Nora - Die leidenschaftliche Liebe von James Joyce
Nora (2000), IT/GB/IE/DE Laufzeit 106 Minuten, FSK 12, Drama, Kinostart 31.08.2000
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von Pat Murphy, mit Ewan McGregor und Pauline McLynn
Der junge Schriftsteller James Joyce lernt die Kellnerin Nora kennen. Zusammen mit ihr wandert er nach Triest in Italien aus, wo er aber immer unter der Angst lebt, daß seine Werke niemals veröffentlicht werden könnten. Zum Glück gibt ihm seine Beziehung zu Nora den mentalen Rückhalt, den er braucht.
Cast & Crew
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Pat Murphy
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Ewan McGregor
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Pauline McLynn
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Miss Kennedy
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Susan Lynch
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Nora Barnacle
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Darragh Kelly
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Cosgrave
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Kate O'Toole
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Martin Murphy
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Regie
Schauspieler
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Andrew Scott
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Vinnie McCabe
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Omkel Tommy
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Veronica Duffy
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Annie Barnacle
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Aedin Moloney
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Alan Devine
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Karl Scully
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) John McCormack
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Peter McDonald
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Paul Hickey
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Pat Murphy
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Gerard Stembridge
- Genre
- Drama
- Zeit
- 1900er Jahre
- Ort
- Dublin, Triest
- Handlung
- Angst, Armut, Art House-Film, Bruder-Bruder-Beziehung, Inspiration, Liebe, Mann-Frau-Beziehung, Schriftsteller
- Stimmung
- Berührend, Romantisch
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Drehbuch
Filmdetails Nora - Die leidenschaftliche Liebe von James Joyce
Trailer zum Film Nora - Die leidenschaftliche Liebe von James Joyce
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Kommentare (4) — Film: Nora - Die leidenschaftliche Liebe von James Joyce
Kommentar schreibenaberaber 2012/04/16 14:31:03
Kommentar löschenObwohl wirklich gut gespielt fand ich den Film doch sehr anstrengend und stellenweise langweilig.
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8martin 2011/07/24 13:31:23
Kommentar löschenDie lebenslange Liebe zwischen dem literarischen Genie und dem Dienstmädchen ist stimmungsvoll dargestellt. Und es wird ständig die eigentliche Unmöglichkeit dieser Beziehung herausgearbeitet. Da herrschen Misstrauen und Zwietracht, heftige Gefühlsausbrüche, aber auch obsessive sexuelle Abhängigkeit und es gibt für die damalige Zeit auffallend viele F-Wörter. Der intellektuellen Diskrepanz der beiden Charaktere werden als Anker ihr Selbstbewusstsein und ihre Bodenständigkeit gegenübergestellt. Diese unüberbrückbare Kluft versuchen beide dennoch zu überwinden und scheitern mit einem Sieg vor Augen. Wir erleben einen Dichter (McGregor ähnelt ihm äußerlich nicht im Entferntesten!), der nicht sehr mutig, aber sehr musikalisch ist. Und als ’wilden Jim’ kannte man ihn bisher so nicht. James und Nora machen aus Liebe ständig Fehler, sind hilflos bockig und dennoch wieder Meister im Versöhnen. Aus diesen subjektiven Spannungen heraus entsteht zeitweise im wahrsten Sinne des Wortes eine gewisse spannungsgeladene Atmosphäre, die aber auch Längen aufweist. Leider wird das literarische Talent von James Joyce nur erwähnt, ohne wirklich vorgestellt zu werden. Das menschliche Drama der beiden bekommt hingegen die Oberhand und ist schon beeindruckend.
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Schlegel 2011/02/23 11:29:46
Kommentar löschenZermürbendes Beziehungsgeplänkel um 1905 mit egozentrischem Ihm und einfordernder Ihr. Die Auflösung müht sich nach Kräften, alles aus dem Bild zu halten, was Kosten verursachen könnte. Meist gibt es sprechende Köpfe in der Nahen zu sehen, aber immerhin die Köpfe grosser Schauspieler, auf die sich der Film zu Recht stützt. Über James Joyce erfährt man bis auf Eckdaten nur wenig. Da hätte man auch Bachmann und Celan nehmen können oder Meier und Müller.
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Machete 2010/09/20 15:15:16
Kommentar löschenAuch wenn ich James Joyce einen besseren Film gewünscht hätte, ist dieser doch einigermaßen interessant und sehenswert.
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