Pale Rider - Der namenlose Reiter

Pale Rider (1985), US
Laufzeit 115 Minuten, FSK 16, Western, Drama, Kinostart 24.10.1985

7.5 Kritiker
14 Bewertungen
Skala 0 bis 10
7.1 Community
501 Bewertungen
16 Kommentare
Pale Rider - Der namenlose Reiter - Bild 43408
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von Clint Eastwood, mit Charles Hallahan und Clint Eastwood

La Hood, eine öde Goldgräberstadt, steht unter der Herrschaft des machtgierigen Minenbesitzers Coy La Hood. Unter der Führung von Hull Barrett wollen unabhängige Goldgräber einen neuen Claim abstecken. La Hood schreckt vor nichts zurück, um ihnen ihre Ansprüche streitig zu machen. Doch Hilfe naht: Ein namenloser Fremder reitet in die Stadt – und mit ihm kommt die Hölle für La Hood und seine Revolvermänner.

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Kritiken (3) — Film: Pale Rider - Der namenlose Reiter

Gnislew: Sneakfilm - Kino mal anders

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6.5Ganz gut

Alte Western sind dein Ding? Dann gefällt dir auch der 80er-Jahre Western “Pale Rider”. Eastwood zaubert mit seinem Film einen klassischen Western aus der Tasche, der dabei schon bei seiner Veröffentlichung wie ein Relikt aus alten Tagen wird. Wer mit Western in seiner bekanntesten Art also etwas anfangen kann, ist hier richtig. Um einfach nur unterhalten zu werden bietet “Pale Rider” allerdings zu wenig und ist zu langsam erzählt.

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fko: filmsprung.ch fko: filmsprung.ch

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7.0Sehenswert

Ein stimmungsvoller Spätwestern.

Kritik im Original 1 Mitglied gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten

peter-noster: Mostly Movies

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7.0Sehenswert

Eastwood leutet seine Abschiedstournee als namenloser Reiter ein. Zum ersten Mal werden hier die zwei Seelen des einsamen Revolverhelden deutlich, die er später in "Unforgiven" meisterhaft zur Ruhe bettet.

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Kommentare (13) — Film: Pale Rider - Der namenlose Reiter

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moiCheCker

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Bewertung4.0Uninteressant

'Pale Rider- Der namenlose Reiter' ist ein klassischer Clint Eastwood Western um einen einsamen Rächer, der aus dem Nichts auftaucht, um den Schwachen im Kampf gegen das Böse zur Seite zu stehen.

'Pale Rider' hat eine ziemlich lahme und uninteressante Story, die langweilig von Eastwood umgesetzt worden ist. Er selber überzeugt wie immer und spielt ausgezeichnet, jedoch find ich sonst keine weiteren positiven Aspekte. Es gibt keine Musik, es gibt keine beeindruckende Story, es gibt auch keine Western- Action, sondern eine träge Handlung, die so vor sich her dümpelt, dem Zuschauer keine Botschaft vermittelt oder ihn irgendwie mitreißt oder ins Geschehen hinein versetzt. Nein, man sitzt da, verliert die Lust am Zuschauen, weil nichts passiert und wartet und wartet. Kommt da vielleicht doch noch was? Nein, warten, warten, warten. Oh, jetzt ist der Film ja schon vorbei. Es passierte wirklich so gut wie gar nichts. Zu einem Western muss wengistens etwas Geballer gehören. Ich meine wäre die Story wenigstens interessant und schwungvoll, dann hätte man vielleicht gute Laune beim Schauen gehabt. Aber so war das nichts Mr. Eastwood.

'Pale Rider- Der namenlose Reiter' ist ein sehr enttäuschender und langweiliger Eastwood Film, auf den ich mich eigentlich gefreut hatte. Clint du kannst es besser!

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hoffman587

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Och so langweilig ist der doch gar nicht:)


moiCheCker

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ich bin fast eingepennt. Und das passiert eig. ziemlich selten ;)


Oskar Gleit

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Bewertung7.5Sehenswert

Also mir hat der Film absolut gefallen. Clint Eastwood als wortkarger namenloser Held, der sich als Prediger ausgibt. Als Befreier von einigen bösen Buben, der mit dem ortsansässigen Marshall und seinen Deputys noch eine Rechnung zu begleichen hat und schlußendlich nach getaner Arbeit in den Sonnenuntergang reitet. So müssen Filme sein. Geradlinig, ehrlich und ohne große Schnörkel.

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tomgo92

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Bewertung10.0Lieblingsfilm

Sehr guter Film - charakteristische Klasse von Eastwood als gerechter und schlagfertiger Prediger - allgemein solides Ensemble - interessante Handlung - gewisse Spannung - ein klassischer Western, der objektiv ca. 7,5 Punkte verdient, den ich aber aufgrund meiner Freude an gelungenen Western mit 10 Punkten bewerte. Der einzige Spätwestern, den ich bisher als gelückt bezeichnen würde. Einziges Manko: Eine dramatische Filmmusik a la Morricone fehlt hier eindeutig.

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Oskar Gleit

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Gebe ich Dir absolut Recht, die Musik war scheußlich


cpt. chaos

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Bewertung4.0Uninteressant

Also da gibt es wirklich weitaus bessere Spätwestern, ohne erbärmliche Längen!
Am beknacktesten fand ich allerdings den Nebenstrang mit dem 14-jährigen Mädchen, das sich - wie übrigens auch das alte Muttchen - unsterblich in den Lone Rider verliebt. Ja, der Clint ist schon ein richtiger kleiner Heartbreaker!

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guggenheim

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Bewertung7.5Sehenswert

Gab es so sicherlich schon, bietet also eigentlich nichts Neues. Aber Clint ist als wortkarger, mysteriöser Held mit durchbohrendem Blick einfach unwiderstehlich. Die Reduzierung der Biographien der Endkontrahenten ist ebensowenig exklusiv, dafür aber effektiv. Und eines zeigt "Pale Rider" auch noch: Eastwoods Gespür für grandiose Bilder.

14 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht 1 Antworten

guggenheim

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Eastwood bleibt dem Thema halt gerne treu ^^


hoffman587

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Bewertung7.0Sehenswert

Pale Rider - Der namenlose Reiter

"Pale Rider" ist ein melancholischer, klassischer, dunkler und spannender Western mit Bibelsymbolik, auch wenn diese etwas zu übertrieben ist und politischen Aspekten von Clint Eastwood aus dem Jahre 1985.

Die Handlung ist simpel, wie auch konventionell:
Kalifornien: Ein Fremder hilft Goldschürfern im Kampf gegen einen brutalen Minenbesitzer.
Die Regie darf man routiniert nennen und Kameraarbeit ist hervorragend, da diese gewaltige und starke Bilder erschafft.
Wie seine Regie ist auch Clint Eastwoods Darstellung als mysteriöser, namenloser Fremder klasse.
Die Dialoge kann man als "ansehnlich" beschreiben und die Charakterzeichnungen sind leider größtenteils nur durchschnittlich.
Zusätzlich enthält der Film einige kleine Längen, die aber locker wieder ausgeglichen werden durch den bleihaltigen und grandiosen Showdown.
Weiterhin sollte noch der größtenteils sanfte und ruhige Score gelobt werden, aber auch die hübsch anzusehende Bergkulisse.

Aus diesen Argumenten schlussfolgere ich, dass "Pale Rider" zwar kein besonders herausstechender Western von Clint Eastwood ist, aber immer noch ein sehenswerter Vertreter des Genres, für Fans.

14 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht 22 Antworten

hoffman587

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Keine Ahnung...


huggybaer

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ich finde es schon etwas bedenklich wie viele filme hoffman so am tag bewertet ;-)


Kreischling

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vorgemerkt

Nach dem gleichnamigen Track von Solstafir habe ich was gänzlich anderes erwartet.

1 Mitglied gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht 3 Antworten

Kreischling

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Ja und bei dem Lied könnte ich abheben!


CarrionFairy

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guten flug!


Filmkenner77

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Bewertung5.5Geht so

Typischer Eastwood-Western. Man hat leider den Eindruck, alles schon mal so ähnlich, jedoch besser gesehen zu haben. Insgesamt eher durchschnittlich.

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voica-sorin

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Bewertung8.0Ausgezeichnet

der james bond des westerns :D

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Hobgoblin

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Bewertung7.0Sehenswert

Unterhaltsamer Western der Marke Eastwood!

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Haze

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Bewertung7.0Sehenswert

Eastwood in seiner Paraderolle als eiskalter Knochen der für Gerechtigkeit sorgt und den bösen Buben zeigt wo’s lang geht. Gelungener Spätwestern vom Altmeister.

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JimiHendrix

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Bewertung6.5Ganz gut

Clint Eastwood, in einem soliden Western.

Der Inhalt ist ein klassisches Western-Thema und daher wenig berauschend. Obwohl man schon nach den ersten 20 Minuten weiß, wie die Geschichte fortschreiten wird, wurde ich dennoch mittelmäßig gut unterhalten.

Eastwood als namenloser Rächer im Namen des Herren, ist eine lustige Idee, welche auch bei mir ihren Anklang fand. Außerdem machte er in seinem Outfit eine gewohnt gute Figur und auch der sechs Tage Bartsteht ihm. Je äter er wird, desto tiefer Graben sich die Flüsse der Zeit in sein Gesicht und formen so aus der steinernen Miene wahre Canyons der Coolness.

Dennoch fesselte mich die Handlung nicht sonderlich, aber da das Westerngenre meinen cineastischen Heimathafen darstellt, kann ich da ein Auge zudrücken. Auch weil die Atmosphäre nie kitschige oder heroische Töne anzuschlagen vermochte, was auch durch die karge, fast minimalistische, musikalische Untermalung zur Geltung kam.

Also ein durchaus ansehbares Stück Film, nicht zuletzt wegen Clint Eastwood, bei ihm kann ich einfach nicht wegsehen.

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derblonde

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Bewertung7.0Sehenswert

Ganz solide, mehr aber auch nicht.

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