Die Brücke am Kwai

The Bridge on the River Kwai (1957), GB/US Laufzeit 161 Minuten, FSK 12, Drama, Kinostart 07.03.1958


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von David Lean, mit Alec Guinness und André Morell

Die Brücke am Kwai befasst sich mit der Situation der britischen Gefangenen während des 2. Weltkriegs, deren Auftrag es ist, eine Brücke für die Burma-Siam Zugstrecke zu bauen.

Handlung von Die Brücke am Kwai
Während des 2. Weltkriegs haben die Japaner ein Kriegsgefangenenlager in Indochina am Rand des Flusses Kwai aufgebaut. Dort wollen sie eine Bahnbrücke über den Fluss bauen, was ein wichtiges Bindeglied für die japanischen Streitkräfte bedeuten würde. Das Camp wird von Colonel Saito (Sessue Hayakawa) überwacht. Unter den Offizieren befinden sich Colonel Nicholson (Alec Guinness), ein hochrangiger britischer Offizier, und US Navy Commander Shears (William Holden). Als drei der Gefangenen versuchen, zu fliehen, unter ihnen auch Shears, werden zwei von ihnen erschossen; Shears überlebt. Zwischen Nicholson und Saito entwickelt sich ein Machtkampf. Nicholson beruft sich auf die Genfer Konvention, die besagt, dass keine Offiziere als Arbeiter eingesetzt werden dürfen. Nicholson übernimmt das Kommando und lässt eine neue Brücke bauen, wobei die britischen Offiziere von der Arbeit befreit werden. Währenddessen ist Shears in einem Militärkrankenhaus in Ceylon und plant dort, die Brücke unter dem Befehl von Major Warden (Jack Hawkins) zu zerstören.

Hintergrund & Infos zu Die Brücke am Kwai
Die Brücke am Kwai wurde insgesamt für acht Oscars und vier Golden Globes nominiert. Davon gewann er sieben Oscars in den Kategorien Bester Film, Bester Hauptdarsteller, Beste Regie, Bestes Drehbuch, Beste Kamera, Beste Filmmusik und Bester Schnitt. Bei den Golden Globes gewann er in den Kategorien Bestes Drama, Bester Hauptdarsteller in einem Drama und Beste Regie.

Carl Foreman schrieb das Drehbuch mit Humphrey Bogart im Kopf für die Rolle von Shears. Aber die Columbia Studios waren dagegen, Bogart in einem anderen Projekt teilnehmen zu lassen. Cary Grant war die nächste Wahl. Aber der Flop in seiner ernsten Rolle in Hexenkessel hielt die Produzenten davon ab.

Die Drehbuchschreiber Michael Wilson und Carl Foreman standen auf der Schwarzen Liste derer, die beschuldigt wurden, Kommunisten zu sein. Daher standen sie auch nicht in den Credits. Der Oscar wurde Pierre Boulle gegeben, der Autor des französischen Romans, auf dem der Film basiert. 1984 bekamen die beiden eigentlichen Drehbuchschreiber ihren Oscar. Michael Wilson war zu der Zeit schon verstorben, Carl Foreman starb einen Tag danach. Bei der Restauration des Films wurden ihre Namen nachträglich eingefügt. (SE)

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