Das Appartement

The Apartment (1960), US
Laufzeit 125 Minuten, FSK 16, Komödie, Drama, Kinostart 16.09.1960

8.1 Kritiker
33 Bewertungen
Skala 0 bis 10
7.3 Community
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27 Kommentare
Das Appartement - Bild 2492431
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von Billy Wilder, mit Jack Lemmon und Shirley MacLaine

C.C. Baxter, ‘Bud’ genannt, arbeitet in einer New Yorker Versicherungsgesellschaft. Er hofft, bald beruflich aufzusteigen, schließlich macht er fast täglich Überstunden. Allerdings ist es nicht dessen übertriebenes Pflichtgefühl, das Bud nach Dienstschluss noch geraume Zeit im Büro verweilen lässt: Sein Appartement ist in den frühen Abendstunden meist besetzt, denn vier Abteilungsleiter der Firma, denen Bud reihum seinen Wohnungsschlüssel überlässt, treffen sich dort mit ihren Geliebten regelmäßig zu heimlichen Schäferstündchen. Als sich die Herren revanchieren und Bud zur Beförderung vorschlagen, durchschaut Personalchef J.D. Sheldrake das Spiel und verlangt erfolgreich ebenfalls Zugang zum Appartement. So avanciert Bud zum Verwaltungsassistenten, ahnt allerdings zunächst nicht, mit wem Sheldrake fortan häufig die Wohnung aufsuchen wird: Es ist Fran Kubelik, jene reizende Fahrstuhlführerin, in die Bud selbst unsterblich verliebt ist. Als er dies herausfindet, trifft es ihn wie ein Schlag. Er versucht, seinen Kummer in Alkohol zu ertränken; angesäuselt heimkommend, findet er Fran bewusstlos in seinem Bett vor: Von Sheldrake alleine gelassen und enttäuscht, hat sie Schlaftabletten genommen. Bud holt schnell einen Arzt (Jack Kruschen), der Fran ins Leben zurückruft. Doch von nun an darf Bud sie 24 Stunden nicht unbeaufsichtigt lassen – Zeit genug für ihn, um sich aufs Neue unsterblich in sie zu verlieben. Er ist fest entschlossen, sie zu heiraten, als neue Komplikationen auftauchen.

Handlung

Das ApartmentC.C. Baxter (Jack Lemmon) hat ein Problem: er arbeitet als Sachbearbeiter in der Prämienabteilung der Consolidated Versicherung in New York, aber kann abends nicht ohne weiteres in sein ruhiges Apartment zurückkehren. Tag für Tag vertreibt er sich seine Zeit nach dem Büro auf der Straße, nimmt dies aber in Kauf, um eine Beförderung in der Firma zu bewirken. Dafür tritt er seine Wohnung fast täglich an Kollegen…

  • DVD
Erscheinungstag: 22.11.01
  • Das Appartement - Bild 11711
  • Das Appartement - Bild 6432244

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Cast & Crew


Kritiken (5) — Film: Das Appartement

Julio Sacchi: Das Manifest

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9.0Herausragend

Diesen nahezu perfekten Film erneut zu preisen, hiesse Eulen nach Athen tragen. Bemerkenswert aber immer noch seine Alterslosigkeit und die Souveränität, mit der Wilder zwischen Traurigkeit und Humor, zwischen Zynismus und Sentiment wandelt. Erwähnenswert auch Fred MacMurray, der mutig und mit Erfolg sein patentiertes Disney-Image aushebelt. Ein wahrer Klassiker ohne Staub und Patina.

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Stephan Eicke: www.film-rezensionen.de

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9.5Herausragend

So ist „Das Apartment“ eine recht bittere Fabel über Opportunismus, Moral, Selbstbetrug und Prostitution, oft verpackt in amüsanten Dialogen bis hin zu ungeschminkten, ehrlichen Äußerungen MacLaines nach ihrem Selbstmordversuch. Was ist man bereit für seine Karriere zu tun? Ist es vereinbar mit den Gefühlen des Einzelnen, mit seiner Gefühlswelt und seinen Überzeugungen? Wie weit ist man bereit zu gehen – etwa bis zur kompletten Selbstaufgabe, verbunden mit dem Verlust von der Identität, wenn Jack Lemmon trotz des Wissens, dass seine Angebetete mit seinem Chef Schäferstündchen in seiner Wohnung abhält, bereit ist, dies geschehen zu lassen?

Kritik im Original 2 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten

Hitmanski: Reihe Sieben / MehrFilm / I...

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8.5Ausgezeichnet

„This is a respectable house - not a honky-tonk!“ -

Nach WITNESS OF THE PROSECUTION und SOME LIKE IT HOT der dritte Film aus Billy Wilders qualitativ stärkster Schaffensphase, der sich abermals raffiniert an der Verschmelzung mehrerer Genres versucht, und dem jenes Unterfangen auch dieses Mal bravourös gelingt: THE APARTMENT sucht niemals eine zu klare Verortung, er begegnet seinem Sujet mit der gebotenen ironischen Distanz, um es als ebenso intrigantes, wie doch funktionierendes Duckmäusersytsem vorzuführen, bringt all seinen Figuren aber doch auch den nötigen Respekt entgegen, um sie nicht einer zynischen Lächerlichkeit preis zu geben.

Die Nachwirkung von Wildes Werk ist gerade deshalb nicht zu unterschätzen, weil er sich satirische Mechanismen zu Nutze macht, durch den Verzicht auf deren plakative Überstilisierungen aber auch nie die Bodenhaftung zu seinen Charakteren zu verlieren droht. Nur so ist es möglich, dass THE APARTMENT nicht nur als freche Entlarvung…

Kritik im Original 18 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht 5 Antworten

filmschauer

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Schon lange her, dass ich den gesehen habe, aber deine Worte treffen ungefähr das, was vom Film hängengeblieben ist. Billy Wilder ist ein ganz Großer, ohne Frage (und von dem ich noch einiges nachzuholen habe, besonders die früheren Filme).


Le Samourai

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Sehr treffende Worte! :)


Timo K.: Blockbuster Entertainment

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8.0Ausgezeichnet

[...] Man kann über "Das Appartement" gerührt sein, man kann über diese bezaubernde Tragikomödie lachen und weinen, oder beides zugleich, aber auch seinen Hut davor ziehen, wie hervorragend Wilder den Spagat zwischen der bis zum Exzess geführten, zynischen Gesellschafts-/Moralkritik in Form einer bitteren Satire, ausgeweitet zur Groteske und herzerwärmender, melancholischer Lovestory zweier echter Helden meistert, ohne Klischees, ohne Kitsch und trotz aller inhaltlicher Schwere dieses ansonsten so kleinen Films universell in seiner Aussage.

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Batzman: moviepilot / Fünf Filmfreunde

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8.0Ausgezeichnet

Bittersüsse Satire mit fantastischer Besetzung!

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Kommentare (22) — Film: Das Appartement

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nukular00

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Bewertung10.0Herausragend

Shut up and deal.

Genialer Streifen

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Teezy123

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Bewertung10.0Lieblingsfilm

Dieser Film ist fast schon zu schön, um wahr zu sein.
Soooooooo ein tolles Drehbuch mit soooooooo tollen Darstellern... das ist wirklich kaum zu glauben.
Jeder, der auf Liebes-Komödien steht kommt am Appartement nicht vorbei und jeder Newcomer-Regissuer, der plant eine Komödie zu verfilmen auch nicht.
Denn Wilder, Lemmon und erst recht die gute Shirley zeigen hier allen wies geht... Leider wird dieser Film aber unerreicht bleiben, für heute und für immer.
Vor diesem Film kann man sich wirklich nur verneigen.. Wahnsinn ♥♥♥

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Brigittes Helm

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Bewertung10.0Lieblingsfilm

Vor zwei Jahren habe ich auf der Insel Hiddensee in der Pension in dem Zimmer genächtigt, wo auch Billy als ganz junger Spund mal sein Haupt gebettet hat. Meine Gefühle könnt ihr euch sicher vorstellen:-). Ich verehre Wilder und mehr gibt es dazu nicht zu sagen. Das Apartment ist Billy pur. Zitat: Wie das Leben so spielt, fortunamäßig:-).

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Loss

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Bewertung10.0Lieblingsfilm

Wer so einen BUDDY hat, hat keine Sorgen !!

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ash-williams

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Bewertung10.0Herausragend

Es ist lange her, dass mich ein Film beim ersten Mal ansehen so begeistert hat. Billy Wilder hat es wieder geschafft sich auf meine Lieblingsfilmliste zu schleichen. The Apartment ist einfach nur ein Film bei dem man sich fragt, warum so etwas einfaches, aber geniales heute nicht mehr produziert wird. Der Film braucht keine Effekte, keine billigen Gags, keine überzogene Tragik...er ist simpel, ehrlich, lustig und bewegend zugleich. Der Protagonist („some shnook who works at the office“), rückgratlos, aber liebenswert zugleich, wunderbar gespielt von Jack Lemmon versucht die Frau seines Begehrens zu erobern. Miss Kubelik wird gespielt von der unglaublich attraktiven und unglaublich sympathischen Shirley MacLaine, so wie Filme mit solcher Klasse nicht mehr produziert werden, so scheinen auch Frauen solcher Klasse nicht mehr produziert zu werden. Es ist selten, dass es ein Film schafft lustig und tragisch zugleich zu sein, wobei die Übergänge zwischen Komik und Tragik wie im echten Leben fließend sind. Man sieht Jack Lemmon amüsiert dabei zu wie er durch sein Appartement tänzelt und mit der nächsten Kameraeinstellung wird der Zuschauer mitten ins Gesicht geschlagen, so dass er auf dem Boden der Tatsachen ankommt. Was den Film auszeichnet sind natürlich seine Dialoge, welche ebenfalls aus Wilders Feder stammen. Ich könnte noch seitenlang weiter Lobeshymnen schreiben, doch am Ende bleibt mir nur zu sagen: Toller Film, den ich mir mit Sicherheit noch dutzende Male ansehen werde!!!

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phoenix409

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Bewertung9.0Herausragend

Kluges Moralstück von zuckersüßer Tragik und wohligen Dialogen, herzigen (so schlimm es klingt, das passt!) Figuren und einem Ende, das die Mundwinkel weit nach oben zieht. Damit bleibt Wilder einer der wenigen Filmemacher, von denen man sich wünscht, sie hätten nie aufgehört.

21 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir 2 Antworten

Schlegel

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Gegen Ende seiner Karriere hat man sich, glaub ich, schon gewünscht, dass er aufhört.


phoenix409

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Naja, "The Front Page", einen seiner letzten, mochte ich nicht so wirklich (liegt aber auch am weitaus besseren Hawks-Vorgänger), den Rest seiner Endschaffensphase kenn ich eigentlich kaum. Was ich aber von ihm kenne ist nicht wenig und das war bisher fast durchweg großartig.


freedika

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Bewertung9.0Herausragend

Lemmon- mäßig, Kubelik- mäßig und Liebes- mäßig eine Fahrstuhlfahrt in die Chefetage.

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Ich_mache_Seife

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Bewertung9.0Herausragend

Ein seltenes Erlebnis in der Moralkritik und Romantisches sich nie im Wege stehen, sondern vielmehr gemeinsam zu einem großen Ganzen mit intelligentem Witz, Würze und Charme wachsen.
Wilder ist ein weiteres Schmuckstück gelungen, das sich nahtlos in die formidablen Geniestreiche seines Schaffens einreiht.
Großartig, einfach großartig.

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König_Lustig

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Bewertung9.0Herausragend

Ich habe diesen Klassiker gestern das erste mal auf ARTE gesehen und war total begeistert von ihm, eine witzige aber doch ernste Geschichte geparrt mit 2 der besten Schauspieler des 20. Jahrundertrs unter der Fuchtel von Regielegende Billy Wilder, herrlich vom Anfang bis zum Ende! Ein Film den man allein, mit der Freundinn oder der ganzen Familie schauen kann!

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DeDavid

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Bewertung8.0Ausgezeichnet

- Ich muss sagen, dass ich mir eindeutig mehr erhofft habe.
Ein paar Spielereien und angedeuteter satirischer Biss reicht nicht aus, um "The Apartment" zu verkulten.
Vielleicht ist auch einfach die Botschaft des Films an mir vorbeigeflogen. Schade, denn die Grundidee um einen Angestellten, der sein Domizil als Liebesnest für seine Karriere an hedonistische Höhergestellte verleiht und sich selbst verliebt, war eigentlich ganz interessant. -

Dies war meine ursprüngliche Kritik, die vor nicht mal allzu langer Zeit verfasst wurde. Inzwischen einer zweiten Sichtung unterzogen und der dazugehörigen Konsequenz wegen sind nun Wertung und Text nicht mehr vereinbar, ich kann nur verraten, dass ich "The Apartment" zwei Punkte aufgewertet habe. Die Rezension werde ich als Erinnerung beibehalten, auch wenn sie der frivolen Perle Wilders nicht gerecht wird.

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cannibal83

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Bewertung8.5Ausgezeichnet

Ein weiterer Billy Wilder - Klassiker mit einzigartigen Charakteren, kluger Story und einem aussergewöhnlich charmantem Ende.

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christof.s

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Bewertung8.0Ausgezeichnet

Super Film, und jetzt weiß ich endlich auch, woher die fantastische Schluss-Szene in Harry und Sally kommt...

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kristallrainer

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Bewertung7.5Sehenswert

Ein zeitloser Filmklassiker (mal abgesehen davon, dass hier ein Tennisschläger als Spaghetti-Sieb zum Einsatz kommt.) Auch wenn diese romantische Komödie dieses Jahr ihr fünfzig-jähriges(!!) feiert kommt sie einem nie altmodisch vor.

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Kris

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Bewertung8.0Ausgezeichnet

"Some people take, some people get took. And they know they're getting took and there's nothing they can do about it."

Altmodische Anzüge in Schwarz-Weiß, aber die Botschaft: zeitlos. Moralkritik so heiter verpackt, dass sie einem kaum auffällt. Wunderbare Unterhaltung mit großartigen Darstellern.

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pellekraut007

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Das ist einer der Filme, der in keinem Filmschrein fehlen sollte... hier ist jede Szene, jeder Dialog ein Augen und Ohrenschmaus... C.C. Baxter und Miss Kubelik... finden sich in ihrem Aufzug und am offenen Gasherd seines Appartements, das den braven Boss-Daddys als Stundenhotel dient... that's Billy Wilder! Gruhunz!


willy50

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Bewertung8.5Ausgezeichnet

Jack, Shirley und Fred in Hochform: Applaus !

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8martin

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Bewertung9.5Herausragend

Es ist einer der ernsteren Billy Wilder Filme, aber dank einem hervorragenden Jack Lemmon und einer beeindruckenden Shirley MacLaine wird es doch ein Erlebnis, das man sich immer wieder mal anschauen kann. Die Kombination aus Seitenhieben auf die verlogenen amerikanischen Managern und der herzerwärmenden Findung von Fran der Fahrstuhlführerin ! und dem kleinen Versicherungsangestellten Baxter ist grandios gelungen. Natürlich gibt es neben dem an sich ernsten Grundtenor auch noch genug zum Schmunzeln. Und es hat eine Bereicherung der Sprache gegeben ’wortschöpfungsmäßig’. Durch diese äußerst griffige Formulierung, (Wortende auf –mäßig), kann man heute immer noch kurz und prägnant Dinge, Aktionen und Zustände beschreiben ’wortmäßig’: Baxter hat Vorteile beförderungsmäßig, weil er die verlogenen Techtelmechtel seiner Vorgesetzten unterstützt appartementmäßig. Fran hatte immer Pech männermäßig. Und beide zusammen schaffen es glücksmäßig.

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annaberlin

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Bewertung10.0Herausragend

Mein Lieblings-Billy-Wilder-Film. Dabei bekommt einfach jeder Lust darauf, mit Jack Lemmon Spaghetti zu essen...

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jannis

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Mmmh, Spaghetti!


rkuehne

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Bewertung8.5Ausgezeichnet

Jaja, der Billy Wilder, man kann sagen was man will, aber der hatte es schon drauf. Herrliche liebevolle Geschichte, tolle Darsteller und die Shirley... tja, wer da nicht schmachtet....

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McAlloon

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Bewertung9.0Herausragend

Ach, Shirley! *schmacht*

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Zuri

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Bewertung10.0Lieblingsfilm

Diesen Film muß man lieben!

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