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Hostel 3

Hostel 3 (2011), US Horrorfilm


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3.5
Kritiker
5 Bewertungen
Skala 0 bis 10
4.1
Community
570 Bewertungen
88 Kommentare
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von Scott Spiegel, mit Kip Pardue und Brian Hallisay

Hostel 3 is der dritte Teil der Folter-Reihe, dieses Mal in einer Direct-to-DVD-Produktion. In Las Vegas soll ein ausschweifender Junggesellenabschied gefeiert werden. Die Stimmung schlägt jedoch schnell um, als der Bräutigam (Brian Hallisay) erfährt, dass sein bester Freund (Kip Pardue) ihn für einen Ritualmord auserkoren hat.


Cast & Crew


Kritiken (6) — Film: Hostel 3

Intergalactic Ape-Man: Intergalaktische Filmreisen

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3.5Schwach

Hostel 3 weist direkt markante Abweichungen auf. Eli Roth führt keine Regie und der Schauplatz wird mit einem schnöden Junggesellenabschied einfach mal nach Las Vegas verlegt. Als DTV-Veröffentlichung funktioniert zwar auch Hostel 3 noch wie ein typisches Videothekensequel, also es wird ungefähr geboten, was man kennt, jedoch wird abseits von ein paar sadistischen Ideen deutlich an Effekten und Nudity gespart. So begeistert Scott Spiegel mit seiner Umsetzung eines vermutlich nicht mal für die Reihe geplanten Drehbuchs weder Fans von Aufbau noch Garstigkeit der Vorgänger. Stangenware.

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Richard Lammel: DVD-Forum.at Richard Lammel: DVD-Forum.at

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2.0Ärgerlich

Die gesamten 88 Minuten werden völlig lustlos runtergespult, und jegliche Bestandteile, die noch im Original vorhanden waren, sucht man hier vergeblich.

Kritik im Original Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten

JackoXL: Die Drei Muscheln

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3.0Schwach

Ist ja nicht so, dass mich die Qualität des Films überrascht hat, ich war einfach neugierig.
Schon Eli Roth' "Hostel" Filme haben mir nicht wirklich gefallen, aber wenn ich den hier sehe, weiß ich Herrn Roth wenigstens zu schätzen. Bei dem merkt man zumindest seine Leidenschaft für das Genre und ein gewisses Händchen für Stimmung. Das geht diesem Teil von Scott Spiegel total ab.

Was mich an den Originalteilen am meisten gestört hat, ich fand sie einfach nicht spannend. Brutal, eklig, aber nun mal nicht spannend. Das trifft auch diesen DVD-Nachleger zu, der zwar versucht, hier und da Überraschungen einzubauen, hat für mich aber nur in der ersten Szene geklappt (danach hatte ich noch Hoffnung, es wird vielleicht besser als erwartet). Dazu kommt der billige Look und hoffnungslos überforderte/talentlose Knallchargen, unter denen sich Thomas Kretschmann wohl vorgekommen sein muss wie Marlon Brando. Mit Ruhm bekleckert sich der aber auch nicht, hat scheinbar auch ne Menge Rechnungen zu bezahlen. Der Gorefaktor ist erwartet hoch, da bedient "Hostel 3" seine Anhänger zufriedenstellend. Auf diesen Igitt-Effekten liegt der gesamte Fokus, der Rest ist notdürftig zusammengeramscht. Viel Budget war wohl auch nicht da, allein die Kakerlaken- & Explosionsszene, gut getrickst sieht anders aus.

Hardcore-Hosteler geben sich den wohl sowieso und da finden sich bestimmt auch einige, die das abfeiern. Hasser bekommen mehr Grund zu hassen, und das neutrale/skeptische Publikum wird das wohl kaum gut finden können.

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Spideragent: http://darkagent.blogsit.net/

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4.0Uninteressant

Eine unnötige Fortsetzung also, die mit den ersten beiden Teilen so gut wie gar nichts gemeinsam hat. Es fehlt die spannende Atmosphäre, es fehlt der Hostel-typische Ekelfaktor, es fehlen die guten Schauspieler, an denen man sich in diesem Chaos als Zuschauer gerne festhält. Was übrigens gar nicht geht ist die Szene mit den Kakerlaken. Zahlreiche richtig mies animierte Tierchen krabbeln von einem Duftstoff angelockt in den Mund einer jungen Dame und ersticken sie so. Das schaut nur lächerlich aus und würde auch nicht wirklich in einen Hostel Film gehören, wenn die Effekte besser wären.

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Julio Sacchi: Das Manifest

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4.0Uninteressant

Die recht gelungene Darstellung der Online-Kommerzialisierung der Folterindustrie im zweiten Teil weicht einer komplett absurden Szenerie, in der nun die Quälerei vor gutsituierten, zahlenden Besuchern stattfindet, denen leicht bekleidete Kellnerinnen die Drinks zum Grand Guignol servieren. Die Verankerung in der - überhöhten - Realität der Vorgänger, die sie auch über das unangenehme Gefühl von das-könnte-Dir-auch-passieren hinaus interessant machte, geht über Bord. So ist HOSTEL 3 vor allem eines: Langweilig.

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Mr.Film: City of Cinema

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2.0Ärgerlich

̲ ̲̲D̲̲o̲̲u̲̲b̲̲l̲̲e̲̲ ̲̲F̲̲e̲̲a̲̲t̲̲u̲̲r̲̲e̲̲:̲̲ ̲̲S̲̲c̲̲h̲̲l̲̲e̲̲c̲̲h̲̲t̲̲e̲̲ ̲̲F̲̲o̲̲r̲̲t̲̲s̲̲e̲̲t̲̲z̲̲u̲̲n̲̲g̲̲e̲̲n̲̲ ̲̲o̲̲d̲̲e̲̲r̲̲ ̲̲a̲̲u̲̲c̲̲h̲̲:̲̲
̲̲W̲̲a̲̲r̲̲u̲̲m̲̲ ̲̲t̲̲u̲̲ ̲̲i̲̲c̲̲h̲̲ ̲̲m̲̲i̲̲r̲̲ ̲̲d̲̲e̲̲n̲̲ ̲̲S̲̲c̲̲h̲̲e̲̲i̲̲ß̲̲ ̲̲a̲̲n̲̲?̲̲ ̲̲#̲̲1̲

Die erste Antwort wäre vielleicht weil ich auf Schmerzen stehe, also ihr wisst schon, man hört von Fortsetzungen(am besten von bereits verhassten Filmreihen) und man denkt sich eher "muss ich sehen" als "nee, dem geh ich jetzt lieber aus dem Weg". Ok, die meisten werden wohl eher anders denken, aber ich kann nicht anders. Und ich muss zugeben das die ersten beiden Teile, vor allem Teil 2, nichtmal so übel sind wie sie immer gemacht werden, die kriegen auch von mir keine Topwertungen, aber sie liegen schon noch im Normalbereich, denn das liegt daran das Eli Roth nicht alles falsch gemacht hat. Das kann man vom Nachfolgeregisseur, Scott Spiegel nicht behaupten. Der denkt sich nämlich: "Hey, "Hangover" spielte in Las Vegas, war ein fetter Erfolg, "96 Hours" war ein Erfolg, da klauen wir auch ein paar nette Ideen und dieser ganze Horrormist wird doch eh von jedem gefeiert, los Leute lasst uns einen C-Film der Kategorie "Ich produzier den Scheiß mit den schlechtesten Mitteln weil ich weiß das ihr den Dreck eh schaut! Bätsch!" machen.!"
In dieser Hinsicht hatte er jedenfalls Recht. Also einen gewissen Erfolg feiert der Film durch diese (derzeit) etwas größere Aufmerksamkeit, der sollte nicht unbedingt in den positiven Bereich rutschen, aber für den Regisseur ists ein Erfolg. Und die Theorie das der Schleudermist immer und immer wieder angeschaut wird geht immer und immer wieder auf. Jaja, das sind meistens die die dann auch "X-Diaries" oder auch "Berlin Tag und Nacht" schauen.
"Hostel 3" macht eigentlich alles falsch was man falsch machen kann(mal abgesehen von den Ideen die geklaut wurden, diese hat man aber auch nur passabel bis mieserabel umgesetzt), das geht alles in die "Saw 3-54" Richtung, Blut spritzt's weniger, absolute unnötige Dialoge die jeden Themenbereich abdecken gibts dafür en Menge.
Schauspielerisch brauch man da auch nichts erwarten, Thomas Kretschmann ist noch der Beste von dem Gesocks.
Drecksfilm, doch eins weiß ich, Teil 4 wird auch geschaut.

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Kommentare (82) — Film: Hostel 3


Sortierung

Boogers666

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Bewertung2.0Ärgerlich

Alles was die ersten beiden Teile von Roth zumindest halbwegs sehenswert machte, sucht man im dritten Ableger der "Hostel"-Reihe vergeblich, denn der dreckige Hinterwäldler-Look des Ostblocks, die düsteren Kellergewölbe des Folter-Hostels oder auch der Gewaltgrad erzeugten durchaus eine beklemmende Atmosphäre, aber anstatt dem Namen der Reihe treu zu bleiben und die Geschehnisse in eben ein Hostel zu verlegen findet hier alles in der Millionenmetropole Las Vegas statt. Wo anfangs dann noch versucht wird, besonders clever zu wirken und den Zuschauer an der Nase herumzuführen, so wird alles absolut vorhersehbar, die Charaktere sind so blass und unsympathisch wie selten in irgendeinem Horrorfilm und das Setting ist absolut lächerlich. Hier sieht man keine verkappten Millionäre die absolut animalische Metzger dazu anheuern bzw. selbst ihre Opfer auf brutalste Art niedermetzeln, sondern ein paar anteillos zuschauende Leute, die an Computern rumspielen und applaudieren wenn einer drauf geht. So geht der wichtige Faktor der "Abartigkeit" bzw. des "Du könntest der nächste sein" komplett verloren. Spannung kommt, ungelogen, nie auf, selbst in den Momenten wo noch nicht klar ist was noch passieren wird. Warum? Weil der Film den Zuschauer dazu bringt, zu wollen das die Charaktere Hopps gehen. Diese sind nämlich so unfassbar nervig unsmypathisch und hohl, dass man sich fast schon freuen kann wenn die Gruppe kleiner wird. Der obligatorische super, unvorhersehbare Twist am Ende setzt dann nochmal einen drauf. So dämlich, unnötig und vor allem so unfassbar unlogisch, dass einem allerspätestens da klar werden sollte, das dieses Franchise begraben und verbrannt gehört.

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pischti

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Mir gefiel er zwar zwei Punkte besser, weil mich das ganze dann doch noch einigermaßenunterhalten hat, aber den unsympathischen Charakteren wünscht man allesamt recht schnell den Tod :D


missdior

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Bewertung6.5Ganz gut

Der letzte Teil der Hostel-Reihe, der sich auch um einiges bei seinen Vorgängern distanziert. Was aber nicht unbedingt besser ist.
Der erste Teil ist meiner Ansicht nach der stärkste, in jedem Punkt. Aber dies mag auch daran liegen, dass man mehr oder weniger etwas Neues geboten bekommt. Aber auch die Umsetzung der Story ist in dem Teil am Besten gelungen.
Zurück zum eigentlichen Film.
Man bekommt auch in dem letzten Teil etwas Neues geboten. Die ganze Geschichte spielt sich in Las Vegas ab und die Folterszenen sind Live-Vorstellungen in einem Eliteclub. Das steigert den Grad des makaberen, wirkt aber nach den zwei Vorgängern trotzdem nicht sehr eindrucksvoll, wie es hätte wirken können, gäbe es diese zwei Vorgänger eben nicht.
Daraus lässt sich schließen, dass man aus dem Hostel-Streifen nichts neues mehr herausholen kann, weshalb man es jetzt bei diesen drei Teilen belassen sollte.
Weitere versuchte Steigerungen würden das Hauptwerk zu Grunde ziehen.
Man kann den Film sich anschauen, um die ganze Reihe komplett zu haben. So schrecklich wie die meisten hier finde ich ihn nicht. Er ist immerhin anders, da finde ich den zweiten Teil überflüssiger.

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Pinky86

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Bewertung0.5Schmerzhaft

was für ein scheiß....ich wollte nach nicht mal 10 Minuten das alle sterben in diesem Film

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doeme28

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vorgemerkt

Im Vergleich zu seinen Vorgänger, ist Hostel 3 auf jedenfall stark abgeschwächt. Es gab zwar einige brutalen / krasse Szenen, aber die Vorgänger waren einiges schockierender. Die erste Filmhälfte fand ich ziemlich spannend, doch dann wurde es langweilig. Ich wusste mehr oder weniger was dann passierte, einzig der Schluss war dann wieder überraschend, aber für mich ziemlich unlogisch.

Die Täuschungen, indem der Zuschauer mehrmals auf die falsche Fährte geführt wird, fand ich ziemlich gut. Die Story grundsätzlich fand ich auch sehr gut. Der Jagdclub in dem reiche Leute sich beim Zuschauen von sehr brutalen Folterszenen amüsieren, brachte mich ziemlich zum Nachdenken. Ich bin mir auch sicher, dass es in der heutigen Zeit genau solche Leute gibt, die Spass dran hätten solche Folter zuzuschauen.
Was für mich auch unlogisch ist, dass zwei „normale“ Leute zu brutalen Killern werden.

Grundsätzlich lohnt es sich trotzdem sich mal den Film anzuschauen und sich ein Bild zu machen.

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CyberExistenz

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Bewertung3.0Schwach

Lau, langweilig und blutarm.

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Grambambuli

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kein Interesse

Teil 1 was schon wirklich der letzte Müll...

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HardCandy

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Bewertung4.0Uninteressant

Hostel 3 ist letztlich nur eine wirklich dünne Lightversion seiner Vorgänger. Sein größtes Problem ist sicher die gepflegte Langeweile, die sich recht schnell einstellt. Einzig der Anfang ist relativ originell, denn aufgrund der ersten beide Teile, rechnet man hier ein wenig mit dem Bösewicht-Stereotypen "seelenloser Slowake" ab, indem einfach die Rollen vertauscht werden - auch College-Bubis können abgrundtief böse sein. Das schafft dann tatsächlich auch eine ganz nette Grundstimmung auf den Film, die sich leider sehr schnell wieder verflüchtigt. Dafür sorgt ein ziemlich lahmes Drehbuch. Wirklich Zeit für schöne Gore-Szenen wurde sich auch nicht genommen - die Foltereien entlocken höchstens ein beherztes Gähnen.
Die Darsteller sind fast alle talentlos. Einzig Jon Hensley fiel mir positiv auf, was allerdings vielleicht auch ein bisschen an seiner Rolle in Nip Tuck liegt. Ich mag den einfach.
Der Schluß ist extrem unlogisch und wird auch nicht weiter erklärt, was man dann aber eh schon ziemlich resigniert hinnimmt. Wenigstens werden ein paar Rachegelüste befriedigt. Dafür taugt der Film zumindest in Ansätzen.
Hoffentlich hat es sich jetzt ein für allemal ausgeblutet und -gefoltert. Einen vierten Teil gebe ich mir persönlich jedenfalls nicht mehr.

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horro

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Bewertung2.5Ärgerlich

Beste Werbung für Las Vegas ... gottlob war ich gerade eben wieder mal da, so gleich nach dem Film wär mir das etwas zu schräg ... ansonsten ist das alles hier echt mies und oft tödlich langweilig. Also kurz rekapitulieren: Das ist wie eine Folge von HIMYM: Barney nimmt seine Kumpels mit auf die Bachelor-Party von Ted und so einiges geht schief. Um seine Haut zu retten, verkauft Barney seine besten Freunde, Marshall und Ted, an perverse Sadisten, die sich mit ihnen vergnügen ... macht das Spass? ... eher nicht, von daher ...

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cpt. chaos

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Ich versuche gerade meiner Frau schmackhaft zu machen, das wir kommendes Jahr unsere Silberhochzeit irgendwo gemeinsam in der Sonne verbringen, anstatt bei tonnenschweren Schneematsch in der Heimat feiernd, mit zahlreichen trinkfreudigen Menschen, die den Anlass ohnehin nur nutzen, um mal wieder abzufeiern. Vielleicht kann deine Frau dabei ja als Beraterin fungieren!? ;o)))


horro

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ach die würde dir da eh nur Ballermann 6 vorschlagen :D ... nein im Ernst, da gehört wirklich ein würdiger Ort für so etwas her ... ich bringe meine Frau gerne dazu, eine Liste zu erstellen, falls du mit deinen Argumenten nicht durchdringen solltest :)


dareiDi

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kein Interesse

Muss ich mir den antun? Ich drück mal auf kein Interesse! :)

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CGoecer1

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Bewertung7.0Sehenswert

So schlecht wie viele meinen ist der Film jetzt auch wiederum nicht, ich wurde gut unterhalten und das reicht, mehr erwarte ich von einem Film nicht.
Wenn man an einem verregneten Sonntag nichts zu tun hat kann man sich den ruhig geben, vorallem das Ende wurde sehr gut gelöst.

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Duzh

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Bewertung3.0Schwach

Mehr als Geldmacherei fällt mir als Motivation für einen solchen Film nicht ein. Das Ende ist nahezu "okay" und mit der einzige Grund für die 3,0.

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micromachine

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Kann mir nicht vorstellen, dass die (wer auch immer) damit Geld gemacht haben.


daniel.wolf.7731

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Bewertung4.5Uninteressant

Der mit Abstand schwächste Teil der Reihe. Das ganze wirkt viel zu lustlos und irgendwie runtergekurbelt. Schade!

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aXXit

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Bewertung6.0Ganz gut

Klar, mit Teil I kommt der Streifen nicht mit, dennoch ist "Hostel Part III" kein schlechter Film.
Eben irgendwie völlig anderes als Teil I.
Las Vegas ist nicht die Slowakei und Tarantino ist nicht Eli Roth.
Teil III legt mehr Wert auf Realismus und Handlung, hat aber leider bei weitem die die Atmosphäre von Part I zu bieten.
Trotzdem, der Streifen versteht zu unterhalten und ist nicht langweilig.
Das Ende ist übrigens Klasse! (wenn auch vorhersehbar)

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Janus Winter

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Bewertung7.0Sehenswert

Vorhersage: 5 (daneben!)

Da auch Teil 3 genau wie einige Vollpfosten hier nicht ohne "Du Schwuchtel" und "Du Schwanzlutscher" auskommt, verzichte ich auf jede weitergehende Kommentierung. Küsst die Faschisten, wo ihr sie trefft!

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Codebreaker

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Bewertung1.5Ärgerlich

Ich versuche es kurz zu halten: da ich die beiden ersten Hostel Teile eigentlich mag, habe ich hier auch viel erwartet gehabt, doch bekam schließlich einen absoluten Mistfilm.
Teil 1 + 2 haben eine eigene Stimmung erzeugt, ein richtig bedrohliches Gewerbe, sie haben dem Wort "Hostel" quasi eine bedrückende Stimmung verliehen, Teil 3 macht all das nicht.
Wir sind nun in Las Vegas, womit die Stimmung schon mal weg ist. Aus dem unheimlichen Land in dem man verloren wirkt, wird nun LAS VEGAS! Das Hostel wird im Endeffekt nur zu einer Randnotiz, die keinen wirklich interessiert, damit ist das Grundprinzip dahin. Allgemein versucht man hier nur durch diese "Zuschauer" irgendwas neues rein zubringen, was ebenfalls nicht wirklich funktioniert. Einige nette Wendungen sind drin, die retten aber auch nichts, lediglich die Folterszenen (um die es bei solchen Filmen ja nunmal geht) sind recht nennenswert, mehr auch nicht. Die Figuren sind ebenfalls total klischeehaft.
Fazit: Hostel 3 braucht niemand, er hat sich eben in genau so einen Film verwandelt, der Hostel nie war / sein sollte, ein 0815 Horrofilm.

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uncut123

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Bewertung3.0Schwach

brauch kein schwein...

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deevaudee

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Bewertung5.0Geht so

Dieser 3. Teil ist im Grunde ein einzigstes Zerwürfnis dessen, was Eli Roth in der fernen Slowakei erschaffen hatte. Auch gleich erkennbar das er nicht mehr das Zepter in der Hand hatte, und niemand geringerer als Quentin Tarantino nichts mehr präsentiert. Wo Hostel drauf steht, sollte auch Hostel drin sein, möchte man meinen. Allerdings verhält sich das wie mit einer Convinience Bärlauchsuppe zum aufbrühen. 0,1 g Bärlauch drin, schon darf sie so heissen. Und so ähnlich verhält es sich auch hier. Die Jungs kommen zwar an einen Hostel vorbei, aber letztlich eins betreten, minimal. Vielmehr wird die widerwärtige Szenerie diesen argwöhnischen Elite Jagdclub zelebriert. Allerdings, wie erwähnt, weit weg vom Schlag. Von Tschechischer, oder trister Slowakischer Umgebung null Anzeichen. Der ganze Rummel findet im 1000 Lichter hellen Las Vegas statt. Dem Zocker/Nutten Paradies der Amis. Den Darstellern selbst mag ich soviel negatives gar nicht attestieren. Im Grunde haben sie alles Rollentypische geforderte auch gezeigt. Was sie dann spielten sollten, war.... naja, salopp gesagt, eines DVD Filmes auch nur bedingt würdig. Die grossen Aufreger konnten also nur Folterszenen werden, die sogar vor Kulisse dieses mal statt fanden. Statt brüchiges Kellergewölbe, High Tech moderne Gladiatoren Studier Arenen. Irgendwelche in Anzug geworfenen (scheinbar mitfiebernden) Voyeuren, die umringt von knapp bekleideten Schampusreichenden Servierdamen, die allesamt recht amüsiert wirkten. Und unter ihnen der Dessauer Exportschlager Thomas Kretschmann. Als art Kopf des Elitehunting Clubs. Ich denke Scott Spiegel hatte keinen Bock auf Osteuropa und die Produzenten auch nicht, also dachte man sich, erhöhen wir den Druck aufs Foltergeile Publikum, und zeigen ihnen, das Hostel ist nicht weit weg, man ist hier in den Staaten nicht sicher. Trau niemanden, und pass auf was du zu trinken bekommst. Pervers ist, dass im Grunde diese Warnungen bekannt sind, und in Natura es schon reichlich solcher Delikte gab, aber es quasi nochmal serviert zu bekommen sollte wohl den Pegel des Zuschauers nochmal anheizen. Wir in Europa sagen, ja schön, nun ist es wieder weit weg. Ehrlich, ich vermisse voll die Kaugummi-kids. Die hatten einfach was. In nur einer Szene hätte ich gern mit Kretsche getauscht, denn bevor er die Info bekam zwecks Flüchtigen, da tat er was sinnvolles. Im Resumé bleibt fest zu halten. Der Slowakische, und uuuh, Europa's miese fiese Hinterwelt ist grausam Geschmack, wurde durch das Oberflächliche Las Vegas ersetzt. Was nicht wirklich zünden will. Die Story an sich war okay, und die Latex-Armor-Zofe war sogar recht nett, all die anderen Gesichtslosen Schwanzlutscher dagegen waren tatsächlich Gesichtslos. Geschnitten ist der Film wie Porno ohne Sexszenen, uncut ist er dann schon okay. Tatsächlich find ich ihn im Gesamtpaket nicht ganz so langweilig, wie noch Teil 2. Aber das Original, ist und bleibt eine Bank, an der sich schwer einer messen kann, ohne grossartig in die Kopiefabrik zu landen.

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Hartigan85

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Ich glaube ich weiß sogar, in welcher Szene du gerne mit Kretsche getauscht hättest :-))


deevaudee

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Ja, aber psssst. ;)


NoLuck

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Bewertung3.0Schwach

Hostel I war absolut Klasse, Teil II immer noch sehr gut, Part III ist leider nur mehr ein krampfhafter Versuch die Serie 'am leben zu erhalten'.

Aber scheinbar [für viele] doch gut genug, das es auch Teil IV geben wird.

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nathalie.koenen

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Bewertung2.0Ärgerlich

Eine wirkliche Enttäuschung.
1. Die neue Umgebung. Was soll der Scheiß?
2. Die langweiligen und einfallslosen Morde.
3. Die nervigen Darsteller.

Einziger Pluspunkt: Das Ende.

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Ändy

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Ach so. Hätte ich mir denken können. ;-)


Andy78

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Das "Böse" siegt doch sonst ständig - spätestens mit der letzten Schlusswendung...Diese angebliche " Konsequenz", die wohl irgendwie dafür sorgen soll, dass die Streifen im Gedächtnis bleiben sollen, geht mir einfach nur noch auf den Zünder...;(


Dahmer

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Bewertung3.5Schwach

80 Minuten Zeitverschwendung,dies war mein erster Gedanke als der Film endlich zuende war.Das Positivste waren die vielen abgefilmten
Weiberärsche von hinten und ein,zwei nette Bluteffekte.Der Film versucht auch storytechnisch Überraschend zu sein,was aber nicht wirklich gelungen ist...kann man 1x ansehen,das wars aber auch schon ....

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