I Love You, Beth Cooper

I Love You, Beth Cooper (2009), US/CA
Laufzeit 106 Minuten, FSK 12, Komödie, Kinostart 29.10.2009

3.1 Kritiker
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Skala 0 bis 10
5.4 Community
455 Bewertungen
28 Kommentare
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von Chris Columbus, mit Hayden Panettiere und Paul Rust

Denis Cooverman, Klassenprimus und Abschlussredner seines Jahrgangs auf der Buffalo Grove High School, kann eine beeindruckende Schulkarriere vorweisen – jedenfalls auf dem Papier. Als Musterschüler, gewissenhafter junger Mann und offensichtlicher Trottel, der er ist, wusste Denis den Ball stets flach zu halten. Er hat tatsächlich bis zum Abschlusstag keine einzige der wahren Freuden der hohen Schule je kennengelernt: Umgehung der Sperrstunde, Zerstörung von Eigentum, exzessiver Alkoholgenuss, Faustkämpfe, durchfeierte Nächte, flotte Autos oder noch flottere Frauen (eigentlich gab es da überhaupt keine Frauen). Doch das alles soll sich nun endlich ändern, durch fünf einfache Worte: “I Love You, Beth Cooper.” Denn es stellt sich heraus, dass Denis sechs lange Jahre ein Geheimnis mit sich herumgetragen hat: Ein klassischer Fall von l’amour fou – die große Liebe zu Beth, dem beliebtesten Mädchen der ganzen Schule. Wie oft hat sie in diversen Kursen direkt vor ihm gesessen? (Danke Gott für die alphabetische Ordnung!) Und Dank seines schrillen, besten Freundes Rich lies er sich überreden, Beth seine Liebe zu gestehen – während der Schulabschlussrede! Die daraus resultierende Peinlichkeit ist jedoch schnell vergessen, als The Trinity – Beth und ihre beiden besten Freundinnen, die super-zickige Cammy und die super-naive Treece – auf Denis’ und Richs spontaner Abschlussparty erscheinen. Dummerweise taucht auch Beths stiernackiger Möchtegernsöldner-Freund Kevin auf, und zwar mit seinen ebenso fiesen, sicherlich nur im zweistelligen IQ-Bereich befindlichen, Freunden im Schlepptau. Als es zur unvermeidlichen “Du hast dich an meine Frau rangemacht!” -Prügelei kommt, eilt Beth zur Rettung, verfrachtet Denis, Rich, Cammy und Treece schnell in ihrem Cabrio und weg sind sie. Während der nächtlichen Flucht, die von Sonnenuntergang bis Sonnenaufgang dauert, muss Denis feststellen, dass er seiner kurzen…

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Kritiken (3) — Film: I Love You, Beth Cooper

Stryke: inderzange.de

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3.5Schwach

Die Story ist alles andere als neu. Kurz vorm Abschluss findet Vollloser Dennis Cooverman (Paul Rust – “Semi-Pro”) auf einmal zwei Eier in seiner Hose und beschließt während der Abschlussrede all seinen angestauten Emotionen Luft zu machen. So erklärt er vor versammelter Mannschaft, dass er Cheerleaderin Beth Cooper (Hayden Penettiere - “Heroes”) schon seit Ewigkeit liebt und sein bester Freund Rich (Jack Carpenter – “Sydney White”) sich endlich outen soll, weil er eindeutig schwul sei. Also das typische “Nerd will beliebtes Mädchen” – Schema basierend auf einem Roman von Larry Doyle. Natürlich gibts auch noch einen muskelbepackten Freund samt unterbemittelter Gefolgschaft, weitere “heiße” Mädels und eine total verrückte Nacht, in der alle “durchdrehen”. Jaja, die Anführungszeichen machen es schon deutlich, bei der Umsetzung hapert es nämlich an vielerlei Ecken.

Wie zu erwarten bewegt sich der Humor mehr auf der klassischen idiotisch-klischeehaften…

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E. Knörer: taz, perlentaucher, cargo-film E. Knörer: taz, perlentaucher, cargo-film

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1.0Ärgerlich

Der Titel ist gut, die ersten fünf Minuten sind's auch, den Rest hüllte man eigentlich besser in betretenes Schweigen. Im Grund ist ein Film wie "I Love You, Beth Cooper", das muss man auch einmal sagen, unrezensierbar: Er hat mit keiner Wirklichkeit etwas zu tun, ist einfach abgrundtief schlecht und noch aus der Unfähigkeit seines Regisseurs folgt nichts. Bestenfalls zu einer irgendwann vielleicht einmal zu verfassenden Poetologie des katastrophalen Scheiterns liefert dieser Film in der Rubrik "uninteressant Misslungenes" Anschauungsmaterial.

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alviesinger: bummelkino

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4.0Uninteressant

Die ewige Cheerleaderin Hayden Panettiere muss diesmal nicht die Welt retten, aber den in sie verliebten Ober-Nerd mehrmals vor ihrem eifersüchtigen Army-Boyfriend beschützen. Und zwar einen Party-Tag lang. Denn die Kids haben die High-School abgeschlossen. Feierstunde mit den üblichen Verwicklungen in einer amerikanischen Bilderbuchkleinstadt, wo dicke Partys immer in dicken Villen mit Swimming-Pool gefeiert werden, aufgesetzt verständnisvolle Eltern die Söhne beschämen und die jungen Dinger alle auf doofe Quarterback-Typen abfahren. Und wo die Schöne am Ende erkennt, dass der picklige Mathematik-Leistungsschüler eine ehrliche Haut, irgendwie niedlich ist und sie fortan deshalb alle Oberflächlichkeiten, die ihr kurzes Leben bisher prägten, über Bord schmeißt. Kommt einem bekannt vor? Richtig. Zudem ist beim Casting etwas schief gelaufen: Der altkluge Verlierer-Nasenbär wird von Paul Rust gespielt. Ein Schauspieler der mittlerweile steil auf die 30 zugeht. Seine Verkörperung…

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Kommentare (25) — Film: I Love You, Beth Cooper

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Royal mit Käse

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Bewertung0.0Hassfilm

I HATE YOU, BETH COOPER!

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littledrummerboy01

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Bewertung5.5Geht so

Der Film hat ja durchaus gute Momente, gerade die ruhigen Szenen machen teilweise richtig Spaß, viel mehr jedenfalls, als die "Lachszenen". Ein oder zwei Gags haben dann schon gezündet, klar, aber über kurz oder lang stellt man sich dann schon die Frage, wer das eigentlich braucht, dass da wieder böse Schläger auftauchen und er nochmal verprügelt wird. Eigentlich hätte das ein schöner sentimentaler kleiner Streifen werden können, aber dann hat jemand bei der Drehbuchbesprechung gemeint: "Hey, lasst uns doch ein paar richtig lustige Szenen einbauen!" Das Dumme war, der Rest hat auf ihn gehört... Schade, viel verschenkt, aber einmal anschauen ist schon drin.

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Weltensegler

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Bewertung3.0Schwach

Wenn ich den Plot schon lese oder mir das DVD Cover ansehe frage ich mich unweigerlich wieso Chris Columbus hierbei die Regie übernommen hat? Percy Jackson kam wenig später und war auch Schrott, vielleicht mag er nicht mehr anspruchsvoll oder hat durch die Potter ausgesorgt. Wer weiß…

Letztendlich bleibt schlichtweg zu sagen: Schade. Viel erwarten darf man wahrlich nicht, dass es aber so schwach war hätte nicht sein müssen. Um was geht es? Um das Simple Streber liebt Cheerleaderin Szenario. Fing genauso an, Schulprimus Denis fiel bei seiner Abschlussrede der Filmtitel aus dem Mund, was ganz schön peinlich war. So weit so gut, leider musste man Beth’s doofen Muskelboyfriend und seine zwei Sidekicks mehrfach den armen Denis und seinen Freund jagen lassen – das war so ziemlich 50 % der Geschichte, die andere Hälfte bestand aus durchaus nett anzusehenden Szenen zwischen Denis und Freund und Beth und ihren beiden Freundinnen. Stimmung kam dennoch nur selten auf, die letzten Minuten waren noch das Beste am Film, insgesamt viel zu gewollt lustiger Teenie-Humor und die Story extrem dünn, was für ein utopischer, filmreifer Schwachsinn. Zumindest kann ich mit dem Ende leben, Hauptsache schön. Hayen Panettiere sah wie klar war gut aus, war aber kaum gefordert, die 4 weiteren Hauptcharaktere ebenfalls überraschend sympathisch, so dass es mir schon leid tut so eine niedrige Wertung vergeben zu müssen – ein besserer Plot hätte einiges retten können.

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Sozionaut

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Bewertung1.0Ärgerlich

Habe den Film angeschaut und nebenbei meine Unterlagen geordnet. Nach zehn Minuten habe ich meine Unterlagen geordnet und nebenbei lief der Film. Nochmal 10 Minuten später war der Film nur noch Geräuschkulisse. Nach einer halben Stunde habe ich abgeschaltet. Fazit: Film gleich nicht anschauen! Da macht Akten sortieren mehr Spaß!

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Jason Bourne

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Bewertung5.0Geht so

I Love You, Beth Cooper bietet unglaubwürdige Charaktere, sowie eine einfallslose Regie und eine ziemlich über weite Strecken bescheidenede Darstellerleistungen. Dass der Film nicht in einem Totalausfall endet, ist dem bemühten Ende zu verdanken, welches den Film zumindest ein wenig positive Impulse verleiht und aus den niedersten Wertungsregionen ziehen kann.

Mal wieder wird auf den Zuschauer die Geschichte losgelassen, dass der größte Loser und das heißeste Mädchen der Schule füreinander bestimmt sind. Doch bis der Zuschauer zu den Stärken des Drehbuchs vordringen kann, muss er erst einmal mit Ausnahme von ein paar wenigen lustigen Momenten, einen großen Berg an platteten Witzen und Fäkalhumor über sich ergehen lassen. Auf die üblichen Sidekicks die immer was idiotisches zu sagen haben wird natürlich auch nicht verzichtet. Dadurch Driftet der Film von anfang an Richtung eines unglaubwürdigen 08/15-Massenspektakel. Bis am Ende die eigentliche Intention des Filmes zum Vorschein tritt, die zudem gar nicht so Recht zum bis dahin Eindimensionalen Filmvergnügen passen möchte, ist es trotz dieses bemühten Versuches, die Kurve noch zu kriegen, schon 5 nach 12.

Das ein Komödienveteran wie Chris Columbus der uns unterhaltsame Familienfilme beschert hat, den Regieposten übernahm ist im Endeffekt dann auch nicht wirklich positiv zu bewerten. Nicht eine Sekunde erkennt man, dass hier eine gestandene Genregröße hinter der Kamera am arbeiten war, Da die Regie uninspiriert und volkommen 08/15 wirkt. Was die Darsteller angeht ist Seriensternchen Hayden Penettiere sichtlich bemüht, gegen ihren unglaubwürdigen Charakter anzukämpfen. Aber ist ihr männliches Gegenstück leider eine absolute Fehlbesetzung. Basterd Paul Rust ist nicht nur sichtlich zehn Jahre zu alt für seine Rolle, sondern kann diese auch zu keinem Zeitpunkt glaubwürdig ausfüllen.

I Love You, Beth Cooper erweist sich als massentauglicher Hollywood Teenie Film der nicht mehr will, als den üblichen immer wieder durchgekauten Einheitsbrei zu präsentieren. Dass man gegen Ende wenigstens bemüht war, das Ganze einigermaßen glaubwürdig zu Ende zu bringen, rettet den Film zwar vor dem Totalausfall, aber bis dahin muss der Zuschauer sich erst einmal durch schwache 1 ½ Stunden Laufzeit quälen.

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1oOwaCk

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Bewertung4.5Uninteressant

Danke an Hayden Panettiere, die auf ganzer Linie überzeugte und wenigstens etwas Stil in die Sache brachte.

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milianovic

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Bewertung6.5Ganz gut

die story is zwar schon ausgelutscht, aber trotzdem ganz witzig an zu schauen... leider is die hauptperson zu unsympatisch, und in zusammenhang mit der story ein wenig unrealistisch

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superjonez

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Bewertung4.0Uninteressant

Schöner Titel. Schöne Hauptdarstellerin. Schöne Idee. Ich erwartete eine nette Komödie wie The Girl Next Door und bekam einen dumm dämlichen Schundstreifen à la American Pie 4 - 2673. Irgendwie unsympathische Figuren. Irgendwie nicht mit der nötigen Sensibilität erzählt. Irgendwie gar nicht so gut, wie er hätte sein können.

Aber: Schöner Titel. Schöne Hauptdarstellerin. Schöne Idee.

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bloodpanic

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Bewertung6.5Ganz gut

anspruchsvoll ist was anderes.
leichtes filmchen, wenn sonntags wieder nur mist im tv läuft

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BobbyIII

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Bewertung6.0Ganz gut

Im Endeffekt musste ich mir den Film irgendwann anschauen. Als ich im Sommer 2009 in Amerika war lief dort immer wenn ich den Fernseher angemacht habe der Trailer für den Film, das war schon einer der Running Gags meines Urlaubs. Ich hatte allerdings nicht unbedingt hohe Erwartungen an den Film, da es sich, wie aus dem Trailer ersichtlich, um eine einfach strukturierte Teeniekomödie handelt.
Allerdings hat mich gleich die erste Szene (Die Rede) überrascht in der der Protagonist seine Liebe zu Beth Cooper gesteht und erstmal einen schönen Rundumschlag gegen die Stereotypen der Highschool raushaut. Ich habe wirklich gelacht. In der Folgezeit baut der Film dann aber ertsmal ab. Die Witze versuchen sich ausschließlich dem Muster des Fremdschämens zu bedienen und wenn der Film auf diesem Niveau zu Ende gegangen wäre hätte er nichtmal die Hälfte meiner jetzigen Bewertung erhalten.
Allerdings schafft es der Film dann doch irgendwie die Kurve zu kriegen. Die Witze werden anspruchsvoller und gehen weg vom Fremdschämen und auch die Charaktere werden interessanter. Außerdem finde ich den Charakter des besten Freundes einfach nur lustig, mit seinen hunderten von Filmzitaten die er den ganzen Film über dropped ("Hier kommt Johnny", "Zunächst brauchen wir aber ein Seil und Klebeband", etc...) und außerdem ist für mich, als dann doch kleiner KISS-Fan, die Hommage an KISS dann auch recht cool.
Ich meine dass es sich um keinen Must-See Film dürfte klar sein und das er nicht viel neues zu bieten hat auch. Aber es gab dann doch Phasen im Film an denen ich wirklich durchgängig gelacht habe.
*Achtung Spoiler*
Außerdem ist das Ende zwar vielleicht nicht unbedingt klischeebefreit, aber auf jeden Fall nicht so auf Happy-End getrimmt wie vielleicht erwartet bei so nem Film...

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Sanylein

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Bewertung7.5Sehenswert

Ich dachte zuerst es würde 08/15 werden, habs aber dann wegen hayden geguckt. Es hat sich aber sehr gelohnt, ich konnte sehr viele lachen auch wenn nicht unbedingt alle gags was neues waren. Das Ende war auch ganz gut und schön gemacht.

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Kevin2803

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Bewertung7.5Sehenswert

Amüsante und süße Teenie-Komödie mit überzeugenden Darstellern, vielen lustigen Szenen und einer bezaubernden Hayden Panettiere. Kann man nur weiterempfehlen.

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Kris

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Bewertung6.0Ganz gut

Ja, wenn die Kids heutzutage mal so richtig wild sein wollen, dann gehen sie Kühe umschubsen. Das ist also die tausendste Highschool-Komödie mit unerreichbarer Traumfrau und grenzenloser Erniedrigung der Loser-mäßigen Hauptfiguren. Was also unterscheidet "I love you, Beth Cooper" von anderen Filmen seiner Art? Nichts. Er wandelt auf der schmalen Grenze zwischen lustig-originell und klischeehaft-dumm und tritt dabei nach beiden Seiten heftig aus.

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EllHomer

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Bewertung8.5Ausgezeichnet

Genial! Lange nicht mehr so gelacht.

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potatosoup

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Bewertung4.5Uninteressant

Müde Highschool-Komödie, die irgendwie nicht weiß was sie will.

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Twitter

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Die Gedanken hatte ich bereits nach guten 20 Minuten des Films... Schade eigentlich!


KlaresGedenken

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Bewertung7.0Sehenswert

irgendwie musste ich ja schon lachen als der proll-Freund die Mikrowelle aus der Wand riss :D

ja, nach dem ganzen Film kann ich die Erfahrung nur als auf und ab bezeichnen .. die szene am ende als sie ihm dankt(will nix verraten) hinterließ irgendwie einen bitteren beigeschmack.. der absolut entspannte Vater ließ einen aber einfach nur grinsen :D
ansonsten hätten die Fremdschäm-Momente nicht unbedingt sein müssen, gehört aber wohl mittlerweile zum guten Ton bei Teeniekomödien :>

Die Situatinskomik fand ich wiederum manchmal sehr geil, wobei ich da auch nix verraten will.

Also, zusammengefasst: ein bisschen was muss man schon aushalten, ein paar mal dachte ich mir "schaltest du den Schund jetzt aus?" aber am Ende hatte ich irgendwie schon ein Grinsen im Gesicht, obwohl die ganze Story doch ziemlich vorhersehbar ist.

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fiaskos

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Bewertung0.0Hassfilm

"wo ist denn deine hose? die ist oben bei deinem freund!" der film ist so unterhaltsam wie ein besuch beim zahnarzt. ohne narkose!

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Mawazh

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Bewertung7.0Sehenswert

Das war mal eine Überraschung. Ich hatte eigentlich schon Schlimmes befürchtet, wurde aber angenehm überrascht. I Love You, Beth Cooper kann sich durch eine solide Story, lustige Gags und liebenswürdige Charaktere von den meisten Teenie-Komödien abheben und hat absolut eine Daseinsberechtigung.

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Weltensegler

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Wegen Hayden Panettiere kann der Film gar nicht schlecht sein - merken Sie sich das. ^^


Mawazh

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Ohh...verzeihung, dass ich gezweifelt habe.^^


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Bewertung6.5Ganz gut

Herzlich lustige High-School Komödie.
Albern, unrealistisch, keine großen Schauspieltalente, aber für einen trivialen Kinoabend genau das Richtige!

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MoviePunk

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Bewertung5.0Geht so

Die Teenie-Komödie ist als Subgenre mittlerweile nicht mehr wezudenken. Die Videotheken und Kinos werden jedes Jahr geradezu überschwemmt von guten und schlechten Machwerken, dass man gar nicht mehr hinter her kommt, diese alle zu gucken. Nun ist es mal wieder Zeit einer der neuesten Kinooutputs zu begutachten. "I love you, Beth Cooper" heißt das moderne Teenie Märchen, welches den Serienstar Hayden Panettiere auch im Kino etablieren möchte.

Der Inhalt ist schnell erzählt. Unverhofft kommt oft und im Falle von High-School-Abgänger Denis Cooverman trifft es zu. Während seiner Abschlussrede entschlüpfen ihm die Worte "Ich liebe dich, Beth Cooper". Beth ist das beliebteste und hübscheste Mädchen der Schule und abends steht sie plötzlich vor Denis' Tür.

Die Story von Drehbuchautor Larry Doyle ("Looney Tunes - Back in Action") liest sich im ersten Gedanken wenig spannend und alles andere als innovativ. So soll es dann am Ende auch sein, denn der Zuschauer wird von guten Ideen oder witzigen Einfällen weitesgehend verschont. Die Messlatte der Gags ist auch nicht gerade hoch, so dass kaum größere Brüller zu verzeichnen sind. Die Witze bewegen sich auf dem schmunzel Niveau. Immerhin wird auf die so in Mode gekommenen Gags über Fäkal, Sperma oder Beleidigungen verzichtet. Die meiste Zeit schlittert der Hauptdarsteller von einer peinlichen Situation in die nächste oder seine Naivität versuchen Lacher hervor zu bringen. Wenn die Witze in den Teeniefilmchen schon nicht funktionieren wird halt auf Plan B umgeschaltet und nackte Haut gezeigt. Hier und da mal ein paar Tittchen zeigen war ja schon immer ein nettes Ablenkungsmanöver aber auch hier, heißt die Diagnose Fehlanzeige.

Im großen und ganzen erinnert der Film an die alten Highschool Filme aus den 80er Jahren wie "Highschool U.S.A." mit Michael J. Fox in der Hauptrolle. Genauso wie diese Filme lebt der Film von seinem Charme und seinem jugendlichen Flair. Die Witze verpuffen zwar schnell doch das Treiben wird schnell vorangetrieben, so dass keine Langeweile aufkommt. Die Darsteller sind immer in Bewegung und der Film erinnert stark an den Geheimtipp "Nick and Norah - Soundtrack einer Nacht". Denn die Handlung wird an einem Tag und der darauffolgenden Nacht abgehandelt. Zwar erreicht der Film nicht die Qualität dieses Beitrages ist aber noch um Längen besser als so eine Gülle wie "Mein total verschärftes Wochenende".

Wenn man hinter die Inszenierung guckt, ist es doch verwunderlich, dass da einfahrener Mann wie Chris Columbus ("Kevin allein zu Haus") den Platz eingenommen hat. Ist so ein Beitrag für Ihn doch eher untypisch. Seine Stärke kann er hier ausnahmsweise nicht ausspielen. Der Film ist doch meilenweit entfernt von seinen Hits wie "Mrs. Doubtfire" oder "Kevin allein zu Haus". Wobei der Stoff gar nicht so unbekannt für Ihn ist. Die Story ähnelt seinem Werk "Die Nacht der Abenteuer" doch in gewissen Punkten. Vielleicht war der Zeitunterschied zu seiner letzten Komödie im Jahre 1995 doch zu lang für Ihn. In den letzten Jahren hatte er sich doch ein bisschen von diesem Genre entfernt und mit den ersten beiden Harry Potter Streifen einen starken Start der Zauberlehrlingsserie hingelegt. So gut er doch im Schreiben von Drehbüchern ("Gremlins","Goonies") oder verwirklichen von Filmen ist, so kann auch hier keine Impulse setzen. Die Konkurrenz um "American Pie" oder "Road Trip" ist dem Machwerk weit voraus.

Zumal die Produktion auf keine sonderlichen Identifikationsfiguren zurück greifen kann, bis auf Hyden Panettiere sind die Darsteller allesamt ziemlich unbekannt. Seit "Hangover" wissen wir aber, dass das nicht unbedingt schlecht ausgehen muss. Jedoch ist dies hier leider nicht der Fall. In der Hauptrolle wirkt Paul Rust ("Semi-Pro") austauschbar und genauso unwitzig wie seine Nase lang ist. Er kann aus seiner Rolle kaum Akzente setzen und seine Trotteligkeit wird durch Kollegen wie Michael Cera ("Arrested Development") oder Jon Heder ("Napoleon Dynamite") weitaus besser vortragen. Sein Sidekick Jack T. Carpenter ("The Journal") ist zwar nicht so schwach wie sein Kollege doch auch er kann sich kaum für weitere Projekte empfehlen. Seine Darstellung gleicht ebenfalls einer 08/15 Darbietung. Die Frauenseite hat mit der durch die Hitserie "Heroes" zum Teenie-Star avancierten Hayden Panettiere ("Zurück im Sommer") zwar einen kleinen Garanten, allerdings bringt auch sie nur eine durchschnittliche Leistung. Unterstützung bekommt Sie von den beiden Eye-Candys Lauren Storm ("Daddy ohne Plan") und Lauren London ("This Christmas"), die ebenfalls mit einer durschnittlichen Leistung agieren. Herrlich ist allerdings der Auftritt von Alan Ruck ("Chaos City","Ferris macht blau") in einer Nebenrolle als Denis Vater.

Der Soundtrack aus diversen Rockklassikern ist gut zu hören und sorgt abseits für gute Laune. Alice Cooper und Co. schrammeln sich durch die Lauflänge von guten 105 Minuten.

Fazit: Durchschnittliche Teenie Klamotte mit keinen großen Lachern sondern kleinen Schmunzlern. Auf Ekelhumor wird genauso wenig gesetzt wie auf Nackte Haut. Eine zu brave Komödie mit nettem Soundtrack, die zwar besser ist als einige ihrer Konkurrenten doch im Genredschungel untergehen wird und zurecht kaum Beachtung finden wird. Ein Kinoticket zu lösen ist nicht notwendig, es sei denn man ist Fan von Hayden Panettiere. Aus Liebe zu Chris Columbus drücke ich nochmal ein Auge zu und gebe ihm 5 von 10.

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