Death Note - L change the World

L: Change the World (2008), JP
Laufzeit 129 Minuten, FSK 16, Thriller, Fantasyfilm, Kriminalfilm

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- Kritiker
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von Hideo Nakata, mit Ken'ichi Matsuyama und Kiyotaka Nanbara

Nach seinem epischen Kampf mit Kira in “Death Note” wartet auf den jugendlichen Meisterdetektiv “L” eine neue Aufgabe. Eine Gruppe Terroristen um die Umweltaktivistin Dr. Kujo plant einen globalen Anschlag mit einem Killervirus. Die Schülerin Maki trägt diesen künstlich geschaffenen Virus schon in sich und wendet sich an “L”, damit er die drohende Katastrophe abwenden kann. Doch um die Welt zu retten bleibt dem Genie nicht viel Zeit, denn schließlich hat er nur noch 23 Tage zu leben.


Cast & Crew


Kommentare (5) — Film: Death Note - L change the World

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Kreaexo

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Bewertung2.0Ärgerlich

Wie heißt's so schön? Ein Satz mit X, das war wohl nix.

'Death Note - L change the World' knüpft in Punkto Stil und Umsetzung an den ersten Teil an, bleibt aber doch deutlich hinter meinen Erwartungen zurück. Es ist auch nicht schlimm, wenn man so wie ich den 2. Teil der Trilogie nicht gesehen hat, da man diesen hier als eigenständigen Film betrachten kann.

Nunja. Das ändert aber nichts daran, dass man sich 'Death Note - L change the World' getrost sparen kann. Ist der Anfang zwar noch stark und intensiv, verflacht das Geschehen mit steigender Laufzeit rapide und fängt sehr schnell an zu langweilen. Wenn das alles gewesen wäre, dann würde es mich nicht stören, denn dann wäre wenigstens noch die Story interessant. Allerdings ist das leider nicht alles.
Denn die Schauspieler sind irgendwie alle fehl am Platze, die Story verliert sich in unschlüssigen Handlungssträngen, es fehlt an Spannung und es wird an unfreiwilliger Komik nicht gespart.
Mit der Anfangssequenz in Thailand hat sich der Film leider auch selbst den Wind aus den Segeln genommen. Denn diese ist so eindringlich, dass mir schon da klar war, dass der Rest des Films das nicht toppen kann. Hier wird einem nämlich schon die beste Szene des Films präsentiert. Doch natürlich will ich das Ende im Flugzeug nicht unterschlagen. Die japanischen Maskenbildner haben's verdammt nochmal drauf. So viele entstellte und von Pocken übersähte Körper bekommt man nicht überall geboten. Diese Stellen bilden [leider] auch die einzigen Höhepunkte des Films. Ansonsten dümpelt die Handlung nur so vor sich hin und ist so vorhersehbar, dass man eigentlich nicht viel verpassen würde, wenn man zwischendurch einfach mal das Zimmer verlässt.
Die Tatsache, dass mir 'L' extrem unsympathisch ist und ich bei dem Zeug, was der so frisst, garantiert in der Notaufnahme landen würde, trägt meiner Abneigung dessen ungemein bei. Dann noch seine abnormale (oder typisch japanische?) Art, wie er Buchstaben auf der Tastatur eintippt und sein Gang - argh! Gewalt ist ja bekanntlich keine Lösung, aber Aggressionen weckte das schon in mir.

Es gibt aber noch eine Sache, was ich jetzt dem Film speziell selbst nicht negativ ankreiden will, mich aber doch sehr gestört hat. Die deutsche Synchronisation ist das aller letzte. Klingt wie aus der Konserve und hallt. So etwas Mieses habe ich noch in keinem anderen Film gehört.

Fazit: 'Death Note - L change the World' bietet mehr schlechte, als rechte Unterhaltung und ist wohl nur für hartgesottene Death Note-Fans geeignet. Überzeugen konnten mich weder Handlung, noch Schauspieler und die mir zu Anfang interessant vorkommende Story entpuppt sich als stupiden Reinfall. Zwar bietet der Film ein paar gute Effekte, retten können die das Gesamtwerk aber leider auch nicht. Sehr schade.

bedenklich? 3 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir 1 Antworten

Weltenkind

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"Dann noch seine abnormale (oder typisch japanische?) Art, wie er Buchstaben auf der Tastatur eintippt und sein Gang - argh! Gewalt ist ja bekanntlich keine Lösung, aber Aggressionen weckte das schon in mir." - Ist im Anime auch so, also eine Eigenart von jenem.


Eisteelord

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Bewertung6.0Ganz gut

Death Note ist mit abstand die beste Anime-Serie die je produziert wurde. Wäre die Serie ein Film würde ich sogar sagen der beste Film aller Zeiten.

Die Verfilmung mit realen Schauspielern war jedoch leider eher nicht so berauschend. Aber auch nicht wirklich schlecht.
Wenn man die Serie (sind eh nur 37 Folgen) nicht gesehen hat braucht man auch weder den Film anschauen noch kritisieren, da er auf der Serie aufbaut.

Ist man jedoch wie ich Death Note fan sollte man jedoch ohne viel nachzudenken zugreifen.

Ein Film für Fans, nicht mehr, und nicht weniger. Deshalb die 6 Punkte.

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Tho

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Death Note Rewrite könnte man als "Filme" bezeichnen womit du dann auch die besten Filme aller Zeiten hättest.


lLawliet

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Bewertung10.0Lieblingsfilm

Dieser Film is so absolut geil!!! :-)
Ich empfehl' ihn weiter.
Drotzdem is der Anime besser!

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SATO

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Bewertung3.5Schwach

Ein völlig überflüssiger Japano-Streifen, der wirklich nur was für knallharte Death Note oder L-Fans ist. Für mich ist dieser Film reine Geldmacherei und bietet einfach nur eine stumpfe, eigentlich nicht vorhandene Story. Pluspunkt ist Kenichi Matsuyama, der wirklich gut in die Rolle von L passt! Ansonsten ein schwacher Film.

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lLawliet

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Also, eines wollen wir klar stellen! Ich mag den film und ja ich bin ein L-Fan, wie mein Name sagt aber 3,5 is einfach übetrieben. Manche Stellen sind nun mal langweilig, aber deswegen ist nicht gleich der ganze Film schlecht. Überlege lieber 2 Mal bevor du etwas der Masen abstoßendes schreibst!!! :-/


SATO

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Amen. Vielleicht gibst du dich auch einfach mit schwachen Filmen ab und nimmst dünne Stories einfach so hin, ach, weil du ja ein sooo großer Fan bist. Ich bin ebenfalls Fan von Death Note und von L, aber dennoch ist dieser Film einfach nötig gewesen, weil einfach eine gut durchdachte und spannende Story fehlt. Da kann alles drum herum noch so toll sein, wenn die Basis mies ist, rettet auch ein L den Film nicht.


mikkean

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Bewertung5.5Geht so

Arg übertriebenes Spin-off der gelungenen Death Note-Adaptionen. Legte die Original-Serie noch Wert auf eine übernatürliche Thriller-Handlung, verliert sich "L" auf Solopfaden in belangloser Komik. Im Gegensatz zum genialen Konzept der Death Note wartet diese Fortsetzung mit dem abgegriffenen Killer-Virus-als-Druckmittel-Schema F auf. Und das wird dazu noch recht lustlos erzählt, die Bösewichte sind leider ein echter Witz und versprühen absolutes Dilettanten-Flair. Irgendwie unterhaltsam ist diese Bubblegum-Streifen schon, aber bei Leibe kein Death Note-Ersatz.

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