Big Fish - Der Zauber, der ein Leben zur Legende macht
Big Fish (2003), US Laufzeit 110 Minuten, FSK 6, Abenteuerfilm, Drama, Abenteuerfilm, Fantasyfilm, Kinostart 08.04.2004
72 Bewertungen
Skala 0 bis 10
16328 Bewertungen
199 Kommentare
Keine
- DVD
- VoD
von Tim Burton, mit Ewan McGregor und Billy Crudup
Als der Vater im Sterben liegt, will der Sohn mehr über das Leben seines Vaters herausfinden, und er versucht, sich aus den vielen Geschichten, die er über seinen Vater hört, ein eigenes Bild zu machen.
Zwischen Will (Billy Crudup) und seinem Vater Edward (Albert Finney) kommt es zum Streit, als der Vater sich am Tag der Hochzeit seines Sohnes mit der Französin Josephine (Marion Cotillard) zu sehr in den Vordergrund drängt. Schon immer hatte Ed Schwierigkeiten damit, die Geschichten seines Vaters gutzuheißen. Der alte Mann liebt es, Stories zu erzählen, die so abenteuerlich wirken, dass sein Sohn sie für erfunden hält. Doch nun liegt sein alter Vater im Sterben und die Lügen, die dieser in Williams Augen vorher scheinbar erzählte, nehmen plötzlich andere Gestalt an. Das erste Mal kann der Sohn seinem Vater mit offenen Ohren zuhören und lauscht mit staunender Faszination den Erlebnissen des jungen Edwards – wie dieser seine große Liebe eroberte, einer Hexe begegnete, die ihm prophezeite, dass er bald sterben werde oder wie er einen zauberhaften Zirkus entdeckte. Trotz oder gerade wegen des fabelhaften Charakters der Geschichten wird William in ihren Bann gezogen und sieht das bisherige Leben seines Vaters plötzlich in neuem Licht.
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Cast & Crew
- Genre
- Abenteuerfilm, Coming of Age-Film, Familiendrama, Parodie, Low Fantasy, Märchenfilm, Drama, Fantasyfilm
- Emotion
- Berührend, Eigenwillig, Romantisch
- Handlung
- Angeln, Angler, Baby, Bankräuber, Baseball, Blutegel, Clown, Ehering, Fabelwesen, Fallschirmjäger, Fisch, Fotograf, Geschichtenerzähler, Große Liebe, Handelsvertreter, Hexe, Jahrmarkt, Jugend, Jugendlicher, Jugendliebe, Kirche, Krankenhaus, Krebs, Kultfilm, Liebe, Liebe auf den ersten Blick, Meerjungfrau, Märchen, Phantasie, Riese, Rollstuhl, Ruderboot, Schlaganfall, See, Siamesische Zwillinge, Vater-Sohn-Beziehung, Versöhnung, Verwunschener Wald, Vorstellungskraft, Wall Street, Werbung, Werwolf, Zerrüttete Beziehung, Zirkus, Zirkusdirektor
- Ort
- Kleinstadt, Texas, Vereinigte Staaten von Amerika
- Zeit
- 1930er Jahre, Sommer


Edward mit den Scherenhänden
König der Fischer
Life of Pi: Schiffbruch mit Tiger
Alles ist erleuchtet - Nichts ist normal
Vincent




















Kritiken (9) — Film: Big Fish - Der Zauber, der ein Leben zur Legende macht
SoulReaver: CinemaForever
Kommentar löschen[...] Tim Burton inszeniert hier eine einzigartige Zusammenführung von Vater und Sohn. Die Konflikte werden bei Seite geschoben und es wird verstanden, worauf sich das Leben wirklich konzentriert. Allerdings ist das hier alles andere als eine normale Geschichte über eine gescheiterte Vater-Sohn-Beziehung. 'Big Fish' ist ein großartiges Märchen, voller wunderbarer kleiner Märchen in sich. Jeder Moment ist einmalig und neu und der nächste Augenblick wird zu einer Reise in eine Welt, in der wirklich alles möglich scheint und grenzenlos ist. 'Big Fish' ist voller Magie, Faszination, Schönheit und unvergleichlichem Charme. Dazu der sanfte Humor, der mit dem schier endlosen Ideenreichtum verbunden wird, in den man sich einfach verlieben muss. Burton erzählt uns von einem träumerischen Leben. Ein Leben, welches wir so sicher noch nie gesehen haben, uns aber doch so unglaublich vertraut ist. Voller Poesie und von unermesslich viel Herz gestützt, wird der Film nicht nur Jung und Alt gleichermaßen begeistert, sondern kann auch als reinstes Balsam für die Seele fungieren. Wenn man traurig ist, macht 'Big Fish' einen wieder glücklich. Und wenn man eh schon gute Laune hat, wird einem das Herz in der Brust platzen. Das Leben offenbart mit Sicherheit die schönsten Geschichten, doch Tim Burton macht die tollsten Filme über völlig andere, aber doch so greifbare Menschen, die uns immer wieder Tränen entlocken und schlussendlich einfach glücklich machen. [...]
Kritik im Original 26 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht 3 Antworten
sweetForgiveness Thu, 26 Apr 2012 12:38:14 -0000
Antwort löschenwo ist der absatz mit mcgregor :D
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SoulReaver Thu, 26 Apr 2012 12:59:29 -0000
Antwort löschenKlickst du auf Kritik im Original :D
sweetForgiveness Thu, 26 Apr 2012 13:00:32 -0000
Antwort löschenja aber der absatz muss doch in den wichtigen teil :D
Stefan_R.: Mann beisst Film
Kommentar löschenEs fällt äußerst schwer, nicht dem Zauber, der diesen wunderbaren Film umgibt, zu verfallen.
Kritik im Original 16 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht 4 Antworten
Imran Sat, 26 Feb 2011 17:14:55 -0000
Antwort löschenIch bin doof und du auch.
Stefan_R. Sat, 26 Feb 2011 17:45:30 -0000
Antwort löschenHat da jemand einen schlechten Tag gehabt?
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Janus Winter Sat, 18 Jun 2011 23:09:22 -0000
Antwort löschenMir fiel es sowas von leicht. Das glaubst du gar nicht.
paeko Mon, 04 Jul 2011 10:48:38 -0000
Antwort löschenich hatte keine chance ;)
Stryke: inderzange.de
Kommentar löschenBurton ist und bleibt ein Garant für einen guten Film (“Mars Attacks” und besonders “Planet der Affen” werden hier nicht anerkannt). Solche Drehbücher dürfen nur von diesem Mann verfilmt werden und zum Glück landen sie auch meist in seinen Händen. Rundum wirklich sehr gelungen und besonders das Ende ist sehr schön gewesen. Ein Must-See!
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fko: filmsprung.ch fko: filmsprung.ch
Kommentar löschenUnnachahmlich findet Tim Burton betörende Bilder für das wundersame Drehbuch von John August. Wenn Edward Bloom seine Geschichten auspackt, dann berühren sie tief im Herzen und streben einem wohlig aufwühlenden Ende zu.
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sushi25: movie-fan.de
Kommentar löschenFür mich einer der schwächeren Titel von Tim Burton.
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Xander8112: Xanders Blog
Kommentar löschen“Man sagt, wenn man die Liebe seine Lebens trifft bleibt die Zeit stehen - und das stimmt. Aber was niemand sagt ist, dass sie danach viel schneller vergeht - um die verlorene Zeit wieder aufzuholen.”
“Big Fish” ist ein Film über das Verhältnis eines Sohnes zu seinem Vater. Ein Film über die Liebe eines Mannes zu einer Frau und ein Film über die Macht der Fantasie, die es einem zwar leichter macht, die aber für andere nicht immer leicht zu verstehen ist. Nicht alles in diesem Film macht einen Sinn. Oft schein es so, dass die Geschichte des sterbenden Vaters nur ein Grund ist, einzelne, fantastische Episoden aus seinem Leben aneinander zu reihen, doch das wäre zu einfach. Anfangs versteht man auch nicht, warum Will diese Abneigung hegt - es sind doch nur Geschichten, doch Wills Problem liegt darin, dass diese für seinen Vater Realität sind. Natürlich kann dies nicht sein, zu absurd sind die einzelnen Storys, zu unrealistisch - oder etwa nicht? Je weiter die Geschichte ihren Gang…
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Suchsland: FAZ, FR, filmdienst, Berlin... Suchsland: FAZ, FR, filmdienst, Berlin...
Kommentar löschenAuch diesmal versteht es dieser eigenwillig-versponnene, jederzeit hochinteressante Regisseur, seine Zuschauer zu überraschen. Dies schon allein dadurch, dass man einen solchen Film wie BIG FISH, mit seinem hellen, versöhnlichen und etwas verfrüht altersweisen Grundton nie und nimmer von ihm erwartet hätte.
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Bernd Haasis: Stuttgarter Nachrichten Bernd Haasis: Stuttgarter Nachrichten
Kommentar löschenTim Burton nimmt seine Zuschauer mit in ein Wunderland, das in jedem Menschen schlummert - so dröge die nackten Fakten sein mögen, so mächtig und unerschöpflich ist die Fantasie.
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Peter Zander: Welt, Berliner Morgenpost Peter Zander: Welt, Berliner Morgenpost
Kommentar löschenObwohl Burton eigentlich ein Meister der dunklen, schwarzen, bizarren Fantasie ist. "Big Fish" ist heller, optimistischer, familienfreundlicher als all seine früheren Werke. Und das, obwohl der Regisseur vor drei Jahren seinen eigenen Vater verlor und das in diesem Film verarbeitet.
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Kommentare (190) — Film: Big Fish - Der Zauber, der ein Leben zur Legende macht
Nachtblume80 Mon, 20 May 2013 13:52:40 -0000
Kommentar löschenWunderbarer emotionaler Fantasyfilm ,der auch zum Nachdenken anregt.Die Besetzung ist gut gewählt und wieder einmal sieht man Helena Bonham Carter in einer verschrobenen Frauenrolle bzw. als Hexe:)Klasse!
Die märchenhaften Aspekte in dem Film finde ich herrlich ..solche Filme müssten viel öfter gedreht werden....Respekt an Tim Burton!
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Dady Wed, 08 May 2013 11:35:54 -0000
Kommentar löschenAuch wenn "Big Fish" hier von vielen sehr hoch angepriesen wird, kann ich diese Meinung nicht ganz teilen. Ich bin dafür vielleicht nicht genug Kind geblieben denn da war dann doch zufiel Fantasy mit bei. Es handelt sich hier um eine wirklich schöne Geschichte und die Darsteller waren auch allesamt top. Aber irgendwie hat mir da immernoch was gefehlt damit mich der Film jetzt so umgehauen hätte wie viele andere in der Community!!
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Brascon Mon, 06 May 2013 15:37:02 -0000
Kommentar löschenEinmal tauschen.
Einmal Tim Burtons und meinen Kopf tauschen, nur um ebenfalls in seiner Welt zu leben und ihm zu zeigen, wie sehr er uns dorthin entführt.
Selten solch phantasievolles, simples, doch trotzdem bewegendes Ende gesehen.
Mögest du ewig leben und uns weiterhin deine Geschichten erzählen.
"Ein Mann erzählt seine Geschichten so oft, bis er selbst zu seinen Geschichten wird. Sie leben nach ihm weiter. Und auf die Art wird er unsterblich."
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doctorgonzo Mon, 25 Mar 2013 15:16:22 -0000
Kommentar löschen"Die besten Lügen enthalten immer etwas Wahrheit"
Und vielleicht sind Lügen manchmal die besseren Wahrheiten. Ist eine langweilige Wahrheit denn besser als eine unterhaltsame Lüge? Würde es mehr Spaß machen, zu sehen, dass Bruce Willis eben nicht dutzende (oder mehr) erprobte Killer ausradieren kann und dabei höchstens effektvolle Kratzer abbekommt?
Geschichtenerzähler Tim Burton erzählt uns hier eine herrlich ausgeschmückte Wahrheit über den Geschichtenerzähler Edward Bloom, über dessen sehr buntes Leben, sein schwieriges Verhältnis zu seinem Sohn, seine beinahe wahnwitzig bemerkenswerten Freunde und einen roten Dodge Charger.
Ewan McGregor, drogensüchtiger Jedi, Verehrer von Nicole Kidman und Lover von Jim Carrey, durchwandert ein wahres Wunderland mit Riesen, Werwölfen, schmucken Städtchen, und das nur, um Ende wieder da zu landen, wo er begann.
Bei der Frau, die er liebt.
Wie Adorno schon erkannte: Eskapismus ist eine Kreisbewegung zurück zu ihrem Ausgangspunkt.
Und so ist dieser sich schließende Kreis ein wunderbar bunter Looping, für einen Burton erstaunlich hell, aber doch geprägt von einer wunderbaren erzählerischen Kreativität, von einer Liebe zu den Figuren, von einer großen Kompositionsgabe und der Überzeugungskraft, dass es vielleicht nicht immer die Geschichte ist, die den Reiz generiert, sondern auch, wie und von wem sie erzählt wird.
Neben dem Schotten McGregor versammelt Burton hier einen herrlich harmonisch aufspielenden Cast, der mit Namen wie DeVito, Lange, Finney oder Buscemi glänzt, aber es nicht nur bei den Namen belässt, sondern vor allem richtige Typen präsentiert, die einen ebenso zauberhaften wie tragikomischen Mikrokosmos bevölkern.
Eine ebenso reife wie kindische Geschichte über einen Mann, der das Meer gesehen hat, aber gern in seinen heimatlichen Teich zurückkehrte, um dort als großer Fisch im kleinen Teich zur Legende zu werden.
Ein modernes Märchen, das rührt, amüsiert, zum Nachdenken bringt und auf wunderbar angenehme Weise die Zeit vertreibt.
Nicht zuletzt, weil das Duo Burton/Elfman in Sachen Atmosphäre bei nahezu jeder Zusammenarbeit Maßstäbe in Sachen Atmosphäre zu setzen weiß.
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cpt. chaos Mon, 25 Mar 2013 17:38:06 -0000
Antwort löschenEine wirklich wunderschön erzählte Geschichte, die auch generationsübergreifend bestens funktioniert!
Andy Dufresne Mon, 25 Mar 2013 21:41:22 -0000
Antwort löschen"Eine ebenso reife wie kindische Geschichte über einen Mann, der das Meer gesehen hat, aber gern in seinen heimatlichen Teich zurückkehrte, um dort als großer Fisch im kleinen Teich zur Legende zu werden."
Das trifft den Kern !
MurmelTV Tue, 19 Feb 2013 19:32:10 -0000
Kommentar löschenAnhand meiner Bewertung sieht man bereits, dass "Big Fish" einer meiner Lieblingsfilme ist und somit auch mein liebster Film von Tim Burton. Es ist ein Meisterwerk, das sich aus mehreren Märchen und Geschichten zusammensetzt, was manche Leute vielleicht schon etwas abschrecken wird. Dennoch lege ich jedem diesen Film ans Herz, da er sowohl eine wunderschöne Vater-und-Sohn-Geschichte, als auch eine bezaubernde Liebesgeschichte erzählt!
Die Art und Weise, wie Tim Burton die Märchen mit der Realität verknüpft ist in meinen Augen ausgezeichnet gelungen und beim Abspann habe ich jedes Mal Gänsehaut und muss anschließend das Gesehene Revue passieren lassen.
Wie und für wie lang wird man sich an uns erinnern? Bzw wird man sich überhaupt an uns erinnern?
Hut ab für diesen verzaubernden Film!
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FilmeGuide Tue, 04 Jun 2013 17:52:27 -0000
Antwort löschenEine der interessantesten Filme, die ich je gesehen habe. Einfach anders, einfach komisch, einfach wunderbar. Man wollte nicht wegschauen und immer wissen "was kommt jetzt" Spannung und sehr, sehr große Unterhaltung = Big Fish
MurmelTV Tue, 04 Jun 2013 19:05:58 -0000
Antwort löschenGanz deiner Meinung. Einfach klasse!
intothemilkyway Mon, 18 Feb 2013 16:55:04 -0000
Kommentar löschen'Big Fish' ist wirklich witzig und schon ein klein wenig seltsam (was den Film nicht schlecht macht). Leider ist er dann aber so schrecklich traurig, dass er nie den 'Lieblingsfilm-Status' erreichen könnte.
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Johnzy Thu, 14 Feb 2013 16:27:33 -0000
Kommentar löschenEin Film über die Magie der Worte...
Tim Burton erzählt uns hier eine sehr fantasievolle, tragischschöne Vater/Sohn Geschichte, die durch eine wunderbare Atmosphäre, grandiose Bilder, die exzellenten Schauspieler und einen stimmigen Soundtrack zu begeistern vermag. Ein bezauberndes modernes Märchen...wunderschön und bewegend...!
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rockadude Wed, 30 Jan 2013 17:16:53 -0000
Kommentar löschenBis heute eigentlich fast mein Lieblingsfilm von Tim Burton.
Edward Bloom ist bekannt für seine außerordentlich fantasievoll ausgeschmückten Geschichten, die er zu jeder sich bietenden Gelegenheit immer wieder zum besten gibt. Von manchen belächelt und von den meisten dafür gemocht, ist sein Sohn Will die ewige Possenreißerei seines Vaters leid, da es für ihn seit dem Kindesalter nie so wirklich möglich war seinen Vater richtig kennenzulernen und entfremdet sich von ihm. Jahre später liegt Will's Vater im sterben und Will möchte diese letzte Gelegenheit nutzen nun die Wahrheit über seinen Vater herauszufinden und gegebenenfalls sich mit ihm wieder auszusöhnen, nur um zu erfahren das in jeder Geschichte seines Vaters doch ein Fünkchen Wahrheit steckt und das eine fantasievoll ausgeschmückte Geschichte meist doch immer noch die bessere Alternative ist als die die immer triste Realität.
Dieser Film gibt einem die geballte Ladung davon womit man mit seiner Fantasie imstande ist. Das der Film kitschig ist, ist üblicherweise ein Kunstgriff der in Filmen für gewöhnlich stört wenn es etwas zu sehr ausgereizt wird. Hier allerdings ist ein Element das notwendig ist damit der Film funktioniert. Der Film ist auch ein Beispiel dafür was Kino eigentlich sein soll: MAGIE!!!
Und das ist der Film definitiv. Er hat eine unglaubliche magische Atmosphäre und entführt einen wirklich in eine andere Welt für gute 2 Std.
Auch schauspielerisch bewegt sich hier alles im grünen Bereich. Albert Finney spielt wunderbar den alten Edward Bloom währenddessen Ewan McGregor ganz fabelhaft dessen jüngeres Konterfei zum besten gibt. Jessica Lange spielt auch sehr sympathisch und bei Marion Cottilard kann man hier schon sehen das aus ihr eines Tages noch eine gefragte Darstellerin im Filmgeschäft wird. Billy Cudrup ist zwar unter all den guten darstellern ein wenig blass, aber nicht so blass das einem sein Charakter egal ist. Oft kriegt er doch noch die Kurve, was ihm besonders am Ende gelingt.
Ich denke über Danny Elfmans Score braucht man hier nicht viel sagen. Natürlich hat Burtons Haus- und Hofkomponist hier wieder eine wunderbare Filmmusik geschaffen.
Einfach ein schöner Film über die nicht zu unterschätzende Kraft der Fantasie!
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cpt. chaos Wed, 13 Feb 2013 08:27:07 -0000
Antwort löschenSchön geschriebener und wahrlich treffender Kommentar!
jedi37 Wed, 30 Jan 2013 15:50:21 -0000
Kommentar löschenBig Fish erzählt in Burton-Manier die Geschichte eines modernen Münchhausen... am Ende hat er aber nicht immer gelogen... übertrieben.
Der Film ist immer dann am besten, wenn der gut gelaunt spielende Ewan McGregor die verrücktesten Sachen erlebt. Leider schwankt der Film manchmal sehr stark zwischen Fantasy, Vater-Sohn-Drama und Kitsch. Und er ist mir etwas zu lang, was mir sonst noch nie bei einem Burton-Werk passiert ist.
Aber am Ende, und das war mir am wichtigsten, hat man gute Laune und denkt dabei auch ein wenig über das Leben nach (ich jedenfalls).
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DonLemón Tue, 22 Jan 2013 11:12:05 -0000
Kommentar löscheneine dummfuck Geschichte jagt die nächste und was an diesen Film traurig sein soll versteh Ich wirklich nicht, da das Ende vorhersehbar ist. Nur durch schlichtes, dilettantisches untermalen einer Szene, durch traurige Musik wird der Film lange nicht traurig. Einfach nur langweilig der Streifen.
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Stormbringer Tue, 22 Jan 2013 14:58:09 -0000
Antwort löschenDummfuck? Bitte? Was heißt das? xD
Der Film ist ein Märchen, weiß nicht, ob dir das aufgefallen ist.
timotion Fri, 25 Jan 2013 12:58:21 -0000
Antwort löschenWenn man emotionslos vor der Kiste sitzt, ist das nicht ein Fehler des Films. Und dann bedeutet es nicht, dass der Film eine Aneinenanderreihung von "dummfuck Geschichten" ist, sondern man selbst vielleicht einfach nur zur falschen Zielgruppe gehört.
DonLemón Sat, 26 Jan 2013 20:06:53 -0000
Antwort löschenTut mir ja sehr leid das ich für den Streifen keine Emotionen übrig hab aber wo her sollen die auch kommen? 1. wird im Film keinerlei emotionale Bindung zum Vater aufgebaut und 2. schau dir doch mal diese ach so melodramatisch Szene am Ende ohne Ton/Musik an. Und schon kümmert es keine das der alte drauf geht. Übrig bleibt ein Lektion, die aussagt das in jeder Lüge ein Stück Wahrheit steckt. Surprise surprise da haben wir aber wieder was gelernt -.-
timotion Sun, 27 Jan 2013 09:29:33 -0000
Antwort löschenWenn du wirklich glaubst, dass dies das einzige sei, was der Film vermitteln möchte, gehörst du def zur falschen Zielgruppe. Vielleicht solltest du ab heute auch nur noch Michael Bay Filme schauen, die dich nicht zu sehr anstrengen. :) Mehr gibt's gar nich mehr zu sagen.
DonChris Sun, 27 Jan 2013 18:59:57 -0000
Antwort löschenEs gibt zwei Arten einen Film zu Kritisieren, die eine ist die, bei der Man die Leute die den Film mögen dennoch Respektiert, weil Film eben Film ist und nicht jeden gefallen kann und muss, dabei hat man immer noch genügend Spielraum den Film verbal schön in die Tonne zu treten, so lange man das auch gut argumentiert ... Und die andere Art ist deine.
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timotion Sun, 27 Jan 2013 22:07:27 -0000
Antwort löschenschön formuliert, DonChris :)
MandyLane Mon, 11 Feb 2013 20:01:34 -0000
Antwort löschenchapeau!
timotion Mon, 21 Jan 2013 14:36:52 -0000
Kommentar löschenWer schon einmal einen geliebten Menschen verloren hat, wünscht sich, dass er sich genauso unsterblich gemacht hätte wie dieses filmische Kunstwerk es beschreibt. Danke, Tim Burton.
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jollyroger Mon, 21 Jan 2013 15:38:33 -0000
Antwort löschenSehr schön!
L-viz Wed, 16 Jan 2013 21:10:51 -0000
Kommentar löschenEine ansehbare Geschichte, die mal stärker mal schwächer die Grenze zur Fantasy überschreitet und mit einer brauchbaren Charakterzeichnung beider Hauptdarsteller. Schließlich kann man beide verstehen: Den Vater, warum er all die Geschichten erzählt und den Sohn, dass er die Wahrheit wissen will. Eindrucksvoll gestaltet sich das Ende, sowohl melancholisch als auch frohgemut. Auf der Beerdigung treffen wir alle Personen wieder und trotz des traurigen Anlasses ist die Stimmung fast heiter, jeder weiß etwas über den Verstorbenen zu erzählen. Auch das Stilmittel "ohne Text" ist in dieser Szene gut gewählt. Sehr schön!
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8martin Wed, 09 Jan 2013 14:33:33 -0000
Kommentar löschenDas ist der bisher schönste von Tim Burtons Filmen. Eine herzerwärmende Komödie mit Gags und Slapsticks (bei der Geburt oder gegen die bösen Chinesen). Und es wird romantisch mit einem Hauch von Wehmut. Es gibt einen ersten Rahmen. Ein Vater-Sohn Konflikt am Lebensende ‘Sie waren wie Fremde, die einander gut kannten‘. Und es geht um Märchen und andere Familiengeschichten. Der alte Ed Bloom (Albert Finney) liegt im Sterben und versammelt seine Frau (‘die Liebe seines Lebens‘ Jessica Lange), seinen Sohn (Billy Crudup) und seine Schwiegertochter (Marion Cotillard) um sich. Er war zwar der geborene Märchenerzähler, aber es gibt Vieles, was er getan hat, aber worüber er nicht geredet hat und Vieles, worüber er geredet hat, was er aber nicht getan hat. So entwickelt sich neben der Realität eine Märchenwelt mit Hexen (Helena Bonham Carter gleich zweimal) und Riesen, einem fürchterliches Unwetter und einer Zauberwelt, in der die Zeit schon mal stehen bleibt. Die Liebeswerbung des jungen Ed (Ewan McGregor und Alison Lohman) bietet so ziemlich das Romantischste, was man sich denken kann. Der alte Ed erklärt uns, dass bei der Wahl zwischen nackter Wahrheit und fantasievoller Ausschmückung Letzteres die angenehmere Variante ist. Zum Träumen schön mit leichtem Ziehen in der Magengrube wegen eines kleinen Wermutstropfens.
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mrvans26 Tue, 08 Jan 2013 23:39:59 -0000
Kommentar löschenEinfach ein extrem schöner Film.
Verträumt, verspielt und irgendwie merkwürdig mit einem Ende, dass zu der einen oder anderen Träne führt.
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Boogers666 Tue, 08 Jan 2013 18:18:48 -0000
Kommentar löschenAls "Big-Fish" anfing dachte ich : "Hm, sieht ja ganz nett aus aber ich bin saumüde..soll ich den echt gucken?... guckst halt mal weiter!". Und es war defintiv kein Fehler, denn "Big Fish" ist für mich definitiv der beste Burton Film den ich bisher gesehen habe, er passt einfach! Wenn man sich auf diesen Film anschaut fühlt man sich ins Kindesalter zurückversetzt und erinnert sich an die Geschichten, die man selbst als kleines Kind erzählt bekommen hat, und wenn man sich daruaf einlässt und genug Phantasie mitbringt,dann ist dieses Film eine wahre Offenbarung. Die verspielte Landschaften, die skurrilen aber dennoch liebenswerten Charaktere und die gesamte lockere und einfach märchenhafte Stimmung ziehen einen schon nach dem ersten "Kapitel" in seinen Bann und man taucht in die Erzählwelt des Vaters ein und könnte den Film 10 Stunden lang weitergucken, weil man sich sowas einfach ewig angucken könnte. "Big Fish" bleibt in seiner Erzählweise konsequent und erzählt alle Gesichten mal mit Humor mal mit etwas Spannung mal traurig aber immer fesselnd. Wie gesagt wenn man nicht bei jeder Szene denkt:" Oh Gott we unlogisch" oder "Werwölfe gibts doch gar nciht..", dann wird einem "Big Fish" gefallen. Und obwohl der Film immer wieder verschiedene Genres mischt, fesselt er umso mehr und das total ergreifende Ende nimmt einen dann doch mit und lässt einem durchaus auch eine Träne über die Wange rollen und trotzdem muss man permanent grinsen, weil der ganze Film (vor allem die letzten 20min) einfach nur wunderschön und märchenhaft ist.
Wie gesagt "Big Fish" ist ein Film für alle, die für zumindest für 2 Stunden ihrem normalen Alltag entfliehen wollen und einfach wieder Kind sein wollen, denn sie tauchen mit diesem Film in eine wundervolle Welt der Phantasie ein, die einen alle Probleme der Welt, so scheint es vergessen lässt. Und genau aus diesem Grund gehört "Big Fish" für mich nicht nur zu den besten Filmen Tim Burtons, sondern auch zu den besten Filmen der letzten 20,30 Jahre.
"Big Fish" ist ein Film für die Ewigkeit".
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fliegendreck84 Tue, 08 Jan 2013 12:40:11 -0000
Kommentar löschenÄhnelt eher einem Kinderfilm. Einfach zu arg im Märchenstil! Der Film gilt für mich als der "merkwürdigste" Burton-Streifen.
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Stormbringer Tue, 08 Jan 2013 14:56:09 -0000
Antwort löschenMärchen sind doch was Schönes und Big Fish ist ein Paradebeispiel dafür, finde ich. :)
fliegendreck84 Wed, 09 Jan 2013 11:23:50 -0000
Antwort löschenIch habe mir einfach etwas anderes von dem Film erwartet. Viele Bilder sind sehr schön. Doch es ist einfach soooo kitschig. Wenn ich ein Märchenfilm sehen will, schau ich "Charly und die Schokoladenfabrik".
Stormbringer Wed, 09 Jan 2013 12:47:02 -0000
Antwort löschenOben schreibst du, Big Fish ähnelt mehr einem Kinderfilm und Charly und die Schokoladenfabrik IST ein Kinderfilm. Ist jetzt ja auch Haarspalterei.
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fliegendreck84 Thu, 10 Jan 2013 12:39:46 -0000
Antwort löschenja, Charly IST ein Kinderfilm. Aber "Big Fish" wird als Abenteuerfilm bezeichnet. Ist er definitiv nicht.
Stormbringer Thu, 10 Jan 2013 13:09:08 -0000
Antwort löschenIst denn nicht jedes Märchen ein "Abenteuer"? ;)
Dass es kein Indiana Jones ist, ist doch klar. :)
ihre-herrlichkeit Tue, 08 Jan 2013 07:20:01 -0000
Kommentar löschenNette Bilder, hübsch erzählt aber vieeeel vieeeeel zu kitschig. Zum Ende hin fühlte ich mich verklebt und beschmiert. Und nein, ich habe vorher nicht an einem Rudelbumsen teilgenommen.
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daweed Tue, 08 Jan 2013 07:26:27 -0000
Antwort löschenhi :)
RoosterCogburn Tue, 08 Jan 2013 07:44:03 -0000
Antwort löschenna, wer weiss ...
Tytus Tue, 08 Jan 2013 09:03:05 -0000
Antwort löschendu hast denn zuende gesehen, respekt!
ich hab umgeschaltet nachdem der hundert mal eintönig vom Fish erzählt hat und die folgenden szenen nicht besser wurden.
jollyroger Tue, 08 Jan 2013 10:38:28 -0000
Antwort löschenIch würde ja gerne noch mal auf den Punkt mit Rudelbumsen eingehen, aber ich weiß nicht wie gerade..:-(
ihre-herrlichkeit Tue, 08 Jan 2013 10:44:52 -0000
Antwort löschen:-(
Looki Tue, 08 Jan 2013 11:53:45 -0000
Antwort löschendann am besten nicht das buch lesen, dort wirst du dann nämlich von allen seiten mit kitsch förmlich angespritzt... ^^
jollyroger Tue, 08 Jan 2013 12:01:54 -0000
Antwort löschenHihi..;)
_Garfield Tue, 08 Jan 2013 13:39:50 -0000
Antwort löschenNatürlich ist es "vieeeel vieeeeel zu kitschig". Alles an diesem Film ist "zu viel", einfach weil Bloom maßlos übertreibt. Eine ganz wundervolle Liebeserklärung an das Kino und das Geschichten-Erzählen selbst, die ohne dieses "zu viel" sterbenslangweilig wäre.
ihre-herrlichkeit Tue, 08 Jan 2013 13:55:10 -0000
Antwort löschenMeine Verträglichkeit bei Kitsch variiert je nach Art der Erzählung und Platzierung des Kitsches. Beim letzten Einhorn erwarte ich Kitsch und bekomme ihn in mystischer, archetypischer Form. Hier wird aber ein phantasievoller Film angepriesen, der ja durchaus und gerne etwas schmalzig sein darf, aber für mich weit die Grenzen des Zumutbaren übersteigt an dem Punkt, an dem der Sterbende einen alternativen, phantasievolleren Tod haben soll, damit er sich in seinem Narzissmus besser fühlt und nicht so einheitlich stirbt wie der banale 08/15 Bürger.
ihre-herrlichkeit Tue, 08 Jan 2013 14:02:20 -0000
Antwort löschen@ daweed: Hi! :)
@ Looki: *spannt den Spritzschutz-Schirm auf*
_Garfield Tue, 08 Jan 2013 14:29:33 -0000
Antwort löschenJeder kann so sterben, das ist es ja gerade. Und Narzissten sind wir in mehr oder minder extremen Auswüchsen doch alle (gerade hier, wo man Texte schreibt).
ihre-herrlichkeit Tue, 08 Jan 2013 14:48:42 -0000
Antwort löschenManche mehr, manche weniger, ja. Aber dieses Ausmaß übersteigt die Grenzen des Sympathischen. Und aus seinem eigenen Tod so ein Spektakel zu machen find ich geschmacklos.
daweed Tue, 08 Jan 2013 14:52:32 -0000
Antwort löschen@ ihre-herrlichkeit: na? :)
_Garfield Tue, 08 Jan 2013 15:02:05 -0000
Antwort löschenOkay, da sind wir wohl sehr verschiedene Menschen.
ihre-herrlichkeit Wed, 09 Jan 2013 18:34:15 -0000
Antwort löschenSo sieht es aus.
@daweed: Was kann dich für dich tun, mein Guter?
daweed Sat, 12 Jan 2013 22:14:50 -0000
Antwort löschen@ ihre-herrlichkeit: wir können an meinem geburstag nocheinmal drüber sprechen :)
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ihre-herrlichkeit Sun, 13 Jan 2013 14:48:04 -0000
Antwort löschenIch bin ein wenig verwirrt.
Harrigan Mon, 14 Jan 2013 21:53:28 -0000
Antwort löschenRecht haste. Der Film war ZU wunderschön und rührend. Ich musste fast kotzen.
Shady95 Mon, 07 Jan 2013 22:14:59 -0000
Kommentar löschenWarum habe ich mich nur solange vor dem Film gedrückt. Vielleicht weil ich oft mit Tim Burton-Filmen nichts anfangen kann.
Big Fish ist im wahrsten Sinne des Wortes ein Filmmärchen. Die Geschichte ist so traumhaft schön, ohne dabei kitschig zu werden. Alle Charaktere bzw. Figuren sind wunderbar gespielt und liebenswert. Die Szenen sind einfach richtig gut inszeniert und fast jede Einstellung sieht fantastisch aus.
Die Musik von Danny Elfman sorgt zusätzlich mit seinem tollen Score dafür, dass man in eine andere Welt eintaucht, die einen so schnell nicht mehr loslässt. Wenn schließlich der Abspann beginnt, findet man langsam wieder zurück in die reale Welt und wacht aus einem mitreißenden Märchen wieder auf...
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chrsthl Mon, 07 Jan 2013 21:50:04 -0000
Kommentar löschenDanke Tim Burton für einen der emotionalsten und schönsten Filme die ich je gesehen habe!
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Weichfloete Mon, 07 Jan 2013 21:29:32 -0000
Kommentar löschenWow, warum auch immer, habe ich mich recht lange gescheut diesen Film zu schauen. So ging ich mit einer sehr neutralen Erwartung an den Film ran, und ich wurde verzaubert, in eine Märchenwelt gezogen, aus der man sich eigentlich nicht wieder lösen wollte.
Der Film ist einfach toll, herzerwärmend, zauberhaft, fantasievoll, super, genial, witzig, erfrischend, mitreißend, dramatisch, ernst, verschroben, liebenswert, unterhaltsam, ergreifend, märchenhaft, spitzenmäßig, sympatisch, herzhaft und famos,
er ist einfach burtonesque.
Mir fällt nix ein, was Burton hätte besser machen können, Höchstnote.
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