J.R.R. Tolkien

Beteiligt an 10 Filmen (als Autor)

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J.R.R. Tolkien
Geburtstag: 3. Januar 1892
Todestag: 2. September 1973
Geschlecht: männlich
Anzahl Fans: 82

J.R.R. Tolkien, geboren am 03.01.1892, ist unter anderem bekannt aus den Filmen Der Herr der Ringe: Die Gefährten, Der Herr der Ringe: Die Rückkehr des Königs, Der Herr der Ringe: Die Zwei Türme.


Populäre Filme

von J.R.R. Tolkien

Komplette Filmographie


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8 Kommentare

über J.R.R. Tolkien

emotionfreak

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Mae Govannen ihr gleichgesinnten Tolkienfans
J.R.R Tolkien, für sein literarisches Werk hat eine eigene Sprache erschaffen und zwar eine wunderschöne Sprache, die auch grammatikalisch perfekt ausgearbeitet ist, er hat in seiner Fantasie eine eigene Welt erschaffen, inklusive fiktiver Schöpfungsgeschichte, fiktive Götter, die Ainur, die diese Welt erschufen, er berichtet von Völkerwanderungen, er hat Landkarten seiner Welt gezeichhnet, alles ist perfekt ausgearbeitet, für all das hat er ein ganzes Menschenleben gebraucht. Das muss man doch einfach schätzen und ehren, auch wenn man mit seiner Literatur nichts anfangen kann. Ich jedenfalls bin ihnen Herr Proffessor Tolkien zutiefst dankbar für das, was sie geschaffen haben. Wie viele schöne Stunden haben sie mir beschert, mit ihrem großartigen Werk. Er hat so viel Mühe und Liebe in sein Werk gesteckt, ja Liebe, er tat es nicht nur des schnöden Mamons wegen, denn er war der Meinung, dass sich nur "Der Hobbit" und "Herr der Ringe " verkaufen lässt, seine selbst erfunden Sprache, seine historieschen Aufzeichnungen über seine wundervolle Welt, so dachte er, würde niemanden interessieren und trotzdem arbeitete er sein Leben lang daran. Und ob er nun im Paradies oder auf Valinor ist, wenn er jetzt sieht, dass es heute doch Leute gibt, Leute, wie mich, die sich für all das interessieren und sogar seine Sprachen lernen, dann erfreut ihn das bestimmt. Seine Schreibweise ist anders, und es nicht jedermans Sache. Sein Werk ist, wie die Sagen und Legenden, aber er hat es sich ausgedacht, man muss einen Faible dafür haben, es ist schwer zu erklären, warum ich es so liebe. Es ist Atmosphäre, ja auch Bücher können Atmosphäre aufkommen lassen, eine märchenhafte, sagenhafte Atmosphäre teils romantisch, teils düster, Märchendörfer mit Märchenwesen, edle Prinzessinen und Helden. Seine Welt enthält wundervolle Gedichte, wie "Beren und Luthien", welches ich Bekloppter mal auswendig gelernt habe. Auch für den herkömmlichen Fantasyfan ist sein Werk großartig, aber auch hier sage ich, man muss Fantasyfan, in der Art, wie ich es bin, sein, um zu verstehen, was ich daran so liebe. Er hat seine Fantasiewelt perfekt ausgearbeitet.
Tolkiens Bücher über Mittelerde sind voller Romantik, Spannung, Fasziation, Atmosphäre und literarischer Feinheiten
Herr Proffessor Tolkien, noch mal danke, danke, danke, danke.

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Filmromantikerin

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Genau, ab mit dir nach Moria oder besser noch in die Höllenfeuer Isengarts. :D
Ach, ne, wie's ja aussieht, denken die meisten Tolkien-Fans hier an so was nicht. ;) Danke. :)
Das kann vll. sein, weil ich persönlich versuche, immer ein besonderes Auge darauf zu haben, auch im Internet. Ich erinnere mich wage. ^^ Ja, ich hab' nach "weil" einen Beistrich vergessen, deshalb die Verwirrung zwischen Hauptsatz- und Nebensatzstellung. Aber ist ja nicht so wichtig, wollte es nur nicht unverbessert stehen lassen. ^^


HawkeyePierce

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Sehr schön geschrieben!
Viele kennen heutzutage nur die Verfilmungen Jacksons, aber wirklich in die Welt einzutauchen und sich mit all ihren Facetten zu beschäftigen, wagen nur die Wenigsten.
Zum Beispiel die Entstehung seiner Werke in der "History of Middle-Earth" zu verfolgen, die Entwicklung der Geschichten und deren Figuren sowie auch der verwendeten Sprache hin zur endgültigen Fassung, ist höchst interessant für einen Tolkien-Fanatiker.
Mit neuartiger "Fastfood"-Fantasie haben seine Werke wahrlich nichts zu schaffen. Hier muss man sich die Zeit nehmen und darauf einlassen, in seine Welten abzutauchen. Und wenn man sich dann dort wohl fühlt, kann man ein Leben lang sich in einer Welt aufhalten, die ihresgleichen sucht und doch niemals mehr finden wird.


Filmromantikerin

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Auf den Professor zu seinem 122. Geburtstag!
Dem "Großvater" der Fantasy-Literatur und einem starken Verfechter für das allgemeine Ansehen von Märchen, Fantasie und Eskapismus:

"Fantasieren ist eine natürliche menschliche Tätigkeit. Keinesfalls zerstört oder beleidigt es die Vernunft, und ebenso wenig schmälert es das Verlangen nach wissenschaftlicher Erkenntnis oder verdunkelt die Wahrheit. Im Gegenteil. Je klarer und schärfer die Vernunft, desto bessere Fantasien wird sie hervorbringen. Wenn die Menschen in einem Zustand lebten, in dem sie nichts mehr wissen wollten oder die Wahrheit (in Tatsachen oder Schlüssen) nicht mehr auffassen könnten, würde auch die Fantasie so lange dahinkümmern, bis sie geheilt wären. Sollten sie je in einen solchen Zustand gelangen (unmöglich ist dies ja nicht), so wird die Fantasie zu morbidem Wahn verkommen."

"Warum einen Mann verachten, wenn er aus einem Gefängnis auszubrechen versucht, um nach Hause zu gehen? Oder, wenn er, weil ihm das nicht gelingt, an anderes denkt und von anderem redet als von Gefängniswärtern und Gefängnismauern? [...] Mit Flucht, in diesem Sinne gebraucht, haben die Kritiker das falsche Wort gewählt; und, mehr noch, in einem nicht immer gutgläubigen Irrtum verwechseln sie den Ausbruch des Gefangenen mit dem Abfall des Deserteurs."

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