebner: Filmdienst

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6.0Ganz gut

Trotz einiger allzu grobschlächtiger Gags ist der Film überwiegend vergnüglich. Das alles macht „Pitch Perfect“ vielleicht nicht zu einem wirklich guten Musicalfilm, doch ist er außergewöhnlich genug, um sich von Plastikproduktionen wie der „High School Musical“-Filmreihe absetzen zu können.

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Julia Binder: Bayerischer Rundfunk Julia Binder: Bayerischer Rundfunk

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6.0Ganz gut

"Pitch Perfect" ist eine klassische amerikanische College-Komödie, mit allen Klischees, die dazu gehören. Cooler Gesang, fetzige Tanzeinlagen und der bunte Mix aus sympathischen, witzigen Figuren machen diese Komödie für Teenies und Fans des Genres sehenswert.

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Petra Schrackmann: Outnow.ch Petra Schrackmann: Outnow.ch

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7.5Sehenswert

Dank der frechen Inszenierung, einer sympathischen Darsteller- und Figurentruppe und toller Musik hat das Ganze aber genügend Charme, um Pitch Perfect vom blossen Durchschnitt ins Level sehenswert zu katapultieren.

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Annekatrin Liebisch: Radio Köln Annekatrin Liebisch: Radio Köln

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8.0Ausgezeichnet

So vereint Pitch Perfect die kreative Frische guter YouTube-Clips und Musicalprofessionalität, aktuelle Hits und traditionellen Chorgesang, die Raffinesse von Glee und den frechen Witz von 30 Rock.

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Kubrick_obscura: CinemaForever, arte

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5.5Geht so

[...] Seinen größten Witz zieht „Pitch Perfect“ aus der Tatsache, dass es hier um Acapella-Wettkämpfe geht. Wahrscheinlich wissen die wenigsten Teenies der YOLO- und ROFL-Generation was Acapella überhaupt ist. „It's all from our mouths.“ erklärt die ehrgeizige Bellas-Leaderin, was Beca gleich darauf mit einem angeekelten Gesichtsausdruck quittiert. Humor ist halt, wenn man in einer Acapella-Gruppe ist und trotzdem lacht. [...]

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Peter Travers: Rolling Stone Peter Travers: Rolling Stone

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6.0Ganz gut

Anna Kendrick ist Klasse, indem sie eine Rolle annimmt, die leicht ins Abfällige hätte rutschen können und macht daraus etwas einmalig Witziges und Berührendes.

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Andrew Schenker: Slant Magazine Andrew Schenker: Slant Magazine

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5.0Geht so

Pitch Perfect ist tatsächlich sexy, und er ist auch witzig. Aber als ein Film, der einen Charakter hat, der auf übertrieben alberne Weise die Phrase "a ca" (wie in "ppella") in fast jeden Satz einbaut, bestätigt er nur, dass man nichts davon wirklich ernst nehmen kann.

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MissEliza0706

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das würde ich mal als anspielung auf diverse andere teeni-filme verstehen, in denen cheerleader vor jedes wort "cheer" gesetzt haben... "das ist hier keine cheerokratie, ich bin der cheekrator"


Todd McCarthy: Hollywood Reporter Todd McCarthy: Hollywood Reporter

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7.0Sehenswert

Pitch Perfect ist eine erfreulich bissige Campus-Tollerei, die sowohl ziemlich nerdy, aber auch irgendwie sexy ist.

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zmpfl

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ähm,..."bissig" ???!!!


EclairLovesRatings

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ähm,..."nerdy"???!!!


Owen Gleiberman: Entertainment Weekly Owen Gleiberman: Entertainment Weekly

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6.5Ganz gut

Ohne die Musik wäre Pitch Perfect wohl recht schmerzhaft gewesen, aber die Songs erzeugen einen wonnevollen Effekt. Sie sind der weiche Kern dieses ultra-synthetischen Lutschbonbons.

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Wesley Morris: The Boston Globe Wesley Morris: The Boston Globe

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6.0Ganz gut

Ich habe keine Einwände gegen die beiden treffsicheren Kotz-Szenen. Sie sind lustig. Aber sobald einer der Charaktere in einen See von Erbrochenen stürzt und anfängt, so etwas wie einen Schneeengel zu machen, fürchtest du, dass Filme die falsche Lektion aus Bridesmaids gelernt haben.

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Mary Pols: TIME Magazine Mary Pols: TIME Magazine

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8.0Ausgezeichnet

Pitch Perfect ist eine temperamentvolle, respektlose und sehr witzige Komödie angesiedelt in der wettstreitenden Welt der College-A-Capella-Gruppen.

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Roger Ebert: Chicago Sun Times Roger Ebert: Chicago Sun Times

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5.0Geht so

Nun, Anna Kendrick ist anbetungswürdig, eine junge Version der engelsgleichen Marisa Tomei. Und man muss sagen, dass die Bellas in Pitch Perfect eine erstklassige Gruppe sind, mit einer Choreographie so knackig, dass Bob Fosse sie nicht besser hätte drillen können.

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Kommentare (113) — Film: Pitch Perfect


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Troublemaker69

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Bewertung6.5Ganz gut

Ein Film, der mir im Kino sehr viel Freude bereitet hat. Er ist vom Anfang bis zum Ende solide unterhaltend und ist irgendwie ein "Feel-good-Movie"
Ein guter Film, der nicht nur etwas für Frauen ist, sondern für alle von solider und gelungener Unterhaltung.

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JupiterKallisto

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Bewertung10.0Lieblingsfilm

Schon nur der Trailer hatte mich in seinen Bann gezogen. Pitch Perfect Ist von Anfang bis Ende ein (für mich) überzeugender Film im Stil von High School Musical und Glee. Mit gezielten Gags, gutem Sound und überzeugenden und sympatischen Charaktern ist der Film eine mehr als gelungene College. Die Interraktionen der Schauspieler wirken echt und authentisch, zugleich ist die Song-Auswahl wie auf den Film massgeschneidert. Mit Charaktern wie Fat Amy (Rebel Wilson), Jesse (Skylar Astin) und den Moderatoren Gail und John (Elizabeth Banks und John Michael Higgins) hat Regisseur Jason Moore einen absoluten gute Laune Film geschaffen.

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MartinAusBerlin

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Bewertung5.0Geht so

Klar. In eine Frau passen 10 Liter Flüssigkeit ... Die Gesangseinlagen sind gut arrangiert, die Witze aber meist zu platt. Für einen DVD-Abend aber durchaus geeignet.

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Blizzyboy

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Bewertung7.0Sehenswert

Einige Witze flacher als die Polizeit erlaubt, aber sonst eine durchweg stimmige Sing-Komödie. Hat mir gut gefallen!

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justin.damke

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Bewertung7.5Sehenswert

hammer.fett amy (patrica) ist einfach der hammer die ist so verdammt witzig einfach nur zum totlachen.ich finde das der film nach der dauer einfach nur langezogen wird wo es dann 10 minuten ein bisschen weniger anspruchsvoll ist.aber trotzdem kann ich den film nur empfehlen

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Kati184

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Bewertung5.5Geht so

Wirklich tragisch, wie wenig aus dem Film gemacht wurde... Der hätte so wunderbar noch lauter lustige Sing-Szenen zeigen können... Aber das wollte man dann auch nicht...
Echt schade...

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-Ruby-

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Bewertung4.5Uninteressant

"Pitch Perfect" hätte ein guter Film werden können, wenn er sich etwas reifer und interessanter präsentiert hätte. Spätestens bei den Kotz-Szenen war für mich Schluss. Was für ein früh-pubertärer und schwachsinniger Humor. Wenigstens war Fat Amy ein bisschen lustig. Das rettet den Film aber auch nicht davor, mehr Musical als Komödie zu sein. Das ginge ja in Ordnung, wenn die Charaktere nur nicht so unsympathisch und stereotypisch wären, dass man die ganze Zeit den Eindruck hat, man würde hier "High School Musical" schauen. Da wäre zunächst die egomanische Zicke Aubrey, die abgedrehte Fette, die seit dem Erfolg von 'Brautalarm' offensichtlich in jede (weibliche) Komödie gehört und die coole Becca, gespielt von Anna Kendrick. Und nicht zu vergessen natürlich noch die obligatorische Liebesgeschichte, die völlig klischeehaft und langweilig daher kommt. Die a-cappella Musikeinlagen waren ganz ok, sofern man auf sowas steht (was man unbedingt sollte, wenn man sich den Film ansieht, da hier sehr viel gesungen wird). Ich hätte mir weniger einen 0815-Teeniefilm à la Glee gewünscht, sondern eine etwas erfrischendere und unkonventionellere Komödie.

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cronic

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Bewertung5.0Geht so

Pitch Perfect 5/10

Größtenteils wird nur gesungen, es ist nicht so schlimm wie bei einem Musical Film aber die Parts wechseln zwischen extrem schwul und recht anhörbar. Im Kino wäre ich ausgeflippt,
Pluspunkt ist der Cast, Adam aus Workaholics spielt mit und viele andere Bekannte Gesichter.
Letztendlich überwiegt das Schwule, auch weil das Aca-Wortspiel bereits nach dem zweiten mal nervtötend ist

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Kohax

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Bewertung9.0Herausragend

Ich muss sagen: für eine Komödie genial!!
Erstmal die Kritikpunkte: Es IST ein Collegefilm. Heißt also: Um Clichees kommt man nicht herum. Aber sind wir ehrlich: So ziemlich jeder Collegefilm hat diese Clichees und ich glaube jeder dieser Filme muss mit denen kämpfen. Aber! Sobald erstmal die ersten 20 Minuten überstanden sind und die alteingesessenen Collegefilm-Traditionen abgelegt wurden, kommt eine 1a Kömodie zum Vorschein.
Er ist lustig, manchmal etwas sehr stumpf und derbe (nächster und letzter Kritikpunkt), abwechslungsreich, musikalisch unterlegt und irgendwie was anderes, was mir aber sehr gefällt.
Klar. Es ist natürlich kein Streifen, der für den Oscar oder ähnliches nominiert wird, aber warum auch? Muss ja nicht jeder Film oder? Es ist nichts zum Denken oder philosophisch anspruchsvoll, aber na und? Es ist ein Film der Spaß macht und dafür sind Komödien nun mal da.
Sollte die Fortsetzung gedreht werden, bin ich auf jeden Fall dabei. Eine meiner Top 5 Lieblingskomödien!! Daumen sowat von hoch!!

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Melanie Neß

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Bewertung7.5Sehenswert

Eigentlich werden hier nur altbekannte Klischees bedient. Blonde erfolgsorientierte Zicke, unscheinbare aber hübsche Außenseiterin, die dann zum Star avanciert, netter Kerl, der ihr hinterher dackelt... Das alles verpackt in eine Story, die (wie sollte es auch anders sein) an einem College spielt und natürlich einen Wettkampf beinhaltet. Das alles ist nicht neu, äußerst vorhersehbar und wirklich nicht sonderlich originell. Allerdings ist die Umsetzung sehr gut gelungen. Das Gespann und Rebel Wilson und Ana Kendrick weiß, wie man die Zuschauer unterhält. Es sind einige ziemlich geschmacklose aber dennoch lustige Momente dabei. Insgesamt habe ich während dieses Films sehr viel gelacht. Auch, als ich ihn das zweite Mal im Kino gesehen habe (erst Sneak und dann nochmal mit Absicht). Was "Pitch Perfect" jedoch richtig gut macht ist der Soundtrack. Diese Kombination aus a capella kombiniert mit moderner Popmusik habe ich so vorher nicht gekannt und sofort gemocht. Tatsächlich habe ich mir sogar den Soundtrack gekauft und das ist etwas, was ich noch bei keinem anderen Film getan habe. Auch wenn man wie ich nicht auf diese Teenie-Sing-Tanz-Filme steht, macht Pitch Perfect großartigen Spaß.

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bonjovi84

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Bewertung7.0Sehenswert

bin eigentlich kein fan von musikfilmen... naja, hab ihn versehentlich bei sky aufgenommen und bevor ich ihn von de platte löschen wollte, wollte ich zumindest mal reinschauen. letztlich hab ich bis zum schluss durchgeguckt. er war halt viel besser als erwartet.

fazit: moderne poppige acapella musik gepaart mit ein paar hübschen mädels, mit witz und viel lässigkeit.
irgendwie hatte der film gute laune hinterlassen, obwohl die story kein meisterwerk war. aber das war ja nicht die zielrichtung. das gibt fette 7 punkte.

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Traenentrinker

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Bewertung7.0Sehenswert

Unterhaltsamer Teeniefilm der einem dank des wirklich gut selektierten Soundtracks im Ohr bleibt :)

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Pardus

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Bewertung5.5Geht so

ganz gute Musik. ABER: teilweis n bißchen zu albern und dümmlich aufgezogen. Wahrscheinlich der Zielgruppe angepasst. Schade.

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mj1978

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Bewertung6.0Ganz gut

nix überrascehndes, aber nett gemacht

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Codebreaker

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Bewertung4.5Uninteressant

Vorweg, ich mag "Musikfilme" eigentlich doch recht gern, vor allem "Rock of Ages" hat mir extrem gut gefallen, um mal ein aktuelleres Beispiel zu nennen.
Gestern hatte ich nun also mal Lust auf irgendwas "seichtes" soll heißen, mich einfach nur berieseln lassen und ich hatte keinen Anspruch an irgendwas, so kam ich also zu "Pitch Perfect".
Was bleibt im Nachhinein zu sagen? Ehrlich gesagt, ich bin erstaunt, dass der Film hier so gut abschneidet.
Sicherlich, richtig schlecht ist was anderes, für die Punkte unter denen ich mich für diesen Film entschieden habe, war er auch vollkommen ausreichend, aber mehr war das auch nicht. Okay, ausreichend, ja vielleicht, aber gut war es nicht.
Die Story war nicht wirklich neu und es gab mal wieder die typischen Klischees, gut, da sollte man auch nie zu viel erwarten.
Die Lieder haben mir teilweise gefallen und teilweise wirkte das einfach zu "modern", sodass man sich schon denken kann, wer die Zielgruppe sein soll. Ganz nett gemacht, aber kein Vergleich zu "Rock of Ages".
Es war eine Komödie, aber richtig lachen musste ich nicht wirklich und "Fat Amy" hat mir ehrlich gesagt überhaupt nicht gefallen. Wirkte einfach wie ein Abklatsch von Alan aus Hangover, nur eben in schlecht.
Die Kotz - Geschichte hat dem Ganzen dann noch die Krone aufgesetzt, fand ich nicht mal ansatzweise lustig, einfach ekelig und schlecht, kann bei sowas echt nicht lachen.
Vom Unterhaltungswert muss ich eben sagen, dass es wie gesagt "okay" war, ich hatte keine Ansprüche und wurde dementsprechend zufriedengestellt, aber nochmal sehen muss ich den Film nicht und unbedingt weiterempfehlen würde ich ihn auch nicht, auch nicht als Musikfilm.

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Marc_McFly

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Bewertung6.0Ganz gut

guilty pleasure :D

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Thomas Hetzel

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Bewertung7.0Sehenswert

Coole Songs, sympathische Jungstars und einige echt gute Gags. "Pitch Perfect" ist jetzt nicht der Überflieger, aber recht unterhaltsam und es ist schön zu hören, dass die Darsteller auch wirklich singen konnten. Bin jetzt auch kein Akapella-Fan, aber hier passte das super zusammen.

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Cinemen

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Bewertung8.0Ausgezeichnet

Gestern Abend auf Sky gesehen.
Toller erfischender Film
Schöne Musik
Coole Story
Top Cast
Das hat echt Spass gemacht zu Sehen

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verena.miller.988

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Bewertung10.0Lieblingsfilm

Absolut klasse!
Wer ein bisschen Musik und Komödien mag ist hier absolut richtig.
Es ist eine ein bisschen ausgefallene Komödie, nicht wie sonst irgendein High School Musical oder so.
Ein ganz eigener Charme mit vielen lustigen Szenen und toller Musik!

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katrin.jagst

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Bewertung10.0Herausragend

Absolut Empfehlenswert!
Viele lustige Szenen, welche mich dazu bringen mir diesen Film mehr als nur einmal im Monat anzuschauen. Klasse Humor!

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