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Manhattan
Manhattan (1979), US Laufzeit 96 Minuten, FSK 12, Drama, Komödie, Kinostart 30.08.1979
8.3
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Moviemaster:Movie
von Woody Allen, mit Woody Allen und Diane Keaton
Der 42-jährige Isaac Davis hat einen Job, den er hasst, eine Freundin, die er als zu jung empfindet und eine lesbische Ex-Frau namens Jill, die gerade ein Enthüllungsbuch über ihre Ehe schreibt – und die er am liebsten erwürgen würde. Dann aber verliebt er sich Hals über Kopf in Mary, die attraktive, intellektuelle neue Flamme seines besten Freundes. Isaac verlässt die blutjunge Tracy, wirbt um Mary, wirft seinen Job hin und beginnt seine Suche nach Romantik und Erfüllung in einer Stadt, in der Sex so intim ist wie ein Handschlag – und der Weg zur wahren Liebe durch eine Drehtür führt.
Mehr Bilder (7) und Videos (1) zu Manhattan
Cast & Crew
Regie
Schauspieler
Drehbuch
Filmdetails Manhattan
- Genre
- Drama, Romantische Komödie, Komödie, Romanze
- Ort
- Manhattan
- Handlung
- Altersunterschied, Ex-Frau, Kultfilm, Lesbe, Moderne Gesellschaft, Schriftsteller
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Kritiken (1) — Film: Manhattan
Stephan Eicke: www.film-rezensionen.de
Kommentar löschenWoody Allen hat es wie kaum ein Zweiter geschafft, Humor und Philosophie, Komödie und Drama zu verbinden und in dieser Mischung ist Manhattan einer seiner besten Filme, der gleichzeitig humorvoll, nachdenklich, ehrlich und daher so realistisch ist, beeindruckend nicht nur durch die leichten und doch auch sehr tiefsinnigen Dialoge, sondern auch durch die geniale Kameraführung, die – skandalös wie es ist – nicht mal für einen Acadamy Award nominiert wurde, obwohl diese Liebeserklärung an Manhattan zu den am besten fotografierten Filmen aller Zeiten gehört.
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Kommentare (20) — Film: Manhattan
Pyro 91 Thu, 31 Jan 2013 19:04:30 -0000
Kommentar löschenWoody Allens Liebestribut an New York besticht durch schlagfertige, pointierte Dialoge, exzellente, gleichmäßige Bildkomposition und lebhafte, neurotische Charaktere.
Die Beziehungen zwischen den Figuren, im speziellen Isaacs Affäre mit einer Minderjährigen, werden vielschichtig und ohne auf Zuschauersympathien zu achten, dargestellt, was dem Ganzen einen realistischen und unverfälschten Anstrich gibt.
Pflicht ist hier natürlich der englische Orginalton, da sich Woody Allen hier noch weinerlicher und neurotischer anhört und weil der Film natürlich unendlich zitierbar ist:
Mary Wilke: You don't need a male. Two mothers are absolutely fine.
Isaac Davis: Really? Because I always feel very few people survive one mother.
-
Yale Pollack: You are so self-righteous, you know. I mean we're just people. We're just human beings, you know? You think you're God.
Isaac Davis: I . . . I gotta model myself after someone.
-
Issac Davis: I don´t get angry, I grow a tumour instead.
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a_krueger Sun, 27 Jan 2013 11:30:28 -0000
Kommentar löschenWoody Allen blabla intellektuelle New Yorker blabla Beziehungsprobleme blabla schwarzweiß blabla. Im Grunde wie Seinfeld mit noch flacheren Charakteren und eines der Beweisstücke, dass Woody Allen in vielen seiner Werke restlos überbewertet ist. Für alle die damit leben können, eine Komödie ohne Lacher, dafür mit gelegentlichem Schmunzeln über die Runden zu bekommen und für alle selbstverliebten intellektuellen Unsympathen.
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Spielberg_Fan Tue, 15 Jan 2013 15:23:14 -0000
Kommentar löschenAuch mein zweiter Ausflug in die ältere Regiewelt von Woody Allen war wieder eine Bereicherung für mein Filmfanatiker- Brain!
Mit „Manhattan“ zauberte Mr. Allen erneut einen wunderschönen, klugen, lustigen aber auch teils traurigen Film aufs Zelluloid. Präsentiert in tollen S/W – Bildern, wird man als Zuschauer Zeuge einer Liebeserklärung an die Stadt New York, das Leben und die Liebe. Auch die Besetzung des Streifens spielt wieder groß auf und kann sich sehen lassen.
Schon interessant, wie Allen es schafft, einen so zu fesseln, obwohl sein Werk nur aus Dialogen besteht, die die Geschichte vorantreiben. Für mich ist das einfach nur toll anzusehen und ich liebe das Herumphilosophieren der Proganoisten, ganz besonders das von Woody Allen.
„Manhattan“ war einfach jede Filmminute wert!
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lieber_tee Tue, 15 Jan 2013 16:46:53 -0000
Antwort löschenAllens zweitbester Film, oder so...
Spielberg_Fan Tue, 15 Jan 2013 17:12:39 -0000
Antwort löschen:) wenn ich mal alle gesehen habe, werd ich mal ne Top-List erstellen :)
Vinyard Mon, 10 Dec 2012 22:05:46 -0000
Kommentar löschenDer Funke will bei mir nicht recht rüberspringen , auch wenn der Film seinen üblichen Woodycharme versprüht. Es fehlt Manhattan aber ein wenig an allem und so plätschert der Film ein wenig vor sich hin . Am Ende bleiben die philosophischen, wie immer ein bisschen altklugen Dialoge , tolle Aufnahmen von New York , eine (un)erfüllte Liebesgeschichte und eine Diane Keaton , die mich einmal mehr anbiedert :D
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Cellmorbasg Tue, 16 Oct 2012 18:28:38 -0000
Kommentar löschenDer Film kommt sehr abgerundet daher, die Bilder, die Dialoge, die Schauspieler, die Story fügen sich wunderbar zusammen. Doch irgendwie fehlte mir was. Ich kann es nicht erklären, aber es wollte kein Funke überspringen.
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Schloøpselcki Tue, 03 Jul 2012 20:03:27 -0000
Kommentar löschenIch kann "Manhattan" nicht wirklich in Worte fassen.
"I can't express anger. That's one of the problems I have. I grow a tumor instead."
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MartinNolan Sat, 02 Jun 2012 16:19:48 -0000
Kommentar löschenIsaac Davis (Woody Allen), ist ein 42-jähriger Mann, der in Manhattan lebt. Er ist mit seinem momentanen Beruf nicht mehr glücklich und ist, während seine lesbisch gewordene Exfrau Jill (Meryl Streep), ein enthüllendes Buch über ihre gemeinsame Ehe schreibt und veröffentlicht, zwischen der erst 17-jährigen Tracy (Mariel Hemingway) und der gebildeten Mary (Diane Keaton), welche zu allem Überfluß die Geliebte seines besten Freundes ist, hin und her gerissen. Der Film begleitet Isaac, auf seinem Weg glücklich zu sein.
Die Handlung des Filmes ist sehr simpel gehalten und wirkt an vielen Stellen einfallslos und eintönig. Neben den gut besetzten Rollen und einem trockenen Humor kombiniert mit ein paar Anzüglichkeiten, der unter Umständen, einen kurzes Schmunzeln verursacht, kann dieser Film nicht überzeugen. So farblos der Film gehalten ist, so ist auch deren Inszenierung geworden. Für Anhänger von Woody Allen oder New York, mag dieser Film vielleicht einen gewissen Reiz besitzen. Doch für alle anderen Zuschauer könnte "Manhattan" zu einer langweiligen Erzählung aus dem Leben eines Mannes in New York werden, die neben einem subtilen Humor und guten Schauspielern, nicht viel zu bieten hat.
Mag damals der Zeitgeist getroffen worden sein und mag der Film auch noch heute Menschen begeistern. Aber auf Grund einer dermaßen trivialen und einfallslosen Handlung, die der Zuschauer nach den ersten Minuten ohne große Anstrengung durchschauen kann und fehlendem Gespür für Inszenierung, bleibt "Manhattan" ein nur zum Teil unterhaltsamer Film mit vielerlei Schwächen, wie sein Protagonist.
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poorlittlebaby Tue, 10 Apr 2012 21:58:12 -0000
Kommentar löschenterrific mit Abstrichen. Man muss eine Vorliebe für Beziehungskisten aufweisen aber der Film ist wie gewohnt sehr humorvoll.
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slangbanger! Tue, 13 Sep 2011 18:57:42 -0000
Kommentar löschen"Ich meine, wir sind Menschen, mit all unseren Fehlern. Und du? Du denkst du bist Gott." - "Irgendwen muss ich mir ja zum Vorbild nehmen."
Schon gleich am Anfang setzt Allen die namensgebende Stadt mit all ihren Facetten - wie auch beim später erschienenen VCB - gekonnt in Szene und zeigt dem Betrachter sagenhafte Großstadtbilder von Manhattan.
Nach den ersten paar Minuten merkt man auch schon, dass hier in gewisser Weise wieder an die Struktur von Annie Hall geknüpft wird. Man merkt dem Film also wieder diesen sympathischen Woody Allen Charme an.
Die profanen Gespräche und teils tiefsinnigen Diskussionen, die Sinndeutung von Ehe und Beziehung, die poetische Stimmung und die wirklich wunderbare Schwarzweißfotographie machen Manhattan zu (wieder mal) einer herausragenden Romantikkomödie mit Witz und Tiefgang.
Ein Film, den ich mir gerne bei einer entspannten Tasse Kaffee anschaue. Warum das? Keine Ahnung.
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Stefan_R. Tue, 13 Sep 2011 20:32:45 -0000
Antwort löschenManchmal gibt es keinen Grund :) Schön geschrieben!
slangbanger! Tue, 13 Sep 2011 20:45:35 -0000
Antwort löschenDa hast du wohl recht! Dankeschön :)
ash-williams Tue, 02 Aug 2011 09:11:13 -0000
Kommentar löschenManhattan ist eine von Woody Allens vielen Liebeserklärungen an die Stadt die niemals schläft. In Manhattan geht es wie so oft um Liebe und die kleinen Umwege die man zur Zielerreichung oft nehmen muss. Minutenlange Kamerafahrten durch die schönen Wohnviertel von Manhattan, die den Protagonisten und einen Freund beim Reden über Frauen zeigen, ein nächtlicher Zwischenstopp auf einer Parkbank vor der Brooklyn Bridge, all das eingefangen in körnigem schwarz-weiß. Dialoge die meistens wie aus dem Leben gegriffen sind und das zwischenmenschliche Chaos, welches wir Beziehung nennen herrlich portraitieren. Woody Allen verkörpert wieder denen schrulligen, narzistischen Protagonisten, mit einigen autobiografischen Zügen und bringt dabei einen herrlichen Witz nach dem anderen. Es sind selten Witze zum laut lachen, sondern diese typischen kleinen Woody Allen Witze, geprägt von jüdisch-amerikanischem Humor. Mit Manhattan hat Woody Allen ein schönes Werk über Liebe, Beziehungen und Manhattan geschaffen. Einzig das Ende ist wie so oft bei Allen etwas holprig, abgesehen davon ist Manhattan jedoch ein Meisterstück.
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Sigmund Fri, 29 Jul 2011 16:10:42 -0000
Kommentar löschenDie Kernaussage von MANHATTAN ist fast schon subversiv. Wenn Woody Allen in seiner Rolle als Isaac Davis zu Beginn sagt: "Das Wichtigste im Leben ist Mut", dann wird sich im Laufe des Films herausstellen, *Spoiler* dass damit gemeint ist, auch dann kein Risiko zu scheuen, wenn man sich mit über 40 in eine Minderjährige verliebt hat.
Das Schöne an dieser Konstellation ist, dass Davis' Bindungsangst hier ungefähr hundert Mal nachvollziehbarer ist als in handelsüblichen RomComs – denn abgesehen von der meist kurzen Haltbarkeit solcher Beziehungen sind große Altersunterschiede ja auch noch von ganz anderen Vorurteilen belastet... und die Minen der selbsternannten Sittenwächter verfinstern sich.
Allen selbst ist nicht weniger mutig als seine Hauptfigur wenn er sich in einen Grenzbereich wagt, der von breiten Schichten reflexhaft abgetan wird und einen Künstler auch mal zur Persona non grata machen kann. Dabei ist gerade die Auslotung solcher Grenzbereiche wohl eine der wichtigsten Voraussetzungen dafür, dass überhaupt etwas von Bedeutung entstehen kann.
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Benni-THE-KING Wed, 30 Mar 2011 09:16:44 -0000
Kommentar löschenIch habe davor mal wieder Annie Hall geguckt und dachte mir das ich diesem gleich nachlege. Und im Vergleich kann Manhattan natürlich nicht mithalten. Doch welcher Film kann das schon...
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sash76 Fri, 03 Dec 2010 13:17:45 -0000
Kommentar löschen"Behind his black-rimmed glasses was the coiled sexual power of a jungle cat."
Was gab es schöneres als vorgestern, am 75. Geburtstag des Meisters, seinen besten Film noch einmal auf großer Leinwand sehen zu dürfen. Das war für mich schon ein vorgezogenes Weihnachtsgeschenk.
Mein absolut liebster Woody Allen Film.
Großartig, großartig, großartig...
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grouchomarx Sun, 24 Oct 2010 21:08:40 -0000
Kommentar löschenwoody allens bester film,
melancholisch und witzig, toll fotografiert,
hinreißende (seine 17jährige frühreife filmfreundin tracy würde ich sofort heiraten wollen und gehört zu den liebenswertesten charaktern aller zeiten) und alberne charaktere (sein freund yale),
alleine die anfangsszene mit gershwins "rhapsody in blue" ist schon legendär,
schade daß er jetzt nicht mehr selbst mitspielt in seinen filmen....
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Kiba Thu, 14 Oct 2010 22:02:01 -0000
Kommentar löschenManhattan ist recht angenehm anzusehen, da er das Leben eines (zugegeben etwas neurotischen) Mannes darstellt. Mir gefällt die schwarz-weiß Optik und man muss des Öfteren schmunzeln, was die Mode anbelangt. Jeder Charakter hat sein eigenes Merkmal und alle kann man irgendwie verstehen und interessant finden ... mit Ausnahme von der äußerst nervtötenden Diane "Ich komme aus Philadelphia, ich bin schön, ich bin intelligent" Keaton, der jemand mal ganz schnell einen anderen Haarschnitt hätte verpassen können. Das Ende des Films gefällt mir auch recht gut, da am Schluss nicht alles so ist wie vorher – was durchaus eine Option gewesen wäre – nein, es ist ein offenes, abruptes, interessantes Ende. Manhattan macht auf jeden Fall Lust auf mehr Woody Allen.
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Tyler__Durden Fri, 03 Sep 2010 12:49:24 -0000
Kommentar löschenWoody Allen typisch wird man mal wieder mit konstant liebenswert Intellektuellen Dialogflutwellen bombardiert, die oft oberflächlich und zugleich geistreich erscheinen dabei aber immer amüsant bleiben. Wie Dampfmaschinen rattern die Charaktere ihre Gedankenströme gegeneinander und sorgen dafür das wir Zuschauer uns sofort in mitten diesem durcheinander wohl fühlen. Der Kleine Vorzeige Neurotiker hat mich ja schon mit Annie Hall überzeugt, durch seinem Ausflug nach Manhattan bin ich jetzt aber endgültig auf seiner Seite.
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MarlaWiesenheimer Mon, 26 Jul 2010 17:41:05 -0000
Kommentar löschenEiner der zeitlosesten Filme überhaupt. Die Konflikte, die Dialoge, der Rhythmus des Films – nichts ist hier angestaubt. Selbst Kamera, Schnitt und Inszenierung wirken bestechend frisch. Hoffentlich hat Herr Allen im Gegenzug nicht seine Seele verkauft. Würde MANHATTAN am Donnerstag im Kino anlaufen, ja, dann hätten wir dort ein "nagelneues" Meisterwerk.
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Blonder Tue, 20 Jan 2009 23:16:34 -0000
Kommentar löschenEine Geschichte über das Suchen und Finden der Liebe, mit Woody Allen in seiner Paraderolle als Neurotiker.Gedreht in sehr schönen Schwarzweiß-Bildern. Es ist auch gleichzeitig eine Liebeserklärung an New-York. Abgerundet wird dieses Werk durch spritzige Dialoge und einer gehörigen Priese Humor. Man sollte schon Woody Allen-Fan um den Film zu mögen.
Für mich ist er ein Klassiker.
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neumann2000 Fri, 01 Feb 2008 14:41:37 -0000
Kommentar löschenObjektiv betrachtet sicher ein sehr guter Film, besonders wer Wooddy Allen mag. Die Art von Film ist halt nicht so meine Wellenlänge. Daher sollte meine Bewertung niemandend davon abhalten den Film anzusehen. Gibt bestimmt viele, denen er gefällt.
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denise Sun, 26 Aug 2007 16:27:21 -0000
Kommentar löschenEin würdiger Nachfolger von "Annie Hall", auch wenn er nicht ganz heranreicht.
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