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Der Hobbit: Smaugs Einöde

The Hobbit 2: The Desolation of Smaug (2013), NZ/US Laufzeit 161 Minuten, FSK 12, Abenteuerfilm, Fantasyfilm, Drama, Kinostart 12.12.2013


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6.7
Kritiker
49 Bewertungen
Skala 0 bis 10
7.8
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8793 Bewertungen
521 Kommentare
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von Peter Jackson, mit Martin Freeman und Ian McKellen

In Der Hobbit 2: Smaugs Einöde, dem zweiten Teil von Peter Jacksons Hobbit-Trilogie, muss sich Bilbo mit dem Drachen Smaug auf dem Berg Erebor auseinandersetzen.

Handlung von Der Hobbit 2: Smaugs Einöde
Nachdem der Hobbit Bilbo Beutlin (Martin Freeman), Inbegriff der Gemütlichkeit, in Der Hobbit: Eine unerwartete Reise seine warme Stube im Auenland gegen Widrigkeiten und Fährnisse aller Art eintauschte, indem er Gandalf dem Grauen (Ian McKellen) und den 13 Zwergen Balin (Ken Stott), Dwalin (Graham McTavish), Bifur (William Kircher), Bofur (James Nesbitt), Bombur (Stephen Hunter), Fili (Dean O’Gorman), Kili (Aidan Turner), Oin (John Callen), Gloin (Peter Hambleton), Nori (Jed Brophy), Dori (Mark Hadlow) und Ori (Adam Brown) unter Führung von Thorin Eichenschild (Richard Armitage) eher widerwillig folgte, um ihnen als Dieb zu helfen, den Schatz der Zwerge zurückzuerlangen, den der Drache Smaug (im Original gesprochen von Benedict Cumberbatch) einst raubte und nun im Berg Erebor bewacht, konnte er sich mittlerweile nach anfänglicher Skepsis seitens der Zwerge mehrfach beweisen. Mit List und Geschick hat Bilbo Gollum (im Original gesprochen von Andy Serkis) den Einen Ring entwendet und mit dessen Hilfe tödliche Gefahr abwenden können.

Das Nebelgebirge ist überwunden und die Goblins durch das plötzliche Erscheinen gewaltiger Adler außer Zugriffsweite. Ohne Gandalf, der Wichtiges im Süden zu erledigen hat, machen sich der Halbling und die Zwerge weiter auf den Weg. Vor ihnen liegt der finstere Düsterwald, in dem sie unliebsame Bekanntschaft mit Riesenspinnen machen, die sie gefangen nehmen, und denen sie beinahe zum Opfer fallen. Wieder ist es an Bilbo, den Retter zu geben. Auch andere Bewohner des Düsterwaldes, die Waldelben, sind ihnen nicht unbedingt wohl gesonnen, und Bilbo muss ein weiteres mal mithilfe des Ringes eingreifen.
Nach weiteren Abenteuern gelangen sie über die Seestadt Esgaroth nach Erebor. Hier nun muss Bilbo beweisen, ob es ihm gelingt, die geheime Tür ins Innere des Einsamen Berges zu finden, um Smaugs Einöde ein Ende zu bereiten.

Hintergrund & Infos zu Der Hobbit 2: Smaugs Einöde
The Hobbit, or There and Back Again, so der vollständige Titel der Originalausgabe von J.R.R. Tolkien, wurde im Jahr 1937 erstveröffentlicht und mit großem Kritikerlob bedacht. Der Hobbit liefert die Vorgeschichte zu Der Herr der Ringe, den Peter Jackson mit sehr großem Erfolg mit Der Herr der Ringe: Die Gefährten, Der Herr der Ringe: Die Zwei Türme und Der Herr der Ringe: Die Rückkehr des Königs verfilmt hatte. Sehr erfolgreich ist dabei noch untertrieben, wenn man bedenkt, dass die drei Teile weltweit nahezu drei Milliarden Dollar eingespielt haben. Und der Erfolg des Franchise hält an: The Hobbit: An Unexpected Journey knackte ebenfalls (und locker) die 1-Milliarde-Dollar-Grenze. Nachdem ursprünglich eine Zeit lang Peter Jacksons Protegé Guillermo del Toro (Pacific Rim) für die Verfilmung des Hobbits vorgesehen war, übernahm schließlich doch auch hier Peter Jackson die Regie.
Ursprünglich war die Adaption des Hobbits auf zwei Teile angelegt worden, Der Hobbit: Eine unerwartete Reise und Der Hobbit: Hin und zurück. Man entschloss sich aber dann (aus kommerziellen, aber auch erzählerischen Gründen) Der Hobbit: Hin und zurück noch einmal zu zweiteilen und Der Hobbit: Smaugs Einöde (OT: The Hobbit: The Desolation of Smaug) einzufügen. (EM)

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  • Der Hobbit: Smaugs Einöde - Poster
  • Der Hobbit: Smaugs Einöde
  • Der Hobbit: Smaugs Einöde

Mehr Bilder (53) und Videos (45) zu Der Hobbit: Smaugs Einöde


Cast & Crew

Regie
Schauspieler
Drehbuch
Filmdetails Der Hobbit: Smaugs Einöde
Genre
Abenteuerfilm, Fantasyfilm, High Fantasy, Drama
Zeit
Jahreszeit
Ort
Fantasiewelt, Stadt
Handlung
Abenteuer, Abenteurer, Abschied, Adler, Angriff, Angriff durch Monster, Angst, Auge, Bedrohung, Berg, Bär, Dieb, Drache, Erbe, Erzfeind, Essen und Trinken, Feind, Feindschaft, Feuer, Freund, Freunde, Freundschaft, Gebirge, Gold, Held, Kampf, Kochen, Lagerfeuer, Liebe, Monster, Nahkampf, Pfeil, Pfeil und Bogen, Raubvogel, Reise, Riesenspinne, Ring, Roman, Schatz, Schatzkammer, Schlacht, Schwert, Schwertkampf, Schwertkämpfer, See, Spinne, Spinnennetz, Thron, Thronfolger, Unsichtbarkeit, Verbündete, Verfolgung, Verwunschener Wald, Vogel, Wald, Wolf, Zauberer, Zwerg, Zwerg, Übersinnliches
Stimmung
Aufregend, Berührend, Ernst, Gutgelaunt, Hart, Spannend
Tag
Bestsellerverfilmung, Kinderbuch, Literaturverfilmung, Prequel, Real 3D, Sequel
Verleiher
Warner Bros. Pictures Germany
Produktionsfirma
MGM, Metro-Goldwyn-Mayer, New Line Cinema, WETA, WingNut Films

Kritiken (34) — Film: Der Hobbit: Smaugs Einöde

sushi25: movie-fan.de

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7.5Sehenswert

Nachdem der Zuschauer nach Teil 1 schon wusste, dass hier kein Kinderbuch-Ponyhof-Filmchen zu erwarten war, sondern kernige LotR-Action, liegt Teil 2 voll auf Linie. PJ nimmt sich wiederum viele Freiheiten bei der filmischen Umsetzung und motzt die Story mit diversen Nebenplots und zusätzlichen Charakteren (Legolas und Tauriel) weiter auf, um hier sein LoTR 2.0-Epos weiterzuspinnen. Das gelingt zwar besser als in Teil 1 des Hobbit, führt aber zu wiederum zu etwas scheinbar willkürlich aneinander gehängten Sequenzen und PJ verliert sich etwas zu sehr in der Action.
Die "Fässer im Fluß"-Sequenz hat schon Spielberg-Indiana-Jones. Legolas rules und seine Kritik an dem Bild von Gimli ist großes Kino - ich fürchte fast, wenn man sich hiernach LotR ansieht, wird die Action dort im Vergleich sehr zurückgenommen rüberkommen.
Die Lovestory ist nett, wenn auch nicht im Buch (aber was soll man mit den ganzen Zwergen sonst auch anstellen). Dass Tauriel Anthelas benutzt, verursacht auf den ersten Blick zwar Schnappatmung - von wegen "... von Königshand ....", aber eine kleine Recherche im Internet (da scheint es Leute zu geben, die kein RL haben) führt zutage, dass natürlich Elfen mit dem Kraut ebenfalls heilen können. Tolles Völkchen übrigens diese Zwerge, da stehen die Schmelzöfen in der Schmiede ewige Zeit still und durch einen Kleinen Hauch des Drachen funzt wieder alles.

PJ wiederholt sein Cameo in Bree - und wieder mit Karotte! - Sensationell!! Wo ich nach Teil 1 eher gleichgültig bis enttäuscht aus dem Kino gekommen bin, freue ich mich jetzt auf Teil 3.

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Xander8112: Xanders Blog

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7.5Sehenswert

[...]
Viel könnte man schreiben über den Hobbit, es gäbe gute Gründe ihn zu verreißen, womöglich aber auch gute Gründe ihn zu lieben. Mein Eindruck ist der, dass sich der Film wieder mehr nach Mittelerde anfühlt, dass er ganz einfach stimmiger ist und sogar dem ein oder anderen Zwerg eine Persönlichkeit verschafft. HFR macht viel von dem kaputt, was nachher im Heimkino wieder repariert wird, das zeigt die Erfahrung nach dem ersten Teil. Was im Vorgänger das Ratespiel mit Gollum, dass ist in diesem Teil die erste Begegnung und der Dialog mit Smaug: Das Highlight des Films, ganz ohne wegrennen und Schlachten-Brimborium und surfende Elben.
[...]

Kritik im Original 2 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Antworten

smoitzheim: Das Manifest, kino-zeit.de ...

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5.5Geht so

[…]Die SOUTH PARK-Macher Trey Parker und Matt Stone befolgen beim Schreiben ihrer Geschichten eine einfache Regel: Die einzelnen Szenen müssen sich durch "deshalb” oder "aber" verbinden lassen - nicht durch "und dann". Für DER HOBBIT hat Peter Jackson den "und dann"-Ansatz gewählt, was ungefähr dem Erzählstil eines 12jährigen entspricht: "Und dann werden die Zwerge von Riesenspinnen entführt! Und dann tritt Legolas (Orlando Bloom) auf und schießt auf Orks, während er auf den Köpfen der Zwerge einen Wasserfall hinunter surft! Und dann kämpft Gandalf (Ian McKellen) auf einer Brücke gegen ein magisches Flammenwesen. Wie damals, in DER HERR DER RINGE - DIE GEFÄHRTEN, nur... anders!"[…]

Kritik im Original 23 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir 20 Antworten

Admiral.Nogura

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Hervorragende Kritik, Sebastian!
Zumal weil Du auf die redudante Struktur von Jackson und Tolkien eingehst und erklärst, warum der durch Jackson angereicherte Hobbit-Trilogie die dramatische Substanz verloren geht, obwohl Jackson sich an Tolkiens Stil hält, vieles zu wiederholen und in zufäller Reihenfolge konsequenzlos ablaufen zu lassen.

@Gabster: Dass Fantasy meistens ein kindlichen Blick einnimmt ist zwar richtig. Aber selbst ein guter Kinderbuchautor sollte in der Lage sein, einen Schwerpunkt zu legen, eine gewisse dramatische Spannung zu erzeugen und eine Entwicklung zu schildern. Und wie Tolkien das im kleinen Hobbit macht, hat Sebastian Moitzheim sehr gut nachvollziehbar beschrieben.

P.S. Ich muss allerdings zugeben, dass ich mich in Tolkiens Werk nur reingelesen habe, aber kein Buch komplett gelesen habe, und mir bei den beiden Hobbitfilmen nicht allzu viel hängen blieb, da ich beide in HFR gesehen habe, und mein Gehirn sich nicht an HFR zu gewöhnen vermag.


Tina Scheidt

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Ich schließe mich der Kritik an. Und dann, und dann, und dann kann man interessant ausgestalten oder eben langweilig.
Romanverfilmungen und Kritiken dazu sind echt zweischneidige Schwerter und oft reagieren Fans des Romans sehr beleidigt und meinen, "ihr" Werk verteidigen zu müssen. "Les doch erst mal den Roman" bekommt man dann oft vorgeworfen, als sei man als Kinogänger nicht dazu berechtigt, eine fundierte Kritik über den Kinofilm abzugeben, wenn man nicht auch den Roman dazu gelesen hat.
Änderungen an der Handlung, neue Personen und dergleichen mehr fallen einem Nichtkenner des Romans nicht auf, trotzdem bewerten sie aus ihrer Sicht den Film, um den es geht. Und deshalb reagiere ich auf Änderungen der Romanhandlung sehr empfindlich. Man "schmückt" sich mit einem großen Namen, ohne dem Inhalt zu gedenken. Und die Kritiker bekommen das dann ab.
Leute, bleibt sachlich, es geht "nur" um einen Film und nicht darum, Herr der Ringe oder den Hobbit schlecht zu machen!


kobbi88: Die Drei Muscheln

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4.0Uninteressant

Da hier schon einige sehr schöne Texte zum Hobbit stehen, werde ich keinen kompletten Text dazu schreiben, stattdessen lediglich ein paar Gedanken, wild, ruchlos und durcheinander hingeschmiert Positiv und negativ.
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* Der Anfang ist ja mal sowas von mies. Ein schlechter Scherz. Das kann doch einfach nicht sein verfluchter Ernst sein!!!! Die Flucht vor den Comic-Orks, der saukurze und nichtssagende Aufenthalt bei Wolverine Beorn und der Trip im Düsterwald ist sowas von erbärmlich, so schlecht, so spannungslos, so unwichtig, so... ach, es gibt kaum Worte, wie schlecht die erste Stunde ist.

* Sobald die Elben auftauchen wird es interessanter und schön war der Einbau der Elbenkriegerin Tauriel. Die bringt da frischen Wind rein und ich bin mir sicher, ohne sie wäre der komplette Film vollends gescheitert, weil ich dann irgendwann vollends aufgegeben habe. Danke dafür.

* Aber: Evangeline Lilly wie auch Orlando Bloom, zahlreiche Zwergendarsteller (wenn man es denn überhaupt noch aufgrund der fehlenden natürlichen Gesichtszüge erkennen kann) und sogar Ian McKellen sind nicht wirklich in Form. Jetzt schauspielerisch…

* Die viel gepriesene Fässerszene fand ich jetzt nicht so spektakulär. Ja, war ganz witzig, fast schon übertrieben grotesk komisch und ganz witzige Action. Aber ich hab mir mehr erwartet, nachdem die halbe Welt davon schwärmt.

*Man kann die Einzelgeschichten viel zu gut voneinander trennen. Der Film wirkt, als ob viele Kurzgeschichten lieblos (jawohl: LIEBLOS) aneinandergekleistert wurden

*der Film ist ziemlich witzig. Ich habe oft und laut gelacht. Bin mir aber nicht sicher, ob diese Lacher auch so geplant waren, andere haben nicht so oft gelacht. Oder wann anders gelacht als ich. Hmm…

* Das Aufeinandertreffen von Bilbo und Smaug ist der klare Höhepunkt des Films. Die Szene ist sogar so gut, dass ich nur einen einzelnen Film haben will, in dem sich Smaug und Bilbo bei nem Kaffeeklatsch über Gott und die Welt unterhalten. Meine Begleiterin und ich, wie haben Tränen gelacht. Im Gegensatz übrigens zum Rest des Kinos. Haben die alle keinen Humor? Oder wars gar nicht lustig. Naja, wir fandens zum schießen und haben uns beömmelt, dass wir die Hauptattraktion im Kino waren.

*Generell: Die letzten halbe Stunde entschädigt zumindest ein wenig für den beschissenen Anfang.

*Überhaupt: Sollte der Film ne (unfreiwillige) Komödie werden? Ja, er ist düsterer, aber er ist auch irgendwie viel komischer.

*Die CGI-Orks werden durch CGI-Gold, CGI-Wasser, CGI-Orks, CGI-Tiere und CGI-fast-alles-andere gut ergänzt. Aber ein Computerspiel wollte ich eigentlich nicht sehen. Gutes Computerspiel, optisch jetzt. Aber ich mag keine Computerspiele (außer dem Fußballmanager und „Age of Empires“ mit den witzigen Priestern, die immer „wohoyolooowoolooyoooo“ oder so rufen)

*Nicht alles CGI-war schlecht: Der Drache war klasse, das Feuer auch.

*Weiterhin (natürlich) beschissenes Aussehen der Zwerge (künstlich, überdreht, eine Groteske schon fast). Weiß nicht, ob das auch Schuld des Computers ist oder ob hier einfach mal die Maskenbildner Scheiße gebaut haben.

* 3D war fürn Arsch

* Dieses megascharfe Bild erst recht, sah dadurch noch mehr aus wie ein Computerspiel

*Der Elbenkönig is ein Bad Motherfucker

*Ich möchte nochmal sagen, wie beschissen ich die erste Stunde fand. RICHTIG beschissen. Über ein Drittel des Film verdient ne glatte 0, aber danach steigert er sich sprunghaft. Erst langee ganz okay und dann das Ende: *Boooooom*

*James Nesbitt ist der Frank Zappa-Zwerg? Coole Sache. Aber auch ein Beweis dafür, dass 8 oder 9 Zwerge so belanglos sind, dass sie abgemurkst werden können und keine Sau merkts.

*Es kam bei mir viel zu oft die Frage auf „Was war das denn?“ – Stichwort: Beorn, Radagast, überhaupt alles mit Gandalf (den kannste in der Pfeife rauchen, zusammen mit dem Kraut der Halblinge), die letzte Tauriel-Szene (Ernsthaft??), Sauron-Schatten um Azog und noch so einige mehr.

*Die Gandalfgeschichte ist lahm. Und McKellen hier nicht wirklich gut. Aber er ist alt und eine Legende, darum darf man das nicht sagen. Und ich habs auch nicht gesagt. Vergesst einfach das, was ich sowieso nie gesagt habe.

*War Peter Jackson der Karotten-mampfende Typ ganz am Anfang?

*Viele Figuren bleiben viel zu blass (ach, eigentlich fast alle, da jetzt jemanden zu nennen wäre unfair den anderen gegenüber) - da hat sich jemand nicht mehr so viel Mühe gegeben we noch etwa 10 Jahre zuvor.

*Thorin hat wohl seine Tage. Mal so, dann wieder so, dann ganz anders. Nervig.

*Stephen Fry als ekelhafter Bürgermeister is saukomisch und fast schon perfekt. Der stiehlt allen die Show!

*Der Film ist düsterer (Uuuui, klasse. Dafür ein Fleißsternchen: *)

*Jeder Zwerg hat ein Fass, der Hobbit nicht. Ein Fass zerbricht, ein neues kommt hinzu. Am Ende ist JEDER in einem Fass, auch Bilbo. Mathematisch zumindest bedenklich. Ich kann mich aber auch getäuscht haben und is ja von Jackson, muss ja dann gut sein.

*Martin Freeman ist viel zu unwichtig und lange Zeit nur Nebenfigur, dabei ist er der schauspielerische Höhepunkt des Films.

*Es gibt viel zu viele geile Ass-Kicker-Kampfszenen mit scheißcoolen Schwert- und Bogenmoves, Prügeleien und was weiß ich noch. Zu viele, aber die sehen dafür schon cool aus. An der Action liegts bei diesem Film mit Sicherheit nicht, eher am Rest.

*Ach, das dürfte reichen.

*Fazit: Der Film ist anfangs ein Totalausfall, kann sich aber dank der Elbin Tauriel und dem Menschen Bard zum Glück nach und nach steigern, auch wenn man über beide, wie über viele andere Figuren, klar zu wenig erfährt. Das Finale, besonders das Rededuell Bilbo vs. Smaug, macht so richtig Spaß. Nimmt aber einen viel zu geringen Teil des Films ein. Gut ist noch die Action und die (oft unfreiwillige?) Komik, mies insbesondere die vollkommen zerhackstückelte Geschichte und das CGI, das kann man nicht oft genug sagen, denn wenn man mal gesehen hat, wie toll das alles mit echten Masken aussieht, dann will man keine virtuellen Orks haben. Und auf jeden Fall: schlechter als Teil 1.

52 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir 91 Antworten

Ralle911

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Schließe mich Kobbi88 vollends an. Finde diejenigen die den ersten Teil nicht mochten sollten lieber in den neuen Schwarzenegger Film gehen.

Ganz viel aus dem ersten Teil macht doch gerade Mittelerde aus. jemand hatte hier gesagt der Film hat es Verpasst uns mitzunehmen auf eine Reise was der zutreffendste Kommentar hier meiner Meinung ist. Das will man doch sich hineinversetzen können mit Bilbo und den zwergen durch den Düsterwald ziehen.

Man hätte wegen mir gerne die ein oder andere Action sequenz streichen können und sich noch viel mehr an das Buch anlehnen können. Ich war jedenfalls nur zum Teil mit auf der Reise, da ich mich im ersten Hobbit Film noch so fühlte als säße ich auf einem der Ponys


kobbi88

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Danke dir, Ralle ;)


SoulReaver: CinemaForever, D3M

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4.0Uninteressant

[...] Das größte Manko an „Der Hobbit: Smaugs Einöde“ ist, dass Peter Jackson es hier vollständig verlernt hat, den Zuschauer in das Geschehen zu involvieren, ihn zum Teil der Reisenden zu machen und die endlose, ungewisse Magie, die von Mittelerde ausgeht, nicht am eigenen Leibe erfahren lässt. [...] Als eingefleischter „Sherlock“-Fan bahnt sich mit dem Aufeinandertreffen von Bilbo und Smaug natürlich ein schönes Schmankerl an und die Wortgefechte zwischen dem Hobbit und dem angsteinflößenden Drachen dürfen sich als zweites Highlight in einem ereignisarmen wie ergebnisarmen Film bezeichnen. Nur retten können diese singulären Fetzen nichts mehr, dafür sind die unzähligen Handlungsstränge und Randgestalten zu lieblos konzipiert, tonal zu konträr konstruiert und die Dramaturgie allgemein einfach zu inhomogen abgestempelt. [...]

Kritik im Original 32 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir 19 Antworten

alena.riha

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Der meckert überall rum^^


Tina Scheidt

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Eine Erklärung betr. Sherlock wäre sicher gut gewesen, da nicht jeder weiß, dass Cumberbatch und Freeman sich wie in der Serie ein Wortgefecht liefern. Doch ansonsten finde ich die Kritik nicht schlecht.


Soraly: CEREALITY – Magazin für Fil...

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5.0Geht so

[...] Noch in „Der kleine Hobbit“ schickte Bilbo dem Bogenschützen Bard eine sprechende Drossel, um die Achillesferse Smaugs zu verbreiten. Es ist eine beinahe minimalistische Sequenz, doch kennzeichnend für die eigentümliche Finesse des Werkes. Vielleicht schien Peter Jackson und mit ihm den Drehbuchautoren Fran Walsh und Philippa Boyens an der Subtilität eben jener Episode nicht viel gelegen, wirkt sie doch gemütlich in ihrer Ausführung und die wohltemperierte Bedächtigkeit durchaus untypisch. Dort allerdings finden wir wahrhaft die Magie wieder, mit welcher Tolkien seine Ausführungen schmückte, manchmal so leichtfüßig, sie würden uns sogleich verloren gehen. Der Kraftakt hinter Jacksons bemühter Interpretation kann dem schwerlich gerecht werden, sein Leichtsinn und Gespür für den Rhythmus dieser Geschichte will ihm nicht einfallen.

Kritik im Original 15 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht 3 Antworten

Soraly

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Wofür denn genau? ♥


VisitorQ

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Als ob ich dafür Gründe brauchen würde. Einfach so.
♥♥♥


stuforcedyou: Die Drei Muscheln, CinemaFo...

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7.0Sehenswert

[...] eigentlich bietet „Der Hobbit: Smaugs Einöde“ genug Angriffsfläche und doch ist Peter Jackson wieder ein wohliges Abenteuer im Großformat gelungen. Das wunderbare Gefühl wieder nach Mittelerde zu kommen hilft über große Schnitzer und Schwächen hinweg zu trösten und die Imposanz und Schönheit der Bilder sowie die hemmungslose Zelebrierung von Spektakel und Gefahr lässt auch diese 160 Minuten fast wie im Flug vergehen, auch wenn die Faszination von „Smaugs Einöde“ nicht mehr die gleichen Höhen erreicht wie einst „Der Herr der Ringe“. Es gibt halt aber auch Erwartungen, die nicht übertroffen werden können. [...]

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nilswachter

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So ist es. Mit dem Herrn der Ringe hat sich Jackson selbst einen Benchmark gesetzt, den er nie mehr erreichen kann. Dieses Werk ist einfach zu brillant dafür.


Manohla Dargis: New York Times Manohla Dargis: New York Times

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6.0Ganz gut

Während der erste Teil sich im Schneckentempo vorwärts bewegte, legt Der Hobbit 2: Smaugs Einöde einen Sprint hin. [...] Doch leider ist die einzige aktive Frau im Hobbit als Rolle viel zu konventionell geraten.

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WortPirat

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Eine alte Workalholic Braut verliebt sich entgegen aller Wahrscheinlichkeit in einen schlagfertigen jungen Mann gutaussehenden Typen mit coolem Bart und völlig anderem sozialen Hintergrund?
Also für mich hört sich das extrem konventionell an.


Baumi007

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Wenn das mal nicht dämlich klingt. Eine Beziehung zwischen Leuten mit stark verschienenen Hintergründen kommt im Kino zwar öfters vor, ist aber weder stereotyp, noch wird sie in dem Film "konventionell" abgearbeitet. Deine Beschreibungen der beiden sind auch mal unqualifiziert, und werden den Gestalten im Film absolut nicht gerecht. Ich habe jedenfalls den Film gesehen und fand die Storyline dazu durchaus gelungen.


Betsy Sharkey: Los Angeles Times Betsy Sharkey: Los Angeles Times

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Peter Jacksons neuste Hobbit-Geschichte kommt näher an die reiche Alchemie von Fantasy, Abenteuer, Vorstellungskraft und Gefühlen heran, die seine Herr der Ringe-Trilogie zu so einem Erfolg gemacht hatte.

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AADowd: A.V. Club AADowd: A.V. Club

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6.5Ganz gut

Es geht doch nichts über einen Drachen, um wieder etwas Hitze in ein lauwarm gewordenes Franchise zu bringen. [...] Es ist schön, die Mitte des Mittelerde-Abenteuers zu erreichen, wo all das Aufregende passiert.

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Peter Travers: Rolling Stone Peter Travers: Rolling Stone

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6.0Ganz gut

Der erste Hobbit war ein bisschen langweilig und viel zu lang. Der Hobbit 2: Smaugs Einöde ist ein kleines bisschen kürzer und ein kleines bisschen spannender, denn der Drache taucht endlich irgendwann auf.

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MUFC

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8 Minuten


muresan

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Ihr kritisiert hier die Länge eines Films, nicht den Inhalt...wie dämlich!!!


Nick de Semlyen: Empire Magazine Nick de Semlyen: Empire Magazine

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9.5Herausragend

Spektakulär und viel besser als der erste Teil: Die Welt von Mittelerde hat endlich wieder Charme.

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AlanScherstuhl: Village Voice AlanScherstuhl: Village Voice

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8.0Ausgezeichnet

Mehr als zuvor sind Jacksons Mittelerde-Filme weniger eine Romanadaption, als eine volle Realisierung des Fantasy-Unterhaltungs-Komplexes. [...] Dieser Hobbit Film stellt seinen verschlafenen Vorgänger in den Schatten.

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Todd McCarthy: Hollywood Reporter Todd McCarthy: Hollywood Reporter

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7.0Sehenswert

Nahezu alles an Der Hobbit 2: Smaugs Einöde stellt eine Verbesserung gegenüber des Vorgängers dar.

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Justin Chang: Variety Justin Chang: Variety

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7.0Sehenswert

Der Hobbit 2: Smaugs Einöde ist um einiges spannender und vielversprechender als der erste Teil.

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Owen Gleiberman: Entertainment Weekly Owen Gleiberman: Entertainment Weekly

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8.5Ausgezeichnet

Mäandert Smaugs Einöde vor sich hin? Natürlich! Es ist schließlich ein Hobbit-Film! [...] Doch diesmal trifft Peter Jacksen absolut den richtigen Ton [...] und der Drache ist schlicht ein Wunder.

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Peter Uehling: Berliner Zeitung Peter Uehling: Berliner Zeitung

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8.0Ausgezeichnet

Wenn das Wort Traumfabrik je zutraf, dann auf das filmische Universum Peter Jacksons. Er findet Landschaften und Architekturen, die präraffaelitische Entrückung und faschistoide Monumentalität originell und selbstverständlich zu einem schlüssigen Stil verbinden – ohne dass die Figuren darüber zu Heldenklischees verkommen.

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Narrisch

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Mann oh Mann, oh Mann, wo werden solche Würste ausgebildet um aufgeblasenen Blödsinn wie "präraffaelitische Entrückung und faschistoide Monumentalität" zu formulieren?


nilswachter

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Noch dazu immer dieser Bezug zum Faschistoiden - nicht zwingend auf diesen Film bezogen -, den man interessanterweise im Ausland äusserst selten hört.


M.Keuschnigg: Die Presse, die Tageszeitun... M.Keuschnigg: Die Presse, die Tageszeitun...

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9.0Herausragend

Ein Wunderwerk der Animationskunst ist Smaugs großer Auftritt, gleichzeitig die Klimax dieses bis in die hintersten Winkel spektakulären Films.

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TobiasKniebe: Süddeutsche Zeitung TobiasKniebe: Süddeutsche Zeitung

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5.5Geht so

Tatsächlich ist für diese Art der Virtuosität, die mit Atemlosigkeit und Gigantomanie gekoppelt ist, ein Preis zu bezahlen - man staunt, aber man nimmt innerlich kaum noch teil.

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GucksdirAn

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weniger kosen und saufen.... mehr auf die filme konzentrieren!!!!


GucksdirAn

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mit kosen meinte ich koksen


Flibbo: Wie ist der Film?

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7.0Sehenswert

[...] „Der Hobbit – Smaugs Einöde“ könnte eine klare Steigerung der Reihe darstellen, würde dieser zweite Teil nicht noch abrupter enden als sein Vorgänger. Einen derart unbefriedigenden Nicht-Schluss mit brachliegenden Handlungssträngen hat das kräftig zahlende Kinopublikum nicht (nochmal) verdient, zumal zwei Filme durchaus genügt hätten, um die Vorgeschichte zu „Der Herr der Ringe“ knackig zu erzählen. Stattdessen wird wieder munter gedehnt, dazu- und umgedichtet. Viele selbstzweckhafte Gefahrensituationen, wenig Haupthandlung, kein Spannungsbogen – stattdessen viele, viele kleine. Das alles sieht immerhin beeindruckend aus. [...]

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Alle Kritiken (34)


Kommentare (488) — Film: Der Hobbit: Smaugs Einöde


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Th0r

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Bewertung8.5Ausgezeichnet

Toller Fantasyreißer. Das die Welt aus dem Tolkien-Universum wundervoll ist, dürfte bekannt sein. Auch im Hobbit - Smaugs Einöde gibt es abermals Kamerafahrten durch atemberaubende Landschaften. Die Bildgewalt ist wirklich beeindruckend. Hinter dem Gewand aus audiovisuellem Genuss bekommt man weiterhin eine sehr gut erzählte Geschichte geboten. Im Vergleich zu der HdR Trilogie fehlen die groß inszenierten Schlachten. Weiterhin ist der Hobbit im Gesamten nicht so umfangreich und episch wie es das Sequel ist. Dennoch glänzt der Hobbit mit einer grandiosen Fantasygeschichte, die nur vom vorherigen Werk Tolkiens übertroffen wird.

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ossian.dieringer

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Benedict Cumberbatch hat Smaug gesprochen

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Agent Smith93

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Nein, ist noch nicht bekannt. Ich schätze mal im Juni bekommen wir den ersten Trailer von Hin und wieder zurück zu Gesicht.

Vorher bestimmt nicht. Jackson lässt sich köstlich viel Zeit mit Infos zum großen Finale.


daniel.wolf.7731

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Ok...hoffte ja ehr auf Mitte Mai. Naja mal abwarten.


Lili 9ochefort

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Bewertung10.0Lieblingsfilm

Der Hobbit - Die unerwartete Reise hat mich damals schon begeistert, und ich hätte nicht gedacht, das mich Smauds Einöde noch mehr in seinen Bann zieht als der geniale Vorgänger. Und es gibt wieder einmal eine Pro/Contra Liste wobei heute die Contra-Liste sehr kurz ist.
Pro:
+ Tolle Effekte und Aufmachung
(sicher es ist CGI, aber heute arbeiten, fast alle Studios nur mehr damit, weil es sonst die Kosten ins unermessliche sprengen würden, und ich bin der Meinung wenn es gut gemacht ist, ist das o.k. Ich kenne Filme die mit handgemachten Effekten mich ebenfalls begeisterten, wie ich auch eine Reihe CGI Fantasy Filme die den selben Effekt erzielen. Es muss gut gemacht sein, das wie, interessiert mich nicht)

+ die Charaktere erhalten Persönlichkeit, es wird ja allen Rassen eine gewisse Eigenschaft nachgesagt, die Zwerge seinen gierig, die Elfen hochmütig, aber was mir hier so gefällt ist das es nicht einfach schwarz/weiß ist sondern alle anwesenden (Menschen natürlich mit einbezogen denn ohne die geht es natürlich nicht ;),.) eben doch ein wenig mehr sind.
Was ich damit sagen will das sich Peter Jackson schon was hat einfallen hat lassen, um die Charaktere zum Leben zu erwecken und nicht nur das, er hat sie eben differenziert gestaltet,...

+ viele Horrorelemente,..Orks, düstere Schatten uuuuund Spinnen,.. uhaaaaa,...
und natürlich der gigantische, majestätische Drache, der soweit ich mich erinnere so in dieser Form noch NIE in einem Fantasy Film in Erscheinung trat,.. endlich wieder ein richtig BÖSER Drache, der nicht nur böse ist sondern gute Chancen hat auf den Herrscher der Welt,.... ICH BIN DER KÖNIG UNTER DEM BERG; ICH BIN DER TOD !!!!!!!!!!!! ,.. kommt schon sehr mächtig herüber dieses Ungetüm,...

+ jederzeit spannend und fesselnde Geschichte, die mich immer wieder begeistern wird und das bei 2 1/2 Stunden Laufzeit, die nicht eine Sekunde langweilig waren.

+ hoher Wiederguckwert

Trotz alle Qualitäten muss ich auch bei diesem Sahnestück des Fantasyfilms ein wenig meckern, und zwar,..

- manchmal sehen die Zwerge wenn sie neben anderen Personen stehen, ist mir größtenteils aufgefallen wenn sie neben Menschen standen, das die ein wenig seltsam wirken, wie wenn sie ins Bild reinkopiert wurden, zwar nicht schlimm aber manchmal ist mir das aufgefallen
- ***** SPOILER****
das Cliffhanger Ende,.. (aber naja gut, ich freue mich ja eh schon < 3 auf den dritten Teil ;) )
*****SPOILERENDE*******

Ich war und bis von diesem Film begeistert. Smauds Einöde ist wie der Vorgänger ein großes, mächtiges und prächtiges Fantasy-Filmerlebnis wie es, es nicht alle Tage gibt, und da sind mir 10 Punkte inkl. ♥ fast schon zu wenig, und ich hieve jetzt auch den Vorgänger in die Hall of Heart Riege, auf das sie dort für immer und ewig bleiben. :D

I LIKE YOU SMAUD !!!!!!!!! :D

bedenklich? 12 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht 2 Antworten

Agent Smith93

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Ich sehe den Film zwar bei Weitem nicht so positiv, trotzdem eine schöne Kritik eines echten Fans! Und das zählt.


Lili 9ochefort

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Danke. Ja stimmt echte Liebe, ist das einzig wahre. That the ONE: :D


HopeWithinChaos

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Bewertung8.5Ausgezeichnet

Kurz gesagt:
Besser als der enttäuschende erste Hobbit, nicht ganz so gut wie Herr der Ringe.

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twiet

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Bewertung7.0Sehenswert

An sich ein guter Film, aber....

er zieht sich zwischenzeitlich extrem, die Vertonung der Effekte sowie die Effekte an sich wirken schrecklich schnell hingeklatscht, lediglich der Drache ist gut gemacht und auch die deutsche Smaugstimmte ist in Ordnung.

Aber es ist schön mal wieder in Mittelerde verschwinden zu können, die schöne, genial erdachte Landschaft und Geschichte aufzunehmen, allerdings frage ich mich wie sie aus den letzten paar Seiten des Buchs die noch kommen einen weiteren Film machen wollen.

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Ralle911

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Bewertung3.0Schwach

Schließe mich Kobbi88 vollends an. Finde diejenigen die den ersten Teil nicht mochten sollten lieber in den neuen Schwarzenegger Film gehen.

Ganz viel aus dem ersten Teil macht doch gerade Mittelerde aus. jemand hatte hier gesagt der Film hat es Verpasst uns mitzunehmen auf eine Reise was der zutreffendste Kommentar hier meiner Meinung ist. Das will man doch sich hineinversetzen können mit Bilbo und den zwergen durch den Düsterwald ziehen.

Man hätte wegen mir gerne die ein oder andere Action sequenz streichen können und sich noch viel mehr an das Buch anlehnen können. Ich war jedenfalls nur zum Teil mit auf der Reise, da ich mich im ersten Hobbit Film noch so fühlte als säße ich auf einem der Ponys

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Pablo.CH

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Bewertung6.5Ganz gut

The Hobbit ist toll umgesetzt und bietet wie immer einen schönen Unterhaltungswert. Nur habe ich es langsam echt gesehen! Kleine Hobbits und Zwerge kämpfen sich Berg rauf, Berg runter durch Täler um Täler immer auf der suche nach einem Ring, Stein oder Schlüsssel. Ich als Hobbit würde ja nur noch müde lächeln wenn mich die Nächsten umzingeln und gefangen nehmen würde. Auch die Ballett Einlagen der Elven um die nächste Welle Orks nieder zu schnetzeln, wirkt mit der Zeit nur noch langweilig. The Hobbit ist von einem Fan für Fans! Alle Anderen die sich für HDR noch begeistern konnten wird The Hobbit evt. eher langweilig ausfallen.

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Johnzy

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Bewertung9.0Herausragend

Der zweite Hobbit ist genau der Film den ich mir schon beim ersten erhofft habe. Fantasievoll, beeindruckend bebildert und mit einer fantastischen Besetzung (Cumberbatch!) sowie trotz der langen Laufzeit zu keiner Minute langweilig. Peter Jackson hat sich nach dem eher schwachen Einstand wieder gefangen, denn für mich ist Smaugs Einöde auf HDR Niveau und somit herausragende Unterhaltung sowie einer, wenn nicht der beste Blockbuster des Jahres.!

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MurmelTV

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NICHTS(!) ist auf HDR Niveau, außer HDR selbst.
Ansonsten stimme ich dir zu.


AngelCaido

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Bewertung8.0Ausgezeichnet

Nach dem schwachen Auftakt muss ich sagen, dass mir der zweite Teil unerwartet sehr gut gefallen hat. Keine blöden Witze für die Familientauglichkeit und weniger Kämpfe, die die Handlung unnötig strecken. Dafür teils sehr interessante Charaktere und düstere Momente. Jetzt noch neben den "blutigeren" Szenen ein derberes Vokabular und Smaugs Einöde wäre eine noch bessere Erwachsenenunterhaltung.

Der Cliffhanger war zu erwarten. Bin aber mal gespannt, was im dritten Teil noch so passieren wird. Das Buch ist ja fast abgearbeitet.

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schwedenflo

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Bewertung9.0Herausragend

Wesentlich besser als der 1., schafft dieser Film eine spannende und unterhalsamme Geschichte zu erzählen. Trotz den 161min wird dieser Streifen nie langatmig. Perfekt choregrafierte Kämpfe und ein unglaublicher Smaug sorgen für ein großes Fantasyspektakel welches sich keiner entgehen lassen sollte.

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Motherbrain

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Bewertung3.5Schwach

CGI, Plastikkulissen und kindisches Schauspiel. Ganz zu schweigen davon, dass das fast gar nichts mehr mit der Vorlage zu tun hat. Letzteres könnte man sicher verschmerzen, wenns denn dem Film dienlich wäre. Aber die Figuren sind ja NOCH infantiler. Geradezu grotesk. Man könnte das ja weiter analysieren, ... wenn das nur nicht so viel vergeudete Lebenszeit wäre.

Was für ein Desaster.

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LowRidah

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Bewertung2.5Ärgerlich

Grauenhafte Animationen, diverse Logiklöcher und die Verarsche am Ende: es gibt noch 'nen dritten Teil. Hätte ich das boß früher gewusst...

Und ständig dieses Rumgeheule: öhhh, wir schaffen es nicht, alle fünf Minuten. Nervt schon.... :/

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pablo774

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OMG.... Dass er dir nicht gefällt ist völlig OK, aber ernsthaft, Du wusstes nicht, dass der Hobbit ein Dreiteiler ist und fühlst Dich ergo verarscht und von daher genötigt, in einer Kritik dies als negativen Punkt anzubringen?


LowRidah

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Die Tatsache, dass es noch einen dritten Teil geben wird, habe ich nicht in meine Bewertung mit einfließen lassen ;)
Wollte nur meine Entrüstung darüber kund geben :)


KaiGueMo

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Bewertung9.0Herausragend

Ein Glück, dass ich diesen Film zweimal gesehen habe:
Beim ersten Mal habe ich mich im Kino ein bisschen gelangweilt, weil in der ersten Hälfte des Films nichts Spannendes außer der Kampf mit den Mirkwood-Spinnen eingefügt wurde. Ab dann ging es allmählich jedoch los:
-Die Flucht der Zwerge und Bilbo aus dem Schloss der Waldelben.
-Perfekte Plansequenzen
-Eine Verfolgungsjagd durch die halbe Seestadt
-Legolas' eigene Kampfszene mit den Orks
-und der Kampf gegen den von Benedict Cumberbatch perfekt gespielten Smaug!
Ein sehr genialer Film ab der zweiten Hälfte, dessen Ende lang gezogen und an einer Ende merkwürdig bearbeitet ist ;)

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TV Einheit

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Bewertung7.5Sehenswert

Dieser Film wirkt im Vergleich zu allen anderen bisherigen Tolkien-Verfilmungen am komplexesten und weckt Lust auf den letzten Teil der (erzwungenen) Trilogie. Es scheint als habe man die flachen Charaktere mit etwas mehr Tiefgang ausgestattet und die Geschichte durch das Vorstellen der mittelalterlich wirkenden, menschlichen Siedlung in einen zeitlichen Kontext eingeordnet, der dem Geschehen eine dreckige, real anmutende Atmosphäre verleiht. Erfreulicherweise wird diese düstere Stimmung nicht durch Zwergengesang gestört wie dies im ersten Teil der Fall gewesen ist. Doch leider versuchen die Macher die dünne Handlung mit Slapstik-Einlagen und Blödeleien zu strecken, was einigen Abschnitten des Films jegliche Spannung raubt und manch eine Bedrohung beinahe zu einer infantilen Farce schrumpfen lässt. So viel zu einem sonst sehr sehenswerten Film.

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Troublemaker69

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Bewertung4.5Uninteressant

Leider ist dieser Teil noch einmal ein wenig schlechter als der zuvor.
Die Effekte wirken viel zu blank und passen gar nicht in die Atmosphäre.
Der Film ist ziemlich langweilig und braucht ewig bis er in die Gänge kommt.
Das einzige, was positiv zu erwähnen ist, ist, dass Smaugs Auftritt wirklich Gänsehaut verursacht.

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Laserdance

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Bewertung9.0Herausragend

Erst mal vorweg.
Der erste Hobbit habe ich mit 7 bewertet. Er kam nicht so in die Gänge und vieles war zu kindlich. Inkls der Gesangseinlagen.

Gespannt war ich nun auf den zweiten Teil.
Den ich deutlich besser fand. Der Film ist deutlich ernster. Keine Gesangseinlagen mehr. Wirkt deutlich düsterer und es wird ordentlich gekämpft.

Er war auch sehr spannend. Deutlich weniger Leerlauf als im Ersten.
Auch die anderen Locations zb die Elben Stadt im Wald und die Stadt im Meer. Waren mal was Neues. Also auch viel Neues fürs Auge.

Sicher sind auch diesmal wieder Elemente drin, wo man eher an Kinder denkt. Ich sage ja nur die Fluss Fass Szenen. Die kann man natürlich nicht ernst nehmen. Aber hey das ist einfach klassisches Unterhaltungskino. Wer geht schon wegen Logik in so einen Film. Ich musste an der stelle echt lachen. Aber nicht über den Film, sondern mit ihm. War einfach ne Gaudi.

Wobei ich beim nächsten Punkt bin. Das Ding ist einfach extrem unterhaltsam. Langweile kam nicht im Ansatz auf.

Zu meckern habe ich nix. Ich kenne die Bücher nicht. Muss mich also auch nicht echauffieren, ob etwas so drinsteht im Buch, wie gezeigt oder eben nicht.

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pablo774

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"Deutlich weniger Leerlauf als im Ersten. "

Ich hätte gerne mehr Leerlauf im positiven Sinne (d.h. Gemütlichkeit bei mir :D) und Gesangseinlagen(!!!!!)... Ein Film über Mittelerde ist kein guter ohne Gesangseinlagen, in jedem HdR-Teil gab es Gesang... das Zitieren des Liedes durch Bard hat gerade noch alles gerettet (eine der besten Szene im Film)


MaceWindu1998

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Bewertung7.5Sehenswert

Der Hobbit zwei hat grandiose Effekte, eine mit Humor gespickte spannende Story und sympathische Darsteller.
Kommt leider nicht an den ersten Teil ran, aber meiner Meinung nach immer noch um einiges besser als die Herr-der-Ringe Filme!

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MaceWindu1998

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@AgentSmith
So sieht es aus, hoffe aber dennoch das es anders kommt!
Oder sie sollen etwas mehr unterhaltung bzw. Testosteron mit reinbringen!


Samweis_Gamdschie

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https://www.youtube.com/watch?v=9MWzUu8gIIE Hier die ersten Infos zur Schlacht, mal sehen wie die Schlacht wird.


woodyallenjesus

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Bewertung7.5Sehenswert

Mal wieder wunderbares Fantasy-Kino, mit Humor, Überraschungen, toller 3D-Technik, einem fantastischen Drachen, Verknüpfungen und Spannung, allerdings fehlte mir in diesem Film eine tatsächliche Handlung. Natürlich ist einiges passiert, das will man ja auch hoffen bei dieser Spielzeit, aber man hat deutlich gemerkt, dass die Haupthandlung Stoff eines einzigen Buches ist und dieser Film eben nur den Mittelteil darstellt. Der erste Teil hatte wenigstens die Exposition, und nun bin ich gespannt auf den letzten Teil, obwohl ich mich schon frage, was da neben der finalen Schlacht noch groß kommen mag.

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Fiflikk

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Bewertung8.5Ausgezeichnet

Der Hobbit: Smaugs Einöde ist Nr. 2 in der Filmtriologien über Bilbo Baggins. Es ist unglaublich spannend von der ersten Sekunde. Hast du Teil 1 gesehen sind es noch besser. Smaugs Einöde Aufnahme neue und alte Charaktere wie Legolas von den Elfen und die neue Tauriel, die eine zentrale Rolle in der Romantik spielt, was mit einem der Zwerge geht. Das ist jetzt Romanze mit in die Geschichte macht es noch besser! Es war die kleine, die aus den früheren Filmen fehlte. Herr der Ringe haben dies nicht und somit war die romantische Energie zwischen Sam und Frodo etwas sinnvoller ist, die nicht sehr gut angenommen wurde. Sehr gut hier oben gezogen!
Der Film ist unglaublich spannend und Erstellen von Interesse bei der alternativen Welt mit Magie und Kreaturen haben wir nicht vorher gesehen. Unglaublich spannend! Ich freue mich auf den nächsten Film!

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Filmfan30

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Bewertung10.0Herausragend

Yeah! Lang hab ich gewartet auf die Fortsetzung. Ein Jahr kann sich so ziehen. Smaugs Einöde ist noch besser als sein Vorgänger und bietet neben toller Action, großartigen Bildern und gefühlvollen Momenten auch eine Menge Witz und Charme. Der Drache!! OMG.

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