10 Fragen an den Dalai Lama
10 Questions for the Dalai Lama (2006), US Laufzeit 85 Minuten, FSK 0, Dokumentarfilm, Kinostart 08.05.2008
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von Rick Ray, mit Dalai Lama
Warum erscheinen uns arme Menschen oft glücklicher als reiche? Muss eine Gesellschaft auf dem Weg in eine moderne Zukunft seine Traditionen verlieren? Wie begegnet man Gewalt als Jemand, der Gewalt ablehnt? Können wir unsere Umwelt retten? In einer 45minütigen Audienz in seiner Residenz in Dharamsala konnte der amerikanische Filmemacher Rick Ray Seiner Heiligkeit dem 14. Dalai Lama vor laufender Kamera zehn Fragen stellen. Die Antworten des Dalai Lama sprechen von der außergewöhnlichen Weisheit und dem klugen Humor der höchsten weltlichen und religiösen Autorität des buddhistischen Tibet.
Cast & Crew
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Rick Ray
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Dalai Lama
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Regie
Schauspieler
-
Rick Ray
- Genre
- Dokumentarfilm
- Zeit
- 1950er Jahre
- Ort
- Lhasa, Volksrepublik China
- Handlung
- Buddhist, Buddhistischer Mönch, Dalai Lama, Glaube, Religiöse Erziehung
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Drehbuch
Filmdetails 10 Fragen an den Dalai Lama
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Kritiken (2) — Film: 10 Fragen an den Dalai Lama
Kirsten Liese: BR Online, WDR3, Darmstädte... Kirsten Liese: BR Online, WDR3, Darmstädte...
Kommentar löschenDharamsala, der Sitz der tibetischen Exilregierung des 14. Dalai Lama, ist ein kleiner Ort in Nordindien und das Hauptziel des US-amerikanischen Reisejournalisten Rick Ray. Als dieser im Jahr 2005 zu einer Indienreise aufbricht, sind die jüngsten Unruhen und Gewalteskalationen in Tibet, die Diskussionen über einen möglichen Boykott der 29. Olympischen Sommerspiele in Beijing ausgelöst haben, noch nicht absehbar.
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Suchsland: FAZ, FR, filmdienst, Berlin... Suchsland: FAZ, FR, filmdienst, Berlin...
Kommentar löschenDie größte Sünde: Regisseur Ray kann nicht zuhören, weiß schon alles und erweckt den Eindruck, sich mit seinem Interviewpartner zu langweilen. Mitten in den Antworten, schneidet er weg vom Gespräch, zeigt austauschbare Landschaftskulissen, gönnt uns die Antworten des Lama nicht. Insofern wirkt der Film vor allem wie ein glücklicher Marketingerfolg, der die Unruhen in Tibet als zusätzliche Werbemaßnahme nutzt.
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