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I want to run - Das härteste Rennen der Welt

I want to run - Das härteste Rennen der Welt (2011), DE Laufzeit 93 Minuten, FSK 0, Dokumentarfilm, Sportfilm, Kinostart 24.05.2012


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6.8
Kritiker
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6.0
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16 Bewertungen
9 Kommentare
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von Achim Michael Hasenberg

Im April 2009 fiel der Startschuss zum härtesten und längsten Dauerlauf der Welt, einem Rennen der Superlative: höchster Tageskilometerschnitt von 70 Kilometern, 64 Etappen und kein Pausentag, 4.500 km von Süditalien bis zum Nordkap. Aber auch übernachten in Turnhallen, Kindergärten oder Schwimmbädern auf der eigenen Iso-Matte, ohne begleitendes Serviceteam, ohne gesperrte Strassen am Renntag… I want to run – Das härteste Rennen der Welt berichtet davon: Im extremen Langstreckenlauf werden Leistungsvorstellungen auf den Kopf gestellt. Es kommt nicht allein auf die körperliche Fitness an, sondern vor allem darauf, wer diese enorme Herausforderung auch mit dem Kopf bewältigen kann. Frauen sind von Männern gefürchtete Gegner. Das ideale Alter ist um die 40 Jahre, denn da sind Körper und Geist in etwa gleich stark. Der einzige Profi ist 58, den wir zusammen mit einer der schnellsten Ultra-Marathonläuferinnen der Welt, einem Friseur aus Toulouse, einem an MS erkrankten Familienvater, einer Hausfrau aus Tokio und zwei schwedischen Offizieren begleiten. Für die meisten des Teilnehmerfelds gilt nur eins: Sie wollen Laufen – und ankommen!

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Mehr Bilder (9) und Videos (1) zu I want to run - Das härteste Rennen der Welt


Cast & Crew

Regie
Schauspieler
Drehbuch
Filmdetails I want to run - Das härteste Rennen der Welt
Genre
Dokumentarfilm, Sportfilm
Zeit
Gegenwart
Ort
Europa, Italien, Norwegen
Handlung
Belohnung, Ehrgeiz, Extremsport, Herausforderung, Joggen, Laufen, Motiv, Rennen, Sieg, Sportler
Stimmung
Eigenwillig, Geistreich, Hart
Verleiher
Zorro Film
Produktionsfirma
Filmband

Kritiken (7) — Film: I want to run - Das härteste Rennen der Welt

Hans Messias: http://film-dienst.kim-info... Hans Messias: http://film-dienst.kim-info...

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5.5Geht so

„I Want To Run“ plätschert hingegen dahin und ist so aufregend wie müde Füße und Fußpuder. Was die Leistung der Hochleistungssportler keineswegs schmälern soll, jedoch vor Augen führt, dass längst nicht jede sportliche Leistung von sich aus einen guten Filmstoff abgibt.

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Thomas Winkler: fluter Thomas Winkler: fluter

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6.5Ganz gut

Hasenberg lässt die Läufer erzählen: Was sie essen und was sie trinken, was sie sich erhoffen und was sie ängstigt. Trotzdem bleibt weitgehend unverständlich, warum sie alle die übermenschliche Strapaze auf sich nehmen.

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Thomas Engel: programmkino.de Thomas Engel: programmkino.de

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7.5Sehenswert

Keiner, dem Extremsport und vor allem innere, seelisch-geistige Hochleistung etwas bedeutet, sollte sich „I Want To Run“ entgehen lassen.

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Julia Jakob: NDR Julia Jakob: NDR

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7.0Sehenswert

Geschickt werden die Laufszenen mit Informationen verknüpft. Spannend sind die beobachteten Details, interessant, was die Läufer erzählen. Mal von den 10 bis 12 Tausend Kalorien täglich, mal von ihren Gedanken und mal von der nächtlichen Qual: "Alles schnarcht"

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Daniel Sander: Spiegel Online Daniel Sander: Spiegel Online

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7.5Sehenswert

Diese Menschen ruhen in sich, und das ist für spannendes Kino eigentlich Gift. Andererseits macht gerade diese Abneigung dagegen, alles zum menschlichen Drama zu erklären, diese Menschen so interessant.

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Michael Meyns: programmkino.de Michael Meyns: programmkino.de

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6.5Ganz gut

Hasenbergs Film beschränkt sich auf das unkommentierte Zeigen des Laufes.

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Annekatrin Liebisch: Radio Köln Annekatrin Liebisch: Radio Köln

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7.0Sehenswert

Die persönliche Note rundet den Einblick in den nicht so alltäglichen Läuferalltag ab - und macht die Dokumentation zur wohl besten Werbung, die der dritte Transeuropalauf, (...) bekommen konnte.

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Kommentare (2) — Film: I want to run - Das härteste Rennen der Welt


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Gretavonappen

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Bewertung10.0Lieblingsfilm

Super motivierende Doku, um selber laufen zu gehen und die mir deshalb so gut gefällt, weil sie ehrlich und authentisch ist und nicht künstlich gepuscht wurde. Für Läufer ein absoluter Mussfilm.

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dominik.von

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Bewertung5.5Geht so

Die Leistungen der Läufer..fantastisch...aber rein filmisch hätte man aus der Doku sehr viel mehr rausholen können. Sie ist ein wenig eintönig.....

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