Die Beschissenheit der Dinge

De helaasheid der dingen (2009), BE/NL Laufzeit 108 Minuten, FSK 12, Drama, Kinostart 20.05.2010


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6.0
Kritiker
7 Bewertungen
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7.1
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1557 Bewertungen
50 Kommentare
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von Felix Van Groeningen, mit Kenneth Vanbaeden und Valentijn Dhaenens

Eine Coming-Of-Age Geschichte der besonderen Art. Der 13jährige Gunther wächst mit seinem Vater und seinen drei Onkels als Vorbild auf. Die leben ein Leben voller Exzesse, Alkohol und Verantwortungslosigkeit. Abends sitzt der Kleine mit der Familie im Pub und betrinkt sich mit, was in der Schule für eine gewisse Konzentrationslosigkeit sorgt. Vielleicht wäre das Internat doch das richtige?

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Cast & Crew

Regie
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Kommentare (50) — Film: Die Beschissenheit der Dinge


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doenef

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Bewertung4.5Uninteressant

Dubioser Kritikerfilm, der jenseits jeglichem gutbürgerlichen Niveau im Abseits spielt und nur kaputte Randexistenzen zeigt

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Dale_Bartholomew

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Bewertung7.0Sehenswert

Süßer Filmtitel, obwohl ich ja persönlich "Die Essenz Asozialität" treffender finde.
Wer Lust auf einen romantischen Abend mit seiner baldigen "Ex-"Freundin hat, ist mit diesem volltrunkenen Streifen bestens aufgehoben.

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Zimtmond

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Dale_Bartholomew

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oh shiat, noch gar nicht gecheckt, ich danke dir :)


Lemagrag

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Bewertung7.5Sehenswert

Ich habe keine genaue Ahnung was es ist,aber mich hat der Film gefesselt.Humor empfand ich in dem Film eher wenig.
Die Dramatik dahinter ist groß,auch wenn es fast nur ums Saufen geht.

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longus69

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Bewertung9.5Herausragend

Warum kommt mir das bekannt vor ? ... Wenngleich ich wesentlich behüteter aufgewachsen bin als der / die filmische(n) Protagonist(en), so kommt mir als "Landei" (=auf dem Land aufgewachsenes Menschenkind) der ein oder andere szenische Irrsinn oder dramatische Moment oder auch dramatischer Irrsinn sehr bekannt vor... Dass bei allem Proletentum der Regisseur seine Figuren nicht der vollkommenen Lächerlichkeit und dem billigsten Gag opfert, macht alle Personen greifbar und menschlich in ihrer gescheiterten Existenz und stimmt oftmals traurig... Während die Strobbes sich natürlich niemals als auch nur im Ansatz gescheitert betrachten würden... Und davon kannte ich einige; weshalb es mir bekannt vorkommt...

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dannydiaz

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Bewertung5.0Geht so

"The Broken Circle" ist ja momentan im Oscarhype, da habe ich mal einen Blick auf einen anderen Felix van Groeningen geworfen und ich bin schockiert.
Der Film ist bis oben hin dicht und abgefüllt mit Alk. Es wird sich nonstop gezofft und gekloppt. Ziemlich bedrückend und fast schon in Richtung des bekanntesten belgischen Film "Ex Drummer".
Dann liest man im Abspann, das ganze ist eine Buchverfilmung und basiert auf dem leben des Autors und man denkt sich au Backe.
Der Film hat kurze kleine starke Momente, wenn Belgien als Land beschrieben wird und Beobachtungen gemacht werden. Aber die Handlung ist zu heftig und der Film schonungslos.
Etwas entäuschend. Mann muss wohl in Bierlaune sein um den schön zu finden.

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Hate

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hm, ich weiß nicht was alle haben, ich fand den voll unterhaltsam und sympathisch..


AmeliaPond

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@hate: Wieso alle? Durchschnitt 7,1 und unzählige Loblieder und gute Wertungen hier. :) Bin froh,dass wenigstens einer mal meiner Meinung ist.
Geschmack hin oder her,aber sympathisch?Das Wort fänd ich glaub ich auch unpassend,wenn ich den Film mögen würde... :D


MartinNolan

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Bewertung7.0Sehenswert

Tragische und vulgär witzige Momente liegen so dicht in „Die Beschissenheit der Dinge“ beieinander, dass dieses Porträt einer Unterschicht-Familie niemals einseitig wird, seine Figuren nie zu bloßen Klischees degradiert werden. Eine in Zügen manchmal äußerst zynische und derbe, aber auch herzliche Tragikomödie, die wie eine Mischung aus „Flodder“ und Arthouse wirkt.

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niceeddy

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Bewertung8.0Ausgezeichnet

Nach Bullhead und Ex-Drummer der dritte Belgier in kürzester Zeit, "Die Beschissenheit der Dinge" ist der leichteste der drei, was daran liegt, dass der Film bei allem Elend und Abgründen eine gehörige Portion Humor mitbringt, ohne das Ganze ins Lächerliche zu ziehen. Szenen wie die spontane Roy Orbison-Party beim gastfreundlichen ira(n)kischen Nachbarn, das Nacktfahrradrennen oder die Alki-Tour de France sind einfach nur zum Brüllen. Dennoch nimmt Felix Van Groeningen seine Strobbes ernst und analysiert messerscharf die Mechanismen des Scheiterns. Ein Film, den ich mir garantiert noch mal anschauen werde.

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jacker

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Trotz des Humors haben mich diese verlorenen Seelen ziemlich hart getroffen. Bin scharf auf den Nachfolger von Groeningen !!


niceeddy

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Vor allem die arme Oma hat mir sehr leid getan.


marcowski

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Bewertung6.0Ganz gut

Ein Film, der sein Publikum mit belgischen Alkoholexzessen foltert: Grauenhaft, fürchterlich, eine absolute Zumutung! Aber genau das war auch so beabsichtigt. Nicht schön, dafür ehrlich und sarkastisch wird über die Quasi-Unvermeidbarkeit innerfamiliärer Asozialisierung philosophiert.

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marcowski

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Sympathisch, naja, vielleicht auf eine erbärmliche und bemitleidenswerte Art und Weise. Aber unterhalten lass ich mich dann doch lieber ... anders!


Hate

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Ne, also ich empfand das nicht so. Für mich soll der Film eher die menschliche Seite hinter der Assi-Fassade zeigen. Aber gut.. jeder hat seine eigene Sicht.


bizzlleicht

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Bewertung9.0Herausragend

Ein wahnsinnig guter Film über Boden der sozialen Gesellschaft. Der Streifen ist sowohl tragisch als auch unfreiwillig komisch. Eigentlich sollte einem das Lachen wegbleiben, da das menschliche Scheitern nicht lustig ist. Doch genau weil es so verrückt humoristisch dargestellt wird, wirkt es greifbar und authentisch, was die Dramatik des Filmes immens verstärkt.

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sascha.v.bose

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Bewertung7.0Sehenswert

Nicht schlecht, gibt aber bessere Filme über das monumentale Scheitern. Wobei dieser Film für Leute empfehlenswert ist, die mit depressiven Filmen nicht so gut umgehen können...

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Luise Schweter

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Bewertung8.0Ausgezeichnet

Zoten und besoffene Kleinstadt - Typen sollten niemanden davon abhalten sich diesen poetischen und sehr ehrlichen Film aus Belgien anzuschauen. Der Regisseur konnte sich übrigens 2013 mit "The Broken Circle breakdown" ( Berlinale Panorama Titel) selbst übertreffen. Unbedingt empfehlenswert!

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Dr. Train Spotting

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Bewertung7.5Sehenswert

Es ist zu real um nicht nachvollziehbar zu sein. An diesem Drama hat das Leben Schuld, die Beschissenheit der Dinge ist allgegenwärtig bei manchen mehr bei manchen weniger.

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chmul_cr0n

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Bewertung5.5Geht so

etwas redundant...

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Mac_C_Tiro

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Bewertung7.0Sehenswert

Dieser Machwerk, von vornehmlich unbekannten bzw. Laien dargestellt und von van Groeningen inszeniert, hat mir den Magen verdorben und meine Toleranzgrenzen mehr als nur einmal überschritten... das ist das gute an dem Film! Glaubte ich bei Beginn diieses Sozialdramas noch auf eine Spielvariante der Flodders oder Hill Billies zu treffen, so wandelte sich mein Bild des Films mit einsetzen der düsteren Bildsprache ab etwa der 20 Minute.. und dann wenn der alkoholkranke "Vater" tatsächlich bewaffnet auf seinen eigenen Sohn losgeht.. ja dann ist alles komödiantische verschwunden und man ist in der Tristesse des Alltags der Protagonisten angekommen. Auch wenn das Ende dieses cinematographischen Martyriums mit einer wichtigen und vielleicht gar hoffnungsvollen Botschaft aufwartet, so bleibt doch vorallem eine Emotion haften.. Ausweglosigkeit.

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Carloscarlos

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Bewertung9.0Herausragend

Ich hab mir unter dem Titel was so komplett anderes vorgestellt, dass mich der Film echt umgehauen hat. Der Film beginnt so lustig und endet so traurig. Alle emotionalen Empfindungen wurden hier einmal angesprochen. "Die Beschissenheit der Dinge" passt so unglaublich gut als Titel und selbst wenn Günther diesen Spruch erst ziemlich zum Ende des Films sagt zieht er sich durch das komplette Schauspiel und man vergisst ihn trotz der teilweise witzigen Geschehnisse nicht.
Herzlich, hart, ehrlich, erschreckend und alles andere als langweilig.

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Fernschreiber

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Bewertung8.0Ausgezeichnet

Wenn es einem Film gelingt, den schmalen Grat zwischen Tragik und Komik zu beschreiten, ohne dabei an einer Seite herunterzufallen, ja beide Elemente sogar so miteinander mischt, dass einem das Lachen mehrmals im Hals stecken bleibt, hat er schon fast gewonnen. „Die Beschissenheit der Dinge“ ist so ein Film, dem das gelingt.
Es waren allein der großartige Titel und das DVD-Cover, das den Zieleinlauf beim Nacktfahhradrennen zeigt, die mich in der Videothek auf den Film aufmerksam machten. Ich nahm ihn mit, ohne zu wissen, worum es geht. Dorfleben? Abenteuer? Nudistenradrennen? Hätte alles sein können und genau genommen steckt von allem auch etwas drin, aber eigentlich geht es vor allem um die Familie.
„Mit den Kindern muss man zart und freundlich verkehren. Das Familienleben ist das beste Band“, sagte einst Otto von Bismarck. Das genaue Gegenteil passiert in der Welt von Gunther, der in der tiefsten belgischen Provinz aufwächst. Der dreizehnjährige Junge lebt mit seinem Vater und dessen drei Brüdern bei der Großmutter. Und während diese für das Geld und das Essen sorgt, sind die Männer eigentlich nur damit beschäftigt, Alkohol zu trinken und sich weiter abzuwracken. Dabei zeigt Regisseur Felix Van Groeningen, für den dies der erste größere Film war, dass sich Gunther zwar nach Nähe und Zuneigung sehnt, dabei aber immer mehr wird wie Vater und Onkel.
Der Grundton des Films ist dabei ernst, allerdings auch alkoholtrunken. Es scheint eine Selbstverständlichkeit zu sein, dass der Junge mit in die Kneipe geht und mittrinkt. Als sein Fahrrad kaputt geht, schlägt sein Vater vor, die fünf Kilometer bis zur Schule zu laufen und es ist auch nicht ungewöhnlich, dass sein Onkel, mit dem er in einem Zimmer schläft, im Nebenbett mit dem Mädchen schläft, in das Gunther verliebt ist. Beschissen trifft die Situation schon ziemlich genau.
Auch wenn der Film viel Tiefgang hat und einem diesen auch auf der Gegenwartsebene – Gunther ist erwachsen und hat auch ungewollt eine Frau geschwängert und versucht anders zu werden als sein Vater – ins Gesicht schlägt, kann man mit dem Film noch mehr Spaß haben, wenn man kein Problem mit stellenweise flachem, prolligem Humor hat. Denn wenn es nicht gerade ernst zur Sache geht, wird eigentlich immer gesoffen, mit allen Konsequenzen. Da gibt es dann eben auch Gesänge wie: „Ein Wunder ist geschehen, ein Wunder ist geschehen. Meine Muschi ist nass und kein Regen zu sehen“, über die man am besten einfach hinwegsieht, wenn man nicht drüber lachen kann.
Ohne zu viel zu verraten, gibt es gegen Ende des Films eine der vielleicht besten, aber auch krassesten Trinkspielszenen der Filmgeschichte zu sehen. Allein für diese Brettspielversion der Tour de France lohnt es sich, die DVD zu schauen. Aber auch sonst ist „Die Beschissenheit der Dinge“ eine sehr unterhaltsame Kombination von Suff und Sozialdrama.
P.S: Das Bonusmaterial beweist übrigens, dass nicht nur der Film stellenweise echt hart an der Grenze ist, sondern auch die Crew selbst. Diese dokumentiert dort nämlich, wie sie über zwei Wochen Scham- und andere Körperhaare der Männer gesammelt haben und daraus für Darsteller Koen De Graeve ohne sein Wissen einen Schnurbart gemacht haben, den er einen ganzen Tag lang trug.

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HaudenLukas

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Bewertung4.0Uninteressant

Am Ende des Films, wenn die Wankemütigkeit und die Suche nach der eigenen Existenz endet und der Seelenfrieden gefunden wird, Ist so etwas wie eine poetische lebensbejahende Botschaft an den Zuschauer herangetragen worden. Hieran gibt es auch gar nichts zu bemängeln. Da aber die vorherigen Minuten so unsagbar quälend Langatmig und mit zeitweisiger Depräsivität sich über den Zuschauer erdrücken, ist diese Reise bis zum finalen Wendepunkt fast unerträglich. Gut, was bleibt einem auch anderes übrig wenn einem im Leben Nichts weiter geboten wird. Muss man aber dennoch den Zuschauer so vergraueln? Den Kritiker wird es freuen, hat er doch hier wieder ein Fressen gefunden welches sich vom ach so belanglosen Hollywood-Einerlei abhebt. Den Zuschauer wirds erschaudern, der solch ein dramatischen Höhepunkt an einem gemütlichen Fernsehabend wohl nicht duchstehen wird...

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Hollunder

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Bewertung5.0Geht so

ja, es ist ein Sozial - Drama.
Kreise, die nicht oder schwer durchbrochen werden können.
Dinge, die sich immer und immer wiederholen.
Harte Szenen, Alkoholismus, Sex, eine melancholische Off-Stimme.
Gefühle, das Jugendamt vor Oma anzurufen.

Der Film hält, was er verspricht.
Man bekommt halt echt das Kotzen und ich frag mich, in welcher Stimmung man sein muss, um Lust auf genau so einen Film zu haben.

- wahrscheinlich in einer pädagogisch wertvollen Stimmung.

Die Schnitte, die Kameraführung, Musik und das alles passt.
Der Film ist gut gemacht, man wird Teil der Familie, ist bei jedem Gelage und jeder wilden Nacht dabei und bei den Morgen danach, an denen alles in Scherben liegt.

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AKS

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Bewertung0.0Hassfilm

Uja was für ein Müll.
Eigentlich nicht anschaubar.
Wenn man sich durchquält sind gefühlte 4 Stunden vergangen.
Ich hab nach 2 ausgemacht. Immerhin die Hälfte.
Liegt an der Beschissenheit des Films.

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aaronski

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sehr konstruktiv... und was hat dir nicht gefallen?


evily

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Ich meine, wer diesen Film soooo schlecht findet, lebt wahrscheinlich im Wunderland und kann sich nicht reinversetzen in die Beschissenheit der Dinge die uns eigentlich alle umgibt.


-elviZ-

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Bewertung9.0Herausragend

Ich habe mich nach dem Film gefühlt, wie von einem der Darsteller mit einer Wodkaflasche in den Magen geschlagen...

Wer redet hier von "Familie am Rande der Gesellschaft"? Leute, macht die Augen auf und kommt aus Euren Reihenhaus-Wohlfühl-Gettos... Dieser Film zeigt eine Schicht die in unserer Gesellschaft wächst...

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