Tyson
Tyson (2008), US Laufzeit 86 Minuten, FSK 12, Drama, Dokumentarfilm, Sportfilm
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von James Toback,
In einem mehr als 30-stündigen Interview reflektiert Mike Tyson seine Kindheit, den Eintritt in den Boxsport, seine steile Karriere, aber auch die Schattenseiten, wie Alkohol- und Drogensucht und seine Zeit im Gefängnis. Der Mann, den viele “Iron Mike” oder “The Baddest Man on the Planet” nannten, spricht brutal ehrlich über sein Leben, während parallel noch einmal die wichtigsten Stationen seiner Karriere gezeigt werden. Die biografische Dokumentation über den wohl bekanntesten Schwergewichtsboxer aller Zeiten: “Iron” Mike Tyson beeindruckt in persönlichen Aufnahmen und gestattet Einblicke in sein Leben, die es noch nie zuvor gab – eingefangen vom Oscar®-nominierten Regisseur James Toback. Abgerundet wird der Dokumentarfilm mit fulminantem Archivmaterial, das die wichtigsten Stationen aus Tysons Leben erzählt.





















Kommentare (3) — Film: Tyson
PatrickM3 Thu, 31 May 2012 14:08:13 -0000
Kommentar löschenDie Boxwelt verändert sich... Ich find es schwierig einen Klitschko mit einem Tyson zu vergleichen - das sind ja schon fast unterschiedliche Sportarten... Zwangsläufig, mit der Attraktivität die das Boxen momentan hat, wundert es mich nicht, dass Sportarten wie zb. die UFC immer mehr im Vormarsch sind und das klassische alte Boxen, einfach immer weniger Zuspruch erntet... Zu technisch, zu taktisch, zu passiv würde ich es heutzutage nennen... Apropos PASSIV: Selten habe ich einen Menschen mit so viel Dreck am Stecken wie den Champ (ich nenne ihn einfach gerne so), so AKTIV seine eigenen Probleme und Fehler ansprechen sehen... Hochinteressantes Werk über den unterhaltsamsten Boxer den dieser Sport je gesehen hat... Besonders faszinierend war/ist für mich die Tatsache, dass der Champ einfach nach jedem neuen Fauxpas wieder und wieder gelobt hatte sich zu ändern, seine Fehler eingesehen hatte und sich nachträglich gefragt hatte, wie er so etwas denn nur machen konnte - und kaum war der letzte Blödsinn halbwegs vergessen, kam der nächste... Genau so, hat er auch in dieser Doku wieder gelobt, alles einzusehen, sich geändert zu haben und alles hat sich zum guten gewandt... Naja... das aber genau ist die Message dieses Films: Mike Tyson war immer Mike Tyson und wird immer Mike Tyson bleiben... Das ist auch gut so, er wäre nicht der Champ der er war, ohne seine Ecken und Kanten. Unterm Strich, mehr als sehenswerte Doku über einen der größten Boxer aller Zeiten !!! IRON MIKE für mich bist und bleibst du der "Champ"!!!
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swissroland Wed, 07 Sep 2011 17:35:30 -0000
Kommentar löschenDer film ist fast so genial wie Senna! Iwie witzig wenn tyson von angst und vögel kaufen erzählt. Für mich der beste boxer aller zeiten trotz ali. Der hätte zu seinen besten zeiten beide klitschkos zusammen in der 1. runde zum ring raus geprügelt. Wäre die schlampe ned gewesen, die in unschuldig in den knast gebracht hat, wäre er über viele jahre wm geblieben.
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Roolfer Wed, 07 Sep 2011 19:12:03 -0000
Antwort löschenOuu... gewagte Thesen stellst du da auf! :)
Habe den Film auch gesehen und er hat Tyson viele Sympathiepunkte bei mir eingebracht. Dennoch,
Tyson hätte gegen Ali keine Chance.
swissroland Wed, 07 Sep 2011 19:27:12 -0000
Antwort löschenwir werden leider nie raus finden wer recht hat ;)
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rockoholic Sat, 07 Apr 2012 13:54:14 -0000
Antwort löschenvergesst Roy Jones jr. nicht , der war zu seiner Glanzzeit nahezu unbesiegbar , egal in welcher Gewichtsklasse
BattlemasterIZ Wed, 15 Aug 2012 12:04:09 -0000
Antwort löschenAuch nicht zu vergessen: Rocky Marciano - "The Brockton Blockbuster" ;-)
Die Doku über Tyson hier, find ich auch wirklich sehenswert.
hash Sun, 17 Jul 2011 12:17:46 -0000
Kommentar löschenErstklassige Doku über einen der besten Boxer der Welt. Mike Tyson reflektiert sein Leben und die wichtigsten Stationen seiner Karriere. Dabei ist er sich nicht zu schade, auch unangenehme Wahrheiten auszusprechen und sich selbst zu hinterfragen. Das wichtigste Merkmal dieser Doku ist, dass Tyson sehr zur Selbstkritik neigt und nicht versucht, sich in ein positives Licht zu stellen. Er erscheint vielmehr als ein Mann, der mit den Dämonen der Vergangenheit abrechnen will, um sie endlich abzuschütteln.
Der Film bemüht sich, nicht zu glorifizierend zu wirken, erreicht dieses Ziel aber nicht über die volle Distanz. Das muss man ihm aber nachsehen: Immerhin wird der jüngste Schwergewichts-Weltmeister aller Zeiten näher beleuchtet. Dass man dann Knockouts am laufenden Band sieht, ist klar.
Wer Interesse daran hat, den Mensch Tyson näher kennen zu lernen, dem sei diese Dokumentation sehr ans Herz gelegt.
Ein wirkliches bemerkenswertes Werk!
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