Twin Peaks
Schwarze Komödie, Romanze, Polizeifilm
Handlung von Twin Peaks
In der idyllischen Kleinstadt Twin Peaks wir die Leiche der beliebten Schülerin Laura Palmer gefunden. Da es Hinweise auf einen Serienmörder gibt, schickt das FBI den exzentrischen Special Agent Dale Cooper in die Stadt. Bei seinen Ermittlungen lernt Cooper nicht nur die oftmals eigenartigen und schrulligen Bewohner der Kleinstadt kennen und schätzen, sondern bemerkt auch, das hinter der Fassade der Normalität eine dunkle Macht am Werk ist. Im Laufe seiner Ermittlungen wird er dabei in Ereignisse verwickelt, die nicht nur die verlogene Idylle der malerischen Kleinstadt für immer zerstören, sondern auch sein eigenes Leben für immer verändern.
Hauptcharakterevon Twin Peaks
Special Agent Dale Cooper ist die Hauptfigur der Serie, ein FBI-Agent, der nach Twin Peaks beordert wurde, um den Mord an Laura Palmer aufzuklären. Er verwendet ungewöhnliche Ermittlungsmaßnahmen und hat eine außergewöhnliche Vorliebe für Kaffee.
Laura Palmer wird zu Beginn der Serie tot aufgefunden, sie dient als Cliffhanger der Serie und taucht nur namentlich auf.
Sheriff Harry S. Truman steht Cooper treu zur Seite, um den Mord aufzuklären. Er ist aufrichtig, liebt seinen Job und versucht, das moralisch Richtige zu tun. Das gelingt ihm im Privatleben nicht, wo er eine Affäre hat.
Norma Cooper leitet das Café der Stadt und hat eine Affäre mit Harry.
Shelly arbeitet in Normas Café und ist mit dem brutalen Leo verheiratet, der sie misshandelt. Sie hat eine Affäre mit Bobby.
Bobby ist der Wild Boy…
/p>/p>Handlung von Twin Peaks
In der idyllischen Kleinstadt Twin Peaks wir die Leiche der beliebten Schülerin Laura Palmer gefunden. Da es Hinweise auf einen Serienmörder gibt, schickt das FBI den exzentrischen Special Agent Dale Cooper in die Stadt. Bei seinen Ermittlungen lernt Cooper nicht nur die oftmals eigenartigen und schrulligen Bewohner der Kleinstadt kennen und schätzen, sondern bemerkt auch, das hinter der Fassade der Normalität eine dunkle Macht am Werk ist. Im Laufe seiner Ermittlungen wird er dabei in Ereignisse verwickelt, die nicht nur die verlogene Idylle der malerischen Kleinstadt für immer zerstören, sondern auch sein eigenes Leben für immer verändern.
Hauptcharakterevon Twin Peaks
Special Agent Dale Cooper ist die Hauptfigur der Serie, ein FBI-Agent, der nach Twin Peaks beordert wurde, um den Mord an Laura Palmer aufzuklären. Er verwendet ungewöhnliche Ermittlungsmaßnahmen und hat eine außergewöhnliche Vorliebe für Kaffee.
Laura Palmer wird zu Beginn der Serie tot aufgefunden, sie dient als Cliffhanger der Serie und taucht nur namentlich auf.
Sheriff Harry S. Truman steht Cooper treu zur Seite, um den Mord aufzuklären. Er ist aufrichtig, liebt seinen Job und versucht, das moralisch Richtige zu tun. Das gelingt ihm im Privatleben nicht, wo er eine Affäre hat.
Norma Cooper leitet das Café der Stadt und hat eine Affäre mit Harry.
Shelly arbeitet in Normas Café und ist mit dem brutalen Leo verheiratet, der sie misshandelt. Sie hat eine Affäre mit Bobby.
Bobby ist der Wild Boy der Kleinstadt und hat eine große Klappe. Er war mit Laura liiert.
Donna Hayward war Lauras beste Freundin. Sie ist anständig und lieb und mit James liiert.
James Hurley leidet sehr am Verlust seiner Eltern. Er ist ein Einzelgänger und in Donna verliebt, hatte aber zuvor mit Laura eine Affäre hinter Bobby’s Rücken.
Hintergründe zu Twin Peaks
Die Serie Twin Peaks galt als einer der innovativsten Fernsehformate ihrer Zeit. Ihren Schöpfern Mark Frost und David Lynch war es gelungen, einen bis dato einmaligen Mix aus Elementen amerikanischer Kriminalserien mit ironisch überhöhten Silmitteln typischer Soap-Operas zu kombinieren und hierbei zahlreiche surreale und Mystery-Elemente einzubauen. Nicht wenige Verantwortliche bezweifelten damals, dass ein solches sich zu einem Erfolg entwickeln könnte.
Dennoch wurde die Serie nicht nur künstlerisch, sondern besonders auch kommerziell ein Riesenerfolg. Oftmals verfolgten wöchentlich mehr als 30 Millionen Amerikaner den Fortgang der Serie und das Rätselraten um den Mörder von Laura Palmer entwickelte sich zu einem Gegenstand des öffentlichen Interesses. Noch heute genießt Twin Peaks einen absoluten Kultstatus und allgemein als stilbildend für zahlreiche anderen Formate wie Akte X, Ally McBeal oder Ausgerechnet Alaska.
Cast & Crew
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Uli Edel
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Mark Frost
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Diane Keaton
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David Lynch
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Lesli Linka Glatter
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Caleb Deschanel
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Duwayne Dunham
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Tim Hunter
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Todd Holland
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Tina Rathborne
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Mädchen Amick
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Shelly Johnson
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Dana Ashbrook
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Bobby Briggs
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Richard Beymer
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Benjamin Horne
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Lara Flynn Boyle
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Donna Hayward
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Sherilyn Fenn
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Audrey Horne
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Warren Frost
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Dr. Will Hayward
Regie
Schauspieler
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Peggy Lipton
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Norma Jennings
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Kyle MacLachlan
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Special Agent Dale Cooper
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James Marshall
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) James Hurley
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Michael Ontkean
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Sheriff Harry S. Truman
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David Lynch
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Chief Gordon Cole
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Heather Graham
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Annie Blackburn
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Piper Laurie
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Catherine Martell
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Michael Parks
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Jean Renault
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Billy Zane
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) John Justice Wheeler
-
David Warner
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Thomas Eckhardt
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Claire Stansfield
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Alicia Witt
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Gersten Hayward
-
Mark Frost
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Nachrichtensprecher
-
Don S. Davis
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Major Garland Briggs
-
Ted Raimi
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Heavy Metal Jugendlicher
-
David Lynch
-
Mark Frost
-
Harley Peyton
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Kommentare
über Twin Peaks
Kommentar schreibennatedb 2012/05/24 22:19:50
Kommentar löschenAbgöttische Serie mit dem wahren Lynch-Touch!
Beginnend mit dem mysteriösem Mord an Laura Palmer versinkt die Kleinstadt Twin Peaks zunehmend in einem Durcheinander der Intrigen, Affären und Geheimnisse (die es sich zu lüften lohnt!). Skurille Charaktere zu Hauf, die man ab der ersten Folge zu lieben oder auch zu hassen lernt. David Lynch erschuf hier eine kleine, komplexe, von außen intakte Welt, in welcher jeder Leichen im Keller versteckt hat.
Wer mit "langsameren" Filmen/Serien nicht klarkommt, sollte hiervon die Finger lassen. Doch für alle Freunde der subtilen Spannung ein Fest der Sinne.
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Le Samourai 2012/04/28 14:45:47
Kommentar löschenUnsere kleine Hommage an die beste Fernsehserie aller Zeiten:
http://www.moviepilot.de/news/twin-peaks-hommage-a-group-of-insane-men-bei-vimeo-115419
bedenklich? 22 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir 15 Antworten
Vic Mackey 2012/04/28 15:03:54
Antwort löschenEinfach nur großartig :)
Roolfer 2012/04/28 15:05:58
Antwort löschenWOW!
Mimuschka 2012/04/28 15:27:54
Antwort löschennur etwas peinlich dass der artikel von editude-mitglied andreas höchstpersönlich geschrieben wurde. ist ein wenig arg selbstbeweihräuchernd und lässt an einer objektiven einschätzung zweifeln (wie war das mit dem eigenlob...).
ansonsten aber ein schönes filmchen, das anschauen hat viel spaß bereitet!
kampfgnomus 2012/04/28 15:28:22
Antwort löschen"Klein" ist gut ;)
Jaliju 2012/04/28 15:46:06
Antwort löschen@Mimuschka Andreas hat garnicht mitgemacht. Das Projekt ist nur von editudes Mitglied Frederic und mir.
Mimuschka 2012/04/28 15:54:52
Antwort löschenja, war ja auch eher mit einem augenzwinkern in hinblick auf" dass die jungs etwas drauf haben..." geschrieben ;-)
deine zeichnung gefällt mir außerordentlich gut!
Jaliju 2012/04/28 15:58:06
Antwort löschenDie haben ja auch was drauf! :D Na dann vielen vielen Dank! ;)
Le Samourai 2012/04/28 16:25:23
Antwort löschenKlar haben wir was drauf! :)
Ist ja vielleicht auch nicht soooooo ernst gemeint der Absatz.
der cineast 2012/04/28 19:50:15
Antwort löschenBeste Serie. Hihi.
Toblerone 2012/04/28 20:00:01
Antwort löschenHeißt das "Hihi", dass du dem widersprichst?
Le Samourai 2012/04/28 20:51:39
Antwort löschenKlar beste Serie. Mit riesengroßem Abstand.
der cineast 2012/04/28 21:01:16
Antwort löschenDu kennst aber noch andere Serien oder? :-)
Le Samourai 2012/04/28 21:02:26
Antwort löschenDurchaus. Aber vielleicht kommentierst du ja mal unseren Film. :)
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Pfizze 2012/04/29 19:37:33
Antwort löschenBevor ich große Reden schwinge belasse ich es bei einem einfachen: NICE!
Le Samourai 2012/04/30 12:16:20
Antwort löschenDanke :)
Toblerone 2012/04/16 22:08:12
Kommentar löschenIch liebe alles von Lynch. Natürlich auch "Twin Peaks". Meine ewige Lieblingsserie. Hier ist es besonders Angelo Badalamenti´s Ding. Wie er das hier alles durchkomponiert. Für Romantik, Spannung etc. die richtige Stimmung findet ist schon beeindruckend. Der Rest ist ein passender Mix aus schrägen Figuren mit spannenden Geschichten und einer brillanten Struktur. Außerdem natürlich wahnsinnig surrealistischen Elementen. Dale Coopers Träume sind unglaublich in Szene und geben der Serie das großartige, meisterhaft Finale, was sie verdient. Super, großartig, meisterhaft.
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ProjectChaos 2012/04/09 22:27:08
Kommentar löschenDa hier sonst nur positive Bewertungen sind, dachte ich mir, schreib ich meinen Kommentar zur Serie.
Da ich erfuhr, dass Twin Peaks wohl die Mutter aller Mystery-Serien und der Regisseur kein anderer als der geniale David Lynch ist, waren meine Erwartungen ziemlich hoch.
Ich fang mal mit der Musik an. Eigentlich ist sie ja positiv zu bewerten. Die paar Stücke, die komponiert wurden, sind authentisch und passen zum Stil der Serie. Was mich aber sehr gestört hat: Man spielte die drei, vier Melodien bei jeder kleinsten Gelegenheit ,sodass sie im Verlauf nur noch nerven. Vielleicht war es da noch Brauch, aber heutzutage erwartet man`s dezenter.
(Spoiler) Die Serie besteht aus zwei Teilen: Zuerst geht es um den Mord an Laura Palmer, danach kommt der Gegenspieler Windom Earle ins Spiel. Neben dem Mainplot füllen viele kleine Nebenplots die Sendezeit, die von Twin Peaks Bürgern handeln.
Die Serie fängt an wie ein klassischer Krimi: Eine Leiche wird gefunden und ein FBI-Agent versucht Licht ins Dunkel zu bringen. Im Stil erkennt man Lynchs Einfluss. Alles noch gut.
Bei den weniger interessanten Nebenplots schaut man Aufmerksam zu, da am Anfang ja noch jede Kleinigkeit ein Hinweis auf Lauras Mord sein könnte.
Schnell fragt man sich, ob man wirklich alle 29 Folgen durchstehen muss, bis die Auflösung kommt, denn so lange kann man keinen Zuschauer hinhalten. So ist es glücklicherweise nicht gekommen, aber die Auflösung in der Mitte der zweiten Staffel hätte ruhig früher kommen dürfen.
Die erste Staffel war noch positiv zu bewerten, in der Zweiten - und vor allem nach der Auflösung - geht die Kurve steil nach unten. (Spoiler Ende)
Die Serie wird zum größten Teil von Nebengeschichten rund um Twin Peaks Bewohnern gefüllt.
Man erkennt schnell, dass diese Geschichten wenig bis gar nichts mit dem Mainplot zu tun haben. Diese Geschichten reichen von "uninteressant" über "lächerlich" bis hin zu "unzumutbar/unverzeihbar". Will konkret werden: Lächerlich ist die Story um Luci und ihr Baby, unzumutbar die Story um Nadine und Ed und der ganze Rest einfach uninteressant. Die Intrigen und der Kampf um das Sägewerk sind einfach billig.
Wir haben also eine überzeichnete Musik und eine wenig spannende Story, die teilweise nur noch Kopfschütteln erzeugt.
Die Serie punktet mit einem äußerst sympathischen und interessanten Protagonisten und einigen anderen teilweise ulkigen Charakteren(dazu gehört David Lynch, der einen schwerhörigen FBI-Agenten spielt). Weiterhin erlebt man - leider etwas spärlich - einige Lynch-Momente. In der ersten Staffel waren es die Szenen mit dem tanzenden Zwerg und dem Riesen. In der zweiten Staffel holt das Finale einiges raus. Zugegeben, die letzte Folge der Serie ist ziemlich genial. Der Weg dahin war leider so ermüdend, dass sich der Kampf nicht lohnt.
Ich glaube ja, dass sich in Sachen Serien in den letzten Jahren viel getan hat und Twin Peaks aus einer Zeit ist, in der noch Gesetz war, dass man dem Zuschauer nur wenig zutrauen darf. Nur so erklär ich mir die dümmlichen Nebenplots. Der Wandel kam danach: Serien wie Breaking Bad, Sopranos, the Wire entzogen sich diesem Gesetz und siehe da, es schauen auch mal anspruchsvollere Zuschauer TV.
In Sachen Mystery sehe ich Twin Peaks logischerweise ganz klar hinter Lost (ist sowieso mit Breaking Bad Gott unter den Serien ;) ) und auch Akte X.
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Le Samourai 2012/04/09 22:32:53
Antwort löschenIch sowas von NICHT!
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Le Samourai 2012/04/09 22:33:25
Antwort löschen... Also Akte X vor Twin Peaks zu platzieren tut schon irgendwie im Herzen weh... :/
ProjectChaos 2012/04/09 22:51:46
Antwort löschennaja den Akte X Vergleich sollte ich auch vielleicht zurücknehmen, da ich 13 oder so gewesen sein muss, als ich es im TV geguckt habe und Albträume davon bekam. Die Serie würd ich jetzt wahrscheinlich ganz anders bewerten. Bin mal davon ausgegangen, dass es trotzdem für Twin Peaks reichen sollte ;)
6/10 ist ja auch noch in Ordnung. Charme und Stil ist stellenweise übergesprungen, aber vom vielen Kopfschütteln zwischendurch tut mir der Nacken jetzt noch weh.
oenna 2012/03/26 12:02:09
Kommentar löschenTwin Peaks hat für mich alles, was ich im Fernseh brauche. Vor allem Charme.
Zwar wird es zum Ende hin schwächer und mein persönliches ''Dreamteam'' (Audrey Horne und Special Agent Cooper) hat leider keine gemeinsame Zukunft, aber trotz dessen ist und bleibt es mein Liebling!
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GoWest 2012/03/02 00:38:01
Kommentar löschenEs war 1991 als ich zum ersten mal die Vorankündigung zu 'Twin Peaks' auf RTL sah. Ich war allein schon von der Musik, die dazu lief, fasziniert.
Dann war es endlich soweit und das warten hatte ein Ende. Nach dem Pilotfilm war ich sprachlos, dass jemand sowas stimmiges, unheimliches ach was sag ich ENDGEILES gedreht hat.
Jede Woche saß ich pünktlich zum beginn der Folgen vor der Flimmerkiste und Genoß sie. Leider waren acht Wochen schnell um und die 1. Staffel ging zuende und man fieberte der 2. entgegen.
Leider kam mit der 2.Staffel auch etwas ernüchterung, weil diese immer mehr vom eigentlichen Stil der ersten acht Folgen abwich wenn nicht sogar Teilweise ins lächerliche.
Aber..... man muß diese Serie, die "Mutter" der Mysteryserien einfach kennen oder man hat was verpaßt.
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philopee 2012/03/17 19:34:28
Antwort löschenTwin Peaks lief mal auf RTL?
Ich bin Jahrgang '93 und das ist nicht das RTL, das ich kenn ;)
GoWest 2012/03/17 21:35:10
Antwort löschenYip lief damals als Erstausstrahlung auf RTL. Zu der Zeit gab es auch nur 1 Werbeblock pro Spielfilm/Folge.
Kaum zu glauben aber wahr ;)
fkfilmkritik 2012/02/16 21:11:25
Kommentar löschenIch habe mich ja immer einen großen Lynch-Fan, nein, einen Vergötterer genannt. Mit „Blue Velvet“, „Mulholland Drive“ oder „Lost Highway“ ist er der einzige Regisseur, von dem ich mehr als einen seiner Werke mit 10 bewertet habe. Nun merke ich, dass ich schon mein ganzes Pulver verschossen habe, bevor ich ein weiteres Über-Werk von ihm gesehen habe. Ein nachhaltiger und bezaubernder Genuss. Hier gelingt dem Regisseur ein überragender Mix aus der Verschrobenheit von „Blue Velvet“ und WTF-Momenten á la „Lost Highway“, „Mulholland Drive“ und „Inland Empire“. Die Charakter-Konstellation ist angenehm vertieft und nahegehend. Beinahe jeder der Bewohner hätte einen eigenen Film verdient. Der Thron gehört dann dann jedoch immer noch dem Hauptdarsteller selbst: Dale Cooper. Ich mochte sie schon immer. Diese Charaktere, dessen Eigenschaften so liebevoll eingesetzt werden und dadurch schon zur Nachmachung anregen, weswegen ich mir öfter beim Anschauen eine Tasse Kaffee machte. Selten habe ich einer Figur so gerne zugeschaut. Immer wieder will ich jubeln, wenn er in Erscheinung tritt. Man begleitet ihn von seinen Kaffee-Kränzchen und den Ermittlungen bis hin in seine finsteren, rätselhaften Träume, mit tanzenden Zwergen und irgendwelchen, erwähnten Figuren. Anfangs fragt man sich echt noch, was nun aus der Geschichte mit der toten Laura Palmer nun werden soll. Das tolle dabei ist, dass diese Frage die volle Zeit bestehen bleibt, da das Drehbuch soviel Raum lässt, wo man sich fragt, was nun folgen wird. Ein paar werden dann aber nicht aufgedeckt und im Dorf gelassen. Aber das macht diesen Ort ja so geheimnisvoll. Diesen feinen Ort, in dem doch soviel hintersinniges zu stecken scheint. So hat jede Folge, obwohl sie sich logisch auf die letzte bezieht, etwas einzigartiges. Trotzdem besprüht Lynch die volle Serie mit ihrem einzigartigen Zauber. Das fängt bei dem hammermäßigen Intro an, welches vielleicht mit dem bestem Score vom Lynch-Film-Komponisten Angelo Badalamenti, unterlegt wird. Diese Musik wird dann immer mal an einem Dialog gen Ende perfekt eingesetzt, dass es noch einmal wirklich dramatisch wird. Aber auch die immer selben Kameraeinstellungen auf Wasserfälle und Tannen erzeugen eine dichte Atmosphäre, die einen immer wieder spüren lassen, wie klein das Dorf doch ist.
„Twin Peaks“ ist etwas wofür es keine Worte, keine Lobeshymnen, Superlative, keine Empfehlungen braucht. Man muss es einfach einschieben und wird es selbst erleben. Ab da passiert alles wie von selbst. Man wird hypnotisiert von der Ausarbeitung, der Perfektion, dem Charme. Man wird direkt an die Seite von „Twin Peaks“ gezogen und durch die Cliffhanger ist es schwer für einen von einem Episoden-Marathon wegzukommen.
Und zum Schluss meine Lieblingsszene:
Gordon Cole: „Bonsai! You remember those old world war two movies? BONSAIII!“
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michebavaria1986 2012/02/14 14:13:40
Kommentar löschenAufgrund von Filmen wie „Mulholland Drive“, „Lost Highway“ oder „Der Elefantenmensch“ war ich bereits vor der Sichtung von „Twin Peaks“ ein Fan von David Lynch.
Twin Peaks dürfte ich dann erstmals im Jahre 2005 gesehen haben. Ich hatte die Serie schon eine Zeitlang vor mir hergeschoben. Es war zu diesem Zeitpunkt aber nur die erste Staffel auf deutscher DVD erschienen und im Free-TV spätnachts und mit Werbeunterbrechungen wollte ich sie mir nicht ansehen.
Außerdem hatte ich damals irgendwie eine Aversion gegen Kyle MacLachlan. Ich weiß eigentlich nicht warum. Aber war halt so.
Irgendwie hat mich ein Freund (großer Lynch-Anhänger) dann doch überredet, die Serie anzusehen. Und was soll ich sagen. Bereits nach dem Piloten war klar, dass dies etwas gänzlich anderes ist, als alles was ich Sachen TV-Serien zuvor gesehen habe.
Angefangen von Angelo Badalamentis wunderschöner Musik, über die stimmungsvolle Atmosphäre, bis hin zu den mitunter höchstseltsamen Charakteren. Man kann die Besonderheiten von „Twin Peaks“ gar nicht alle nennen. Die Serie ist witzig, seltsam, manchmal unerträglich spannend und dann wieder alptraumhaft gruslig. Eine kaum zu glaubende Mischung.
Spätestens nach dem erstmaligen Auftauchen des „Red Rooms“ in Folge 3, samt tanzendem Zwerg und der rückwärtsgesprochenen Dialoge war ich endgültig süchtig nach „Twin Peaks“.
Erwähnt werden muss auch unbedingt noch Kyle MacLachlan in der Hauptrolle. Was habe ich ihm Unrecht getan. Sicher ist FBI-Special-Agent Dale Cooper mit all seinen Eigenheiten von Haus aus ein sensationeller Charakter. Aber durch die sympathische, ja fast kindliche Art wie MacLachlan ihn spielt, gehört Cooper für mich zu den besten Seriencharakteren die es jemals gegeben hat. Was schauspielerische Leistungen in der Serie anbelangt, gäbe es noch viele weitere sehr positive Beispiele zu nennen. Erwähnen möchte ich aber nur noch Ray Wise als Laura Palmers Vater, der jede Facette seiner Figur wirklich überragend spielt.
Die wenigen Folgen der ersten Staffeln verschlang ich damals fast in einem Rutsch. Und dann kam der Kater. Denn viel zu lange dauerte es, bis ich die zweite Staffel sehen konnte. Diese begann dann genau so genial wie die erste und bis zur Lösung des Mordfalls Laura Palmer befand sich die Serie auf extrem hohem Niveau. Und gerade auch die Folgen um das endgültige Fassen des Mörders von Laura sind Sternstunden der TV-Geschichte. Auch wenn das (je nach Ansicht verfrühte?) Lösen dieser Frage wohl der Anfang vom Ende der Serie war.
Denn danach hatte die Serie leider doch etwas an Qualität und ein bisschen seinen Reiz eingebüßt. David Lynch hatte sich von der Serie weitgehend zurückgezogen und das merkte man zum Teil auch.
Der Handlungsstrang um Coopers geisteskranken Ex-Kollegen Windom Earle war zwar großartig. So mancher Nebenstrang (zum Beispiel Nadines „Superkräfte“) war aber zu belanglos und albern. Diesen wenigen Schwächen ist es zu verdanken, dass „Twin Peaks“ keine Höchstwertung von mir bekommt.
Die Gastauftritte von David Lynch himself als schwerhöriger FBI-Mann Gordon Cole muss ich aber noch lobend erwähnen. Diese sind hochgradig amüsant geraten.
Da die Einschaltquoten nach der Klärung des Mordfalls Laura Palmer drastisch einbrachen, wurde die Serie nach Staffel 2 abgesetzt. Deshalb wurden einige für Staffel 3 geplante Handlungsstränge noch schnell in Staffel 2 eingepflanzt. Einiges konnte so nicht sinnig zu Ende geführt werden.
Die letzte Folge und der endgültige Schluss von „Twin Peaks“ sind dann aber wieder der reine Wahnsinn. Selten hat mich eine Serien-Episode so um den Verstand gebracht, wie die letzte von „Twin Peaks“. Für diesen grandiosen Schlusspunkt zeigte sich Meister Lynch wieder selbst verantwortlich.
„Twin Peaks“ ist heute zu Recht absoluter Kult und darf ohne Frage auch als Wegbereiter für nachfolgende Qualitätsserien wie z. B. „Lost“ angesehen werden.
Zumindest alle 2 Jahre mache ich es mir mit Kaffee, Kirschkuchen und Donuts gemütlich und sehe mir die gesamte Serie auf 2 oder 3 Tage an. Immer wieder ein Vergnügen. Der später entstandene Kinofilm „Twin Peaks - Fire walk with me“ (erzählt die Vorgeschichte), gehört für mich auch zum Kosmos von Twin Peaks. Ich finde ihn viel gelungener als viele Fans und Kritiker. Den werde ich aber extra mal besprechen
Zum Schluss kann ich nur jedem „Twin Peaks“ ans Herz legen, der diese Serie bislang noch nicht gesehen hat. Es sei denn, er kann mit dem Werk von David Lynch allgemein überhaupt nichts anfangen. Dann wird er auch an „Twin Peaks“ wohl keine Freude haben. Denn die Serie trägt halt eindeutig dessen Handschrift. Und dass macht sie einzigartig. Bis heute.
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1000Mindhunter 2012/01/23 12:50:33
Kommentar löschenFür mich die beste serie allerzeiten bizarr, skurill, spanned,verwirend und einfach kult. Die Schauspieler sind alesamt skuril und trotzdem sehr überzeugend die atmosphäre dicht und auch sonst genial mit anzuschauen wie sich die charaktere verändern. Die musik macht freude zuerst beim vorspann dann während jeder Folge der serie.
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ppaddy 2011/12/29 23:57:26
Kommentar löschenIch benutze jetzt ganz einfach Coops eigene Liebeserklärung und ein wenig Zuckerguss, um meinen tiefsten Gefühle und auch der Dankbarkeit Ausdruck zu verleihen, der ich Twin Peaks schon so lange schuldig bin:
“The fountains mingle with the river
And the rivers with the Ocean,
The winds of Heaven mix for ever
With a sweet emotion;
Nothing in the world is single;
All things by a law divine
In one spirit meet and mingle.
Why not I with thine?
See the mountains kiss high Heaven
And the waves clasp one another;
No sister-flower would be forgiven
If it disdained its brother;
And the sunlight clasps the earth
And the moonbeams kiss the sea:
What is all this sweet work worth
If thou kiss not me?”
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