Genius Party
Genius Party (2007), JP Laufzeit 108 Minuten, FSK 12, Animationsfilm
1 Bewertungen
Skala 0 bis 10
61 Bewertungen
7 Kommentare
Keine
von Shinji Kimura und Tatsuyuki Tanaka,
Das Nonplusultra moderner Animationskunst: Die besten Anime-Regisseure Japans haben sich versammelt, um sieben Meistwerke zu schaffen, die die Welt noch nicht gesehen hat! “Genius Party” ist eine einmalige Zusammenstellung atemberaubender Kurzfilme von visueller Brillianz und mit unkonventionell wunderschönen Geschichten: die Reise durch die Alptraumwelt eines Babys, der spielende Kampf eines Kindes gegen Invasoren aus dem All oder ein zartes Coming-of-age-Drama – jeder Film ist ein cineastisches Kleinod. Produziert wurden die Filme vom derzeit kreativste Animationsstudio Japans, Studio 4c, aus dessen Schmiede schon “Animatrix” und “Batman: Gotham Knight” stammen.
Mehr Bilder (7) und Videos (2) zu Genius Party
Cast & Crew
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Tatsuyuki Tanaka
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Shin'ya Ôhira
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Masaaki Yuasa
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Hiro Yamagata
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Nicolas de Crécy
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Kôji Morimoto
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Shinji Kimura
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Hideki Futamura
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Yoji Fukuyama
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Atsuko Fukushima
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Kazuto Nakazawa
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Shôji Kawamori
Regie
Schauspieler
- Genre
- Anime
Filmdetails Genius Party
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Trailer zum Film Genius Party
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Kritiken (1) — Film: Genius Party
Fricki76: Asianfilmweb.de
Kommentar löschenJapanische Filmemacher zählen meiner Meinung nach zu den kreativsten der Welt. Die Bandbreite an Filmthemen im japanischen Kino ist immens, von Mainstream J-Horror bis zu abgefahrenem Arthouse-Kino ist alles dabei, was das Herz eines wahren Cineasten zum hüpfen bringt. Besonders bekannt dürfte Japan allerdings für seine Trickfilm-Szene sein, die sich seit den Heidi-Filmen der 70er Jahre allerdings erheblich verändert hat. Selbst wenn Lieschen Müller von nebenan in der Regel immer noch klischeehafte Vorstellungen zu japanischen Trickfilmen hat. Neben Hayao Miyazakis Studio Ghibli machte sich in den letzten Jahren vor allen Dingen das Studio 4° C einen Namen in der Szene, bekannt vor allen Dingen durch die von den Wachowski-Brüdern produzierten Animatrix-Kurzfilme Zur Firmenphilosophie des kleinen aber feinen Studios gehört es, den Künstlern den größtmöglichen kreativen Freiraum zu lassen. Nach dem letzten abendfüllenden Werk "Tekkon Kinkreet", der durch seinen eigenwilligen Zeichenstil und die fantasievolle Handlung bestach, war das nächste Werk überbordender Schaffenslust die Kurz-Trickfilm-Anthologie "Genius Party"...
Kritik im Original 2 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten
Kommentare (6) — Film: Genius Party
Kommentar schreibenSebastianK 2012/04/04 23:56:56
Kommentar löschenVisuell als auch inhaltlich sehr eindringlich und beeindruckend. Die unheimlich dichte Atmosphäre in jedem einzelnen der Kurzfilme, erlaubt den Regisseuren sich großen Themen, (wie Liebe, Fantasie, Trauer, Erwachsen werden, Leben, Natur und sogar Schizophrenie...) authentisch zu nähern. Unfassbar gut.
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denratten 2012/02/26 23:31:05
Kommentar löschenHab leider wenig verstanden bei dem Film ...
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Finnigan 2011/05/18 10:45:56
Kommentar löschenIch bin kein wirklicher Anime-Schauer. War bisher irgendwie nicht so mein Ding. Genius Party klang zumindest sehr interessant, sodass ich dachte, dass diese Kurzfilme mich mehr von Animes überzeugen lassen könnten. Ingesamt gesehen war das aber nicht wirklich der Fall. Mal in der Einzelbetrachtung:
Genius Party
War ja quasi das Opening, Handlung dementsprechend jetzt nicht wirklich vorhanden und so lässt sich das auch nur schwierig bewerten. War recht skurril und abstrakt, aber nicht schlecht.
5/10
Shanghai Dragon
Der SciFi-Vertreter unter den Filmen. Darauf war ich eigentlich gespannt, fand ich aber irgendwie schwach. War mir alles "too much". Und wieso musste dem Jungen die ganze Zeit Rotze aus der Nase laufen?
Ganz cool war aber die "Rächer der Gerechtigkeit"-Szene.
3/10
Deathtic 4
Ähm..ja. Also zeichnerisch fand ich das ziemlich cool, war mal was anderes. Aber die...naja..."Handlung"...fand ich einfach bekloppt.
2/10
Doorbell
Also der hat mir wirklich gut gefallen. Zeichnerisch nicht so ansprechend, vor allem die Bewegungen waren irgendwie "unrund". Dafür aber storytechnisch sehr cool.
7,5/10
Limit Cycle
Also der begann erst richtig cool. Das Philosophisch-Surreale fand ich höchst interessant. Dann wird aber einfach mal übertrieben. Das Philosophisch-Surreale wirkt irgendwann nur noch pseudointellektuell und es wird dann auch einfach total anstrengend, dem Monolog zu folgen.
Begann vielversprechend, ging mir dann am Ende aber so dermaßen aufn Keks.
2,5/10
Happy Machine
Tja, was war das denn? Die LSD-Hallus des Autoren?
0/10
Baby Blue
Na bitte, das Beste zum Schluss. Sehr schöner Kurzfilm. Ruhig und melancholisch. Gelungene Coming-of-Age-Geschichte.
8/10
Vermutlich werden Anime-Fans mehr damit anfangen können, für mich war das nichts. Zwei Filme fand ich gut, den Rest weniger bis gar nicht. Wenn ich die Einzelwertungen zusammenrechne, dann komme ich ingesamt für "Genius Party" auf 4/10
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Hoang-Thach-Vu 2011/03/10 01:16:50
Kommentar löschenBizarr, bezaubernd, fantasievoll, skurril, pseudointellektuell, bunt, beängstigend. Nachdem man "Genius Party" sich angeschaut hat, fallen einem lauter Adjektive ein, die man auf die sieben Kurzfilme anzuwenden versucht. Aber einem so wirklich dabei helfen das Ganze zu verdauen tun sie nicht. Zum Teil hat man wirklich faszinierend bebilderte Filme wie Happy Machine, zum anderen ziellose philosophische Monologe wie in Limit Cycle, und wieder andere Filme, die etwas sentimentaler sind und übliche Erzählstrukturen verwenden wie z.B. Baby Blue.
Ist die zum Teil wahnsinnig konfuse Kurzfilmreihe überhaupt empfehlenswert? Schwer zu sagen. Für jeden, der auf ein wirklich obskures zum Teil sehr schwer zu durchschauendes visuelles Bonbonfest steht, der sollte einen Blick riskieren. Und alle anderen? Die auch :)
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flaep 2011/01/12 23:11:21
Kommentar löschenNa super jetzt brauch ich ein neues Hirn. Das alte ist nicht mehr zu gebrauchen befürchte ich. Ich fand den/die Filme jetzt nicht schlecht aber so ganz gut auch nicht.
Ich glaube dieses Zeug entzieht sich jeglicher Bewertung.
Oder es ist ein Versuch die Wirkung unterschiedlicher Drogen Visuell darzustellen.
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Kris 2010/07/27 12:38:28
Kommentar löschenWow. Sieben Anime-Kurzfilme, die hauptsächlich eins gemeinsam haben: Die konsequente Nicht-Beachtung irgendwelcher Genre-Regeln oder Erzählkonventionen. Da darf eine Rotznase die Welt mit einem Zauberstift retten und in der Unterwelt taucht ein lebendiger Frosch auf. Aber auch recht bodenständige Episoden sind dabei, darunter ein berührendes Teenager-Drama. So individuell wie die Geschichten sind auch die grafischen Stile, doch gehen sie alle als Ode an die Fantasie durch. Nur eine Folge entpuupt sich als nervig-künstlerisch, aber das scheint bei solchen Sammlungen einfach dazuzugehören.
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