Wer sich in Vorfreude auf die fünfte Staffel ein wenig heiß machen will, kann sich ja mal diese absolut hervorragend geschnittene Huldigung an BrBa zu Gemüte führen:
http://youtu.be/fYBTX_GmSM8
Ach, der Freeman - ich kann mich an keine Rolle erinnern, in der er nicht einmal die gelassene und ratschlaggebende Lebensweisheit selbst verkörpert hat - er ist der Opa, auf dessen Schoss man sich setzen und den Geschichten vergangener Tage lauschen möchte. Eben einfach eine Bereicherung, die man nicht missen will.
Happy Birthday, alter Mann - mögest du uns noch ein wenig erhalten bleiben und uns noch ein Weilchen mit deiner weisen Aura erhellen! :)
Zuckersüß war auch die Tanzeinlage nach Joseph Gordon-Levitts ersten Mal mit Zooey Deschanel in (500) Days of Summer. Der Song "You make my dreams" von Hall & Oates groovt derb!
Die Website ist ein nettes Feature, stellt aber keine Vermarktungs-Revolution dar... die filmeigene Website gehört doch längst zum guten Ton. Der gute Wille zählt, sagt man, allerdings nerven die eingespielten Videoschnipsel schon nach der dritten Wiederholung.
Da Anderson die 5 Minuten gedrehtes Material wieder per Bullettime auf 90 Minuten zerren wird, reicht auch das heimische Sofa um darüber zu lachen.
Ich würde nicht von einem PR-Gag sprechen, da niemand die eine, oder andere Theorie konkret bestätigt oder dementiert hat - das Ende ist noch immer ungelüftet und ich hoffe inständig, dass auch weiterhin alles, was noch erzählt wird, lediglich heiße Luft sein wird, da ich mich nur schlecht beherrschen kann, diese sogenannten Spoiler nicht zu lesen...
Ich vertraue weiterhin darauf, dass uns Nolan mit Vorhersehbarkeit weitesgehend verschonen wird. Auf das klischeegeladene 08/15-Superheldenepos-Happy-End mit Kitschsahnehaube und Pathos-Kirsche kann ich jedenfalls verzichten... :)
Pulp Fiction ist Tarantino in Höchstform und steht für mich immernoch für die besten Dialoge in einem Film - er sprüht nur so vor Coolness und liefert wirklich einen verbalen Geniestreich nach der anderen ab! Dem Sinnieren über das metrische System, Fußmassagen, göttliche Wunder oder den Fox Force Five kann ich immer wieder gebannt lauschen. :)
Echt schade, dass sich Tarantino danach selbst nie wieder das Wasser reichen konnte...
Es gibt doch kaum ein gutes Beispiel für Spielverfilmungen - mag vielleicht auch daran liegen, dass sich Uwe Boll alle unter den Nagel reißt. Aber wer auch immer sich dieses Mal daran versucht - bei NfS kann es doch nur auf einen Fast-and-the-Furious-Klon hinauslaufen, der mit seinem Namen lockt, aber sonst voll abkackt...
So gesehen sind 95% aller Filmstoffe banal. Taxi Driver lebt von seiner unglaublichen Atmosphäre, der einfache Handlungsstrang ist meiner Meinung nach eher sekundär.
Mir war es dennoch zu zäh und langatmig... die Darstellung de Niros ist herausragend, keine Frage, aber auf ein, zwei geniale Szenen kamen wieder gefühlte Stunden "Atmosphäre" in Form von Alltag in den Straßen New Yorks.
Das sind definitiv gute Nachrichten, vorallem weil Hit-Girl auch gleich so viel Aufmerksamkeit spendiert bekommt, aber ohne Matthew Vaughn... naja, ich will gerne glauben, dass es gut wird!
TDKR und die fünfte Staffel von Breaking Bad sind meine absoluten Highlights dieses Jahr - also bitte überschüttet mich weiter mit banalen News und gebt mir den Hype!! :)
Schade, dass die Poster alle Hochformat sind, sonst würde ich mich dazu durchringen, eins davon gegen mein BrBa-Wallpaper zu tauschen... :-/
Weder von Diaz, noch von Jolie erwarte ich nochmal eine schauspielerische Überraschung oder Wandlung. Beide haben sich in ihrem Genre etabliert und laufen nun auf Standard, da kommt doch nichts mehr...
Zum Schauspiel gehört nicht nur Mimik und Gestik, sondern auch - und das bleibt häufig unbeachtet - das Sprechen. Ich möchte von einem Schauspieler bzw. einer Rolle in seinem ganzen Schaffen & Sein in den Bann gezogen werden - ohne aufgesetzte, geliehene Stimme.
The devil is in the detail - ich finde nicht, dass es ein Muss ist, sich durch das teils unverständliche Englisch zu quälen, aber ich als Fan und Fetischist des episch, atembetonten Sprachbildes bilde mir zumindest ein, dass die Betonung im Original immer noch eine Spur überzeugender ist. Ich meine, die Gefühle und Kraft der Worte besser konsumieren zu können...
Für mich jedenfalls hat sich bestätigt, was unlängst klar war: Heath Ledger war die bessere Stimme und auch Tom Hardy wird es sein. Punkt.
Unfug, selbst wenn Du Sprache erlernst, kannste noch lange nicht jedem Film im Original folgen.
Dann müsste man ja bspw. für "Das Meer in mir" Spanisch lernen (obwohl man es ggf. sonst gar nicht braucht - außer mal im Urlaub und im Kino alle paar Jubeljahre) - Bei dem Film kommen übrigens noch zwei Regionaldialekte zum Einsatz, die Dir im Unterricht keiner beibringt.
Und wer könnte Ocean's Eleven nach zu Schulzeiten erlerntem Englisch gesamtheitlich verstehen?
Selbst wenn man nicht jedes Wort abrafft, versteht man doch den Sinn des Ganzen - darüber hinaus ist es eine sehr angenehme Schule, die große, böse, allgegenwärtige Weltsprache ganz gemütlich beim Hobby zu erlernen. ;) Mittlerweile komm ich gut damit klar.
Ich möchte dieses O-Ton-Thema auch nicht pauschalisieren - ich habe mir Oceans Eleven nie im Original angesehen - eben aus dem Grund, den du genannt hast. Aber wäre ich in der Lage gewesen es zu verstehen - ich hätte mir ihn so angeschaut, wie er ursprünglich gedacht war.
Denn eins darf man nicht vergessen - bei der Übersetzung gehen viele Dinge verloren. Oft wird der eigentlich Sinn entstellt, Gags entschärft, oder sogar Charaktere entfremdet.
Nun sind wir ja schon bei einem zweiten paar Schuhe angelangt: Synchro ist das eine, der Inhalt bzw. die Übersetzung dessen das andere... und dass da - vorallem was den Wortwitz angeht- viel verloren geht, ist keine blose Behauptung... Beispiele darfst du dir im Netz selbst suchen. ;) Hier mal nur eines...
Was mich immernoch stört, ist die Übersetzung der Szene aus "Bill and Teds excellent Adventure":
König:"Put them in the Iron Maiden!"
Bill&Ted: "Iron Maiden?! Excellent!"
König:"Execute them!"
Bill&Ted: "...Bogus."
zu deutsch:
König:"Fragen wir sie in der eisernen Jungfrau."
Bill&Ted: "Eiserne Jungfrau?! Granatenstark!"
König:"Exekutiert die beiden!"
Bill&Ted: "...Absolut uncool."
Die deutsche Synchro ist glücklicherweise eine sehr gute, aber das Original hat hier und da noch einen Wortwitz zu bieten, den ich im deutsche misse. Und in diesem Fall wurde der Wortwitz durch die Übersetzung gefiltert.
Es gibt natürlich zig Beispiele für schlechte Übersetzung - bitte zwing mich nicht, noch welche auszukramen... :-/
Also da einer Synchronisation eine Übersetzung zugrunde liegen muss, ist es nach wie vor dasselbe Paar Schuhe.
Ich beschäftige mich beruflich selbst damit, von daher brauch ich da gar nicht lange kramen. Hab regelmäßig mit nicht-übersetzbaren Textstellen zu tun (das Beispiel von Bill und Ted ist übrigens "granatenstark" ausgewählt, da es tatsächlich absolut unübertragbar ist. Da müsste man nach einer passenden Alternative schauen... so funktioniert's natürlich nicht). Ich kenn auch zur Genüge schlechte Übersetzungen für Synchronisationen (meistens in Trailern, wie z. B. in Mission Impossible Phantom Protokoll, oder ganz schlimm fast der gesamte zweite Trailer von Pirates of the Caribbean - Fremde Gezeiten, den ein absoluter Stümper übersetzt haben muss).
Dass der Wortwitz im Deutschen gefiltert wurde, ist übrigens dem Übersetzer zuzuschulden, nicht der deutschen Synchronisationsbranche. Viele Filme haben durch die deutsche Synchronisation überhaupt an Interesse meinerseits gewonnen. Es gibt einige englischsprachige Originalfilme, die ich mit deutscher Tonspur deutlich unterhaltsamer finde und einige englischsprachige Filme sind eine absolute Herausforderung, was das Verständnis des gesprochenen Wortes betrifft. Man will ja als Zuschauer verstehen, was vor sich geht.
Ich stimme dem zu. Wir haben eine hervorragende Synchronisationsbranche, die gänzlich nichts dafür kann, dass Sprachen nicht gleich funktionieren. Sie macht das Beste draus.
Daraus aber so eine Diskussion loszutreten, wie der Artikel es ja provoziert ist fehl am Platz. Und ja, es gibt - wie ich selbst hier angesprochenen habe - gute und schlechtere Übertragungen von Filmdialogen. Nichtsdestotrotz gibt es einen großen Bedarf für eine deutsche Synchronisation ausländischer Filme, da auch nichtmuttersprachlichbegabte deutsche Zuschauer gern der Handlung folgen möchten (auch wenn es dabei Schnitzer gibt).
Ich weiß, hier bei moviepilot sind alles englische Muttersprachler, die sich darüber totlachen, aber in meinem Freundeskreis freut man sich über unsere gute Synchronisationsbranche und ist bspw. in diesem Zusammenhang dankbar, dass man nicht in Polen lebt :P
Du hast meinen absoluten Zuspruch... es muss eine deutsche Fassung geben und mir ist klar, dass man bei der Übersetzung Kompromisse eingehen muss - das Synchro und Übersetzung zwar einhergehen, aber von unterschiedlichen Abteilungen unternommen werden... die deutsche Synchronarbeit ist oftmals eine sehr gute.
Nur habe ich trotzdem größeres Interesse an der englischen Originalfassung, einfach, weil es meinem persönlichen Geschmack trifft, was den Klang der Stimmen betrifft. Weil diese Kompromisse erst garnicht eingegangen werden müssen, die diese Schnitzer verursachen. Naja, und diverse andere Gründe s.o. ;)
Ich bin, was einige Filme und Serien anbelangt, einfach versucht, so viel Atmosphäre wie nur irgend möglich herauszuziehen. Für mich gelingt das im Fall von TDKR wohl eher mit dem Original - aber das ist eine reine Geschmacksfrage. Ich hab mir den Trailer zig mal im Englischen angeschaut... die deutsche Fassung ist so ungewohnt für mich, dass ich einfach nicht damit warm werde.
Das heißt aber lange nicht, dass die deutsche Fassung schlecht ist...
versteh mich da nicht falsch. :)
Ich mag im übrigen die provokante Wortwahl der Titel... die folgenden Diskussionen sind doch immer köstlich - leider bin ich selbst zu harmonisch, um richtig mitmischen zu können. ;)
Naja, die werden zwar in unterschiedlichen "Abteilungen" angefertigt, aber die Synchronregie gibts ja auch noch... kann z. B. sein, dass der Übersetzer perfekt übersetzt und den Sinn eingefangen hat und der Synchronregisseur bekommt mit, dass für diese Übersetzung die Zeit, in der der Sprecher / die Sprecherin den Mund bewegt, für diese nicht ausreicht. Schon das nächste Problem. Es fügt sich gerade in der Branche viel zusammen, weswegen ich immer noch des Öfteren begeistert bin, wie nahe die dt. Synchro an viele (nicht alle) Originale heranreicht.
Mir gehts da ähnlich. Ich bin gesegneterweise in beiden Sprachen auf Muttersprachlerniveau, weswegen es mich nicht stört, einen Film im englischen Original (das es ja meistens ist) anzusehen. Das heißt noch lange nicht, dass ich jeden Film beim ersten Anschauen verstehe... das gilt übrigens für beide Sprachen (Stichwort: Wer früher stirbt, ist länger tot). Daher genieße ich im Grund beide Versionen... wenn sie gut gemacht sind...
Also ich kenn aus dem Bekanntenkreis Personen, die eine solche Wortwahl mehr als beleidigend finden, und ich persönlich finde es auch unschön, eine derartige Diskussion zu provozieren. Sollen sich Menschen, die im Trailer "reckoning" oder "adaptable" oder "severe" nicht verstanden haben, wie dumme Menschen fühlen? Ich finde eine Bemerkung in dieser Richtung recht hochnäsig und überheblich und es muss nicht sein. Jedem das seine.
Es gibt hier viele köstliche Diskussionen, da geb ich Dir absolut recht. Am liebsten sind mir die, in denen Geschmäcker kollossal weit auseinander liegen, was aber nicht auf dem Geisteszustand des anderen, sondern der Art, wie der betreffende Film inszeniert worden ist, ausgetragen wird :)
Und kein bescheuerter Wes Craven dabei - gefällt mir! :)
Meine Favoriten sind Nummer #3 und #5... Lohnt denn das angestaubte Nosferatu dieser Tage noch?
Kommt drauf an.
Murnau's Film ist ein visionärer Klassiker, war seiner Zeit weit vorraus.
Naja, ist halt ein Stummfilm und sehr langatmig.
Trotzdem auch mein Favorit unter den Vampirfilmen.
Angestaubt heißt nicht "nicht lohnend". Ohne diesen deutschen Stummfilmklassiker wären sämtliche Nachfolger-Vampirfilme nicht möglich geworden. Und Max Schreck ist wirklich schrecklich:-).
Keine Frage, dass der Film prägend für das Genre war - Gott bewahre. ;p Aber wenn ich ihn mir heute ansehe, würde das doch eher einer Geschichtsstunde gleichkommen, als einem unterhaltsamen Filmabend... :)
Ich werd ihn mir mal anschauen, nur bin ich kein großer Kunstfreund im historischen Sinne - der Film wird für das bewertet, was er heute ist, nicht was er damals war.
"Der Film wird für das bewertet, was er heute ist, nicht was er damals war." Wer sagt das? Das ist die schrägste Begründung einer Bewertung von Filmen, die ich jemals gelesen habe, he he. Aber jeder nach seinem Gusto.
Findest du? Die Aussage bezog sich nur auf meine Herangehensweise an eine Kritik.
Ich find nichts verwerflich daran, Filme subjektiv zu bewerten. Ob Nosferatu für die damaligen Zeiten funktioniert hat, heißt nicht, dass er heutzutage noch genauso funktioniert. Zumindest nicht für mich.
Ich muss gestehen, die heutige Filmindustrie lässt/ließ mich teilweise sehr abstumpfen... ich befürchte einfach, mir fehlt die Sensibilität, die Filmkunst dieses Werks anzuerkennen. Aufgrund dessen haben schon wegweisende Filme wie Alien, Bladerunner, Der Pate und einige andere bei mir komplett verkackt. Egal, welche Status diese Filme genießen - für mich waren sie allesamt ungenießbar...
Also abgestumpft finde ich deine Einlassungen ganz und gar nicht. Nur eine andere Sichtweise. Und das ist doch völlig ok und das Salz in der Suppe hier;-). Bei Alien und Bladerunner ging es mir genauso, beim Paten nicht.
Jep, sehr gut. Dank Breaking Bad werden wir ihn hoffentlich öfters in guten Kinofilmen sehen.
Der Film hier wäre aber auch ohne ihn wahrscheinlich eine Bombe, freue mich sehr auf den 20.9
Deine Kommentare
Kallekowsky
comments.comment_for_item.comment_for_season_written, {{Breaking Bad - Staffel 4}} 2012/06/01 10:20:32
Wer sich in Vorfreude auf die fünfte Staffel ein wenig heiß machen will, kann sich ja mal diese absolut hervorragend geschnittene Huldigung an BrBa zu Gemüte führen:
http://youtu.be/fYBTX_GmSM8
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Kallekowsky
Kommentare 2012/06/01 09:53:34
"You found my weakness... it's small knifes!" ...immernoch spaßig! :)
Echt ein netter Trailer! Aber muss ich jetzt noch den Film sehen, oder kenn ich ihn jetzt doch schon?!
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Kallekowsky
Kommentare 2012/06/01 09:29:02
Ach, der Freeman - ich kann mich an keine Rolle erinnern, in der er nicht einmal die gelassene und ratschlaggebende Lebensweisheit selbst verkörpert hat - er ist der Opa, auf dessen Schoss man sich setzen und den Geschichten vergangener Tage lauschen möchte. Eben einfach eine Bereicherung, die man nicht missen will.
Happy Birthday, alter Mann - mögest du uns noch ein wenig erhalten bleiben und uns noch ein Weilchen mit deiner weisen Aura erhellen! :)
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Kallekowsky
Kommentare 2012/05/31 17:10:38
Zuckersüß war auch die Tanzeinlage nach Joseph Gordon-Levitts ersten Mal mit Zooey Deschanel in (500) Days of Summer. Der Song "You make my dreams" von Hall & Oates groovt derb!
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Raccoon 2012/05/31 19:03:30
Antwort löschenDie Szene zaubert mir immer wieder ein Lächeln ins Gesicht :)
Kallekowsky 2012/06/01 10:13:52
Antwort löschenJaaa, da bekommt doch gleich selbst Lust auf... ein Tänzchen, wa :)
Kallekowsky
Kommentare 2012/05/31 15:24:51
Die Website ist ein nettes Feature, stellt aber keine Vermarktungs-Revolution dar... die filmeigene Website gehört doch längst zum guten Ton. Der gute Wille zählt, sagt man, allerdings nerven die eingespielten Videoschnipsel schon nach der dritten Wiederholung.
Da Anderson die 5 Minuten gedrehtes Material wieder per Bullettime auf 90 Minuten zerren wird, reicht auch das heimische Sofa um darüber zu lachen.
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Kallekowsky
Kommentare 2012/05/30 10:29:59
Ich würde nicht von einem PR-Gag sprechen, da niemand die eine, oder andere Theorie konkret bestätigt oder dementiert hat - das Ende ist noch immer ungelüftet und ich hoffe inständig, dass auch weiterhin alles, was noch erzählt wird, lediglich heiße Luft sein wird, da ich mich nur schlecht beherrschen kann, diese sogenannten Spoiler nicht zu lesen...
Ich vertraue weiterhin darauf, dass uns Nolan mit Vorhersehbarkeit weitesgehend verschonen wird. Auf das klischeegeladene 08/15-Superheldenepos-Happy-End mit Kitschsahnehaube und Pathos-Kirsche kann ich jedenfalls verzichten... :)
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Kallekowsky
Kommentare 2012/05/25 10:52:06
Ach, ihr Ungeduldigen! Hätte gerne gesehen, auf welchen Platz sich der dunkle Ritter hätte schwingen können... :)
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doctorgonzo 2012/05/25 11:01:45
Antwort löschenIrgendwo knapp vor "Sissi" und "Spider Man".
Kallekowsky 2012/05/25 11:04:09
Antwort löschenIiieeeehhh, Spider Man!!
Kallekowsky
Kommentare 2012/05/25 10:39:28
Pulp Fiction ist Tarantino in Höchstform und steht für mich immernoch für die besten Dialoge in einem Film - er sprüht nur so vor Coolness und liefert wirklich einen verbalen Geniestreich nach der anderen ab! Dem Sinnieren über das metrische System, Fußmassagen, göttliche Wunder oder den Fox Force Five kann ich immer wieder gebannt lauschen. :)
Echt schade, dass sich Tarantino danach selbst nie wieder das Wasser reichen konnte...
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Kallekowsky
Kommentare 2012/05/24 10:56:35
Es gibt doch kaum ein gutes Beispiel für Spielverfilmungen - mag vielleicht auch daran liegen, dass sich Uwe Boll alle unter den Nagel reißt. Aber wer auch immer sich dieses Mal daran versucht - bei NfS kann es doch nur auf einen Fast-and-the-Furious-Klon hinauslaufen, der mit seinem Namen lockt, aber sonst voll abkackt...
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Kallekowsky
Kommentare 2012/05/24 10:23:20
Hat definitiv seine Höhepunkte, war mir aber alles in allem zu banal... der Kollege dreht frei - sowas passiert.
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jacker 2012/05/24 10:48:23
Antwort löschenSo gesehen sind 95% aller Filmstoffe banal. Taxi Driver lebt von seiner unglaublichen Atmosphäre, der einfache Handlungsstrang ist meiner Meinung nach eher sekundär.
Kallekowsky 2012/05/24 11:23:40
Antwort löschenMir war es dennoch zu zäh und langatmig... die Darstellung de Niros ist herausragend, keine Frage, aber auf ein, zwei geniale Szenen kamen wieder gefühlte Stunden "Atmosphäre" in Form von Alltag in den Straßen New Yorks.
Kallekowsky
Kommentare 2012/05/23 12:11:57
Das sind definitiv gute Nachrichten, vorallem weil Hit-Girl auch gleich so viel Aufmerksamkeit spendiert bekommt, aber ohne Matthew Vaughn... naja, ich will gerne glauben, dass es gut wird!
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Kallekowsky
Kommentare 2012/05/23 10:14:26
TDKR und die fünfte Staffel von Breaking Bad sind meine absoluten Highlights dieses Jahr - also bitte überschüttet mich weiter mit banalen News und gebt mir den Hype!! :)
Schade, dass die Poster alle Hochformat sind, sonst würde ich mich dazu durchringen, eins davon gegen mein BrBa-Wallpaper zu tauschen... :-/
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Kallekowsky
Kommentare 2012/05/23 09:15:43
Voooorfreude, schööönste Freude! Freude auf BB! *sing*
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Kallekowsky
Kommentare 2012/05/11 09:38:48
Weder von Diaz, noch von Jolie erwarte ich nochmal eine schauspielerische Überraschung oder Wandlung. Beide haben sich in ihrem Genre etabliert und laufen nun auf Standard, da kommt doch nichts mehr...
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Kallekowsky
Kommentare 2012/05/11 09:31:03
Einen Depp, eiskalt bitte! Nicht geschüttel, nicht gerührt.
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Kallekowsky
Kommentare 2012/05/11 09:05:03
Ich schaus im O-Ton. :)
Zum Schauspiel gehört nicht nur Mimik und Gestik, sondern auch - und das bleibt häufig unbeachtet - das Sprechen. Ich möchte von einem Schauspieler bzw. einer Rolle in seinem ganzen Schaffen & Sein in den Bann gezogen werden - ohne aufgesetzte, geliehene Stimme.
The devil is in the detail - ich finde nicht, dass es ein Muss ist, sich durch das teils unverständliche Englisch zu quälen, aber ich als Fan und Fetischist des episch, atembetonten Sprachbildes bilde mir zumindest ein, dass die Betonung im Original immer noch eine Spur überzeugender ist. Ich meine, die Gefühle und Kraft der Worte besser konsumieren zu können...
Für mich jedenfalls hat sich bestätigt, was unlängst klar war: Heath Ledger war die bessere Stimme und auch Tom Hardy wird es sein. Punkt.
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Mitch McDeere 2012/05/11 10:17:37
Antwort löschenWas bringt Dir das, wenn Du dem Film nicht folgen kannst, weil Du kein Plan hast, worum's geht? :/
C_C 2012/05/11 10:34:30
Antwort löschenSprache ist erlernbar
Mitch McDeere 2012/05/11 10:39:24
Antwort löschenUnfug, selbst wenn Du Sprache erlernst, kannste noch lange nicht jedem Film im Original folgen.
Dann müsste man ja bspw. für "Das Meer in mir" Spanisch lernen (obwohl man es ggf. sonst gar nicht braucht - außer mal im Urlaub und im Kino alle paar Jubeljahre) - Bei dem Film kommen übrigens noch zwei Regionaldialekte zum Einsatz, die Dir im Unterricht keiner beibringt.
Und wer könnte Ocean's Eleven nach zu Schulzeiten erlerntem Englisch gesamtheitlich verstehen?
Kallekowsky 2012/05/11 12:03:14
Antwort löschenSelbst wenn man nicht jedes Wort abrafft, versteht man doch den Sinn des Ganzen - darüber hinaus ist es eine sehr angenehme Schule, die große, böse, allgegenwärtige Weltsprache ganz gemütlich beim Hobby zu erlernen. ;) Mittlerweile komm ich gut damit klar.
Ich möchte dieses O-Ton-Thema auch nicht pauschalisieren - ich habe mir Oceans Eleven nie im Original angesehen - eben aus dem Grund, den du genannt hast. Aber wäre ich in der Lage gewesen es zu verstehen - ich hätte mir ihn so angeschaut, wie er ursprünglich gedacht war.
Denn eins darf man nicht vergessen - bei der Übersetzung gehen viele Dinge verloren. Oft wird der eigentlich Sinn entstellt, Gags entschärft, oder sogar Charaktere entfremdet.
Mitch McDeere 2012/05/11 12:16:41
Antwort löschenGenau solche Behauptungen sind der Grund, warum diese unsägliche Diskussion nie ein Ende finden wird.
Kallekowsky 2012/05/11 14:02:45
Antwort löschenNun sind wir ja schon bei einem zweiten paar Schuhe angelangt: Synchro ist das eine, der Inhalt bzw. die Übersetzung dessen das andere... und dass da - vorallem was den Wortwitz angeht- viel verloren geht, ist keine blose Behauptung... Beispiele darfst du dir im Netz selbst suchen. ;) Hier mal nur eines...
Was mich immernoch stört, ist die Übersetzung der Szene aus "Bill and Teds excellent Adventure":
König:"Put them in the Iron Maiden!"
Bill&Ted: "Iron Maiden?! Excellent!"
König:"Execute them!"
Bill&Ted: "...Bogus."
zu deutsch:
König:"Fragen wir sie in der eisernen Jungfrau."
Bill&Ted: "Eiserne Jungfrau?! Granatenstark!"
König:"Exekutiert die beiden!"
Bill&Ted: "...Absolut uncool."
Die deutsche Synchro ist glücklicherweise eine sehr gute, aber das Original hat hier und da noch einen Wortwitz zu bieten, den ich im deutsche misse. Und in diesem Fall wurde der Wortwitz durch die Übersetzung gefiltert.
Es gibt natürlich zig Beispiele für schlechte Übersetzung - bitte zwing mich nicht, noch welche auszukramen... :-/
Mitch McDeere 2012/05/11 14:17:05
Antwort löschenAlso da einer Synchronisation eine Übersetzung zugrunde liegen muss, ist es nach wie vor dasselbe Paar Schuhe.
Ich beschäftige mich beruflich selbst damit, von daher brauch ich da gar nicht lange kramen. Hab regelmäßig mit nicht-übersetzbaren Textstellen zu tun (das Beispiel von Bill und Ted ist übrigens "granatenstark" ausgewählt, da es tatsächlich absolut unübertragbar ist. Da müsste man nach einer passenden Alternative schauen... so funktioniert's natürlich nicht). Ich kenn auch zur Genüge schlechte Übersetzungen für Synchronisationen (meistens in Trailern, wie z. B. in Mission Impossible Phantom Protokoll, oder ganz schlimm fast der gesamte zweite Trailer von Pirates of the Caribbean - Fremde Gezeiten, den ein absoluter Stümper übersetzt haben muss).
Dass der Wortwitz im Deutschen gefiltert wurde, ist übrigens dem Übersetzer zuzuschulden, nicht der deutschen Synchronisationsbranche. Viele Filme haben durch die deutsche Synchronisation überhaupt an Interesse meinerseits gewonnen. Es gibt einige englischsprachige Originalfilme, die ich mit deutscher Tonspur deutlich unterhaltsamer finde und einige englischsprachige Filme sind eine absolute Herausforderung, was das Verständnis des gesprochenen Wortes betrifft. Man will ja als Zuschauer verstehen, was vor sich geht.
Ich stimme dem zu. Wir haben eine hervorragende Synchronisationsbranche, die gänzlich nichts dafür kann, dass Sprachen nicht gleich funktionieren. Sie macht das Beste draus.
Daraus aber so eine Diskussion loszutreten, wie der Artikel es ja provoziert ist fehl am Platz. Und ja, es gibt - wie ich selbst hier angesprochenen habe - gute und schlechtere Übertragungen von Filmdialogen. Nichtsdestotrotz gibt es einen großen Bedarf für eine deutsche Synchronisation ausländischer Filme, da auch nichtmuttersprachlichbegabte deutsche Zuschauer gern der Handlung folgen möchten (auch wenn es dabei Schnitzer gibt).
Ich weiß, hier bei moviepilot sind alles englische Muttersprachler, die sich darüber totlachen, aber in meinem Freundeskreis freut man sich über unsere gute Synchronisationsbranche und ist bspw. in diesem Zusammenhang dankbar, dass man nicht in Polen lebt :P
Alle 9 Antworten zeigen
Kallekowsky 2012/05/11 15:29:59
Antwort löschenDu hast meinen absoluten Zuspruch... es muss eine deutsche Fassung geben und mir ist klar, dass man bei der Übersetzung Kompromisse eingehen muss - das Synchro und Übersetzung zwar einhergehen, aber von unterschiedlichen Abteilungen unternommen werden... die deutsche Synchronarbeit ist oftmals eine sehr gute.
Nur habe ich trotzdem größeres Interesse an der englischen Originalfassung, einfach, weil es meinem persönlichen Geschmack trifft, was den Klang der Stimmen betrifft. Weil diese Kompromisse erst garnicht eingegangen werden müssen, die diese Schnitzer verursachen. Naja, und diverse andere Gründe s.o. ;)
Ich bin, was einige Filme und Serien anbelangt, einfach versucht, so viel Atmosphäre wie nur irgend möglich herauszuziehen. Für mich gelingt das im Fall von TDKR wohl eher mit dem Original - aber das ist eine reine Geschmacksfrage. Ich hab mir den Trailer zig mal im Englischen angeschaut... die deutsche Fassung ist so ungewohnt für mich, dass ich einfach nicht damit warm werde.
Das heißt aber lange nicht, dass die deutsche Fassung schlecht ist...
versteh mich da nicht falsch. :)
Ich mag im übrigen die provokante Wortwahl der Titel... die folgenden Diskussionen sind doch immer köstlich - leider bin ich selbst zu harmonisch, um richtig mitmischen zu können. ;)
Mitch McDeere 2012/05/11 15:56:09
Antwort löschenNaja, die werden zwar in unterschiedlichen "Abteilungen" angefertigt, aber die Synchronregie gibts ja auch noch... kann z. B. sein, dass der Übersetzer perfekt übersetzt und den Sinn eingefangen hat und der Synchronregisseur bekommt mit, dass für diese Übersetzung die Zeit, in der der Sprecher / die Sprecherin den Mund bewegt, für diese nicht ausreicht. Schon das nächste Problem. Es fügt sich gerade in der Branche viel zusammen, weswegen ich immer noch des Öfteren begeistert bin, wie nahe die dt. Synchro an viele (nicht alle) Originale heranreicht.
Mir gehts da ähnlich. Ich bin gesegneterweise in beiden Sprachen auf Muttersprachlerniveau, weswegen es mich nicht stört, einen Film im englischen Original (das es ja meistens ist) anzusehen. Das heißt noch lange nicht, dass ich jeden Film beim ersten Anschauen verstehe... das gilt übrigens für beide Sprachen (Stichwort: Wer früher stirbt, ist länger tot). Daher genieße ich im Grund beide Versionen... wenn sie gut gemacht sind...
Also ich kenn aus dem Bekanntenkreis Personen, die eine solche Wortwahl mehr als beleidigend finden, und ich persönlich finde es auch unschön, eine derartige Diskussion zu provozieren. Sollen sich Menschen, die im Trailer "reckoning" oder "adaptable" oder "severe" nicht verstanden haben, wie dumme Menschen fühlen? Ich finde eine Bemerkung in dieser Richtung recht hochnäsig und überheblich und es muss nicht sein. Jedem das seine.
Es gibt hier viele köstliche Diskussionen, da geb ich Dir absolut recht. Am liebsten sind mir die, in denen Geschmäcker kollossal weit auseinander liegen, was aber nicht auf dem Geisteszustand des anderen, sondern der Art, wie der betreffende Film inszeniert worden ist, ausgetragen wird :)
Kallekowsky
Kommentare 2012/05/10 09:28:17
Ziemlich gesetzter Kerl. Auf alle Fälle sympathisch, aber in Sachen Filmgeschmack haben wir nichts gemein - liegt wohl am Generationsunterschied.
Der Filmfehler allerdings ist wirklich köstlich! :)
bedenklich? Kommentar gefällt mir Antworten
Kallekowsky
Kommentare 2012/05/10 09:05:16
Und kein bescheuerter Wes Craven dabei - gefällt mir! :)
Meine Favoriten sind Nummer #3 und #5... Lohnt denn das angestaubte Nosferatu dieser Tage noch?
bedenklich? 3 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir 6 Antworten
morlock 2012/05/10 12:30:32
Antwort löschenKommt drauf an.
Murnau's Film ist ein visionärer Klassiker, war seiner Zeit weit vorraus.
Naja, ist halt ein Stummfilm und sehr langatmig.
Trotzdem auch mein Favorit unter den Vampirfilmen.
Brigittes Helm 2012/05/11 01:11:32
Antwort löschenAngestaubt heißt nicht "nicht lohnend". Ohne diesen deutschen Stummfilmklassiker wären sämtliche Nachfolger-Vampirfilme nicht möglich geworden. Und Max Schreck ist wirklich schrecklich:-).
Kallekowsky 2012/05/11 09:09:34
Antwort löschenKeine Frage, dass der Film prägend für das Genre war - Gott bewahre. ;p Aber wenn ich ihn mir heute ansehe, würde das doch eher einer Geschichtsstunde gleichkommen, als einem unterhaltsamen Filmabend... :)
Ich werd ihn mir mal anschauen, nur bin ich kein großer Kunstfreund im historischen Sinne - der Film wird für das bewertet, was er heute ist, nicht was er damals war.
Brigittes Helm 2012/05/11 09:48:08
Antwort löschen"Der Film wird für das bewertet, was er heute ist, nicht was er damals war." Wer sagt das? Das ist die schrägste Begründung einer Bewertung von Filmen, die ich jemals gelesen habe, he he. Aber jeder nach seinem Gusto.
Alle 6 Antworten zeigen
Kallekowsky 2012/05/11 12:22:08
Antwort löschenFindest du? Die Aussage bezog sich nur auf meine Herangehensweise an eine Kritik.
Ich find nichts verwerflich daran, Filme subjektiv zu bewerten. Ob Nosferatu für die damaligen Zeiten funktioniert hat, heißt nicht, dass er heutzutage noch genauso funktioniert. Zumindest nicht für mich.
Ich muss gestehen, die heutige Filmindustrie lässt/ließ mich teilweise sehr abstumpfen... ich befürchte einfach, mir fehlt die Sensibilität, die Filmkunst dieses Werks anzuerkennen. Aufgrund dessen haben schon wegweisende Filme wie Alien, Bladerunner, Der Pate und einige andere bei mir komplett verkackt. Egal, welche Status diese Filme genießen - für mich waren sie allesamt ungenießbar...
Brigittes Helm 2012/05/11 17:26:12
Antwort löschenAlso abgestumpft finde ich deine Einlassungen ganz und gar nicht. Nur eine andere Sichtweise. Und das ist doch völlig ok und das Salz in der Suppe hier;-). Bei Alien und Bladerunner ging es mir genauso, beim Paten nicht.
Kallekowsky
Kommentare 2012/05/09 09:37:02
Ich will ja jetzt nicht wie ein Fanboy klingen, aber: YEAH, BRYAN CRANSTON!!!!
Ich liebe verfilmte historische Ereignisse und ich denke, dieses hat den Stoff um gut zu werden - ich freu mich drauf!
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f-rex 2012/05/09 10:12:29
Antwort löschenJep, sehr gut. Dank Breaking Bad werden wir ihn hoffentlich öfters in guten Kinofilmen sehen.
Der Film hier wäre aber auch ohne ihn wahrscheinlich eine Bombe, freue mich sehr auf den 20.9
Kallekowsky
Kommentare 2012/05/08 10:25:01
Fremdschämen Teil 3. Och nö, da wird mir vom Kopfschütteln wieder so schwindelig... :-/
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