Blood Tea and Red String

Blood Tea and Red String (2006),
Laufzeit 71 Minuten, Animationsfilm, Fantasyfilm

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- Kritiker
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7.3 Community
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7 Kommentare
Blood Tea and Red String - Bild 6127572
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von Christiane Cegavske,

Eine Gruppe von Schnabelwesen bittet eine Gruppe von Ratten ihnen, nach Vorlage eines Bildes, eine Puppe zu bauen. Nach Fertigstellung beschließen die Ratten die Puppe zu behalten voraufhin diese von den Schnabelwesen gestohlen wird. Die Ratten nehmen die Verfolgung auf und begeben sich auf eine Reise durch eine bizarre Welt.

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Kommentare (7) — Film: Blood Tea and Red String

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sagtdochalles

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Bewertung9.0Herausragend

as gibts zu diesem Film zu sagen ? Er ist etwas schwer zu konsumieren. Aber irgendwie mag ich diesen Film.Vielleicht wegen dem drumherum.z.b.Dieser Vogel mit dem Totenschädel und dann noch die Blumen bei den Mäusen. Das sieht einfach genial aus.
Und der Film ist mal was anderes.

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Wumz

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Bewertung7.5Sehenswert

Schon merkwürdig, da konsumiert man einen Film etwas länger als eine Stunde und damit man das tun kann werkelt eine Kunststudentin über zwölf Jahre im stillen Kämmerchen an eben diesem Film. Das was sie da erschaffen hat ist eine kleine Märchenwelt voller schrulliger Figuren die mit Hilfe von Stopmotion-Technik zum Leben erweckt werden. Dialoge gibt es keine, doch überall knarzt und knautscht es, versehen mit kleinen unaufdringlichen Melodien. Akustisch sehr angenehm.
Drei Mäuse geben einer Gruppe von Schnabelwesen den Bau einer Marionette in Auftrag, doch als die Marionette fertigestellt ist gefällt den Schnabelwesen ihre Arbeit so gut, dass sie sie selbst behalten wollen und so entsteht ein erbittertes Tauziehen um die Marionette.
Diese nette kleine Geschichte und das ganze Drumherum haben Spaß gemacht und gibt es in so einer Form nicht häufig zusehen.

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neenchen

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Bewertung6.5Ganz gut

Es ist schon ein skurriler Film ohne Dialoge mit surrealen Bildern und vielen Details. Er wurde von einer einzelnen Person über 13 Jahre hinweg geschaffen und wurde dadurch auch immer komplexer. Die wiederkehrenden Motive (z.B. die drei Farben rot, schwarz & weiß, der Rabe, die Totenschädel, Bindfäden und Puppen) werfen Fragen auf und lassen eine tiefe Interpretationsebene zu. Leider verrät das vorhandene Bonusmaterial nicht mehr und es scheint auch so, als ob sie es selber nicht versucht hat zu deuten, sondern einfach ihre Traumbilder in minutiöser Arbeit verwirklicht hat.

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Pepilotta

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Bewertung9.0Herausragend

So viel Geduld und Nerven musste ich für noch keinen Film aufbringen. Man wird mit einer unglaublichen Detailverliebtheit entlohnt, die zeitweise sprachlos macht. Eine schöne Geschichte, einige Symbole geistern wohl noch eine Weile durch den Kopf...

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ossgewalt

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Bewertung8.0Ausgezeichnet

Ein faszinierender, fast hypnotischer Film mit morbidem Charme. Sicherlich ist ein dialogfreier Stop-Motion Streifen nicht Jedermanns Sache, experimentierfreudige Zeitgenossen sollten aber auf jeden Fall einen Blick riskieren.

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Tekl

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Bewertung6.5Ganz gut

Angespornt durch die lange Entwicklungszeit ging ich mit großen Erwartungen an den Film. Mir war schon klar, dass man bei der Qualität Abstriche zu erwarten hat und dass die Animationen nicht so sauber sein würden, wie bei heutigen Stop-Motion-Filmen. Dennoch war ich letztendlich recht enttäuscht. Irgendwie fehlte mir es an Tiefgang und Skurrilität. Die Story ist extrem gradlinig und man merkt, dass die meiste Arbeit in die Umsetzung gesteckt wurde. Die ist ohne Frage verdammt liebevoll und ausdauernd durchgeführt worden. Man fragt sich immer wieder mal, wie die Künstlerin etwas genau gemacht hat. Die Figuren sind wirklich fantastisch und sehr ausdrucksstark. Besonders die Spinne hatte es mir angetan. Als nicht so großer Spinnenfreund fand ich sie schon irgendwie ekelig, so gut war sie gemacht, besonders ihr Einspinnen.

Teilweise nervig waren die recht starken Sprünge und manchmal unglückliche Ausrutscher. Etwas flüssiger hätte es in einigen Szenen schon sein können. Zudem gingen mir die ersten Szenen zu schnell. Dafür gab es mittendrin einige Längen.

Sehenswert für Stopmotion-Fans und Freunde des "Anderen". Wer Tiefgang erwartet ist hier er falsch. Mit den heutigen Sehgewohnheiten ist er allerdings nicht ganz so leicht zu sehen, aber das Problem haben ja viele alte Filme wie z. B. 2001 von Kubrick.

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xtheunknown

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Bewertung10.0Herausragend

13 jahre hat christiane cegavske in heimarbeit an diesem animationsfilm, über den sie sagt er sei ein märchen für erwachsene, gearbeitet. im ganzen film wird nicht gesprochen, aber bei so vielen bizarren einfällen ist der kopft auch schon beschäftigt genug. quasi vom wohnzimmer aus spielt sie damit mal eben einen tim burton oder selick an die wand und zeigt wie skurile animation auszusehen hat.

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