500 Days of Summer
(500) Days of Summer (2009), US Laufzeit 95 Minuten, FSK 0, Drama, Komödie, Kinostart 22.10.2009
62 Bewertungen
Skala 0 bis 10
13109 Bewertungen
321 Kommentare
Keine
von Marc Webb, mit Joseph Gordon-Levitt und Zooey Deschanel
500 Days Of Summer ist keine Liebesgeschichte, so warnt der Film zumindest selbst. Doch was sich zwischen Tom und Summer anbahnt sieht verdächtig danach aus.
Junge trifft Mädchen. Junge verliebt sich. Mädchen nicht. Das ist der Kurzpitch zu (500) Days of Summer. Aber natürlich ist in der charmanten Komödie dann doch alles komplizierter als gedacht. Als Tom Hanson zum ersten Mal auf Summer Finn trifft, weiß er, sie ist es! Wunderschön, charmant und witzig – sie ist die perfekte Frau. Es gibt nur ein kleines Problem: Summer glaubt nicht an die Liebe. Sie findet: Beziehungen sind kompliziert, also warum sollte man nicht einfach nur Spaß haben? Aber Tom ist verliebt und durchlebt 500 Tage lang die euphorischen Kicks und die quälenden Tiefpunkte der Liebe.
Vollständige Handlung von (500) Days of Summer
Tom (Joseph Gordon-Levitt) wollte einmal Architekt werden. Den Glauben daran hat er verloren, nicht aber an die Liebe. Als unerschütterlicher Romantiker träumt er von dem größten aller Gefühle und der bezauberndsten aller Frauen, die sie auslösen und erwidern wird. Und dann steht sie plötzlich vor ihm, mit großen blauen Kulleraugen, die alles zu versprechen scheinen. Und dann doch nichts einlösen. Zunächst zumindest.
Am 8. Januar ist Summer-Anfang, und für Tom geht die Sonne auf. Aus den Wolken, dem Flieger entstiegen, taucht Summer Finn (Zooey Deschanel) als neue Assistentin seines Chef in einer Besprechung auf, und schon ist Toms Radar auf den zauberhaften Neuzugang eingestellt. Doch der junge Mann, der als Autor für Gruß- und Glückwunschkarten stets die passenden Worte finden kann, bleibt stumm. Bis Summer am 11. Januar zu ihm in den Aufzug steigt und das Schweigen bricht. Er hört gerade „The Smiths“, die sie schon immer liebte. Das muss Bestimmung sein, da ist Tom sich…
/p>500 Days Of Summer ist keine Liebesgeschichte, so warnt der Film zumindest selbst. Doch was sich zwischen Tom und Summer anbahnt sieht verdächtig danach aus.
Junge trifft Mädchen. Junge verliebt sich. Mädchen nicht. Das ist der Kurzpitch zu (500) Days of Summer. Aber natürlich ist in der charmanten Komödie dann doch alles komplizierter als gedacht. Als Tom Hanson zum ersten Mal auf Summer Finn trifft, weiß er, sie ist es! Wunderschön, charmant und witzig – sie ist die perfekte Frau. Es gibt nur ein kleines Problem: Summer glaubt nicht an die Liebe. Sie findet: Beziehungen sind kompliziert, also warum sollte man nicht einfach nur Spaß haben? Aber Tom ist verliebt und durchlebt 500 Tage lang die euphorischen Kicks und die quälenden Tiefpunkte der Liebe.
Vollständige Handlung von (500) Days of Summer
Tom (Joseph Gordon-Levitt) wollte einmal Architekt werden. Den Glauben daran hat er verloren, nicht aber an die Liebe. Als unerschütterlicher Romantiker träumt er von dem größten aller Gefühle und der bezauberndsten aller Frauen, die sie auslösen und erwidern wird. Und dann steht sie plötzlich vor ihm, mit großen blauen Kulleraugen, die alles zu versprechen scheinen. Und dann doch nichts einlösen. Zunächst zumindest.
Am 8. Januar ist Summer-Anfang, und für Tom geht die Sonne auf. Aus den Wolken, dem Flieger entstiegen, taucht Summer Finn (Zooey Deschanel) als neue Assistentin seines Chef in einer Besprechung auf, und schon ist Toms Radar auf den zauberhaften Neuzugang eingestellt. Doch der junge Mann, der als Autor für Gruß- und Glückwunschkarten stets die passenden Worte finden kann, bleibt stumm. Bis Summer am 11. Januar zu ihm in den Aufzug steigt und das Schweigen bricht. Er hört gerade „The Smiths“, die sie schon immer liebte. Das muss Bestimmung sein, da ist Tom sich völlig sicher.
„Ich liebe alles an Summer“, schwärmt er bereits nach diesem zarten Erstkontakt seinen Freunden McKenzie (Geoffrey Arend) und Paul (Matthew Gray Gubler) vor. Doch Tage später, genauer gesagt am 22.Tag der Summer-Saison, ist alles vorbei. Glaubt Tom jedenfalls. Ernüchtert erklärt er den Freunden das vorzeitige Scheitern seiner Lebensliebe. Gefragt hat er Summer, wie ihr Wochenende gewesen wäre. „Es war gut“, hat sie ihm geantwortet. Für ihn Beweis genug, dass sie Tom in ihrem Leben nicht braucht und es vielleicht sogar einen anderen gibt. Auch hat sie im Büro nie auf seine ausgesendeten Signale reagiert. Nicht einmal auf „The Smiths“, die doch auf seinem Computer nur für sie spielten.
Sechs Tage später durchbricht ein kleiner Lichtstrahl die dunklen Wolken. Beim Karaoke-Abend der Firma singt die Angebetete Sinatras „Sugar Town“, und Tom ist wieder hin und weg. Doch schnell wird es wieder bitter. „Ich will keinen Freund, ich will nur Spaß und das ernste Zeugs für später aufheben“, gesteht ihm Summer. „Was aber geschieht, wenn du dich verliebst“, fragt Tom geknickt. „Ist mir noch nie passiert, also vermisse ich auch nichts.“ Einige Songs und Biere später hat Tom den Summer-Stop akzeptiert. Nur Freunde, das ist ab jetzt der Deal.
Am nächsten Morgen im Büro kopieren sie gemeinsam. Als Freunde. Doch plötzlich bricht sie die Abmachung. Summer küsst Tom und verschwindet dann wortlos. Und so scheint sich Toms Traum von der großen Liebe tatsächlich zu erfüllen. Auch wenn Tom Summer nicht durchschauen und sie die Beziehung zu ihm nicht in seinem Sinn benennen kann. „Es macht Spaß mit dir, aber etwas Ernstes suche ich nicht“, sagt sie einschränkend und zeigt ihm eines Abends, wie viel Spaß er mit ihr wirklich haben kann.
Sex mit Summer – Tom schwebt über den Wolken. Wildfremde Menschen begrüßen ihn, tanzen mit ihm auf der Straße des Glücks. Die Summer-Festspiele beginnen, und alles ist Harmonie. Sie outet ihren Liebling unter den Beatles, er seinen Lieblingsplatz in Los Angeles. Schließlich nimmt sie ihn erstmals mit zu sich, erzählt, was sie noch niemandem vor ihm anvertraute. Tom ist überzeugt, dass das ein Geständnis ihrer Liebe ist. Doch keiner von beiden spricht es aus. Er nicht, weil er ihre Abweisung fürchtet. Sie nicht, weil sie ihrer Gefühle nicht sicher ist.
Dann, am 259. Summer-Tag, kollidieren Romantik und Realität erneut. Sie versteht nicht, warum er in einer Kneipe für sie eintrat und den aufdringlichen Typen, der sie anmachte und ihn verspottete, niederschlug. „Wir sind doch nur Freunde!“, zündet sie schließlich die Lunte, die ihn explodieren lässt. Wütend weist Tom sie über den Unterschied zurecht, den sie offensichtlich nicht empfinden kann. Stunden später kommt sie im strömenden Regen zu ihm und entschuldigt sich. Es ist eine wunderschöne Versöhnung und der Auftakt zu einem Neubeginn. Für beide und vielleicht auch gemeinsam.
Sie werden sich verlieren und wiederfinden, traurig sein und das Glück neu entdecken, bis Toms Träume und Toms Wirklichkeit endlich im Einklang sind. Am 500. Summer-Tag, der eine neue Jahreszeit und eine andere Zeitrechnung einleitet in (500) Days of Summer.
Mehr Bilder (26) und Videos (7) zu 500 Days of Summer
Cast & Crew
- Genre
- Drama, Komödie, Romanze, Romantische Komödie
- Zeit
- 2000er Jahre, Frühling, Herbst, Jahreszeit, Sommer, Winter
- Ort
- Los Angeles
- Handlung
- Architekt, Beziehungsstress, Bruder-Schwester Beziehung, Buch, Dach, Enttäuschung, Fahrstuhl, Feier, Freund, Freundin, Gebrochenes Herz, Gegensätzliche Liebe, Hochzeit, Karaoke, Kino, Kündigung, Liebe, Liebe auf den ersten Blick, Liebeserklärung, Liebeskummer, Liebespaar, Mann sucht Frau, Mann-Frau-Beziehung, Musik, Möbel, Partnerschaft, Pfannkuchen, Postkarte, Restaurant, Schlägerei, Sehnsucht, Spiegel, Streit, Suche, Tagtraum, Tanz, Traumfrau, Trennung, Unerwiderte Liebe, Unglückliche Liebe, Verlieben, Verlobungsring, Wahre Liebe, Wunsch, Wunschtraum, Zeichnung, Zuneigung
- Stimmung
- Geistreich, Romantisch, Witzig
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Kritiken (25) — Film: 500 Days of Summer
SoulReaver: CinemaForever
Kommentar löschen[...] '500 Days of Summer' ist einfach so voller Wärme und Charme, voller Frische, Schönheit und Identifikationsmöglichkeiten, dass es nahezu unmöglich erscheint, sich dem hochkreativen Film zu entziehen. Zwischen einer Musicaleinlage, Patrick Swayze, Split-Screens, Grußkarten und Sex unter der Dusche sehen wir das tragische und berührende Scheitern zweier Menschen, die so perfekt zueinandergepasst hätten, aber getrennte Wege gehen müssen. Dabei verkommt Webbs Inszenierung jedoch zu keinem Zeitpunkt zum Hau-Drauf-Pessimismus, der den Zuschauer mitrunterzieht, sondern bewahrt sich durchgehend seine klare Form, die zwar in ihrer Art tragisch ist, aber niemandem schmerzt. '500 Days of Summer' ist ein wunderbarer Film und eben doch ein Liebesfilm, allerdings einer der ganz besonderen Sorte. [...]
Kritik im Original 17 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir 7 Antworten
sweetForgiveness Mon, 18 Jun 2012 11:36:25 -0000
Antwort löschenGanz, ganz, ganz, ganz schöner Kommentar :) Gut das ich dich nicht zwingen musste den Film zu sehen (musste ich doch!!) ;) Ein wunderschöner Kommentar zu einem wunderschönen Film. Dankeschön :*
SoulReaver Mon, 18 Jun 2012 11:41:30 -0000
Antwort löschenDanke, danke, danke, danke. Und immer! :*
Shady95 Fri, 13 Jul 2012 15:18:46 -0000
Antwort löschenDer Kommentar passt wirklich!
Und eins muss gesagt sein, der Film ist nicht nur was für Frauen,
sondern aufgrund der Tatsache die oben genannt wurde, etwas für JEDEN! Wirklich jeden....
Ich frage mich in diesem Moment, ob ich nun diesen Film kaufen soll,
oder Garden State, beide sind so klasse, aber welchen nehme ich nur..
Kann mir jemand helfen? :D
sweetForgiveness Fri, 13 Jul 2012 16:10:37 -0000
Antwort löschenVergiss garden state!!
SoulReaver Fri, 13 Jul 2012 19:22:38 -0000
Antwort löschenUnbedingt Garden State. Der ist noch ne Ecke besser :)
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sweetForgiveness Fri, 13 Jul 2012 19:47:39 -0000
Antwort löschenSouli labert mal wieder mist :D Außerdem hat sich Shady BEIDE gekauft, dass ist immer das beste
SoulReaver Fri, 13 Jul 2012 20:38:32 -0000
Antwort löschenKein Mist, nur die Wahrheit. 500 Days ist fantastisch, aber Garden State ist besser. :)
Xander8112: Xanders Blog
Kommentar löschen[...]
Eine Liebesgeschichte, die man mögen darf, ein Film, den man mögen sollte, zwei Protagonisten, die aus der Geschichte lernen, also, vielleicht. Gibt es die wahre Liebe? Ja, nein, vielleicht. Wirklich schlauer ist man nicht. Und wenn schon Summer nicht daran glaubt, und dies Tom in den ersten von 500 Tagen deutlich macht – der Zuschauer glaubt an die Liebe, wünscht es Tom, und man kennt es doch auch so aus dem Kino. Man flieht in diese Welt, in der doch alles gut wird, irgendwie, denn wie gesagt: Am Ende wird geheiratet, und während man sich eine Träne der Rührung aus den Augen wischt, läuft der Abspann. Realität und Vorstellung: Würde man einen ähnlichen Effekt wie die Montage im Film erzielen wollen, man sollte eine beliebige RomCom mit Julia Roberts oder so in einem Fernseher daneben laufen lassen. Natürlich, Summer hat uns alle gewarnt. Natürlich hätten auch wir es darauf ankommen lassen. Und doch würden wir sie gerne hassen dafür, aber eigentlich ja auch nicht. Es hat nicht sollen sein.
Kritik im Original 2 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Antworten
goodspeed: ANIch / UFA / KultHt.de / O...
Kommentar löschenEs gibt nur wenige Filme im Jahr, die es wirklich verstehen mich zu begeistern und wirklich berühren. Mich persönlich thematisch, visuell und auch akustisch ansprechen und in mir den Wunsch keimen lassen, es wäre mehr als "nur" ein Film.
(500) Days Of Summer ist erfrischend unkonventionell. Der Film springt wie es ihm beliebt zwischen den Titel gebenden 500 Tagen umher ohne genaue Chronologie. Das erscheint auf den ersten Blick etwas unsinnig, macht schlussendlich aber den großen Unterschied aus. So werden Szenen verknüpft die Wochen und gar Monate auseinander liegen und die mit dem neu erschaffenen Kontext und Kontrast zwischen völliger Hingabe und totalem Liebesfrust eine eigene Dynamik gewinnen.
…/p>Zooey Deschanel und Joseph Gordon-Levitt sind für sich alleine zauberhaft und in ihren besten gemeinsamen Momenten noch zauberhafter. Aber wirklich Eindruck hinterlassen sie am Ende wenn sie in gereifter Form wieder erscheinen (um es mal spoilerfrei auszudrücken).
Kritik im Original 10 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Antworten
Sascha Eggers
Kommentar löschenDoch die sympathischen Hauptdarsteller, die Erzählweise und der tolle Indiepop-Soundtrack (u.a. mit Regina Spektor, Doves, Black Lips und Zooey Deschanels eigener Band She & Him) machen den Film zu einer der besseren romantischen Komödien der letzten Jahre.
Kritik im Original 2 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht 2 Antworten
Bonseibaum Tue, 07 Sep 2010 18:31:32 -0000
Antwort löschenDer Soundtrack ist wirklich vom feinsten! :D
alex023 Wed, 17 Aug 2011 19:35:45 -0000
Antwort löschenSo please please please
Let me, let me, let me
Let me get what I want
This time
*_*
Moviesteve: Podcast
Kommentar löschenKeine ausführliche Kritik, nur ein Kommentar:
Endlich hat ein Film mal wieder all die Erwartungen, die der Trailer bei mir geschürt hatte, vollständig erfüllen können. Nennt mich einen hoffnungslosen Romantiker (obwohl: "this is not a love story!"), aber "(500) Days of Summer" ist einfach wundervoll. Das schönste überlange Indiepop-Musikvideo, das ich je gesehen habe.
Mehr muss man nicht schreiben - einfach ansehen!
21 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Antworten
ChristiansFoyer: http://christiansfoyer.de/
Kommentar löschen[...]It’s bitter, it’s sweet, it’s everything in between and all the little things in life you‘d wish you‘ve never seen. „(500) Days of Summer“ bietet eine begeisternde Fülle witziger und tragischer Einfälle, ohne dass der Film sich und seine Geschichte damit ständig selbst zu überflügeln versucht. Alles harmoniert miteinander, ob Zeichentrickvogel, französisches Kunstkino, Ringo Starr, Interviewfetzen… *(31) Tom und Summer treffen sich am Kopierer. Versuchen sich anzusehen, ohne hinzusehen. Dann kommt Summer auf Tom zu. Und küsst ihn und sie umarmen sich. Während die Maschinen um sie herum die Unterlagen vervielfältigen haben sie etwas Einzigartiges. Ein Kuss ist nie eine Kopie. Immer ein Original.* Die Erzählform ist also längst nicht das einzig Frische an „(500) Days of Summer“, schön ist aber zu sehen, dass gerade sie nicht doch wieder dem Konventionellen geopfert wird, wie es viele Filme wahrscheinlich nach der Hälfte getan hätten, wenn üblicherweise der Überdruss ob der eigenen Originalität einsetzt. Aber was sollen eigentlich diese ständigen Vergleiche?, fragte sich der Autor dieser Worte. Was soll überhaupt dieses ganze Gerede?, dachte er sich. Manchmal, überlegte er, muss es doch genügen, nur eine einzige Sache zu sagen. Und zwar genau diese: „(500) Days of Summer“ ist einfach toll. Ach und der Soundtrack ist auch toll! Ach und…[...]
Kritik im Original 12 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir 6 Antworten
manitu17 Thu, 18 Mar 2010 18:58:53 -0000
Antwort löschenwohaa... da war aber jemand begeistert:D
ich krieg die DVD morgen geliefert:D
ChristiansFoyer Thu, 18 Mar 2010 19:40:38 -0000
Antwort löschenJep, kann man so sagen ;)
Viel Spaß mit der DVD!
svunzel Fri, 19 Mar 2010 15:48:34 -0000
Antwort löschenGanz wunderbar geschrieben. Liebe diesen Film auch. Bin begeistert!
ChristiansFoyer Fri, 19 Mar 2010 16:07:44 -0000
Antwort löschenDanke schön ;)
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manitu17 Fri, 19 Mar 2010 17:46:10 -0000
Antwort löschenDanke;) jz ist aber erst mal Pate dranxD
manitu17 Wed, 31 Mar 2010 10:17:03 -0000
Antwort löschenich sag nur: uuiiiii*______* :D:D
HerrLehmann: Das Manifest
Kommentar löschenZu meiner Überraschung hat die nicht-chronologische Erzählweise wirklich funktioniert. So weiß man zwar von Anfang an, wie die (Fast-)Beziehung der beiden Hauptfiguren enden wird, aber das ist auch nicht das wichtige. Vielmehr erzählt der Film von den unterschiedlichen Erwartungshaltungen, die die Charaktere an Beziehungen haben und zeigt, wann die Beziehung beginnt, genau darunter zu leiden.
Die Erzählstruktur trägt außerdem dazu bei, dass wir die Handlung noch unmittelbarer durch die Augen von Tom erleben, denn wer arbeitet gescheiterte Beziehungen schon chronologisch und geordnet auf?
Die wunderbaren Hauptdarsteller tun ihr übriges, besonders Zooey Deschanel versteht es, Summer so zu spielen, dass man sowohl Toms Faszination für sie verstehen kann, sie aber dennoch nicht als idealisierte Traumfrau sieht, sondern als fehlerhafte und damit nachvollziehbare Figur. Am Ende des Films ist es nahezu unmöglich, sich auf eine Seite der Figuren zu schlagen - beide sind sympathisch und liebenswert und beide machen Fehler. Am Ende bleibt die unspektakuläre, aber für Rom-Coms ungewöhnliche Erkenntnis: Es hat einfach nicht gepasst.
3 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten
Khitos: Kälte Reich
Kommentar löschenDem Film umgibt ein Hauch Amélie, was die Kinoerfahrung um einiges süßer gestaltet. Es ist ein unkonventioneller Film, der wirklich alle Register an Kreativität zieht. Es wird hin und her gesprungen in der Erzählung und zwischendurch kommen Sequenzen, Interviews, über das Thema Liebe, was es sei oder nicht sei. Am Ende ist man eine Erfahrung reicher. Das Augenzwinkern am Ende ist etwas unangebracht, vielleicht zu verspielt, aber schadet dem Film als Ganzes nicht wirklich. Joseph Gordon-Levitt ist exzellent in seiner Rolle des…was ist er denn nun? Er ist eigentlich alles: Der Verliebte, der Alleingelassene, der Nichtverstandene, das Wrack, der kleine blaue Zeichentrickvogel. Auf der anderen Seite ist Zooey Deschanel, die eine unangenehme Rolle spielen muss, für die man sie eigentlich hassen sollte und auch größtenteils tut. Doch einer muss diesen Part ja übernehmen. Es ist einer der besten Filme dieses Jahres, mit dem besten Soundtrack des Jahres. (500) Days Of Summer ist ein Stück Leben, welches man erleben muss.
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Flibbo: Wie ist der Film?
Kommentar löschenMit etwas Product-Placement und allseits beliebter Indie-Mucke ist „(500) Days of Summer“ an sich auch nicht viel mehr als eine moderne Romantik-Komödie, die Till Schweiger gerne eingefallen wäre. Doch die selbstironisch einem klischeehaften Kinotrailer entsprungene Erzählerstimme macht gleich zu Beginn klar: „This is not a love story“. Das Interessante und Besondere am Film ist die Art, wie die Geschichte dieses Versprechen zu halten gedenkt. [...]
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Christian H.: Kino, TV und Co, Wicked Vis...
Kommentar löschen[...]Während „konventionelle“ Filme des Genres ihre Geschichte für gewöhnlich linear von Anfang bis Ende durchexerzieren, schlägt „(500) Days of Summer“ einen anderen Weg ein. Wie ein Flickenteppich aufgebaut, springt der Film immer wieder sprunghaft von der einen zur anderen Episode innerhalb der 500 Tage währenden Beziehung zwischen Tom und Summer. Dem Regisseur Marc Webb und den Drehbuchautoren Scott Neustadter und Michael H. Weber gelingt es somit die Beziehung zwischen Tom und Summer auf erfrischend kurzweilige und abwechslungsreiche Art und Weise zu erzählen, was nicht zuletzt Resultat des ständigen Wechsels zwischen Freude und Trauer ist, dem „(500) Days of Summer“ ständig unterworfen ist. „(500) Days of Summer“ wandelt stets auf einem schmalen Grat zwischen beschwingter Komödie und melancholischem Melodram. Das der Film diesen Balanceakt jederzeit meistert ohne den Halt zu verlieren, gehört zu den zahlreichen Stärken von „(500) Days of Summer“. Es ist nicht zuletzt der Soundtrack, der sich schnell in den Vordergrund drängt, und neben der musikalischen Untermalung von Sam Mendes „Away We Go“ zu den gelungensten Soundtracks des aktuellen Kinojahres zählt. Hervorzuheben in einer unisono hochkarätigen Trackliste, die von „Simon & Garfunkel“ bis „Wolfmother“ reicht, ist in diesem Zusammenhang sicherlich das melodische „Quelqu'un m'a dit“, das Präsidentengattin Carla Bruni mit ihrer markanten rauchigen Stimme zu passenden Szene gefühlvoll intoniert.[...]
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Enk: Mental Savage Enk: Mental Savage
Kommentar löschen[...] Die Dialoge sind intelligent und witzig, ohne für einen lauen Gag oder eine humorige Szene gleich Glaubwürdigkeit oder Authentizität aufs Spiel zu setzen. Regisseur Marc Webb, der eigentlich aus der Musikvideo-Ecke kommt, hat die Inszenierung immer wieder mit Gimmicks und Spielereien aufgehübscht [...] Das alles kommt aber nicht als bemühtes “kreatives” Aufbrechen konventioneller Erzählstrukturen rüber, sondern passt fast immer wunderbar in die Story und unterstützt den Erzählfluss statt ihn zu zerstören. [...]
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Hausmeister: Nerdtalk.de
Kommentar löschen[...] Was macht diesen Film nun so besonders für mich? Die Tatsache, dass er mit sehr viel Liebe zum Detail erzählt ist? Dass er auch die kleinen Macken thematisiert, die viele andere Liebesfilme außen vor lassen? Dass ich in der Story vielleicht auch einen Teil von mir wiederfinden kann? Vermutlich von allem ein wenig, hauptsächlich aber die Tatsache, dass der Film sich von all den anderen Liebesfilmen abhebt – sowohl durch seine Erzählweise als auch durch die Story an sich.
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Rochus Wolff: freier Journalist
Kommentar löschenAm besten ist diese nicht-romantische Komödie, wenn sie ganz bei sich ist, also eigentlich ein Film-Film. Denn so sehr der Film mit seinen Zeitsprüngen, Zwischentiteln und all den anderen Gadgets auch seine filmische Natur hervorwendet und ausstellt, so sehr er sich in Bezügen und Verweisen auf The Graduate austobt, so leicht verliert er sich dann doch darin, allzu bekannte Szenerien aus romantisch gemeinten Komödien wiederzukäuen, ohne sie wirklich zu transzendieren.
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Sascha Westphal: epd-Film, Die Welt Sascha Westphal: epd-Film, Die Welt
Kommentar löschenEin Film ist eben kein Konzeptalbum. In der drei bis fünf Minuten-Form des Popsongs lassen sich einzelne Gefühle perfekt auf den Punkt bringen. Wenn ein Musiker oder eine Band zehn dieser Songs geschickt zusammenfügt, kann das Ganze größer sein als die Summe der einzelnen Teile. In Webbs Konzeptkino ist es genau anders herum. Die Szenen, selbst die gelungenen, verlieren sich im Kalkül eines Filmemachers, der weder den Gefühlen noch den Konventionen des von ihm gewählten Genres traut.
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Philipp Bühler: Berliner Zeitung, fluter Philipp Bühler: Berliner Zeitung, fluter
Kommentar löschenRegisseur Marc Webb hat genug Erfahrung mit unglücklichen Liebschaften, um Toms Höllenqualen mit heiter ironischem Abstand nachzuvollziehen. Wer hat die nicht? Sicher wäre der Film aus Summers Perspektive interessanter, aber dann wäre Webb Franzose. Als Independent-Version einer romantischen Komödie ist "(500) Days of Summer" derzeit ziemlich alternativlos, in die Hauptfiguren muss man sich einfach verlieben, und zwischen allerlei bittersüßen Postkartenweisheiten steckt auch viel Wahres.
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Mr.Vengeance: Lost In Imagination
Kommentar löschenMarc Webb's Spielfilmdebüt ist dieses Jahr der erste Film, der seine Zielgruppe verstanden hat und weiß wie sie tickt. Und deshalb verzichtet er auf das übliche Allerlei der Dramödien-Klischees. (500) DAYS OF SUMMER spielt viel lieber mit den Erwartungen, aber auch den Erfahrungen eines Jeden im Kinopublikum, der schon einmal bis hinter beide Ohren verliebt war oder vom Liebeskummer zerfressen wurde. In einen GARDEN STATE-würdigen Soundtrack gepackt, verzaubern Levitt und Deschanel ganz ohne Phrasendrescherei. Liebe kann dir keiner versprechen. Keiner. Wann hat dir das letzte Mal ein so schöner Film auf solch unaufgeregte, erfrischende Art und Weise das Herz zum beben gebracht? Da verzeiht man kleinere Ausflüge in altbewährte Genremuster gerne, versteht sich (500) DAYS OF SUMMER doch eher als Update dieser Gattung. Unbedingt ansehen.
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Fricki76: Asianfilmweb.de
Kommentar löschenDieser Film ist romantisch, sehr melancholisch und sehr lustig. Außerdem strotzt er vor tollen formalen Ideen, die Geschichte ist völlig unchronologisch erzählt, einziger Rahmen stellen die 500 Tage dar, in der die Handlung wie bei einer Zeitreise vor und zurück springt. Die Musik passt genial zu den jeweiligen Szenen, die Haupt-und Nebendarsteller machen ihre Sache ebenfalls sehr gut. Wenn man "Liebeskomödie" hört, denkt man sofort an eine Schublade, in die "500 Days of Summer" absolut nicht passt... Wer es gerne konventionell hat, der könnte vielleicht enttäuscht sein. Ich finde, konventionelles Kino gibt es zur Genüge. Dieser Film macht vieles einfach anders. Deshalb und wegen der größtenteils melancholischen Grundstimmung hat er mir so gut gefallen!
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Batzman: moviepilot / Fünf Filmfreunde
Kommentar löschenEine romantische Anti-Komödie deren Zeitsprung-Gimmick tatsächlich eine dramaturgische Funktion erfüllt. Witzig, anrührend und selbstironisch wird das auf und ab einer Beinah-Beziehung thematisiert und seziert, das Spiel mit den unterschiedlichen Erwartungshaltungen fein herausgearbeitet. Die sympathischen Hauptfiguren schaffen Verständnis für beide Sicht- und Verhaltensweisen und werden von Joseph Gordon Levitt und Zooey Deschanel treffend verkörpert.
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TheCorey: MovieMaze
Kommentar löschenWährend der Mittelteil eigentlich makellos ist, wird dem Film letztlich sowohl der etwas lahme Einstieg – der zum Glück nach fünf Minuten ausgemerzt wird – wie auch sein etwas plattes Finale zum Verhängnis. Dies hängt jedoch weniger mit der erzählten Geschichte als vielmehr mit Webbs diesbezüglich ungenügender Charakterzeichnung zusammen. Der Zuschauer, wie auch Tom, wird vor Tatsachen gestellt, zu denen er nicht genügend bis gar keine Hintergrundinformationen enthält, um die Wendung entsprechend verarbeiten zu können. Nichtsdestotrotz ist (500) DAYS OF SUMMER eine der gefälligsten romantischen Komödien der letzten Jahre.
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Chris Tookey: Daily Mail Chris Tookey: Daily Mail
Kommentar löschenHier und da driftet der Film ab in Niedlichkeit. Aber Marc Webbs Regie zieht ihn schnell wieder aus der Gefahrenzone. Er ist kreativ und benutzt Grafiken und Filmparodien, und wählt sogar genau die richtige Musik um die Gefühle seiner Charaktere zu übermitteln. Noch besser: das Timing ist perfekt und Webb hält alles unter 95 Minuten. Viel zu viele romantische Komödien in letzter Zeit haben schablonenhafte Charaktere die man nicht attraktiv finden und auch nicht mögen kann. Dies ist deren strahlendes Gegenteil, und auf jeden Fall die amüsanteste romantische Komödie die seit letztem Jahr in unsere Kinos kommt.
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Alle Kritiken (25)
Kommentare (294) — Film: 500 Days of Summer
MrDepad Sat, 18 May 2013 18:01:12 -0000
Kommentar löschen"500 Days of Summer" ist das Spielfilmdebüt von Regisseur Marc Webb, der zuvor Musikvideos inszenierte.
In dem Film geht es um Thomas, dessen Freundin Summer zu Beginn des Films die Beziehung beendet hat.
Mithilfe einer unchronologischen Erzählstruktur schildert Webb, wie sich die beiden kennenlernen, zeigt gemeinsame Momente zwischen den beiden und springt dabei immer zwischen derzeitiger Handlung und vorangegangen Ereignissen hin und her.
Diese außergewöhnliche Inszenierung hebt den Film dabei bereits besonders hervor, doch Webb hat zusätzlich noch viele wirklich kreative, tolle Details und Elemente eingefügt, die den Streifen von gewöhnlichen Beziehungsfilmen unterscheiden.
Ein großer Trumpf ist außerdem der fantastische Cast, bei dem vor allem Joseph Gordon-Levitt und Zooey Deschanel absolut glänzen und durch eine hervorragende Chemie überzeugen. Von den Nebenrollen fällt vor allem Chloë Moretz auf, welche die kleine Schwester von Thomas spielt und ihm immer wieder mit witzigen Ratschläge erteilt, wobei sie viel erfahrener als ihr deutlich älterer Bruder wirkt.
Allgemein ist der Humor ein weiterer großer Pluspunkt in dem Streifen. Einige witzige Wortspiele und charmante Wortwechsel sorgen für einige Lacher, ohne dabei auf platte oder dümmliche Jokes zu setzen.
"500 Days of Summer" unterscheidet sich auffällig von den üblichen Beziehungsfilmen, indem der Streifen hervorragende Schauspieler, schöne Musik, tollen Humor und eine clevere sowie kreative Inszenierung vorweist und dabei unterhält sowie stellenweise durchaus berührt.
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TheNumber Mon, 06 May 2013 20:59:05 -0000
Kommentar löschender perfekte film für zooey deschanel. sie harmoniert auch gut mit joseph gordon-levitt, beide sehe ich einfach gerne. die geschichte ist cool und mitreißend, einige szenen(z.b. die musical szene) bleiben im kopf. da hat regisseur marc webb echt ein gutes händchen gezeigt. allerdings fand ich das ende etwas doof. echt schöner, charmanter liebes(?)film
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fabian.engelhardt.142 Sun, 28 Apr 2013 20:27:38 -0000
Kommentar löschenEin nett anzuschauender Film voller kreativer Ideen der zumindest eine weisere Vorstellung vom Thema Geschlechtsbezogene Liebe hat als so manch andere gräussliche Filme die dem gleichen Genre zugeordnet werden. Trotzdem wäre meiner Meinung nach immer noch Luft nach oben und der Kitsch ist hier auch nicht gänzlich verschwunden.
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Hushpuppy Fri, 19 Apr 2013 13:00:06 -0000
Kommentar löschen500 Days of Summer ist ein wirklich guter Film. Und doch ein Liebesfilm würde ich sagen, denn alle Geschichten sind doch Liebesgeschichten meiner Meinung nach.
Jedenfalls ein echt guter Film über die Vorstellungen von Liebe und dieIrrungen denen man unter Umständen zu Grunde liegen kann. Authentisch, gefühlvoll.
Mir gefällt vor allem gut, dass man beide Seiten so gut sehen und nachvollziehen kann. Persönlich kennt man oft beide und hat doch Wut auf die andere. Doch bei diesem Film wird man weich und öffnet sein Herz dafür, dass niemand böse und nichts schlecht ist. Es ist was es ist sagt die Liebe. Und auch wie die beiden mit einander umgehen ist so authentisch. Schön ist auch, wie sie am Anfang der Meinung ist, die Liebe gäbe es nicht und später er vor lauter Grahm, was auch so herrlich nachvollziehbar ist. Aber dann verändert sich bei ihr alles und er kann verzeihen und das Lieben zulassen. Das finde ich so schön.
Der Film ist echt gelungen.
Ich will so viel sagen, dass ich konfus werde beim Kommentareschreiben.
bedenklich? Kommentar gefällt mir Antworten
Steve1306 Tue, 16 Apr 2013 21:26:35 -0000
Kommentar löschen500 Days of Summer ist ein Film über die Liebe - kein Liebesfilm - und erzählt auf originelle und emotionale Art die Geschichte von Tom und Summer, die direkt aus dem Leben gegriffen ist. Joseph Gordon-Levitt und Zooey Deschanel überzeugen in ihren Rollen und tragen damit diesen simplen und einfach schönen Film.
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Chad Thu, 11 Apr 2013 09:02:16 -0000
Kommentar löschenWas ein besch.. Cast für ein wirklich gutes Drehbuch!
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lilangie Fri, 22 Mar 2013 19:31:29 -0000
Kommentar löschenecht schöner film ^^
allerdings bin ich auch ziiiiemlich davon beeinflusst, dass ich joseph so toll find :)
bedenklich? Kommentar gefällt mir Antworten
jannick.ganger Fri, 15 Mar 2013 20:39:37 -0000
Kommentar löschenLiebe kann das Schlimmste oder das Schönste in unserem Leben sein. (500) Days of Summe zeigt beide Seiten und brilliert dank einer ungewöhnlichen Erzählmechanik.
"Das hier ist kein Liebesfilm!“ Damit beginnt (500) Days of Summer. Und doch steht er in jeder Sekunde für die Liebe, für das schönste Gefühl der Welt; für die Schwerelosigkeit, die wir empfinden, wenn wir lieben; er steht für die unerschütterlichen Emotionen, einen anderen Menschen bis ans andere Ende der Welt zu folgen, immer zu lieben, immer zu vergöttern, zu ehren, zu beschützen, auf Händen zu tragen. (500) Days of Summer ist filmgewordene Liebe, auf Leinwand gepresste Melancholie in seiner schönsten, reinsten, natürlichsten Form. (500) Days of Summer versprüht Charme, weil er ermutigt – ermutigt zu lieben, es immer wieder zu versuchen, bis der Richtige an der Seite steht, man sich umschaut und weiß, ich kann durch jeden Mist gehen, hauptsache du bist an meiner Seite.
Tom (Joseph Gordon-Levitt) als hoffnungsloser Romantiker hatte bislang kein Glück in der Liebe. Doch er hofft, verliert nicht den Glauben. Er glaubt, es gebe die richtige Frau für ihn, die alles an ihn schätzt – eben liebt. Er lebt sein Leben, Tag für Tag – als Grußkarten-Schreiber hat er zwar nicht seinen Traumjob, doch er verdient genug, um zufrieden zu sein. Nur fehlt ihm das passende Gegenstück, das sein Dasein komplettiert, die Lücke, so klein sie auch sein mag, füllt. Und da kommt sie auch schon: Summer (Zooey Deschanel) fängt als Assistentin in seiner Firma an. Mit Augen, so blau, als würden sie das Meer gefangen halten, steht sie vor ihm. Es ist um Tom geschehen – er hat sich verliebt. Unsterblich, auf den ersten Blick, in der ersten Sekunde, als sich ihre Blicke trafen, traf ihn ein Pfeil ins Herz.
Doch so leicht macht es die Liebe ihm nicht. Summer und Tom freunden sich an – ihre Blicke treffen sich immer öfter. Blicke, die fast explodieren vor Intensität, unsichtbare Funken springen herum, wenn sie sich verlieren in ihren Augen. Man merkt: Tom steht auf sie, und nicht nur als Freund. Da schleicht sich dieses Wort ein, immer wieder: Freund, Freundschaft, beste Freunde. Mehr will Summer nicht; nur einen Kumpel will sie haben. Doch Tom will mehr, er will Liebe, er will seine Gefühle erwidert haben. Und tatsächlich: Summer und Tom kommen sich näher. Es scheint perfekt – doch Summer hält Tom auf Distanz. Es folgt Streit, Unmut, Chaos. Kurzum: Liebe.
Tom liebt Summer, Summer will nur Spaß. Kein gutes Fundament, um darauf eine Beziehung aufzubauen. Tom versucht es, und obwohl er eigentlich Architektur studierte, fällt das ohnehin schon wackelige Grundgerüst zusammen. Sie verbringen viel Zeit zusammen, gehen ins Kino, haben Spaß, teilen ihre Leidenschaft für gute Musik. Beide sind glücklich, könnte man meinen. Sie führen eine Beziehung, würde man sagen. Und doch steckt hinter der Fassade dieser Beziehung ein kompliziertes Konstrukt aus unterschiedlichen Ansichten: Tom will eine Beziehung, Summer nur Sex. Sie geraten aneinander: Tom schlägt zu, als ein Typ, so schmierig wie Öl, Summer anmacht. Tom rastet aus, als Summer sagt: wir können doch Freunde bleiben. Freunde, da ist es wieder, dieses Wort: Freundschaft. Ein Graus für Tom. Und auch für Summer.
(500) Days of Summer mag wenig originell sein, was die Handlung angeht: einer verliebt sich, der andere will nur Spaß. Hat man so schon gesehen, zig mal. Doch (500) Days of Summer begeistert, weil er ungeschönt den Alltag der Liebe zeigt, der eben nicht nur aus schmusen, bumsen und gemeinsam duschen besteht. Tom und Summer erleben 500 Tage von Euphorie bis Schmerz. Er nickt ab, als Summer ihm sagt: ich will keine feste Beziehung. Sie verbringen zwar Tag für Tag miteinander, und Summer scheint es zu genießen, während Tom alsbald zu hinterfragen beginnt: Was ist das eigentlich zwischen uns? Sex in der Dusche, Küsse im Kopierraum, ständiges Zusammensein – das soll keine Beziehung sein? Was dann, fragt sich Tom. Er gerät an seine Grenzen, will Summer einerseits an seiner Seite haben, sprich lieben und verehren und vergöttern, so wie sie es seiner Meinung nach verdient hat, andererseits will er aber endlich eine finale Ansage. Beziehung oder nicht?
Was folgt, ist klar: Trennung. Beide gehen getrennte Wege, während Tom aufhört zu hoffen. Liebe, Glück, die Eine – alles Quatsch, denkt er. Die Medien, die Gesellschaft, die ganze Welt heuchelt dieses Gefühl der Liebe, doch keiner weiß, was es wirklich heißt, zu lieben – glaubt Tom. Eben noch das Penis-Spiel mit Summer im Park gespielt, jetzt schlaf- und schmerztrunken im Bett liegend. Liebe – scheiß auf Liebe! Tom glaubt nicht an die Liebe – nicht mehr. Wie soll er auch, nach dieser Achterbahnfahrt, die im einen Augenblick wunderschöne Höhen erreicht, bis in die Wolken, wo Sorgen nicht existieren, sondern nur reinste Euphorie; manchmal fährt die Achterbahn nach unten, da, wo die Sonne nicht mehr scheint, zertreten am Boden liegt. Tom hat kein Bock mehr – und verändert sein Leben. Liebe, wer braucht das schon? Er nicht. Oder doch?
(500) Days of Summer fasziniert, weil die beiden Hauptdarsteller mehr brillieren als der reinste Diamant. Joseph Gordon-Levitt als Tom schwebt auf Wolke 8, weil Wolke 7 seinen Glücksgefühlen nicht gerecht wird, um wenig später knallhart mit dem Gesicht voran auf der Straße zu landen. Niemals zuvor, und damit meine ich wirklich niemals zuvor, habe ich einen Kerl gesehen, der so verliebt war – wie er Summer anschaut, tief in ihre meerblauen Augen, sekundenlang: in jeder Minute schwingt dieses Gefühl mit. Dieses eine, irgendwie unbeschreibliche Gefühl von Glück, Freude, dieses eine Gefühl, das intensiver kaum sein kann. Und dann steht ihm Zooey Deschanel gegenüber – dieses kleine, zauberhafte Ding mit ihren großen Kulleraugen, die seine Blicke erwidert, aber nicht annähernd auf die Weise, wie er es macht. Und doch ergeben die beiden ein wundervolles Liebespaar, das eigentlich keins ist, doch deswegen so berührt, beschwingt, so mitzieht.
Zumal (500) Days of Summer auch als Komödie funktioniert. Als Tom von Summer verlassen wurde, schrieb er in einer Grußkarte, die er entwarf: „Rosen sind rot, Veilchen sind blau – Fick dich, du Nutte!“ Auch die ungewöhnliche Mechanik, wie Regisseur Mark Webb die Geschichte erzählt, fasziniert: Der Film springt immer wieder von Hoch zu Tief. Zu Beginn des Films zerdeppert Tom Teller, weil er kein Bock mehr hat, zwei Minuten später beginnt der Film mit der Liebesgeschichte, um kurz darauf wieder die schlechten Phasen zu zeigen. Hinzu kommt der formidable Soundtrack, der einigen Szenen diese so süße wie euphorische Note verlieht, um anbetungswürdige Momente der Liebe zu inszenieren.
Liebe – was ist das schon? Liebe ist vergänglich wie das Leben einer Eintagsfliege, so zerbrechlich wie Glas; und so wunderschön wie kaum eine Emotion, die wir imstande sind zu fühlen. Diese beiden Seiten zeigt (500) Days of Summer, und verkommt genau deswegen auch nicht zu einer Liebeskomödie von vielen. Mal überwiegt die Euphorie, mal der Schmerz. Tom und Summer lieben sich, hassen sich, streiten sich, küssen sich – das ist Liebe, das ist Freundschaft, das sind Gefühle. Joseph Gordon-Levitt und Zoeey Deschanel – ich könnte die beiden knutschen für diese hingebungsvolle Darbietung der Glücksmomente und Schattenseiten der Liebe.
Dank der ungewöhnlichen Erzählmechanik erzählt Regisseur Mark Webb eine tieftraurige wie ermutigende Geschichte zweier Menschen, die das Glück in ihrem Leben suchen, aneinander aber nicht finden. Liebe ist ein starkes Gefühl, unser schönstes Gefühl – und wenn ich dieses eine, ganz bestimmte, bittersüße, unbeschwerte, wunderschöne Gefühl auch nach 20 Mal schauen dieses Films habe, weiß ich: ich liebe diesen Film. Jedes mal mehr.
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ElMagico Fri, 15 Mar 2013 12:52:49 -0000
Kommentar löschenDa bin ich wohl zu Alt für.
Eine nette Liebeskomödie, die für einen Sonntagnachmittag taugt, welche sich im Grunde aber nicht von anderen Filmen dieser Art abheben kann. Und ich spreche hier nicht von dieser seltsamen Gattung der Indie-Komödie. Ich spreche von all diesen High-Society-08/15-Hübsche-Jungs-Und-Hübsche-Mädels-Aus-Wohlhabenden-Haus-Komödien. Denn was anderes ist "(500) Days of Summer" für mich nicht. Inhaltlich herrschte für mich doch oft erschreckende Leere und da war es mir dann auch egal mit welchem Musikstück die Macher gerade auftrumpfen, welchen Klassiker des Kinos sie die Ehre erweisen und wie cool und hip hier doch alles ist. "(500) Days of Summer" füttert Augen und Ohren, vernachlässigt aber Bauch und Herz und kann am Ende tatsächlich auch nicht verbergen, dass er rein gar nichts zu sagen hat.
Diese Leere würde ich ihm auch nicht sonderlich Übel nehmen, würde der Film nicht ständig so tun, also ob er ein ganz cleverer ist. Aber The Smiths anstatt Justin Timberlake macht keinen guten Film und nur weil die Figuren hier jedesmal 2 Stunden länger um den heißen Brei reden, als es der vermeintliche Proll tut, macht "(500) Days of Summer" noch lange nicht intelligent. Das fühlt sich alles Barbie-like an. Alles schön, alles gut und wenn es darum geht Probleme zu behandeln, dann flüchtet man sich inszenatorisch in karikierende Überspitzung, womit die auch die Chance auf jeglichen Tiefgang wegfällt.
Erwartet man diesen hier nicht, dann ist "(500) Days of Summer" ein durchaus angenehmer Zeitvertreib. Hübsches Setting, hübsche Menschen und hübsche Klamotten, garniert mit hübscher Musik. Meistens zumindest, denn ein bißchen zuviel wird mir hier mit Bands und Songs der Film zugekleistert.
Eine solide Zielgruppenorientierte Zeitgeist-Komödie, die niemanden Weh tut und bei der man auch immer weiß, warum soviele Leute sie mögen. Ich hätte ja auch gern, dass das alles so ist. Das alles ohne Konsequenzen bleibt, dass alles so easy going ist und man danach gar nimmer weiß, warum man sich eigentlich zwischendurch solche Gedanken gemacht hat.
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KonTaicho Sat, 16 Mar 2013 23:45:56 -0000
Antwort löschenAlter Sack :P
ElMagico Sun, 17 Mar 2013 13:25:31 -0000
Antwort löschenund miesepetrig noch dazu ;)
Andre Jonas Sat, 09 Mar 2013 20:47:21 -0000
Kommentar löschen[SPOILER-ALERT]
Uff, schon länger war ich beim Sehen eines Film nicht mehr so hin- und hergerissen, was für ein Fazit ich letztendlich ziehen würde.
»(500) Days of Summer« wirkt zunächst wie ein garnicht so untypischer moderner Liebesfilm: Zwei junge Menschen, die noch auf der Suche nach sich selbst sind, begegnen und finden sich im Alltag der Großstadt und der etwas unsichere, angenehm unklischeehaft-männliche Hauptcharakter, dessen Seelenleben wir beiwohnen, taumelt stetig zwischen Glück und Unglück, Erwartung und Enttäuschung, Gewissheit und Ungewissheit hin und her.
Diesem Wege auch in narrativer Hinsicht konsequent, weil achronologisch, folgend, kommt der Film dann auch zur bei Thema Liebe vielleicht einzig möglichen Wahrheit: dass es keine »Wahrheit« gibt, kein Schicksal und keinerlei Sicherheit, niemals. Im Zentrum steht der Einzelne mit dem Bewusstsein um sich selbst und der Möglichkeiten, die sich in der Gestaltung des eigenen Lebens ergeben – auch unabhängig von Beziehungen.
Insofern ist »(500) Days of Summer« eben kein typischer Liebesfilm, indem man zwar in die Haut des Hauptcharakters schlüpft und dessen beflügelnde Höhen und niederschmetternden Tiefen in der Liebe miterlebt, man letztendlich aber feststellt, dass es keine Antworten und Sicherheiten gibt und geben kann, die man an die Beziehung mit seinem Gegenüber knüpfen könnte – und das eigene Leben dennoch immer weiter und eben auch weiter voran geht. Gewissermaßen lässt sich der Film als eine Art optimistischer Gegenentwurf zu »Blue Valentine« verstehen.
All das Auf und Ab wird von Zooey Deschanel und Joseph Gordon-Levitt wirklich hinreißend herübergebracht, ohne klischeehaft oder floskelhaft zu wirken: Beiden kauft man ihre Rollen in jeder Sekunde ab. Die beiden machen ihre Sache letztendlich so verdammt gut, dass mich am Ende des Films einige Kritikpunkte kaum noch störten:
Da wären nämlich zunächst einmal die meisten Nebencharaktere zu erwähnen, die mir dann manchmal doch etwas hölzern und stellenweise überflüssig vorkamen: Zum einen Toms Schwester, der man ihre eigentümliche jugendliche Weisheit nicht abkaufen kann, die künstlich wirkt und darüberhinaus keinen wirklichen Einfluss auf Toms Handlungen hat. Etwas weniger sinnlos aber dafür mindestens ebenso überzeichnet und dann doch etwas klischeehaft kam mir dagegen sein Möchtegern-Steve-Buscemi-Freund McKenzie vor.
Ein weiterer Kritikpunkt, an dem ich länger zu knabbern hatte, ist die seltsam konservativ wirkende Umwelt, in welcher der Film spielt: Man hat das Gefühl, als würde sich das ganze Leben nur in einer bräunlich-gelben eingefärbten Gesellschaft irgendwo zwischen upper und middle class abspielen, die frag- und alternativlos hingenommen wird, in der sich auch alle Träume und Alternativrealität abspielen und in der es fast wirkt, als gäbe es überhaupt keine existenziellen Sorgen und Nöte, weil ja alle eh nur von »Luft und Liebe« leben, wovon der Film ja handelt. Ich will mich hier nicht in Kulturkritik ergießen, aber dieser ästhetische Zug des Films hat bei mir in Verbindung mit der doch so empathisch und herzerwärmenden Inszenierung der Liebesgeschichte schon einen seltsamen Nachgeschmack hinterlassen.
Meine dritte und letzte Kritik gilt der etwas inkonsequente narrative Stil: Besonders zu Beginn des Films erläutert ein kühler, extradiegetischer Erzähler die Vorkommnisse und Charaktere des Films. Dieser Erzähler harmoniert zwar mit den hin und wieder eintretenden, fast schon impressionistisch anmutenden Fantasien von Tom, was zusammen dem Film an diesen Stellen ein leicht märchenhaftes Feeling gibt; auf der anderen Seite aber spielt dieses Feeling später kaum noch eine Rolle und wird strukturell Gedacht nicht als »ironischer Gegenpol« zu der empathischen Geschichte und Botschaft des Films (die ja eben nicht märchenhaft und vorherseh- und erzählbar ist) erkennbar, sondern wirkt eher wie eine nicht zu Ende gedachtes Konzept, das an qualitativ ähnlich wackelige Konstrukte wie bei »Magnolia« oder insbesondere bei »Little Children« erinnert.
Unterm Strich muss ich aber alles Gemecker beiseite schieben und bin ehrlich begeistert von den beiden Hauptdarsteller bzw. von den wunderbar verkörperten Hauptcharaktere, der von ihnen getragenen empathischen Geschichte und von der sich daraus ergebenden, für jeden Liebeskummergeplagten wie Balsam wirkenden Botschaft von »(500) Days of Summer«. Hach, schön, mehr davon!
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Lady369 Wed, 27 Feb 2013 23:50:05 -0000
Kommentar löschenEs beginnt wie eine der tausend anderen Liebeskomödien. Nichts besonderes, abgesehen von Joseph Gordon Lewitts zauberhaftem Lächeln ;) Doch im Laufe des Filmes bemerkt man, dass es sich wohl doch nicht um eine ganz normale Liebesgeschichte handelt. Der Schluss überzeugt...Empfehlenswert vor allem für Leute, die auch gerade unter fürchterlichem Liebeskummer leiden. Die Geschichte zeigt, dass man sich nicht nur einmal richtig verlieben kann:)<3
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Spike1990 Tue, 26 Feb 2013 12:11:49 -0000
Kommentar löschenMan kann Zooey Deschanel hassen oder lieben. Ich liebe sie in diesem Film :-)
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lysandros.nedos Thu, 14 Feb 2013 14:11:58 -0000
Kommentar löschenDer beste Schei* Film aus der Kategorie Liebeskomödie
Das ist er jedenfals für mich, klar ist die Story grob gesehen nichts neues doch ist sie hervorragend inszeniert und und hat ihre Stärken in vielen Details! Die Geschichte welche in der Zeit hin und herspringt wodurch man schön die verschiedenen Stadien und Vorstellungen der Beziehung sieht zeigt uns auch, im Gegenteil zu normalen Filmen des Genres, die bittere Realität der Liebe. Gut zu sehen ist das wenn man 2 Szenen vergleicht. Eher noch am Anfang der Beziehung listet Tom alle Vorzüge von Summer auf und ist total begeistert doch in ener 2. Szene zählt er genau diese Punkte als verabscheuungswürdig auf und zwar nachdem sie Schluss gemacht hat, das kommt einem manchmal sehr bekannt vor. Auch die Szene auf der Party wo in einem Splitscreen Realität und Vorstellung nebeneinander ablaufen wird die Unzulänglichkeit eigener Vorstellungen von Liebe und Verliebtheit klar. Oft wird diese ja auch durch solche Filme aufgebaut und deswegen wird diese Szene bittere Ironie im gegensatz zu anderen Filmen. Und im sehr amüsanten Ende wird klar, dass jede Beziehung nur ein Teil der Entwicklung von Liebsvorstellungen ist!
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beast667 Sat, 02 Feb 2013 08:05:13 -0000
Kommentar löschenda sitzt man nun. Weiss nix mit sich selbst anzufangen und ist endlos traurig. Na dann schauen wir was? Genau einen Liebesfilm, oder Anti-Liebesfilm? Lustigerweise reflektiert dieser Schatz an Film alles was jeder nachvollziehen kann, allerdings nicht schmalzig, sondern erfrischend frech, lebensecht. Ein kleiner Film für ganz grosse Gefühle...
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TinaCocaine Fri, 25 Jan 2013 10:07:17 -0000
Kommentar löschenDer Film überzeugt durch seine grandiosen Hauptdarsteller, ist aber nicht wirklich mein Geschmack. Schön finde ich die Verknüpfungen zwischen Drama, Romanze und Komödie, aber im Endeffekt handelt es sich um eine stinknormale Liebesgeschichte. Für mich ist "500 days of Summer" einfach keine Granate, mir fehlt das gewisse Etwas und der Film geht mir schlichtweg nicht ans Herz. Gut finde ich allerdings, dass der Streifen nicht im Kitsch endet, was ihn relativ realistisch erscheinen lässt. War keine Zeitverschwendung, ihn zu gucken, zu meinen Lieblingsfilmen zähle ich ihn aber auf keinen Fall!
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Der Hamburger Mon, 07 Jan 2013 16:29:35 -0000
Kommentar löschenSchade, dass die Drehbuchautoren vor lauter guter Ideen für Stilmittel vergessen haben sich auch eine dazu passende neuartige Geschichte auszudenken. So ist (500) Days of Summer am Ende doch wieder nur eine Liebesgeschichte mit der Aussage: Für jeden Topf gibt es einen passenden Deckel.
Zudem spielen zwar sowohl Joseph Gordon Levitt als auch Zooey Deschanel ihre Rolle gut, jedoch scheint keiner der beiden Charaktere Hobbys zu haben ( nur Musik zu "hören" ist kein Hobby. Das macht ja wie Lesen und Filme sehen quasi jeder!)
Achso und auch wenn die Zeitsprünge den Film interessanter machen: Ab der Hälfte des Films war ich leicht überfordert, die Szenen in einen linearen Handlungsstrang einzuordnen.
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Oezkan Mon, 07 Jan 2013 18:52:11 -0000
Antwort löschenEine "authentische" Liebesgeschichte "ohne" Klischees ist das neuartige das sich die Drehbuchautoren ausgedacht haben, gibt es leider viel zu selten. Zu deinem letzten Satz muss ich dir Recht geben, hätte man ein wenig Übersichtlicher machen können.
Naja, ist natürlich alles Ansichts- und Geschmackssache :)
Der Hamburger Mon, 07 Jan 2013 19:30:31 -0000
Antwort löschenIch weiß nicht, ob du das mit "authentisch" und "ohne Klischees" meinst, aber es ist natürlich auch sehr schwer das Thema Liebesgeschichte neuartig anzugehen, weil was soll dabei anderes drin vorkommen als 2 Menschen, die sich verlieben.
Mir fehlte beim Film aber streckenweise ein Anzeichen, was diese Beziehung von anderen Beziehungen unterschiedet. 2 "Freunde", die erst Sex haben, woraus sich dann eine Beziehung entwickelt, die nur einer von beiden so richtig als Beziehungen wahrnimmt, während der andere gar keine richtige Beziehung will und es so schon voraussehbar ist, dass es zu Konflikten kommt, ist mM nach kein neues Thema.
Oezkan Sun, 06 Jan 2013 03:17:44 -0000
Kommentar löschen500 Days of Summer ist ein wundervoller Film über die Liebe und ein Meisterwerk in diesem Genre. Melancholisch, lustig und liebevoll zugleich.
Die Stilmittel sind ausgezeichnet und machen den ohnehin schon interessanten Film noch interessanter. Was diesen Film aber wirklich großartig macht, ist die klischeelose und authentische Handlung die durch die passende Besetzung noch stärker in Geltung gebracht wird. Das Ende ist absolut grandios und gibt einen tollen Denkanstoß über das Leben und die Liebe. Ich kann diesen Film nur Empfehlen.
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Dirk_Diggler Sat, 05 Jan 2013 15:15:27 -0000
Kommentar löschenThis is not a Lovestory! This is a story about love!! Mit dieser Selbstbeschreibung trifft 500 days of Summer absolut ins Schwarze. Denn 500 days ist definitiv eine Geschichte über die Liebe, allerdings kein 0815 Hollywood-Schmachtfetzen. Das liegt daran das der Film nahezu alle Liebesfilm Klischees gekonnt auslässt und die Figuren und ihre Handlungen stets realistisch und nachvollziehbar sind.
Joseph Gordon Levitt und Zooey Deschanel spielen ihre Rollen perfekt. Levitt gelingt es seine Figur in jedem Moment absolut glaubhaft darzustellen, was bei dem Hoch und Runter das sein Tom Hansen während des Filmes durchmacht, sicher nicht einfach ist. Auch Deschanel schafft es, dass man die Handlungen ihrer Figur nachvollziehen kann, auch wenn man sie vielleicht vorschnell als egozentrisch und rücksichtslos abstempeln möchte.
Die unchronologische Erzählweise ist ein nettes und ungewöhnliches Stilmittel, wodurch die Dramaturgie des Filmes aufgewertet wird. Durch eben diese Erzählweise und die Figuren/Schauspieler gelingt 500 days der Spagat zwischen Melancholie und einer totalen Leichtigkeit.
Außerdem haut Marc Webb noch das ein andere Gimmick raus wie z.B. der Splitscreen Erwartung/Realität. Überragend!!
Das Tüpfelchen auf dem I ist dann das Ende, dass zwar gewissermaßen ein Happy End, dabei aber erfrischend anders ist und den perfekten Schlusspunkt zu diesem Film bildet.
Fazit: Meine absolute Lieblings "RomCom". Empfehlung für jeden der auch nur entfernt etwas mit Liebesfilmen anfangen kann.
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Impeesa Sun, 30 Dec 2012 09:32:38 -0000
Kommentar löschenNiedlich und anders.
Oft erfrischend anders, manchmal aber auch schon fast verkrampft anders, aber dazu komm ich später.
Bei 500 Days of Summer haben wir eine unbeschwerte Liebeskomödie - egal, was der Erzähler sagt - mit zwei meiner Lieblingsdarsteller in den Hauptrollen, was soll da noch schief gehen? Nicht viel!
Die Handlung ist gut, wenn auch weniger innovativ, als sie es selbst gern wäre, denn im Endeffekt ist sie eine Liebesgeschite, die versucht, sich um das Wort "Liebe" herumzuwinden. Der Film lebt viel mehr von seiner Leichtigkeit und von seinen quirligen Darstellern, vor allem von Zooey Deschanel, der solche Rollen ja auch den Leib geschneidert scheinen.
Ich selbst habe nichts gegen eine nicht-lineare Erzählweise und es gibt viele gute Filme, die gekonnt zwei Handlungsstränge in zwei verschiedenen Zeitebenen verknüpfen, 500 Days of Summer kommt hier aber etwas ins Straucheln. Der Film verläuft in etwa so:
VorgriffHandlungVorgriffHandlungHandlungVorgriffHandlungHandlungVor-griffHandlungVorgriffHandlungRiesensprungdenmanzuerstfüreinenVorgriff hältHandlungRetardierendesMomentHandlungHandlungEnde.
Dabei lässt der Film bisweilen sehr große Lücken, die der Zuschauer nur notdürftig füllen kann, außerdem sind die ganzen Vorgriffe nur schwer in Bezug zu setzen und der Film zieht sein strukturelles Konzept nicht konsequent durch.
Das und die Synchronfassung sind aber auch schon die größten Makel, die zu nennen wären.
Insgesamt ist 500 Days of Summer also eine beschwingte, kurzweilige Komödie und ein gelungenes Regie-Debut für Marc Webb.
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Swiss__Chief Sun, 30 Dec 2012 00:06:29 -0000
Kommentar löschenWirklich toller Film. Wie am Anfang des Films erwähnt: "Dies ist kein Liebesfilm"
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