Lieber gestern als nie
Twice Upon a Yesterday (1998), GB/ES/FR Laufzeit 95 Minuten, FSK 6, Komödie, Kinostart 23.09.1999
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von María Ripoll, mit Mark Strong und Gustavo Salmerón
Victor, ein arbeitsloser Schauspieler, will seine Ex-Freundin davon abhalten, einen anderen Mann zu heiraten. Sie zeigt sich davon zwar wenig beeindruckt, aber Victor erhält auf wundersame Weise eine zweite Chance, um seine Fehler, die er in der Vergangenheit gemacht hat, wieder gutzumachen.
Cast & Crew
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María Ripoll
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Gustavo Salmerón
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Lena Headey
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Sylvia Weld
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Mark Strong
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Dave Summers
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Penélope Cruz
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Douglas Henshall
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Victor Bukowski
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Eusebio Lázaro
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Don Miguel
Regie
Schauspieler
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Charlotte Coleman
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Alison Hayes
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Neil Stuke
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Elizabeth McGovern
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Rafa Russo
- Genre
- Romantische Komödie
- Zeit
- 1990er Jahre
- Ort
- London
- Handlung
- Affäre, Arbeitslosigkeit, Beste Freunde, Container, Ex-Freundin, Müllmann, Reise in die Vergangenheit, Schauspieler, Schicksal, Untreue, Verlassen Werden, Verlobung, Zweite Chance
- Stimmung
- Berührend, Witzig
- Mitmachen
- Wie gut passen diese Schlagworte? Stimm ab und hilf uns sie neu zu gewichten!
Drehbuch
Filmdetails Lieber gestern als nie
Trailer zum Film Lieber gestern als nie
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Kommentare (6) — Film: Lieber gestern als nie
Kommentar schreibenSamRamJam 2012/03/06 19:11:02
Kommentar löschenEs gibt Leute die gehen mit nassen Haaren aus dem Haus und erkälten sich. Diese Leute mekern dann Tage lang darüber. Sie wissen zu 100 % dass sie selber Schuld an ihrer Misere sind, aber sie wollen trotzdem rumheulen, ja sie erwarten sogar noch Mitleid von ihrer Umwelt. Das einzig Bemitleidenswerte ist aber nur ihre Dummheit.
Die Hauptperson ist eine dieser Personen. Er ist an seiner kompletten Lage selber Schuld. Als er dann seine zweite Chance bekommt verhält sich seine Freundin so wie er davor. Beide Hauptdarsteller sind einfach Asozial. Warum sollte man sowas also 90 Minuten lang beobachten? Die sollen einfach Schluss machen wenn die sich eh nur betrügen!
Der Film versucht sich dann noch in etwaigen Botschaften von: ''Du bekommst was du verdienst'' und ''Alles entwickelt sich so wie es sein soll''. So dient der intressante Ansatz von der zweiten Chance (und wer hat sich nicht schonmal gefragt wie es gekommen wäre wenn man sich in bestimmten Momenten anders verhalten hätte?) nur als fadenscheiniger Hintergrund einer belanglosen Beziehungskiste.
Am nervigsten an dem ganzen Käse sind allerdings die Nebendarsteller. Ob nun ihre beste Freundin, sein bester Freund oder seine Affäre. Wo laufen denn solche Leute rum? Das ist doch nicht normal.
Argh, ich kann mich über solche Filme nur aufregen. Ich kann es absolut nicht leiden Filme über Leute zu sehen die ich im echten Leben auch nicht sehen möchte. Der einzig gelungene Charakter im Film war der Piano Spieler. Der war lustig.
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horro 2012/03/06 21:55:29
Antwort löschenHerrlich wie du dich aufregst ;) ... aber hast natürlich mit deiner Meinung zu dem Film auch absolut recht
SamRamJam 2012/03/07 16:29:21
Antwort löschenHätte ich den Kommentar nicht sofort nach dem ''Genuss'' des Films geschrieben wäre ich vielleicht auch etwas sachlicher geblieben... ne, der Film geht einfach gar nicht ;)
Sigrun 2011/09/29 08:57:11
Kommentar löschenFortsetzung der losen Reihe: Zeitsprung-Filme, die die Welt nicht braucht
"Lieber gestern als nie" wird gerne mit "If only" von 2004 verwechselt, weil der Film mit steigender Popularität von Penélope Cruz unter diesem Titel wiederveröffentlicht wurde (mein Vorkommentator hat das schon sehr gut beschrieben).
Einer der Originaltitel dieser spanisch-britisch-französischen Komödie war "The Man with Rain in His Shoes" und so ungefähr muss man sich den Film auch vorstellen: Wie knöchelhoch Wasser in Gummistiefeln! Sprich: Überflüssig :)
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horro 2011/06/13 23:20:10
Kommentar löschenEigentlich ein schöner Film mit ergreifender Geschichte und viel Wortwitz. Leider wurde das Konzept völlig wirr umgesetzt und jeder Ansatz von Spannung mit Nebensächlichkeiten verzettelt und so im Keime erstickt. Auch die angedeuteten Lebens- und Liebesweisheiten bleiben dem noch so aufmerksamen Zuschauer weitestgehend verborgen. Richtig nervig ist, dass mit steigender Popularität von Penelope Cruz dieser Film zehn Jahre nach Erscheinen unter dem Titel "If only" wieder neu aufgelegt wurde und den Leuten quasi als neu untergejubelt wurde, nur um ein bisschen Geld zu machen. Die Darsteller sind hier eigentlich recht überzeugend; insbesondere Lena Headey in der weiblichen Hauptrolle und Penelope Cruz als Nebendarstellerin, aber auch die vermögen die meist lückenhafte Story dennoch nicht wirklich verständlich zu gestalten - schade.
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BobbyIII 2010/01/27 23:41:19
Kommentar löschenNettes, liebevolles, teils auch skurriles Filmchen darüber das manche Dinge einfach nicht sein sollen. Mit einem sehr sympathischen Douglas Henshall in der Hauptrolle und einer wirklich süßen Penelope Cruz.
Ein Glücksgriff, wenn man bedenkt dass ich ihn für 2,99€ auf nem Grabbeltich bei Media Markt gekauft hab...
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jlorenz1 2009/11/26 01:31:17
Kommentar löschenAch Baby, lass uns doch im tiefsten Zerwürfnis einfach Müllmännern begegnen, die uns in das Land der verloren gegangenen Sachen bringen um dort unsere verlorengegangene Beziehungskiste wiederzufinden. Rasta-Musik anhören, die Dinge langsamer angehen lassen und aus der Ferne Jean-Paul Sartre und sein "Das Spiel ist aus" grüßen!
Nicht ganz überzeugender, dennoch nett gemachter Beziehungskistenfilm.
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Sanylein 2009/07/05 07:54:40
Kommentar löschenZuerst habe ich gedacht der Film würde total langweilig werden und wollte schon ausschalten .Aber dann als er in die zeit zurück reist wird es wirklich interessant und immer besser . Im ganzen es war ein toller Film !!!
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