Der Hobbit: Smaugs Einöde

The Hobbit 2: The Desolation of Smaug (2013), NZ/US Laufzeit 161 Minuten, FSK 12, Abenteuerfilm, Fantasyfilm, Drama, Kinostart 12.12.2013


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6.6
Kritiker
53 Bewertungen
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7.8
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542 Kommentare
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von Peter Jackson, mit Martin Freeman und Ian McKellen

In Der Hobbit 2: Smaugs Einöde, dem zweiten Teil von Peter Jacksons Hobbit-Trilogie, muss sich Bilbo mit dem Drachen Smaug auf dem Berg Erebor auseinandersetzen.

Handlung von Der Hobbit 2: Smaugs Einöde
Nachdem der Hobbit Bilbo Beutlin (Martin Freeman), Inbegriff der Gemütlichkeit, in Der Hobbit: Eine unerwartete Reise seine warme Stube im Auenland gegen Widrigkeiten und Fährnisse aller Art eintauschte, indem er Gandalf dem Grauen (Ian McKellen) und den 13 Zwergen Balin (Ken Stott), Dwalin (Graham McTavish), Bifur (William Kircher), Bofur (James Nesbitt), Bombur (Stephen Hunter), Fili (Dean O’Gorman), Kili (Aidan Turner), Oin (John Callen), Gloin (Peter Hambleton), Nori (Jed Brophy), Dori (Mark Hadlow) und Ori (Adam Brown) unter Führung von Thorin Eichenschild (Richard Armitage) eher widerwillig folgte, um ihnen als Dieb zu helfen, den Schatz der Zwerge zurückzuerlangen, den der Drache Smaug (im Original gesprochen von Benedict Cumberbatch) einst raubte und nun im Berg Erebor bewacht, konnte er sich mittlerweile nach anfänglicher Skepsis seitens der Zwerge mehrfach beweisen. Mit List und Geschick hat Bilbo Gollum (im Original gesprochen von Andy Serkis) den Einen Ring entwendet und mit dessen Hilfe tödliche Gefahr abwenden können.

Das Nebelgebirge ist überwunden und die Goblins durch das plötzliche Erscheinen gewaltiger Adler außer Zugriffsweite. Ohne Gandalf, der Wichtiges im Süden zu erledigen hat, machen sich der Halbling und die Zwerge weiter auf den Weg. Vor ihnen liegt der finstere Düsterwald, in dem sie unliebsame Bekanntschaft mit Riesenspinnen machen, die sie gefangen nehmen, und denen sie beinahe zum Opfer fallen. Wieder ist es an Bilbo, den Retter zu geben. Auch andere Bewohner des Düsterwaldes, die Waldelben, sind ihnen nicht unbedingt wohl gesonnen, und Bilbo muss ein weiteres mal mithilfe des Ringes eingreifen.
Nach weiteren Abenteuern gelangen sie über die Seestadt Esgaroth nach Erebor. Hier nun muss Bilbo beweisen, ob es ihm gelingt, die geheime Tür ins Innere des Einsamen Berges zu finden, um Smaugs Einöde ein Ende zu bereiten.

Hintergrund & Infos zu Der Hobbit 2: Smaugs Einöde
The Hobbit, or There and Back Again, so der vollständige Titel der Originalausgabe von J.R.R. Tolkien, wurde im Jahr 1937 erstveröffentlicht und mit großem Kritikerlob bedacht. Der Hobbit liefert die Vorgeschichte zu Der Herr der Ringe, den Peter Jackson mit sehr großem Erfolg mit Der Herr der Ringe: Die Gefährten, Der Herr der Ringe: Die Zwei Türme und Der Herr der Ringe: Die Rückkehr des Königs verfilmt hatte. Sehr erfolgreich ist dabei noch untertrieben, wenn man bedenkt, dass die drei Teile weltweit nahezu drei Milliarden Dollar eingespielt haben. Und der Erfolg des Franchise hält an: The Hobbit: An Unexpected Journey knackte ebenfalls (und locker) die 1-Milliarde-Dollar-Grenze. Nachdem ursprünglich eine Zeit lang Peter Jacksons Protegé Guillermo del Toro (Pacific Rim) für die Verfilmung des Hobbits vorgesehen war, übernahm schließlich doch auch hier Peter Jackson die Regie.
Ursprünglich war die Adaption des Hobbits auf zwei Teile angelegt worden, Der Hobbit: Eine unerwartete Reise und Der Hobbit: Hin und zurück. Man entschloss sich aber dann (aus kommerziellen, aber auch erzählerischen Gründen) Der Hobbit: Hin und zurück noch einmal zu zweiteilen und Der Hobbit: Smaugs Einöde (OT: The Hobbit: The Desolation of Smaug) einzufügen. (EM)

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Cast & Crew

Regie
Schauspieler
Drehbuch
Filmdetails Der Hobbit: Smaugs Einöde
Genre
Abenteuerfilm, Fantasyfilm, High Fantasy, Drama
Zeit
Jahreszeit
Ort
Fantasiewelt, Stadt
Handlung
Abenteuer, Abenteurer, Abschied, Adler, Angriff, Angriff durch Monster, Angst, Auge, Bedrohung, Berg, Bär, Dieb, Drache, Erbe, Erzfeind, Essen und Trinken, Feind, Feindschaft, Feuer, Freund, Freunde, Freundschaft, Gebirge, Gold, Held, Kampf, Kochen, Lagerfeuer, Liebe, Monster, Nahkampf, Pfeil, Pfeil und Bogen, Raubvogel, Reise, Riesenspinne, Ring, Roman, Schatz, Schatzkammer, Schlacht, Schwert, Schwertkampf, Schwertkämpfer, See, Spinne, Spinnennetz, Thron, Thronfolger, Unsichtbarkeit, Verbündete, Verfolgung, Verwunschener Wald, Vogel, Wald, Wolf, Zauberer, Zwerg, Zwerg, Übersinnliches
Stimmung
Aufregend, Berührend, Ernst, Gutgelaunt, Hart, Spannend
Tag
Bestsellerverfilmung, Kinderbuch, Literaturverfilmung, Prequel, Real 3D, Sequel
Verleiher
Warner Bros. Pictures Germany
Produktionsfirma
MGM, Metro-Goldwyn-Mayer, New Line Cinema, WETA, WingNut Films

Kommentare (535) — Film: Der Hobbit: Smaugs Einöde


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vladvanhelsing

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Bewertung8.0Ausgezeichnet

Nachdem der erste Teil mich nicht überzeugt hat, war Jackson im nächsten Anlauf deutlich besser. Die superscharfen Fotos mit 48-fps-Frequenz, in angenehmen Gleichschritt mit einem richtigen 3 D-Erlebnis, machen den Film schon fast zum Hochgenuss!

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marlasinger.

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Bewertung5.0Geht so

Ähnlich wie der erste Teil, war dieser für mich ebenfalls zu lang. Der Film ist eigentlich relativ unnötig und dient nur dazu, noch mehr Geld zu machen (ich denke, die Mehrheit wäre auch mit nur einem GUTEN Gesamtwerk des Hobbits zufrieden).
Das öde "Abenteuer" geht hier einfach nur weiter, es ist haargenau dasselbe wie im ersten Teil, nur das diesmal andere "Hindernisse" auf die Gefährten warten (die man mit Gandalf's Adlern hätte problemlos umgehen können.. ich bin ja immer noch der Meinung!! Auf direktem Wege zu Smaug fliegen und den Zuschauern viel Zeit und Langeweile ersparen... schon mal an die Idee gedacht?).
Zu den sowieso schon eher farblosen Charaktären gesellt sich nun ein etwas unnatürlich aussehender Legolas mit breiterem Gesicht (könnte in dem Fall vielleicht als Babyspeck durchgehen?), der vollkommen fehl am Platz ist. Und à propos unnatürlich: was war das bitte mit dem Wasser als sie in den Fässern fliehen? Sonst ist alles so übertrieben animiert und muss perfekt wirken (was es dann doch nicht tut) aber die Szene im Wasser war einfach nur schlecht! Da hatte wohl jemand keine Lust gehabt sich wenigstens ein bisschen Mühe zu geben...
Und so wie beim ersten Teil Gollum für mich den Film gerettet hat, so rettet ihn hier Smaug. Das ist für mich wirklich der einzige Lichtblick, was so gesehen schon recht traurig klingt. Aber fand den Drachen ziemlich cool und unterhaltsam, vor allem weil er mit Bilbo und den Zwergen wie eine Katze mit der Maus gespielt hat :D außerdem war er nicht von Grund auf böse und wollte alles niedermetzeln, sondern hat sich noch einiges von Bilbo angehört. Das hat ihn direkt noch sympathischer gemacht. Und wer steht nicht auf einen goldenen Drachen?! Okay, die Handlungen, die dazu geführt haben, waren recht sinnlos, aber Smaug sah danach echt genial aus.. wenn auch nur für kurze Zeit. Bin gespannt was wir von ihm im 3. Teil noch erwarten können.
Smaug, die Hoffnung auf einen besseren 3. Teil und die Tatsache, dass danach alles vorbei ist, sind auch die einzigen Gründe warum ich ins Kino gehen werde.

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dennis.schubert.963

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Bewertung7.0Sehenswert

Da mir die Handlung einfach so gut gefällt kann ich bei schlechten Effekten wie zum beispiel bei den Wasser Szenen hinwegsehen. Finde den Film eigentlich sehr gelungen.

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Razier

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Bewertung6.0Ganz gut

Eigentlich fand ich den Film gut, aber er zieht sich ewig und ist teilweiße richtig langweilig. Außerdem ist mir die Handlung zu dünn, aber die die vorhanden ist gefällt mir. Ich hoffe, dass Teil 3 wieder besser wird.

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howartwollowitz

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Bewertung7.5Sehenswert

Um Welten besser als sein Kinderfilm Vorgänger.Aber nicht gut genug für Lotr Verhältnisse.

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Waldez

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Bewertung8.5Ausgezeichnet

Klar besser als "Eine unerwartete Reise", egal ob Legolas im Buch vorkommt oder nicht, ihn wieder in Action zu sehen, da kam wieder HdR-Feeling von damals auf.
Ansonsten hätte man die Geschichte ruhig in zwei Filme packen können, wenn man sieht das nicht mehr im dritten Teil passieren wird

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Zak

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Bewertung4.0Uninteressant

Einoede? Eher volloede.... zwischen Dialoge die wie kaugummi in die Länge gezogen
wirken ...Haufenweise CGI actionbilder und übertriebenes rumgehuepfe wie in nem Jump n Run spiel... bleibt nix. Reines Blendwerk

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Troublemaker69

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Da kann ich nur zustimmen :)


Boromir

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Bewertung5.5Geht so

Es geht da weiter wo der erste begonnen hat.Die Zwerge stolpern von einen problem ins nächste.Wenigstens ist der zweite Teil nicht ganz so in die Längegezogen und Langweilig wie der zweite Teil und Bekommt deswegen 5.5 wertung weil ich den Drachen und den versuch der Zwerge gegen den Drachen zu gewinnen.Und genau das Kotzt mich an,warum machen die Zwerge gegen den Drache so eine gute Figur und sonst können sie ohne Gandalf nicht mal gerade aus gehen.

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elias.beldzik

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Das Witzige ist ja, dass das im Buch nicht mal passiert. :/ :D


Boromir

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Das buch kenne ich leider nicht.
Was mich am meisten aufgeregt hat...........
Da wandern die Hrn Zwerge gefühlte drei Jahre lang zu ihren Berg,lassen sich von Bilbo und Gandalf aus ihren brennzlichen Situationen retten (alleine hätten sie glaub ich nicht mal aus den Auenland gefunden) und dann klettern sie den Berg hoch,versuchen einmal durch diese Steintor zu kommen.......das nicht gelingt und was sagt unser grosser Zweregn Häuptling ?!?!?! Naja da kann man nichts machen und dreht um und will wieder gehen.Und wieder muss Bilbo das Problem lösen.
Ich meine ....verstehe schon das Bilbo heraus stechen muss......aber so lächerliche Zwerge muss man auch nicht machen :-)


Gretchen_Ross

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Bewertung7.5Sehenswert

Mir fehlte hier irgendwie total das Herz... sooo viel Geballer und CGI, nagut, das ist ein Stück weit ja auch normal bei der ganzen Serie, aber hier fand ich es übertrieben.
Die Dialoge bzw ruhige Minuten sind diesmal eher (zu) kitschig und nervig, als hätte sich Jackson gesagt "Ja, bisschen Pathos muss ja zwischendurch mal rein" und das gleiche gilt auch dem Humor.
Wo sich meiner Meinung nach alle HdR-Teile und der erste Hobbit nicht so arg ernst nehmen bzw alles irgendwie flüssiger funktioniert, scheint es mir hier so richtig komisch geplant "Kitsch-Witz-Kampf-Kitsch-Witz-Kampf"...

Trotzdem mochte ich den Film an sich, ich liebe HdR und den Hobbit und finde trotz allem, dass es eine gute Buchverfilmung für diese riesen-story ist.

Ach aber Jackson macht es sich irgendwie zu gemütlich auf seinem sicheren Platz, Bilbo kommt bei mir sowieso nicht an, generell sind alle Figuren (vorallem Gandalf) SO maßgeschneidert, dass sie immer das gleiche zu sagen scheinen.

Dass Leute hier unter 5 Punkte geben wegen der berechtigten Kritik finde ich trotzdem albern, denn niemand kann sagen dass der Film an sich schlecht gemacht ist oder sonst irgendwelchen übertriebenen Mängel aufweist...
Wie gesagt verliert der zweite Teil an Herzblut und ich hab keine große Hoffnung auf das was noch kommen mag.

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B-RABBIT

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Bewertung7.0Sehenswert

Fand ich nicht so gut wie teil eins, vorallem die computer effekte haben mir garnicht gefallen (meistens kampfscenen).

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Brokkolipower

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Bewertung10.0Lieblingsfilm

Ich finde diesen Film einfach großartig, weil er wirklich sehr spannend ist, viel Action beinhaltet, eine tolle Story hat und die Kulisse (Neuseeland) fabelhaft aussieht. Ich finde der Herr der Ringe super und dieser Film ist Praktisch die "Vorgeschichte" zu dieser Trilogie.

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marlasinger.

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es ist nicht "praktisch die "Vorgeschichte"", sondern es IST tatsächlich die Vorgeschichte.. *klugscheißer-modus aus*


lennardB.

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Bewertung8.0Ausgezeichnet

Coole fortsetzung des ersten Hobbit Films.

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Harvey Specter

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Bewertung8.0Ausgezeichnet

Um einiges actionreicher als der erste Teil und ich muss auch zugeben, dass mir diese Filmreihe besser als die Herr der Ringe Trilogie gefällt. Klar haben die auch beeindruckende Bilder und die Schlacht mit den verschiedenen Kreaturen sieht auch klasse aus, aber ich fühle mich mehr hingezogen.

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Bleecher

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Bewertung2.5Ärgerlich

Hat mich "Eine unerwartete Reise" schon zwiespältig im Kinosessel sitzend zurückgelassen, so hat mich "Smaugs Einöde" jetzt doch wirklich enttäuscht. Martin Freeman ist eine der schrecklichsten Fehlbesetzungen seit langem.
Bei der abenteurlichen Fahrt in Fässern einen reißenden Strom hinunter, ist mir das Grinsen eingefroren. Diese Fässer häten zwanzigmal absaufen müßen mit allen Zwergen darin.
Positiv hervorzuheben ist der smarte Drache und seine gepflegte Konversation mit dem Hobbit.
Meiner Meinung nach hat Peter Jackson in seiner zweiten Trilogie das gesunde Maß verloren.
Alles, was er in seiner ersten Herr der Ringe Trilogie richtig gemacht hat. wirkt hier kindisch, überbordend und teils sogar lächerlich.
Muß mir überlegen, ob ich mir den dritten Teil auch noch gebe.

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MemoriAria11

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Bewertung6.5Ganz gut

Zuerst die negativen Sachen: einige Szenen sind zu ausführlich (das Gespräch zwischen Kili und Tauriel - musste das wirklich sein?) und andere Szenen hätten ausführlicher sein könne (im Buch Beor). Super fand ich Smaug (endlich mal eine gute Drachenanimation) und seine Syncronisation durch Benedict Cumberbatch.

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RheumaRave

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Bewertung7.0Sehenswert

Ohne die schöne Optik und die paar guten Smaug-Momente hätte es 5.0 Punkte gegeben. Absoluter Durchschnitt & doch sehr viel Filler (Legolas, Tauriel und schon wieder Radagast)

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Troublemaker69

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Bewertung4.0Uninteressant

Die Reise geht weiter und jetzt wird es erst so richtig zäh. Wo man am noch relativ temporeichen Anfang damit rechnet, dass der zweite Teil etwas spannender wird, wird schnell klar, dass das ein Irrtum ist und der Streifen noch mehr in die Länge gezogen ist als sein Vorgänger. Zwar hat man hier ein wenig mehr Story zu erzähle zieht dafür jedoch die Inszenierung noch mehr in die Länge. 161 Minuten sind für den Stoff definitiv zu wenig. Außerdem passen hier auch die Effekte nicht wirklich. Es wirkt alles viel zu grell und sauber-Das passt nicht nach Mittelerde. Erst wenn man ein wenig Schmutz in die Effekte mit einrechnet kann ich den Film wirklich ernst nehmen.
Selbst die Inszenierung von Smaug, die anfangs noch recht eindrucksvoll wirkt, verliert mit der Zeit an Wirkung. Man zeigt ihn einfach viel zu lange, solange, bis man schon gar keine Lust mehr hat. Außerdem kommt Smaug erst so spät, dass man ihn eigentlich schon gar nicht mehr sehen möchte.
Das einzige was den Hobbit noch ein wenig sympathischer macht, ist das Wiedersehen mit Charakteren wie Legolas.

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TheDoverkin

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Bewertung1.0Ärgerlich

Was hab ich mich auf den Hobbit gefreut. Ich liebe die "Der Herr der Ringe" Filme und den ersten Hobbit fand ich auch noch ganz gut aber der Hobbit 2 ging garnicht.Ich saß mit 2 Kollegen im Kino und wir warteten darauf endlich den Film gucken zu können, aber was ein Langweiliger Film, indem nichts großartiges Passiert außer Zwerge, welche in einem Fass herum Rollen. Um es kurz zu machen der Titel sagt schon alles : Der Hobbit: Smaugs EinÖDE.

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dbeutner

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Bewertung7.0Sehenswert

In etwa das, was ich von Peter Jacksons zweiter Kommerz-Trilogie erwartet hatte - und wo mich Teil 1 noch etwas positiv überrascht hat. Wären die Vögel aus Ende Teil 1 einfach bis zum Berg weitergeflogen, wäre uns viel Actionzeugs erspart worden. Und da Jackson keinen Mut hat, Figuren sterben zu lassen (etwas mehr RRMartin, bitte!), ist das auch nie ernsthaft spannend. Und dann noch kleine Ewigkeiten beim Drachen. Und die CGI-Effekte - mitunter sitzt man sprachlos davor, dass man diese immer noch im Jahr 2014 als solche so dermaßen deutlich erkennt...

7 Großzügigkeitspunkte, weil's (von CGI-Patzern abgesehen) halt ordentlich inszeniert ist - also letztlich: ein ordentlich inszeniertes Nichts, was aber dennoch ein bisschen bei der Stange hält. Keine Trolle, kein Gollum.

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DasHandschuh

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Bezüglich dessen, dass alle Charaktere noch leben, da hält er sich nur an die Vorlage. Mit dem schwarzen Pfeil hat Jackson wenigstens versucht so etwas wie eine Bedrohung zu schaffen.


dbeutner

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Ah komm, die Buchvorlage hat Jackson so dermaßen aufgebläht, dass die Frage, ob man da mal jemanden einzelnes hop gehen lässt, schon zur von Jackson insofern ja selbst beanspruchten künstlerischen Freiheit gehören würde.


chrissley

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Bewertung10.0Lieblingsfilm

"This is not our fight."-Legolas "Are we not part of this world ?"-Tauriel
Um es kurz zu fassen. Der Film ist ein Meisterwerk von Peter Jackson. Ein Abenteuer, in welches man beim ansehen regelrecht 'hineingesaugt' wird.
Die Handlung ist aufgrund vorgeleisteter Arbeit ^^ von Tolkien ziemlich komplex und für Fantasy Fans natürlich einfach nur der Knaller. Die gesamte Welt Mittelerde und deren Bewohner ( Elben, Zwerge, Hobbits etc) ist eine Liga für sich.
Die Schauspieler, hier Martin Freeman als Bilbo und Richard Armitage als Thorin machen ihre Sache ziemlich gut.
Die Kulisse, sowie die Special Effects sind vom feinsten. Einen Bonuspunkt gibt es allein für den Drachen Smaug. Ich denke ich habe noch nie einen so gut animierten Drachen gesehn und allein die Stimme in der Originalversion, gesprochen von Benedict Cumberbatch ist einfach nur umwerfend böse :)
Im Gesamten ist der Film ein muss für Fans von Tolkiens Büchern im allgemeinen, aber auch für Fantasy Fans. Für mich, einer meiner absoluten Lieblingsfilme und sobald ich mal keine Lust auf den grauen Alltag habe, werfe ich den Film ein und lass mich sozusagen für fast 3 Stunden in eine neue Welt entführen.

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lok

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Ich stimme auch zu


emmanuelle.rastoldo

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Du hast vollkommen Recht. Alle die dem Film unter 8 Punkte geben, haben keine Ahnung. Der Film verdient 10.



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