Der Hobbit: Smaugs Einöde

The Hobbit 2: The Desolation of Smaug (2013), NZ/US Laufzeit 161 Minuten, FSK 12, Abenteuerfilm, Fantasyfilm, Drama, Kinostart 12.12.2013


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6.7
Kritiker
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7.8
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559 Kommentare
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von Peter Jackson, mit Martin Freeman und Ian McKellen

In Der Hobbit 2: Smaugs Einöde, dem zweiten Teil von Peter Jacksons Hobbit-Trilogie, muss sich Bilbo mit dem Drachen Smaug auf dem Berg Erebor auseinandersetzen.

Handlung von Der Hobbit 2: Smaugs Einöde
Nachdem der Hobbit Bilbo Beutlin (Martin Freeman), Inbegriff der Gemütlichkeit, in Der Hobbit: Eine unerwartete Reise seine warme Stube im Auenland gegen Widrigkeiten und Fährnisse aller Art eintauschte, indem er Gandalf dem Grauen (Ian McKellen) und den 13 Zwergen Balin (Ken Stott), Dwalin (Graham McTavish), Bifur (William Kircher), Bofur (James Nesbitt), Bombur (Stephen Hunter), Fili (Dean O’Gorman), Kili (Aidan Turner), Oin (John Callen), Gloin (Peter Hambleton), Nori (Jed Brophy), Dori (Mark Hadlow) und Ori (Adam Brown) unter Führung von Thorin Eichenschild (Richard Armitage) eher widerwillig folgte, um ihnen als Dieb zu helfen, den Schatz der Zwerge zurückzuerlangen, den der Drache Smaug (im Original gesprochen von Benedict Cumberbatch) einst raubte und nun im Berg Erebor bewacht, konnte er sich mittlerweile nach anfänglicher Skepsis seitens der Zwerge mehrfach beweisen. Mit List und Geschick hat Bilbo Gollum (im Original gesprochen von Andy Serkis) den Einen Ring entwendet und mit dessen Hilfe tödliche Gefahr abwenden können.

Das Nebelgebirge ist überwunden und die Goblins durch das plötzliche Erscheinen gewaltiger Adler außer Zugriffsweite. Ohne Gandalf, der Wichtiges im Süden zu erledigen hat, machen sich der Halbling und die Zwerge weiter auf den Weg. Vor ihnen liegt der finstere Düsterwald, in dem sie unliebsame Bekanntschaft mit Riesenspinnen machen, die sie gefangen nehmen, und denen sie beinahe zum Opfer fallen. Wieder ist es an Bilbo, den Retter zu geben. Auch andere Bewohner des Düsterwaldes, die Waldelben, sind ihnen nicht unbedingt wohl gesonnen, und Bilbo muss ein weiteres mal mithilfe des Ringes eingreifen.
Nach weiteren Abenteuern gelangen sie über die Seestadt Esgaroth nach Erebor. Hier nun muss Bilbo beweisen, ob es ihm gelingt, die geheime Tür ins Innere des Einsamen Berges zu finden, um Smaugs Einöde ein Ende zu bereiten.

Hintergrund & Infos zu Der Hobbit 2: Smaugs Einöde
The Hobbit, or There and Back Again, so der vollständige Titel der Originalausgabe von J.R.R. Tolkien, wurde im Jahr 1937 erstveröffentlicht und mit großem Kritikerlob bedacht. Der Hobbit liefert die Vorgeschichte zu Der Herr der Ringe, den Peter Jackson mit sehr großem Erfolg mit Der Herr der Ringe: Die Gefährten, Der Herr der Ringe: Die Zwei Türme und Der Herr der Ringe: Die Rückkehr des Königs verfilmt hatte. Sehr erfolgreich ist dabei noch untertrieben, wenn man bedenkt, dass die drei Teile weltweit nahezu drei Milliarden Dollar eingespielt haben. Und der Erfolg des Franchise hält an: The Hobbit: An Unexpected Journey knackte ebenfalls (und locker) die 1-Milliarde-Dollar-Grenze. Nachdem ursprünglich eine Zeit lang Peter Jacksons Protegé Guillermo del Toro (Pacific Rim) für die Verfilmung des Hobbits vorgesehen war, übernahm schließlich doch auch hier Peter Jackson die Regie.
Ursprünglich war die Adaption des Hobbits auf zwei Teile angelegt worden, Der Hobbit: Eine unerwartete Reise und Der Hobbit: Hin und zurück. Man entschloss sich aber dann (aus kommerziellen, aber auch erzählerischen Gründen) Der Hobbit: Hin und zurück noch einmal zu zweiteilen und Der Hobbit: Smaugs Einöde (OT: The Hobbit: The Desolation of Smaug) einzufügen. (EM)

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Cast & Crew

Regie
Schauspieler
Drehbuch
Filmdetails Der Hobbit: Smaugs Einöde
Genre
Abenteuerfilm, Fantasyfilm, High Fantasy, Drama
Zeit
Jahreszeit
Ort
Fantasiewelt, Stadt
Handlung
Abenteuer, Abenteurer, Abschied, Adler, Angriff, Angriff durch Monster, Angst, Auge, Bedrohung, Berg, Bär, Dieb, Drache, Erbe, Erzfeind, Essen und Trinken, Feind, Feindschaft, Feuer, Freund, Freunde, Freundschaft, Gebirge, Gold, Held, Kampf, Kochen, Lagerfeuer, Liebe, Monster, Nahkampf, Pfeil, Pfeil und Bogen, Raubvogel, Reise, Riesenspinne, Ring, Roman, Schatz, Schatzkammer, Schlacht, Schwert, Schwertkampf, Schwertkämpfer, See, Spinne, Spinnennetz, Thron, Thronfolger, Unsichtbarkeit, Verbündete, Verfolgung, Verwunschener Wald, Vogel, Wald, Wolf, Zauberer, Zwerg, Zwerg, Übersinnliches
Stimmung
Aufregend, Berührend, Ernst, Gutgelaunt, Hart, Spannend
Tag
Bestsellerverfilmung, Kinderbuch, Literaturverfilmung, Prequel, Real 3D, Sequel
Verleiher
Warner Bros. Pictures Germany
Produktionsfirma
MGM, Metro-Goldwyn-Mayer, New Line Cinema, WETA, WingNut Films

Kommentare (525) — Film: Der Hobbit: Smaugs Einöde


Sortierung

lennardB.

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Bewertung8.0Ausgezeichnet

Coole fortsetzung des ersten Hobbit Films.

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Harvey Specter

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Bewertung8.0Ausgezeichnet

Um einiges actionreicher als der erste Teil und ich muss auch zugeben, dass mir diese Filmreihe besser als die Herr der Ringe Trilogie gefällt. Klar haben die auch beeindruckende Bilder und die Schlacht mit den verschiedenen Kreaturen sieht auch klasse aus, aber ich fühle mich mehr hingezogen.

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Bleecher

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Bewertung2.5Ärgerlich

Hat mich "Eine unerwartete Reise" schon zwiespältig im Kinosessel sitzend zurückgelassen, so hat mich "Smaugs Einöde" jetzt doch wirklich enttäuscht. Martin Freeman ist eine der schrecklichsten Fehlbesetzungen seit langem.
Bei der abenteurlichen Fahrt in Fässern einen reißenden Strom hinunter, ist mir das Grinsen eingefroren. Diese Fässer häten zwanzigmal absaufen müßen mit allen Zwergen darin.
Positiv hervorzuheben ist der smarte Drache und seine gepflegte Konversation mit dem Hobbit.
Meiner Meinung nach hat Peter Jackson in seiner zweiten Trilogie das gesunde Maß verloren.
Alles, was er in seiner ersten Herr der Ringe Trilogie richtig gemacht hat. wirkt hier kindisch, überbordend und teils sogar lächerlich.
Muß mir überlegen, ob ich mir den dritten Teil auch noch gebe.

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MemoriAria11

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Bewertung6.5Ganz gut

Zuerst die negativen Sachen: einige Szenen sind zu ausführlich (das Gespräch zwischen Kili und Tauriel - musste das wirklich sein?) und andere Szenen hätten ausführlicher sein könne (im Buch Beor). Super fand ich Smaug (endlich mal eine gute Drachenanimation) und seine Syncronisation durch Benedict Cumberbatch.

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RheumaRave

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Bewertung7.0Sehenswert

Ohne die schöne Optik und die paar guten Smaug-Momente hätte es 5.0 Punkte gegeben. Absoluter Durchschnitt & doch sehr viel Filler (Legolas, Tauriel und schon wieder Radagast)

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Troublemaker69

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Bewertung4.0Uninteressant

Die Reise geht weiter und jetzt wird es erst so richtig zäh. Wo man am noch relativ temporeichen Anfang damit rechnet, dass der zweite Teil etwas spannender wird, wird schnell klar, dass das ein Irrtum ist und der Streifen noch mehr in die Länge gezogen ist als sein Vorgänger. Zwar hat man hier ein wenig mehr Story zu erzähle zieht dafür jedoch die Inszenierung noch mehr in die Länge. 161 Minuten sind für den Stoff definitiv zu wenig. Außerdem passen hier auch die Effekte nicht wirklich. Es wirkt alles viel zu grell und sauber-Das passt nicht nach Mittelerde. Erst wenn man ein wenig Schmutz in die Effekte mit einrechnet kann ich den Film wirklich ernst nehmen.
Selbst die Inszenierung von Smaug, die anfangs noch recht eindrucksvoll wirkt, verliert mit der Zeit an Wirkung. Man zeigt ihn einfach viel zu lange, solange, bis man schon gar keine Lust mehr hat. Außerdem kommt Smaug erst so spät, dass man ihn eigentlich schon gar nicht mehr sehen möchte.
Das einzige was den Hobbit noch ein wenig sympathischer macht, ist das Wiedersehen mit Charakteren wie Legolas.

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TheDoverkin

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Bewertung1.0Ärgerlich

Was hab ich mich auf den Hobbit gefreut. Ich liebe die "Der Herr der Ringe" Filme und den ersten Hobbit fand ich auch noch ganz gut aber der Hobbit 2 ging garnicht.Ich saß mit 2 Kollegen im Kino und wir warteten darauf endlich den Film gucken zu können, aber was ein Langweiliger Film, indem nichts großartiges Passiert außer Zwerge, welche in einem Fass herum Rollen. Um es kurz zu machen der Titel sagt schon alles : Der Hobbit: Smaugs EinÖDE.

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dbeutner

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Bewertung7.0Sehenswert

In etwa das, was ich von Peter Jacksons zweiter Kommerz-Trilogie erwartet hatte - und wo mich Teil 1 noch etwas positiv überrascht hat. Wären die Vögel aus Ende Teil 1 einfach bis zum Berg weitergeflogen, wäre uns viel Actionzeugs erspart worden. Und da Jackson keinen Mut hat, Figuren sterben zu lassen (etwas mehr RRMartin, bitte!), ist das auch nie ernsthaft spannend. Und dann noch kleine Ewigkeiten beim Drachen. Und die CGI-Effekte - mitunter sitzt man sprachlos davor, dass man diese immer noch im Jahr 2014 als solche so dermaßen deutlich erkennt...

7 Großzügigkeitspunkte, weil's (von CGI-Patzern abgesehen) halt ordentlich inszeniert ist - also letztlich: ein ordentlich inszeniertes Nichts, was aber dennoch ein bisschen bei der Stange hält. Keine Trolle, kein Gollum.

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DasHandschuh

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Bezüglich dessen, dass alle Charaktere noch leben, da hält er sich nur an die Vorlage. Mit dem schwarzen Pfeil hat Jackson wenigstens versucht so etwas wie eine Bedrohung zu schaffen.


dbeutner

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Ah komm, die Buchvorlage hat Jackson so dermaßen aufgebläht, dass die Frage, ob man da mal jemanden einzelnes hop gehen lässt, schon zur von Jackson insofern ja selbst beanspruchten künstlerischen Freiheit gehören würde.


chrissley

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Bewertung10.0Lieblingsfilm

"This is not our fight."-Legolas "Are we not part of this world ?"-Tauriel
Um es kurz zu fassen. Der Film ist ein Meisterwerk von Peter Jackson. Ein Abenteuer, in welches man beim ansehen regelrecht 'hineingesaugt' wird.
Die Handlung ist aufgrund vorgeleisteter Arbeit ^^ von Tolkien ziemlich komplex und für Fantasy Fans natürlich einfach nur der Knaller. Die gesamte Welt Mittelerde und deren Bewohner ( Elben, Zwerge, Hobbits etc) ist eine Liga für sich.
Die Schauspieler, hier Martin Freeman als Bilbo und Richard Armitage als Thorin machen ihre Sache ziemlich gut.
Die Kulisse, sowie die Special Effects sind vom feinsten. Einen Bonuspunkt gibt es allein für den Drachen Smaug. Ich denke ich habe noch nie einen so gut animierten Drachen gesehn und allein die Stimme in der Originalversion, gesprochen von Benedict Cumberbatch ist einfach nur umwerfend böse :)
Im Gesamten ist der Film ein muss für Fans von Tolkiens Büchern im allgemeinen, aber auch für Fantasy Fans. Für mich, einer meiner absoluten Lieblingsfilme und sobald ich mal keine Lust auf den grauen Alltag habe, werfe ich den Film ein und lass mich sozusagen für fast 3 Stunden in eine neue Welt entführen.

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Hobbelle

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Bewertung1.0Ärgerlich

Man kann und darf es nicht mit der HdR-Reihe vergleichen (HdR war eine super Trilogie). Abgesehen davon, ist der Film einfach nur Massenabfertigung.

Fazit: Schlechter FIlm.

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chrissley

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Natürlich kann man das nicht vergleichen. Ist schließlich auch ein ganz anderes Buch und eine ganz andere Handlung.


SeBBa91

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Bewertung1.0Ärgerlich

Nun hab ich mir tatsächlich "Der Hobbit: Smaugs Einöde" auf Blu-Ray angetan. Hätte ich das mal besser bleiben lassen. Dieser 2. Teil einer unnötigen Trilogie hat mich leider nicht weniger aufgeregt als sein Vorgänger. Wenn es nach der Community geht, so ist "Der Hobbit: Smaugs Einöde" nur 0,1 Punkte schlechter als "Der Herr der Ringe: Die Gefährten". Das muss man sich mal auf der Zunge zergehen lassen!!!
Beide sind in gewisser Weise ein und dem selben Fantasy-Franchise zugehörig. Dennoch: "Der Hobbit: Smaugs Einöde" hat nun nix, aber auch gar nix, mehr mit diesem großartigem Kino-Epos von Peter Jackson zu tun. Beide sind dafür künsterisch viel zu weit voneinander entfernt. "Smaugs Einöde" ist wie "Eine unerwartete Reise" grauenhaft gepaced, da künstlich auf 2 Stunden 40 Minuten gestreckt. Dieses lieblos auf CGI-3D-Hochglanz-Optik polierte Kino-Fast Food sollte man ignorieren. Das allles ist eine einzige große Masche, um uns Zeit und Geld zu stehlen. Noch nie habe ich so wenig Verständnis für eine dermaßen hohe Community-Bewertung aufgebracht. Das musste ich einfach (ein zweites Mal nach "Eine unerwartete Reise"^^) loswerden...

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SeBBa91

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Lieber Kartoffelsalat,
Wenn du mir auf diesen Kommentar antwortest, dann bitte ich dich höflichst um Sachlichkeit und Toleranz anderer Meinungen gegenüber.

Ich habe von der Vorlage tatsächlich keinen Schimmer. Das stimmt. Dass du das aber so betonen musst, lässt vermuten, dass deiner Meinung nach alle, die die Vorlage eben nicht gelsen haben, kein Recht darauf haben einen Film für seine banale Story zu kritisieren, bei der ich schon nach 10 Minuten kein Bock mehr gehabt habe dieser irgendwo hin zu folgen. Spannung sucht man in diesem Film nämlich vergeblich. Das kann selbstverständlch nicht durch seine familienfreundlichere Machart gerechtfertigt werden.
Gefreut habe ich mich auf Smaug. Als nach zwei Stunden heißer Luft dann der Moment gekommen ist, offenbarte sich einmal mehr die Dreistigkeit der Macher dieser Filmreihe. Denn die Begegnung zwischen Bilbo und Smaug weist leider Parrallelen zur Begegnung zwischen Bilbo und Golllum auf. Mann hätte diese auch auf ein Fünftel der screnntime reduzieren können. So verliert sogar diese Szene all seinen Zauber aufgrund der "Streckungsbemühungen" der Autoren. Welch ein Jammer! Wenn die Story schon ein Reinfall ist, dann muss wenigsten die Form stimmen. Da liegt dann möglicherweise das größte Problem dieser Filme. Smaug mag sehr gut aussehen, aber das wars auch schon des Lobes für dieses vor lieblosem CGI-Einsatz so triefendes Fantasy-Abenteur in Soap-Optik. Das darf man nicht mit großer Kino-Magie verwechseln. Das hat nix von dem Zauber der DHDR-Filme. Ein Vergleich dieser Filme ist dabei natürlich zwangsläufig. Das ist wie Fünf-Sterne-Kost gegen MacDonalds...


WardrobWall

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Sag mal Kartoffelsalat fällt dir eigentlich nicht irgendwann mal auf, dass DU auch überhaupt keine Argumente hast.


GeorgH

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Bewertung4.0Uninteressant

Dieses Projekt wäre besser nicht realisiert worden! "Smaugs Einöde" wird in weiten Teilen von oberflächlichem Klamauk und platten Charakteren bestimmt und kommt über das Niveau eines durchschnittlichen Actionstreifens nicht hinaus. Die vollkommen übertriebene Effekthascherei wirkt dabei teilweise peinlich. Dieser Teil ist Lichtjahre entfernt von der Qualität der HdR Trilogie.

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WardrobWall

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Wieso? Er hat doch eigentlich recht. Hat sich für mich auch so angefühlt. Nur weil es für dich vielleicht nicht so war, heißt das ja nicht, dass jemand anderes es nicht so empfinden kann.


Spearman

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Bewertung7.0Sehenswert

Der Film ist gut und unterhaltsam. Allerdings vergleicht man ihn immer wieder mit Herr der Ringe. Und dessen Qualität erreicht auch dieser zweite Teil nicht. Außerdem gefällt mir nicht so gut, dass sich der Film so deutlich vom Buch unterscheidet. Solche Unterschiede sind nötig, weil ein Film nun mal kein Buch ist. Mich stören aber die zu deutlichen Verbindungen zu Herr der Ringe. Das muss nicht sein und täuscht eine Nähe zwischen den Geschichten vor, die es in Wirklichkeit (im Buch) nicht gibt.

Ansonsten kann man viel Spaß haben. Der Film ist für mich (gutes) Popcorn-Kino. Die Tiefe von Herr der Ringe erreicht er nicht. Mir kommen die Figuren auch künstlicher vor.

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JJBoogaloo

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Bewertung1.0Ärgerlich

Ist das madig

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JJBoogaloo

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Aha


fujay

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Ich finde, diesen Kommentar brauchst Du Dir nicht sparen. Sehe ich auch so.


Kara92

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Bewertung7.5Sehenswert

Genauso bildgewaltig wie Teil 1, kam mir aber irgendwie viel kürzer vor. Die Handlung schritt so schnell voran, als würde Smaugs Einöde versuchen, schnell zum Schluss zu kommen, damit er Platz für den Abschluss machen kann. Leider muss ich auch hier wieder bemerken, dass einige Filmpassagen im Buch "Der kleine Hobbit" einfach nicht vorkommen und daher wohl eher aus anderen Werken Tolkiens stammen (Briefe aus Mittelerde, das Silmarillion). Dadurch wirkte der Film auf mich wieder mehr wie eine Anleitung oder Einleitung zu den Ereignissen aus Der Herr der Ringe. Was ja von den Büchern her schon einigermaßen hinkommt, allerdings kamen im Kleinen Hobbit lange nicht so viele Hintergrundinfos als Einleitung zum Herrn der Ringe vor, wie jetzt in die Nebenhandlung des Films gepackt wurden.
Absolut sehenswert bleibt der zweite Hobbit für mich trotzdem, allein schon wegen den vielen "Sehenswürdigkeiten" von Mittelerde und den bunten Charakteren. Die Effekte sind jedesmal wahnsinnig realistisch und fügen sich in die Landschaft, als hätten sie nie nur auf dem Computer existiert. Auch Smaug ist super animiert, genauso wie die abertausend Goldmünzen durch die er und Bilbo sich bewegen. Und wie schon beim Buch kann ich bemerken, dass ich Smaugs Reaktion durchaus verstehen kann. Erst kommt so ein Hobbit in seine Höhle, weckt ihn aus seinem Schläfchen, lügt dass sich die Balken biegen und will ihn dann noch beklauen, also da wäre ich auch sehr ungehalten und garantiert nicht mehr so höflich; Ich hätt' den Hobbit bestimmt gleich gefressen anstatt noch Höflichkeiten auszutauschen :-D
Das Ende hat mir wirklich den Atem stocken lassen und macht wirklich Hunger auf das Ende, auch wenn ich es durch die Bücher schon kenne.

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Lilith1308

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Schöner Kommentar, hätte ich nicht besser sagen können! :)
Und ich geb dir recht... ich hab mir au gedacht, dass der Drache sehr höflich ist und sogar noch mit "dem Dieb" kommuniziert, anstatt ihn gleich zu fressen! :D


SBS

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Bewertung7.0Sehenswert

Der zweite Teil der "Hobbit" Trilogie setzt direkt an Teil 1 an. Die Gefährten sind nun am Rande des Düsterwaldes und werden immer noch von den Orks verfolgt. Da die Gefährten am Durinstag beim einsamen Berg sein müssen, nehmen sie den gefährlichen Weg durch den Wald und begegnen dort Spinnen und Waldelben. Währenddessen geht Gandalf nach Dol Guldor, um dort nach der Ursache dieser neuen Unruhen zu suchen. Die Zwerge werden von den Waldelben gefangen genommen, können sich doch bald durch Bilbos Hilfe befreien und gelangen nach Unterbruch bei Seestadt zum einsamen Berg, wo Smaug schon auf sie wartet...
Hier werden uns weitere wenige Kapitel vom 1937-er Tolkien Buch erzählt und auch dieser Film musste wieder knapp 3 Stunden lang sein. Peter Jackson dachte, dass er sein "Langatmig-Problem" durch viele und lange Actionszenen lösen könne. Hier lag er etwas falsch. Zwar wird uns die Handlung gut und spannend erzählt, aber es hat in diesem Film etwas zu viel Material dabei, welches keine wirkliche Handlung erzählt. Manchmal scheint es mir, als ob dies ein Thorin Film und kein Hobbit Film sei. Sonst aber wird der Film wieder zumindest durch die wenigen ganz guten Darsteller wie Martin Freeman als Bilbo, Richard Armitage als Thorin, Ian McKellen als Gandalf oder natürlich auch Benedict Cumberbatch als Smaug, gestützt. Auch die Effekte, Sets und Drehorte sind natürlich wieder ein Augenschmaus.
Im Fazit ist "Der Hobbit : Smaugs Einöde" der bisher schlechteste Mittelerde Jackson Film, doch noch immer eine gelungene Tolkien Verfilmung mit guten neuen Ideen. Ich freue mich schon natürlich riesig auf Teil 3!

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daniela.rochow

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Bewertung9.5Herausragend

Der zweite Teil der Hobbit-Trilogie von Peter Jackson hat mich noch mehr beeindruckt, als der ebenfalls imposante erste Teil. Zunächst habe ich mich gefragt, warum es unbedingt nötig ist, das Buch in drei Teilen zu verfilmen und habe den Machern Geldgier unterstellt, weil man dadurch genötigt ist, drei Mal für alles zu zahlen. Aber die epische Umsetzung der einzelnen Etappen rechtfertigt Jacksons Entscheidung meiner Ansicht nach voll und ganz. Die Geschichte Tolkiens wurde im Positiven durch Jacksons eigenen Stil beeinflusst und um viele Details bereichert, ohne vom Original abzuweichen. Dazu zähle ich vor allem bildgewaltige Elemente, wie der vergoldete Drache Smaug, der wütend auf Lake Town zufliegt.
Die Dialoge sind ganz im geliebten und bewunderten Herr der Ringe-Stil gehalten. Auch in "Der Hobbit" gibt es wieder Zitate, die sich dem Zuschauer ins Gedächtnis einbrennen. Die Sprache der Charaktere ist altertümlich, gehoben und den unterschiedlichen Völkern Mittelerdes angepasst, ohne zu komplex für den Zuschauer des 21. Jahrhunderts zu sein. Ich kann immer nur empfehlen, diese Filme in Originalsprache anzusehen.
Die Darsteller waren durch die Bank überzeugend. Die wenigsten davon sind bekannte Schauspieler - so wie Orlando Bloom (Legolas) und Sir Ian Mc Kellen (Gandalf), die durch "Der Herr der Ringe" quasi groß geworden sind. Aber alle glänzen durch Charakterstärke und Integrität. Wie findet Peter Jackson nur immer solche Leute? Ich finde es toll, dass er damit Talenten die Chance gibt, der Weltöffentlichkeit bekannt zu werden.
Der Plot war spannend und hinterlässt den Zuschauer am Ende atemlos, da er genau an der aufregendsten Stelle abreist. Da mag man den Zorn des ein oder anderen Kinobesuchers verstehen. Berührend herausgearbeitet wurde die uralte Feindschaft zwischen dem Zwergen und dem Elbenvolk. Durch die hinzugefügte, angedeutete Liebesgeschichte, zwischen Tauriel und Kili wird vorweggenommen, dass es auch hier Unterschiede gibt und dass es möglich ist, dass die Völker wieder zueinander finden können, wenn beide Seiten davon ablassen auf den Versäumnissen der Gegenseite in der Vergangenheit zu beharren. Außerdem fragt man sich, wozu Legolas durch seine spürbare Eifersucht im dritten und letzten Teil eventuell noch hingerissen wird. Elegant werden die Weichen für die Geschehnisse in "Der Herr der Ringe" gestellt: die Wiederkehr Saurons und die beginnende Besessenheit Bilbos vom einen Ring.
Der Vollständigkeit halber sei die unangefochtene Bildgewalt, die traumhaften Kulissen, die Liebe zu Details und Kostümen, die Kreativität bei der bildlichen und sprachlichen Umsetzung erwähnt, die Jacksons Filme auszeichnen. Jackson schafft Welten und Kulturen auf der Leinwand, wie es kein anderer vermag und hat sich in "Der Hobbit" wieder einmal selbst übertroffen. Wer befürchtet hat, es handele sich bei der Trilogie um einen schalen Abklatsch der Herr der Ringe Filme wird eines besseren belehrt.
Zuletzt bleibt das wunderbar einfühlsame Titellied von Ed Sheran, "I see fire", zu erwähnen, das wie angegossen auf Stimmung und Dramatik passt und sogar einige Filmzitate aufgreift ("If we should die tonight, we will all burn together"). Ein kleines Trostpflaster für den enttäuschten Kinobesucher, der gespannt auf den letzten Teil der Hobbit-Verfilmung im Dezember 2014 warten darf.

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wahrerkrieger

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Bewertung8.0Ausgezeichnet

Deutlich besser als der erste Teil. Dieses mal kommen die zwei und halb Stunden nicht wie vier und halb vor. Der Anfang war zugegeben langantmig, aber dann hat der Regisseur noch die Kurve bekommen. Ich mag es total wenn Leute mit Pfeil und Bogen umgehen können. Dank den Elfs hat dieser Film von mir dann doch noch ganze acht Punkte verdient. Das und die Zusammenfassung von Ed Sheeran zum schluß. (Dank diesem Lied hat der Film bei mir echt einen positiveren Eindruck hinterlassen).

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Nebelung

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Bewertung7.0Sehenswert

Nicht falsch verstehen: Der Hobbit: Smaugs Einöde ist kein schlechter Film, aber eine schlechte Tolkienverfilmung.
Beinahe alles, was die Der Herr der Ringe Trilogie 2001-2003 authentisch, mitreißend, populär (und vor allem:) die Faszination für Mittelerde geweckt hatte, wird zu Gunsten eines CGI-Abenteuers verabschiedet. Das schafft der Hobbit ziemlich gut und kann auf der Ebene sehr gut unterhalten. Dafür mutet er aber auch sehr austauschbar an. Das ist der größte Manko des Films, er ist komplett "rundgelutscht". Es gibt keine Gefahrensituation, Jackson lässt keinen Zwerg über den Jordan schicken, die Orks sind beinahe alle computergeneriertes Kanonenfutter.

Als Entschädigung gibt es dafür aber auch wieder schöne Monumentalaufnahmen, der Score ist klangvoll, ist aber weniger eingängig als der von DHDR, der beinahe schon legendären Status genießt. Man merkt, dass es der Geschichte an dem heroischen Element fehlt, Thorin kann das nicht alleine ausfüllen. Da rächt es sich, dass man sich im ersten Hobbit-Teil für Zwergenmasken mit comichaften Proportionen und Bärten entschieden hat, außerdem weigert sich Jackson zu Gunsten von sehr langwierigen Aktioneinlagen (die an ein Disneyabenteuer erinnern) den einzelnen Zwergen für die lange Laufzeit eigentlich hervoragend passenden Charakterszenen zu zugestehen. Sie bleiben bis auf Throrin und Kili im Hintergrund. Letzterer bekommt die unpassendste und gezwungenste Romanze der jüngeren Filmgeschichte verpasst, was die Tolkienatmosphäre, die in der wunderbar designten Seestadt kurz auflammt, wieder merklich trübt.

Natürlich sind die beiden bereits erschienenen Hobbitfilme gute Fantasyfilme, die Spaß machen. Aber sie sind leider kein Tor nach Mittelerde wie die früheren Werke von Peter Jackson.

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RiSiNGxSuN

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100% Zustimmung von mir.
Der erste Film hatte wesentlich mehr HDR feeling wie dieser, ich bin sehr gespannt auf teil 3 der Reise.


DerTelefonfrosch

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Du sprichst mir aus der Seele


moviereporter

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Bewertung6.0Ganz gut

An sich ist der Film eine deutliche Steigerung zur doch sehr zähen 'Unerwarteten Reise'. Die Truppe stolpert von einer (scheinbar) ausweglos scheinenden Situation zur nächsten und macht dabei die verrücktesten Fluchtversuche durch, was stellenweise sogar recht irrwitzige 'Fluch der Karibik' - Ähnlichkeiten mit sich bringt (besonders die Flussfahrt in Fässern).

Leider fand ich die (3D)Bilder, auch der neuseeländischen Landschaft, einfach zu stark digital bearbeitet. Stellenweise so heftig, dass man meinen könnte in einem Pixarfilm zu sitzen, und das ging mir persönlich einfach auf die Nerven. Schlicht und einfach weil die Glaubwürdigkeit (soweit das in einem Fantasyfilm möglich ist) zu sehr darunter leidet. Die HdR-Trilogie wirkte trotz der enormen Vielfalt an Spezialeffekten immer relativ 'echt'.

Hier kommt wieder mal Peter Jackson live zum Vorschein. Schneller, höher, teurer, digitaler. Umso mehr Budget man diesem Regisseur in die Hand drückt, umso mehr wird am Film rumgespielt, bis auch der letzte Cent verwurstet wurde. Und damit büßt 'Smaugs Einöde' ungeheuer viel Atmosphäre ein.

Fazit: Eigentlich recht spannende Geschichte, die leider digital totbearbeitet wurde. Positiv erwähnt sei allerdings noch die Animation des Drachen. Wenn Smaug mit flüssigem Gold übersäht aus dem Berg bricht und sich in die Lüfte erhebt, dann macht das (besonders in 3D) schon ordentlich Eindruck. Aber bitte Herr Jackson, für Teil 3 das CGI etwas runter schrauben.

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