Death Note

Desu nôto
Anime, Detektivserie, Mysterythriller 2006 - 2007

Deathnotecx

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8.7Ausgezeichnet 2515 Bewertungen
von 10

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Der Mensch, dessen Name in dieses Notizbuch geschrieben wird, stirbt. Die Notiz entfaltet ihre Wirkung nur, wenn der Schreiber sich beim Notieren das Gesicht des Opfers vorstellt. – So heißt es in der Gebrauchsanweisung des Death Note.

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Alles beginnt damit, dass der extrem intelligente Schüler Light Yagami ein unschuldig aussehendes Notizbuch findet.
„Der Mensch, dessen Name in dieses Notizbuch geschrieben wird, stirbt. Die Notiz entfaltet ihre Wirkung nur, wenn der Schreiber sich beim Notieren das Gesicht des Opfers vorstellt.“
So heißt es in der ’’Gebrauchsanweisung’’ des ‘’Death Note’‘. – Vom “Todesgott – Ryuk” aus Langeweile in die Menschenwelt geworfen, findet das Notizbuch des Todes in dem Eliteschüler Light Yagami einen neuen Besitzer. Erst schockiert von der Echtheit des ’’Death Note’’, macht er sich unter dem von der Bevölkerung erfundenen Namen “Kira” dran, durch Nutzung des Death Note seine ideale, von Verbrechern befreite Gesellschaft zu schaffen. – Zwischen Light und seinem Verfolger L, dem mysteriösen Meisterdetektiv, entbrennt alsbald eine intellektuelle Verfolgungsjagd. Während L versucht, die Identität und Tötungsmethode Kiras zu lüften, muss Light das Gesicht und den wahren Namen Ls herausfinden. All die anderen Widersacher kann Light ungehindert aus dem Weg räumen, indem er ihre problemlos erfahrenen Namen in sein “Death Note” notiert. Doch dadurch zieht er Ls Verdacht immer mehr auf sich. – L beschließt, sich Light mit einer offensichtlich falschen Identität – als Student mit dem Namen ‘’Hideki Ryuga’’ bzw. ’’Ryuzaki’’ – zu zeigen und ihn in die Ermittlungszentrale aufzunehmen. Das Auftauchen eines zweiten Kiras, hinter dem sich das niedliche, aber sehr leichtsinnige Mädchen Misa verbirgt, führt dazu, dass Ls Verdacht gegen Light sich erhärtet – Misa, welche Kira dafür verehrt, dass er den Mörder ihrer Eltern getötet hat, machte mit Morden und Medienbotschaften auf sich und ihre durch einen Handel gewonnenen ‘’Augen eines Todesgottes’’ auf sich aufmerksam;


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Regie
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Kommentare

über Death Note

mohammed.alsamrrai

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10.0Herausragend

Bester von mir je geschauter Anime.Total Spannend und ein Muss für jeden Animeliebhaber.Jedoch gilt diese Bewertung bis (Spoiler !!!) L nicht mehr lebendig ist, denn ab hier verliert der anime an charakter und Humor.

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TheHunter

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8.5Ausgezeichnet

Einer der besten Anime serien die es gibt.

Die Story ist so gut durchdacht.
Charaktere sind super.
Ein ewiges Katz und Mausspiel wo man nie langeweile kriegt.

Aber..

Nur bis zum Timeskip
Danach ist der Serie bergab gefahren.
Keine Spannung mehr, Charaktere sind schlechter geworden und ein schlechtes Ende.

Trotzdem ist die Serie ein Muss

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anthes.kami

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7.0Sehenswert

Über 25 Folgen wird eine hohe Spannung zwischen 2 Charakteren aufgebaut und bis dahin finde ich den Anime sehr gut.

SPOILER:

Ab dem Moment wo es diese Spannung nicht mehr gibt finde ich den Anime nicht mehr so gut. Plötzlich ist sozusagen die Luft raus und das Ende war vorhersehbar.

Der wahre Protagonist ist nunmal "L" und nicht Yagami. Ich empfinde Yagami eher als Antagonist. Nunja auf jeden Fall hätten sich die Macher des Anime das besser überlegen sollen und die Spannung bis zuletzt weiter laufen lassen sollen. Da hätte sehr viel draus gemacht werden können.

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der.herr.der.fliegen

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Für mich ging es mit der Serie sogar schon mit Auftreten von Misa stetig bergab, weil dort das Duell von Light und L an Fahrt verliert und sich zudem Kitsch mit in die Serie mischt.


anthes.kami

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Die hatte ich schon wieder vergessen!

Jaaa, soweit ich mich erinnern kann, fand ich Misa auch etwas "nervig".

Ansonsten müsste ich, zur besseren Beurteilung meinerseits, den Anime nochmal gucken ^^"
und das werde ich wahrscheinlich nicht.


_Garfield

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6.0Ganz gut

Nichts, dass einem nicht ausformuliert vor den Latz geknallt oder kleinteilig durch-exerziert werden muss, um den Zuschauer anschließend auch ja in dem Glauben zurückzulassen, gerade etwas total komplexes gesehen zu haben. „Death Note“ erreicht in etwa die Komplexität einer guten „Detektiv Conan“-Episode. Eine Serie voll aufgeblasener Wichtigtuer und platter Figurentypen, denen ein haarsträubend blöder Dialog nach dem anderen in den Mund gelegt wird. Dabei ist die bis zu ihren Grenzen konstruierte Prämisse ganz sicher nicht ohne Reiz, die edlen Animationen gefällig und auch der Umstand, dass das zunächst moralisch gedeckt scheinende Ziel Kira's nach und nach in den Hintergrund tritt und man stattdessen vor allem den Zweikampf zweier eitler Narzissten zentriert, befeuert die Serie zu ihrem ersten Drittel zusätzlich. Spannend wird „Death Note“ nämlich immer dann, wenn er sich seinen clever verzwickten Figuren-Anordnungen widmet oder den Sadismus eines jugendlichen Massenmörders in exquisiten, für sich einzigartigen Montagen zelebriert, die die Serie gelegentlich wertiger erscheinen lässt, als sie tatsächlich ist. Zweifelsohne entwickelt die viel gefeierte Manga-Adaption eine gewisse, nicht zu unterschätzende Sogwirkung, die man bis auf wenige Ausnahmen auch über 37 Episoden halten kann. Der alles andere als deplatzierte Bruch nach der ersten, knappen Hälfte und damit die Kehrtwende zentraler Figuren bremst die Serie – nachdem sie zuvor mit direkten Konfrontationen und spannenden Zwiegesprächen ihren vorläufigen Höhepunkt erreicht hatte – leider vor allem aus und räumt der Suche nach einem neuen Kira und dem damit verbundenen Handlungsstrang - welcher zudem eine ganze Reihe ebenso hastig installierter, wie wieder fallengelassener Figuren-Skizzen beinhaltete (Unternehmer) - viel zu viel Raum ein. Nervenkostüm-attackierende, blond-quietschig-herumbrabbelnde, sexistische Plastik-Puppen bleiben dabei leider nicht aus (Misa!). Überraschend ist dennoch wie routiniert und einfallslos „Death Note“ sein kluges, ganz und gar spannendes Thema nach 25 überdurchschnittlichen Folgen schließlich nach Hause fährt; mitsamt eines dekonstruierten Protagonisten, einer weiß-haarigen L-Kopie und einem Leichenberg. Gefällt trotzdem.

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Yadokari

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Dass Death Note sich in Sachen Figurenzeichnung und moralischer Ambivalenz das Goldlätzchen umhängt, muss ich einräumen - und genau das macht die Serie gerade so angreifbar - siehe: Dein Kommentar. Erfrischend gut durchdacht, für Animeserienverhältnisse, ist es trotzdem. Ist ja auch nicht so, dass ich die Serie verteidigen möchte, ich hatte das zuletzt vor vielleicht 5-6 Jahren gesehen und für "ganz gut" befunden, aber der Geschmack reift ja über die Jahre wie ein Wein, zumindest sollte er das. Ich bezweifle, dass ich daran heute noch Freude finden könnte. Trotzdem finde ich das Argument "Der Film ist scheiße, weiß es aber und macht keinen Hehl daraus" (auch wenn das bei AoT nur bzgl. diverser Kritierien, eben zum Beispiel der Figuren, zutrifft) ziemlich langweilig, da es eben nirgendwo hin führt. Wenn etwas schlecht ist, ist es nun mal schlecht, da hilft die Einstellung des Autors/Regisseurs, die subjektiv wie objektiv ja ohnehin nichts zu bedeuten haben sollte, seinem Werk gegenüber herzlich wenig, wenn er es nicht zu seinem Vorteil ausnutzt. Die von dir angesprochene Ironie habe ich in AoT nicht erkennen können und darüber hinwegblicken lässt sich genau dann nicht, wenn es derart aufdringlich in den Vordergrund gerückt wird, was hier definitiv der Fall war - speziell in den ersten Folgen (Holla die Waldfee, das war anstrengend). Warum ich das alles schreibe, weiß ich selber nicht. Wahrscheinlich, weil ich dem Anime Genre, das durchaus einige Reize hat, über die Jahre überdrüssig geworden bin - zumindest in Serienform - und das nicht wahrhaben möchte. Irgendwie hat meinem zweifelnden Ich vor ein paar Jahren Elfenlied erbarmungslos den Gnadenstoß verpasst, die Serie war krass (im ganz ganz negativen Sinn).


_Garfield

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Ich stimme dir überwiegend zu. Nur noch soviel: das Wort, das mir in meiner ersten Antwort fehlte, war: Gewichtung. Deswegen verzeihe ich schwache Figuren bei der einen Serie mehr als bei der anderen. Die Kämpfe, die simple Geschichte haben mich bei AoT mitgerissen, schlicht und ergreifend. Dass sich die Macher jedoch ihrer Schwächen bewusst sind, glaube ich aber nicht. Trotzdem gewinnt die Serie in meinen Augen (und meine Texte sind nur hochgradig subjektiv, getarnt als pseudo-objektive Argumentationsketten und nichts anderes) durch ihre Schlechtigkeit gelegentlich einen humoristischen Wert (das übliche Trash-Argument). Meine Gefühle bezüglich Anime-Serien sind ebenfalls ambivalent. Ich vermisse einfach eine Entwicklung, eine Idee, zu viel ähnelt sich, zu oft wird auf die selben, beschissenen Figuren-Schablonen zurückgegriffen (Sexualität in Animes ist zumeist die Hölle). Dennoch habe ich z.B. das EVA-Universum, samt der Filme, inzwischen sehr lieb gewonnen, aber eine Diskussion darüber würde jetzt zu weit führen.


Laborate

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9.5Herausragend

Der Anime fäng einfach göttlich an. Dieses Niveau fällt dann etwas nach unten (der "Held" wird dann nicht ganz er selbst. Die, die den Anime schon gesehen haben wissen was ich meine). Das Ende war eigentlich wie erwartet, denn es musste einfach so kommen. Leider eine Enttäuschung für diejenigen, die ihre Kraft von der dunklen Seite der Macht schöpfen.

Dieser Anime eignet sich hervorragend für den Einstig in die Animewelt und ist ein MUSS für alle, die Animes schätzen.

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FilmFreak2K13

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10.0Herausragend

Eine der besten Anime Serien EVER!!! Hab sie sogar 2 mal auf Japanisch gesehen und sie nur so verschlungen. Der Look, der Score, die Inszinierung einach alles sitzt und packt einen ab der ersten Folge. Jede Episode läuft gute 20min. Dadurch und dass die Serie einfach so mega spannend ist, sorgen dafür dass die Episoden nur so im Flug vergehen und man mal eben so 10 Folgen am Stück guckt.
Wie viele andere bereits sagen fällt die Qualität ab der Hälfte stark ab zieht zum Ende jedoch wieder an. Schön ist auch am Ende zu sehen wie sich Light nicht nur in seinem Wesen, sondern auch von seinem Äusseren her, im Gegensatz zu seinem Ich am Anfang der Serie, verändert hat.

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Friedsas

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Neee finde nicht :D Light trägt die Serie so genial und der Zynismus von Ryuk ist göttlich (Muahahaha Göttlich, verstanden? Muahahaha *I made myself laugh* ) :D


FilmFreak2K13

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Und trotzdem merkt man einfach dass L Light als gegenspieler fehlt. N und M kommen da einfach nicht ran.


chrsthl

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9.0Herausragend

Wirklich ein toller Anime der extrem spannend ist! Leider wird es gegen Ende mit Near ein wenig langweilig.
Für einen Anime auf sehr hohen Niveau! Hätte gerne mehr Folgen gesehen! Und wäre es nicht so langweilig gegen Ende geworden hätte es auch die volle Punktzahl gegeben!
Ich ess nun erstmal nen Apfel :)

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MetalFan92

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10.0Herausragend

Einer meiner Lieblingsanime's. Ich war von der ersten Folge an fasziniert! Und diese Begeistertung steigert sich von Folge zu Folge. Kann ich nur herzlichst empfehlen.

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naibaf

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8.0Ausgezeichnet

Wirklich intelligentes Teil!

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fynn.chamberlain

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10.0Herausragend

mein lieblings anime.

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Genre
Anime, Detektivserie, Mysterythriller, Fantasyserie, Kriminalserie