500 Days of Summer
(500) Days of Summer (2009), US Laufzeit 95 Minuten, FSK 0, Drama, Komödie, Kinostart 22.10.2009
55 Bewertungen
Skala 0 bis 10
9650 Bewertungen
266 Kommentare
Keine
von Marc Webb, mit Joseph Gordon-Levitt und Zooey Deschanel
Junge trifft Mädchen. Junge verliebt sich. Mädchen nicht. Das ist der Kurzpitch zu (500) Days of Summer. Aber natürlich ist in der charmanten Komödie dann doch alles komplizierter als gedacht. Als Tom Hanson zum ersten Mal auf Summer Finn trifft, weiß er, sie ist es! Wunderschön, charmant und witzig – sie ist die perfekte Frau. Es gibt nur ein kleines Problem: Summer glaubt nicht an die Liebe. Sie findet: Beziehungen sind kompliziert, also warum sollte man nicht einfach nur Spaß haben? Aber Tom ist verliebt und durchlebt 500 Tage lang die euphorischen Kicks und die quälenden Tiefpunkte der Liebe.
Handlungsbeschreibung von (500) Days of Summer
Tom (Joseph Gordon-Levitt) wollte einmal Architekt werden. Den Glauben daran hat er verloren, nicht aber an die Liebe. Als unerschütterlicher Romantiker träumt er von dem größten aller Gefühle und der bezauberndsten aller Frauen, die sie auslösen und erwidern wird. Und dann steht sie plötzlich vor ihm, mit großen blauen Kulleraugen, die alles zu versprechen scheinen. Und dann doch nichts einlösen. Zunächst zumindest.
Am 8. Januar ist Summer-Anfang, und für Tom geht die Sonne auf. Aus den Wolken, dem Flieger entstiegen, taucht Summer Finn (Zooey Deschanel) als neue Assistentin seines Chef in einer Besprechung auf, und schon ist Toms Radar auf den zauberhaften Neuzugang eingestellt. Doch der junge Mann, der als Autor für Gruß- und Glückwunschkarten stets die passenden Worte finden kann, bleibt stumm. Bis Summer am 11. Januar zu ihm in den Aufzug steigt und das Schweigen bricht. Er hört gerade „The Smiths“, die sie schon immer liebte. Das muss Bestimmung sein, da ist Tom sich völlig sicher.
„Ich liebe alles an Summer“, schwärmt er bereits nach diesem zarten Erstkontakt seinen Freunden McKenzie (
Junge trifft Mädchen. Junge verliebt sich. Mädchen nicht. Das ist der Kurzpitch zu (500) Days of Summer. Aber natürlich ist in der charmanten Komödie dann doch alles komplizierter als gedacht. Als Tom Hanson zum ersten Mal auf Summer Finn trifft, weiß er, sie ist es! Wunderschön, charmant und witzig – sie ist die perfekte Frau. Es gibt nur ein kleines Problem: Summer glaubt nicht an die Liebe. Sie findet: Beziehungen sind kompliziert, also warum sollte man nicht einfach nur Spaß haben? Aber Tom ist verliebt und durchlebt 500 Tage lang die euphorischen Kicks und die quälenden Tiefpunkte der Liebe.
Handlungsbeschreibung von (500) Days of Summer
Tom (Joseph Gordon-Levitt) wollte einmal Architekt werden. Den Glauben daran hat er verloren, nicht aber an die Liebe. Als unerschütterlicher Romantiker träumt er von dem größten aller Gefühle und der bezauberndsten aller Frauen, die sie auslösen und erwidern wird. Und dann steht sie plötzlich vor ihm, mit großen blauen Kulleraugen, die alles zu versprechen scheinen. Und dann doch nichts einlösen. Zunächst zumindest.
Am 8. Januar ist Summer-Anfang, und für Tom geht die Sonne auf. Aus den Wolken, dem Flieger entstiegen, taucht Summer Finn (Zooey Deschanel) als neue Assistentin seines Chef in einer Besprechung auf, und schon ist Toms Radar auf den zauberhaften Neuzugang eingestellt. Doch der junge Mann, der als Autor für Gruß- und Glückwunschkarten stets die passenden Worte finden kann, bleibt stumm. Bis Summer am 11. Januar zu ihm in den Aufzug steigt und das Schweigen bricht. Er hört gerade „The Smiths“, die sie schon immer liebte. Das muss Bestimmung sein, da ist Tom sich völlig sicher.
„Ich liebe alles an Summer“, schwärmt er bereits nach diesem zarten Erstkontakt seinen Freunden McKenzie (Geoffrey Arend) und Paul (Matthew Gray Gubler) vor. Doch Tage später, genauer gesagt am 22.Tag der Summer-Saison, ist alles vorbei. Glaubt Tom jedenfalls. Ernüchtert erklärt er den Freunden das vorzeitige Scheitern seiner Lebensliebe. Gefragt hat er Summer, wie ihr Wochenende gewesen wäre. „Es war gut“, hat sie ihm geantwortet. Für ihn Beweis genug, dass sie Tom in ihrem Leben nicht braucht und es vielleicht sogar einen anderen gibt. Auch hat sie im Büro nie auf seine ausgesendeten Signale reagiert. Nicht einmal auf „The Smiths“, die doch auf seinem Computer nur für sie spielten.
Sechs Tage später durchbricht ein kleiner Lichtstrahl die dunklen Wolken. Beim Karaoke-Abend der Firma singt die Angebetete Sinatras „Sugar Town“, und Tom ist wieder hin und weg. Doch schnell wird es wieder bitter. „Ich will keinen Freund, ich will nur Spaß und das ernste Zeugs für später aufheben“, gesteht ihm Summer. „Was aber geschieht, wenn du dich verliebst“, fragt Tom geknickt. „Ist mir noch nie passiert, also vermisse ich auch nichts.“ Einige Songs und Biere später hat Tom den Summer-Stop akzeptiert. Nur Freunde, das ist ab jetzt der Deal.
Am nächsten Morgen im Büro kopieren sie gemeinsam. Als Freunde. Doch plötzlich bricht sie die Abmachung. Summer küsst Tom und verschwindet dann wortlos. Und so scheint sich Toms Traum von der großen Liebe tatsächlich zu erfüllen. Auch wenn Tom Summer nicht durchschauen und sie die Beziehung zu ihm nicht in seinem Sinn benennen kann. „Es macht Spaß mit dir, aber etwas Ernstes suche ich nicht“, sagt sie einschränkend und zeigt ihm eines Abends, wie viel Spaß er mit ihr wirklich haben kann.
Sex mit Summer – Tom schwebt über den Wolken. Wildfremde Menschen begrüßen ihn, tanzen mit ihm auf der Straße des Glücks. Die Summer-Festspiele beginnen, und alles ist Harmonie. Sie outet ihren Liebling unter den Beatles, er seinen Lieblingsplatz in Los Angeles. Schließlich nimmt sie ihn erstmals mit zu sich, erzählt, was sie noch niemandem vor ihm anvertraute. Tom ist überzeugt, dass das ein Geständnis ihrer Liebe ist. Doch keiner von beiden spricht es aus. Er nicht, weil er ihre Abweisung fürchtet. Sie nicht, weil sie ihrer Gefühle nicht sicher ist.
Dann, am 259. Summer-Tag, kollidieren Romantik und Realität erneut. Sie versteht nicht, warum er in einer Kneipe für sie eintrat und den aufdringlichen Typen, der sie anmachte und ihn verspottete, niederschlug. „Wir sind doch nur Freunde!“, zündet sie schließlich die Lunte, die ihn explodieren lässt. Wütend weist Tom sie über den Unterschied zurecht, den sie offensichtlich nicht empfinden kann. Stunden später kommt sie im strömenden Regen zu ihm und entschuldigt sich. Es ist eine wunderschöne Versöhnung und der Auftakt zu einem Neubeginn. Für beide und vielleicht auch gemeinsam.
Sie werden sich verlieren und wiederfinden, traurig sein und das Glück neu entdecken, bis Toms Träume und Toms Wirklichkeit endlich im Einklang sind. Am 500. Summer-Tag, der eine neue Jahreszeit und eine andere Zeitrechnung einleitet in (500) Days of Summer.
Mehr Bilder (26) und Videos (7) zu 500 Days of Summer
Cast & Crew
-
Marc Webb
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Joseph Gordon-Levitt
-
Zooey Deschanel
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Chloë Grace Moretz
-
Matthew Gray Gubler
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Clark Gregg
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Rachel Boston
Regie
Schauspieler
-
Minka Kelly
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Ian Reed Kesler
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Darryl Alan Reed
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Busfahrer
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Valente Rodriguez
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Angestellter
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Yvette Nicole Brown
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Sekretärin
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Nicole Vicius
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Partygast
-
Natalie Boren
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Partygast
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Maile Flanagan
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Darryl Sivad
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Gregory Thompson
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Minister
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Michael Bodie
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John Mackey
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Jacob Stroop
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Kevin Michael
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Sid Wilner
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Grossman
-
Richard McGonagle
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Erzähler
-
Scott Neustadter
-
Michael M. Weber
- Genre
- Romanze, Romantische Komödie
- Zeit
- 2000er Jahre, Frühling, Herbst, Jahreszeit, Sommer, Winter
- Ort
- Los Angeles
- Handlung
- Architekt, Beziehungsstress, Bruder-Schwester Beziehung, Buch, Dach, Enttäuschung, Fahrstuhl, Feier, Freund, Freundin, Gebrochenes Herz, Gebrochenes Herz, Gebrochenes Herz, Gegensätzliche Liebe, Hochzeit, Karaoke, Kino, Kündigung, Liebe, Liebe, Liebe, Liebe auf den ersten Blick, Liebeserklärung, Liebeskummer, Liebeskummer, Liebeskummer, Liebespaar, Mann sucht Frau, Mann-Frau-Beziehung, Musik, Möbel, Partnerschaft, Pfannkuchen, Postkarte, Restaurant, Schlägerei, Sehnsucht, Spiegel, Streit, Suche, Tagtraum, Tanz, Traumfrau, Trennung, Unerwiderte Liebe, Unglückliche Liebe, Verlieben, Verlobungsring, Wahre Liebe, Wunsch, Wunschtraum, Zeichnung, Zuneigung
- Stimmung
- Geistreich, Romantisch, Witzig
- Mitmachen
- Wie gut passen diese Schlagworte? Stimm ab und hilf uns sie neu zu gewichten!
Drehbuch
Filmdetails 500 Days of Summer
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Kritiken (24) — Film: 500 Days of Summer
Xander8112: at the movies
Kommentar löschen[...]
Eine Liebesgeschichte, die man mögen darf, ein Film, den man mögen sollte, zwei Protagonisten, die aus der Geschichte lernen, also, vielleicht. Gibt es die wahre Liebe? Ja, nein, vielleicht. Wirklich schlauer ist man nicht. Und wenn schon Summer nicht daran glaubt, und dies Tom in den ersten von 500 Tagen deutlich macht – der Zuschauer glaubt an die Liebe, wünscht es Tom, und man kennt es doch auch so aus dem Kino. Man flieht in diese Welt, in der doch alles gut wird, irgendwie, denn wie gesagt: Am Ende wird geheiratet, und während man sich eine Träne der Rührung aus den Augen wischt, läuft der Abspann. Realität und Vorstellung: Würde man einen ähnlichen Effekt wie die Montage im Film erzielen wollen, man sollte eine beliebige RomCom mit Julia Roberts oder so in einem Fernseher daneben laufen lassen. Natürlich, Summer hat uns alle gewarnt. Natürlich hätten auch wir es darauf ankommen lassen. Und doch würden wir sie gerne hassen dafür, aber eigentlich ja auch nicht. Es hat nicht sollen sein.
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goodspeed: KultHit.de / O L O s B L O G
Kommentar löschenEs gibt nur wenige Filme im Jahr, die es wirklich verstehen mich zu begeistern und wirklich berühren. Mich persönlich thematisch, visuell und auch akustisch ansprechen und in mir den Wunsch keimen lassen, es wäre mehr als "nur" ein Film.
(500) Days Of Summer ist erfrischend unkonventionell. Der Film springt wie es ihm beliebt zwischen den Titel gebenden 500 Tagen umher ohne genaue Chronologie. Das erscheint auf den ersten Blick etwas unsinnig, macht schlussendlich aber den großen Unterschied aus. So werden Szenen verknüpft die Wochen und gar Monate auseinander liegen und die mit dem neu erschaffenen Kontext und Kontrast zwischen völliger Hingabe und totalem Liebesfrust eine eigene Dynamik gewinnen.
…/p>Zooey Deschanel und Joseph Gordon-Levitt sind für sich alleine zauberhaft und in ihren besten gemeinsamen Momenten noch zauberhafter. Aber wirklich Eindruck hinterlassen sie am Ende wenn sie in gereifter Form wieder erscheinen (um es mal spoilerfrei auszudrücken).
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Sascha Eggers
Kommentar löschenDoch die sympathischen Hauptdarsteller, die Erzählweise und der tolle Indiepop-Soundtrack (u.a. mit Regina Spektor, Doves, Black Lips und Zooey Deschanels eigener Band She & Him) machen den Film zu einer der besseren romantischen Komödien der letzten Jahre.
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Bonseibaum 2010/09/07 20:31:32
Antwort löschenDer Soundtrack ist wirklich vom feinsten! :D
alex023 2011/08/17 21:35:45
Antwort löschenSo please please please
Let me, let me, let me
Let me get what I want
This time
*_*
Moviesteve: Podcast
Kommentar löschenKeine ausführliche Kritik, nur ein Kommentar:
Endlich hat ein Film mal wieder all die Erwartungen, die der Trailer bei mir geschürt hatte, vollständig erfüllen können. Nennt mich einen hoffnungslosen Romantiker (obwohl: "this is not a love story!"), aber "(500) Days of Summer" ist einfach wundervoll. Das schönste überlange Indiepop-Musikvideo, das ich je gesehen habe.
Mehr muss man nicht schreiben - einfach ansehen!
21 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten
ChristiansFoyer: http://christiansfoyer.de/
Kommentar löschen[...]It’s bitter, it’s sweet, it’s everything in between and all the little things in life you‘d wish you‘ve never seen. „(500) Days of Summer“ bietet eine begeisternde Fülle witziger und tragischer Einfälle, ohne dass der Film sich und seine Geschichte damit ständig selbst zu überflügeln versucht. Alles harmoniert miteinander, ob Zeichentrickvogel, französisches Kunstkino, Ringo Starr, Interviewfetzen… *(31) Tom und Summer treffen sich am Kopierer. Versuchen sich anzusehen, ohne hinzusehen. Dann kommt Summer auf Tom zu. Und küsst ihn und sie umarmen sich. Während die Maschinen um sie herum die Unterlagen vervielfältigen haben sie etwas Einzigartiges. Ein Kuss ist nie eine Kopie. Immer ein Original.* Die Erzählform ist also längst nicht das einzig Frische an „(500) Days of Summer“, schön ist aber zu sehen, dass gerade sie nicht doch wieder dem Konventionellen geopfert wird, wie es viele Filme wahrscheinlich nach der Hälfte getan hätten, wenn üblicherweise der Überdruss ob der eigenen Originalität einsetzt. Aber was sollen eigentlich diese ständigen Vergleiche?, fragte sich der Autor dieser Worte. Was soll überhaupt dieses ganze Gerede?, dachte er sich. Manchmal, überlegte er, muss es doch genügen, nur eine einzige Sache zu sagen. Und zwar genau diese: „(500) Days of Summer“ ist einfach toll. Ach und der Soundtrack ist auch toll! Ach und…[...]
Kritik im Original 12 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht 6 Antworten
manitu17 2010/03/18 19:58:53
Antwort löschenwohaa... da war aber jemand begeistert:D
ich krieg die DVD morgen geliefert:D
ChristiansFoyer 2010/03/18 20:40:38
Antwort löschenJep, kann man so sagen ;)
Viel Spaß mit der DVD!
svunzel 2010/03/19 16:48:34
Antwort löschenGanz wunderbar geschrieben. Liebe diesen Film auch. Bin begeistert!
ChristiansFoyer 2010/03/19 17:07:44
Antwort löschenDanke schön ;)
Alle 6 Antworten zeigen
manitu17 2010/03/19 18:46:10
Antwort löschenDanke;) jz ist aber erst mal Pate dranxD
manitu17 2010/03/31 12:17:03
Antwort löschenich sag nur: uuiiiii*______* :D:D
HerrLehmann: Das Manifest
Kommentar löschenZu meiner Überraschung hat die nicht-chronologische Erzählweise wirklich funktioniert. So weiß man zwar von Anfang an, wie die (Fast-)Beziehung der beiden Hauptfiguren enden wird, aber das ist auch nicht das wichtige. Vielmehr erzählt der Film von den unterschiedlichen Erwartungshaltungen, die die Charaktere an Beziehungen haben und zeigt, wann die Beziehung beginnt, genau darunter zu leiden.
Die Erzählstruktur trägt außerdem dazu bei, dass wir die Handlung noch unmittelbarer durch die Augen von Tom erleben, denn wer arbeitet gescheiterte Beziehungen schon chronologisch und geordnet auf?
Die wunderbaren Hauptdarsteller tun ihr übriges, besonders Zooey Deschanel versteht es, Summer so zu spielen, dass man sowohl Toms Faszination für sie verstehen kann, sie aber dennoch nicht als idealisierte Traumfrau sieht, sondern als fehlerhafte und damit nachvollziehbare Figur. Am Ende des Films ist es nahezu unmöglich, sich auf eine Seite der Figuren zu schlagen - beide sind sympathisch und liebenswert und beide machen Fehler. Am Ende bleibt die unspektakuläre, aber für Rom-Coms ungewöhnliche Erkenntnis: Es hat einfach nicht gepasst.
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Khitos: Kälte Reich
Kommentar löschenDem Film umgibt ein Hauch Amélie, was die Kinoerfahrung um einiges süßer gestaltet. Es ist ein unkonventioneller Film, der wirklich alle Register an Kreativität zieht. Es wird hin und her gesprungen in der Erzählung und zwischendurch kommen Sequenzen, Interviews, über das Thema Liebe, was es sei oder nicht sei. Am Ende ist man eine Erfahrung reicher. Das Augenzwinkern am Ende ist etwas unangebracht, vielleicht zu verspielt, aber schadet dem Film als Ganzes nicht wirklich. Joseph Gordon-Levitt ist exzellent in seiner Rolle des…was ist er denn nun? Er ist eigentlich alles: Der Verliebte, der Alleingelassene, der Nichtverstandene, das Wrack, der kleine blaue Zeichentrickvogel. Auf der anderen Seite ist Zooey Deschanel, die eine unangenehme Rolle spielen muss, für die man sie eigentlich hassen sollte und auch größtenteils tut. Doch einer muss diesen Part ja übernehmen. Es ist einer der besten Filme dieses Jahres, mit dem besten Soundtrack des Jahres. (500) Days Of Summer ist ein Stück Leben, welches man erleben muss.
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Flibbo: wieistderfilm.de
Kommentar löschenMit etwas Product-Placement und allseits beliebter Indie-Mucke ist „(500) Days of Summer“ an sich auch nicht viel mehr als eine moderne Romantik-Komödie, die Till Schweiger gerne eingefallen wäre. Doch die selbstironisch einem klischeehaften Kinotrailer entsprungene Erzählerstimme macht gleich zu Beginn klar: „This is not a love story“. Das Interessante und Besondere am Film ist die Art, wie die Geschichte dieses Versprechen zu halten gedenkt. [...]
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Christian H.: Kino, TV und Co, Wicked Vis...
Kommentar löschen[...]Während „konventionelle“ Filme des Genres ihre Geschichte für gewöhnlich linear von Anfang bis Ende durchexerzieren, schlägt „(500) Days of Summer“ einen anderen Weg ein. Wie ein Flickenteppich aufgebaut, springt der Film immer wieder sprunghaft von der einen zur anderen Episode innerhalb der 500 Tage währenden Beziehung zwischen Tom und Summer. Dem Regisseur Marc Webb und den Drehbuchautoren Scott Neustadter und Michael H. Weber gelingt es somit die Beziehung zwischen Tom und Summer auf erfrischend kurzweilige und abwechslungsreiche Art und Weise zu erzählen, was nicht zuletzt Resultat des ständigen Wechsels zwischen Freude und Trauer ist, dem „(500) Days of Summer“ ständig unterworfen ist. „(500) Days of Summer“ wandelt stets auf einem schmalen Grat zwischen beschwingter Komödie und melancholischem Melodram. Das der Film diesen Balanceakt jederzeit meistert ohne den Halt zu verlieren, gehört zu den zahlreichen Stärken von „(500) Days of Summer“. Es ist nicht zuletzt der Soundtrack, der sich schnell in den Vordergrund drängt, und neben der musikalischen Untermalung von Sam Mendes „Away We Go“ zu den gelungensten Soundtracks des aktuellen Kinojahres zählt. Hervorzuheben in einer unisono hochkarätigen Trackliste, die von „Simon & Garfunkel“ bis „Wolfmother“ reicht, ist in diesem Zusammenhang sicherlich das melodische „Quelqu'un m'a dit“, das Präsidentengattin Carla Bruni mit ihrer markanten rauchigen Stimme zu passenden Szene gefühlvoll intoniert.[...]
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Enk: Mental Savage Enk: Mental Savage
Kommentar löschen[...] Die Dialoge sind intelligent und witzig, ohne für einen lauen Gag oder eine humorige Szene gleich Glaubwürdigkeit oder Authentizität aufs Spiel zu setzen. Regisseur Marc Webb, der eigentlich aus der Musikvideo-Ecke kommt, hat die Inszenierung immer wieder mit Gimmicks und Spielereien aufgehübscht [...] Das alles kommt aber nicht als bemühtes “kreatives” Aufbrechen konventioneller Erzählstrukturen rüber, sondern passt fast immer wunderbar in die Story und unterstützt den Erzählfluss statt ihn zu zerstören. [...]
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Hausmeister: Nerdtalk.de
Kommentar löschen[...] Was macht diesen Film nun so besonders für mich? Die Tatsache, dass er mit sehr viel Liebe zum Detail erzählt ist? Dass er auch die kleinen Macken thematisiert, die viele andere Liebesfilme außen vor lassen? Dass ich in der Story vielleicht auch einen Teil von mir wiederfinden kann? Vermutlich von allem ein wenig, hauptsächlich aber die Tatsache, dass der Film sich von all den anderen Liebesfilmen abhebt – sowohl durch seine Erzählweise als auch durch die Story an sich.
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Rochus Wolff: freier Journalist
Kommentar löschenAm besten ist diese nicht-romantische Komödie, wenn sie ganz bei sich ist, also eigentlich ein Film-Film. Denn so sehr der Film mit seinen Zeitsprüngen, Zwischentiteln und all den anderen Gadgets auch seine filmische Natur hervorwendet und ausstellt, so sehr er sich in Bezügen und Verweisen auf The Graduate austobt, so leicht verliert er sich dann doch darin, allzu bekannte Szenerien aus romantisch gemeinten Komödien wiederzukäuen, ohne sie wirklich zu transzendieren.
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Sascha Westphal: epd-Film, Die Welt Sascha Westphal: epd-Film, Die Welt
Kommentar löschenEin Film ist eben kein Konzeptalbum. In der drei bis fünf Minuten-Form des Popsongs lassen sich einzelne Gefühle perfekt auf den Punkt bringen. Wenn ein Musiker oder eine Band zehn dieser Songs geschickt zusammenfügt, kann das Ganze größer sein als die Summe der einzelnen Teile. In Webbs Konzeptkino ist es genau anders herum. Die Szenen, selbst die gelungenen, verlieren sich im Kalkül eines Filmemachers, der weder den Gefühlen noch den Konventionen des von ihm gewählten Genres traut.
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Philipp Bühler: Berliner Zeitung, fluter Philipp Bühler: Berliner Zeitung, fluter
Kommentar löschenRegisseur Marc Webb hat genug Erfahrung mit unglücklichen Liebschaften, um Toms Höllenqualen mit heiter ironischem Abstand nachzuvollziehen. Wer hat die nicht? Sicher wäre der Film aus Summers Perspektive interessanter, aber dann wäre Webb Franzose. Als Independent-Version einer romantischen Komödie ist "(500) Days of Summer" derzeit ziemlich alternativlos, in die Hauptfiguren muss man sich einfach verlieben, und zwischen allerlei bittersüßen Postkartenweisheiten steckt auch viel Wahres.
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Mr.Vengeance: Lost In Imagination
Kommentar löschenMarc Webb's Spielfilmdebüt ist dieses Jahr der erste Film, der seine Zielgruppe verstanden hat und weiß wie sie tickt. Und deshalb verzichtet er auf das übliche Allerlei der Dramödien-Klischees. (500) DAYS OF SUMMER spielt viel lieber mit den Erwartungen, aber auch den Erfahrungen eines Jeden im Kinopublikum, der schon einmal bis hinter beide Ohren verliebt war oder vom Liebeskummer zerfressen wurde. In einen GARDEN STATE-würdigen Soundtrack gepackt, verzaubern Levitt und Deschanel ganz ohne Phrasendrescherei. Liebe kann dir keiner versprechen. Keiner. Wann hat dir das letzte Mal ein so schöner Film auf solch unaufgeregte, erfrischende Art und Weise das Herz zum beben gebracht? Da verzeiht man kleinere Ausflüge in altbewährte Genremuster gerne, versteht sich (500) DAYS OF SUMMER doch eher als Update dieser Gattung. Unbedingt ansehen.
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Fricki76: Asianfilmweb.de
Kommentar löschenDieser Film ist romantisch, sehr melancholisch und sehr lustig. Außerdem strotzt er vor tollen formalen Ideen, die Geschichte ist völlig unchronologisch erzählt, einziger Rahmen stellen die 500 Tage dar, in der die Handlung wie bei einer Zeitreise vor und zurück springt. Die Musik passt genial zu den jeweiligen Szenen, die Haupt-und Nebendarsteller machen ihre Sache ebenfalls sehr gut. Wenn man "Liebeskomödie" hört, denkt man sofort an eine Schublade, in die "500 Days of Summer" absolut nicht passt... Wer es gerne konventionell hat, der könnte vielleicht enttäuscht sein. Ich finde, konventionelles Kino gibt es zur Genüge. Dieser Film macht vieles einfach anders. Deshalb und wegen der größtenteils melancholischen Grundstimmung hat er mir so gut gefallen!
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Batzman: moviepilot / Fünf Filmfreunde
Kommentar löschenEine romantische Anti-Komödie deren Zeitsprung-Gimmick tatsächlich eine dramaturgische Funktion erfüllt. Witzig, anrührend und selbstironisch wird das auf und ab einer Beinah-Beziehung thematisiert und seziert, das Spiel mit den unterschiedlichen Erwartungshaltungen fein herausgearbeitet. Die sympathischen Hauptfiguren schaffen Verständnis für beide Sicht- und Verhaltensweisen und werden von Joseph Gordon Levitt und Zooey Deschanel treffend verkörpert.
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TheCorey: MovieMaze
Kommentar löschenWährend der Mittelteil eigentlich makellos ist, wird dem Film letztlich sowohl der etwas lahme Einstieg – der zum Glück nach fünf Minuten ausgemerzt wird – wie auch sein etwas plattes Finale zum Verhängnis. Dies hängt jedoch weniger mit der erzählten Geschichte als vielmehr mit Webbs diesbezüglich ungenügender Charakterzeichnung zusammen. Der Zuschauer, wie auch Tom, wird vor Tatsachen gestellt, zu denen er nicht genügend bis gar keine Hintergrundinformationen enthält, um die Wendung entsprechend verarbeiten zu können. Nichtsdestotrotz ist (500) DAYS OF SUMMER eine der gefälligsten romantischen Komödien der letzten Jahre.
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Chris Tookey: Daily Mail Chris Tookey: Daily Mail
Kommentar löschenHier und da driftet der Film ab in Niedlichkeit. Aber Marc Webbs Regie zieht ihn schnell wieder aus der Gefahrenzone. Er ist kreativ und benutzt Grafiken und Filmparodien, und wählt sogar genau die richtige Musik um die Gefühle seiner Charaktere zu übermitteln. Noch besser: das Timing ist perfekt und Webb hält alles unter 95 Minuten. Viel zu viele romantische Komödien in letzter Zeit haben schablonenhafte Charaktere die man nicht attraktiv finden und auch nicht mögen kann. Dies ist deren strahlendes Gegenteil, und auf jeden Fall die amüsanteste romantische Komödie die seit letztem Jahr in unsere Kinos kommt.
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M. Phillips: Chicago Tribune M. Phillips: Chicago Tribune
Kommentar löschenDie Struktur ist der Hauptgrund, warum diese angenehme, sommer-leichte Ablenkung von einem Film funktioniert. Das Werk hat ein paar witzige Einzeiler, einige lustige Split-Screen-Montagen des erstmalig einen Spielfilm drehenden Marc Webb, der seinerzeit hintergründige und kreative Musikvideos gedreht hat für Green Day, All-American Rejects und Weezer – und den wahren Star des Films: Zooey Deschanel.
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Alle Kritiken (24)
Kommentare (242) — Film: 500 Days of Summer
Kommentar schreibenkslla 2012/05/13 16:24:00
Kommentar löschenGroßartig!!
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T-Rex 2012/05/09 03:56:15
Kommentar löscheneine frische und unterhaltsame lovestory
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Fulsome. 2012/05/09 05:45:29
Antwort löschenfrisch?
Johanna Schenk 2012/05/08 14:55:20
Kommentar löschenLahm summer tut so als hätte sie keine Gefuehle
und dann heiratet sie is echt dumm !
sehr enttäuscht vom film :(
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LeonFi 2012/05/16 10:35:27
Antwort löschenSpoiler markieren???????
amichi 2012/05/06 20:14:40
Kommentar löschenEin Liebesfilm, der eigentlich keiner sein soll...ein schöner Einstieg. Tolle Schauspieler, schöne Bilder und die Idee der unterbrochenen Erzählung und der Zeitsprünge eine schöne Idee. Alles in allem hätte der Film wirklich viel Potenzial gehabt, um zum Lieblingsfilm zu werden, wenn da nicht die vielen offen gebliebenen Fragen wären, warum was wie gekommen ist... Die Protagonisten waren nicht tief genugt dargestellt und ließen oft Fragen zu ihren Handlungen offen. Das Ende kam entsprechend überraschend und so schön der ganze Film auch sein mag, in meinen Augen hätte er soviel mehr werden können!!! Schade :(
Dennoch empfehlenswert und in jedem Fall ein schönes Abendprogramm.
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benutzerbenutzer 2012/05/06 14:10:19
Kommentar löschenAm Schönsten ist für mich persönlich sicherlich die Szene, in der Tom Summer danach fragt, wie ihr Wochenende gewesen sei. Was man tatsächlich in solch einem kleinen Satz, wie Summer ihn auf Toms Frage hin von sich gibt, hineininterpretieren kann, wenn man vor lauter Liebe verunsichert ist, hat wohl jeder schon einmal gefühlt (sofern er denn verliebt war :-P).
Aber auch sonst steckt dieser anrührende Film immer wieder voller schöner, einfühlsamer Ideen, die diese Liebesgeschichte einfach punktgenau beschreiben.
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fl-ad 2012/05/01 20:25:22
Kommentar löschenNeue Stadt, neues Kino, neue Sneak. Allein und frisch verlassen. Was kann einem besseres passieren als "This is a story of boy meets girl"? Danke auch, aber danke nein. Oder? "But you should know upfront, this is not a love story." Da hatte der Film mich und hat mich die nächsten 95 Minuten nicht wieder losgelassen.
Eine Liebesgeschichte (denn nichts anderes ist der Film natürlich) in Episoden zu zeigen, ist nicht das innovativste was Kino je gesehen hat, aber hier funktioniert es perfekt, um die Liebesgeschichte in ihre Einzelteile zu zerlegen. Erst dann zeigt sich, dass 500 Tage eben mehr sein können als die Summe ihrer Teile: nämlich genau das, Einzelteile, die positiv wie negativ die Beziehung ausmachen. So verkommt der Rückblick auf eine Beziehung nicht zu dem normalen selbstquälerischen Erinnern an die guten Zeiten, schönen Dinge.
Getragen wird der Film nicht nur von dem tollen Soundtrack, sondern vor allem von Zooey Deschanel und Joseph Gordon-Levitt, denen ihre Rollen auf den Leib geschneidert sind. So war ich nach dem Film noch immer allein und frisch verlassen in einer neuen Stadt in einem neuen Kino, aber nicht mehr ganz so traurig. Was mehr kann man sich von einer Sneak wünschen?
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alex023 2012/05/06 17:53:17
Antwort löschensuper Kommentar!
Niotq 2012/04/02 21:56:00
Kommentar löschen"You should know up front, this is not a love story."
Echt nicht? Ich will gar nicht damit hinter dem Busch halten, ich weiß nicht, was mir der Film mit diesen einleitenden Zeilen sagen wollte. Seit wann ist ein Film über Liebe kein Liebesfilm? Möchte das Werk, das Spielfilmdebut von Marc Webb, der sonst hauptsächlich Pop-Musikvideos dreht, etwa mehr sein als es ist? Oder gar etwas völlig anderes? Ich merke gerade, der Klappentext meint "Eine phantasievoll erzählte Lovestory". Ein Film auf der Suche nach sich selbst?
Tom und Summer sind eine Art Paar - das ist ja alles Definitionssache - und führen etwas Beziehungsähnliches mit so etwas wie Höhen und Tiefen, wie es eben so ist. Und nach fünfhundert Tagen wird sich zeigen, ob sich die beiden nach all den Gefühlswirren auch zu guter Letzt in die Arme schließen können. So weit, so simpel.
Dieser Text bleibt spoilerfrei, keine Angst. Ich will ehrlich sein: Ich habe gehofft, dass sie sich nicht kriegen, ich wollte es diesen Figuren partout nicht gönnen. Desweiteren fand ich den Großteil des Filmes in diesem Zusammenhang relativ deprimierend. Was daran deprimierend ist, wird nun manch einer fragen, das ist ja ein Feelgood-Movie, eine leichtfüßige, heitere Liebesgeschichte, bei denen man popcornknabbernd mit seinem/seiner Liebsten zu Kaminfeuerschein usw. usf.
Nun: Zwei perfekte Twentysomethings mit perfektem Auftreten und für die Zielgruppe perfektem Musikgeschmack (Wobei: Mit Ende 20 die Beatles hören, Musik, zu der sich meine Eltern vielleicht mal jung und wild fühlten... also, wahrscheinlich lesen die sogar den Rolling Stone), perfekte Apartments bewohnend, unglaublich schlagfertig und fast völlig marottenlos, tun sich zusammen, führen perfekte Dialoge, werden unernst, ohne dass es je lächerlich wird, und haben perfekten Sex, und wenn sie sich dann am Ende kriegen, so dachte ich, werden sie sicherlich in einem traumhaften, biederen Familienheim mit zwei perfekten Kindern (ein Junge, ein Mädchen), zwei Autos und einem Hund, der Rusty, Rover oder sonstwie heißt, alt werden, und alles sind glücklich und zufrieden, und wenn sie nicht gestorben sind, Friede, Freude, Apfelkuchen. Grässlich.
So etwas wie die Parkszene mit dem Penis-Spiel kann auch nur in US-amerikanischen Filmen vorkommen, aus einem Land, das Jerry Springer hervorgebracht hat, bei dem das ganze Publikum hysterisch kreischt, wenn irgendwann einmal ein Four-Letter-Word fällt. Die durch ewige Prüderie unterdrückten infantilen Triebe müssen irgendwie entladen werden, und wenn man mit dieser realistischen Darstellung einen ganzen Kinosaal auch noch zum Kreischen bringt, umso besser.
Nun aber genug der Kritik: Natürlich macht "(500) Days of Summer" auch eine ganze Menge richtig und hebt sich ganz wunderbar durch inszenatorische Einfälle (der Splitscreen!), die intelligent und auch durchaus sinnvoll durcheinandergewirbelte Chronologie, das tadellose Spiel der beiden Hauptdarsteller sowie selbstverständlich einen erfrischenden Humor, meist in Form von pointierten Dialogen, vom riesigen RomCom-Pool ab. Wenn man es genau nimmt, ist es ein richtig guter Film, nur einfach etwas an meinem Geschmack vorbeiproduziert - man könnte allerdings auch sagen, ich sollte dringendst lernen, mein Gehirn bei gewissen Filmen etwas herunterzufahren und nicht ständig meine eigenen Unzulänglichkeiten in diese Geschichte hineinzuprojizieren. Vielleicht beim nächsten derartigen Film.
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CarrionFairy 2012/03/28 14:49:12
Kommentar löschenbei den lobhudeleien, die hier regelmäßig versendet werden, frage ich mich, ob wir alle denselben film gesehen haben.
da ist eine dumme hure, die einen dummesel damit zusabbelt, keine beziehung haben zu wollen, woraufhin er sich natürlich unsterblich verliebt...
dann ein bißchen techtelmechtel hier und techtelmechtel drüben und dann ist die besagte dumme hure plötzlich verlobt!!!!!!! ich wiederhole VERLOBT.
dieser pseudoromantische unsinn mit diesem lieblingsort - was soll das? voll tiefsinnig und so?
und das war jetzt also total romantisch, "ehrlich", "natürlich" und außergewöhnlich? ist das ernsthaft das, was der moderne, junge mensch unter romantik, natürlichkeit und ehrlichkeit versteht?
das ist mir beim besten willen gänzlich schleierhaft.
seit wann wird solches benehmen einem als etwas verkauft, das auch nur ansatzweise mit liebe zu tun hat? du willst rumhuren - bitte. du willst eine beziehung - bitte. aber hört auf, mir grenzdebiles benehmen als amuröse mysterien unterzujubeln.
gekrönt wird diese große, unglaublich interessante verbindung von der ablöse, die genauso aussieht, aber einen anderen namen hat... ja, dann. dann hat er sich ja nicht umsonst in der fötusstellung totgeheult und zugesoffen - hauptsache, der findet eine neue mit der gleichen fresse, deren charakter gänzlich scheißegal ist - so wie bei der letzten dummbratze auch schon.
wenn frauen sich zum horst für penner machen, die sie nicht verdienen, heulen alle, warum die weiber bloß so dumm sind, sich auf bad boys einzulassen. lässt sich ein typ auf eine blöde kacknutte ein, dann ist es plötzlich süß???? DAS soll natürlich und ehrlich sein?
...
und dann wundern sich alle, warum sie im forever alone modus sind.
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ihre-herrlichkeit 2012/03/28 14:54:45
Antwort löschenUnd im Dauerfriendzone-Modus. :D
stalker 2012/03/28 15:25:56
Antwort löschenJuhu, und ja, der ist sowas von ärgerlich!
CarrionFairy 2012/03/28 15:30:20
Antwort löschender ist nicht nur ärgerlich, der ist zum brechen.
chs88 2012/03/28 15:50:39
Antwort löschenIch hab ne 8 als Vorhersage, aber zum Glück hab ich mir den noch nicht gegeben und das werde ich jetzt auch nicht mehr.
CarrionFairy 2012/03/28 15:55:57
Antwort löschennatürlich hast du eine vrohersage von 8 - den findet ja auch hinz & kunz und hans & franz gaaaaanz wahnsinnig toll
chs88 2012/03/28 16:06:56
Antwort löschenkunz nicht
SpeedyPetey 2012/04/01 20:01:12
Antwort löschenirgendwie hast du recht..
ihre-herrlichkeit 2012/04/01 20:14:21
Antwort löschenGleiches Prinzip wie bei "Chasing Amy" übrigens.
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CarrionFairy 2012/04/02 10:27:16
Antwort löschennatürlich hab ich recht! ^^
Super8951 2012/05/20 16:31:17
Antwort löschenDanke für diesen Kommentar. :)
Ichundso 2012/03/26 12:49:03
Kommentar löschenEs gibt vermutlich viele Leute, die in Zooey Deschanel oder Joseph Gordon-Levitt verknallt sind, aber am meisten ist es wohl zweifellos der Film selbst. Die Kamera ist so vernarrt in die (zugegebenermaßen tatsächlich sehr fotogenen) Gesichter der Hauptdarsteller, dass man sich trotz einiger lustiger Stellen und netter Ideen schlussendlich in erster Linie daran erinnert, wie gut die beiden aussahen und macht das wirklich einen allzu guten Film aus?
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keinohrhase20 2012/03/23 19:12:48
Kommentar löschenEigentlich ist 500 Days of Summer eine Komödie wie sie simpler und klassischer gar nicht sein könnte. Junge lernt Mädchen kennen. Junge verliebt sich. Mädchen nicht. Dadurch das die Geschichte jedoch nicht gradlinig sondern mit geschickten Zeitspürgen erzählt wird entsteht so was wie die erste Indie Komödie für anspruchsvolle Zuschauer.
Jugendliche und erwachsene kommen gleichermaßen auf ihre Kosten. Auch ob nun Mann oder Frau spielt keine Rolle hier ist für jede(n) was dabei. Wunderbare, großenteils (dem Breiten Publikum) kaum bekannte Musiker und Bands tragen ihren Part zu einem herrlichen Soundtrack bei während Levitt und Deschanel in den Hauptrollen den Zuschauer betören.
Große Lacher bleiben zwar aus dafür gilt dies aber auch für Witze unter der Gürtellinie. Die einfallsreiche Inszenierung(inklusive Tanz Einlage) macht de Film letztlich in Kombination mit der luftig, leichten Atmosphäre die sich tatsächlich nach 500 Tage Sommer anfühlt zum Geheimtipp mit Charme und Fun Garantie
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Jade 2012/03/14 15:16:45
Kommentar löschenJoseph Gordon-Levitt steht bei mir nach diesem Film ganz hoch im Kurs. Ein verdammt gradliniger, unverdorbener Typ. Daumen hoch dafür !
PS: der Soundtrack ist absolut höhrenswert.
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Filmemacher 2012/03/11 23:03:59
Kommentar löschenEin Film über den Anfang und dem Ende der großen Liebe eines Mannes. Also war ganz klar nicht mein Genre, obwohl es mal eine andere Liebesgeschichte war. Ich würde dem Film Leuten empfehlen, die einen Abend zu zweit planen. Für mich war er ein flopp und auch nicht lustig.
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tapedogg 2012/03/03 15:46:06
Kommentar löschenEin ehrlicher Film!
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Isolation 2012/02/20 18:50:11
Kommentar löschenIch kann mich nicht entsinnen, wann ich zuletzt einen solch ehrlichen und gefühlszugewandten Film über das mit uns verwurzelte Schicksal gesehen habe. Über die Trübheit des nächstfolgenden Tages, über die Ungewissheit des Weitermachens und die Schwierigkeiten des Eingestehens. Gleichwohl aber auch über die Schönheit der Liebe, die Sonnenstrahlen, welche sie uns entgegenbringt, das Gefühl, alles erreichen zu können, sei es noch so fern. „(500) Days of Summer“ tanzt mit dem Wort „Liebe“, lässt aber verlauten, keine Liebesgeschichte zu sein. Und tatsächlich ist dieser Film im etwas anderen Muster gedreht, beweist sich im modernen Stil, ohne aber die Melancholie der in uns entfachten Gefühle zu ignorieren, wenn wir uns bewusst sind, dass dieser eine Mensch all das hervorruft, auf das wir gewartet haben – alles Bedeutsames. Wir vergessen, wo wir sind, wenn wir an jene Person denken und verlieren Raum- und Zeitgefühl, wenn wir uns daran erinnern, wie das Lächeln dieses einen, dieses im Verhältnis allen Lebens unbedeutenden Menschen aussah.
Dieser Film ist nicht kitschig, nicht sonderlich romantisch, aber dennoch enorm facettenreich in seiner Ausstrahlung und Prägung. Er ruft Gefühle hervor, für die andere Werke wimmerndes Geschrei, depressive musikalische Untermalungen und schwarz-graue Bilder brauchen. All das hat „(500) Days of Summer“ nicht und trotzdem sind die Stimmungsschwankungen seiner aussprühenden Gefühlszustände unvergleichlich real. Liebe ist nicht steuerbar, wir können keinen Einfluss auf sie nehmen, nicht entscheiden, wer wen und wann zu lieben hat. Das ist nicht möglich. Dabei erinnert dieses Werk ans eigene Leben, an die Enttäuschungen, die man in Kauf nehmen musste, an die Freude, die die Hingabe zum jeweils anderen Partner gab oder gibt. Sowohl Tom (Joseph Gordon-Levitt) als auch Summer (Zooey Deschanel) sind fühlbare Identifikationen, sei es dadurch, dass man sich durch ähnlich Erlebtes in eben jener wiederfinden kann oder durch das Bewusstwerden, jeden Tag durch diese Fügung „getroffen“ zu werden. Das macht dieses Werk unkompliziert verbunden für jeden, der es schauen wird.
Die Geschichte zwischen Summer und Tom ist wie ein zeitgerechtes Märchen, das in einer kreativ-progressiven Art auf uns einwirkt und seine Gefühle offenbart. Skizziert in bunten, fantasievollen Bildern, die sich in ihrer atmosphärischen Dichte wie eine warme, weiche Decke um die hüllen, die sie anschauen und aufnehmen. Der Erzählstil ist zwanglos-locker, die Entwicklungen zwischen den sich beiden hin- und hergerissen fühlenden Charakteren verständlich und nachvollziehbar, weil einem jeden bewusst ist, was sie in der jeweiligen Lage empfinden müssen, wie schmerzvoll oder wundervoll es ist. All das vereinheitlicht mit einem klangvollen Soundtrack, der glänzend in das Bild des Filmes passt – modern, jedoch stets einprägsam-stilvoll.
„(500) Days of Summer“ ist ein hinreißend-frischer Sommerwind, der mich an eine emotionale Odyssee band, die mich wissen ließ, dass wir alle das Selbe durchlaufen, selbst wenn wir glauben, dass wir mit den nicht ausbleibenden Schmerzen alleine sind. Sympathisch und offenherzig gespielt, zuckersüß und mit einer (nachwirkenden) Bitterkeit verbunden, die sich allerdings nie erdrückendem Pessimismus hingibt, ist dieses Werk ein Gleichnis ans Verliebtsein. Ein Film, nach dessen Ende man auch glaubt, alles erklimmen zu können – wie in einer sich Wärme gebenden Liebe.
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sweetForgiveness 2012/02/20 18:58:31
Antwort löschenSchöner Kommentar und wilkommen im großen Club der (500)-Days-of-Summer-Lover
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SoulReaver 2012/02/20 21:10:01
Antwort löschenSehr schön, Iso <3. Jetzt noch Mysterious Skin mit Levitt gucken :)
Isolation 2012/02/21 16:19:50
Antwort löschenDanke euch beiden. :-* Und ja, Mysterious Skin wird auch demnächst geschaut. :-)
tylerdurden93 2012/02/20 15:09:28
Kommentar löschenBoy meets girl. Boy falls in love. Girl doesn´t...
"500 Days of Summer" hebt sich hervorragend von so vielen 08/15 Liebesgeschichten bzw. Dramen ab, obwohl es eigentlich gar keine Liebesgeschichte in dem Sinne ist. Dieser Film wirk so echt, so ästhetisch, so fassbar und so natürlich. Nicht zuletzt, weil sich die Geschichte zur Zeit fast identisch in meinem Leben wiederspiegelt. Ich konnte jeden Augenblick mit Tom mitfühlen, der unglaublich gut von Joseph Gordon-Levitt verkörpert wird. Die Gefühlsschwankungen vom Hass (Rosen sind rot, Veilchen sind blau...fick dich du Nutte ;) ) bis hin zu schieren Verzweiflung. Auch Zooey Deschanel macht ihre Sache gut und verkörpert den unergründlichen, rätselhaften Charme der Summer nahezu einwandfrei, obwohl ich nicht unbedingt ein Fan von ihr bin. SPOILER. Das Ende hätte meiner Meinung nach früher sein sollen. Die Szene bei dem Vorstellungsgespräch zerstört ein bisschen die Illusion der ewigen Liebe, aber wer glaubt da heute schon noch dran?! Trotzdem schadet das überhaupt nicht. Vielleicht hat mich der Film auf wundersame Weise sogar motiviert in meiner eigenen Sache nicht aufzugeben...
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NipaahNeko 2012/02/12 23:01:13
Kommentar löschenwunderbarer film :')
es ist eben ein feel-good-film. trotz drama-genre hat man, dank dem ende, ein tolles gefühl in sich was nicht auch zuletzt am schönen soundtrack liegt ;)
also das ende ist echt super :')
und der film ist so realitätsnah und einfach top - muss man gesehen haben :)
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J_Universe 2012/02/03 15:21:17
Kommentar löschenEinfach nur entspannend schön und der Soundtrack ist auch klasse!
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flower333 2012/01/29 21:23:28
Kommentar löschenBevor ich den Film sah dachte ich das wird ein guter Film, was die bewertungen hier bestätigen würde. Aber jetzt bin ich einfach nur enttäscht ....
Ein Wort beschreibt diesen Film am besten
L A N G W E I L I G
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blancohw 2012/01/19 21:01:14
Kommentar löschenIch spare mir an dieser Stelle viele Worte.
Toll.Super.Zooey.Sehenswert.Auchnachdemfünftenmaltoll.
Könnte diese Liste noch lange weiterführen, aber ich belasse es dabei, ihr versteht schon.
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HulktopF 2012/01/13 00:04:24
Kommentar löschensehr real und zugleich surreal
in mädchen was den spaß sucht,
ein junge der die große liebe sucht.
melancholische momente wechseln stetig mit humorlastigen,manchmal peinlichen momenten.
und die bizarrste tanzszene die ich jeh gesehn hab, die aber tatsächlich dem hochgefühl gleicht,den man nach einer nsacht mit der person ,die man liebt tatsächlich hat.
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