Der Nebel

The Mist (2007), US
Laufzeit 126 Minuten, FSK 16, Horrorfilm, Thriller, Kinostart 17.01.2008

6.2 Kritiker
42 Bewertungen
Skala 0 bis 10
6.4 Community
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noch nicht bewertet

von Frank Darabont, mit Thomas Jane und Marcia Gay Harden

David (Thomas Jane) und sein Sohn Billy (Nathan Gamble) wollen nur ein paar Kleinigkeiten einkaufen, als sie bemerken, dass ein seltsamer Nebel die Kleinstadt, in der sie leben, einzuhüllen beginnt. Bewohner der Stadt, die blutüberströmt und scheinbar verwirrt im Supermarkt auftauchen, sprechen von einem unbekannten Grauen, das sich im Nebel bewegt. Den Markt zu verlassen scheint zu gefährlich, also verschanzen sich die Schutzsuchenden in dem vermeintlich sicheren Gebäude. Doch Der Nebel dringt bald in den Lagerraum des Supermarkts ein und fordert ein erstes Opfer.

Die anfängliche Ungläubigkeit der zusammengepferchten Gruppe weicht Angst und Verzweiflung. Schon bald ist der mysteriöse Nebel nicht mehr die einzige Bedrohung, der David, Billy und die anderen ausgesetzt sind. Im Angesicht des Todes ist sich jeder selbst der Nächste und jeder Nächste wird zum erbitterten Feind…

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Cast & Crew


Kritiken (13) — Film: Der Nebel

SoulReaver: CinemaForever

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7.0Sehenswert

[...] Frank Darabont, der das Meisterwerk 'Die Verurteilten' und den äußerst starken 'The Green Mile' inszenierte, bringt mit 'Der Nebel' wieder eine gute King-Verfilmung raus. Im Film geht es auf der einen Seite um den undurchsichtigen, mysteriösen Nebel. Eine der Urängste des Menschen. Der unsichtbare Feind. Die Ungewissheit des nächsten Moments. Aber auf der anderen Seite zeigt uns Darabont, was passiert wenn Menschen gegen ihren Willen an einem Ort gefesselt sind und wie sie sich im Laufe der Geschichte verändern. Die zu Anfang ruhige und ratlose Stimmung schlägt von Minute zu Minute um und endet in purer Verzweiflung und Wahnsinn. Vor allem religiösen Wahnsinn, der den Mord eines jungen Soldaten nach sich zieht. Mit Blut geizt der Film nicht und man merkt Darabont an, das er auch Erfahrungen im Horror-Genre hat. Kopfschüsse, Verbrennungen, abgetrennte Gliedmaße, alles wird gezeigt. Die CGI-Effekte sind nur mäßig gelungen. Die Monster kommen aus dem Computer und das sieht man ihnen auch deutlich an, was leider auch ziemlich die Angst vor ihnen nimmt. Das Ende ist dann noch ein hammerharter Schlag ins Gesicht, der den Zuschauer eiskalt erwischt und noch lange nachwirkt. [...]

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Julio Sacchi: Das Manifest

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8.0Ausgezeichnet

Gut gespielt, bis auf die leider über ihre Rolle hinaus unerträgliche Harden, straff inszeniert, keine Sülze und ein erstaunlich heftiges Kreisen der Blutwurst.

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isinesunshine: isinesunshine.de

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3.0Schwach

Die Übersetzung von "The Mist" in "Der Mist" wäre nicht unpassend gewesen...

Der Nebel bietet nichts neues auf seinem Gebiet. Man hat schon sehr viele überzeugendere Monster gesehen und der Nebel an sich bzw. dessen Ursache ist völlig aus der Luft gegriffen und wirkt daher reichlich lächerlich.

Kritik im Original 8 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht 3 Antworten

fooxy

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Gleichung: Romanvorlage lesen + den verschwindend kleinen Rest an Phantasie bemühen = mehr Verständnis für den Film


MZissou

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Verstehe ich nicht. Die Kritik trifft nicht unbedingt zu denn ich finde das Verhalten der Menschen nachvollziehbar und mal ehrlich, für einen Horrorfilm handeln die Hauptfiguren wenigstens mal nicht strohdumm. Jedenfalls erwischt man sich nicht bei dauernden "Was zur Hölle machst du denn?" Gedanken oder "Schieß doch endlich.".
Meiner Meinung nach hat Frank Darabont den Horror nicht nur durch die Bedrochung von Außen dargestellt sondern zusätzlich ein gutes Bild von verschiedenen Menschen in einer Extremsituation. Also dass in einem Horrorfilm mit MONSTERN die Erklärung dessen aus der Luft gegriffen ist, sollte ja eher kein Kritikpunkt sein.
"Splice" hats erklärt und war sterbenslangweilig.


Corsovilla: SchönerDenken

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3.0Schwach

Achtung: Nebelwarnung! Stephen Kings “The Mist” erzählt die Geschichte eines monsterverseuchten Nebels, der unsere Welt heimsucht. In einem Supermarkt verbarrikadieren sich Menschen und versuchen zu überleben. Noch gefährlicher aber als die riesigen Ungeheuer sind Leichtsinn, Dummheit und vor allem religiöser Wahnsinn, der seine Opfer fordert. Hört sich nach einem guten Film an? Wurde aber keiner.

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karma-karman

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Du schreibst selbst: "Noch gefährlicher als die riesigen Ungeheuer sind Leichtsinn, Dummheit und religiöser Wahnsinn, der seine Opfer fordert." Na, klingelt da vielleicht was? Ist es nicht vielmehr das, was uns der FIlm sagen möchte? Dass nämlich eben jene Dinge, die du selbst aufzählst, schlimmer sind als alle Monster, die wir uns vorstellen können? Denk mal drüber nach...


facepalm

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King hat sich da schon was bei gedacht ;)


Patrick Wurster: www.indiskretion-ehrensache...

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7.0Sehenswert

"Gut machen" wollte es sein John Coffey in "The Green Mile". Gut machen wollten sie's hoffentlich alle, die Stephen Kings fantastisches Werk auf die große Leinwand gebracht haben. Gelungen ist es den wenigsten. "Die Verurteilten"-Regisseur Frank Darabont ist einer von ihnen und bestätigt sich mit der gestreckten Apokalypsen-Novelle "The Mist".

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TheCorey: MovieMaze

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7.0Sehenswert

Es gibt in Hollywood zwei Wörter, die funktionieren scheinbar immer. Stephen King. Wenn man nicht mehr weiter weiß, eine kreative Schreibblockade hat oder mal auf die Schnelle einen Film mit einer spannenden Geschichte erzählen will - Stephen King. Der amerikanische Horror- und Fantasy-Autor hat mehr als zweihundert Kurzgeschichten und über 50 Romane verfasst, bis 2007 gab es rund achtzig Verwirklichungen seiner Werke in den Medien, seien es Hörspiele, Kurzfilme, Fernsehfilme, Mehrteiler oder Kinofilme. Letztgenannte funktionieren natürlich immer am besten, da hierfür ein höheres Budget und ein ausgebildeter Cast zur Verfügung stehen.

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Mr.Vengeance: Lost In Imagination

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3.0Schwach

Es ist schrecklich bezeichnend, wie dreist und doch ungenau Hühnerdieb Frank Darabont den Horrorfilm der 50er Jahre foltert und kannibalisiert. Ungenau deshalb, weil Darabont versucht dem Film ein eng geschnürtes Bibelkleid überzuziehen. Das passt hinten und vorne nicht hier rein, schlimmer aber noch: Es bremst THE MIST ständig von neuem aus. Das ziemlich dünne Jesuiten-Gewäsch nervt ab der ersten Minute ebenso wie Marcia Gay Harden's vehementes Overacting. An den Stellen, an denen es ratsam gewesen wäre, Undurchsichtigkeit des Nebels zu nutzen, zeigt Daranbont zu viel. Sucht man jedoch nach Antworten auf Eingeständnisse eines Nebenplots, so werden diese einfach fallen gelassen. Selbst technisch kann der Film nur wenig bis gar nichts bieten: Die Effekte sind lausig, der Looks erinnert an eine schnöde TV-Soap. Hinzu kommt das der Schnitt und die weichen, langsamen Blenden wirken, als hätte man den Werbeblock rausgeschnitten.

Wie man es dreht und wendet. THE MIST ist Dunstsuppe. Und zwar ganz miese. Einzig und allein das Ende wusste zu Gefallen, weil hier zum ersten Mal genau jener Zynismus zum tragen kommt, der dem restlichen Film fehlt.

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Hausmeister: Nerdtalk.de

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6.0Ganz gut

Zu Stephen-King-Verfilmungen habe ich ein zwiegespaltenes Verhältnis. Manche sind wirklich hervorragend wie etwa „The Green Mile“ oder „Die Verdammten“, andere wie etwa „Friedhof der Kuscheltiere“ oder „Kinder des Zorns“ hätten es lieber bei der Buchform belassen sollen. Und gerade weil der Regisseur der beiden erstgenannten Meisterwerke nun auch „Der Nebel“ verfilmt hat, ging ich mit großen Erwartungen an diesen Film heran. Ein wenig enttäuscht war ich dann schon.

Die Story beginnt King-typisch: das Grauen erschleicht sich seinen Weg in den Alltag. Diesmal in Form eines Nebels, der ganze Landstriche unter sich begräbt. Menschen, die auf offener Straße dem Nebel ausgesetzt sind, werden verletzt oder sterben, denn: es ist etwas Böses im Nebel. Ein bunt durchmischtes Häufchen flüchtet sich in den örtlichen Supermarkt: „Leute aus der Stadt“, die gerade in ihrem Ferienhaus residieren ebenso wie junge Soldaten, raubeinige Haudegen und die als verwirrt geltende Religions-Fanatikerin. Dass es bei so vielen unterschiedlichen Menschen in einer solchen Extremsituation zu Reibereien kommt, ist absehbar. So dauert es nicht lange bis einzelne Einheimische ihre verborgenen Aggressionen gegenüber den „reichen Schnöseln aus der Stadt“ offenbaren und Frau Predigerin gesagt bekommt, wohin sie sich ihre Bibel stecken kann. Natürlich tauchen auch die fast king-typischen skurrlien bis absurden Monster auf…

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GR0BI: Cinegate/Deadline-Magazin GR0BI: Cinegate/Deadline-Magazin

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4.0Uninteressant

Ich habe "The Mist" gegenüber "I Am Legend" den Vorzug gegeben, weil meine Neugierde auf das angeblich so "kontroverse" Ende des Films zu groß war. Normalerweise kann ich mit Darabont-King-Produktionen nicht viel anfangen. "Die Verurteilten" hab' ich noch nie ganz gesehen und "The Green Mile" ist mir als kitschig, überlanges Rührstück in Erinnerung.
Auch hier schafft es Darabont nicht sich kurz zu fassen. Ein mysteriöser Nebel hält ein sehr gutes Schauspiel-Ensemble in einem Supermarkt gefangen. Thomas "Punisher" Jane gibt darin den Familienvater, der sich in erster Linie um sein schlecht synchronisiertes Balg sorgt, das merklich auf die Kosten des Gesamteindrucks geht. Zudem hätte es für die eigentliche Story nun wirklich keinen Stephen King auf dem Kinoposter gebraucht. Die Gefangenen bestehen ausschließlich aus Stereotypen, die für sich gut skizziert und gespielt sind, aber insgesamt keine Überraschungen…

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G. Jekubzik: Filmtabs G. Jekubzik: Filmtabs

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4.0Uninteressant

Der Nebel" ist nicht mehr als ein inhaltlich billiges B-Movie, das zusätzlich Sympathien verspielt, weil es sich viel zu ernst nimmt.

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Batzman: moviepilot / Fünf Filmfreunde

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7.5Sehenswert

Eine weitere gute King-Adaption von Darabont, die mit starken Schauspielern und intensiver Atmosphäre meist über die sehr billigen Monstereffekte hinwegtrösten kann. Das düstere, depremierende Ende, macht den Film zu einer Ausnahme und steht in starkem wohltuenden Kontrast zur Happy-End Manie die viele andere aktuelle Filme kennzeichnet. Eine würdige Umsetzung einer von Kings besten frühen Novellen, in der alle religiösen wie politischen Subtexte ebenfalls vorhanden waren. Wären die Tricks auf dem selben Level wie der Rest des Films, könnte man ihn wirklich als rundherum gelungen bezeichnen.

Kritik im Original 4 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht 6 Antworten

patcharisma

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Ok, Sonse my Dearest!^^


patcharisma

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Das ist toll! xDD


Rochus Wolff: freier Journalist

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7.0Sehenswert

Im Nebel sind die Ungeheuer, im Supermarkt die Menschen. Was als Sozialstudie mit Monstren angelegt ist, wird erst mit dem fulminanten, radikalen, fürchterlichen Schluss zu einem wirklich bemerkenswerten Film.

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Mr Vincent Vega: Fünf Filmfreunde, gamona, D...

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2.0Ärgerlich

Der zunächst stimmige, wenn auch nur typische Stephen King-Szenarien bedienende Prolog wird rasch durch die offensichtliche Bemühung, die Ausgangssituation eingesperrter US-Bürger als Abziehbild gegenwärtiger Krisen- und Glaubenssituationen zu entwerfen, überschattet. Schnell fügen sich der hanebüchenen Geschichte grausige Tricks und eklatante Logikprobleme hinzu, ehe das Schmerzen verursachende Over Acting aller Beteiligten Frank Darabonts lausig inszenierten "The Mist" zur Kinofolter des noch frühen Filmjahres macht. Eine unerträgliche Zumutung von einem Film, der zu den absolut misslungenen King-Adaptionen gezählt werden muss.

Kritik im Original 43 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Antworten


Kommentare (178) — Film: Der Nebel

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hamiller

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Bewertung0.0Hassfilm

Schelchtester Film ever! Einzig das Ende entschädigt etwas.

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Lichtspieler

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Bewertung6.0Ganz gut

Super Film. Sehr spannend und gut gemacht. Leider versaut das Ende alles. Schade.

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J0J0

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Wieso findest du das Ende nicht gut, Lichtspieler?


Lichtspieler

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Weil niemand so handeln würde. Auch nicht in dieser Extremsituation.


demien.bartok

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Bewertung8.5Ausgezeichnet

Es wäre ein sehr belangloser Horrorfilm, wenn da nicht die Tante wäre, die mit ihrem christlichen Wahn die Leute aufhetzt. Das war sehr gut gemacht. Ich hätte ihr gern eine Kugel in die Stirn geschossen. - Und was den Film noch toll macht: das unfassbar tragische Ende. Ich war total benommen. Selten, dass Hollywood sowas zulässt. :) Wer eine Definition von "Tragik" sucht, der soll sich diesen Film anschauen. Dann wird er auch das nächste Mal nur müde lächeln, wenn die Zeitung wieder einen Unfall als "tragisch" bezeichnen, der sich so tausendmal in der Woche auf der ganzen weiten Welt ereignet.

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Audreyfan

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Bewertung7.0Sehenswert

Der Nebel ist ein ziemlich guter Horrorfilm, der aber mehr durch die Taten der Darsteller schockt, als durch die Effekte.
Er hätte sogar eine 8 oder mehr verdient, wenn da nicht dieses enttäuschende Ende gewesen wäre. Denn es war ziemlich offensichtlich, dass...
SPOILER
SPOILER
SPOILER
...keine halbe Minute, nachdem er alle umgebracht hat, sich der Nebel lichtet und Soldaten vorbeifahren.
SPOILER
ENDE
SPOILER
ENDE
Insofern hätte ich mir lieber ein offenes Ende gewünscht.

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RoosterCogburn

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In Gemeinschaft oder zuzweit einen Film zu sehen ist in jedem Fall etwas anderes als alleine. Allerdings ist es abhängig vom Film, ob es nun alleine mehr Spaß macht oder nicht. Über einen Kamm kann man das nicht scheren. Doch grundsätzlich habe ich festgestellt, das Filme mit Thrill und Spannung (ob Krimis, Thriller, Horror oder was auch immer für Spannung sorgt) besser alleine zu geniessen sind. Manche Horrorfilme machen auch mit anderen Spaß. Aber die coolsten, müssen mich alleine packen können.

Ich kann verstehen das dieser dir "Spaß" gemacht hat. Aber meiner war es einfach nicht. Bezweifele sogar, das der damals das richtige für mich gewesen wäre. Hast du jemals "Christine" gesehen? Auf so etwas bin ich damals abgefahren. Den finde ich sogar immer noch gut.


Audreyfan

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Ja ich gucke auch lieber komplizierte Filme oder Klassiker alleine :) Doch da ich sowieso allgemein nicht so auf Horror stehe, komme ich in den "Genuss" nur bei Freunden, da die sowas gerne gucken
Aber "Christine" ist vorgemerkt, hört sich interessant an :)


1000Mindhunter

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Bewertung8.0Ausgezeichnet

Eine gelungene King Adaption, vom inzwischen sehr bekannten Frank Darabont. Ich war erstaunt wie Jane in seiner Rolle aufspielt, dies packend und nachvollziehbar. Es gibt zwischendurch manchmal ein paar längen, doch dies verblasst im schokierenden Ende.
Darabont hat eine weiteren gelungenen Film hervorgebracht. jedoch ist dieser sein zweit schwächster bisher.

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lieber_tee

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Bewertung7.0Sehenswert

Nebel ist eine Metapher für die Angst vor dem Unbekannten, Unerklärlichen, symbolisiert Verwirrung und Ungewissheit. In „The Mist“ geht es vornehmlich um die Reaktionen von Menschen auf eine unklare Bedrohung. Die Belagerung eines Supermarktes durch Monster im Nebel erzeugt bei den Eingeschlossenen unterschiedlichste Verhaltensweisen. Es werden Allianzen gebildet und Fronten aufgebaut. Der wahre Terror geht von den Menschen IM Supermarkt aus und nicht von den Wesen außerhalb. Vorurteile, Ressentiments und vor allem christlicher Fundamentalismus lassen die Gruppe spalten und sich gegenseitig an die Gurgel gehen. Sicherlich ist das als über-deutliches Statement zu der aktuellen sozialen und politischen Situation in der USA zu verstehen. Hier liegt auch die Stärke des Films, da dem Regisseur die Interaktionen in der Mall wichtiger sind als der Horror selbst. In seltsam flach wirkenden TV-Bildern, geben die Schauspieler/innen ihr durchschnittlich Bestes, die Trickeffekte schrammen eher am Trash vorbei. Trotz aller Überzeichnungen konnte ich mich gut in die aussichtslose Situation einlassen und wenn der Film auf das fiese Ende hinsteuert hebt die ganze Chose zu einen mehr als ungewöhnlichen Mainstream-Genre-Beitrag ab. Das Handeln von Menschen in Extremsituationen unter Horror-Film-Aspekten hat Darabont dann 3 Jahre später, mit teilweise den selben Schauspielern und eine ähnlichen Inszenierung, in „The Walking Dead“ nochmals verwirklicht.

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dustyOn3

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Schöner Kommentar. Direkt mal vormerken den Lachs! ;-)


lieber_tee

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danke dusty, viel spaß damit.


benutzerbenutzer

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Bewertung8.0Ausgezeichnet

Der Film an sich ist ganz gut und das sollte man sich meiner Meinung nach durchaus mal angesehen haben, aber was das Ganze noch einmal deutlich aufwertet, ist das Ende. War selten so geflasht von einem Film. Ich würde wer weiß was darum geben, den im Kino (und nicht auf DVD) zu sehen, ohne das Ende zu kennen!

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swissroland

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Bewertung0.5Schmerzhaft

Ich bin echt platt! Nicht weil das jetzt ein Mist war, sondern bullshit! Die mit Abstand schlechteste und lächerlichste King Verfilmung die ich je sehen durfte! Die Monster sind einfach nur spassig. Die Dialoge (Ich glaub das Licht zieht sie an) unterirdisch und getoppt wird der ganz Brei noch durch das Ende! Die Story hanebüchen! Die Schauspieler, wenn man sie so nennen darf, sind einfach nur grottenschlecht. Die Charakter besonders der Dave, wer hat die Pappnase eigentlich zum Cheffe gemacht, nerven, oder langweilen nur. Spannung? Nö Comedy pur, aber ich glaube das war ned im Sinn des Erfinders ;) Selbst wenn man sich sehr viel Mühe gibt, finde man einfach nix gutes

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Pablo.CH

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Puh 36 %!! Bist aber immer noch ein toller Kerl ((o; und dein neues Profil-Foto is ja geil!


lieber_tee

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@ swiss, habe mich mal in meiner Kritik getraut an dem Film was Gutes zu finden...;)


J0J0

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Bewertung8.5Ausgezeichnet

Unverkennbar Stephen King und (!) wahnsinnig gut verfilmt, die Akzente wurden in jeder Hinsicht genau richtig gesetzt. Und dann das denkbar grässlichste Ende der Geschichte. Einfach nur heftig! Kann mich nicht erinnern, wann ich das letzte Mal so schockiert war. Wie konnten die Studio- und Filmheinis DAS durchwinken? Hammer!

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J0J0

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:) Ich fand die Effekte auch gar nicht komisch. Die Tentakeln zu Beginn sahen sehr gut aus, die Gore-Sachen waren nicht schlecht und die großen, eher angedeuteten Monströsitäten waren furchteinflößend. Ansonsten gehört ein Bisschen Surrealismus zum Konzept - da hatte ich absolut kein Problem.


J0J0

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Das einzige, was vielleicht nicht so überzeugt hat, waren vielleicht die Fledermaussaurier und die Skorpionfliegen in der Mitte.
Von der SW-Version hab ich leider erst hier erfahren... aber den werd ich mir garantiert irgendwann noch ansehen. :)


Dirtydeeds

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Bewertung8.0Ausgezeichnet

Wer Stephen King schätzt, wird die Verfilmungen seiner Bücher hassen...
Zum ersten Mal wurde diese Regel, welche schon fast ein Naturgesetz war, von dieser Adaption gebrochen.
Egal ob Nebel oder Viehzeugs oder Aliens oder Monster den Menschen nach dem Leben trachten, das ist eigentlich gar nicht so wichtig. Die Heimsuchung bekommt durch den Wahnsinn und Unberechenbarkeit der grossen und zugegebenermassen dämlichen und radikalen Menschenmasse eine erfrischende Dynamik, ausserdem gefällt die dichte Atmosphäre. Zum Ende des Films kann ich nur ein Wort sagen: "HORROR!"
...und das ist ja wohl der Zweck dieses Films

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McQueen3188

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Bewertung9.0Herausragend

Sehr gelungene Hommage an die schönen alten Monsterfilme vom Meister der Stephen King Verfilmungen. Gut über die Effekte lässt sich streiten, und so wirklich innovativ und überzeugend ist das Monsterdesign auch nicht, aber dafür wird einem hier wieder sehr schön vor Augen gehalten, wie leicht sich die Menge im Falle einer aussichtslosen, beängstigenden und klaustrophobischen Situation beeinflussen lässt.
Außerdem hat der Film bei mir einen derartigen Hass auf Ms. Carmody hervorgerufen, dass ich innerlich nur noch gejubelt hab, als sich ihr endlich angenommen wurde.
Ursprünglich war der Film ja auch in schwarz-weiß vorgesehen und deshalb werde ich ihn mir bei der nächsten Sichtung eben auch so anschauen, mal sehen ob dadurch wie vorgesehen wirklich die Atmosphäre steigt.

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jTscherb

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Bewertung4.0Uninteressant

Man mag kaum glauben, dass Die Verurteilen vom Regisseur dieses Films stammt.

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sachsenkrieger

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Bewertung9.0Herausragend

Bei Stephen King muß man immer dringend dazu raten, sich die Bücher/Hörbücher vorzunehmen. Erst dann wird die ganze Genialität dieses Mannes offenbar. Allerdings zählt der Nebel zu einer der besseren Verfilmungen des Altmeisters des "Was auch immer" und erfolgreichsten Seelenklempners der USA! Achtung Spoiler: Das Ende ist echt dreckig, oder?

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AlArenal

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Das Ende wurde für den Film auch mit King umgeschrieben. Im Buch isses nämlich anders.


sachsenkrieger

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Okay, dann ziehe ich mir das mal als Hörbuch rein! Bin im Moment zu faul zum lesen.


J23

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Bewertung9.0Herausragend

Den habe ich damals im Kino gesehen. Wußte überhaupt nicht was mich erwartet. Meine Erwartungen wurden mehr als übertroffen. Toller Film mit einem super Ende.

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saliwenn

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Das Ende ist ziemlich gewaltig, ich musste noch lange über das Ende nachdenken. Der Film ist einfach super und ich würde den Film irgendwann mir wieder angucken.


Tizilla

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Bewertung8.5Ausgezeichnet

Einer der bessern King Verfilmungen aber das Ende...für mich persöhnliches eines der besten die ich bisher gesehen habe.

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the assassin 666

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Bewertung7.5Sehenswert

.. vom Horrormeister Stephen King bietet extrem guten Monsterhorror wenn nicht sogar den besten ....tja... wenn nur nicht die schlechten Computereffekte und die Bibeltante und die Seitenhiebe auf Konsum und "wie verhalte ich mich falsch in einer Katastrophensituation" wären. Sicher überdurchschnittlich aber es wäre noch besser gegangen.

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Hanno Jones

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Bewertung4.5Uninteressant

vordergründig eigentlich ein monsterfilm ... und wenn er nur das gewesen wäre, dann sogar ein richtig guter!
zwischendrin jedoch versehen mit pseudoy biblischen sprüchen und argumenten und dazu noch eine seichte unausgegorene kritik an den heutigen wirtschafts und politsystemen die nie ganz rund ist und da er eben mehr zu sein versucht als er im endeffekt sein kann geht spannung verloren und er ist irgendwo langweilig^^

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C_C

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Bewertung7.5Sehenswert

Ich kann mich noch gut erinnern, obwohl es Jahrzehnte her ist, wie mir ein guter Freund 'Im Morgengrauen' von Stephen King in die Hand drückte und mir sagte: 'Lies das, es wird dir gefallen.'

Ich las und es tat mehr als das, gefallen. Die Story 'Der Nebel', eine von Kings frühen Horrorstories mit massivem SciFi-Impact (so wie ich es mag) schockte mich, fesselte mich. Beschäftigte mich und meine Fantasie für Monate. Prägte mit ihrer Stimmung (natürlich nicht alleine) einen ganzen Sommer. Sie war einfach perfekt. Einzelne Szenen brannten sich, nach Bebilderung durch die eigene Vorstellungskraft, tief ins Hirn ein. Und das Ende war perfekt, denn es war ein offenes Ende. Wie würde es weitergehen?

Ich habe oft darüber nachgedacht, diese Story zum eigenen Vergnügen weiter zu erzählen. Vielleicht mach ich das auch noch.

Und der Film?

Eigentlich, eigentlich sehr gut gelungen. Natürlich hatte ich bzgl. der Personen andere Bilder im Kopf. Ansonsten hat man sich hier nahezu perfekt (im Sinne von passend, nicht word by word) an die Grundstory gehalten. Perfekt. Ja.

Bis auf das *spoiler* SCHEISS-Ende. Gott war ich SAUER! Was wollte der Regisseur uns damit eigentlich sagen was nicht jeder gesunde Mensch ohnehin weiß? Solange ich lebe, habe ich Hoffnung! Daß der Regisseur sich hier nicht entblödet hat, den Hauptprotagonisten zu einem dummen Feigling zu entwerten, hat mich damals rasend gemacht. Bis heute habe ich dieses schwachsinnige Ende nicht verdaut, es ärgert mich zu Tode, auch wenn natürlich die Szenerie, in der dann die Flüchtlinge und die Soldaten auftauchen sehr, sehr befriedigend ist.

Anyway.

Die folgende Szene (http://www.youtube.com/watch?v=irsMogywHR0&feature=related), von einem Fan auf ein der King-Story entsprechendes Ende getrimmt und mit einem genialen, perfekt zur unfassbar beklemmenden Stimmung passenden Song von Dead Can Dance unterlegt, zeigt die (für mich) Schlüsselszene der Story. Die Beschreibung dieser Kreatur, in ihrer Größe unvorstellbar, alles in den Schatten stellend, was an Fauna je diesen Planeten bevölkerte, die Dinosaurier eingeschlossen, wurde kongenial in den Film übersetzt.

Wie KONNTE soetwas existieren, fragte ich mich damals sofort? WO und in was für einer Welt würde die Evolution SOLCHE Wege gehen? (Eine Frage, die ich mir ohnehin immer gerne stelle, grade auch bei Thing oder Alien. Ich gehe dabei immer von einer natürlichen Entstehung aus.) Wie schaffte es diese Kreatur, in ihrer heimtwelt zu überleben, wie konnte sie der Gravitation trotzen, was für ein Stoffwechsel mußte sie haben, wovon ernährte sie sich? Was, zum Teufel, WAR das? Ich habe diese Szene inbrünstig genossen und bekam/bekomme immer wieder Gänsehaut. Das sind die Momente, in denen ich denke, die Realität ist zu klein, zu wenig für die Größe der menschlichen Fantasie...

Die Mischung aus Unglauben, Astonishment, Respekt, auch Erkennen der Schönheit des Lebens und Faszination darüber, dazu aber die völlige Hoffnungslosigkeit und die totale Fassungslosigkeit angesichts einer solchen vollkommen andersartigen Kreatur, die die Gesetze der Physik und der Vernunft in Frage stellte, in den Gesichtern der protas zu sehen und meine eigene Gefühlswelt ob meiner Kopfbilder bei der Story hier gespiegelt zu sehen war und ist einfach ein gefühl, für das ich den machern des Films trotz des Scheissoriginal-Endes dankbar bin.

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Paolo Colella

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Du weisst, das Stephen King selber nie glücklich mit seinem Ende im Buch war? Er war überglücklich das der Regisseur so einen Ende geschrieben hat. Und ich muss sagen, dieses Ende ist eine der besten der Filmgeschichte. Kein Happy End und kein zu offenes Ende. Toller Film!


C_C

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Das Ende ist an Dummheit nicht zu überbieten. Und King entblödet sich auch nicht, seine Bachmann-Frühwerke zu dissen obwohl sie zum besten gehören, was SciFi-Dystopia zu bieten hat. Es gibt viele 'Künstler', die den Trick anwenden, ihre Frhwerke zu entwerten, damit keiner merkt, daß die Qualität ihrer Outputs faktisch massiv nachgelassen hat. Es gibt weitere Motive für dieses verhalten, keines davon lauter. Kurz: mir ist sch...egal, was King dazu sagt. Als er die Story abschloss, hat er jeglihes recht an der dazugehörigen fantasie an die Fans (auch: Fanboys) abgegeben und sollte dazu einafch die Klappe halten. Statt diesen Verkauf fördern sollenden Mist zu verzapfen. *knurr*


fkfilmkritik

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Bewertung2.0Ärgerlich

In THE MIST will nicht nur bewiesen werden, dass die Original-Titel immer die treffenderen sind, sondern auch was so eine riesige Nebel-Wolke alles ausloesen kann. Es tauschen riesige Kaefer, Gottesanbeterinnen etc. auf und verschlingen alles was sich bewegt. Das entwickelt sich so drastisch, dass jeder hysterischer Religions-Fanatiker volkommen durchdreht, Menschen opfern will, und der Menschenmasse sagen, dass sie davon ja schon laengst wussten. Und der Rest, Fragezeichen. Der schenkt diesen hysterischen, durchgedrehten Religions-Fanatikern Recht (warum auch nicht?). Doch es gibt ja auch die schlauen Menschen namens Hauptpersonen die wissen, dass das ja irgendwie nicht geht und dass man irgendwie gehen muss. Da ist die Hoffnung wieder da. Man freut sich. Frische Luft! Alles scheint gut zu laufen. Nur die Army hat sich leider ein bisschen verspaetet. So ein MIST!

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C_C

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ihr spnnt. ich hab mit denen nix zu tun, kann also nicht herleiten woher das kommt. Paranoiker... deine kritik ist übrigens weiterhin sauschlecht.


fkfilmkritik

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Find´s lustig, dass du dich so oft wiederholst und dabei auch immer alles so super begründest.


Kubrick_obscura

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Bewertung6.0Ganz gut

Interessante, aber ebenso durchgelutschte, Themen verpackt Darabont hier in ein B-Movie sondergleichen, dessen Effekte einem Direct-To-Video-Trashfilm entsprungen zu sein scheinen. Die illustre Besetzung reicht von peinlich (Thomas Jane) bis großartig (Toby Jones) und die Kamera filmt stillos das Geschehen ab. Man kann nicht genau sagen, ob Darabonts Film nun nüchtern oder schlecht gedreht ist. Im Vergleich zu seinen üppigeren vorherigen Filmen, scheint "The Mist wirklich das B-Movie zu sein, dem sich die Macher verpflichtet haben. Kein Wunder, sowas passt nicht ins Mainstreamkino. Allein das Ende zeigt das. Hier gelang Darabont ein wirklich fieser Drehbuch-Kniff, der so einfach, wie genial ist. Er verletzt eine der ältesten Hollywood-Regeln, die seit Griffith zum Repertoire gehört. Dieser Ketzer, opfert ihn!

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