Der Hobbit: Smaugs Einöde

The Hobbit 2: The Desolation of Smaug (2013), NZ/US Laufzeit 161 Minuten, FSK 12, Abenteuerfilm, Fantasyfilm, Drama, Kinostart 12.12.2013


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von Peter Jackson, mit Martin Freeman und Ian McKellen

In Der Hobbit 2: Smaugs Einöde, dem zweiten Teil von Peter Jacksons Hobbit-Trilogie, muss sich Bilbo mit dem Drachen Smaug auf dem Berg Erebor auseinandersetzen.

Handlung von Der Hobbit 2: Smaugs Einöde
Nachdem der Hobbit Bilbo Beutlin (Martin Freeman), Inbegriff der Gemütlichkeit, in Der Hobbit: Eine unerwartete Reise seine warme Stube im Auenland gegen Widrigkeiten und Fährnisse aller Art eintauschte, indem er Gandalf dem Grauen (Ian McKellen) und den 13 Zwergen Balin (Ken Stott), Dwalin (Graham McTavish), Bifur (William Kircher), Bofur (James Nesbitt), Bombur (Stephen Hunter), Fili (Dean O’Gorman), Kili (Aidan Turner), Oin (John Callen), Gloin (Peter Hambleton), Nori (Jed Brophy), Dori (Mark Hadlow) und Ori (Adam Brown) unter Führung von Thorin Eichenschild (Richard Armitage) eher widerwillig folgte, um ihnen als Dieb zu helfen, den Schatz der Zwerge zurückzuerlangen, den der Drache Smaug (im Original gesprochen von Benedict Cumberbatch) einst raubte und nun im Berg Erebor bewacht, konnte er sich mittlerweile nach anfänglicher Skepsis seitens der Zwerge mehrfach beweisen. Mit List und Geschick hat Bilbo Gollum (im Original gesprochen von Andy Serkis) den Einen Ring entwendet und mit dessen Hilfe tödliche Gefahr abwenden können.

Das Nebelgebirge ist überwunden und die Goblins durch das plötzliche Erscheinen gewaltiger Adler außer Zugriffsweite. Ohne Gandalf, der Wichtiges im Süden zu erledigen hat, machen sich der Halbling und die Zwerge weiter auf den Weg. Vor ihnen liegt der finstere Düsterwald, in dem sie unliebsame Bekanntschaft mit Riesenspinnen machen, die sie gefangen nehmen, und denen sie beinahe zum Opfer fallen. Wieder ist es an Bilbo, den Retter zu geben. Auch andere Bewohner des Düsterwaldes, die Waldelben, sind ihnen nicht unbedingt wohl gesonnen, und Bilbo muss ein weiteres mal mithilfe des Ringes eingreifen.
Nach weiteren Abenteuern gelangen sie über die Seestadt Esgaroth nach Erebor. Hier nun muss Bilbo beweisen, ob es ihm gelingt, die geheime Tür ins Innere des Einsamen Berges zu finden, um Smaugs Einöde ein Ende zu bereiten.

Hintergrund & Infos zu Der Hobbit 2: Smaugs Einöde
The Hobbit, or There and Back Again, so der vollständige Titel der Originalausgabe von J.R.R. Tolkien, wurde im Jahr 1937 erstveröffentlicht und mit großem Kritikerlob bedacht. Der Hobbit liefert die Vorgeschichte zu Der Herr der Ringe, den Peter Jackson mit sehr großem Erfolg mit Der Herr der Ringe: Die Gefährten, Der Herr der Ringe: Die Zwei Türme und Der Herr der Ringe: Die Rückkehr des Königs verfilmt hatte. Sehr erfolgreich ist dabei noch untertrieben, wenn man bedenkt, dass die drei Teile weltweit nahezu drei Milliarden Dollar eingespielt haben. Und der Erfolg des Franchise hält an: The Hobbit: An Unexpected Journey knackte ebenfalls (und locker) die 1-Milliarde-Dollar-Grenze. Nachdem ursprünglich eine Zeit lang Peter Jacksons Protegé Guillermo del Toro (Pacific Rim) für die Verfilmung des Hobbits vorgesehen war, übernahm schließlich doch auch hier Peter Jackson die Regie.
Ursprünglich war die Adaption des Hobbits auf zwei Teile angelegt worden, Der Hobbit: Eine unerwartete Reise und Der Hobbit: Hin und zurück. Man entschloss sich aber dann (aus kommerziellen, aber auch erzählerischen Gründen) Der Hobbit: Hin und zurück noch einmal zu zweiteilen und Der Hobbit: Smaugs Einöde (OT: The Hobbit: The Desolation of Smaug) einzufügen. (EM)

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Cast & Crew

Regie
Schauspieler
Drehbuch
Filmdetails Der Hobbit: Smaugs Einöde
Genre
Abenteuerfilm, Fantasyfilm, High Fantasy, Drama
Zeit
Jahreszeit
Ort
Fantasiewelt, Stadt
Handlung
Abenteuer, Abenteurer, Abschied, Adler, Angriff, Angriff durch Monster, Angst, Auge, Bedrohung, Berg, Bär, Dieb, Drache, Erbe, Erzfeind, Essen und Trinken, Feind, Feindschaft, Feuer, Freund, Freunde, Freundschaft, Gebirge, Gold, Held, Kampf, Kochen, Lagerfeuer, Liebe, Monster, Nahkampf, Pfeil, Pfeil und Bogen, Raubvogel, Reise, Riesenspinne, Ring, Roman, Schatz, Schatzkammer, Schlacht, Schwert, Schwertkampf, Schwertkämpfer, See, Spinne, Spinnennetz, Thron, Thronfolger, Unsichtbarkeit, Verbündete, Verfolgung, Verwunschener Wald, Vogel, Wald, Wolf, Zauberer, Zwerg, Zwerg, Übersinnliches
Stimmung
Aufregend, Berührend, Ernst, Gutgelaunt, Hart, Spannend
Tag
Bestsellerverfilmung, Kinderbuch, Prequel, Real 3D, Romanverfilmung, Sequel
Verleiher
Warner Bros. Pictures Germany
Produktionsfirma
MGM, Metro-Goldwyn-Mayer, New Line Cinema, WETA, WingNut Films

Kommentare (550) — Film: Der Hobbit: Smaugs Einöde


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judith.vollmar

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Bewertung10.0Lieblingsfilm

Ich habe Drachen immer geliebt. Angefangen über den kleinen grünen Freund von Peter Maffay bis hin zu meinem ersten Film mit einem Drachen. Draco, du wirst immer einen Platz in meinem Herzen belegen. Durch dich habe ich gelernt diese Wesen, die wohlmöglich nie existiert haben, zu bewundern, wenn nicht gar verehren. Dir verdanke ich auch meine Bewunderung für Menschen mit herausragenden Stimmen. Beides Zusammen gipfelt nun im sehnsüchtigen Erwarten des Extended Cuts vom Hobbit: Smaugs Einöde und dem Finalteil. Smaug setzt dem ganzen noch einmal die Krone auf. Und mit zwei so unglaublich stimmgewaltigen Synchronsprechern bist du zum aktuellen Stand der Fluch und Segen meiner Träume. Benedict Cumberbatch und Sascha Rothermund, haben ganze Arbeit geleistet mit ihren Stimmen. Gleiches lässt sich von WETA zum Design sagen. Meine Hochachtung.

Ich freue mich schon sehr auf den Extended Cut und auf den finalen Teil. Die Wartezeit hier in Deutschland ist entschieden zu lang. Und den ersten Teil und den Herrn der Ringe immer wieder zu gucken reicht einfach nicht.

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Falibanga

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Bewertung7.0Sehenswert

Ich interessiere mich eigentlich nicht für die Herr der Ringe Saga, allerdings wurde ich von ein paar Freunden überredet mit zu gehen. Ich war doch sehr Positiv überrascht, da ich die anderen Filme ziemlich öde fand. Mein Highlight waren vor allem die Szenen mit dem Drachen, der sehr gut dargestellt war und auch von der Stimme und der Präsentation her sehr gut gelungen ist. Die Story war ganz gut, jedoch hat sie sich an manchen Stellen doch arg in die länge gezogen, was aber meiner Meinung nach eine Schwäche der gesamten Reihe ist. Um es kurz zu fassen, sehr gelungener Film, dar auch für Skeptiker einen Blick wert ist.

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MaximusDezimusThomas

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Bewertung7.0Sehenswert

Ich liebe die ganze Welt von Mittelerde deshalb für mich natürlich ein super Film!! Vor allem die visuellen Effekte mit Smaug sind der absolute Wahnsinn!! Allerdings bleibt dieser Film weit hinter Herr der Ringe zurück und zwar aufgrund der völlig übertriebenen CGI effekte!! Beispielsweise mit Legolas und der Fässerszene. Der Film wirkt dadurch teilweise sehr unnatürlich....schade, da es doch bei HDR noch so wunderbar ausgesehen hat!

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ElsaWaltz

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Bewertung8.0Ausgezeichnet

Besser als der erste Teil. Es passiert irgendwie mehr. Auch wenn ich Galadriel vermisst habe (ich mag sie einfach) ist dieser Teil interessanter und ergreifender als der Vorgänger. Die Geschichte fesselt einen mehr und als dann Smaug seinen Auftritt hat... einfach unglaubliche Animationen. Ja, dieser Teil gefällt mir wirklich und ich freue mich schon auf den nächsten!!

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emmanuelle.rastoldo

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Tja, Galadriels Geschichte ist noch nicht erzählt ;D


acidhouse

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Bewertung6.0Ganz gut

Leider viel zu weit von der literarischen Vorlage weg. Die Action ist absurd (zB Fässer-Szene), die Tricks zu künstlich. Kommt bei weitem nicht an HdR ran.

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WHSS

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Bewertung3.0Schwach

Ich fand schon Teil 1 richtig langweilig, dachte mir aber; komm, "Herr der Ringe" hatte auch seine schwachen Momente, gib dem "Hobbit" noch ne Chance... Nach dem 2. Teil ist es jetzt endgültig - der Film ist einfach nur Kinderkacke. Oberflächliche Charaktere, schwache Story, dumme Dialoge - Anspruchslosigkeit pur! Ein Paar Fabel-Wesen, mehr hat der Film nicht zu bieten. Unterhaltung für 8 - 12 Jährige....

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WHSS

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Es geht nicht darum, dass die Atmosphäre nicht authentisch genug wäre, und ja, der Drache sieht echt gut aus und auch sonst hat man an den visuellen Aspekten wenig zu meckern. Mich nervt die absolute inhaltliche Wertlosigkeit der Geschichte und der Charaktere. Deswegen sagte ich - "Unterhaltung für 8-12", für Menschen eben, die fähig sind Filme rein visuell zu konsumieren.


Forenakzeptanz

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ENDLICH mal jemand, der den Film genauso sieht wie ich. Ich habs nichtmal geschafft den Streifen zu Ende zu sehen ...
Was hat man sich dabei gedacht? Wenn ich den mit 10 Jahren gesehen hätte, naja ok, dann wär's für mich noch ein guter Film gewesen. Aber jetzt ... Das ist nix.
Die Charaktere sind abgestumpfter Scheissdreck, die Schauspieler gucken noch stumpfer durch die Gegend und scheinen noch nie etwas von "Mimik" gehört zu haben, Stellen im Film, die "lustig" sein sollen ziehen einfach gar nicht, das Drehbuch ist kacke, keine Spannung nirgendwo, ich habe gefühlt wie ich dämlicher geworden bin während ich den Film geschaut habe ...
Ein paar Punkte gibt's für das messerscharfe Bild, für tolles CGI (wenn auch deutlich zu überladen, im Freien Drehen wie in HDR hätte es auch getan) und die gut gemachte Action. Handwerklich kann man dem Film nichts vorwerfen, doch der Rest ist Kacke, die nicht unterhält.


Lindus

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Bewertung9.0Herausragend

Das ist ein Film der fürs Kino gemacht wurde und nich für den TV zu hause :)
Die ganzen Namen der Zwerge, Elfen und Orks sind schon bissle verwirrend am Anfang, aber die sind ja auch nich soooooo wichtig ^^
Smaug der Drache sieht echt cool aus und auch wie er sich durch das ganze Gold schlängelt ist toll :)
Legolas gefällt mir nich so gut, dafür ist Tauriel toll :)

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mari.safari.94

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Bewertung10.0Herausragend

Da gibt es nur 2 Sachen die ich am Film Auszusetzen hab:
1.Der Drache redet viel zu viel und das ganze wirkt zu langatmig
2.Der 3D Effekt im Kino war alles andere als gut
Sonst bin ich absoluter Fan(auch von der HdR Reihe),der erste Teil war schon Super!
Mal schauen was der dritte Teil zu bieten hat!

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littledrummerboy01

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Bewertung6.5Ganz gut

Es scheint eine Krankheit der Hobbit-Filme zu sein: Der erste Akt ist nicht gut! Diesmal aber nicht, weil er viel zu lang und langsam ist, sondern wegen dem Gegenteil. Es wird gehetzt wie nochmal was, von einem Kampf zum nächsten und zum nächsten und dann Spinnen und dann Elben und dann Orks. Interessant wird es erst, als die Zwerge in die Seestadt kommen und die eigentliche Geschichte mit Smaug erzählt wird. Und damit quasi endlich mal wieder überhaupt eine Geschichte erzählt wird zwischen der ganzen Action. Die ist zwar nicht schlecht getrickst, aber es bleiben die Schwächen des ersten Films: zu viel Getrickse, zu leblos und dann wird hier die Action auch immer wieder total ad absurdum geführt, wie etwa beim wilden Ritt mit den Fässern. Es ist, als würde Peter Jackson langsam langweilig werden in seiner Mittelerde-Action, und weil er keine neuen Ideen mehr hat, dreht er eben die alten Ideen weiter auf. Das ist schade, denn man hätte das ganze Projekt auch auf zwei deutlich konzentriertere Filme zusammenkürzen können und sich dabei mehr auf Charaktere als auf Action fokussieren. Dann würde Jackson vielleicht auch wieder mehr einfallen bei seiner Inszenierung. Denn obwohl der letzte Akt mit Smaug erstaunlich stark wird und ziemlich abgeht, kann man das Gefühl nicht unterdrücken, das hier alles schon einmal gesehen zu haben. Und zwar besser. Vom gleichen Regisseur. Aus der gleichen Welt. Wie hieß das? Herr der Ringe? Naja, hoffen wir mal der letzte Hobbit Film hat zwei starke Hälften und dann hätten wir einige der schwächeren Passagen wenigstens nicht ganz umsonst geguckt...

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Bletch

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Bei den Hobbit-Filmen kommt Entertainment tatsächlich vor der Geschichte bzw. den Charakteren, wobei der erste Teil sich eigentlich genügend oder sogar anfangs etwas zu viel Zeit für seine Figuren nimmt.
Aber die Buchvorlage der Herr der Ringe Trilogie bietet auch viel mehr Stoff und interessante Figuren für 3 Filme und die Geschichte an sich nicht zu überbieten. Insofern macht Peter Jackson fast das Beste aus der Vorlage vom Hobbit.
Aus meiner Sicht hätten allerdings auch 2 Filme mit wohl dosierter Action für den Hobbit gereicht. Mit 3 Filmen verdient man aber natürlich mehr Geld ;-)


caroo.lin17

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Bewertung2.0Ärgerlich

Zu viel CGI, zu viel Action, zu viel rumgehüpfe von Legolas, Tauriel ist überflüssig, die Liebesgeschichte sowieso, es kam kein einziges mal Mittelerdefeeling rüber, der Soundtrack ist nix besonderes. Ich frage mich die ganze Zeit, warum CGI benutzt wurde, wo doch HdR super im freien funktioniert hat.

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Newworld

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Bewertung6.5Ganz gut

Als großer Herr der Ringe Fan habe ich mich sehr auf die Verfilmung des Hobbits gefreut. Allerdings dominieren die computeranimierten Bilder und Szenen (CGI) den gesamten Film, sodass es quasi ein animierter Film mit echten Darstellern ist. Ein "Herr der Ringe Feeling" kann so nicht erzeugt werden. In den Actionszenen wirken übereichnete Actionfilme wie The Expendables realistisch gegenüber dem Hobbit, auch anderswo wird zugunsten von Witz auf Logik verzichtet - dieser richtet sicher aber wohl eher an das klassische Pixar/Disney Publikum und nicht an Fans von Tolkien.
So bleibt nur noch das Popcorn Kino, denken verboten. Es hätte zahlreiche gute Ansätze dafür gegeben, allerdings bleiben ausnahmslos alle Darsteller mit ihren Charakteren blass, ihnen eine eigene Hintergrundgeschichte zu schreiben, mit Motivationen, Ängste und Konflikte, wird nur versucht, die Charaktere dann meist eiskalt wieder fallen gelassen (vgl. : Legolas und Tauriel; Thranduil; Bard oder Thorin).
Einen Lichtblick bietet jedoch der Hobbit: Smaugs Einöde allerdings: Smaug! Selten wurde ein "Monster" so interessant inzeniert. Smaug macht dem Zuschauer auf charmanteste Art und Weise klar, dass er den Namen im Titel vielleicht mehr verdient hat als der Hobbit (Bilbo).
So kann man sich doch ein wenig auf die Fortsetzung freuen, wenn Smaug seinem besten Handwerk nachgeht: Unheil anrichten!

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Amazing

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Bewertung8.5Ausgezeichnet

Er übertrifft seinen Vorgänger und hält mit den original Herr der Ringe Filmen mit. Das Highlight des Films ist natürlich der Drache Smaug. Die Stimme von ihm übernimmt im Englischen (gesprochen von Benedict Cumberbatch) und auch im Deutschen den gesamten Kinosaal. Aber auch sonst ist der Film ausgezeichnet.

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Murray

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Selber Autor, selbes Universum, Regisseur, Darsteller usw..
Wie kann man die da nicht vergleichen?


harico

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von den Büchern red ich ja nicht. Sondern von den Filmen, die in keinen Bereichen mit Herr der Ringe mithalten können


mme.lehmann

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Bewertung8.0Ausgezeichnet

Eigentlich ein guter Film, aber die deutsche Stimme von Smaug nimmt ihm leider den Endgegnercharakter. Ansonsten trotzdem gewohnt fesselnd.

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gunnar.janicke

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Bewertung10.0Herausragend

Ich fand den Streifen absolut sehenswert!
Oft spannend, tolle Kampfszenen und eine tolle Story die erzählt wird.

Der Kampf Gandalf gegen Sauron in der Festung ähnelt dem von Harry Potter gegen Voldemort. Ein wenig, bin ich der einzige der so denkt? :D

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Dan92

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Bewertung9.5Herausragend

Die Hobbit-Filme sind leider nicht mehr ganz so genial wie die Ring-Trilogie, weswegen ich einen halben Punkt abziehen muss. Shocking!
Dabei ist Der Hobbit nicht mal viel schlechter, nur irgendwie halt anders. Das Düstere und die Bedrohlichkeit fehlt mir hier ein wenig, also eben diese Stimmungen, die in Der Herr der Ringe omnipräsent waren. Und auch mit dem CGI hat Jackson es ein bisschen übertrieben.
Allerdings ist das alles Meckern auf ganz hohem Niveau, denn dass die Hobbit-Filme nicht unterhalten, kann man nun wirklich nicht behaupten.
War es im ersten Teil Gollum, bei dem wieder pure Kinomagie aufkam, so ist im zweiten Teil Smaug für das nötige Gänsehaut-Feeling zuständig. Hervorragend animiert und in Szene gesetzt, weiß Jackson die Boshaftigkeit des Drachen bestens einzusetzen. Dazu dann noch eine beeindruckende Stimme (im Original UND in der Synchro) und schon hat man den perfekten Kinomoment geschaffen. Peter weiß einfach, wie es geht.
Auch die Nörgeleien, dass ein so dünnes Büchlein in drei Teile zerhackt wird, kann ich nicht nachvollziehen. Ich hab das Buch schon öfter gelesen und hab mich immer gefragt, was beispielsweise Gandalf in Dol Guldur genau gemacht hat. So hat es mich umso mehr gefreut, als man es im Film endlich zu Gesicht bekam. Insgesamt ist der Bogen zu den späteren Ereignissen in Der Herr der Ringe gut geschlagen worden, allein die Idee, das in den Film einzuflechten, verdient Respekt und ist meiner Meinung nach mehr als sinnvoll.
Insgesamt weiß Der Hobbit also wieder mit wunderschönen Bildern, gut ausgearbeiteten Charakteren und einer klugen Story zu überzeugen. Allerdings habe ich bisher einen meisterhaften Soundtrack, der den Filmen noch mehr Magie verleiht und in den Ring-Filmen so gut eingesetzt wurde, schmerzlich vermisst. Naja, macht nix, auf den dritten Teil freue ich mich trotzdem wie Bolle!

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pablo.janke

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Bewertung1.0Ärgerlich

Also ich kann die Community-Bewertung bezüglich dieses Filmes nicht verstehen... Als ich in diesen Film ging hatte ich keine großen Erwartungen mehr,waren all meine Hoffnungen auf eine ähnliche Glanzleistung Jacksons wie bei der HdR doch schon durch den faden ersten Teil gedämpft worden. Trotzdem versetzte mich dieser Film dermaßen in Rage,dass ich eine Woche lang aus lauter Frust und Enttäuschung von nichts anderem mehr reden konnte..
Mittelerde Feeling? Fehlanzeige!
Zu viel CGI und auch die HFR war grausam und kontraproduktiv.
Ein genialer Soundtrack wie bei den HdR-Filmen? Nur die Melodie von See Stadt war gut, ansonsten nur Belanglosigkeiten..

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cyberpunky

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Bewertung6.0Ganz gut

Die Luft ist raus aus Mittelerde!
Und wenn ich an 3D und HFR denke wird mir nur noch schlecht!

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Duran666

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Bewertung10.0Lieblingsfilm

Einfach nur Geil. Hat der gute Peter wieder super hinbekommen. Das einziege was an dem Film scheiße war, war der Kliffhänger :)).

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sunset

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Kliffhänger... echt jetzt?
http://www.moviepilot.de/movies/cliffhanger-nur-die-starken-ueberleben


dan1el

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5/10


Sommergirl

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Bewertung8.0Ausgezeichnet

So, nun habe ich den 2. Teil endlich gesehen. Er war abwechslungsreich, interessant, farbenfroh und die Story war auch in Ordnung. Die verschiedenen Örtlichkeiten fand ich toll umgesetzt, die Reise schön gestaltet. Etwas langatmig war die Szene mit Smaug im Berg, die hätte mit etwas weniger Palaver (auch wenn ich Cumberbatchs Stimme liebe) und noch mehr Action umgesetzt werden können, ansonsten tolle Unterhaltung!

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JonnyvsSherlock

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Das Palaver, wie du es nennst, war für mich die beste Szene im Film. Ehrlich gesagt wars mir gegen Ende hin viel zu viel Action. Aber jedem das Seine...


BAD ONI0N

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Bewertung5.5Geht so

Peter Jackons Versuch eine zweite Herr der Ringe Saga zu erzählen scheitert schon im Ansatz. Der Hobbit hat ein ganz anderes Erzähltempo, richtet sich an ein anderes Publikum und spielt in einer ganz anderen Welt.

Natürlich richtet sich auch der Hobbit primär an Fantasyliebhaber, durch seinen Märchencharakter ist er aber sehr anders aufgebaut und richtet sich noch viel eher an Kinder. Und selbstverständlich spielt beides in Mittelerde, dennoch ist es eine andere "Welt". Eine Welt nämlich, in der die Kommunikation mit der Natur einen entscheidenden Faktor spielt. Das geht alles vollkommen verloren, da der Bruch den Produzenten scheinbar zu krass gewesen wäre. Wenn plötzlich auf zwei Beinen laufende Hunde, sprechende Vögel, Spinnen usw an der Tagesordnung gewesen wären, welcher Herr der Ringe Fan wär dann schon noch ins Kino gegangen?

Das alles auusen vor gelassen sind aber die Änderungen stellenweise so bitter, dass es einfach nur weh tut. Und ich spreche nicht vom weiblichen Sidekick, den fand ich tatsächlich noch ganz nett. Nein ich spreche von den unsinnigen Kürzungen an manchen Stellen, die dann zur Folge hatten, dass an anderen Stellen die Story gestreckt werden musste. Stichworte: Beorn, Spinnen, Flucht, Smaug.

Vor allem die Smaugpassage hat mich echt sauer gemacht. Ja er sieht cool aus und sorgt für nette Action. Durch diese Änderung der Geschichte geht aber ein Großteil des Charmes verloren der den Hobbit eigentlich aus macht.

Wenn man sich betrachtet wie mutig und besessen Jackson bei der Ermöglichung der HdR-Filme war und wie einfallslos und feige er nun handwerkelt, dann kann man schon mal eine Träne ob der zerstörten Hoffnungen verdrücken!!

Ich habe wenig Hoffnung auf einen wirklich veröhnlichen Abschluss.

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Laserdance

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"Wenn plötzlich auf zwei Beinen laufende Hunde, sprechende Vögel, Spinnen usw an der Tagesordnung gewesen wären, welcher Herr der Ringe Fan wär dann schon noch ins Kino gegangen?"

Interesannter Kommntar.

Vielleicht habe ich glück das ich die Bücher nicht kenne und demnach auch nix vermissen kann. Wobei der 1 Teil wirklich nicht so dolle war. Fand ich den Zweiten schon besser.

Wobei ich auch glaube. Die Erwartungshaltung war auch einfach zu groß. Beim 2 mal Ansehen fand ich auch Teil 1 recht gut.

Aufgrund deiner interesannten ausführungen kann man wirklich die Frage stellen, ob da wirklich mehr drin war?

Wenn ich das richtig verstehe wurde die Vorlage enorm abgeändert.



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