In the Cut
In the Cut (2003), AU/US Laufzeit 118 Minuten, FSK 16, Thriller, Kinostart 30.09.2004
8 Bewertungen
Skala 0 bis 10
206 Bewertungen
13 Kommentare
Keine ?
von Jane Campion, mit Kevin Bacon und Meg Ryan
Frannie Avery ist eine selbstbewusste New Yorker Englischprofessorin, alleinstehend, zufrieden mit ihrem Leben. Bis ein einziger Moment dafür sorgt, daß dieses vollkommen aus den geregelten Bahnen gerät. Durch Zufall beobachtet Frannie eines Abends in einer Bar einen ausgesprochen intimen Moment zwischen einer Frau und einem Mann, von dem sie nicht das Gesicht, jedoch ein Tattoo auf seiner Hand erkennen kann. Es ist das selbe Merkmal, daß der junge Detective Malloy trägt, der kurz darauf in ihr Leben tritt. In Frannies Nachbarschaft wurde nämlich die zerstückelte Leiche einer Frau gefunden. Wie sich herausstellt, handelt es sich um das Mädchen aus der Bar. Außerdem stellt Frannie fest, daß der junge, unverforene Cop eine so abstoßende wie zugleich aufregende Faszination auf sie ausübt. Während weitere Morde geschehen, verstrickt sie sich in eine immer unberechenbarer werdende, sexuelle Liaison mit Malloy. Als sie selbst überfallen wird, wird ihr klar, daß sie sich in größter Lebensgefahr befindet, und niemandem mehr trauen kann. Weder ihrem Studenten Cornelius, der ihr ebenso nachstellt wie ihr Ex-Freund John, nicht Malloys Partner Rodriguez, und definitiv nicht Malloy, der nicht nur ihre tiefsten Begehren weckt, sondern selbst immer deutlicher zum Tatverdächtigen wird.
Cast & Crew
-
Jane Campion
-
Kevin Bacon
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) John Graham
-
Meg Ryan
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Frannie Thorstin
-
Jennifer Jason Leigh
-
Mark Ruffalo
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Detective Malloy
-
Nick Damici
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Detective Rodriguez
-
Sharrieff Pugh
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Cornelius Web
Regie
Schauspieler
-
Jane Campion
- Genre
- Psychothriller, Erotikthriller
- Zeit
- 2000er Jahre
- Ort
- New York City
- Handlung
- Detektiv, Ermittlung, Erotik, Frauenmörder, Mord, Mörder, Pistole, Polizist, Professor, Tätowierung, Verfolgung, Verführung, Verlieben, Voyeurismus
- Stimmung
- Sexy, Spannend, Verstörend
- Mitmachen
- Wie gut passen diese Schlagworte? Stimm ab und hilf uns sie neu zu gewichten!
Drehbuch
Filmdetails In the Cut
Fans dieses Films gefiel auch
Trailer zum Film In the Cut
Das könnte dir auch gefallen
News zum Film In the Cut
Hassfilm von:
Links zum Film In the Cut
- In the Cut: critic.de

Basic Instinct 2: Neues Spiel für Catherine Tramell
Open Water 2
Date Movie
Kangaroo Jack
American Pie präsentiert: Die nächste Generation








Kritiken (1) — Film: In the Cut
Hisayasu S: DAS MANIFEST.COM
Kommentar löschenIN THE CUT ist ein gelungen umgesetztes, postfeministisches Postulat, zu dessen Betrachtung man seiner femininen Seite mal freien Lauf lassen sollte.
Es lohnt sich.
Kritik im Original Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht 1 Antworten
alanger 2010/10/27 14:07:47
Antwort löschenaha
Kommentare (12) — Film: In the Cut
Kommentar schreibenneongelbgruen 2011/08/01 20:20:37
Kommentar löschenDieser Film ist der Grund, aus dem ich Mark Ruffalo jahrelang nicht ausstehen konnte.
1 Mitglied gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht 2 Antworten
Marie Krolock 2011/08/01 22:34:55
Antwort löschenKann ich gut verstehen, ging mir auch so. Der Film war strunzdoof... mittlerweile mag ich Mark aber wieder :)
neongelbgruen 2011/08/01 23:08:43
Antwort löschenJa, ich auch, aber es hat doch drei vier Jahre gedauert...
Filmkenner77 2010/08/17 13:35:45
Kommentar löschenHöchst durchschnittlicher Film, der sich nicht entschließen kann, ob er nun ein Drama, ein Krimi oder ein Erotikthriller sein soll. Spannend ist das alles jedenfalls nicht.
Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten
BlueSquirrel 2010/03/14 14:54:27
Kommentar löschenEntsetzliches, pseudo-erotisches Thrillerkino ohne Thrill und ohne Erotik. Eine öde Phantasie für den Filmkeller mit blödem Gelbstich.
4 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht 1 Antworten
Sonse 2010/03/14 20:54:08
Antwort löschenJa, das ist ein ganz grausiger Campion.
Marie Krolock 2009/11/22 00:55:57
Kommentar löschenLangweilig. Ganz schlimm war, dass ich ihn auch noch im Kino gesehen habe. Die sogenannten "erotischen Szenen" waren so erotisch wie mein Mülleimer (und der ist NICHT erotisch, falls das angenommen wird).
4 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten
Grohacke 2009/08/04 23:20:30
Kommentar löschenIm sonst meist unerträglichen Genre der sog. "Erotikthriller" auf jeden Fall einer der besseren. Allerdings hätte man die Krimihandlung auch fast weglassen können und sich noch mehr auf die viel interessantere Charakterstudie "scheinbar selbstbewusster Prolet vs. scheinbar labile Intellektuelle" konzentrieren können. Denn der Krimi-Rahmen wirkt, vor allem in seiner Auflösung, fast völlig disjunkt von der Beziehung.
Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten
8martin 2009/08/04 10:28:31
Kommentar löschenMit dieser Rolle ist Meg Ryan das Image als Everybody’s Darling wohl endgültig los. Hier spielt sie recht überzeugend das wilde, freizügige Sexluder. Sie beschreitet einen schmalen Grat, auf dem sie wandelt. Obwohl sie dem Polizisten sexuell verfallen ist, vertraut sie ihm doch nie so ganz. Ihre gute Mimik spiegelt die Turbulenzen ihres Innenlebens. Dabei kommt sogar etwas Spannung auf. Doch die Auflösung am Ende ist äußerst banal. Bei den allgemein recht ansprechenden Bildern lässt Jane Campion ziemlich viel rote Farbe versprühen. Und mit der literarischen Vorlage als Basis für den Film haben sich wohl auch einige logische Knacks nicht vermeiden lassen oder manche Sprünge sind der Schnitttechnik zum Opfer gefallen.
1 Mitglied gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten
Zitrone 2009/08/04 01:11:55
Kommentar löschenDas hat man davon wenn man sich auf die Fernsehzeitschrift verlässt, da wurde er als gut empfohlen. Frag mich ernsthaft was daran gut sein soll.
Sterile, nichtssagende Bilder reihen sich eins nach dem anderen aneinander. Alles plätschert wie abgestandener Kaffee vor sich hin. Dieses schlechte Machwerk konnte mich nichtmal für fünf Minuten fesseln. Da war mir zum Ende hin auch schon egal wer überhaupt der Mörder ist.
Auch die einzelnen Darstellungen sind mehr als dürftig. Meg Ryan sollte lieber bei ihren süßlich, kitschigen Rollen der netten Frau von nebenan bleiben. Dies war ein Schuß in den Ofen für die gute Meg.
Mark Ruffalo mit seinem ordinären, blöden Rumgequatsche fand ich nur lächerlich, das wirkte einfach aufgesetzt. Man nimmt ihm dieses Getue zu keiner Zeit ab.
Und was Kevin Bacon hier zu suchen hat weiß wohl nur der liebe Gott, verschwendetets Potenzial. Der sollte sich die Drehbücher nächstes mal lieber genauer durchlesen.
Tja und die prickelnde Erotik kann man mit der Lupe suchen, die Liebesszenen versprühen hier höchstens die Erotik einer Zimmerpflanze.
Alles in allem kann ich jedem nur empfehlen ein großen Bogen um dieses langweilige etwas von Film zumachen.
3 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht 4 Antworten
Marie Krolock 2009/08/04 10:14:45
Antwort löschenStimme Dir zu - grauenhaft! Und ich habe ihn sogar im Kino gesehen! ARGH!
patcharisma 2009/08/04 12:53:17
Antwort löschenDas war bestimmt wieder TV-Spielfim... dort ist der Film als "Tipp des Tages" drin.
Alle 4 Antworten zeigen
Der Franzose 2009/08/04 23:14:51
Antwort löschenDie Sensation des Films war doch nur das man Meg Ryan nackt sieht und *rot werd* einen Blowjob näher zu sehen bekommt als sonst. Ich hab ihn auch entäuschend in Erinnerung.
Zitrone 2009/08/05 11:51:46
Antwort löschenNein, das war TV Direkt. ;-) Dort war er aber nicht Tipp des Tages. Wäre ja noch schlimmer.
derblonde 2009/05/11 18:40:00
Kommentar löschenVollkommen mißlungener Erotikthriller. Die Spannung wurde von der nicht vorhandenen Erotik geschluckt.
2 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten
guggenheim 2009/05/03 13:54:26
Kommentar löschenVorhersehbarer, unheimlich langweiliger Film. Meg Ryan bestätigt hier, dass sie nicht zur ersten Garde gehört.
1 Mitglied gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten
"Leon" 2008/06/02 13:25:10
Kommentar löschenDa hat man doch schon tausend mal bessere Erotik- Psycho Thriller gesehen. Und Meg Ryan, war noch nie eine gute Schauspielerin, erst recht nicht wenn sie versucht eine andere Person außer sich selber zu spielen. Cut.
Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten
maga 2008/03/16 19:30:26
Kommentar löschenuiuiui, die meg ryan mal ganz anders. der film ist ganz ok...
Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten
alanger 2008/02/01 01:16:59
Kommentar löschenselbstverliebter eurokunsttrash, unerotische kopfgeburt.
2 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten