An Englishman In New York

An Englishman In New York (2009), GB
Laufzeit 74 Minuten, Drama

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- Kritiker
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6.8 Community
11 Bewertungen
3 Kommentare
An Englishman In New York - Bild 3879423
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von Richard Laxton, mit John Hurt und Richard Joseph Paul

Film über die letzten Jahre im Leben des britischen Autors und Entertainers Quentin Crisp, die er in New York verbrachte.


Cast & Crew


Kommentare (3) — Film: An Englishman In New York

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Janus Winter

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Bewertung5.5Geht so

Größtenteils banal.

Bunnyfaktor: 7

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tom777

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Bewertung4.5Uninteressant

Hurt spielt Crisp(wieder) hervorragend.
Das Problem ist aber das die letzten Jahre von Crisp nicht genug hergeben um einen interessanten Film zu ergeben und damit sogar zu wenig Stoff für diesen extrem kurzen Film der nicht einmal 70 Minuten dauert und sich trotzdem einigermaßen in die Länge zieht.

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Kris

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Bewertung9.0Herausragend

Zum zweiten Mal nach über 30 Jahren spielt John Hurt die Schwulen-Ikone Quentin Crisp, den Mann, der als erster Homosexueller gilt, der sich in England öffentlich geoutet hat und deswegen und aufgrund seines exzentrischen Auftretens mit schwersten Anfeindungen zu kämpfen hatte.

Mit dem ersten TV-Film aus dem Jahre 1975, der Verfilmung von Crisps Buch "The Naked Civil Servant", wurden er und Hurt zu Stars in Großbritannien. AN ENGLISHMAN IN NEW YORK (benannt nach dem gleichnamigen Song, der wiederum von Quentin Crisp inspiriert wurde), erzählt nun, wie Crisp in den 80-er Jahren nach New York zieht, wo er eine One-Man-Bühnenshow aufführt, bei der er auf originell-witzige Weise Fragen des Publikums zum Leben beantwortet. Er hat die Weisheit der Erfahrung und legt stets die höfliche Eloquenz des Briten an den Tag. Doch auch hier eckt er mit seinen oftmals ungewöhnlichen und manchmal umstrittenen Ansichten an.

Es ist John Hurt, keine Frage, der den Film zu einer Sensation macht. Ihm zuzuschauen, wie er den schrulligen Crisp als eine Art "britische Lady" spielt, stets mit einer geistreichen Lebensweisheit auf den Lippen, ohne dass es je übertrieben oder lächerlich wirkt, ist eine wahre Freude. Er liefert - wie Crips - nahezu eine One-Man-Show ab, denn die anderen, ebenfalls sehr überzeugenden Darsteller (unter Anderem Cynthia Nixon und Jonathan Tucker) bleiben im Schatten seiner Performance.

Es ist ein unaufgeregter Film, der mal wieder zeigt, dass die Briten zu Recht für ihre großartigen TV-Produktionen bekannt sind. Man darf gespannt sein, wie der Film in Großbritannien ankommen wird und ob wir ihn hierzulande auch mal zu sehen bekommen.

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