Der fantastische Mr. Fox

Fantastic Mr. Fox (2009), US/GB
Laufzeit 87 Minuten, FSK 6, Animationsfilm, Komödie, Abenteuerfilm, Kinostart 13.05.2010

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7.1 Kritiker
32 Bewertungen
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von Wes Anderson, mit Meryl Streep und George Clooney

Mr. und Mrs. Fox führen mit ihrem Sohn Ash und ihrem Neffen Kristofferson ein idyllisches Familienleben. Doch Mr. Fox bringt durch seine alte Leidenschaft der Hühnerjagd nicht nur seine geliebte Familie, sondern die gesamte Tiergemeinschaft in Gefahr. Die drei bösen Bauern Boggis, Bunce und Bean jagen den gewieften Fuchs und wollen ihn, koste es was es wolle, aus dem Weg räumen. Doch Mr. Fox heckt mal wieder einen genialen, einen fantastischen Plan aus, die tölpelhaften Bauern zu überlisten.

Handlung von Der fantastische Mr. Fox
Familie Fox lebt unter einem Hügel in unterirdischen Höhlen – zusammen mit einem Dachs, einem Hasen, einem Wiesel und all deren Verwandschaft. In der Umgebung leben drei missmutige Farmer, bei denen Mr. Fox regelmäßig Nahrung stiehlt, aber was soll er auch sonst tun, schließlich besitzen die drei regelrecht das Monopol auf Nachrung in der Region. Mr. Fox hat dank seines Geruchssinns eigentich keine Probleme, den habgierigen Farmern aus dem Weg zu gehen.

Eines Tages schließen sich die Landwirte Boggis, Bunce und Bean zusammen, um Mr. Fox das Lebenslicht auszuhauchen. Sie locken den diebischen Fuchs in einen Hinterhalt. Zwar kann Mr. Fox in letzter Sekunde entkommen, verliert jedoch bei der Flucht seinen Schwanz. Es läßt sich also auch für den cleveren Fuchs verneinen, daß etwas getan werden muß.

Die Farmer werden in ihrem Hass auf Mr. Fox nur noch weiter angespornt, nachdem sie einmal so kurz davor waren, ihn zu stellen. Es stellt sich heraus, daß das Graben, um an Familie Fuchs zu gelangen höchst unpraktikabel ist: die Familie gräbt sich einfach immer tiefer. Sie beginnen also mit der Belagerung des Hügels, unter dem die Tiere leben, und wollen die ungebetenen Gäste aushungern. Doch Mr. Fox und seine Weggefährten ersinnen einen Plan: Warum nicht die Häuser der Farmer untertunneln? Der Plan ist nicht ohne seine Risiken, aber sollte er gelingen, lockt ununterbrochener Nachrungsmittelnachschub.

Hintergrundinformationen zu Der fantastische Mr. Fox
Die Sprachaufnahmen für den Film wurden nicht, wie sonst üblich im Tonstudio vorgenommen. Stattdessen setzte Regisseur Wes Anderson (Darjeeling Limited, The Royal Tenenbaums) darauf, die Schauspieler an Orten aufzunehmen, die denen der jeweiligen Szene ähnelten.

Für die Sprachaufnahmen der Figuren konnte er im Original einen All-Star-Hollywood Cast gewinnen, die zum Teil schon in einer Vielzahl seiner früheren Filme aufgetreten waren inkl. George Clooney, Meryl Streep, Bill Murray, Adrien Brody und Jason Schwartzman.

Ursprünglich war Cate Blanchett für die Rolle der Mrs.Fox vorgesehen, zog sich aber aus nicht näher bekannten Gründen vor Beginn der Dreharbeiten von dem Projekt zurück.

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Cast & Crew


Kritiken (18) — Film: Der fantastische Mr. Fox

fko: filmsprung.ch fko: filmsprung.ch

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10.0Lieblingsfilm

Kurios, grandios oder einfach… fantastisch.

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Flibbo: wieistderfilm.de

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7.0Sehenswert

[...] „Der fantastische Mr. Fox“ bietet rein optisch – auch durch viele kleine Details – eine wirklich nette Abwechslung im Vergleich zu den sonstigen zeitgenössischen Animationsfilmen, und die prominenten Stimmen sorgen für flotte, freche Dialoge mit einer guten Portion trockenen Humors. Dennoch ist es kein Wunder, dass der Film nahezu sämtliche Preise, für die er nominiert war, an Pixars „Oben“ abgeben musste. Wo Optik und Sound punkten, bleibt die Story relativ flach und tut sich schwer damit, ein prägnantes Ende zu finden. Eine tolle Verpackung für etwas im Kern gar nicht mal so Sehenswertes.

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Flibbo

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Warum?
Verurteilt mich, ich achte bei Filmen auf die Handlung.


hnnng

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Nunja, ich auch meistens. Aber in diesem Film ist sie imho wirkich kein Kriterium.


Dietmar Kesten: Filmmag.de

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9.0Herausragend

[...] Das Märchen mit besten Dialogen ist witzig, oftmals sarkastisch und bietet Spannung am laufenden Band. Es ist ein fantastisches Stück. [...]

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Xander8112: at the movies

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8.0Ausgezeichnet

Bei all dem ganzen 3D-Gedöns und computeranimierten Kinderfilmchen, mit CGI vollgepackten Popcornfilmen und Remakes und RomComs, ist es geradezu eine Wohltat, mal wieder etwas „Handgemachtes“ zusehen. Stop-Motion, bei der man eben dieses auch sieht, ohne Brillenzwang, ohne HD-Wahn. Der fantastische Mr. Fox und seine Kumpels sind Puppen, und das sieht man. Sie bewegen sich nicht flüssig, haben ein „X“ in den Augen, wenn sie k.o. sind und sehen in manchen Szenen nicht mal ansatzweise realistisch aus. Aber das ist alles vollkommen ok. Das ist gewollt und funktioniert, und all die Leute, die die ganzen Animes so toll finden, tuen das ja sicherlich nicht aufgrund der realistischen Darstellungsweise oder den schönen Zeichnungen. Es kommt schließlich immer darauf an, was man daraus macht. Und Wes Anderson machte daraus einen sehr witzigen, vor allem aber unterhaltsamen Film. Und nicht nur weil Mr. Fox von George Clooney gesprochen wird: Auch vom Inhalte her könnte der Film genausogut „Fox’ Eleven“ heißen, hat er doch auch ein wenig eines Heist Movies. [...]

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Filmering: Filmering.at

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8.0Ausgezeichnet

Wes Anderson ist mit Der fantastische Mr. Fox ein kleiner Glücksgriff gelungen. Er schafft es seinen Stil mühelos ins Stop-Motion-Animationsfach zu transformieren und sein Oeuvre gleichzeitig geschickt zu erweitern. Ein Highlight dabei natürlich die großartigen Synchronsprecher und die bewusst simple aber verspielte Retrooptik. Auch die Story gibt sich wunderbar kreativ und versteht es symbolische Aspekte genau wie schrägen Humor zu integrieren. Der fantastische Mr. Fox ist somit für alle Freunde von kreativen und intelligenten Animationsfilmen eine klare Empfehlung.

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Jörg von Grass: filminformer.de; stadtmagaz...

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8.0Ausgezeichnet

DER FANTASTISCHE MR. FOX, der erste Animationsfilm des visionären Regisseurs Wes Anderson ("Darjeeling Limited", "Die Tiefseetaucher", "Die Royal Tenenbaums"), beruht auf dem beliebten Weltbestseller von Roald Dahl ("Charlie und die Schokoladenfabrik"), wurde jedoch von Anderson und seinem Drehbuch-Co-Autor Noah Baumbach ("Die Tiefseetaucher") für die Kinoadaption mit zusätzlichen Szenen und Charakteren...

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H.-U. Pönack: Deutschlandradio H.-U. Pönack: Deutschlandradio

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7.0Sehenswert

Der mit stimmungsvollem 60er-Jahre Soundtrack-Hits begleitete kleine feine Streifen ist voller Witz, Anspielungen und gesellschaftspolitischer Pointen. Motto: Wir haben zwar keine Chance, aber wir sind viele und nutzen die, also die Nicht-Chance, voll aus.

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Jan Distelmeyer: epd Film Jan Distelmeyer: epd Film

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7.5Sehenswert

Hier, wo für den Trickfilm alles erfunden, gebaut, angemalt und bewegt werden muss, beweist die Detailliebe der Anderson-Familie noch einmal ihre Idee: das haargenaue Auskleiden noch der kleinsten Winkel für eine Welt, die so in sich geschlossen ist wie auch gerade deswegen offen für Projektionen meiner eigenen Geschichte. Dass die­se Offenheit selbst dort Platz hat, wo Gags um preisreduzierte Banditenhüte, Schmetter-Krachen-Spielregeln, vergiftete Blaubeeren und Wach-Beagles (»Denk daran, sie sind überhaupt nicht schlau, aber dafür unglaublich paranoid!«) den in sich schon beglückenden Rhythmus einer aberwitzigen Familien-Capermovie-Komödie bilden, ist das Geheimnis. So kommt auch eine Kinderbuchwelt wie diese zu einer Vertracktheit, die dem Erwachsenwerden die irren Züge, das Schöne und auch das Ungerechte lässt. (...)

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HerrLehmann: Das Manifest

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9.0Herausragend

Wes Anderson hat sich hier zwar eine bekannte Geschichte zur Vorlage genommen, eine werkgetreue Verfilmung wollte er allerdings nicht abliefern. Stattdessen erzählt er erneut eine dysfunctional family-Geschichte, dreht einen klassischen Wes Anderson-Film – und was für einen. Tatsächlich war der Filmemacher seit seinem Meisterwerk Rushmore nicht mehr so gut. Das Selbstmitleid aus Darjeeling Limited, seinem bis dato vielleicht schwächsten Film, ist einer großen Portion Selbstironie gewichen, der Humor ist zwar noch immer sehr skurril und sehr eigen, aber er wirkt lockerer, natürlicher, weniger verkrampft als noch in Darjeeling. Zum ersten Mal scheint sich Wes Anderson hier bewusst, dass er keine neue Geschichte erzählt und mal wieder denselben Film dreht wie viele Male zuvor und nimmt sich daher ein kleines Bisschen selbst aufs Korn. Auf diese Weise macht Fantastic Mr. Fox nicht nur mehr Spaß, sondern kommt auch überzeugender, da weniger krampfhaft, weniger mit der Brechstange konzipiert rüber, sodass die Familien-Konflikte auch mal wieder ein Bisschen berühren können.

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José Garcia: Textezumfilm

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8.0Ausgezeichnet

Der besondere Charme von „Der fantastische Mr. Fox“ besteht nicht so sehr in der ohnehin vorhersehbaren Handlung als vielmehr in den vielen kleinen Episoden am Rande, etwa mit einer Ratte als Lagerhauswächterin oder auch im sogenannten „Whackbat“-Spiel, einer Mischung aus Baseball und Cricket, in dem Mr. Fox ein großer Meister war und nun von Sohn Ash und Neffen Kristofferson nachgeahmt wird. Darüber hinaus überzeugen insbesondere die mit viel Empathie gezeichneten Figuren und das bis in die Details liebevoll gestaltete Produktionsdesign. Beste Beispiele dafür liefern die eleganten Kostüme, etwa der Cordanzug Mr. Fox’, oder auch die detailreiche und stilvolle Ausstattung der Anwaltskanzlei „Dachs, Bieber und Bieber“. Dazu kommt die inszenatorische Pfiffigkeit, die sich in den bereits angesprochenen eigentümlichen Bewegungen, aber etwa auch im „Markenzeichen“ des Mr. Fox – „Pfiff Pfiff, Zungenschnalz!“ ausdrückt. Das eigentliche Sujet des Filmes ist jedoch die Familie. Denn der eigentliche Konflikt, der die Handlung vorantreibt, liegt im Zwiespalt zwischen dem abenteuerlustigen, ungebunden-wilden Leben, zu dem sich Mr. Fox zurücksehnt, und der gesetzten und geborgenen Existenz in der Familie.

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Maurice Lahde: critic.de

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Mit dem kaum subtilen „klassenkämpferischen“ Subtext des Plots öffnet sich Anderson auch Themen, die in seinem Kosmos bislang eher unbekannt waren. Am Ende ist es der materielle Überlebenskampf, der die Foxens und die anderen Tiere, bei allen gegenseitigen Animositäten, zur Solidargemeinschaft zusammenschweißt, ein wortwörtlich in den Untergrund verbannter Guerillatrupp, der bei Nacht seine Schläge gegen die Supermärkte der reichen Unterdrücker ausführt. Vielleicht kann man sagen, dass Wes Anderson in Der fantastische Mr. Fox den familiären Kampfschauplatz erstmals auf den sozialen Raum ausdehnt. Sein technisch betrachtet bislang artifiziellster Film wäre dann zugleich sein am wenigsten innerlicher.

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Batzman: moviepilot / Fünf Filmfreunde

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4.0Uninteressant

Wes Anderson liefert einen bewusst hässlich-animierten Film ab, bei dem sich gut nachvollziehen lässt, warum ihn seine Animatoren die er per E-Mail aus Paris dirigierte gehasst haben. Im Stil alter TV-Kinder-Stop-Motion-Serien, deren Charme schon damals überschätzt wurde, erzählt er eine extrem amerikanisierte Version von Roald Dahls klassischer Kindergeschichte, die von einer prominenten Voice-Cast relativ lustlos eingesprochen wurde und durch den trockenen, ebenfalls TV-mässig schlechten Tonmix und Schnitt nochmal ordentlich Drive verliert.

Natürlich wäre das kein Anderson-Film, wenn er nicht seinen typischen Dysfunctional Family-Krempel auch in diese Geschichte tragen würde, doch im Gegensatz zu Spike Jonze, der es in Wo die wilden Kerle wohnen geschafft hat Herz und Hirn zu vereinen und einen echten, erwachsenen Blick in kindliche Sichtweisen zu erschaffen, ergeht sich Anderson in seinen immer wiederkehrenden Skizzen pubertärer Problemchen, die doch immer das eigentliche…

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Edward Douglas: ComingSoon.net

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4.0Uninteressant

Der Film ist wenigstens etwas kohärenter als Andersons letzte Werke, und vermutlich gibt es genug Bewegung um kleine Zuschauer bei der Stange zu halten. Dennoch erreicht Anderson nie ganz das, was er wollte... was auch immer das sein mag. Am Ende ist es so wie mit Spike Jonzes „Wo die Wilden Kerle wohnen“: hier versucht ein Filmemacher, den Geist seiner eigenen Kindheit wiederzubeleben, ohne die leiseste Ahnung zu haben, was jüngere Zuschauer für ihre Unterhaltung brauchen.

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Oskarius

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Ist es etwa der primäre Sinn und Zweck eines Films, die Zuschauer zu unterhalten? Also wirklich! Durch derartiges Gedankengut entsteht platter, zurechtgeschnittener, am Fließband produzierter, nichtsaussagender Unterhaltungsbrei a la Hollywood!


David Edwards: Daily Mirror David Edwards: Daily Mirror

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7.5Sehenswert

Roald Dahls viel geliebte Kinder-Geschichte über einen Fuchs, der nicht von den Hühnern lassen kann, wird beeindruckend zum Leben erweckt in diesem Stop-Motion-Meisterwerk, welches Kinder und Erwachsene gleichermaßen begeistern wird. Ja, Wes Anderson liefert endlich mal einen massentauglichen Film ab. Und die Fans können beruhigt sein, er kommt mit all den Tics, die sein Markenzeichen sind. Dahl selbst wäre vermutlich zufrieden gewesen.

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Peter Bradshaw: Guardian

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7.0Sehenswert

Andersons Manierismen waren früher manchmalr echt nervig, aber ein Arbeiten für Kinder als Zielgruppe hat dem Film einen gewissen gutgelaunten Charme gegeben. Dies ist hip, aber mit Herz.

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Chris Tookey: Daily Mail Chris Tookey: Daily Mail

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2.5Ärgerlich

Während Dahl seine Füchse relativ nah an ihren wilden Originalen hält, vermenschlicht und amerikanisiert Anderson die Tiere, ohne ein durchgehendes Regelwerk für sein viel zu irrwitziges Universum zu schaffen.

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D. Edelstein: USA Today D. Edelstein: USA Today

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8.5Ausgezeichnet

Wes Anderson benutzt Stop Motion in seiner endlos magischen Roald Dahl Adaption, und die menschlichen und tierischen Charaktere haben eine leichte Ruckeligkeit; Statt also übermäßig glatte und unpersönliche Computeranimation zu sehen, können die Zuschauer die Präsenz des Künstlers hinter den Bilder spüren.

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Todd McCarthy: Hollywood Reporter Todd McCarthy: Hollywood Reporter

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7.0Sehenswert

Dieser film über einen sprechenden Fuchs kann sich mit der schönsten herbstlichen Farbpalette außerhalb von Mutter Natur rühmen, mit echtem Pelz bedeckten Tier-Puppen und einer Empfindsamkeit, die mehr Indie ist als Mainstream. Der Stil des Films, paradoxerweise gleichzeitig kunstvoll und rauh, positioniert diesen Streifen als den Anti-Computeranimations-Film dieser Saison. Sein Retro-Charme wird vermutlich eher Erwachsene ansprechen.

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Kommentare (78) — Film: Der fantastische Mr. Fox

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MrDepad

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Bewertung9.5Herausragend

Der fantastische Mr. Fox ist der erste Film, den ich von Wes Anderson gesehen habe und er konnte mich direkt komplett begeistern. Der Film ist vordergründig ein liebevoll gemachter Stop-Motion-Animationsfilm, doch in ihm steckt noch einiges mehr. Die Figuren, sehr schön anzusehende Puppen, bekommen sehr viele Charakterzüge verliehen und wirken dadurch extrem lebendig. Die Handlung unterhält den kompletten Film über ohne Längen, Anderson erzählt eine flotte Abenteuergeschichte und bindet sehr stimmig einen typischen Familienkonflikt mit ein. Als reinen Kinderfilm kann man ihn sicherlich nicht beschreiben, zwar werden schöne Werte vermittelt, aber die Sprache und die verwendeten Begriffe sind sehr intelligent und anspruchsvoll und die Witze sind total skurill und schräg, für die kleinen Zuschauer eher schwer zu fassen. Eine klasse Musikuntermalung unterstützt das Ganze und es macht einfach einen riesigen Spaß, sich diesen Film anzuschauen, der eine ganz eigene, besondere Atmosphäre kreiert und sich dadurch von normalen massenkompatiblen Filmen äußerst positiv abhebt. Wes Anderson hat hier ein kleines Meisterwerk geschaffen.

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Dr.Hasenbein

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Bewertung8.0Ausgezeichnet

Wenn Wes Anderson einen neuen Film in der Pipeline hat bin ich natürlich eigendlich immer sofort zur Stelle!
Bei "Der fantastische Mr.Fox" hat es ein wenig länger gedauert.
Zu befremdlich wirkten die Trailer auf mich und ich war nicht sonderlich scharf auf den Film.
Jetzt habe ich es doch endlich geschafft ihn mir anzusehen.
Und ich muß zugeben dass mir der Film in den ersten Minuten nicht sonderlich zugesagt hat.
Zu emotionslos wirkten die Figuren auf mich und ihre bewegungen haben nicht so richtig mit der synchronisation harmoniert.
Alles bewegt sich hier sehr zügig und ruckartig.
Aber mit jeder weiteren Minute und Einstellung habe ich die Figuren und ihre wirklich schöne Geschichte tiefer ins Herz geschlossen.
Das ist natürlich in erster Linie Wes Andersons verdienst.
Er erzählt die Geschichte mit soviel liebe zum Detail dass man richtig sehen kann wieviel Spaß es ihm gemacht haben muß diesen Film auszustatten und ihm seinen Stempel aufzudrücken.
Dann ist da natürlich der Anderson typische Soundtrack, der sich glänzend in die verspielte und verrückte Welt einfügt.
Und natürlich darf man die wirklich sehr guten Sprecher (auch in Deutsch) nicht vergessen die den Figuren das nötige Leben einhauchen und das wieder wett machen was bei der Animation leider etwas auf der Strecke geblieben ist.
Anderson ist hier ein (fast) perfekter Animationsfilm gelungen der alles wiederspiegelt was ihn ausmacht.
Ein glückliches Händchen für die richtigen Schauspieler, einen hang zu verrückten Geschichten und skurrilen Figuren, eine unglaubliche liebe zum Detail und ein gutes Ohr um das alles mit guter Musik zu untermalen!
Moonrise Kingdom kann kommen!

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kawummbaby

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Bewertung8.0Ausgezeichnet

"Du solltest diesen Film schauen!"

"Warum?"

"Weil er gut ist."

"Und weil Christopherson mitspielt und Christopherson kann alles."

"Wie sollen wir das aber anstellen?"

"Ich habe einen Plan."

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*frenzy_punk<3

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Bewertung4.0Uninteressant

"Fantastic Mr. Fox", monotoner Stop-Motion-Film, dem die Tiefe und der Charakter fehlt.

Wes Andersons Stop-Motion-Versuch geht nicht baden wegen schlechter Effekte, sondern eher wegen der fehlenden Intensität. "Fantastic Mr. Fox" ist fast so inhaltsleer, wie eine Puppe, deren Schmetterling längst davon geflogen ist. Die Charektere hetzen hin und her, sprechen monoton und geben ihre Gefühle so preis, wie ein Kaugummiautomat das gewünschte Kaustück. Der Tiefgang fehlt hier, Hingabe oder Liebe zum Detail versinken vollkommen in einem Strudel der Dunkelheit. Emotionslos hetzt Anderson uns seine Protagonisten auf den Hals und keiner von ihnen kann man wirklich ins Herz schließen.

Technisch gesehen ist "Fantastic Mr. Fox" wahrlich gelungen, die Figuren haben schöne Züge, die Bewegungen sind nicht zu perfekt und das lässt das Ganze wieder etwas nett wirken.

"Fantastic Mr. Fox", stürzt praktisch Storytechnisch komplett ein, indem er in Eintönigkeit verfällt. Fehlender Tiefgang und charakterlose Figuren nehmen einem die Freude an dem Werk.

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ToTac

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Bewertung9.0Herausragend

Ein ganz hervorragender Trickfilm, bei dem ich nur an ein paar wenigen Stellen ein etwas mulmiges Gefühl bekam. Der Rest war wirklich, wie hier schon beschrieben wurde, witzig, liebevoll und charmant.
Ich war wirklich überrascht und das zeigt mir auch mal wieder, dass mein Interesse an Filmen nicht immer vom Film-Cover abhängig machen sollte, denn beim Cover von "Der fantastische Mr. Fox" hat mich vor allem der merkwürdige, man könnte sagen, "Puppen-Stil" der Figuren abgeschreckt.
Aber gerade das ist wohl auch ein ganz besonderes Markenzeichen des Films und gemixt mit dem Humor und den liebevollen Details der Hintergründe und Figuren finde ich das einfach nur wunderbar.

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Nayuma

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Bewertung9.0Herausragend

Grossartige Aufmachung und dazu noch sehr witzig, also ein lohnenswerter Film!

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Training

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Bewertung9.5Herausragend

Stop-Motion Traum aus purer Fantasie. Fantastisch Mr.Fox.

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Universalgirl

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Bewertung9.5Herausragend

Ich mach es kurz: Rundum fantastisch Mr.Fox!

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Sheeeeep

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Bewertung8.0Ausgezeichnet

Sei anders. Sei hungrig. Sei dreist. Sei sportlich. Sei Athlet. Sei entspannt. Sei gewitzt. Sei reuevoll. Sei fantastisch!

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Sheeeeep

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Hab die Minuten gezählt bis der Witz kommt :D


stuforcedyou

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Und vor allem: Lass deinn Fah... Verdammt duffy!!! ;)


Le Samourai

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Bewertung8.0Ausgezeichnet

Gewohnt detailverliebt, liebevoll, herzlich und skurril, weiß auch das neueste Werk von Wunderkind Anderson auf ganzer Linie zu überzeugen. Statt plumper 3D-Animation setzt er auf handgemachte, unglaublich aufwendige Stop Motion-Technik und kreiert einmal mehr einen wunderbar anzusehenden Mikrokosmos aus skurrilen Figuren und Außenseitertypen, wenngleich auch dieses Mal im Tierreich. Hinzu kommen ein fantastischer Soundtrack von Alexandre Desplat und eine Sprecher-Riege, die - mit George Clooney, Meryl Streep, Jason Schwartzman, Bill Murray, Michael Gambon, Willem Dafoe, Owen Wilson - ihresgleichen sucht.

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der cineast

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<3


Le Samourai

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;)


Mr. Pink

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Bewertung6.0Ganz gut

Alles in allem nicht ganz so fantastisch, wie ich gehofft hatte, aber der Clooney-Fuchs hat es ganz eindeutig drauf.

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der cineast

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Bewertung7.5Sehenswert

Wes Andersons Fuchs (Fox) bleibt großartig versponnen, zeigt wie schön es ist, wenn noch alles handgemacht erarbeitet ist und mit welcher Liebe und Detailfreude, man zu Werke gehen kann! Da wo andere den Computer wählen, da kommt er mit veralteter, aber doch eben schönster Stop-Motion-Technik und verzaubert den Zuschauer. Das ganz besondere an Mr. Fox ist aber sein unglaubliches Gespür für Tempo; Anderson dirigiert ein Ballet aus Sprüngen, Kamerafahrten und Stunts. Das ist ist so einzigartig schnell und verspielt, liebenswert und einmalig, dass man dem Füchschen ein Kuss auf die Stirn drücken möchte. Die Sprecherliste kann sich sehen lassen, sowohl auf deutscher, als auch amerikanischer Seite: George Clooney, Owen Wilson und Meryl Streep oder Christian Berkel (stark), Andrea Sawatzki und Rainer Schöne. Aber all das wäre auch nur halb so himmlisch ohne Desplats feinen Score, der akzentuiert alles begleitet. Ein Segen das dieser Mann noch nicht dem Hammersoundtrack verfallen ist.
Verzeiht mir die Floskel, aber DER FANTASTISCHE MR. FOX ist eines auf jeden Fall: Fantastisch.

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Laura Eissenberger

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Bewertung4.0Uninteressant

Mäßig charmant, brutal vorhersehbar. Vielleicht liegt's auch an der deutschen Übersetzung, dass der phantastische Mr. Fox gar nicht mal so phantastische Sprüche klopft und eher nach Mr. Neunteraufguss schmeckt - wie der Rest des Filmchens.
Das Schlechteste, was Wes Anderson bisher abgeliefert hat, "innovatives" Puppentheater hin oder her.

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Amadeus Arkham

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Bewertung8.0Ausgezeichnet

Dass man mal Puppen statt ständige Animation nimmt, ist mal was Neues. Und abgesehen von der etwas schwachen Handlung bietet der Film viele gelungene gags, guten Humor und ein tolles Finale. Dieser Film ist nicht nur was für 6-jährige.

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kinokumpel

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Bewertung8.0Ausgezeichnet

Ich mag Wes Andersons Sachen eigentlich nicht so, aber Mr. Fox hat mich überzeugt: Ist ein wundervoller Film geworden, voll gepackt mit herrlich absurdem Humor und schrägen und dennoch liebevoll präsentierten Figuren. Großes Lob für die Stop-Motion-Animation, die nach kurzer Gewöhnungsphase mit ideenreichen, liebevoll gestalteten Bildern und viel Slapstick mein Herz gewonnen hat. Die namhaften Stimmen hinter den Figuren (u.a. George Clooney, Meryl Streep und Bill Murray) finden zudem einen wunderbar unaufgeregten Tonfall, der dem entspannten Grundton der Geschichte absolut gerecht wird.

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horro

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Bewertung7.5Sehenswert

Wahrlich und wahrhaftig fantastisch dieser Mr. Fox!

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horro

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War auch wirklich angenehmstens überrascht ... O-Ton ist hier wohl empfehlenswert, Clooney kommt sehr gut rüber.


eXonic

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Und dann auch noch Dafoe und Murray. O-Ton muss wirklich sein. :)


pellekraut007

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Bewertung5.0Geht so

Dieser Mr. Fox und seine fantastische Geschichte blieb mir irgendwie fremd! Naja, als Schwein... grunz?! Warum ich nicht mit eingrunzen kann in den überaus positiven Kanon der Moviepiloten? Ich habe keinen Zugang zu der "Artwork", dem Aussehen der Figuren gefunden. Dann haben mich etwas die arg abgenutzten Klischees genervt: Daddy Cool und Shoppermum, Teeniegetue und Rollenspiel! Hinzu kamen bestimmte Kameraeinstellungen, wie bei den Grabeszenen. Dem Autor sei Dank, waren die anderthalb Stunden dann aber doch nicht ganz für... den Fuchsschwanz. Ein Ringelschwanz... is übrigens auch ziemlich... cool! Schnauf!

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Link36

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Bewertung3.5Schwach

Irgendwie Komischer film

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Ezra

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Bewertung10.0Lieblingsfilm

Ein sehr liebevoll gemachter Film mit vielen kleinen Details. Sehr charmant und unterhaltsam.

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cpt. chaos

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Bewertung2.0Ärgerlich

Verfuchst nochmal, weshalb hab ich mir diesen verfuchsten unfuchsigen Fuchsdreck angefuchst???

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