Horror-Highlight: 5 Gründe, warum Nope der spannendste Kinofilm des Sommers ist [Anzeige]

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Nope
10.08.2022 - 08:50 UhrVor 1 Monat aktualisiert
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Das aufregendste und unberechenbarste Kino-Highlight des Sommers ist der Mystery-Thriller Nope. Geschaffen wurde er von einem der größten Horrormeister unserer Zeit.

Das zeitgenössische Kino hat viel mehr als Superheldenfilme zu bieten. Das beste Beispiel dafür ist Nope, der neue Film von Regisseur und Drehbuchautor Jordan Peele. Am 11. August 2022 startet der aufregende Genre-Mix in den deutschen Kinos. Bereits die zuvor veröffentlichten Trailer warteten mit faszinierenden Bildern auf.

Zum Kinostart wollen wir euch den Mystery-Thriller näher vorstellen, denn hierbei handelt es sich um ein wirklich besonderes Filmprojekt. Peeles dritte Regiearbeit besticht mit einer Reihe rätselhafter Ereignisse, die für Gänsehaut sorgen. Ein vielversprechenderer Blockbuster mit Originalidee kommt dieses Jahr nicht mehr.

Die Handlung von Nope dreht sich um Em (Keke Palmer) und OJ (Daniel Kaluuya), die eine abgelegene Ranch besitzen und Pferde an Hollywood-Produktionen ausleihen. Eines Tages ereignet sich etwas Merkwürdiges, das sie sich nicht erklären können. Ehe sich Em und OJ versehen, erleben sie ihr eigenes Abenteuer.

Grund 1: Nope kommt von einem genialen Regisseur

Sein Name fiel bereits: Jordan Peele ist ein Regisseur, den aktuell jeder Filmfan auf dem Schirm haben sollte. Nachdem er lange Zeit als Schauspieler und Comedian vor der Kamera zu sehen war, wechselte Peele mit dem Horrorfilm Get Out auf den Regiestuhl und lieferte einen der besten Genre-Beiträge der vergangenen Jahre ab.

Hier könnt ihr den Trailer zu Nope schauen:

Nope - Trailer (Deutsch) HD
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Humorvoll und verstörend inszenierte Peele einen erbarmungslosen Überlebenskampf und bettet diesen in einen bitterbösen gesellschaftlichen Kommentar ein. Satirisch, geistreich und hochspannend: Auch der von The Twilight Zone inspirierte Wir, Peeles zweite Regiearbeit, sorgte für zwei aufwühlende und hochspannende Stunden.

Grund 2: Nope ist ein ungewöhnliches Kinoevent

Die meisten Blockbuster protzen mit aufwendigen Spezialeffekten und einer epischen Geschichte, bei der mindestens das Überleben der Erde, wenn nicht sogar des ganzen Universums auf dem Spiel steht. Nope fokussiert sich auf das Geheimnisvolle, das Unheimliche und Unscheinbare. Hier wartet eine ungewöhnliche Kinoerfahrung.

Im Interview mit GQ  teaste Peele Nope mit folgenden Worten: "Der Bösewicht ist zwar eine jenseitige Bedrohung. Er ist aber auch etwas, das alle gemeinsam haben – unsere Beziehung zum Spektakel." Nach Get Out und Wir dürfen wir uns auf ein weiteres Kinoereignis gefasst machen, das unsere Köpfe herausfordert.

Grund 3: Nope wartet mit großen Kinobildern auf

Bildgewaltig ist Nope trotzdem: Während Peele auf inhaltlicher Ebene das Blockbuster-Kino mit all seinem Spektakel infrage stellt, hat er hinter den Kulissen keine Mühen gescheut, Nope in einen Film zu verwandeln, der visuell aus der Masse herausragt. Sein wichtigster Verbündeter: der talentierte Kameramann Hoyte Van Hoytema.

Van Hoytema ist für Filme wie Interstellar, Dunkirk und Tenet bekannt. Gemeinsam mit Christopher Nolan hat er sich zur Speerspitze Hollywoods entwickelt, wenn es um gigantische IMAX-Bilder geht. Auch Nope wurde als IMAX-Erlebnis für die bestmögliche Leinwanderfahrung konzipiert und beeindruckt mit starken Aufnahmen.

Grund 4: Keke Palmer hat endlich ihren Kinomoment

Schauspielerin, Synchronsprecherin und Sängerin: Die 1993 geborene Keke Palmer hat eine bemerkenswerte Karriere hinter sich. Ihr Debüt gab sie 2004 in Barbershop: Back in Business. Seitdem ist sie zur festen Größe in der amerikanischen TV-Landschaft geworden, u.a. durch die Agentenserie Berlin Station und das Musikdrama Star.

Nope

Dank Scream Queens und Scream konnte sie zudem reichlich Erfahrung mit Meta-Horror-Geschichten sammeln. Jetzt gehört sie endlich zum Cast eines großen Kinofilms – und zwar nicht nur in einer Nebenrolle. Gemeinsam mit Get Out-Star Daniel Kaluuya bildet sie das Herz des Mystery-Thrillers, bei dem nichts so ist, wie es scheint.

Grund 5: Nope streift durch die komplette Filmgeschichte

In Nope verstecken sich zahlreiche Genre-Elemente. Ein bisschen Horror, ein bisschen Science-Fiction, ein bisschen Komödie und ein bisschen Satire. Auch der Western ist dem neuen Mystery-Thriller von Jordan Peele nicht fern. Darüber hinaus sind zahlreiche Bezüge zur Geschichte der bewegten Bilder zu entdecken.

Der Trailer zu Nope verweist auf The Horse in Motion  von Eadweard Muybridge aus dem Jahr 1878. Die Bilderfolge zeigt ein galoppierendes Pferd und war wegweisend für die Entwicklung des Films. Doch wer ist der Reiter auf dem Pferd? In Nope lernen wir mit den Figuren von Palmer und Kaluuya seine Nachkommen kennen.

Nope startet am 11. August 2022 in den deutschen Kinos.

Werdet ihr euch Nope im Kino anschauen?

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