Ed Wood
Ed Wood (1994), US Laufzeit 126 Minuten, FSK 12, Drama, Komödie, Kinostart 13.07.1995
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89 Kommentare
Keine
von Tim Burton, mit Johnny Depp und Martin Landau
Tim Burtons in Schwarzweiß gedrehte Tragikomödie Ed Wood ist eine filmische Hommage an den berühmten Trash-Regisseur Edward Davies Wood Jr. Johnny Depp spielt den besten schlechten Regisseur aller Zeiten.
Ed Wood (Johnny Depp) und seine etwas dümmliche Freundin Dolores (Sarah Jessica Parker) träumen von einer Karriere im Filmbusiness. Doch die ehrgeizigen Filmprojekte scheitern nur allzu oft an den spärlichen Finanzierungsmöglichkeiten. Dass sich kaum Publikum für die B-Movies des jungen Regisseurs findet, hindert überdies die Produzenten daran, Wood zu helfen. Dies ändert sich in den Augen Ed Woods, als er den abgehalfterten Dracula-Star Bela Lugosi (Martin Landau) kennenlernt, den er verehrt. Er kann ihn für seine Filmprojekte gewinnen und ist davon begeistert.
Hintergrund & Infos zu Ed Wood
Tim Burton schuf mit Ed Wood eine Hommage an Edward D. Wood Jr. (1924 – 1978), den schlechtesten Regisseur aller Zeiten. Der leicht verstörte Filmemacher, der sich am liebsten in rosa Angorapullis kleidet, war u.a. für Machwerke wie Plan 9 aus dem Weltall, Glen or Glenda oder Die Rache des Würgers verantwortlich.
Dem B-Movie-Regisseur Ed Wood wurde posthum der Titel des schlechtesten Regisseurs aller Zeiten verliehen. Das Drehbuch zu Ed Wood stammt von Scott Alexander und Larry Karaszewski und es basiert auf der Biographie von Rudolph Grey, ‘Nightmare on Ecstasy. The Life and Art of Edward D. Wood, Jr.’ (1991).
Ed Wood…
/p>Tim Burtons in Schwarzweiß gedrehte Tragikomödie Ed Wood ist eine filmische Hommage an den berühmten Trash-Regisseur Edward Davies Wood Jr. Johnny Depp spielt den besten schlechten Regisseur aller Zeiten.
Ed Wood (Johnny Depp) und seine etwas dümmliche Freundin Dolores (Sarah Jessica Parker) träumen von einer Karriere im Filmbusiness. Doch die ehrgeizigen Filmprojekte scheitern nur allzu oft an den spärlichen Finanzierungsmöglichkeiten. Dass sich kaum Publikum für die B-Movies des jungen Regisseurs findet, hindert überdies die Produzenten daran, Wood zu helfen. Dies ändert sich in den Augen Ed Woods, als er den abgehalfterten Dracula-Star Bela Lugosi (Martin Landau) kennenlernt, den er verehrt. Er kann ihn für seine Filmprojekte gewinnen und ist davon begeistert.
Hintergrund & Infos zu Ed Wood
Tim Burton schuf mit Ed Wood eine Hommage an Edward D. Wood Jr. (1924 – 1978), den schlechtesten Regisseur aller Zeiten. Der leicht verstörte Filmemacher, der sich am liebsten in rosa Angorapullis kleidet, war u.a. für Machwerke wie Plan 9 aus dem Weltall, Glen or Glenda oder Die Rache des Würgers verantwortlich.
Dem B-Movie-Regisseur Ed Wood wurde posthum der Titel des schlechtesten Regisseurs aller Zeiten verliehen. Das Drehbuch zu Ed Wood stammt von Scott Alexander und Larry Karaszewski und es basiert auf der Biographie von Rudolph Grey, ‘Nightmare on Ecstasy. The Life and Art of Edward D. Wood, Jr.’ (1991).
Ed Wood ist nach Edward mit den Scherenhänden die zweite Zusammenarbeit von Regisseur Tim Burton und Darsteller Johnny Depp. Es folgten vier weitere: Sleepy Hollow (1999), Tim Burtons Sweeney Todd – Der teuflische Barbier aus der Fleet Street (2005), Charlie und die Schokoladenfabrik (2005) und Sweeney Todd – Der teuflische Barbier aus der Fleet Street (2007).
Vollständiger Inhalt zu Ed Wood
Ed Wood und seine etwas dümmliche Freundin Dolores (Sarah Jessica Parker) träumen von einer Karriere im Filmbusiness. Doch die ehrgeizigen Filmprojekte scheitern nur allzu oft an den spärlichen Finanzierungsmöglichkeiten. Dass sich kaum Publikum für die B-Movies des jungen Regisseurs findet, hindert die Produzenten daran, Wood zu helfen. Dies ändert sich in den Augen Ed Woods, als er den abgehalfterten Dracula-Star Bela Lugosi (Martin Landau) kennenlernt, den er verehrt. Er kann ihn für seine Filmprojekte gewinnen und ist davon begeistert.
In dem Maße, wie ihn mit Lugosi bald eine Art Vater-Sohn-Verhältnis verbindet, verschlechtert sich die Beziehung zu Dolores. Zunächst muss sie auf die Hauptrolle in Eds neuem Film zugunsten Loretta Kings (Juliet Landau) verzichten und schließlich auch noch Eds Affinität zu Frauenkleidern und Angora ertragen. Als Ed auf dem Filmset eine Art Bauchtanz in Frauenkleidern vorführt, platzt ihr der Kragen und sie trennt sich von ihm.
Ed begibt sich daraufhin in die Realisierung eines neuen Projektes. In der Baptisten-Kirche findet er Sponsoren für Plan 9 From Outer Space. Allerdings liegen ihm die Financiers im Nacken und zu allem Überdruss stirbt Bela Lugosi auch noch während der Dreharbeiten. Doch nichts ist unmöglich für den ehrgeizigen Regisseur: Er engagiert ein Double und schneidet bereits abgedrehte Szenen mit Lugosi zu einem Film zusammen. Dabei stört es ihn kaum, dass die Kulissen, Kostüme und Leistung der Darsteller mehr als billig wirken.
Als Ed Kathy O’Hara (Patricia Arquette) kennen- und liebenlernt, scheint sein Glück perfekt. Die Premiere zu Plan 9 From Outer Space verläuft zum ersten Mal einigermaßen erfolgreich und Kathy nimmt seinen Heiratsantrag an.
Mehr Bilder (19) und Videos (6) zu Ed Wood
Cast & Crew
- Genre
- Biopic, Tragikomödie, Drama, Komödie
- Zeit
- 1950er Jahre, Halloween
- Ort
- Hollywood
- Handlung
- Antiheld, Boxer, Dracula, Dreharbeiten, Drogenentzug, Eigenbrötler, Filmemachen, Filmemacher, Filmindustrie, Filmpremiere, Filmproduzent, Geisterbahn, Geldnot, Grabstein, Halloween, Individuum, Krake, Kultfilm, Monster, Orson Welles, Regisseur, Rehabilitationszentrum, Ringkämpfer, Selbstüberschätzung, Transsexualität, Travestie, Wahrsager
- Stimmung
- Eigenwillig, Traurig, Witzig
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Kritiken (7) — Film: Ed Wood
_Garfield: Blogbusters
Kommentar löschenObwohl vordergründig als respektvolle Hommage an einen erst spät zur B-Movie-Ikone avancierten Träumer angelegt, letztlich doch vor allem eine inbrünstige Liebeserklärung an den Film selbst und daran auch gegen alle Widerstände an seine Träume zu glauben. Burton macht sich nicht lustig über seinen Protagonisten, sein fehlendes Talent und seine forsche, ganz den Regeln des Pragmatismus unterworfene Art des Filmemachens, sondern nähert sich Wood zutiefst empathisch, aber nie rührselig. Stilistisch sogar der vielleicht beste Burton, emotional leider etwas fern.
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Punsha Fri, 15 Feb 2013 00:06:44 -0000
Antwort löschenStimmt schon so, aber emotional wirds schon teilweise. Lugosis Einweisung in die Klinik, Lugosis Tod, die wütenden, mit Popcorn werfenden Zuschauer - da musste ich schon immer mal wieder heftig schlucken. Trotzdem weiß ich, was du meinst. Ich würde es vielleicht so formulieren, dass trotz aller praktizierten Liebe zum Kino die berühmte burtonsche Kinomagie diesmal ungewohnt zurückhaltend bleibt.
Prechtl Fri, 15 Feb 2013 11:18:58 -0000
Antwort löschenOja, emotional ist er leider nicht so überzeugend, weshalb er von mir auch "nur" 7 Punkte bekam. Der Rest ist nämlich top!
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_Garfield Fri, 15 Feb 2013 11:40:24 -0000
Antwort löschenDass es teilweise schon mal emotional wird, bestreite ich auch gar nicht. :)
_Garfield Fri, 15 Feb 2013 11:41:06 -0000
Antwort löschenbzw. schließt meine Formulierung ja nicht aus.
SoulReaver: CinemaForever
Kommentar löschen[...] 'Ed Wood' ist der einmalige Einblick in das erfolglose, aber so herzerwärmende Leben eines hoffnungslosen Idealisten, Regisseurs, Freundes und Transvestiten. Durch Burtons stilvolle Inszenierung werden uns die Charaktere unglaublich sympathisch gemacht und wir als Zuschauer schließen sie direkt ins Herz. 'Ed Wood' ist tragisch, skurril, voller Gefühle und magischer Momente, unterhaltsam, detailverliebt und weit weg von einer 08/15 Biographie. Ein unvergesslicher Filmausflug, den man sehen und einfach lieben muss. [...]
Kritik im Original 35 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht 6 Antworten
fabel Thu, 19 Apr 2012 13:39:10 -0000
Antwort löschenIch liebe dich auch! Es war eine unvergessliche Lektüre dieser wirklich wahnsinnig gut geschriebenen Zeilen.:)
SoulReaver Thu, 19 Apr 2012 15:58:31 -0000
Antwort löschen<3
sweetForgiveness Thu, 19 Apr 2012 19:46:13 -0000
Antwort löschenWirklich toller Kommentar!
SoulReaver Thu, 19 Apr 2012 19:48:20 -0000
Antwort löschenDanke :)
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Stefan_R. Fri, 20 Apr 2012 18:55:34 -0000
Antwort löschenSo schaut's aus! Landau ist göttlich!
SoulReaver Fri, 20 Apr 2012 19:35:51 -0000
Antwort löschenLandau ist der WAHNSINN. Wollte ihn schon als Profilbild nehmen. :)
Stefan_R.: Mann beisst Film
Kommentar löschenVielleicht ist es gerade die Tatsache, dass Burton „seinem“ Ed Wood zumindest die Aussicht auf ein Happy End gönnt, die den sowieso schon guten Film noch ein Stückchen besser, weil einfühlsamer werden lässt. Eventuell ist es aber auch schlicht die Liebe zu einem Medium, die aus jeder einzelnen Einstellung von „ED WOOD“ spricht – einem Film, mit dem dem begnadeten Regisseur Burton nicht nur eine zu Herzen gehende Huldigung, sondern auch ein bemerkenswertes Plädoyer für das Glauben an die jedem innewohnenden Fähigkeiten gelang.
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Xander8112: Xanders Blog
Kommentar löschen[...]
Die Atmosphäre der damaligen Zeit, das frühere Kino-Erlebnis wird auf diese Weise eingefangen und an den Zuschauer übertragen. Man spürt förmlich die Liebe zum Kino, mit der Wood seine Filme produzierte und mit der sich Burton in dieser Verbeugung an eine “Legende” an eben jene heranwagt. Martin Landau und Johnny Depp lassen einen vergessen, dass dies ein Film ist.
Ein viel zu unbekannter Film über einen viel bekannteren Regisseur, der mit diesem sein Denkmal erhält.
(Punkte beziehen sich auf Sichtung inkl. "Plan 9 From Outer Space")
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Flibbo: Wie ist der Film?
Kommentar löschenDiese Burton-Depp-Kombination ist leider weitgehend unbekannt bei der Generation der jungen Erwachsenen von heute. “Edward mit den Scherenhänden” ist ja allgemein bekannt, doch dann klingelt es bei den meisten erst wieder bei “Sleepy Hollow”.
“Ed Wood” von 1994 sollte da wirklich nicht außer Acht gelassen werden. Klassischer Horror und Männer in Frauenkleidung – so geht Entertainment! Bill Murray und Martin Landau als Bela Lugosi glänzen mindestens genauso wie Johnny Depp in dieser höchstamüsanten Tragikomödie. “Ed Wood” ist definitiv eines der spaßigsten und interessantesten Biopics.
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Aennecken: MDR Sputnik, KREUZER Leipzig, Aennecken: MDR Sputnik, KREUZER Leipzig,
Kommentar löschenIch will einen Angora-Pulli!
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Batzman: moviepilot / Fünf Filmfreunde
Kommentar löschenEine kauzige, liebenswerte Verbeugung vor Trashlegende Wood, die dank der genialen Besetzung überzeugen kann und gleichzeitig auch eine Liebeserklärung an das Kino selbst ist. Und an Angora-Pullis
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Kommentare (81) — Film: Ed Wood
Bremser.Original Tue, 16 Apr 2013 15:02:32 -0000
Kommentar löschenDie Schauspielleistungen, speziell jene von Martin Landau, sind sehr beeindruckend so wie auch die gewählte S/W Optik sehr treffend ist und die Geschichte nur noch mehr in den 50ern erscheinen lässt. Die Detailverliebtheit von Burton ist auch noch sehr positiv herauszustreichen und anzuerkennen.
Ich konnte mich jedoch weder mit der klamaukartigen Erzählweise noch mit deren Umsetzung des Hauptcharakters, ständig wankend zwischen einer gewissen Ernsthaftigkeit und Parodie seiner selbst, anfreunden und somit fand ich nicht passenden den Zugang, um diesen Film auch nur annähernd als Geniestreich zu sehen.
Ganz im Gegenteil, trotz der vielen oben aufgeführten positiven Aspekte, zog sich der Film für mich schrecklich in die Länge und ich musste des öfteren auf die Restzeit gucken, was zweifelsohne an der Art der Umsetzung liegt.
Falls diese jedoch den Geschmack von Cineasten trifft, verstehe ich auch ein erhöhtes Maß an Begeisterung.
Ich jedenfalls für meiner selbst bin heilfroh, dieses Werk gesehen und bewertet zu haben und werde mich ihm, nach dieser Rezession, nicht mehr widmen.
Cheerio
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J-Ross Tue, 02 Apr 2013 16:52:43 -0000
Kommentar löschen"Der schlechteste Film, den sie je gesehen haben? Der nächste wird besser!"
So einen Optimismus muss man haben! Ein Film zu Ehren des schlechtesten Regisseurs aller Zeiten. Ed Wood wäre sicherlich stolz. Denn in diesem Film lernt man ihn als einen sehr sympathischen, dynamisch und etwas schrägen Kerl kennen, der sich von nichts unterkriegen lässt. Verkörpert wird er mit sichtlicher Spielfreude von Johnny Depp, der hier wie immer eine grandiose Vorstellung abliefert. Doch dieses Mal ist es nicht Johnny, der allen die Show stiehlt, sondern Martin Landau als Dracula-Legende Bela Lugosi. Lugosi ist hier wohl am Tiefpunkt seiner Karriere. Ein verbitterter Schauspieler, der seine größten Erfolge längst hinter sich hatte und sich bereits nach einem geeigneten Grab für seinen Tod umsieht. Doch die Schauspielangebote von Ed Wood verschaffen ihm wieder gute Laune und die beiden werden zu ganz engen Freunden. Die Szenen mit den beiden sind mir die liebsten, denn es ist ein Genuss Depp und Landau so wunderbar harmonierend miteinander zu sehen. Landau hat seine Rolle mit viel Würde ausgefüllt. Die vielen Facetten dieser Person stellt er fantastisch dar und neben vielen witzigen Momenten, füllt er auch die tragische Seite schön aus. Doch nicht Landau allein hat Lugosi weder lebendig gemacht, sondern auch Rick Baker. Denn mit seinen überragenden Make-Up Künsten wird Lugosi auch äußerlich wieder zum Leben erweckt. Die Oscars für Baker und Landau sind total verdient.
Doch es sind nicht nur einzelne Menschen, sondern auch die Umgebungen, Szenen aus Ed Woods Filmen und die Entscheidung, den Film in Schwarz/Weiß zu drehen, die für die perfekte Atmosphäre der damaligen Zeit von Ed Wood sorgen. Wer weiß schon wie Woods Filme farbig aussehen? Oder welche Augenfarbe die Menschen hatten? Trotz der Gewissheit, dass man weniger Zuschauer anlockt hat man sich dafür entschieden, was perfekt ist.
Neben der biografischen Charakter vermag der Film auch unterschwellig Botschaften zu vermitteln. "Scheiß auf die Meinung anderer, wenn du eine Vision hast. Bleib dir treu." Allein dafür wäre Ed Wood schon ein großes Vorbild. Da ist es nicht schlimm, wenn seine Filme mies waren. Außerdem sagte Tim Burton: "Seine Filme haben einen gewissen Stil. Und Regisseure, die einen Stil mit Wiedererkennungswert haben, können nicht einfach nicht gänzlich schlecht sein." Da hat der gute Tim recht. Hätte Ed Wood sich um Details bemüht, wären seine Filme vielleicht auch nicht so unbeliebt gewesen.
Extrem sympathischer Film mit tollen Darstellern, einer perfekten Atmosphäre und einen interessanten Einblick in die Arbeit beim Film (von Ed Wood).
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Hfonda15 Tue, 02 Apr 2013 16:54:55 -0000
Antwort löschenHatte ähnliche Gedanken zum Film! Toller Kommentar :)
J-Ross Tue, 02 Apr 2013 16:56:52 -0000
Antwort löschenDanke sehr!
Martin Oberndorf Tue, 02 Apr 2013 18:34:40 -0000
Antwort löschenKlasse Kommentar zu meinem bisherigen Lieblings-Burton!
Ich bewundere den Ed.
Und ich hab bisher noch nie einrn Ed Wood-Film gesehen.
Aber ich bewundere seinen Ehrgeiz.
J-Ross Wed, 03 Apr 2013 08:52:40 -0000
Antwort löschenVielen Dank. Aber mein Lieblings-Burton ist noch mit weitem Abstand Sweeney Todd. Schon gesehen?
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Martin Oberndorf Wed, 03 Apr 2013 09:02:08 -0000
Antwort löschenJa aber sicher!
*These are propably the worst pies in London*
Ja, der kommt an zweiter Stelle bei mir!
J-Ross Wed, 03 Apr 2013 13:45:07 -0000
Antwort löschenMrs Lovett! Yeah!
TinaCocaine Fri, 15 Feb 2013 15:42:35 -0000
Kommentar löschenDer Film ist von der Machart und den Darstellern her super, mich hat die Thematik allerdings gar nicht interessiert, ich bin genervt von dem Pferd Sarah in einer der Hauptrollen und Johnny Depp mag ich in anderen Filmen auch lieber. Es sind viele Längen zu überwinden, auch wenn einige Dialoge wieder was rausholen. Insgesamt ist mir "Ed Wood" einfach zu lang und zu eintönig. Aber dies ist meine individuelle Meinung, wie gesagt, der Film ist objektiv betrachtet toll gemacht.
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The Nick Wed, 13 Feb 2013 14:30:21 -0000
Kommentar löschenIch verstehe nicht warum Johnny Depp mit einem Pferd verheiratet ist.
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AJAY Tue, 22 Jan 2013 19:06:24 -0000
Kommentar löschenSchöne surreal Biografie von einem der "schlechtesten Regisseuren" (meiner Meinung nach gibt es schlechtere) Ed Wood.
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natedb Tue, 01 Jan 2013 18:52:12 -0000
Kommentar löschenSo wenig ich auch von den Oscars halte. In diesem Fall haben sie es richtig gemacht, denn selten hat eine Performance diesen Filmpreis mehr verdient, als Martin Landaus Verkörperung des Bela Lugosi.
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Hfonda15 Tue, 01 Jan 2013 15:59:10 -0000
Kommentar löschenEin ganz ganz toller Film, der mich durch die Darstellung von Johnny Depp wirklich bewegt hat. Dieser Film ist zum Teil lustig und auch interessant weil man etwas über den "schlechtesten Regisseur aller Zeiten"(ob der Titel verdient ist sei mal dahin gestellt ;) )
erfährt aber größtenteils ist dieser Film einfach nur schön! Es ist wirklich wunderbar mit anzusehen wie ein Mann einfach ALLES gibt um sein Werk zu verwirklichen! Sein Handeln in dem Film hat mich wirklich beeindruckt weshalb Ed Wood alles andere als ein schlechter Regisseur war, da er einfach alles tat um einen Film zu drehen, egal wie schwer es auch war! (Von solchen Leuten sollte es heute noch mehr geben)
Tim Burton hat hier einen wirklich genialen Film abgeliefert in dem er eig. alles richtig gemacht hat! Die schwarz/weiß Optik passt hier wirklich PERFEKT und jeder Nebendarsteller macht einen tollen Job(Martin Landau und auch Bill Murray sind hier einfach klasse wie natürlich auch der Hauptdarsteller selbst!)! Die Detailverliebtheit des Films fand ich richtig gut und ich bin Tim Burton sehr dankbar, dass er Ed Wood ein so schönes Denkmal gesetzt hat! Eine Schande, dass dieser Streifen an den Kinokassen geflopt ist aber ich glaube ihm wird noch später Rum zu Teil, da der Film ja auch aktuell recht beliebt ist!
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Moe Szyslak Sun, 30 Dec 2012 22:39:44 -0000
Kommentar löschenEd Wood: "Bei Filmen geht es nicht um kleinliche Details sondern um die gesamte Geschichte."
So grottig seine Filme auch sein mögen, das Wesentliche hat Ed Wood erkannt. Und er konnte ja auch nicht wirklich was dafür, dass seine Filme so grottig sind, denn wer kein Geld hat und in 4 Tagen alles abgedreht haben muss, muss halt nunmal Laiendarsteller und Archivaufnahmen verwenden und kann halt einfach nicht jede Szene xmal drehen. Da muss das halt beim ersten Mal im Kasten sein, auch wenn ein Darsteller gegen die Wand rennt und die Szene somit im Prinzip unbrauchbar ist. Aber immerhin hat er sich bemüht, Geschichten zu erzählen und Ideen zu verwirklichen, gute Effekte und Schnitte außer Acht lassend. Ist ja heute in den Hollywood-Popcorn-Blockbustern oft genau andersrum...
Sehr guter und unterhaltsamer Film. Positive Grundstimmung schon von Beginn an und viele Szenen waren so skurril, vor allem die Dreharbeiten, dass ich desöfteren laut lachen musste. Teilweise war es schon etwas überzogen und der ganze Film wirkte auch irgendwie "unecht", soll heißen, wenn man nicht wüsste, dass das wirklich so oder so ähnlich abgelaufen ist, könnte man den Film nicht für ein Biopic sondern für eine astreine aber auch recht merkwürdige Komödie halten. Ist kein Kritikpunkt, ganz im Gegenteil, das macht den Film ja auch aus.
Johnny Depp hat Ed Wood wirklich verinnerlicht, und zwar so, dass man schon nach kurzer Zeit nicht mehr realisiert, dass es Johnny Depp ist (wenn ihr versteht, was ich meine). Die kindliche Begeisterung und sein Enthusiasmus (einmal verliert er die Beherrschung, aber sonst hat er stets ein Lächeln auf dem Gesicht) sind regelrecht ansteckend, es macht wie immer einfach Spaß, ihm zuzusehen. Gibt natürlich auch ein paar dezente Fremdschämmomente, Stichwort Angora. Aber so gut Depp und die anderen (Bill Murray!!!) auch waren, sie alle wurden überragt von Martin Landau als Horrorfilmlegende Bela Lugosi, der völlig zu Recht den Oscar für diese Rolle bekommen hat. Ebenso wie bei Depp hatte man auch bei ihm das Gefühl, dass das WIRKLICH Bela Lugosi ist. Diese unheimliche Aura! Ganz ganz starke Leistung, absolut überragend.
Im Mittelteil weist der Film dann doch die ein oder andere kleine Länge auf und einige Szenen war mir zu surreal (z.B. die Filmpremiere von "Bride of the Monster"), aber im Großen und Ganzen war er wirklich klasse und hochinteressant. Und witzig, vor allem die Dreharbeiten zu "Plan 9 From Outer Space" sind wirklich zum Schreien komisch, vor allem wenn man das fertige Produkt kennt. Richtig geil auch das Intro, mit dem man schonmal gleich richtig in Stimmung für den Film und die Filme von Ed Wood kommt
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Freidenker Sat, 29 Dec 2012 15:07:29 -0000
Kommentar löschenWen man sich diesen Film ansieht könnte man meinen das ganze ist eine übertriebene Parodie auf Ed Wood,doch im großen und ganzen ist dieser Film sehr dicht an der Wahrheit und Ed Wood war tatsächlich ein Transvestit mit Hang zu Angora-Pullis und ein Mann mit einer nahezu desasteröse Regieführung.
Was diesen Film dabei besonders auszeichnet ist das er Ed Wood nie ins lächerliche zieht obwohl der Film sehr komisch ist.
Wobei der Film auch seine tragischen Momente hat,vor allem im Zusammenhang mit dem völlig abgestürzten Bela Lugosi,de einst Dracula mimte.
Dieser Bela Lugosi wird dabei auch einfach herausragend von Martin Landau gespielt,der dafür völlig zurecht den Oscar als Besten Nebendarsteller gewonnen hat.
Wobei auch die anderen Darsteller wirklich hervorragend in ihren Rollen sind,egal ob Johnny Depp als Ed Wood,Bill Murray als Bunny Breckinridge oder mein persönlicher Liebling George Steele als Tor Johnson.
Dieser Film ist daher im großen und ganzen eine liebevolle Hommage und sehr sehenswerte Hommage an einen der außergewöhnlichsten Filmemacher der Geschichte.
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flix87 Sat, 29 Dec 2012 13:57:23 -0000
Kommentar löschenSehr schöne Homage an den schlechtesten Regisseur der Filmgeschichte!
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MaxN91 Sat, 29 Dec 2012 03:48:12 -0000
Kommentar löschen"Ed Wood": Die meisten dürften diesen Namen schonmal gehört haben und zwar deshalb weil er als "schlechtester Regisseur aller Zeiten" gilt. Das Biopic über eben diesen Mann schuf Tim Burton, und man kann sich für die Umsetzung dieses skurrilen Charakters keinen besseren Regisseur vorstellen. Ed Wood, wunderbar verkörpert von Johnny Depp, ist ein großer Liebhaber des Kinos: Schreiben, Regie führen und die Hauptrolle spielen möchte er- eben genauso wie sein großes Vorbild Orson Welles. Problem nur, dass Wood chronisch Pleite ist und auch nicht wirklich viel Ahnung von dem hat, was er da tut. Die Fähigkeit verschiedene Geschäftsleute und sogar eine Kirche in Investements zu verwickeln und seine Beziehung zum alternden Filmstar Bela Lugosi münden in die Finanzierung seines "Meisterwerks" Plan 9 from Outer Space. Auch wenn dieses Biopic einige historische Fakten etwas verwischt, macht Burton mit seiner Inszenierung fast alles richtig. Ed Wood wird niemals als lächerlicher Versager dargestellt, eher als großer Fanatiker des Filmgenres. Dabei ist bei "Ed Wood" eine Aussage deutlich im Subtext herauszulesen: Es geht darum mit aller Kraft seine (künstlerischen) Ziele zu verfolgen und seine Träume zu verwirklichen. Depps Darstellung lässt den Zuschauer genau diese Hingabe in jeder Einstellung spüren, Martin Landau als alter und drogensüchtiger Bela Lugosi ist ebenfalls einfach grandios. Auch er vermittelt die Liebe seiner Figur zum Film wunderbar, sei es seine gefeierte Darstellung des Dracula oder kämpfend mit einer Plastikkrake in einem Trashfilm Ed Woods. Natürlich verpackt Burton die ganze Geschichte mit einer Menge Humor, denn allein Woods Vorliebe für Frauenkleider scheint eine Steilvorlage zu sein. Leider kommt Burton öfters von seiner geradlinigen Inszenierung ab, was die ganze Geschichte in meinen Augen ab und an etwas holprig und verbissen wirken lässt. Dennoch ist "Ed Wood" ein absolut überzeugendes Biopic, eines der interessantesten und skurrilsten Persönlichkeiten aller Zeiten, gepaart mit super Darstellerleistungen und deshalb mehr als sehenswert.
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BattlemasterIZ Thu, 27 Dec 2012 18:45:34 -0000
Kommentar löschenTim Burton hat eine unterhaltsame Homage über den "schlechtesten Regisseur der Filmgeschichte' gedreht" :)
Die Person >Ed Wood< ist klasse, Selten habe ich so einen engagierten Regisseur wie ihn gesehen ;). Mit seiner eigenen persönlichen Note dreht er seine Trash-Filme :D
In jeder Szene reicht ihm eine Klappe ;D es ist immer perfekt...
Der Film hat famose Schauspieler und ist mit viel liebe zum Detail inszeniert.
Besonders die Kameraeinstellungen sind genial, mit solch einer schönheit hätte der Film sogar als Stummfilm funktioniert. ED WOOD ist absolut sehenswert
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sebastian.boehler Wed, 12 Dec 2012 06:35:44 -0000
Kommentar löschen"Ed Wood" ist die Geschichte über den Regisseur Edward D. Wood Jr., über den Mann, der den Titel des schlechtesten Regisseurs der Welt trägt.
Frauenkleidertragend - ohne sich jedoch als homosexuell zu bekennen - ist Ed Wood auf der Suche nach dem Einstieg in das große Filmgeschäft, nach dem Aufstieg zu großem Erfolg. Dieses Ziel versucht er allerdings mit ziemlich außergewöhnlichen, nicht dem Mainstream entsprechenden Stücken zu erreichen, wodurch Tim Burtons Außenseiter-Motiv wieder zur Geltung gebracht wird.
Was diesen Film jedoch besonders macht, ist die Tatsache, dass es in ihm nicht um Woods schlechten Titel und die Werke, die dies belegen, geht, sondern dass Tim Burton den Zuschauern hier den Ehrgeiz, die Zielstrebigkeit und die Liebe zum Film bzw. den Traum, anerkannt im Filmbuisness tätig zu sein, zu vermitteln versucht.
In der in schwarz-weiß gedrehten, wenn auch manchmal etwas kitschigen Tragikomödie wird deutlich, dass man an seinen Visionen festhalten bzw. sie nicht aufgeben soll und dass man sie vorallem nicht der Träume Anderer wegen loslassen/verändern soll.
Dies nicht getan zu haben, macht Edward D. Wood Jr. zu etwas Besonderem und demzufolge auch den Film, der dies darstellt.
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IronyOfFate Fri, 07 Dec 2012 15:10:28 -0000
Kommentar löschenIch sag nur: "Welches Kleid ist besser? Das rote oder das grüne?" - "Das dunkelgraue ist hübscher." ;-)
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Mr. Pink Sun, 18 Nov 2012 11:14:30 -0000
Kommentar löschenTim Burton stellt in "Ed Wood" mit dem titelgebenden Edward D. Wood Jr., wie so oft, jemanden, der sich nicht an gängige Konventionen anpassen kann oder will, einen echten Außenseiter, in den Mittelpunkt und setzt ihm ein eindrucksvolles Denkmal.
Dieser schräge Mann in Frauenkleidern ist bekanntlich als schlechtester Regisseur aller Zeiten in die Filmgeschichte eingegangen. Und das sicher nicht zu Unrecht. Denn, beschäftigt man sich auch nur einen Augenblick mit Ed Wood, stellt man schnell fest, dass er eigentlich keinen blassen Schimmer vom Filmemachen hat. Billige Kulissen und Effekte sind da noch das geringste Übel. Aber auch Dramaturgie, Schauspielführung und Bildästhetik sind bei ihm offenbar überbewertet. Und trotzdem verdient er Respekt, denn er ist jemand, der versucht, auch unter großen Schwierigkeiten immer das Beste aus allem rauszuholen und er ist ein Mann, der Visionen hat und auch unter widrigen Umständen bereit ist, dafür zu kämpfen. Ein Künstler mit Leib und Seele, der nicht am finanziellen Erfolg interessiert ist, sondern unterhalten und Geschichten erzählen will. Und auch wenn das Endprodukt dabei nicht immer höchster Qualität ist, ist dieses Mantra absolut bewundernswert und ich finde, die moderne Filmindustrie könnte durchaus ein bisschen mehr Ed Wood in ihren Kreativen vertragen.
Untermalt von Howard Shores großartiger Musik, zollt "Ed Wood" dem Werk seines Helden in Form schlichter Schwarz-Weiß-Bilder, die stark an die B-Movies der 50er Jahre erinnern Respekt und flechtet gekonnt eine tragische, auch dank des herausragenden Spiels von Martin Landau emotional berührende Vater-Sohn-Geschichte zwischen Wood und seinem Freund und Idol Bela Lugosi ein, die der komischen Seite des Biopics über den belächelten Möchtegern-Filmemacher gegenübersteht und diese hervorragend komplettiert. Außerdem neben "Edward Scissorhands" Johnny Depps beste Performance in einem Burton-Film!
"Visions are worth fighting for. Why spend your life making someone else's dreams?"
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peterpit Sun, 11 Nov 2012 10:10:55 -0000
Kommentar löschenWas soll ich schreiben? Einfach nur "awesome"! WOW! landau und Depp fesseln auf ganzer Linie. Die Story fand ich wirklich interessant und ich hab auch vor mir die echten Filme von Wood zuzulegen. Es ist einfach soooo krank das ganze und doch irgendwie genial was er doch geschafft hat :-)
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arillo Thu, 23 Aug 2012 21:25:08 -0000
Kommentar löschenHach! <3
Trotz einiger Längen ein ganz wunderbarer Film mit einem ganz wunderbaren Martin Landau, dessen Darstellung mich wirklich umgehauen und fast zu Tränen gerührt hat. Dieser Film schafft es, absolut traurig, mitleiderregend tragisch zu sein...und dem Zuschauer gleichzeitig schelmisch zuzuzwinkern. Und das über die ganze Laufzeit hinweg. Lieblingsfilm.
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Weltenkind Sun, 19 Aug 2012 18:53:56 -0000
Kommentar löschenTim Burtons Biopic über den "schlechtesten Regisseur" aller Zeiten soll kein gradliniges oder gar objektives Bild des Regisseurs darstellen, sondern einen Appell an uns alle richten: Der Glaube an sich selbst, der Idealismus in uns allen und unsere Träume sind das höchste Gut, was ein einzelner Mensch besitzen kann und darf niemals in Vergessenheit geraten. Ed Wood war ein Mensch, der an sich glaubte, trotz niederschmetternden Kritiken lebte er seinen Traum, drehte seine Filme und gestand sich selbst seinen Transvestitismus zu, in dem er ihn nicht vor sich selbst versteckte sondern ehrlich zu sich selber war. Johnny Depps beste Darstellung ist ergreifend und tiefemotional und findet immer die richtigen Akzente um den erschütternden, optimistischen Filmemacher zu mimen. Seine Chemie mit dem abgehalfterten Dracula Darsteller Bela Lugosi ist gleichermaßen legendär wie phänomenal.
Burtons Meisterwerk.
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DerDude_ Sun, 19 Aug 2012 20:13:05 -0000
Antwort löschenWunderschön :)
ProsperDune Mon, 20 Aug 2012 10:41:36 -0000
Antwort löschenFinde ich auch so. Burtons Bester, Depps Bester.
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Kwyjibo Mon, 20 Aug 2012 18:14:02 -0000
Antwort löschenToll geschrieben und die wichtigsten Punkte dieses grandiosen Films genannt. Am besten fand ich Martin Landau. Der spielt hier ganz, ganz groß!
Ich muss unbedingt mal wieder 'ne Burton-Retro machen. :)
*frenzy_punk<3 Thu, 20 Sep 2012 22:00:12 -0000
Antwort löschenFinde nicht, dass es Burtons Bester ist.
Hat mir leider auch nicht so gut gefallen. :(
Trotzdem ein sehr schöner Kommentar.
franticfury Wed, 15 Aug 2012 12:00:42 -0000
Kommentar löschen"Visions are worth fighting for, why spend your life making someone else's dream?"
Tim Burton hat dem "worst director of all times" ein wunderschönes, tragisch-komisches Denkmal geschaffen. Ein Biopic der etwas anderen Art wenn man so möchte, augenzwinkernd, liebevoll, ehrlich. Eine tolle Hommage an einen Mann, der für seine Leidenschaft gelebt hat. Und auch wenn der gute Ed wohl in der Tat zu den miserabelsten Regisseuren aller Zeiten zählt, so kann ich mich nur vor diesem Mann verneigen. Man kann ja auch gar nicht anders als ihn gern zu haben. Denn Menschen wie Ed Wood braucht die Welt, Menschen, die sich nicht beirren lassen und das tun, das sie lieben. Denn seien wir ehrlich, das Leben ist tatsächlich zu kurz, um den Träumen anderer hinterher zu jagen.
"Filmmaking is not about the tiny details, it's about the big pictures!" - Ach Ed...
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Daymare Sun, 12 Aug 2012 16:21:23 -0000
Kommentar löschenAllein die Existenz dieses Films beweist eindrucksvoll warum es sich lohnt für seine Überzeugungen und Visionen zu kämpfen!
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