Der Nebel
The Mist (2007), US Laufzeit 126 Minuten, FSK 16, Horrorfilm, Thriller, Kinostart 17.01.2008
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191 Kommentare
Keine
von Frank Darabont, mit Thomas Jane und Marcia Gay Harden
David (Thomas Jane) und sein Sohn Billy (Nathan Gamble) wollen nur ein paar Kleinigkeiten einkaufen, als sie bemerken, dass ein seltsamer Nebel die Kleinstadt, in der sie leben, einzuhüllen beginnt. Bewohner der Stadt, die blutüberströmt und scheinbar verwirrt im Supermarkt auftauchen, sprechen von einem unbekannten Grauen, das sich im Nebel bewegt. Den Markt zu verlassen scheint zu gefährlich, also verschanzen sich die Schutzsuchenden in dem vermeintlich sicheren Gebäude. Doch Der Nebel dringt bald in den Lagerraum des Supermarkts ein und fordert ein erstes Opfer.
Die anfängliche Ungläubigkeit der zusammengepferchten Gruppe weicht Angst und Verzweiflung. Schon bald ist der mysteriöse Nebel nicht mehr die einzige Bedrohung, der David, Billy und die anderen ausgesetzt sind. Im Angesicht des Todes ist sich jeder selbst der Nächste und jeder Nächste wird zum erbitterten Feind…
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Cast & Crew
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Frank Darabont
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Thomas Jane
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) David Drayton
-
Marcia Gay Harden
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Mrs. Carmody
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Laurie Holden
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Amanda Dumfries
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Toby Jones
-
William Sadler
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Jim Grondin
-
Jeffrey DeMunn
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Dan Miller
Regie
Schauspieler
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Frances Sternhagen
-
Alexa Davalos
-
Andre Braugher
-
Nathan Gamble
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Billy Drayton
-
Chris Owen
-
Sam Witwer
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Wayne Jessup
-
Robert C. Treveiler
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Bud Brown
-
David Jensen
-
Frank Darabont
- Genre
- Weltraummonster-Film, Thriller, Horrorfilm
- Zeit
- 2000er Jahre, Gegenwart
- Ort
- Maine, Vereinigte Staaten von Amerika
- Handlung
- Außerirdischer, Blut, Fanatismus, Kampf, Künstler, Militär, Nebel, Spinne, Supermarkt, Vater-Sohn-Beziehung, Verzweiflung, Überlebender, Überlebenskampf
- Stimmung
- Aufregend, Hart, Spannend
- Mitmachen
- Wie gut passen diese Schlagworte? Stimm ab und hilf uns sie neu zu gewichten!
Drehbuch
Filmdetails Der Nebel
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Kritiken (13) — Film: Der Nebel
SoulReaver: CinemaForever
Kommentar löschen[...] Frank Darabont, der das Meisterwerk 'Die Verurteilten' und den äußerst starken 'The Green Mile' inszenierte, bringt mit 'Der Nebel' wieder eine gute King-Verfilmung raus. Im Film geht es auf der einen Seite um den undurchsichtigen, mysteriösen Nebel. Eine der Urängste des Menschen. Der unsichtbare Feind. Die Ungewissheit des nächsten Moments. Aber auf der anderen Seite zeigt uns Darabont, was passiert wenn Menschen gegen ihren Willen an einem Ort gefesselt sind und wie sie sich im Laufe der Geschichte verändern. Die zu Anfang ruhige und ratlose Stimmung schlägt von Minute zu Minute um und endet in purer Verzweiflung und Wahnsinn. Vor allem religiösen Wahnsinn, der den Mord eines jungen Soldaten nach sich zieht. Mit Blut geizt der Film nicht und man merkt Darabont an, das er auch Erfahrungen im Horror-Genre hat. Kopfschüsse, Verbrennungen, abgetrennte Gliedmaße, alles wird gezeigt. Die CGI-Effekte sind nur mäßig gelungen. Die Monster kommen aus dem Computer und das sieht man ihnen auch deutlich an, was leider auch ziemlich die Angst vor ihnen nimmt. Das Ende ist dann noch ein hammerharter Schlag ins Gesicht, der den Zuschauer eiskalt erwischt und noch lange nachwirkt. [...]
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Julio Sacchi: Das Manifest
Kommentar löschenGut gespielt, bis auf die leider über ihre Rolle hinaus unerträgliche Harden, straff inszeniert, keine Sülze und ein erstaunlich heftiges Kreisen der Blutwurst.
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isinesunshine: isinesunshine.de
Kommentar löschenDie Übersetzung von "The Mist" in "Der Mist" wäre nicht unpassend gewesen...
Der Nebel bietet nichts neues auf seinem Gebiet. Man hat schon sehr viele überzeugendere Monster gesehen und der Nebel an sich bzw. dessen Ursache ist völlig aus der Luft gegriffen und wirkt daher reichlich lächerlich.
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fiaskos 2010/01/22 05:20:51
Antwort löschenhoho wie wortgewand und kreativ. ;)
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fooxy 2010/02/09 23:48:06
Antwort löschenGleichung: Romanvorlage lesen + den verschwindend kleinen Rest an Phantasie bemühen = mehr Verständnis für den Film
MZissou 2010/11/26 23:00:20
Antwort löschenVerstehe ich nicht. Die Kritik trifft nicht unbedingt zu denn ich finde das Verhalten der Menschen nachvollziehbar und mal ehrlich, für einen Horrorfilm handeln die Hauptfiguren wenigstens mal nicht strohdumm. Jedenfalls erwischt man sich nicht bei dauernden "Was zur Hölle machst du denn?" Gedanken oder "Schieß doch endlich.".
Meiner Meinung nach hat Frank Darabont den Horror nicht nur durch die Bedrochung von Außen dargestellt sondern zusätzlich ein gutes Bild von verschiedenen Menschen in einer Extremsituation. Also dass in einem Horrorfilm mit MONSTERN die Erklärung dessen aus der Luft gegriffen ist, sollte ja eher kein Kritikpunkt sein.
"Splice" hats erklärt und war sterbenslangweilig.
Corsovilla: SchönerDenken
Kommentar löschenAchtung: Nebelwarnung! Stephen Kings “The Mist” erzählt die Geschichte eines monsterverseuchten Nebels, der unsere Welt heimsucht. In einem Supermarkt verbarrikadieren sich Menschen und versuchen zu überleben. Noch gefährlicher aber als die riesigen Ungeheuer sind Leichtsinn, Dummheit und vor allem religiöser Wahnsinn, der seine Opfer fordert. Hört sich nach einem guten Film an? Wurde aber keiner.
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karma-karman 2010/10/11 04:08:22
Antwort löschenDu schreibst selbst: "Noch gefährlicher als die riesigen Ungeheuer sind Leichtsinn, Dummheit und religiöser Wahnsinn, der seine Opfer fordert." Na, klingelt da vielleicht was? Ist es nicht vielmehr das, was uns der FIlm sagen möchte? Dass nämlich eben jene Dinge, die du selbst aufzählst, schlimmer sind als alle Monster, die wir uns vorstellen können? Denk mal drüber nach...
facepalm 2011/06/15 16:32:35
Antwort löschenKing hat sich da schon was bei gedacht ;)
Patrick Wurster: www.indiskretion-ehrensache...
Kommentar löschen"Gut machen" wollte es sein John Coffey in "The Green Mile". Gut machen wollten sie's hoffentlich alle, die Stephen Kings fantastisches Werk auf die große Leinwand gebracht haben. Gelungen ist es den wenigsten. "Die Verurteilten"-Regisseur Frank Darabont ist einer von ihnen und bestätigt sich mit der gestreckten Apokalypsen-Novelle "The Mist".
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TheCorey: MovieMaze
Kommentar löschenEs gibt in Hollywood zwei Wörter, die funktionieren scheinbar immer. Stephen King. Wenn man nicht mehr weiter weiß, eine kreative Schreibblockade hat oder mal auf die Schnelle einen Film mit einer spannenden Geschichte erzählen will - Stephen King. Der amerikanische Horror- und Fantasy-Autor hat mehr als zweihundert Kurzgeschichten und über 50 Romane verfasst, bis 2007 gab es rund achtzig Verwirklichungen seiner Werke in den Medien, seien es Hörspiele, Kurzfilme, Fernsehfilme, Mehrteiler oder Kinofilme. Letztgenannte funktionieren natürlich immer am besten, da hierfür ein höheres Budget und ein ausgebildeter Cast zur Verfügung stehen.
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Mr.Vengeance: Lost In Imagination
Kommentar löschenEs ist schrecklich bezeichnend, wie dreist und doch ungenau Hühnerdieb Frank Darabont den Horrorfilm der 50er Jahre foltert und kannibalisiert. Ungenau deshalb, weil Darabont versucht dem Film ein eng geschnürtes Bibelkleid überzuziehen. Das passt hinten und vorne nicht hier rein, schlimmer aber noch: Es bremst THE MIST ständig von neuem aus. Das ziemlich dünne Jesuiten-Gewäsch nervt ab der ersten Minute ebenso wie Marcia Gay Harden's vehementes Overacting. An den Stellen, an denen es ratsam gewesen wäre, Undurchsichtigkeit des Nebels zu nutzen, zeigt Daranbont zu viel. Sucht man jedoch nach Antworten auf Eingeständnisse eines Nebenplots, so werden diese einfach fallen gelassen. Selbst technisch kann der Film nur wenig bis gar nichts bieten: Die Effekte sind lausig, der Looks erinnert an eine schnöde TV-Soap. Hinzu kommt das der Schnitt und die weichen, langsamen Blenden wirken, als hätte man den Werbeblock rausgeschnitten.
Wie man es dreht und wendet. THE MIST ist Dunstsuppe. Und zwar ganz miese. Einzig und allein das Ende wusste zu Gefallen, weil hier zum ersten Mal genau jener Zynismus zum tragen kommt, der dem restlichen Film fehlt.
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Hausmeister: Nerdtalk.de
Kommentar löschenZu Stephen-King-Verfilmungen habe ich ein zwiegespaltenes Verhältnis. Manche sind wirklich hervorragend wie etwa „The Green Mile“ oder „Die Verdammten“, andere wie etwa „Friedhof der Kuscheltiere“ oder „Kinder des Zorns“ hätten es lieber bei der Buchform belassen sollen. Und gerade weil der Regisseur der beiden erstgenannten Meisterwerke nun auch „Der Nebel“ verfilmt hat, ging ich mit großen Erwartungen an diesen Film heran. Ein wenig enttäuscht war ich dann schon.
Die Story beginnt King-typisch: das Grauen erschleicht sich seinen Weg in den Alltag. Diesmal in Form eines Nebels, der ganze Landstriche unter sich begräbt. Menschen, die auf offener Straße dem Nebel ausgesetzt sind, werden verletzt oder sterben, denn: es ist etwas Böses im Nebel. Ein bunt durchmischtes Häufchen flüchtet sich in den örtlichen Supermarkt: „Leute aus der Stadt“, die gerade in ihrem Ferienhaus residieren ebenso wie junge Soldaten, raubeinige Haudegen und die als verwirrt geltende Religions-Fanatikerin. Dass es bei so vielen unterschiedlichen Menschen in einer solchen Extremsituation zu Reibereien kommt, ist absehbar. So dauert es nicht lange bis einzelne Einheimische ihre verborgenen Aggressionen gegenüber den „reichen Schnöseln aus der Stadt“ offenbaren und Frau Predigerin gesagt bekommt, wohin sie sich ihre Bibel stecken kann. Natürlich tauchen auch die fast king-typischen skurrlien bis absurden Monster auf…
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GR0BI: Cinegate/Deadline-Magazin GR0BI: Cinegate/Deadline-Magazin
Kommentar löschenIch habe "The Mist" gegenüber "I Am Legend" den Vorzug gegeben, weil meine Neugierde auf das angeblich so "kontroverse" Ende des Films zu groß war. Normalerweise kann ich mit Darabont-King-Produktionen nicht viel anfangen. "Die Verurteilten" hab' ich noch nie ganz gesehen und "The Green Mile" ist mir als kitschig, überlanges Rührstück in Erinnerung.
Auch hier schafft es Darabont nicht sich kurz zu fassen. Ein mysteriöser Nebel hält ein sehr gutes Schauspiel-Ensemble in einem Supermarkt gefangen. Thomas "Punisher" Jane gibt darin den Familienvater, der sich in erster Linie um sein schlecht synchronisiertes Balg sorgt, das merklich auf die Kosten des Gesamteindrucks geht. Zudem hätte es für die eigentliche Story nun wirklich keinen Stephen King auf dem Kinoposter gebraucht. Die Gefangenen bestehen ausschließlich aus Stereotypen, die für sich gut skizziert und gespielt sind, aber insgesamt keine Überraschungen…
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G. Jekubzik: Filmtabs G. Jekubzik: Filmtabs
Kommentar löschenDer Nebel" ist nicht mehr als ein inhaltlich billiges B-Movie, das zusätzlich Sympathien verspielt, weil es sich viel zu ernst nimmt.
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Batzman: moviepilot / Fünf Filmfreunde
Kommentar löschenEine weitere gute King-Adaption von Darabont, die mit starken Schauspielern und intensiver Atmosphäre meist über die sehr billigen Monstereffekte hinwegtrösten kann. Das düstere, depremierende Ende, macht den Film zu einer Ausnahme und steht in starkem wohltuenden Kontrast zur Happy-End Manie die viele andere aktuelle Filme kennzeichnet. Eine würdige Umsetzung einer von Kings besten frühen Novellen, in der alle religiösen wie politischen Subtexte ebenfalls vorhanden waren. Wären die Tricks auf dem selben Level wie der Rest des Films, könnte man ihn wirklich als rundherum gelungen bezeichnen.
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patcharisma 2009/06/30 23:59:46
Antwort löschenSPOILER: Dear Oliver, vielleicht kannst ja Du mir dieses "tolle" Ende erklären. Ich sah einfach paar Soldaten aus dem Nebel auffahren. Was hat es damit? Ist das eine Kritik am Irakkrieg oder bedeutet das, dass aus dem Nebel die atomare Katastrophe hervorkam, die dann 80er-Jahre-Monster rekreiiert? Also ist die Message demnach, wenn wir alles zunichte machen, das ganze gehabte Übel eh wiederkommt? Tönt jetzt bescheuert, aber ich habs echt nicht begriffen... :D
Sonse 2009/07/01 00:47:11
Antwort löschen@patcharisma: *SPOILER* Die Soldaten am Ende haben überhaupt keine tiefere Bedeutung, sie "symbolisieren" nur die Rettung, die aufgrund von miesem Timing unserer Helden eben zu spät kommt. Irgendwelche Militärkritik (wenn du welche suchst) findest du eher vorher, wenn gemutmaßt wird wo die Viecher herkommen. Deren Ursprung wird, wenn ich mich nicht irre, nur angedeutet: Militärexperimente in dieser Anlage in der Nähe, bei denen irgendein "Dimesionstor" oder ähnliches geöffnet wurde. Letztlich ist das für die Handlung hier auch ganz sekundär.
patcharisma 2009/07/01 01:02:38
Antwort löschenDanke Sonse - aber warum empfinden nun das alle als derart überraschender Twist-Schluss? Und warum sind dann die Soldaten vom Nebel verschont geblieben? Und symbolisiert dieser Nebel dann irgendwas in Form einer Rache unsereres Verhaltens? Ist das irgendwie biblisch? Diese Fragen meine ich ernst, obwohl sie wie von einem Vorklassen-Schüler tönen. Habt auf jeden Fall Dank für Eure Mühe im Antworten. ;-)
Sonse 2009/07/01 01:24:21
Antwort löschen*SPOILER* Also ich wusste im Kino nicht wie der Film enden wird und bin als sie im Auto waren von einem offenen Ende ausgegangen, insofern war das extra fiese Ende schon eine Überraschung. Mir hat der Film aber bereits vor seinem Ende gefallen.
Na, der Nebel an sich ist ja nicht tödlich, sondern die Viecher darin. Am Ende wird angedeutet, dass die zumindest bekämpft werden und nicht schon alles verloren ist, wie ja zunächst vermutet. Dass die Army sich auf dem Vormarsch und nicht auf dem Rückzug befindet, wete ich auch mal als positiv.
Du interpretierst da in meinen Augen viel zu viel hinein. Der Film hat für mich zwei Ebenen: 1. Klassischer Monsterfilm mit den üblichen Elementen 2. Kritik an der gespaltenen US-Gesellschaft: Die religiösen Fundis auf der einen und die Rationalen auf der anderen Seite. Darabont bezieht da natürlich deutlich Stellung, insofern ist da nichts "biblisch", es sei denn man sieht das wie die Carmody.^^
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patcharisma 2009/07/01 03:16:24
Antwort löschenOk, Sonse my Dearest!^^
patcharisma 2009/07/02 16:23:50
Antwort löschenDas ist toll! xDD
Rochus Wolff: freier Journalist
Kommentar löschenIm Nebel sind die Ungeheuer, im Supermarkt die Menschen. Was als Sozialstudie mit Monstren angelegt ist, wird erst mit dem fulminanten, radikalen, fürchterlichen Schluss zu einem wirklich bemerkenswerten Film.
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Mr Vincent Vega: Fünf Filmfreunde, gamona, D...
Kommentar löschenDer zunächst stimmige, wenn auch nur typische Stephen King-Szenarien bedienende Prolog wird rasch durch die offensichtliche Bemühung, die Ausgangssituation eingesperrter US-Bürger als Abziehbild gegenwärtiger Krisen- und Glaubenssituationen zu entwerfen, überschattet. Schnell fügen sich der hanebüchenen Geschichte grausige Tricks und eklatante Logikprobleme hinzu, ehe das Schmerzen verursachende Over Acting aller Beteiligten Frank Darabonts lausig inszenierten "The Mist" zur Kinofolter des noch frühen Filmjahres macht. Eine unerträgliche Zumutung von einem Film, der zu den absolut misslungenen King-Adaptionen gezählt werden muss.
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Kommentare (178) — Film: Der Nebel
Kommentar schreibenhamiller 2012/05/28 13:04:01
Kommentar löschenSchelchtester Film ever! Einzig das Ende entschädigt etwas.
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Lichtspieler 2012/05/28 09:13:43
Kommentar löschenSuper Film. Sehr spannend und gut gemacht. Leider versaut das Ende alles. Schade.
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JackoXL 2012/05/28 09:20:25
Antwort löschenGerade das Ende finde ich fantastisch. Dieser bitterböse Schlag in die Magengrube hat mit richtig die Schuhe ausgezogen.
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J0J0 2012/05/28 12:16:57
Antwort löschenWieso findest du das Ende nicht gut, Lichtspieler?
Lichtspieler 2012/05/28 19:03:21
Antwort löschenWeil niemand so handeln würde. Auch nicht in dieser Extremsituation.
demien.bartok 2012/05/23 03:14:59
Kommentar löschenEs wäre ein sehr belangloser Horrorfilm, wenn da nicht die Tante wäre, die mit ihrem christlichen Wahn die Leute aufhetzt. Das war sehr gut gemacht. Ich hätte ihr gern eine Kugel in die Stirn geschossen. - Und was den Film noch toll macht: das unfassbar tragische Ende. Ich war total benommen. Selten, dass Hollywood sowas zulässt. :) Wer eine Definition von "Tragik" sucht, der soll sich diesen Film anschauen. Dann wird er auch das nächste Mal nur müde lächeln, wenn die Zeitung wieder einen Unfall als "tragisch" bezeichnen, der sich so tausendmal in der Woche auf der ganzen weiten Welt ereignet.
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Audreyfan 2012/05/19 14:52:40
Kommentar löschenDer Nebel ist ein ziemlich guter Horrorfilm, der aber mehr durch die Taten der Darsteller schockt, als durch die Effekte.
Er hätte sogar eine 8 oder mehr verdient, wenn da nicht dieses enttäuschende Ende gewesen wäre. Denn es war ziemlich offensichtlich, dass...
SPOILER
SPOILER
SPOILER
...keine halbe Minute, nachdem er alle umgebracht hat, sich der Nebel lichtet und Soldaten vorbeifahren.
SPOILER
ENDE
SPOILER
ENDE
Insofern hätte ich mir lieber ein offenes Ende gewünscht.
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RoosterCogburn 2012/05/20 01:12:42
Antwort löschenDen hältst du für sehenswert? Naja, Geschmäcker sind halt verschieden. Ich finde, da gibt es weitaus bessere Stephen King-Verfilmungen.
RoosterCogburn 2012/05/20 01:17:36
Antwort löschenOh, sorry. Mein Fehler. Habe nicht berücksichtigt, das du noch eine junge Filmfreundin bist. Da ist die Wahrnehmung eine andere und natürlich kennst du entsprechend weniger Filme. Fühl dich also bitte nicht von mir auf die Füße getreten ;)
Audreyfan 2012/05/20 20:23:06
Antwort löschenJa, ich bin wirklich eine ziemlich junge Filmfreundin. Ich habe erst vor etwa 2 jahren angefangen, bei vollem Verstand Filme zu gucken und ich muss noch seeehr viele Filme gucken :)
Außerdem gucke ich Horrorfilme nie alleine, sondern mit Freundinnen und da empfindet man ja sowieso alles spannender und besser. Hätte ich den Film alleine geguckt, hätte er vielleicht auch nur eine 6 oder so bekommen ;)
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RoosterCogburn 2012/05/20 21:35:43
Antwort löschenIn Gemeinschaft oder zuzweit einen Film zu sehen ist in jedem Fall etwas anderes als alleine. Allerdings ist es abhängig vom Film, ob es nun alleine mehr Spaß macht oder nicht. Über einen Kamm kann man das nicht scheren. Doch grundsätzlich habe ich festgestellt, das Filme mit Thrill und Spannung (ob Krimis, Thriller, Horror oder was auch immer für Spannung sorgt) besser alleine zu geniessen sind. Manche Horrorfilme machen auch mit anderen Spaß. Aber die coolsten, müssen mich alleine packen können.
Ich kann verstehen das dieser dir "Spaß" gemacht hat. Aber meiner war es einfach nicht. Bezweifele sogar, das der damals das richtige für mich gewesen wäre. Hast du jemals "Christine" gesehen? Auf so etwas bin ich damals abgefahren. Den finde ich sogar immer noch gut.
Audreyfan 2012/05/20 21:53:47
Antwort löschenJa ich gucke auch lieber komplizierte Filme oder Klassiker alleine :) Doch da ich sowieso allgemein nicht so auf Horror stehe, komme ich in den "Genuss" nur bei Freunden, da die sowas gerne gucken
Aber "Christine" ist vorgemerkt, hört sich interessant an :)
1000Mindhunter 2012/04/27 00:44:49
Kommentar löschenEine gelungene King Adaption, vom inzwischen sehr bekannten Frank Darabont. Ich war erstaunt wie Jane in seiner Rolle aufspielt, dies packend und nachvollziehbar. Es gibt zwischendurch manchmal ein paar längen, doch dies verblasst im schokierenden Ende.
Darabont hat eine weiteren gelungenen Film hervorgebracht. jedoch ist dieser sein zweit schwächster bisher.
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lieber_tee 2012/04/25 00:25:47
Kommentar löschenNebel ist eine Metapher für die Angst vor dem Unbekannten, Unerklärlichen, symbolisiert Verwirrung und Ungewissheit. In „The Mist“ geht es vornehmlich um die Reaktionen von Menschen auf eine unklare Bedrohung. Die Belagerung eines Supermarktes durch Monster im Nebel erzeugt bei den Eingeschlossenen unterschiedlichste Verhaltensweisen. Es werden Allianzen gebildet und Fronten aufgebaut. Der wahre Terror geht von den Menschen IM Supermarkt aus und nicht von den Wesen außerhalb. Vorurteile, Ressentiments und vor allem christlicher Fundamentalismus lassen die Gruppe spalten und sich gegenseitig an die Gurgel gehen. Sicherlich ist das als über-deutliches Statement zu der aktuellen sozialen und politischen Situation in der USA zu verstehen. Hier liegt auch die Stärke des Films, da dem Regisseur die Interaktionen in der Mall wichtiger sind als der Horror selbst. In seltsam flach wirkenden TV-Bildern, geben die Schauspieler/innen ihr durchschnittlich Bestes, die Trickeffekte schrammen eher am Trash vorbei. Trotz aller Überzeichnungen konnte ich mich gut in die aussichtslose Situation einlassen und wenn der Film auf das fiese Ende hinsteuert hebt die ganze Chose zu einen mehr als ungewöhnlichen Mainstream-Genre-Beitrag ab. Das Handeln von Menschen in Extremsituationen unter Horror-Film-Aspekten hat Darabont dann 3 Jahre später, mit teilweise den selben Schauspielern und eine ähnlichen Inszenierung, in „The Walking Dead“ nochmals verwirklicht.
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swissroland 2012/04/25 01:13:38
Antwort löschenDa haben wir mal wieder den Unterschied zwischen dir und mir. Zwischen einem Cineasten und einem Konsumenten von Filmen ;)
Du siehst dass, was es vielleicht hätte werden sollen. Was es bestimmt hätte werden können, wäre ein gescheites Drehbuch vorhanden gewesen und hätten die Schauspieler wenigstens ein bissi was gekonnt. Ich sehe nur das Endprodukt.
Ich könnte jetzt noch einmal schreiben, wie dumm und lächerlich die ganzen Charaktere sind usw, aber ich finde ich hab diesem "Film" schon zu viel Aufmerksamkeit gewidmet :)
Eines würde ich trotzdem sehr gerne wissen und zwar was der Stephen King über den ..... denkt
sikkmeidack 2012/04/25 01:20:26
Antwort löschenSehr gut auf den Punkt gebracht tee. "The Mist" war als schwarz/weiß-Film konzipiert und ich habe ihn auch so zum ersten Mal gesehen. Die Studios hatten Angst, dass der Mainstream damit nicht klar kommt. Farbe rausdrehen bringt´s aber nicht.
Leider nur auf englisch:
http://www.youtube.com/watch?v=-64pR2ARecY
lieber_tee 2012/04/25 01:25:38
Antwort löschenJa es ist schon unglaublich. Alles was du an dem Film scheiße findest und NICHT funktioniert hat, hat bei mir funktioniert und fand ich gut. Ich glaube der alte King fand den Film gut. Hab ich irgendwo mal auf-geschnappt (besonders das Ende). DAS finde ich z.B. total unwichtig, da Stephen eh schon sein Hirn irgendwo abgegeben hat, von seinen Verfilmungen keine Ahnung hat, seine eigenen Buchverfilmung-Drehbücher so erscheinen als ob er seine eigenen Bücher nicht gelesen hat und der Regisseur eh ein Busenfreund von ihm ist...:)))
lieber_tee 2012/04/25 01:32:26
Antwort löschen@ sikk,
die Director's choice (Schwarzweiß-Fassung) kann man kaufen (http://www.ofdb.de/view.php?page=fassung&fid=137698&vid=248816). Mein Kommentar beruht auch auf diese Ur-Version, wobei ich den Mehr-Wert zu der Farb-Kinoversion aber auch nicht sooo groß finde. Es kommt etwas mehr 50/60er Monster-Film-Feeling rüber, was nach Aussage des Regisseurs ja auch beabsichtigt war.
sikkmeidack 2012/04/25 01:37:20
Antwort löschenSry, aber der Mehrwert ist erheblich, deutlich und macht tatsächlich fast einen anderen Film daraus. Die 2t-Sichtung in Coleur war nahezu ernüchternd.
sikkmeidack 2012/04/25 01:41:11
Antwort löschenWas ist das denn überhaupt für´n arrogant-selbstgefälliges Geseiere. Der Unterschied zwischen Cineasten und Konsumenten. Es gibt vor allem Rezipienten und Ignoranten!
sikkmeidack 2012/04/25 01:42:36
Antwort löschenDamit meinte ich den Neutralisten.
swissroland 2012/04/25 01:46:57
Antwort löschenZum Glück gibt es hier kein Antwortzwang aus dummes Gelaber ;)
lieber_tee 2012/04/25 01:48:13
Antwort löschenIch hab damals im Kino die Farbversion gesehen und jetzt die S/W Version. Das bedrückend-aussichtslose hat schon in Farbe bei mir eingeschlagen. Der Terror waren auch damals sehr spürbar. Gebe dir aber recht, das er in S/W besser ist. Finde halt, der wirkt auch in Farbe. Was ja für den Film spricht. Mir schaudert es immer noch wenn ich an die letzten 10 Minuten (die Nebel-fahrt und das Ende) denke. UND. Als diese christliche Furie wieder diesen Monolog hält (sehr fies übrigens gespielt) und dann ENDLICH erschossen wird, habe ich auch bei der Zweitsichtung "Ja!!!!" gebrüllt. Sehr emotional-manipulativ. Ich schäme mich fast dafür, das ich mich gefreut habe aber DIE hatte es wirklich verdient. Die war echt gefährlich und DAS sagt etwas über die Wirkung von Gott/Bibel-Fanatikern bei mir aus...
JackoXL 2012/04/25 01:52:39
Antwort löschenStimme sikk zu, schwarz/weiß gewinnt der Film enorm. Aber auch in Farbe: Großes Ding. Sehr schön auf den Punkt gebracht lieber_tee, ich mag den nur noch mehr. Dieses Ende liebe ich. Ich war kurz fassungslos, dass sich so eine Produktion ein derartig böses und hundsgemeines Finale gönnt. Da wäre ich im Kino aufgestanden und hätte laut Beifall geklatscht. Allein deshalb, mit "28 Days Later" mein Lieblings-"Big Budget"-Horrorfilm dieses Jahrtausends.
sikkmeidack 2012/04/25 01:56:12
Antwort löschenDie gehörte echt abgenäht/mäht. Ich habe auch applaudiert und das Ende ist eines der Härtesten.
Die Charaktere haben vielleicht keine Tiefenschärfe, aber beim oberflächlichen Betrachten kommen die weitaus besser davon als in so manch anderem Streifen. Ich spreche da als Cineast.
JackoXL 2012/04/25 02:02:14
Antwort löschenDie Charaktere haben für so einen Film genug Tiefenschärfe. Das ist kein Kunstwerk (will es auch nie sein), für das was es ist großartig. Bin eh ein Stephen King Fan, wenn seine Werke so gut umgesetzt werden, schlägt mein Fanherz höher.
sikkmeidack 2012/04/25 02:06:20
Antwort löschenYeah-right, selten genug, dass ne King-Verfilmung so gut ist. Ich zweifle an mir, wenn ich die ganzen Verrisse über diesen Film lese. Was gibt´s denn da großartig zu meckern?
lieber_tee 2012/04/25 02:09:37
Antwort löschen@ sikk,
nicht zweifeln, der Film spaltet, besonders das Ende. Es gibt genügend Leute die den mögen (auch hier bei MP).
lieber_tee 2012/04/25 02:10:17
Antwort löschenUnd Darabont ist einer der wenigen guten King-Verfilmer, sagt ein heute-nicht-mehr-großer-aber-damals-großer King-Fan.
sikkmeidack 2012/04/25 02:13:45
Antwort löschenwen meinst du? ;)))
JackoXL 2012/04/25 02:13:59
Antwort löschenNichts! Eine der bessten Umsetzungen, sogar besser als die Vorlage. Genau so macht man einen guten Horrorfilm. Nebel, Monster, Gruppendynamik, der wahre Horror schlummert und eskaliert im Fanatismus, man weiß nicht, ob man lieber draußen ins offene Messer läuft, oder lieber drinnen sicher verreckt... wie gesagt, ganz groß und viel besser, als er allgemein wegkommt.
lieber_tee 2012/04/25 02:20:40
Antwort löschenAuch ich finde die Vorlage gelungen und den Film besser, sagt ein heute-nicht-mehr-großer-aber-damals-großer King-Fan. :)))))))))))
sikkmeidack 2012/04/25 02:21:07
Antwort löschenword!!!
JackoXL 2012/04/25 02:22:30
Antwort löschenJetzt haben wir es verstanden. :)
lieber_tee 2012/04/25 02:24:50
Antwort löschenwenn ich einen im tee habe wiederhole ich mich manchmal.wenn ich einen im tee habe wiederhole ich mich manchmal.
Mr Vincent Vega 2012/04/25 02:27:32
Antwort löschen30 Days of Night, Ritter aus Leidenschaft oder 300 als Lieblingsfilm: Swissroland ist halt ein echter Cineast.
sikkmeidack 2012/04/25 02:34:08
Antwort löschen´Ritter aus Leidenschaft´ ist aber auch tatsächlich über jedwede Bewertung erhaben; ein exemplarisch-überzeugendes Kino-Muss und vortreffliches Kulturgut par excellence.
Mr Vincent Vega 2012/04/25 02:35:08
Antwort löschenDie Szene mit dem Ritter find ich am Besten.
lieber_tee 2012/04/25 02:39:44
Antwort löschenHab Ritter aus Leidenschaft nicht gesehen. Der Titel hat mich etwas abgeschreckt. Bin ich jetzt ein leidenschaftlicher Cineast oder ritterlicher Konsument?
sikkmeidack 2012/04/25 02:57:49
Antwort löschenMir hat die Leidenschaft besser gefallen,- die war mit am Supersten.
sikkmeidack 2012/04/25 07:02:43
Antwort löschen[...] abschließen möchte ich mit Esekielle´s Tischgebet [...]
http://www.youtube.com/watch?v=eZ36eqsjk-0
horro 2012/04/25 07:13:16
Antwort löschenAmen
sikkmeidack 2012/04/25 09:16:23
Antwort löschenkennste< swissroland>? ..´. gleichzusetzen mit der Frage´: "Hömma, ich kannte (cunte) da mal Jemand in Amerika... kennse den?
"Ich sag nur: Brasilien, Copacabana, first class, Transvestiten-Massage, Interview mit Katja Burkard und Connects zum Milieu. Mmmh?
seven 2012/04/25 12:17:50
Antwort löschenHab seinerzeit volle 30 Euro ausgegeben für diese 3-Disc-Limited-Collector's-Edition. Was war ich stolz...:)
horro 2012/04/25 12:50:33
Antwort löschendarfst du auch zu recht stolz sein; etwas vom besseren aus dieser Ecke in den letzten Jahren ... meine Meinung natürlich
@sikk: von Roland kenn ich eigentlich nur die Salzstangen aus der Schweiz, weckt gewisse Assoziationen ... Brasilien wir kommen!
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dustyOn3 2012/04/25 13:55:06
Antwort löschenSchöner Kommentar. Direkt mal vormerken den Lachs! ;-)
lieber_tee 2012/04/26 00:21:25
Antwort löschendanke dusty, viel spaß damit.
benutzerbenutzer 2012/04/24 18:41:02
Kommentar löschenDer Film an sich ist ganz gut und das sollte man sich meiner Meinung nach durchaus mal angesehen haben, aber was das Ganze noch einmal deutlich aufwertet, ist das Ende. War selten so geflasht von einem Film. Ich würde wer weiß was darum geben, den im Kino (und nicht auf DVD) zu sehen, ohne das Ende zu kennen!
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swissroland 2012/04/14 00:14:17
Kommentar löschenIch bin echt platt! Nicht weil das jetzt ein Mist war, sondern bullshit! Die mit Abstand schlechteste und lächerlichste King Verfilmung die ich je sehen durfte! Die Monster sind einfach nur spassig. Die Dialoge (Ich glaub das Licht zieht sie an) unterirdisch und getoppt wird der ganz Brei noch durch das Ende! Die Story hanebüchen! Die Schauspieler, wenn man sie so nennen darf, sind einfach nur grottenschlecht. Die Charakter besonders der Dave, wer hat die Pappnase eigentlich zum Cheffe gemacht, nerven, oder langweilen nur. Spannung? Nö Comedy pur, aber ich glaube das war ned im Sinn des Erfinders ;) Selbst wenn man sich sehr viel Mühe gibt, finde man einfach nix gutes
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lieber_tee 2012/04/14 00:20:36
Antwort löschenOh, mir fällt zu dem Film viel Gutes ein aber ich taue mich aber kaum, nach deiner Kritik, mich zu äußern...:)
swissroland 2012/04/14 00:21:37
Antwort löschenmach mal bitte, das muss ich wissen ;)
swissroland 2012/04/14 00:22:01
Antwort löschenvielleicht hab ich ja doch was übersehen
patcharisma 2012/04/14 00:22:58
Antwort löschenFand das auch so schrecklich! ;-)
swissroland 2012/04/14 00:25:07
Antwort löschenautsch, du hast den ja sogar als Hassfilm grins
lieber_tee 2012/04/14 01:02:51
Antwort löschenKommt später, ist schon spät.:)
swissroland 2012/04/14 01:12:31
Antwort löschendas hast schon mal bei einem Film gesagt, da kam gar nix grins
lieber_tee 2012/04/14 01:17:46
Antwort löschenHilf mir auf die Sprünge, komme kaum nach allen dashboardies zu antworten.
swissroland 2012/04/14 01:21:53
Antwort löschenhttp://www.moviepilot.de/movies/rest-stop ist doch jetzt auch ned wichtig. Lass dich ned stressen ;)
lieber_tee 2012/04/14 01:27:06
Antwort löschenStimmt. Kommt noch, versprochen.
Pablo.CH 2012/04/14 10:47:49
Antwort löschenAch Roli eine vo mine Lieblings Film..(; wie häsch den de Schluss gfunde??
swissroland 2012/04/14 14:25:47
Antwort löschenAch Pablo das tut mir leid ;( Warum genau ist das einer deiner Lieblingsfilme? An dem ist doch wirklich nix gut. Das Ende fand ich das Highlight, aber leider im negativer Sinn.
Pablo.CH 2012/04/16 10:53:11
Antwort löschenAlso mir hat die Atmosphäre sehr gut gefallen! Das psychospiel zwischen den 2 Parteien im Laden ist doch herrlich..Der Ekelfaktor kahm auch nicht zu kurz und so einen drastischen Schluss habe ich auch noch nicht gesehen..Muss dir also nicht leid tun, verstehe dich schon. Entweder man taucht ein in die Story und ist begeistert oder eben nicht..(o;
swissroland 2012/04/19 01:04:48
Antwort löschenENTHÄLT SPOILER!!!
Ekelfaktor? Die Riesen Fliegen/Motten? Die waren witzig ok, aber eklig? Die fliegenden was weiss ich was? Die waren bestenfalls nett, aber auch ned gruselig. Die Verbrennungen der Tollpatsches, der sich selber abgefakelt hat, waren ja wohl ein Scherz. Zudem wer so massive Verbrennungen hat schreit vor schmerzen wie am Spiess.
Die 2 Gruppen? Am Anfang der schwarze Richter kam mir mehr vor wie der Struwwelpeter, nein ich essen meine Suppen ned, nein ich geh ned nach Hinten schauen lol
Die Bibelfeste Tante, die sich wirklich auskannte und trotzdem mit Menschenopfer kam, obwohl nach Jesus Geburt, der Opfer scheiss ned mehr gilt!
Der Schluss? Als die Pappnase die Andern 4 abgeknallt hatte, war so klar das alles so endet ;)
Aber am meisten hat mich echt der tolle Vater Dave genervt, der sein Leben riskiert obwohl er ein Kind hat und dann schläft er noch im Gegensatz zu allen andern 24 Std. grins
Wäre das Ganze ne Komödie, wäre sie echt gut, aber so?
Aber du hast natürlich komplett Recht, dem einen gefällts dem andern nicht. Zum Glück sind wir alle verschieden, wäre übel wenn wir alle gleich wären.
swissroland 2012/04/19 01:06:36
Antwort löschenUnd natürlich: Vergleich mit meinem Geschmack 36 % ;)
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Pablo.CH 2012/04/19 15:36:19
Antwort löschenPuh 36 %!! Bist aber immer noch ein toller Kerl ((o; und dein neues Profil-Foto is ja geil!
lieber_tee 2012/04/25 00:28:26
Antwort löschen@ swiss, habe mich mal in meiner Kritik getraut an dem Film was Gutes zu finden...;)
J0J0 2012/04/08 22:05:20
Kommentar löschenUnverkennbar Stephen King und (!) wahnsinnig gut verfilmt, die Akzente wurden in jeder Hinsicht genau richtig gesetzt. Und dann das denkbar grässlichste Ende der Geschichte. Einfach nur heftig! Kann mich nicht erinnern, wann ich das letzte Mal so schockiert war. Wie konnten die Studio- und Filmheinis DAS durchwinken? Hammer!
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JackoXL 2012/04/08 22:09:24
Antwort löschenDas Ende fand ich genial. So was zynisches hab ich selten bis nie in einem Hollywoodfilm gesehen (und gefiel King besser als das seiner Vorlage).
Mimuschka 2012/04/09 01:34:20
Antwort löscheninteressant das das ende im vergleich zur vorlage abgeändert wurde, war mir erst nicht sicher, welche version ich schlimmer finde...
SPOILER
in der vorlage wird die welt nicht gerettet. der mann erschießt erst die anderen insassen und rennt dann in den nebel.
J0J0 2012/04/09 01:36:02
Antwort löschenD.h. am Ende der Vorlage muss man annehmen, dass die Welt am Arsch ist?
Mimuschka 2012/04/09 01:37:30
Antwort löschenhab ich so in erinnerung, ja. gefiel mir als weltuntergangs-fanatiker etwas besser. aber die film-version ist natürlich weitaus zynischer. hat beides was.
J0J0 2012/04/09 01:39:02
Antwort löschenJa! Mit dem von dir beschrieben Ende hatte ich ehrlich gesagt gerechnet, deshalb hat mir das Film-Ende dann so auf den Magen gehauen.
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J0J0 2012/04/09 14:10:10
Antwort löschen:) Ich fand die Effekte auch gar nicht komisch. Die Tentakeln zu Beginn sahen sehr gut aus, die Gore-Sachen waren nicht schlecht und die großen, eher angedeuteten Monströsitäten waren furchteinflößend. Ansonsten gehört ein Bisschen Surrealismus zum Konzept - da hatte ich absolut kein Problem.
J0J0 2012/04/09 14:17:48
Antwort löschenDas einzige, was vielleicht nicht so überzeugt hat, waren vielleicht die Fledermaussaurier und die Skorpionfliegen in der Mitte.
Von der SW-Version hab ich leider erst hier erfahren... aber den werd ich mir garantiert irgendwann noch ansehen. :)
Dirtydeeds 2012/04/05 20:59:33
Kommentar löschenWer Stephen King schätzt, wird die Verfilmungen seiner Bücher hassen...
Zum ersten Mal wurde diese Regel, welche schon fast ein Naturgesetz war, von dieser Adaption gebrochen.
Egal ob Nebel oder Viehzeugs oder Aliens oder Monster den Menschen nach dem Leben trachten, das ist eigentlich gar nicht so wichtig. Die Heimsuchung bekommt durch den Wahnsinn und Unberechenbarkeit der grossen und zugegebenermassen dämlichen und radikalen Menschenmasse eine erfrischende Dynamik, ausserdem gefällt die dichte Atmosphäre. Zum Ende des Films kann ich nur ein Wort sagen: "HORROR!"
...und das ist ja wohl der Zweck dieses Films
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McQueen3188 2012/03/15 18:02:52
Kommentar löschenSehr gelungene Hommage an die schönen alten Monsterfilme vom Meister der Stephen King Verfilmungen. Gut über die Effekte lässt sich streiten, und so wirklich innovativ und überzeugend ist das Monsterdesign auch nicht, aber dafür wird einem hier wieder sehr schön vor Augen gehalten, wie leicht sich die Menge im Falle einer aussichtslosen, beängstigenden und klaustrophobischen Situation beeinflussen lässt.
Außerdem hat der Film bei mir einen derartigen Hass auf Ms. Carmody hervorgerufen, dass ich innerlich nur noch gejubelt hab, als sich ihr endlich angenommen wurde.
Ursprünglich war der Film ja auch in schwarz-weiß vorgesehen und deshalb werde ich ihn mir bei der nächsten Sichtung eben auch so anschauen, mal sehen ob dadurch wie vorgesehen wirklich die Atmosphäre steigt.
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jTscherb 2012/03/02 03:27:49
Kommentar löschenMan mag kaum glauben, dass Die Verurteilen vom Regisseur dieses Films stammt.
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sachsenkrieger 2012/02/19 22:42:15
Kommentar löschenBei Stephen King muß man immer dringend dazu raten, sich die Bücher/Hörbücher vorzunehmen. Erst dann wird die ganze Genialität dieses Mannes offenbar. Allerdings zählt der Nebel zu einer der besseren Verfilmungen des Altmeisters des "Was auch immer" und erfolgreichsten Seelenklempners der USA! Achtung Spoiler: Das Ende ist echt dreckig, oder?
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AlArenal 2012/02/19 23:13:21
Antwort löschenDas Ende wurde für den Film auch mit King umgeschrieben. Im Buch isses nämlich anders.
sachsenkrieger 2012/03/02 18:24:07
Antwort löschenOkay, dann ziehe ich mir das mal als Hörbuch rein! Bin im Moment zu faul zum lesen.
J23 2012/02/16 20:05:48
Kommentar löschenDen habe ich damals im Kino gesehen. Wußte überhaupt nicht was mich erwartet. Meine Erwartungen wurden mehr als übertroffen. Toller Film mit einem super Ende.
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saliwenn 2012/02/17 23:51:43
Antwort löschenDas Ende ist ziemlich gewaltig, ich musste noch lange über das Ende nachdenken. Der Film ist einfach super und ich würde den Film irgendwann mir wieder angucken.
Tizilla 2012/02/14 10:39:01
Kommentar löschenEiner der bessern King Verfilmungen aber das Ende...für mich persöhnliches eines der besten die ich bisher gesehen habe.
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the assassin 666 2012/02/11 21:42:15
Kommentar löschen.. vom Horrormeister Stephen King bietet extrem guten Monsterhorror wenn nicht sogar den besten ....tja... wenn nur nicht die schlechten Computereffekte und die Bibeltante und die Seitenhiebe auf Konsum und "wie verhalte ich mich falsch in einer Katastrophensituation" wären. Sicher überdurchschnittlich aber es wäre noch besser gegangen.
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Hanno Jones 2012/01/27 17:14:47
Kommentar löschenvordergründig eigentlich ein monsterfilm ... und wenn er nur das gewesen wäre, dann sogar ein richtig guter!
zwischendrin jedoch versehen mit pseudoy biblischen sprüchen und argumenten und dazu noch eine seichte unausgegorene kritik an den heutigen wirtschafts und politsystemen die nie ganz rund ist und da er eben mehr zu sein versucht als er im endeffekt sein kann geht spannung verloren und er ist irgendwo langweilig^^
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C_C 2012/01/27 13:41:47
Kommentar löschenIch kann mich noch gut erinnern, obwohl es Jahrzehnte her ist, wie mir ein guter Freund 'Im Morgengrauen' von Stephen King in die Hand drückte und mir sagte: 'Lies das, es wird dir gefallen.'
Ich las und es tat mehr als das, gefallen. Die Story 'Der Nebel', eine von Kings frühen Horrorstories mit massivem SciFi-Impact (so wie ich es mag) schockte mich, fesselte mich. Beschäftigte mich und meine Fantasie für Monate. Prägte mit ihrer Stimmung (natürlich nicht alleine) einen ganzen Sommer. Sie war einfach perfekt. Einzelne Szenen brannten sich, nach Bebilderung durch die eigene Vorstellungskraft, tief ins Hirn ein. Und das Ende war perfekt, denn es war ein offenes Ende. Wie würde es weitergehen?
Ich habe oft darüber nachgedacht, diese Story zum eigenen Vergnügen weiter zu erzählen. Vielleicht mach ich das auch noch.
Und der Film?
Eigentlich, eigentlich sehr gut gelungen. Natürlich hatte ich bzgl. der Personen andere Bilder im Kopf. Ansonsten hat man sich hier nahezu perfekt (im Sinne von passend, nicht word by word) an die Grundstory gehalten. Perfekt. Ja.
Bis auf das *spoiler* SCHEISS-Ende. Gott war ich SAUER! Was wollte der Regisseur uns damit eigentlich sagen was nicht jeder gesunde Mensch ohnehin weiß? Solange ich lebe, habe ich Hoffnung! Daß der Regisseur sich hier nicht entblödet hat, den Hauptprotagonisten zu einem dummen Feigling zu entwerten, hat mich damals rasend gemacht. Bis heute habe ich dieses schwachsinnige Ende nicht verdaut, es ärgert mich zu Tode, auch wenn natürlich die Szenerie, in der dann die Flüchtlinge und die Soldaten auftauchen sehr, sehr befriedigend ist.
Anyway.
Die folgende Szene (http://www.youtube.com/watch?v=irsMogywHR0&feature=related), von einem Fan auf ein der King-Story entsprechendes Ende getrimmt und mit einem genialen, perfekt zur unfassbar beklemmenden Stimmung passenden Song von Dead Can Dance unterlegt, zeigt die (für mich) Schlüsselszene der Story. Die Beschreibung dieser Kreatur, in ihrer Größe unvorstellbar, alles in den Schatten stellend, was an Fauna je diesen Planeten bevölkerte, die Dinosaurier eingeschlossen, wurde kongenial in den Film übersetzt.
Wie KONNTE soetwas existieren, fragte ich mich damals sofort? WO und in was für einer Welt würde die Evolution SOLCHE Wege gehen? (Eine Frage, die ich mir ohnehin immer gerne stelle, grade auch bei Thing oder Alien. Ich gehe dabei immer von einer natürlichen Entstehung aus.) Wie schaffte es diese Kreatur, in ihrer heimtwelt zu überleben, wie konnte sie der Gravitation trotzen, was für ein Stoffwechsel mußte sie haben, wovon ernährte sie sich? Was, zum Teufel, WAR das? Ich habe diese Szene inbrünstig genossen und bekam/bekomme immer wieder Gänsehaut. Das sind die Momente, in denen ich denke, die Realität ist zu klein, zu wenig für die Größe der menschlichen Fantasie...
Die Mischung aus Unglauben, Astonishment, Respekt, auch Erkennen der Schönheit des Lebens und Faszination darüber, dazu aber die völlige Hoffnungslosigkeit und die totale Fassungslosigkeit angesichts einer solchen vollkommen andersartigen Kreatur, die die Gesetze der Physik und der Vernunft in Frage stellte, in den Gesichtern der protas zu sehen und meine eigene Gefühlswelt ob meiner Kopfbilder bei der Story hier gespiegelt zu sehen war und ist einfach ein gefühl, für das ich den machern des Films trotz des Scheissoriginal-Endes dankbar bin.
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Paolo Colella 2012/01/27 16:21:49
Antwort löschenDu weisst, das Stephen King selber nie glücklich mit seinem Ende im Buch war? Er war überglücklich das der Regisseur so einen Ende geschrieben hat. Und ich muss sagen, dieses Ende ist eine der besten der Filmgeschichte. Kein Happy End und kein zu offenes Ende. Toller Film!
C_C 2012/01/27 17:31:49
Antwort löschenDas Ende ist an Dummheit nicht zu überbieten. Und King entblödet sich auch nicht, seine Bachmann-Frühwerke zu dissen obwohl sie zum besten gehören, was SciFi-Dystopia zu bieten hat. Es gibt viele 'Künstler', die den Trick anwenden, ihre Frhwerke zu entwerten, damit keiner merkt, daß die Qualität ihrer Outputs faktisch massiv nachgelassen hat. Es gibt weitere Motive für dieses verhalten, keines davon lauter. Kurz: mir ist sch...egal, was King dazu sagt. Als er die Story abschloss, hat er jeglihes recht an der dazugehörigen fantasie an die Fans (auch: Fanboys) abgegeben und sollte dazu einafch die Klappe halten. Statt diesen Verkauf fördern sollenden Mist zu verzapfen. *knurr*
fkfilmkritik 2012/01/06 16:08:50
Kommentar löschenIn THE MIST will nicht nur bewiesen werden, dass die Original-Titel immer die treffenderen sind, sondern auch was so eine riesige Nebel-Wolke alles ausloesen kann. Es tauschen riesige Kaefer, Gottesanbeterinnen etc. auf und verschlingen alles was sich bewegt. Das entwickelt sich so drastisch, dass jeder hysterischer Religions-Fanatiker volkommen durchdreht, Menschen opfern will, und der Menschenmasse sagen, dass sie davon ja schon laengst wussten. Und der Rest, Fragezeichen. Der schenkt diesen hysterischen, durchgedrehten Religions-Fanatikern Recht (warum auch nicht?). Doch es gibt ja auch die schlauen Menschen namens Hauptpersonen die wissen, dass das ja irgendwie nicht geht und dass man irgendwie gehen muss. Da ist die Hoffnung wieder da. Man freut sich. Frische Luft! Alles scheint gut zu laufen. Nur die Army hat sich leider ein bisschen verspaetet. So ein MIST!
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Timo K. 2012/01/06 16:51:37
Antwort löschenIn schwarz-weiß ist der Trash sehr erträglich. :)
C_C 2012/01/27 00:26:51
Antwort löschenunfassbar schlechte kritik. wieso darf der das?
fkfilmkritik 2012/01/27 17:22:03
Antwort löschenWieso darf wer was?
C_C 2012/01/28 01:49:15
Antwort löschendu so 'ne scheisskritik schreiben. Nimm's nicht persönlich...
fkfilmkritik 2012/01/28 09:51:48
Antwort löschenAso. Keine Sorgen tu ich nicht bei jemanden der die MP-News immer wieder mit Scientology-Werbung zumüllt...
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C_C 2012/01/28 12:04:51
Antwort löschenihr spnnt. ich hab mit denen nix zu tun, kann also nicht herleiten woher das kommt. Paranoiker... deine kritik ist übrigens weiterhin sauschlecht.
fkfilmkritik 2012/01/28 13:42:00
Antwort löschenFind´s lustig, dass du dich so oft wiederholst und dabei auch immer alles so super begründest.
Kubrick_obscura 2012/01/06 01:28:02
Kommentar löschenInteressante, aber ebenso durchgelutschte, Themen verpackt Darabont hier in ein B-Movie sondergleichen, dessen Effekte einem Direct-To-Video-Trashfilm entsprungen zu sein scheinen. Die illustre Besetzung reicht von peinlich (Thomas Jane) bis großartig (Toby Jones) und die Kamera filmt stillos das Geschehen ab. Man kann nicht genau sagen, ob Darabonts Film nun nüchtern oder schlecht gedreht ist. Im Vergleich zu seinen üppigeren vorherigen Filmen, scheint "The Mist wirklich das B-Movie zu sein, dem sich die Macher verpflichtet haben. Kein Wunder, sowas passt nicht ins Mainstreamkino. Allein das Ende zeigt das. Hier gelang Darabont ein wirklich fieser Drehbuch-Kniff, der so einfach, wie genial ist. Er verletzt eine der ältesten Hollywood-Regeln, die seit Griffith zum Repertoire gehört. Dieser Ketzer, opfert ihn!
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