Ed Wood
Ed Wood (1994), US Laufzeit 126 Minuten, FSK 12, Komödie, Drama, Kinostart 13.07.1995
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von Tim Burton, mit Johnny Depp und Martin Landau
Tim Burton schuf eine Hommage an Edward D. Wood Jr., dem schlechtesten Regisseur aller Zeiten. Der leicht verstörte Filmemacher, der sich am liebsten in rosa Angorapullis kleidet, war u.a. für solche Machwerke wie Plan 9 aus dem Weltall oder “Bride of the Monster verantwortlich.
Tim Burton hat mit Ed Wood ein einfühlsames Porträt des B-Movie-Regisseurs Edward D. Wood jr. (1924 – 1978) gedreht, dem posthum der Titel des schlechtesten Regisseurs aller Zeiten verliehen wurde. Scott Alexander und Larry Karaszewski lehnten das Drehbuch an die Biographie von Rudolph Grey, Nightmare on Ecstasy. The Life and Art of Edward D. Wood, Jr. (1991) an.
Handlung
Ed Wood) und seine etwas dümmliche Freundin Dolores (Sarah Jessica Parker) träumen von einer Karriere im Film Business. Doch die ehrgeizigen Filmprojekte scheitern nur allzu oft an den spärlichen Finanzierungsmöglichkeiten. Dass sich kaum Publikum für die B-Movies des jungen Regisseurs finden, hindert überdies die Produzenten, Wood zu helfen. Dies ändert sich in den Augen Ed Woods, als er den abgehalfterten Dracula-Star Bela Lugosi (Martin Landau) kennenlernt, den er verehrt. Er kann ihn für seine Filmprojekte gewinnen und ist davon begeistert.
In dem Maße, wie ihn mit Lugosi bald eine Art Vater-Sohn-Verhältnis verbindet, verschlechtert sich die Beziehung zu Dolores. Zunächst muss sie auf die Hauptrolle in Eds neuem Film zugunsten Loretta Kings (Juliet Landau) verzichten und schließlich auch noch Eds Affinität zu Frauenkleidern…
/p>/a>/p>Tim Burton schuf eine Hommage an Edward D. Wood Jr., dem schlechtesten Regisseur aller Zeiten. Der leicht verstörte Filmemacher, der sich am liebsten in rosa Angorapullis kleidet, war u.a. für solche Machwerke wie Plan 9 aus dem Weltall oder “Bride of the Monster verantwortlich.
Tim Burton hat mit Ed Wood ein einfühlsames Porträt des B-Movie-Regisseurs Edward D. Wood jr. (1924 – 1978) gedreht, dem posthum der Titel des schlechtesten Regisseurs aller Zeiten verliehen wurde. Scott Alexander und Larry Karaszewski lehnten das Drehbuch an die Biographie von Rudolph Grey, Nightmare on Ecstasy. The Life and Art of Edward D. Wood, Jr. (1991) an.
Handlung
Ed Wood) und seine etwas dümmliche Freundin Dolores (Sarah Jessica Parker) träumen von einer Karriere im Film Business. Doch die ehrgeizigen Filmprojekte scheitern nur allzu oft an den spärlichen Finanzierungsmöglichkeiten. Dass sich kaum Publikum für die B-Movies des jungen Regisseurs finden, hindert überdies die Produzenten, Wood zu helfen. Dies ändert sich in den Augen Ed Woods, als er den abgehalfterten Dracula-Star Bela Lugosi (Martin Landau) kennenlernt, den er verehrt. Er kann ihn für seine Filmprojekte gewinnen und ist davon begeistert.
In dem Maße, wie ihn mit Lugosi bald eine Art Vater-Sohn-Verhältnis verbindet, verschlechtert sich die Beziehung zu Dolores. Zunächst muss sie auf die Hauptrolle in Eds neuem Film zugunsten Loretta Kings (Juliet Landau) verzichten und schließlich auch noch Eds Affinität zu Frauenkleidern und Angora ertragen. Als Ed auf dem Filmset eine Art Bauchtanz in Frauenkleidern vorführt, platzt ihr der Kragen und sie trennt sich von ihm.
Ed begibt sich daraufhin in die Realisierung eines neuen Projektes. In der Baptisten-Kirche findet er Sponsoren für Plan 9 From Outer Space. Allerdings liegen ihm die Financiers im Nacken und zu allem Überdruß stirbt Bela Lugosi auch noch während der Dreharbeiten. Doch nichts ist unmöglich für den ehrgeizigen Regisseur: Er engagiert ein Double und schneidet bereits abgedrehte Szenen mit Lugosi zu einem Film zusammen. Dabei stört es ihn kaum, dass die Koulissen, Kostüme und Spielweisen der Darsteller mehr als billig wirken.
Als Ed Kathy O’Hara (Patricia Arquette) kennen- und liebenlernt, scheint sein Glück perfekt. Die Premiere zu Plan 9 From Outer Space verläuft zum ersten Mal einigermaßen erfolgreich und Kathy nimmt seinen Heiratsantrag an. Ed Wood scheint glücklich zu sein.
Wissenswertes
Ed Wood ist die zweite Zusammenarbeit von Regisseur Tim Burton und Darsteller Johnny Depp nach Edward mit den Scherenhänden. Es folgen vier weitere: Sleepy Hollow (1999), Tim Burtons Sweeney Todd – Der teuflische Barbier aus der Fleet Street (2005), Charlie und die Schokoladenfabrik (2005) und Sweeney Todd – Der teuflische Barbier aus der Fleet Street (2007).
Cast & Crew
-
Tim Burton
-
Johnny Depp
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Edward D. Wood, Jr.
-
Martin Landau
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Bela Lugosi
-
Jeffrey Jones
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Criswell
-
Bill Murray
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Bunny Breckenridge
-
Patricia Arquette
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Kathy O'Hara
-
Vincent D'Onofrio
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Orson Welles
Regie
Schauspieler
-
Sarah Jessica Parker
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Dolores Fuller
-
Lisa Marie
-
Mike Starr
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Georgie Weiss
-
Max Casella
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Paul Marco
-
G.D. Spradlin
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Reverend Lemon
-
Brent Hinkley
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Conrad Brooks
-
Juliet Landau
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Loretta King
-
Stanley DeSantis
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Mr. Feldman
-
Louis Lombardi
-
Norman Alden
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Cameraman Bill
-
Leonard Termo
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Makeup Man Harry
-
Ned Bellamy
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Dr. Tom Mason
-
Larry Karaszewski
-
Scott Alexander
- Genre
- Tragikomödie, Biopic
- Zeit
- 1950er Jahre, Halloween
- Ort
- Hollywood
- Handlung
- Antiheld, Boxer, Dracula, Dreharbeiten, Drogenentzug, Eigenbrötler, Filmemachen, Filmemacher, Filmindustrie, Filmpremiere, Filmproduzent, Geisterbahn, Geldnot, Grabstein, Halloween, Individuum, Krake, Kultfilm, Monster, Orson Welles, Regisseur, Rehabilitationszentrum, Ringkämpfer, Selbstüberschätzung, Transsexualität, Travestie, Wahrsager
- Stimmung
- Eigenwillig, Traurig, Witzig
- Mitmachen
- Wie gut passen diese Schlagworte? Stimm ab und hilf uns sie neu zu gewichten!
Drehbuch
Filmdetails Ed Wood
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Trailer zum Film Ed Wood
Alle Trailer, Clips & Videos (6)













Kritiken (5) — Film: Ed Wood
Stefan_R.: Mann beisst Film
Kommentar löschenVielleicht ist es gerade die Tatsache, dass Burton „seinem“ Ed Wood zumindest die Aussicht auf ein Happy End gönnt, die den sowieso schon guten Film noch ein Stückchen besser, weil einfühlsamer werden lässt. Eventuell ist es aber auch schlicht die Liebe zu einem Medium, die aus jeder einzelnen Einstellung von „ED WOOD“ spricht – einem Film, mit dem dem begnadeten Regisseur Burton nicht nur eine zu Herzen gehende Huldigung, sondern auch ein bemerkenswertes Plädoyer für das Glauben an die jedem innewohnenden Fähigkeiten gelang.
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Xander8112: at the movies
Kommentar löschen[...]
Die Atmosphäre der damaligen Zeit, das frühere Kino-Erlebnis wird auf diese Weise eingefangen und an den Zuschauer übertragen. Man spürt förmlich die Liebe zum Kino, mit der Wood seine Filme produzierte und mit der sich Burton in dieser Verbeugung an eine “Legende” an eben jene heranwagt. Martin Landau und Johnny Depp lassen einen vergessen, dass dies ein Film ist.
Ein viel zu unbekannter Film über einen viel bekannteren Regisseur, der mit diesem sein Denkmal erhält.
(Punkte beziehen sich auf Sichtung inkl. "Plan 9 From Outer Space")
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Flibbo: wieistderfilm.de
Kommentar löschenDiese Burton-Depp-Kombination ist leider weitgehend unbekannt bei der Generation der jungen Erwachsenen von heute. “Edward mit den Scherenhänden” ist ja allgemein bekannt, doch dann klingelt es bei den meisten erst wieder bei “Sleepy Hollow”.
“Ed Wood” von 1994 sollte da wirklich nicht außer Acht gelassen werden. Klassischer Horror und Männer in Frauenkleidung – so geht Entertainment! Bill Murray und Martin Landau als Bela Lugosi glänzen mindestens genauso wie Johnny Depp in dieser höchstamüsanten Tragikomödie. “Ed Wood” ist definitiv eines der spaßigsten und interessantesten Biopics.
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Aennecken: MDR Sputnik, KREUZER Leipzig, Aennecken: MDR Sputnik, KREUZER Leipzig,
Kommentar löschenIch will einen Angora-Pulli!
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Batzman: moviepilot / Fünf Filmfreunde
Kommentar löschenEine kauzige, liebenswerte Verbeugung vor Trashlegende Wood, die dank der genialen Besetzung überzeugen kann und gleichzeitig auch eine Liebeserklärung an das Kino selbst ist. Und an Angora-Pullis
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Kommentare (57) — Film: Ed Wood
Kommentar schreibenDachsman 2011/11/30 00:52:15
Kommentar löschenTim Burtons filmische Verbeugung, nicht nur vor titelgebender Hauptfigur, sondern vor allen Filmemachern da draußen, die für ihre Visionen einstehen.
Dabei umfasst die Handlung die ersten zaghaften Gehversuche als erfolgloser aber leidenschaftlicher Theaterregiesseur bis zum immer noch erfolglosem, aber nicht minder leidenschaftlichem Filmregiesseur, Drehbuchschreibers und Produzenten. Anders als für ein Biopic üblich endet der Film nicht mit dem Tod der Hauptfigur, sondern mit der Veröffentlichung von "Plan 9 from outer Space". Dem erfolgreichsten von Woods erfolglosen Filmen.
An dieser Stelle opfert Burton den Anspruch auf eine vollständige Darstellung des Lebens der Hauptfigur, zu Gunsten einer funktionierenden Dramaturgie. Das ist letztendlich zwar schade, weil so interessante Aspekte auf eine Texttafel am Ende verschoben werden müssen, allerdings nachvollziehbar und im Großen und Ganzen verschmerzbar.
Zwischen Vor- und Abspann wird dann die private und berufliche Odyssee des jungen Regieanfängers erzählt. Von den Schwierigkeiten Geld aufzutreiben und seinem Kampf mit dem Studiosystem, aber auch von der Freundschaft zu seinem Kindheitsidol Bela Lugosi, einem Treffen mit Orson Wells und der Liebe zu Frauenkleidern, insbesondere Angorapullovern.
Burton erzählt die Geschichte seines tragischen Helden dabei in ähnlichen Bildern, wie sie jener auch selbst nutzt (vom ästhetischen, nicht handwerklichen Standpunkt aus gesehen) und die Lugosi zum Star machten: In schwarz/weiß. Dadurch wird der Film nicht nur inhaltlich, sondern auch optisch eine Hommage an Edward D. Wood Jr. und Bela Lugosi (wie auch indirekt dessen Kollegen).
Wie von Burton gewohnt, sond auch die Figuren gesellschaftliche Außenseiter. Und trotz der zahlreichen skurrilen und lustigen Momente lacht der Film, und auch der Zuschauer, niemals über, sondern stets mit den Figuren. Burton liegt es fern sich über seine Figuren zu erheben. Er behandelt diese mit Liebe und Zuneigung, obwohl sie doch so viel Angriffsfläche für platte Witze oder Zoten böten.
Wood selbst ist ein hoffnungslos naiver Träumer (die Parallelen erschließen sich damit von selbst). Leidenschaftlich und mit dem Herz am rechten Fleck. Menschlich sicher auch ein Ideal und seine Freundschaft zu Lugosi ist bis zum Ende eine wahre und ehrliche. Ahnung vom Filmemachen hat er dennoch nicht. Gerade deswegen fiebert der Zuschauer bis zum Ende mit und hofft, dass Wood doch noch den Aufstieg schafft.
Erreicht wird dies dadurch, dass sowohl Regiesseur als auch Darsteller mit Herz und Seele dabei sind und vollkommen hinter ihren Figuren stehen.
Eine durch und durch gelungene Liebeserklärung an Querdenker und Idealisten.
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lori101007 2011/11/17 12:07:17
Kommentar löschenTim Burton huldigt den schlechtesten Regisseur der Welt sehr gekonnt. Johnny Depp verkörpert Ed Wood sehr realistisch und gibt Substanz für die Figur. Auch das restliche Ensemble überzeugt und ist ein Vergnügen, sie beim spielen zuzusehen.
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Thanatos1 2011/11/03 06:28:23
Kommentar löschenEin Film der es die ganze Zeit über schafft unglaubwürdig zu wirken.. dabei aber allem anschein nach dennoch immer sehr dicht an der Wahrheit ist, sei es nun die Art wie Ed Wood seine Filme finanziert oder auch einfach nur seine Kleiderwahl, mitten im Film habe ich tatsächlich Pause gedrückt um schnell mal auf Wikipedia die Artikel über Ed Wood und Bela Lugosi zu lesen... das tue ich selten.
Alles in allem hinterlässt der Film bei mir nur die Meinung das Ed Wood ein extrem beeindruckender Mensch gewesen sein muss, denn wer wirklich absolut kein Talent besitzt und trotzdem weiter das Ziel verfolgt Filme zu machen, hat Respekt verdient... Und so gut wie Tim Burton kann schlieslich nicht jeder sein ;)
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Copper 2011/11/09 20:57:27
Antwort löschenAlso respektierst Du auch Uwe Boll?
Der gibt auch nicht auf.
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Thanatos1 2011/11/10 08:31:45
Antwort löschenJa, wieso denn nicht? Darfur und Rampage waren richtig gute Filme und Postal konnte man sich auch ansehen... ich verstehe also den vergleich ehrlich gesagt nicht, klat hat Boll viel Müll produziert, aber auf eine Ebene mit Ed Wood würde ich ihn nicht stellen.
Copper 2011/11/10 18:14:20
Antwort löschenIch bezog mich mehr auf den zweiten Absatz, wo Du Wood Deinen respekt dafür aussprichst, dass er nicht aufgegeben hat, obwohl er von den Kritikern verissen wurde. Das ist doch bei Uwe genaus so.
Der einzige Film, welcher mir von diesem richtig gut gefällt ist Postal, aber erst nachdem ich das Spiel gezockt hatte.
Ich persönlich finde ja den Herrn Boll von der Warte gut, dass er sich nicht in die Suppe spucken lässt und sogar die Kritiker zu einem Boxkampf eingeladen hat.
Ich glaube, als Mensch ist der bestimmt jemand, mit dem man mal n Bier trinken kann.
Schandmaul 2011/10/19 15:41:59
Kommentar löschenSchönes und fast schon zart inszeniertes Biopic über einen ganz besonderen Meister des Films. Wenn Ed Wood nur die Eier Uwe Bolls gehabt hätte ...
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doctorgonzo 2011/10/19 16:49:08
Antwort löschenDer letzte Satz wirkt beinahe von mir geklaut...
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Schandmaul 2011/10/19 16:52:47
Antwort löschenDas kann gut möglich sein, treffend ist die Aussage.
doctorgonzo 2011/10/19 16:57:03
Antwort löschenVollkommen richtig.
Lismechir 2011/09/09 17:59:45
Kommentar löschenEd Wood wurde von Tim Burton wunderbar umgesetzt mit Liebe zum Detail und zu jedem der grottigen Schauspieler. Martin Landau spielt den Grafen zweifellos überzeugend und wird mit jeder einzelnen Bewegung dem hier wieder zum Leben erweckten Bela Lugosi gerecht.
Schade nur, dass gerade der Protagonist von allen anderen Darstellern ausgestochen wird, denn die Figur des Ed Wood selbst geht nicht über den üblichen, leicht verpeilten Johnny Depp hinaus und es fällt einem wirklich schwer, ihm die Rolle abzukaufen. Es gibt nicht eine Szene, in der es einem vorkommt, als hätte er den Film ernstgenommen, was angesichts aller anderen liebevoll gespielten Charaktere absolut schade ist.
Ich wünschte, ich könnte dem Film mehr Punkte geben. Es hätte sogar mein Lieblingsfilm werden können, wäre er durch Depps Dauergrinsen nicht total verhunzt worden.
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teakeeper 2011/09/09 18:46:52
Antwort löschenEd Wood soll aber tatsächlich ein ziemlich schräger Zeitgenosse gewesen sein, der sich als unverstandener Künstler fühlte usw. Also ich finde, dass ist einer der typischen Depp-Rollen, die wirklich passen.
Lismechir 2011/09/10 12:34:49
Antwort löschenIch find, der hat den ganzen Film ruiniert mit seinem Gehampel!
Dom699 2011/09/09 00:16:53
Kommentar löschenEin hervorragendes filmisches Denkmal für einen hervorragenden Regisseur. Johnny Depp als umtriebiger und fetischistischer Kreativling, mit mehr Ehrgeiz als Talent, liefert eine großartige Leistung ab und verleiht Wood wirklich Charakter. Auch Martin Landau als Bela Lugosi ist atemberaubend, und meistert mit bravour, die in seinem Falle noch schwierigere Aufgabe, seine Figur gleichzeitig lebhaft und leidenschaftlich, sowie entwurzelt und depressiv zu zeigen. Auch der Rest vom Cast ist klasse, bis in die kleinste Nebenrolle.
Man merkt, dass Burton, sowie die Hauptdarsteller mit viel Herzblut bei der Sache waren. Eine Mutmassung meinerseits: das kann nur so gut geklappt haben, weil Burton sich ein wenig mit Wood identifizierte. Und wenn sie sich auch vom Talent nicht ähneln, dann vielleicht vom unbedingten Willen kreativ zu sein.
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Kreaexo 2011/08/21 19:06:56
Kommentar löschenTim Burton ist ein filmisches Meisterwerk gelungen.
Ich weiß gar nicht, wie ich diesen Film in Worte fassen kann. Einfach großartig.
Johnny Depp inszeniert den wohl 'schlechtesten Regisseur der Filmgeschichte' Ed Wood einfach bravourös - umgehauen, nahezu im wahrsten Sinne des Wortes, hat mich aber Martin Landau, der Bela Lugosi so überzeugend, traurig, fast tragisch, durchaus verzweifelt und doch mit so viel Leidenschaft gespielt hat und dafür damals auch zurecht den Oscar bekam. Spitzenklasse.
Dieser Film ist ganz großes Kino, nahezu Kunst.
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Nico Gecko 2011/08/10 11:22:22
Kommentar löschen"Ich drehe einen Film mit Bela Lugosi.""Ich dachte der wäre tot?"
Edward D. Wood jr. war wohl wirklich der schlechteste Regisseur der Welt, dieser Film zeigt sein leben auf eine tragisch-komische Weise.
Einfach Wunderbar :D
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Punsha 2011/07/25 18:07:38
Kommentar löschenMit "Ed Wood" ist es Tim Burton gelungen stilistisch einwandfreies Kino zu schaffen. Dass dieser Film von 1994 ist, merkt man ihm zu keiner Zeit an, und das liegt nicht nur an den schwarz-weißen Bildern. Der ganze Cast, allen voran Johnny Depp und Martin Landau, schafft es phänomenal, zwei Stunden über zeitlos zu spielen, der Score gleicht dem eines alten Schinkens und alle nötigen Requisiten der 50er wurden mit viel Liebe zum Detail wieder hergestellt. Dem wohl schlechtesten Regisseur aller Zeiten zu folgen, ist zudem unglaublich interessant und macht eine Menge Spaß. Er ist sympathisch, sogar klug und hängt mit Leib und Seele am Filmgeschäft. Doch es will ihm einfach nicht gelingen, einen erfolgreichen Film zu produzieren. Bis auf seinen tragischen Niedergang lässt Burton nicht aus und lässt letzten Endes den Zuschauer sogar in Euphorie zurück. Chapeau!
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JohnnyKee 2011/07/25 20:23:33
Antwort löschenMuss ich auch noch sehen. Schöner Komm :)
Punsha 2011/07/25 22:28:22
Antwort löschenDanke! Der Film hat mich immerhin so weit gebracht, mir sein berühmtestes Werk anzutun, was ich jetzt knallhart durchziehen werde. ;)
Ach: Wann kommt eigentlich "Uwe Boll" in die Kinos? ;D
Brotkind 2011/07/22 21:52:25
Kommentar löschenDieser Film ist der Beweis, dass Ed Wood es geschafft hat. Er ist in Erinnerung geblieben, "Plan 9 from Outer Space" ist immernoch bekannt und (bei Fans solcher Streifen) beliebt. Er ist so etwas wie der Orson Welles der B-Movies. Und wenn man sich "Ed Wood" ansieht, dann merkt man, dass er das auch verdient hat.
Johnny Depp spielt Ed Wood wirklich grandios, man merkt die Begeisterung für Filme und seine Augen glänzen, wenn er Bela Lugosi sieht. Dieser wird von Martin Landau dargestellt, der völlig zurecht den Oscar für seine Leistung erhielt.
Als Letzten möchte ich noch Bill Murray hervorheben, der zwar nur kurze Auftritte hat, aber die sind einfach unglaublich witzig.
Abschließend kann ich nur sagen, dass Tim Burton mit "Ed Wood" ein Film von Filmliebhabern, über Filmliebhaber, für Filmliebhaber geglückt ist. Ein ungewöhnliches Stück Film, in dem soviel Liebe steckt, dass es eine wahre Freude ist.
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stuforcedyou 2011/07/22 22:03:29
Antwort löschenSo wahr, so gut, Film wie Kommentar.
Shyamalan 2011/07/18 10:33:33
Kommentar löschenRegisseur Tim Burton und Schauspieler Johnny Depp haben schon mehrmals gezeigt, dass sie gut zusammenpassen. Aber was die beiden mit dem "Ed Wood" rausgebracht haben ist wirklich jenseits unserer Vorstellungskraft!
Während Depp unter der Regie Burtons mit Abstand die besten Leistungen seiner Karriere abliefert, beweist Tim Burton wieder ein mal, dass er ein Meister ist, was die abgedrehten Filme angeht.
Der Film ist genial inszeniert, hervorragend umgesetzt. Casting, Ausstattung, Musik, Kostüme...einfach alles haben in diesem Film sehr gut zusammengepasst. Humor und Tiefgang hat Tim Burton auch sehr gut zusammengemischt.
Ein Film, der den wohl schlechtesten Regisseurs aller Zeiten würdig ist und nicht mal der "echte" Ed Wood ihn auch nicht besser machen könnte :-)
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michebavaria1986 2011/06/17 11:25:00
Kommentar löschen„Der schlechteste Film aller Zeiten? Wirklich. Nun, der nächste wird bestimmt besser.“(Ed Wood zu einem seiner Produzenten)
Es ist wohl diese liebenswerte Form des Idealismus, die Ed Wood zum beliebtesten und bekanntesten „schlechten Regisseur“ aller Zeiten gemacht hat.
Seine Filme wie „Plan 9 from outer Space“ oder „Glen or Glenda“ sind dermaßen schlecht, dass sie schon wieder gut sind (durch unfreiwillige Komik).
Tim Burton hat diesem Ed Wood mit dem gleichnamigen Film ein wirklich würdiges Denkmal geschaffen. Anstatt sich über den Dilettantismus Woods lustig zu machen, zeichnet er das Bild eines hoffnungslos untalentierten, aber überzeugten und sympathischen Filmschaffenden. Glücklicherweise drehte Burton seinen Film in Schwarz-Weiß. Die Atmosphäre der alten Horror- und SciFi-Filme Woods wird so bewahrt.
Johnny Depp ist die ideale Verkörperung für Ed Wood. Der Enthusiasmus den er beim Drehen ausstrahlt und auch seine Exzentrik werden durch Depp hervorragend dargestellt. Schauspielerisch bewegt sich der Film aber auch insgesamt auf hohem Niveau. Absolut brillant ist Martin Landau als drogenabhängiger Ex-Dracula-Star Bela Lugosi. Für seine perfekte Imitation Lugosis wurde er auch folgerichtig mit einem Oscar ausgezeichnet.
Die freundschaftliche Beziehung zwischen dem jungen Ed Wood und dem kranken, alten Lugosi geben dem Film bei aller Komik auch eine sehr bewegende Ebene.
Ein Höhepunkt des Films ist sicher die (wohl fiktive) Begegnung zwischen Ed Wood und seinem großem Vorbild Orson Welles („Citizen Kane“). Die beiden Regisseure, welche vom Talent her unterschiedlicher nicht sein können, unterhalten sich über die Schwierigkeiten beim Filme drehen (beide haben eigentlich dieselben).
Inspiriert von seinem großen Vorbild macht sich Wood voller Elan an sein Werk „Plan 9 from outer Space“. Mit diesem will er in die Filmgeschichte eingehen. Dies ist Wood auch gelungen. Wenn auch anders, als dieser sich wohl erhofft hätte. „Plan 9“ gilt heute als schlechtester Film aller Zeiten.
Leider nahm der wahre Ed Wood kein gutes Ende. Er starb zu früh und war alkoholkrank. Zuletzt drehte er auch Pornofilme.
Wohl waren auch seine früheren Jahre nicht so amüsant, wie man bei Sichtung des Burton-Films meinen könnte. Aber der Anspruch von Burton war auch sicher nicht, eine in allen Belangen historisch korrekte Biografie zu drehen. „Ed Wood“ ist eine liebevolle Hommage an einen außergewöhnlichen Filmemacher.
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Georg Z. 2011/06/12 23:25:15
Kommentar löschenDie imdb über..."Ed Wood":
Frequently asked questions: How much sex, violence, and profanity are in this movie?
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donatboy 2011/05/05 20:53:24
Kommentar löschenHabe den Film ohne wirklich was davon zu wissen geschaut. Ich wusste nur, dass Depp und Burton es fabriziert haben und deswegen wusste ich auch, dass es gar nicht schlecht werden kann. Am ende kann ich nur sagen, dass mich der Film einfach nur weggepustet hat. Fantastischer Film einer meiner All-Time Lieblinge
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Joe Gillis 2011/04/27 00:00:23
Kommentar löschenEine schummrige Bar in Hollywood. Ein berühmter actor-writer-producer-director sagt zu einem weniger berühmten Kollegen: »Visions are worth fighting for. Why spend your life making someone else's dreams?« Ja, warum eigentlich… »Ed Wood« ist so etwas wie ein Schlüsselfilm für alle (Möchtegern-)Cinéasten und solche, die es werden wollen. Natürlich liefert Tim Burton mit seinem abgründig-ironischen »nightmare of ecstasy« auch eine liebevoll ausgestattete (Szenenbild: Tom Duffield), kongenial fotografierte (Kamera: Stefan Czapsky) und delikat orchestrierte (Musik: Howard Shore) Hommage an das golden age of B movies (»Is there a script?« – »Fuck no! But, there's a poster!«), vor allem aber zeichnet er das bewegende Porträt eines Besessenen, eines Mannes, der – ungeachtet aller Widrigkeiten – seinen Leidenschaften bedingungslos huldigt, sei es nun Filmkunst oder Frauenkleidung (vorzugsweise aus Angora). Johnny Depps strahlend-naive Jungenhaftigkeit verwandelt einen hoffnungslos untalentierten Mann in einen visionären Kämpfer: »Really? Worst film you ever saw. Well, my next one will be better.« Will sagen: Das Ergebnis der Bemühung wird zur Nebensache, solange nur die Träume, die den Strebenden tragen, groß genug sind. In diesem Sinne gönnt Burton seinem Titelhelden einen (wenn auch verregneten) kleinen Triumph und verschiebt damit geschickt den tragischen Akzent seiner großen Erzählung von der Figur Edward D. Wood Jr. (der in Wirklichkeit bitteren Schiffbruch erlitt) auf den abgehalfterten Horror-Star Bela Lugosi (erschütternd: Martin Landau): Wenn der morphiumsüchtige alte Herr (»I'm just an ex-boogeyman.«) am Ende seiner Karriere (und seines Lebens) in einen ungeheizten Wasserbassin steigen und mit den Armen eines schlaffen Plastikkraken kämpfen muß, verdichtet sich der ganze Jammer der (Alp-)Traumfabrik (und vielleicht der menschlichen Existenz überhaupt) zu einem einzigen kläglich-spektakulären Bild… »Cut! That was perfect!«
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Mr Vincent Vega 2011/04/27 00:30:06
Antwort löschenDer Film ist makellos. Stefan Czapsky ein Genie. Burton sowieso. Und das Drehbuch ist vielleicht das beste, das er jemals verfilmt hat.
Joe Gillis 2011/04/27 00:46:44
Antwort löschenDu hast, wie (fast) immer, recht mit allem, was Du schreibst. Genau wie ich.
Le Samourai 2011/04/27 01:44:45
Antwort löschen>>We don't have a permit. Run!<<
Ich liebe diesen Film. Großes Kino und Burtons bester!
Und großartiger Kommentar mal wieder, Mr. Gillis...
Joe Gillis 2011/04/27 01:55:25
Antwort löschenUnd wieder vielen Dank an den Samourai für die freundlichen Worte! :) In einem Punkt muß ich allerdings widersprechen: »Edward Scissorhands« ist das eigentliche Meisterwerk aus dem Hause Burton...
Mr Vincent Vega 2011/04/27 01:56:52
Antwort löschen<3 <3 <3
Le Samourai 2011/04/27 02:29:08
Antwort löschenJa, auf jeden Fall die beiden. Kann mich da nie entscheiden. ED WOOD trifft wohl eher meinen exakten Geschmack, wobei die letzte Edward-Sichtung auch schon ein paar Jährchen zurückliegt...
Gute Nacht Berlin!
BigDi 2011/04/27 12:13:32
Antwort löschenDanke hierfür, mir kommen gleich wieder die Tränen bei der Erinnerung... *__*
Hitmanski 2011/04/27 12:41:22
Antwort löschenAch, ich muss den auch mal wieder schauen, ist sicher schon wieder zwei Jahre her seit der letzten Sichtung. Aber der Burton-Film, der am häufigsten in meinem Player landet, wird wohl trotzdem auf immer und ewig SWEENEY TODD bleiben, dicht gefolgt von oben schon genannten EDWARD und vom unterschätzen SLEEPY HOLLOW :)
Le Samourai 2011/04/27 12:52:16
Antwort löschenWer unterschätzt denn Sleepy Hollow? Der ist auch definitiv ganz weit oben in meiner Burton-Top 5! :)
Joe Gillis 2011/04/27 12:52:30
Antwort löschen»Sweeney Todd« muß ich wohl in den falschen Hals bekommen haben (wie überhaupt den ganzen Burton der nuller Jahre) – fand ihn damals grauenhaft… so leb- und lieblos. Die DVD liegt aber schon hier und wird demnächst mal gesichtet. Aber »Sleepy Hollow« gehört auch zu meinen ewigen Burton-Favoriten… wunderbarer Film :)
Hitmanski 2011/04/27 13:04:59
Antwort löschen@ Samourai: Naja, Burton wir mMn oftmals unterschätzt, spätestens, seitdem sich dieser leidige Automatismus "Der dreht immer nur Gothic und mit Depp" langsam in der Allgemeinheit verankert hat. Dabei ist ja gerade SLEEPY HOLLOW weitaus mehr als nur ein nett designter Genrefilm.
@Joe: SWEENEY TODD unbedingt nochmal eine Chance geben - ich kann zwar schlecht beurteilen, wie man zu dem Film steht, wenn man kein Musical-Fanatiker ist, aber grds. ist es die optimale Leinwandversion des Bühnenstücks ;)
Naja, die 00er Jahre sind auch bei mir nicht ganz unproblematisch, vor allem zu BIG FISH hab' ich nie wirklich Zugang gefunden, obwohl der Film für Burton selbst wahrscheinlich sogar zu den wichtigsten und persönlichsten seiner Karriere zählen dürfte.
Joe Gillis 2011/04/27 13:32:37
Antwort löschenIch liebe klassische Filmmusicals, das heißt (fast) alles, was in der Studio-Ära entstanden ist – für mich DAS Hollywood-Genre überhaupt. Mit Musicals, die nach 1960 entstanden sind, tue ich mich dagegen schwer. Es gibt natürlich Ausnahmen, wie die Filme von Bob Fosse, aber im Grunde ist das Genre m. E. mittlerweile so tot wie der Western.
Hitmanski 2011/04/27 13:39:30
Antwort löschenDie große und bedeutende Zeit des Musicalfilms mag vorbei sein, das stimmt (leider). Nichtsdestotrotz sind die ganzen Hommagen wie CHICAGO, MOULIN ROUGE oder selbst die Jukebox-Geschichten a la MAMMA MIA! durchweg launige Unterhaltung - was man von den sich in Abgesangsmentalität gebärdenden Westernversuchen vergangener Jahre ja nicht unbedingt behaupten kann :P
Joe Gillis 2011/04/27 13:44:53
Antwort löschen»Chicago« fand ich recht läppisch, »Nine« vom selben Regisseur nur eitel und dabei auch noch bodenlos unmusikalisch, und »Moulin Rouge« ist ungefähr so geschmackvoll wie eine Hochzeit bei russischen Oligarchen… :P »Mamma Mia«, da gebe ich Dir aber recht, hat sehr viel Spaß gemacht :)
Hitmanski 2011/04/27 13:49:32
Antwort löschenMOULIN ROUGE war mir auch zuviel des Guten, aber ich kann verstehen, was anderen daran evtl gefallen kann. Aber egal, Hauptsache, wir sind bei MAMMA MIA einer Meinung :)
Le Samourai 2011/04/27 13:50:58
Antwort löschenChicago war super läppisch und der für mich lächerlichste Oscar der Geschichte.
Sweeney Todd finde ich großartig. Bitte nochmal ne Chance geben, Joe! ;)
Joe Gillis 2011/04/27 13:55:11
Antwort löschen@ Samourai: Werde ich machen! Einen positiven Kommentar kann ich aber nicht versprechen… :)
Tyler__Durden 2011/04/27 15:11:03
Antwort löschenVorzüglich Herr Gillis, vorzüglich! :)
Habe den gestern zum ersten mal gesehen und ist wahrhaftig ein wirklich liebreitzendes Filmchen.
Joe Gillis 2011/04/27 15:21:03
Antwort löschenDanke! Ich hab' gestern Deine Bewertung gesehen und plötzlich Lust bekommen, den mal wieder anzuschauen. Mit 7.0 hast Du ihn natürlich sträflich unterbewertet. Tz, tz, tz... ;)
Tyler__Durden 2011/04/27 15:40:22
Antwort löschenIst doch nur ne Zahl. :P
filmschauer 2011/04/27 21:28:43
Antwort löschen1. Toller Film, 2. Treffender Kommentar, 3. Western lebt, 4. "Sweeney Todd" nochmal anschauen.
Joe Gillis 2011/04/27 21:33:01
Antwort löschenWestern lebt? Das wüßte ich aber.
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filmschauer 2011/04/27 21:34:15
Antwort löschenDoch, doch. Das Genre lässt sich nicht totkriegen. ;)
phoenix409 2011/05/02 16:55:41
Antwort löschenUnd wie der Western lebt! ;) Man denke mal nur an "Todeszug nach Yuma", "The Proposition" oder Coen's "True Grit", und da wird weiterhin immer wieder was kommen.
Freak239 2011/03/01 18:14:25
Kommentar löschenGenial gespielt, witzig, abwechslungsreich aber einfach viel zu lang.
Diesen Fehler begehen leider die meisten Biografien...
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*frenzy_punk<3 2011/02/10 19:10:07
Kommentar löschenEdward D. Wood, Jr. ist wohl DER Filmemacher des guten Trash-Horror-Kinos. Johnny Depp zumindest spielt diese Rolle brilliant, doch auch die Nebendarsteller lassen sich sehen. So sticht Martin Landau ihn bei weitem aus und Sarah Jessica Parker ist ganz drollig. Burtons "Ed Wood" glänzt mit einem ausgezeichneten Cast und brilliert auch in der Inszenierung. Howard Shore beglückt uns auch hier mit Tschaikowskys Schwanengesang und bietet auch so, wunderbare Filmmusik.
Wood liebte das Filmgeschäft, das merkt man hier deutlich. Gekonnt brachte Burton die Emotionen aller Charaktere rüber. Auch der schwarz-weiß-Effekt unterstreicht noch die Authentizität.
Und doch fehlt "Ed Wood" noch ein bisschen mehr Pfiff, die Story plätschert etwas dahin. Eine liebevolle Hommage, doch zum einmal ansehen reicht sie.
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Bandrix 2011/02/10 20:53:23
Antwort löschenSchade. Fand den echt toll!
*frenzy_punk<3 2011/02/10 22:47:45
Antwort löschen:(
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Mr. Goodkat 2011/02/11 20:22:23
Antwort löschenHab den auch für besser befunden ;)
Ein außergewöhnlich guter Film über einen außergewöhnlich schlechten Regisseur (Klingt wie der Titel eines Uew Boll Biopics xD). Noch besser wirkt "Ed Wood" wenn man zuvor die Ed-Wood-Originale wie z.B. "Plan 9 from outer Space" begutachtet hat.
*frenzy_punk<3 2011/02/13 17:17:47
Antwort löschenich werds mir mal vormerken ;)
stuforcedyou 2011/01/28 03:59:12
Kommentar löschenRegisseur Tim Burton macht sich nicht über Ed Wood lustig, was billig wäre, sondern zeichnet ihn als vielleicht tapfersten und kindlichsten Regisseur aller Zeiten, der unbekümmert und hingerissen von der Magie des Kinos seine Filme drehte. Eine komisch und liebevolle Hommage in Schwarz-weiß nicht nur an Ed Wood, sondern auch an die so groteske wie sympathische Schauspielerschar, die er um sich versammelte: den abgehalfterten, aber ehrwürdigen Bela Lugosi, die schrille Vampira, den Wahrsager Criswell oder den Catcher Tor Johnson. Eine Film so sonderbar- wunderbar wie es sie nur selten gibt und ganz nebenbei eine der schönsten und eigenwilligsten Liebeserklärungen an dass was nicht nur der Schreiber dieser Zeilen so liebt: das Kino!
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momopipi 2010/12/17 23:10:50
Kommentar löschenAm Anfang spürte ich völlige Belanglosigkeit, aber irgendwann kam dieses Gefühl auf, dass das alles so unlustig war, dass es schon wieder lustig wurde. Johnny Depp spielt seine Rolle so theatralisch ekelhaft, dass ich nach dem Abspann einen Lachflash bekam :D
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Buchinator 2010/11/15 21:01:16
Kommentar löschenCharmant genial.
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