The Following

Kriminalfilm, Thriller

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7.4Sehenswert 59 Bewertungen
von 10

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Als der notorische Serienkiller Joe Carroll aus dem Gefängnis ausbricht, muss der frühere FBI-Agent Ryan Hardy die Spur aufnehmen. Dabei wird die Arbeit des Ermittlers durch den Kult erschwert, den Carroll um sich herum aufgebaut hat.

edit trailer admin admin Moviemaster:Series
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The Following ist ein Serienkiller-Thriller aus dem Hause FOX, in der Kevin Bacon und James Purefoy die Hauptrollen spielen. Im Gegensatz zu den meisten Network-Serien wird die erste Staffel von The Following nur 15 Folgen umfassen.


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Regie
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Kommentare

über The Following

Jantanplan

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Die regelmäßigen Gewaltexzesse schrecken mich immer wieder aus dem Tiefschlaf, ansonsten funktioniert das alles aber hervorragend als starkes Sedativum.
Wirklich schade um Kevin Bacon, der eigentlich viel besser ist, als es seine Rollenauswahl in den letzten Jahren vermuten lässt.

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BJRN

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5.5Geht so

Fängt alles sehr gut an, lässt aber auch sehr stark nach … Ein Guru scharrt Jünger um sich, die nach seiner Pfeife tanzen. Ja ich weiß, jeder dieser einzelnen Personen hat seine individuelle Geschichte und einen Grund warum er sich dem "Bösen" anschließt, wirklich überzeugend ist das Ganze dann aber doch nicht.
Ich schaue es jetzt nur noch zu Ende weil ich wissen will wie es endet, nicht weil die Spannung so riesig ist.

Ist aber schön Kevin Bacon mal wieder in einigen guten Szenen und Situationen zu sehen.

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Kevin2803

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9.0Herausragend

Die Pilotfolge war eine der besten und spannendsten, die ich bisher gesehen habe und auch die weiteren Episoden sind spannend, auch wenn ich finde das man das mit der Entführung von Joey nicht so in die Länge ziehen sollte. Bin gespannt wie die Serie sich in den nächsten Wochen noch weiter entwickelt, aber für mich definitiv die beste neue Serie der TV-Season 2012/2013.

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Ronon_Dex

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6.5Ganz gut

Interessantes Thema und ein toller Cast haben mich dazu bewogen, die Serie anzuschaun. Nach 8 Folgen muss ich jedoch leider feststellen, dass hier sehr viel Potential verschenkt wurde.

Auch wenn Kevin Bacon und James Purefoy (und die anderen Schauspieler sicherlich auch) einen guten Job abliefern, ändert das jedoch leider nichts daran, dass die Figuren doch sehr oberflächlich beschaffen wirken. Es fehlt einfach die Tiefe, da ändert auch die Tatsache nichts, dass durch Pseudo-tiefsinnige Rückblenden aus der so schlimmen Vergangenheit der einzelnen Caraktere versucht wird, bei dem Zuschauer mehr Empathie für die Figuren zu entwickeln.
Es kommt einfach keine Identifizierung mit den Protagonisten oder überhaupt Mitgefühl und Verständnis für Sie und ihr Handeln (welches oft einfach zu naiv und auf Deutsch gesagt zu blöd ist, und nur dem Zweck dient, die Handlung spannend zu halten) auf.

Die Story mag zwar insgesamt ganz interessant sein, aber wird schnell dadurch kaputt gemacht, dass, wenn sich die Drehbuchschreiber mal selbst ins Aus manövriert haben, einfach ein neuer Follower auftaucht und die anderen Bösen wieder raushaut.
Auch die Killer an sich wirken bis auf sehr wenige Ausnahmen nicht wirklich vielschichtig und ganz und gar nicht so interessant/ verstörend/ beängstigend, wie man sich einen Serienkiller vorstellt (siehe zB die TV-Serie Dexter, hier gelingt das ganz gut!).
Dann wurde sogar noch eine hübsche Teenie-Dreiecks-Beziehung hinzugefügt, die auch in Twilight gepasst hätte...autsch.

Alles in allem ist The Following eine zwar ganz unterhaltsame Fernsehserie, die man mal anschauen kann, jedoch wurde einfach sehr viel Potential verschenkt.
Aber wer nichts gegen einige unlogische Momente pro Folge und viele allzu einfach gelöste Auswege aus kniffligen Situationen hat, wird hier ganz gut bedient.

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ShayaNova

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0.5Schmerzhaft

ich hab facepalmenderweise die ersten 7 folgen angeschaut, aber nun reichts mir. das fbi versagt zuverlässig, falls nötig taucht ein follower auf... billige twists bis zum abwinken. nö, das hab ich mir wirklich besser vorgestellt. dazu kommt, dass ich purefoy nie im leben den mastermind abkaufe, dazu gehört einfach mehr als ein schmieriges dauergrinsen. für mich der serienflopp des jahres 2013 und wir haben erst märz!

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gibtsnet

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Hihi, also da mach ich mir keine Sorge, dass nicht auch eine "kritische" Seele bald wieder durch eine Serie süchtig wird ;) und inzwischen gibts ja noch Filme ...! Und scheinbar hat unsere Diskussion ja dich schon zu Bewertungen inspiriert :)


ShayaNova

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"the shield" hat mich zwischendurch wirklich gut unterhalten. leider sitz ich jetzt wieder auf dem trockenen :/


Spideragent

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7.0Sehenswert

Serienerfinder Kevin Williamson wurde vor allem als Drehbuchautor von einigen Horrorfilmen bekannt. Neben denn vier “Scream” Teilen, “Faculty” oder “Ich weiß was du letzten Sommer getan hast”, ist er in den letzten Jahren aber vor allem im Bereich der breiten Serienlandschaft (zuletzt “The Vampire Diaries”) tätig, ebenfalls in der Funktion des Geschichtenerfinders. Mit seiner neuesten Kreation fand er im Sender FOX schnell einen Partner und mit Kevin Bacon, der schon seit Jahren ein passendes Serienprojekt für sich gesucht hatte, konnte gleich auch noch sein absoluter Wunschkandidat für die positive Hauptrolle gewonnen werden.

Ich werde das Negative gleich mal zu Beginn ansprechen, da das Positive hier doch klar überwiegt. Einen gebrochenen Antihelden, der nur mit regelmäßigem Alkoholkonsum sein Leben aushält, seine Tage verschläft und sein gesamtes Dasein an sich ohne Antrieb fristet. Da kommt plötzlich der Anruf seines früheren Bosses für einen Job, den natürlich nur er lösen kann. Diese Grundidee ist in etwa genau so innovativ wie die Tatsache, dass die Wahl des Bösewichts, Edgar Allen Poes Phantasien als Vorbild für seine Morde zu nehmen, recht viel klischeehafter oder nett ausgedrückt klassischer nicht sein könnte.

Was dann aber doch wieder neu ist, ist die titelspendende Ausgangslage, die in der eben in Amerika ausgestrahlten ersten Episode sehr eindringlich vorgeführt wurde. In den Jahren im Gefängnis hat Bösewicht Carroll sich nämlich mit Hilfe des Internets und seiner einnehmenden Persönlichkeit, eine nicht wirklich genauer zählbare Anzahl von ihm folgenden Nachahmungstätern geschaffen. Die folgen ihm uneingeschränkt aufs Wort und helfen dabei, seine bis weit in die Zukunft reichenden Pläne durchzuführen. Was das genauer heißt, bekommt man ansatzweise bereits am Ende der Pilotfolge zu sehen.

Düster, trostlos und ohne jeglichen Humor präsentiert sich hier eine neue Serie, die durchaus das Potential erkennen lässt, sich nach mehreren Folgen vom Einheitsbrei von thematisch ähnlich gelagerten Shows abheben zu können. Die eiskalte Brutalität von einigen Szenen ist dabei für weniger geübte Genrefans wohl schwerer zu verdauen, doch werden diese Momente nicht zu inflationär eingesetzt und verkommen nie zum Selbstzweck. Von der technischen Seite leistet sich das gesamte Team hier keine Patzer.

Besonders stark sind auch die beiden Darsteller, die man für die zwei Hauptrollen engagieren konnte. Sowohl Kevin Bacon (Super, Elephant White) als auch James Purefoy (Solomon Kane, Ironclad) können ja so ziemlich alles spielen. Genau darum hätte ich mich hier, bevor ich mehr über diese Serie wusste, nicht zu sagen getraut, wer nun welche Rolle übernehmen würde. Nun, am Ende ist die Wahl die getroffen wurde, die richtige gewesen. Genau wie Batman den Joker braucht, so benötigt Bacons Figur die von Purefoy, um endlich wieder einen Lebenssinn zu haben. Dabei leidet er mit jedem neuen Opfer mit, und sein Gegenspieler geniesst dies mittels seiner genüsslich manipulativ zelebrierten Überlegenheit.

In weiteren Rollen überzeugen Shawn Ashmore (Mother´s Day) als cleverer Jungspund im Ermittlerteam und Natalie Zea als Exfrau von Purefoy, zu der auch Bacons Figur eine komplexere Beziehung hat. In der ersten Folge als Gaststar ist Maggie Grace (Malice in Wonderland, Faster) mit dabei, die traumatisiert und mit der Situation überfordert, wieder mal den Beschützerinstinkt in sämtlichen männlichen Zusehern wecken wird.

Insgesamt eine spannende, düstere und brutale Serie, die sich durchaus zu einem Highlight entwickeln kann. Nachdem die beiden Hauptdarsteller für sieben Staffeln unterschrieben haben, müssen nun nur mehr die Quoten stimmen (und hoffentlich auch die Drehbücher, denn nur wegen den Schauspielern werden auch Fans nicht ewig zusehen), dann werden die “Follower” dieser Show, bald so zahlreich sein wie die des Killers.

The Following bekommt von mir 7/10 den komplexen Gesamtplan nie, oder wenn dann nur viel zu spät durchschauende Empfehlungspunkte.

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Quenya

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9.0Herausragend

Die ersten beiden Folgen empfand ich als sehr vielversprechend. Der Plot ist interessant und spannend , garniert mit ein paar netten Schockeffekten.James Purefoy gibt einen genialen, charismatischen und beängstigenden Serienkiller ab, der sicherlich noch für einige Überraschungen sorgen wird.Ich werde dran bleiben.

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Velly

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6.5Ganz gut

Nach der ersten Folge bin ich nicht heillos von den Socken, aber durchaus angetan. Das Ganze sieht nach einer spannenden Sache aus.
Und es gefällt mir eh, wenn sich Krimi-Serien mit einem Fall länger als eine Folge beschäftigen.
Bewertung gibt es, wenn ich mehr gesehen habe.

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maximilian.ebker

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7.0Sehenswert

Solider Pilot..bin mal gespannt wie sich die Serie weiterentwickelt und hoffe das sie nicht zu abgedreht ist. Der Killer gefällt mir leider gar nicht! Kevin Bacon wäre mir lieber als Killer gewesen. Naja mal abwarten..

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Kana

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4.0Uninteressant

Mit vielen Vorschusslorbeeren ausgestattet, gestalten sich die ersten beiden Folgen doch eher ernüchternd und deuten auf lange Sicht nur guten Durchschnitt an. Welches Ziel verfolgt die überzogene Gewaltdarstellung? Braucht es noch einen weiteren psychisch labilen Trinker-Ermittler? Und kann Kevin Bacon eine Serie alleine stemmen? Denn die anderen schwach spielenden Unterwäsche-/ Bikini-Models & MILFs stoßen mir jetzt schon sauer auf. Zudem eine unheimlich hektische (Schnitt alle 3 Sek) Wackelkamera und ein Antogonist, dem es an Charisma mangelt.

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audio

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MILFs? so so so... ;o)


ShayaNova

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4 ist noch zuviel *g*


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Genre
Kriminalfilm, Thriller