In the Cut

In the Cut (2003), AU/US
Laufzeit 118 Minuten, FSK 16, Thriller, Kinostart 30.09.2004

4.7 Kritiker
8 Bewertungen
Skala 0 bis 10
4.4 Community
206 Bewertungen
13 Kommentare
In the Cut - Bild 6854
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von Jane Campion, mit Kevin Bacon und Meg Ryan

Frannie Avery ist eine selbstbewusste New Yorker Englischprofessorin, alleinstehend, zufrieden mit ihrem Leben. Bis ein einziger Moment dafür sorgt, daß dieses vollkommen aus den geregelten Bahnen gerät. Durch Zufall beobachtet Frannie eines Abends in einer Bar einen ausgesprochen intimen Moment zwischen einer Frau und einem Mann, von dem sie nicht das Gesicht, jedoch ein Tattoo auf seiner Hand erkennen kann. Es ist das selbe Merkmal, daß der junge Detective Malloy trägt, der kurz darauf in ihr Leben tritt. In Frannies Nachbarschaft wurde nämlich die zerstückelte Leiche einer Frau gefunden. Wie sich herausstellt, handelt es sich um das Mädchen aus der Bar. Außerdem stellt Frannie fest, daß der junge, unverforene Cop eine so abstoßende wie zugleich aufregende Faszination auf sie ausübt. Während weitere Morde geschehen, verstrickt sie sich in eine immer unberechenbarer werdende, sexuelle Liaison mit Malloy. Als sie selbst überfallen wird, wird ihr klar, daß sie sich in größter Lebensgefahr befindet, und niemandem mehr trauen kann. Weder ihrem Studenten Cornelius, der ihr ebenso nachstellt wie ihr Ex-Freund John, nicht Malloys Partner Rodriguez, und definitiv nicht Malloy, der nicht nur ihre tiefsten Begehren weckt, sondern selbst immer deutlicher zum Tatverdächtigen wird.

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Kritiken (1) — Film: In the Cut

Hisayasu S: DAS MANIFEST.COM

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8.0Ausgezeichnet

IN THE CUT ist ein gelungen umgesetztes, postfeministisches Postulat, zu dessen Betrachtung man seiner femininen Seite mal freien Lauf lassen sollte.
Es lohnt sich.

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alanger

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aha



Kommentare (12) — Film: In the Cut

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neongelbgruen

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Bewertung2.5Ärgerlich

Dieser Film ist der Grund, aus dem ich Mark Ruffalo jahrelang nicht ausstehen konnte.

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Marie Krolock

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Kann ich gut verstehen, ging mir auch so. Der Film war strunzdoof... mittlerweile mag ich Mark aber wieder :)


neongelbgruen

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Ja, ich auch, aber es hat doch drei vier Jahre gedauert...


Filmkenner77

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Bewertung5.0Geht so

Höchst durchschnittlicher Film, der sich nicht entschließen kann, ob er nun ein Drama, ein Krimi oder ein Erotikthriller sein soll. Spannend ist das alles jedenfalls nicht.

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BlueSquirrel

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Bewertung3.5Schwach

Entsetzliches, pseudo-erotisches Thrillerkino ohne Thrill und ohne Erotik. Eine öde Phantasie für den Filmkeller mit blödem Gelbstich.

4 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht 1 Antworten

Sonse

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Ja, das ist ein ganz grausiger Campion.


Marie Krolock

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Bewertung1.0Ärgerlich

Langweilig. Ganz schlimm war, dass ich ihn auch noch im Kino gesehen habe. Die sogenannten "erotischen Szenen" waren so erotisch wie mein Mülleimer (und der ist NICHT erotisch, falls das angenommen wird).

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Grohacke

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Bewertung6.0Ganz gut

Im sonst meist unerträglichen Genre der sog. "Erotikthriller" auf jeden Fall einer der besseren. Allerdings hätte man die Krimihandlung auch fast weglassen können und sich noch mehr auf die viel interessantere Charakterstudie "scheinbar selbstbewusster Prolet vs. scheinbar labile Intellektuelle" konzentrieren können. Denn der Krimi-Rahmen wirkt, vor allem in seiner Auflösung, fast völlig disjunkt von der Beziehung.

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8martin

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Bewertung4.0Uninteressant

Mit dieser Rolle ist Meg Ryan das Image als Everybody’s Darling wohl endgültig los. Hier spielt sie recht überzeugend das wilde, freizügige Sexluder. Sie beschreitet einen schmalen Grat, auf dem sie wandelt. Obwohl sie dem Polizisten sexuell verfallen ist, vertraut sie ihm doch nie so ganz. Ihre gute Mimik spiegelt die Turbulenzen ihres Innenlebens. Dabei kommt sogar etwas Spannung auf. Doch die Auflösung am Ende ist äußerst banal. Bei den allgemein recht ansprechenden Bildern lässt Jane Campion ziemlich viel rote Farbe versprühen. Und mit der literarischen Vorlage als Basis für den Film haben sich wohl auch einige logische Knacks nicht vermeiden lassen oder manche Sprünge sind der Schnitttechnik zum Opfer gefallen.

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Zitrone

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Bewertung1.0Ärgerlich

Das hat man davon wenn man sich auf die Fernsehzeitschrift verlässt, da wurde er als gut empfohlen. Frag mich ernsthaft was daran gut sein soll.
Sterile, nichtssagende Bilder reihen sich eins nach dem anderen aneinander. Alles plätschert wie abgestandener Kaffee vor sich hin. Dieses schlechte Machwerk konnte mich nichtmal für fünf Minuten fesseln. Da war mir zum Ende hin auch schon egal wer überhaupt der Mörder ist.
Auch die einzelnen Darstellungen sind mehr als dürftig. Meg Ryan sollte lieber bei ihren süßlich, kitschigen Rollen der netten Frau von nebenan bleiben. Dies war ein Schuß in den Ofen für die gute Meg.
Mark Ruffalo mit seinem ordinären, blöden Rumgequatsche fand ich nur lächerlich, das wirkte einfach aufgesetzt. Man nimmt ihm dieses Getue zu keiner Zeit ab.
Und was Kevin Bacon hier zu suchen hat weiß wohl nur der liebe Gott, verschwendetets Potenzial. Der sollte sich die Drehbücher nächstes mal lieber genauer durchlesen.
Tja und die prickelnde Erotik kann man mit der Lupe suchen, die Liebesszenen versprühen hier höchstens die Erotik einer Zimmerpflanze.
Alles in allem kann ich jedem nur empfehlen ein großen Bogen um dieses langweilige etwas von Film zumachen.

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Der Franzose

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Die Sensation des Films war doch nur das man Meg Ryan nackt sieht und *rot werd* einen Blowjob näher zu sehen bekommt als sonst. Ich hab ihn auch entäuschend in Erinnerung.


Zitrone

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Nein, das war TV Direkt. ;-) Dort war er aber nicht Tipp des Tages. Wäre ja noch schlimmer.


derblonde

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Bewertung3.0Schwach

Vollkommen mißlungener Erotikthriller. Die Spannung wurde von der nicht vorhandenen Erotik geschluckt.

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guggenheim

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Bewertung1.5Ärgerlich

Vorhersehbarer, unheimlich langweiliger Film. Meg Ryan bestätigt hier, dass sie nicht zur ersten Garde gehört.

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"Leon"

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Bewertung2.5Ärgerlich

Da hat man doch schon tausend mal bessere Erotik- Psycho Thriller gesehen. Und Meg Ryan, war noch nie eine gute Schauspielerin, erst recht nicht wenn sie versucht eine andere Person außer sich selber zu spielen. Cut.

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maga

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Bewertung6.5Ganz gut

uiuiui, die meg ryan mal ganz anders. der film ist ganz ok...

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alanger

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Bewertung2.0Ärgerlich

selbstverliebter eurokunsttrash, unerotische kopfgeburt.

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