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Slogan

DVD/Blu-ray-Start: 01.08.2008 | Frankreich (1969) | Drama, Komödie | 85 Minuten | Ab 16

Filme wie Slogan

  1. Der diskrete Charme der Bourgeoisie
    7.3
    7.9
    382
    47
    Politische Satire von Luis Buñuel mit Fernando Rey und Paul Frankeur.

    Der diskrete Charme der Bourgeoisie ist einer der erfolgreichsten Filme von Luis Buñuel und handelt von einem geplanten Dinner der Oberschicht, dem immer wieder etwas dazwischen kommt.

  2. FR (1962) | Drama
    7.6
    7.7
    216
    18
    Drama von Jean-Luc Godard mit Anna Karina und Sady Rebbot.

    In dem Drama Die Geschichte der Nana S. erzählt Regisseur Jean-Luc Godard in 12 Kapiteln die Geschichte eine jungen Frau, die aus Geldnot in die Prostitution abdriftet. 

  3. FR (1964) | Drama, Kriminalfilm
    7.1
    6.9
    193
    20
    Drama von Jean-Luc Godard mit Anna Karina und Danièle Girard.

    Die Außenseiterbande ist Jean-Luc Godards parodistische Hommage an amerikanische B-Movies.

  4. FR (1965) | Drama, Road Movie
    7.2
    7.6
    338
    49
    Drama von Jean-Luc Godard mit Jean-Paul Belmondo und Anna Karina.

    In Jean-Luc Godards Elf Uhr nachts lässt der Regisseur Jean-Paul Belmondo und seine Muse Anna Karina miteinander durchbrechen

  5. 7.7
    8.9
    604
    36
    Endzeitfilm von Chris Marker mit Jean Négroni und Hélène Chatelain.

    In La Jetée – Am Rande des Rollfelds, Chris Markers Vorlage zu Twelve Monkeys, wird ein Mann aus einer postapokalyptischen Zukunft in die Vergangenheit geschickt – und will nicht mehr weg.

  6. FR (1971) | Thriller, Komödie
    8
    9
    78
    6
    Thriller von Suzanne Schiffman und Jacques Rivette mit Michèle Moretti und Hermine Karagheuz.

    "Spiel, in jedem Sinne des Wortes, war die einzige Idee hinter "Out 1": das Spiel der Akteure, das Spiel zwischen den Charakteren, spielen wie Kinder spielen, und ein soziales Spiel, so wie Gruppen bei einer Zusammenkunft interagieren", sagt Jacques Rivette, dessen Interesse schon immer der Arbeit mit Schauspielern galt. In "Out 1" setzt er dieser Arbeit ein bewegtes Denkmal und versammelt dafür die besten Darsteller/innen des Autorenkinos der siebziger Jahre. Sein legendäres Opus Magnum entstand 1970 und hat in seiner Originalfassung von 13 Stunden Länge.

  7. FR (1939) | Drama, Satire
    7.2
    8.5
    314
    18
    Drama von Jean Renoir mit Nora Gregor und Paulette Dubost.

    In Die Spielregel findet sich Roland Toutain als Pilot André inmitten eines Liebeschaos' der französischen Oberschicht wieder.

  8. 7.5
    7.5
    276
    24
    Coming of Age-Film von Louis Malle mit Gaspard Manesse und Raphael Fejtö.

    Frankreich 1944. Neugierig beobachtet Julien die drei neuen Mitschüler. Vor allem ist er von Bonnets geheimnisvoller Art fasziniert. Die Neugier ist berechtigt - Bonnet ist Jude. Ein Geheimnis, das zu einer behutsamen Freundschaft führt. Doch eines Tages dringt die Realität von Krieg und Besatzung auch in die kleine, beschützte Welt der Schule ein. Unschuldig und hilflos sind die Kinder der Gestapo ausgeliefert.

  9. FR (1956) | Thriller, Drama
    7.8
    7.7
    228
    13
    Thriller von Robert Bresson mit François Leterrier und Charles Le Clainche.

    In Robert Bressons Ausbruchs-Drama Ein zum Tode Verurteilter ist entflohen bleibt einem Resistance-Kämpfer nur ein Versuch, um vor seiner Hinrichtung aus einem Wehrmachtgefängnis zu entkommen.

  10. FR (1963) | Ehedrama, Drama
    7.4
    7.9
    466
    70
    Ehedrama von Jean-Luc Godard mit Brigitte Bardot und Michel Piccoli.

    Paul Javal wird engagiert, um das Drehbuch eines ins Stocken geratenen Filmprojekts zu überarbeiten. Nach einem Treffen lädt der Produzent den Autor und seine attraktive Ehefrau Camille in seine Villa ein. Weil Javal nichts gegen die Annährungsversuche des Produzenten unternimmt, glaubt Camille, Javal würde für seine Karriere sogar seine Ehefrau “verkaufen”.

    Le Mépris thematisiert die Schwierigkeit sich über Sprache und Bilder auszudrücken. Was ist Lüge? Was ist Wahrheit? Was ist Fiktion? Was ist Wirklichkeit? Durch den Einsatz der vielschichtigen Musik, die visuelle Heteroginität, die ironisch-tragische Erzählweise, die Mehrsprachigkeit und den Verlauf der Handlung wird die kommunikative Unfähigkeit der Figuren verdeutlicht.

    (Quelle: OMDB)

  11. FR (1967) | Psychodrama, Ehedrama
    7.3
    7.7
    366
    56
    Psychodrama von Luis Buñuel mit Catherine Deneuve und Jean Sorel.

    Unter der Regie von Luis Buñuel wandelt die Belle de Jour – Schöne des Tages, Catherine Deneuve, zwischen Traum und Wirklichkeit, als die Hausfrau beschließt sich der Prostitution zuzuwenden.

  12. FR (1972) | Drama, Kriminalfilm
    6.6
    5.5
    37
    4
    Drama von François Truffaut mit Bernadette Lafont und Claude Brasseur.

    Der junge Soziologiestudent Stanislas forscht über kriminelle Frauen. Er interviewt die inhaftierte Camille Bliss. In täglichen Sitzungen erzählt sie unbefangen aus ihrem Leben. Schnell entwickelt Stanislas nicht nur wissenschaftliches Interesse. Dem Blind-Verliebten gelingt es sogar, Camilles Freilassung zu bewirken. Aber beim nächsten Aufeinandertreffen geschieht ein weiterer Mord. In Truffauts Kriminalkomödie ist eine dreiste femme fatal der buchstäbliche Dreh- und Angelpunkt. Bernadette Lafont wickelt raffiniert alle Männer um den Finger und geht sogar ganz unverblümt über Leichen. Ein Film voller schwarzem Humor und greller Slapstick.

  13. FR (1969) | Drama
    6.5
    7.5
    65
    6
    Drama von Pier Paolo Pasolini mit Maria Callas und Laurent Terzieff.

    Jason, Sohn von König Aison, ist auf der Suche nach dem Goldenen Vlies, mit dessen Kraft er seinen Onkel Pelias vom unrechtmäßig erworbenen Thron stoßen will. In Kolchis trifft er auf Medea, die sich sofort in ihn verliebt und ihm hilft, das Vlies zu bekommen. Zurück in Jasons Heimat heiraten die beiden. Medea schenkt ihrem Mann zwei Kinder, doch das Glück währt nicht lange. Aus Ehrgeiz verlässt Jason seine Familie, um Glauke, die junge Tochter des Königs von Korinth, zu heiraten. Medea ist blind vor Eifersucht und nimmt grausame Rache.

  14. FR (1961) | Drama
    7.4
    8.1
    546
    87
    Drama von Alain Resnais mit Delphine Seyrig und Giorgio Albertazzi.

    Mit Letztes Jahr in Marienbad verfilmt Alain Resnais einen avantgardisitischen Roman von Alain Robbe-Grillet. Der surrealistische Film zählt zu den Klassikern des französischen Kinos.

  15. FR (1969) | Drama, Kriegsfilm
    7.5
    8.5
    280
    37
    Drama von Jean-Pierre Melville mit Lino Ventura und Paul Meurisse.

    In Melvilles düsterem Kriegs-Drama Armee im Schatten wagt die Resistance-Gruppe um Lino Ventura den schier aussichtslosen Kampf gegen die Nazi-Besatzung in Frankreich und Verräter in den eigenen Reihen.

  16. FR (1967) | Politdrama, Drama
    7
    6.2
    62
    5
    Politdrama von Jean-Luc Godard mit Jean-Pierre Léaud und Anne Wiazemsky.

    Fünf junge Menschen schließen sich zu einer Kommune zusammen: der Schauspieler Guillaume, die Philosophie-Studentin Véronique, der Maler Kirilov, die Gelegenheitsprotistuierte Yvonne und der Student Henri. Sie studieren die Probleme der Gegenwart und diskutieren: über Marx, Mao, den Sozialismus, Vietnam und so weiter. Diese Diskussionen werden von Godard mit Zwischentexten, Interviews vor der (sichtbaren) Kamera, Standfotos, Comic - Strips und eingeschobenen "Laienspielen". Eigentliche Aktion setzt erst gegen Ende ein und signalisiert den Misserfolg: Guillaumes Plan, ein "sozialistisches Theater" zu gründen, scheitert: Kirilov begeht Selbstmord, ein Terrorakt, an dem Veronique beteiligt ist, misslingt...

  17. FR (1967) | Drama
    7.4
    7.7
    176
    11
    Drama von Robert Bresson mit Nadine Nortier und Jean-Claude Guilbert.

    Die vierzehnjährige Mouchette lebt in einem kleinen Dorf in Südfrankreich und erfährt kein Zeichen von Verständnis und Liebe bei ihrer Familie, sie langweilt sich in der Schule. Im Wald wird sie Zeuge des Streits zwischen dem Förster und dem Wilderer, der den Förster tötet und sie in seiner Hütte im Vollrausch vergewaltigt.

  18. FR (1966) | Drama, Ehedrama
    7.2
    7.5
    101
    11
    Drama von Claude Lelouch mit Anouk Aimée und Jean-Louis Trintignant.

    In dem Drama Ein Mann und eine Frau verlieben sich Anouk Aimée und Jean-Louis Trintignant nicht auf den ersten Blick, dafür umso intensiver. 

  19. RU (1962) | Kriegsfilm, Drama
    7.9
    8.1
    278
    34
    Kriegsfilm von Andrei Tarkowski mit Nikolai Burlyayev und Valentin Zubkov.

    Am Ufer des Dnjepr wird mitten im Krieg der zwölfjährige Iwan von sowjetischen Truppen aufgegriffen und zu Oberleutnant Galzew gebracht. Iwans Vater ist gefallen, seine Mutter und Schwester wurden von Faschisten ermordet. Der Junge verlangt, den Chef der Aufklärung zu sprechen. Galzew willigt ein und Hauptmann Cholin bestätigt, dass Iwan, der einem deutschen Vernichtungslager entkommen ist, als Kundschafter arbeitet. Cholin will Iwan auf eine Schule schicken, doch Iwan möchte zurück hinter die feindlichen Linien und setzt seinen Willen durch. Aber diesmal kommt Iwan nicht von der Front zurück. Erst zum Kriegsende, nach der Eroberung Berlins, entdecken Cholin und Galzew in einer Gestapo-Dienststelle ein Dokument, aus dem hervorgeht, dass Iwan von den Deutschen gefangengenommen und erschossen worden ist.

  20. FR (1970) | Thriller, Politdrama
    7.7
    7.4
    276
    13
    Thriller von Bernardo Bertolucci mit Jean-Louis Trintignant und Stefania Sandrelli.

    1938 im faschistischen Italien: Marcello Clerici, geachteter Professor der Philosophie, hat sich mit der schönen, aber geistig schlichten Giulia verlobt. Er ist davon überzeugt, dass er als 13-Jähriger einen Mann erschossen hat, der ihn zu verführen versuchte, und wird seitdem von Schuldgefühlen geplagt. Clerici ist ein überzeugter Faschist geworden und bietet dem faschistischen Geheimdienst an, seinen ehemaligen Professor Quadri zu beschatten, der jetzt als engagierter Antifaschist in Paris lebt. Der Geheimdienst gibt Clerici den Auftrag, Quadri zu ermorden. In Paris besucht Clerici mit seiner Verlobten Quadri und verliebt sich sofort in dessen junge Frau Anna. Entsetzt muss er erleben, dass Anna versucht, seine Frau zu verführen, und ihn als faschistischen Spion entlarvt. Indem er den beiden Frauen vorschlägt, sich zu zweit Paris anzuschauen, bereitet Clerici das Attentat auf Quadri vor. Doch Anna bleibt bei ihrem Ehemann. In seinem Auto sitzend, beobachtet Clerici, wie Quadri und Anna von faschistischen Agenten ermordet werden. Im Juli 1943, als in Rom die Bevölkerung den Sturz des faschistischen Regimesfeiert, vollzieht Clerici als echter Konformist einen erneuten Gesinnungswandel: Er schließt sich den siegreichen Antifaschisten an und diffamiert öffentlich den Mann, der ihn für Mussolinis Partei gewonnen hatte.