Schock
The Quatermass Xperiment (1955), Laufzeit 82 Minuten, Horrorfilm, Thriller, Science Fiction-Film
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von Val Guest, mit Brian Donlevy und Gordon Jackson
Erster Teil der Quatermass-Trilogie. Ein britisches Raumschiff muss nach einem Raumflug notlanden. Prof. Quatermass und seine Kollegen finden den verstörten Astronauten Carroon sowie 2 leere Raumanzüge im Raumschiff vor. Während die Untersuchungen Erstaunliches zu Tage fördern, beginnt bei Carroon eine schreckliche Metamorphose und bald wird er zu einer Gefahr, die gestoppt werden muss.
Cast & Crew
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Val Guest
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Brian Donlevy
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Prof. Bernard Quatermass
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Gordon Jackson
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) BBC TV producer
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Lionel Jeffries
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Jane Asher
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Little girl
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Ernest Hare
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Crash site fire chief
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Maurice Kaufmann
Regie
Schauspieler
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John Kerr
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Film lab technician
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Val Guest
- Genre
- Weltraummonster-Film, Thriller, Retro SF
Drehbuch
Filmdetails Schock
Trailer zum Film Schock
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Kommentare
Kommentar schreibenAbronsius 2011/10/21 23:00:49
Kommentar löschenVor 56 Jahren kollidierte im"Quatermass Experiment"britische Gelassenheit mit extraterrestrischem Expansionsstreben,es entstand Hammers erster Teil der originellen Trilogie. Während die außerirdischen Hardliner in US-Produktionen ihre Invasionswellen mit Insektenarmeen ("Killers from Space"54) und elektronischen Fledermäusen ("It Conquered The World"56) vorantrieben,ging es in der britischen Variante etwas subtiler zur Sache.
Ein Astronaut, Richard Wordsworth,wird vom „Er“ zum„Es“ und bedroht natürlich alle Zweibeiner die "Mama" sagen können- die kommen ja meistens nicht,um uns Schnittblumen von Upsilon!/2 zu bringen.
Der geschickte Umgang mit allen zur Verfügung stehenden technischen und darstellerischen Finten,ob Subjektive Kamera,partielle Überbelichtung oder auch der Blick-ins-Nichts mancher Darsteller,lassen diese Low Budget Produktion auch heute noch strahlen. Auch s/w-Filme können das.
Auch wenn man sich vor Angst nicht mehr Kissen in die Augen stopft, steigt die Erregungskurve kontinuierlich, weil trotz der sich äußerst dynamisch entwickelnden Handlung,bis zum Ende viel Platz für Spekulationen und Überraschungen bleibt. Vieles bleibt der körpereigenen Dunkelkammer überlassen.
Einzig das Alphatiergequake von Quatermass nervt, aber das gleicht R. Wordsworth als wandelnder Überdruckbehälter (und Karloff-Imitator) locker aus.
Nigel Kneale‘s ursprüngliche BBC-Version, die ich leider nicht gesehen habe, wurde zwar angeblich ordentlich geschreedert, aber selbst das, was davon übrigblieb, ist eindeutig das tragende Gerüst für diesen phantastischen Film.
Hammer köderte mit “The Quatermass-Experiment” angeblich Peter Cushing für “The Curse of Frankenstein” und Carpenters Leidenschaft ist ja hinlänglich bekannt.
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Geistertexter 2009/08/28 16:18:04
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