High Speed Money - Die Nick Leeson Story

Rogue Trader (1999), GB
Laufzeit 101 Minuten, FSK 12, Thriller, Kriminalfilm, Historienfilm, Drama, Kinostart 02.12.1999

4.6 Kritiker
4 Bewertungen
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116 Bewertungen
3 Kommentare
High Speed Money - Die Nick Leeson Story - Bild 42767
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von James Dearden, mit Anna Friel und Ewan McGregor

Der junge Nick Leeson arbeitet in Singapur als Broker für ein alteingesessenes britisches Bankhaus. Mit seiner unglaublichen Risikobereitschaft und einer gehörigen Portion Glück steigt er schnell im bewegten asiatischen Finanzmarkt auf – bis er sich verspekuliert. Um die Verluste auszugleichen, bevor der Vorstand Wind von der Sache bekommt, geht er immer riskantere Geschäfte ein. Am Ende seiner Aktion steht ein Minus in Milliardenhöhe, das zu einem der spektakulärsten Bankcrashs der Börsengeschichte führt und ihn für Jahre hinter Gitter bringt.

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Kritiken (1) — Film: High Speed Money - Die Nick Leeson Story

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4.0Uninteressant

Sensationell und ungewöhnlich ist an James Deardens Film HIGH SPEED MONEY leider gar nichts. Zwar liegt das Buch zugrunde, in dem Leeson seine Geschichte während der Untersuchungshaft zu Papier brachte, doch der Zuschauer erlebt nur das tägliche Einerlei, die Routine auf dem Weg zum Abgrund, die so grau ist, wie die immergleichen Monsum-Wolken über dem verschwitzen Singapur, in dem Leeson zeitweise als "number one trader in town" firmierte.

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Kommentare (2) — Film: High Speed Money - Die Nick Leeson Story

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Tytus

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Bewertung5.5Geht so

Zusammenfassend fehlt denn Film Irgendwie der richtige Pepp.

Nach dem ich denn Film nun zu Ende gesehen habe, frage ich mich nur ob nach 1995 alle Banken nur noch Jack Leason´s eingestellt haben XD
wobei 300 Millionen Minus, LOL da lachen die heute drüber.

2 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten

infamia

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Bewertung3.5Schwach

Ewan McGregor (Trainspotting, Episode I, ...) spielt den Börsenmakler Nick Leeson, der 1995 mit gewagten Spekulationen die altehrwürdige britische Barings-Bank in die Pleite treibt. Die Story enthält dann auch nichts, was nicht schon in der Zeitung stand, bis auf die Behauptung, Leeson hätte eigentlich nur die Bilanz ausgleichen wollen und sich nicht perönlich bereichert. Na klar, achthundert Millionen Pfund verschleudert und nicht einmal ein Sportwagen oder eine Yacht sind dabei herausgesprungen. Wer's glaubt...
Der Film ist so spannend wie die "n-tv Telebörse": Man lernt einen Haufen über Aktien, Anleihen, den Yen-Kurs zum Dollar und das schwere Erdbeben in Kobe --Die anwesenden Wirtschafts-Ingenieure haben sich prächtig amüsiert und noch im Foyer die Anlagestrategien diskutiert.
Im direkten Vergleich zu "Peanuts - Die Bank zahlt alles" (die grottenschlechte Sat1-Produktion über den Bauskandal des Dr. Jürgen Schneider) ist der Film sogar sehenswert, gegen "Wall Street" (mindestens genau so viele Zahlenspielereien, aber nicht so authentisch) hat er aber mangels Handlung nicht den Hauch einer Chance.
Erstaunlich ist nur, wie gut sich Ewan McGregor als Buchhalter verkauft, der Mann kann einfach alles spielen!

Das war's von der Börse in Shanghai, ich gebe zurück zu Friedhelm Busch.

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