Der Nebel
The Mist (2007), US Laufzeit 126 Minuten, FSK 16, Horrorfilm, Thriller, Drama, Kinostart 17.01.2008
48 Bewertungen
Skala 0 bis 10
4805 Bewertungen
216 Kommentare
Keine
von Frank Darabont, mit Thomas Jane und Marcia Gay Harden
David (Thomas Jane) und sein Sohn Billy (Nathan Gamble) wollen nur ein paar Kleinigkeiten einkaufen, als sie bemerken, dass ein seltsamer Nebel die Kleinstadt, in der sie leben, einzuhüllen beginnt. Bewohner der Stadt, die blutüberströmt und scheinbar verwirrt im Supermarkt auftauchen, sprechen von einem unbekannten Grauen, das sich im Nebel bewegt. Den Markt zu verlassen scheint zu gefährlich, also verschanzen sich die Schutzsuchenden in dem vermeintlich sicheren Gebäude. Doch Der Nebel dringt bald in den Lagerraum des Supermarkts ein und fordert ein erstes Opfer.
Die anfängliche Ungläubigkeit der zusammengepferchten Gruppe weicht Angst und Verzweiflung. Schon bald ist der mysteriöse Nebel nicht mehr die einzige Bedrohung, der David, Billy und die anderen ausgesetzt sind. Im Angesicht des Todes ist sich jeder selbst der Nächste und jeder Nächste wird zum erbitterten Feind…
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Cast & Crew
- Genre
- Horrorfilm, Thriller, Weltraummonster-Film, Drama
- Zeit
- 2000er Jahre, Gegenwart
- Ort
- Maine, Vereinigte Staaten von Amerika
- Handlung
- Außerirdischer, Blut, Fanatismus, Kampf, Künstler, Militär, Nebel, Spinne, Supermarkt, Vater-Sohn-Beziehung, Verzweiflung, Überlebender, Überlebenskampf
- Stimmung
- Aufregend, Hart, Spannend
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Kritiken (13) — Film: Der Nebel
SoulReaver: CinemaForever
Kommentar löschen[...] Frank Darabont, der das Meisterwerk 'Die Verurteilten' und den äußerst starken 'The Green Mile' inszenierte, bringt mit 'Der Nebel' wieder eine gute King-Verfilmung raus. Im Film geht es auf der einen Seite um den undurchsichtigen, mysteriösen Nebel. Eine der Urängste des Menschen. Der unsichtbare Feind. Die Ungewissheit des nächsten Moments. Aber auf der anderen Seite zeigt uns Darabont, was passiert wenn Menschen gegen ihren Willen an einem Ort gefesselt sind und wie sie sich im Laufe der Geschichte verändern. Die zu Anfang ruhige und ratlose Stimmung schlägt von Minute zu Minute um und endet in purer Verzweiflung und Wahnsinn. Vor allem religiösen Wahnsinn, der den Mord eines jungen Soldaten nach sich zieht. Mit Blut geizt der Film nicht und man merkt Darabont an, das er auch Erfahrungen im Horror-Genre hat. Kopfschüsse, Verbrennungen, abgetrennte Gliedmaße, alles wird gezeigt. Die CGI-Effekte sind nur mäßig gelungen. Die Monster kommen aus dem Computer und das sieht man ihnen auch deutlich an, was leider auch ziemlich die Angst vor ihnen nimmt. Das Ende ist dann noch ein hammerharter Schlag ins Gesicht, der den Zuschauer eiskalt erwischt und noch lange nachwirkt. [...]
Kritik im Original 20 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten
Julio Sacchi: Das Manifest
Kommentar löschenGut gespielt, bis auf die leider über ihre Rolle hinaus unerträgliche Harden, straff inszeniert, keine Sülze und ein erstaunlich heftiges Kreisen der Blutwurst.
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isinesunshine: isinesunshine.de
Kommentar löschenDie Übersetzung von "The Mist" in "Der Mist" wäre nicht unpassend gewesen...
Der Nebel bietet nichts neues auf seinem Gebiet. Man hat schon sehr viele überzeugendere Monster gesehen und der Nebel an sich bzw. dessen Ursache ist völlig aus der Luft gegriffen und wirkt daher reichlich lächerlich.
Kritik im Original 8 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht 3 Antworten
fiaskos Fri, 22 Jan 2010 04:20:51 -0000
Antwort löschenhoho wie wortgewand und kreativ. ;)
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fooxy Tue, 09 Feb 2010 22:48:06 -0000
Antwort löschenGleichung: Romanvorlage lesen + den verschwindend kleinen Rest an Phantasie bemühen = mehr Verständnis für den Film
Rainhard Wed, 27 Feb 2013 00:10:42 -0000
Antwort löschenDein Kommentar ist lächerlich.
Corsovilla: SchönerDenken
Kommentar löschenAchtung: Nebelwarnung! Stephen Kings “The Mist” erzählt die Geschichte eines monsterverseuchten Nebels, der unsere Welt heimsucht. In einem Supermarkt verbarrikadieren sich Menschen und versuchen zu überleben. Noch gefährlicher aber als die riesigen Ungeheuer sind Leichtsinn, Dummheit und vor allem religiöser Wahnsinn, der seine Opfer fordert. Hört sich nach einem guten Film an? Wurde aber keiner.
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karma-karman Mon, 11 Oct 2010 02:08:22 -0000
Antwort löschenDu schreibst selbst: "Noch gefährlicher als die riesigen Ungeheuer sind Leichtsinn, Dummheit und religiöser Wahnsinn, der seine Opfer fordert." Na, klingelt da vielleicht was? Ist es nicht vielmehr das, was uns der FIlm sagen möchte? Dass nämlich eben jene Dinge, die du selbst aufzählst, schlimmer sind als alle Monster, die wir uns vorstellen können? Denk mal drüber nach...
facepalm Wed, 15 Jun 2011 14:32:35 -0000
Antwort löschenKing hat sich da schon was bei gedacht ;)
Patrick Wurster: www.indiskretion-ehrensache...
Kommentar löschen"Gut machen" wollte es sein John Coffey in "The Green Mile". Gut machen wollten sie's hoffentlich alle, die Stephen Kings fantastisches Werk auf die große Leinwand gebracht haben. Gelungen ist es den wenigsten. "Die Verurteilten"-Regisseur Frank Darabont ist einer von ihnen und bestätigt sich mit der gestreckten Apokalypsen-Novelle "The Mist".
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TheCorey: MovieMaze
Kommentar löschenEs gibt in Hollywood zwei Wörter, die funktionieren scheinbar immer. Stephen King. Wenn man nicht mehr weiter weiß, eine kreative Schreibblockade hat oder mal auf die Schnelle einen Film mit einer spannenden Geschichte erzählen will - Stephen King. Der amerikanische Horror- und Fantasy-Autor hat mehr als zweihundert Kurzgeschichten und über 50 Romane verfasst, bis 2007 gab es rund achtzig Verwirklichungen seiner Werke in den Medien, seien es Hörspiele, Kurzfilme, Fernsehfilme, Mehrteiler oder Kinofilme. Letztgenannte funktionieren natürlich immer am besten, da hierfür ein höheres Budget und ein ausgebildeter Cast zur Verfügung stehen.
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Mr.Vengeance: Lost In Imagination
Kommentar löschenEs ist schrecklich bezeichnend, wie dreist und doch ungenau Hühnerdieb Frank Darabont den Horrorfilm der 50er Jahre foltert und kannibalisiert. Ungenau deshalb, weil Darabont versucht dem Film ein eng geschnürtes Bibelkleid überzuziehen. Das passt hinten und vorne nicht hier rein, schlimmer aber noch: Es bremst THE MIST ständig von neuem aus. Das ziemlich dünne Jesuiten-Gewäsch nervt ab der ersten Minute ebenso wie Marcia Gay Harden's vehementes Overacting. An den Stellen, an denen es ratsam gewesen wäre, Undurchsichtigkeit des Nebels zu nutzen, zeigt Daranbont zu viel. Sucht man jedoch nach Antworten auf Eingeständnisse eines Nebenplots, so werden diese einfach fallen gelassen. Selbst technisch kann der Film nur wenig bis gar nichts bieten: Die Effekte sind lausig, der Looks erinnert an eine schnöde TV-Soap. Hinzu kommt das der Schnitt und die weichen, langsamen Blenden wirken, als hätte man den Werbeblock rausgeschnitten.
Wie man es dreht und wendet. THE MIST ist Dunstsuppe. Und zwar ganz miese. Einzig und allein das Ende wusste zu Gefallen, weil hier zum ersten Mal genau jener Zynismus zum tragen kommt, der dem restlichen Film fehlt.
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Hausmeister: Nerdtalk.de
Kommentar löschenZu Stephen-King-Verfilmungen habe ich ein zwiegespaltenes Verhältnis. Manche sind wirklich hervorragend wie etwa „The Green Mile“ oder „Die Verdammten“, andere wie etwa „Friedhof der Kuscheltiere“ oder „Kinder des Zorns“ hätten es lieber bei der Buchform belassen sollen. Und gerade weil der Regisseur der beiden erstgenannten Meisterwerke nun auch „Der Nebel“ verfilmt hat, ging ich mit großen Erwartungen an diesen Film heran. Ein wenig enttäuscht war ich dann schon.
Die Story beginnt King-typisch: das Grauen erschleicht sich seinen Weg in den Alltag. Diesmal in Form eines Nebels, der ganze Landstriche unter sich begräbt. Menschen, die auf offener Straße dem Nebel ausgesetzt sind, werden verletzt oder sterben, denn: es ist etwas Böses im Nebel. Ein bunt durchmischtes Häufchen flüchtet sich in den örtlichen Supermarkt: „Leute aus der Stadt“, die gerade in ihrem Ferienhaus residieren ebenso wie junge Soldaten, raubeinige Haudegen und die als verwirrt geltende Religions-Fanatikerin. Dass es bei so vielen unterschiedlichen Menschen in einer solchen Extremsituation zu Reibereien kommt, ist absehbar. So dauert es nicht lange bis einzelne Einheimische ihre verborgenen Aggressionen gegenüber den „reichen Schnöseln aus der Stadt“ offenbaren und Frau Predigerin gesagt bekommt, wohin sie sich ihre Bibel stecken kann. Natürlich tauchen auch die fast king-typischen skurrlien bis absurden Monster auf…
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GR0BI: Cinegate/Deadline-Magazin GR0BI: Cinegate/Deadline-Magazin
Kommentar löschenIch habe "The Mist" gegenüber "I Am Legend" den Vorzug gegeben, weil meine Neugierde auf das angeblich so "kontroverse" Ende des Films zu groß war. Normalerweise kann ich mit Darabont-King-Produktionen nicht viel anfangen. "Die Verurteilten" hab' ich noch nie ganz gesehen und "The Green Mile" ist mir als kitschig, überlanges Rührstück in Erinnerung.
Auch hier schafft es Darabont nicht sich kurz zu fassen. Ein mysteriöser Nebel hält ein sehr gutes Schauspiel-Ensemble in einem Supermarkt gefangen. Thomas "Punisher" Jane gibt darin den Familienvater, der sich in erster Linie um sein schlecht synchronisiertes Balg sorgt, das merklich auf die Kosten des Gesamteindrucks geht. Zudem hätte es für die eigentliche Story nun wirklich keinen Stephen King auf dem Kinoposter gebraucht. Die Gefangenen bestehen ausschließlich aus Stereotypen, die für sich gut skizziert und gespielt sind, aber insgesamt keine Überraschungen bieten…
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G. Jekubzik: Filmtabs G. Jekubzik: Filmtabs
Kommentar löschenDer Nebel" ist nicht mehr als ein inhaltlich billiges B-Movie, das zusätzlich Sympathien verspielt, weil es sich viel zu ernst nimmt.
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Batzman: moviepilot / Fünf Filmfreunde
Kommentar löschenEine weitere gute King-Adaption von Darabont, die mit starken Schauspielern und intensiver Atmosphäre meist über die sehr billigen Monstereffekte hinwegtrösten kann. Das düstere, depremierende Ende, macht den Film zu einer Ausnahme und steht in starkem wohltuenden Kontrast zur Happy-End Manie die viele andere aktuelle Filme kennzeichnet. Eine würdige Umsetzung einer von Kings besten frühen Novellen, in der alle religiösen wie politischen Subtexte ebenfalls vorhanden waren. Wären die Tricks auf dem selben Level wie der Rest des Films, könnte man ihn wirklich als rundherum gelungen bezeichnen.
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patcharisma Tue, 30 Jun 2009 21:59:46 -0000
Antwort löschenSPOILER: Dear Oliver, vielleicht kannst ja Du mir dieses "tolle" Ende erklären. Ich sah einfach paar Soldaten aus dem Nebel auffahren. Was hat es damit? Ist das eine Kritik am Irakkrieg oder bedeutet das, dass aus dem Nebel die atomare Katastrophe hervorkam, die dann 80er-Jahre-Monster rekreiiert? Also ist die Message demnach, wenn wir alles zunichte machen, das ganze gehabte Übel eh wiederkommt? Tönt jetzt bescheuert, aber ich habs echt nicht begriffen... :D
Sonse Tue, 30 Jun 2009 22:47:11 -0000
Antwort löschen@patcharisma: *SPOILER* Die Soldaten am Ende haben überhaupt keine tiefere Bedeutung, sie "symbolisieren" nur die Rettung, die aufgrund von miesem Timing unserer Helden eben zu spät kommt. Irgendwelche Militärkritik (wenn du welche suchst) findest du eher vorher, wenn gemutmaßt wird wo die Viecher herkommen. Deren Ursprung wird, wenn ich mich nicht irre, nur angedeutet: Militärexperimente in dieser Anlage in der Nähe, bei denen irgendein "Dimesionstor" oder ähnliches geöffnet wurde. Letztlich ist das für die Handlung hier auch ganz sekundär.
patcharisma Tue, 30 Jun 2009 23:02:38 -0000
Antwort löschenDanke Sonse - aber warum empfinden nun das alle als derart überraschender Twist-Schluss? Und warum sind dann die Soldaten vom Nebel verschont geblieben? Und symbolisiert dieser Nebel dann irgendwas in Form einer Rache unsereres Verhaltens? Ist das irgendwie biblisch? Diese Fragen meine ich ernst, obwohl sie wie von einem Vorklassen-Schüler tönen. Habt auf jeden Fall Dank für Eure Mühe im Antworten. ;-)
Sonse Tue, 30 Jun 2009 23:24:21 -0000
Antwort löschen*SPOILER* Also ich wusste im Kino nicht wie der Film enden wird und bin als sie im Auto waren von einem offenen Ende ausgegangen, insofern war das extra fiese Ende schon eine Überraschung. Mir hat der Film aber bereits vor seinem Ende gefallen.
Na, der Nebel an sich ist ja nicht tödlich, sondern die Viecher darin. Am Ende wird angedeutet, dass die zumindest bekämpft werden und nicht schon alles verloren ist, wie ja zunächst vermutet. Dass die Army sich auf dem Vormarsch und nicht auf dem Rückzug befindet, wete ich auch mal als positiv.
Du interpretierst da in meinen Augen viel zu viel hinein. Der Film hat für mich zwei Ebenen: 1. Klassischer Monsterfilm mit den üblichen Elementen 2. Kritik an der gespaltenen US-Gesellschaft: Die religiösen Fundis auf der einen und die Rationalen auf der anderen Seite. Darabont bezieht da natürlich deutlich Stellung, insofern ist da nichts "biblisch", es sei denn man sieht das wie die Carmody.^^
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patcharisma Wed, 01 Jul 2009 01:16:24 -0000
Antwort löschenOk, Sonse my Dearest!^^
patcharisma Thu, 02 Jul 2009 14:23:50 -0000
Antwort löschenDas ist toll! xDD
Rochus Wolff: freier Journalist
Kommentar löschenIm Nebel sind die Ungeheuer, im Supermarkt die Menschen. Was als Sozialstudie mit Monstren angelegt ist, wird erst mit dem fulminanten, radikalen, fürchterlichen Schluss zu einem wirklich bemerkenswerten Film.
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Mr Vincent Vega: Die 5 Filmfreunde, gamona, ...
Kommentar löschenDer zunächst stimmige, wenn auch nur typische Stephen King-Szenarien bedienende Prolog wird rasch durch die offensichtliche Bemühung, die Ausgangssituation eingesperrter US-Bürger als Abziehbild gegenwärtiger Krisen- und Glaubenssituationen zu entwerfen, überschattet. Schnell fügen sich der hanebüchenen Geschichte grausige Tricks und eklatante Logikprobleme hinzu, ehe das Schmerzen verursachende Over Acting aller Beteiligten Frank Darabonts lausig inszenierten "The Mist" zur Kinofolter des noch frühen Filmjahres macht. Eine unerträgliche Zumutung von einem Film, der zu den absolut misslungenen King-Adaptionen gezählt werden muss.
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Kommentare (203) — Film: Der Nebel
movv Tue, 21 May 2013 17:45:30 -0000
Kommentar löschenKeinenfalls ein Horrorfilm. Stellenweise viel zu lustig (mit Absicht?) . Die Story ist nicht schlecht aber die Umsetzung ist definitiv nicht gelungen.
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Hueftgold Sun, 05 May 2013 16:50:05 -0000
Kommentar löschenHorrorfilme die sich merh auf die Charaktere und Dialoge beschränken sind ja mittlerweile echt selten gewurden. Man präsentiert halbnackte Chics die möglichst brutal umgebracht. Dazu serviert man eine kleine Portion Scheiße in Form der Story und Dialoge.
Doch der Nebel ist ein außergewöhnlicher Film den ich persönlich nichtmal als Horrorfilm einschätzen würde. Er ist mehr ein Thriller da ungefähr 80% des Films nur im Supermarkt stattfinden. Es wird gezeigt wie wir Menschen doch in Extremsituationen miteinander umgehen, wie unglaubwürdig wir in Situationen der Agst und Panik sind und wie schlecht doch religiöser Fanatismus in solch Situationen sein kann!
Ich würde eher sagen dass das ganze zeigen soll dass wir Menschen doch so schlimm miteinander umgehen und alles tuhen würden um zu überleben. Frank Darabont erschafft einen sehr guten ungewöhnlichen Film der für mich einer der besten ist! Die "Dinger" aus dem Nebel sind gut animiert und an Kreativität kaum zu überbeiten! Die Darsteller sind alle gut vorallem aber Marcia Gay Harden. Die Art von Rolle bei der man am liebsten den Fernseher einschlagen möchte damit sie endlich die stirbt!
Doch dann kam das Ende und ich war am Boden zerstört. Ich habe selten so ein ungewöhnliches und extrem fieses Ende gesehen wie in diesem Film! Es trifft dich wie ein Schlag in den Magen! Man fragt sich danach: Wie hätte ich reagiert?!
Grandios!
Fazit: Ich empfehle euch den Film hiermit! Wer mal wieder etwas ungewöhnliches,spannendes und fieses Filmchen sehen will sollte sich auf jeden Fall "Der Nebel" angucken
8.0/10
Lg Hueftgold
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102milo Sat, 04 May 2013 01:07:58 -0000
Kommentar löschenDer Fim ist wirklich Horror (im Sinne von schlecht). Schreibt auch nächstes Mal dazu, dass es ein Science-Fiction (oder Fanatasy) Film ist, dann sehe ich mir so einen Schrott auch nicht an. Monsterfilme, was für ein Blödsinn.
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TheAvenger68 Sat, 04 May 2013 09:54:47 -0000
Antwort löschenDie Geschmäcker sind nun mal verschieden :-)
Kleiner Tipp : Lies dir vorher die Inhaltsangabe durch.
Da kannst du dir den ein oder anderen Film sparen !
VIGILANTE84 Tue, 16 Apr 2013 17:32:15 -0000
Kommentar löschenSchon ewig nicht mehr gesehen…..da ich ihn zuvor jedoch innerhalb kürzester Zeit relativ oft gesehen habe (so wie ich es fast immer mit Filmen mache die mir besonders gut abgingen) ,hat sich der einstige Angstfaktor logischerweise auf ein Minimum reduziert und somit fehlte dann der nötige Kick – ich möchte jedoch mal fair bleiben und beziehe mich nun einfach mal auf die Erstsicherfahrung von einst (nebst Punktewertung ,dh aktuell würde ich ihn geringer bewerten)
Wie schon erwähnt war der Streifen beim ersten mal verdammt angsteinflössend ,besonders zu Beginn wenn man noch nicht genau weiss um welche Art von Bedrohung es sich nun genau handelt .
##SPOILER## diese einem Portal entsprungenen Kreaturen wirken wie prähistorische Rieseninsekten gegen die man unbewaffnet praktisch hilflos ist….dieses Drecksgeschmeiss welches die Säurefäden verschiesst war ja mal ultrafies und da hört selbst bei mir die Tierliebe auf….naja Insekten sind für mich ohnehin nicht mehr als innerhalb eines funktionierenden Ökosystems nunmal notweniges Ungeziefer: ) Beeindruckend ist die Szene mit dieser Riesenkreatur gegen Ende ##SPOILER##
Als überzeugter Atheist gefällt mir besonders der eher philosophische und fast schon atheistische Aspekt ,der zunehmend an Einfluss gewinnt ,wenn die verängstigten Menschlein auf einmal wieder zu ihrem imaginären Freund Gott und insbesondere dessen Sprachrohr in Form der erzgläubigen Ms. Carmody finden . Einer der besten Sätze aus dem Film ist mMn ‘‘sperren sie zwei menschen in einen Raum und es dauert nicht lange bis einer nach gründen sucht den anderen zu töten‘‘ oder ‘‘nimm den menschen ihre altgediente und vertraute Ordnung und sie wären überrascht wie primitiv und egoistisch diese dann auf einmal wieder werden‘‘ ,was der Lehererin entgegnet wird die behauptet es würde alles nicht so schlimm werden und der Mensch wäre von Grund auf gut – entspricht jetzt nicht dem exakten wortlaut aber der kerngedanke sollte klar sein und so sehe ich das offen gesagt auch…..die sich von der Masse abgesonderte Gruppe war mir insbesondere mit Tom Jane und Toby Jones (stellvertretender manager mit revolver) wesentlich sympathischer ,aber so war es von den Machern ja auch gewollt….
Und die liebreizende Ms. Carmody(genial verkörpert von Marcia Gay Harden) ist dermassen provozierend und verstörend gläubig ,dass ich auch sie zu einer der Hauptattraktionen von ‘‘Der Nebel‘‘ zähle- mit zunehmender Laufzeit gewinnt die miese,verbitterte Hexe mehr und mehr an Einfluss und man wird das beunruhigende Gefühl nicht los ,dass auch sie noch zu einer äusserst ernstzunehmenden Bedrohung für die Leute im Laden wird .
Im Grunde ist der Film ja zwar auch ein halbes Kammerspiel dh der Grossteil spielt sich im Markt ab ,nur ganz selten geht es mal nach draussen ,aber das ist auch gerne mal gesehen…..So beängstigend und insbesondere Hoffnungslosigkeit ausstrahlend der Film grösstenteils doch ist ,umso komischer sind dann die rar gesähten komischen Momente ,wobei diese keineswegs erzwungen wirken ,sondern perfekt und vor allem glaubwürdig in die jeweiligen Situationen passen .Gibt aber auch 1-2 Stellen die warscheinlich nur ich komisch finde ,aber egal . Ein weiter Grund der den Film so gut macht ist die Art und Weise wie sich die verschiedenen Personen untereinander verhalten : keine abgedroschenen Multicharakter klischees ,mit dem besonnen agierenden Aufgeklärten und dem zu beginn Beinharten über welchen der Aufgeklärte dann doch noch hinaus wächst und vor allem keine nicht nachvollziehbaren Handlungsweisen der Personen .Manche Probleme hätte man mit etwas mehr Nachdruck auch schneller regeln können zb hätte ich jeden der daran zweifelt im Lagerraum würde gar der Beweis für das was draussen lauert rumliegen mal glatt an dessen augenlidern hineingeschleift um sich persönlich zu überzeugen ODER wenns nach mir gegangen wäre hätte die angeblich von Gott höchstpersönlich auserkorene Predigerin niemals soviel Einfluss gewonnen .
Die zweite Hauptattraktion ist für mich dann das überaus fiese Ende . Das ist nämlich derart mies , dass es schon wieder zu einer der angesprochenen Besonderheiten des Films zählt….mir musste das Ganze natürlich jmd spoilern ,aber dennoch war es dann doch noch ein fieser Schlag gegens Gemüt . Besonders der Schmerz der dabei durch Tom Jane geht ist fast schon spürbar ,so überzeugend ist das gespielt – im Grunde legt er die ganze zeit ne Spitzenperformance hin,aber die Schlussszene könnte kaum überzeugender sein .
Fazit: ‘‘THE MIST‘‘ ist eine gelungene Mischung aus Mystery ,Thriller ,Horror , Survival die auf grösstenteils begrenzter Kulisse für zahlreiche hyperspannende Momente sorgt und den Zuschauer mit seinem elendigen Ende geschockt und unvorbereitet zurücklässt .
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Chris Großöhmigen Tue, 16 Apr 2013 17:47:39 -0000
Antwort löschenDieses Ende hat Spuren hinterlassen. Nach diesem hier konnte mich nie wieder ein Filmende schocken.
Großartig!
VIGILANTE84 Tue, 16 Apr 2013 18:29:45 -0000
Antwort löschendann guck mal EDEN LAKE......und leg dir schonmal was zum abreagieren bereit:)
der Film ist auch durch sein so fieses Ende so besonders....an Ungerechtigkeit kaum zu übertreffen
Der Schluss von ARLINGTON ROAD hats ebenfalls in sich
zmpfl Mon, 01 Apr 2013 10:48:55 -0000
Kommentar löschenÜberdurchschnittlicher Horrorfilm mit einem Ende, daß einem die Schuhe auszieht.
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EvertonHirsch Tue, 26 Mar 2013 10:05:46 -0000
Kommentar löschenOhne Erwartung an den Film gegangen, der sich am Ende als recht gut herausstellt. Spannung kommt recht schnell auf und diese wird auch (mit einigen kleineren Hängern) bis zum Ende aufrechterhalten. Allerdings muss man auch die Story annehmen. Bei der Szene, wo der Generator repariert werden soll, hab ich deswegen schon mit dem Kopf geschüttelt und das schlimmste für den weiteren Verlauf befürchtet. Aber dies war größtenteils unbegründet. Die Nerven werden allerdings mit der Hardcore-Christin noch einmal ein wenig strapaziert.
Das Ende bringt jedoch dem Film noch mal mindestens einen Extrapunkt (zu erwähnen sei hier der sehr gute Score). Zumal ich mir kurz vorher so ein Ende (irgendwie aus Spaß heraus) gewünscht hätte.
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Rob Stark Fri, 15 Mar 2013 08:27:18 -0000
Kommentar löschenGar nicht so übel, wie anfangs angenommen. Allerdings hat mich das Ende schon ziemlich aufgeregt. Aber ein dramatisches Ende ist immer noch besser als Friede-Freude-Eierkuchen, gerade bei so einem Genre.
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Alienator Thu, 07 Mar 2013 18:14:45 -0000
Kommentar löschenAbsolut stimmiger Horrofilm
Als ich den Film das erste Mal sah, war ich ziemlich verwirrt und konnte den Film nicht wirklich einordnen. War er gut, war er spannend, war das Ende wirklich das überraschende Ende was ich erwartet hatte? Beim Kinobesuch jubelten die Leute, als die religiöse Fanatikerin erschossen wurde und das Publikum verließ nach dem Ende vollkommen ruhig und schockiert das Kino. Nach mehrmaligen Ansehen muss ich sagen: ich wurde nicht enttäuscht. Wenn man sich den Film wieder ansieht, entfaltet er sich erst wirklich. Die Spannung ist unerträglich, auch oder hauptsächlich deswegen, weil die inneren Spannungen der Menschen eine Zerreisssprobe der Nerven darstellt. Und das ist der große Pluspunkt bei dem Film; er bezieht seine Spannung aus den Darstellern und ihren Konflikten, die die äußere Bedrohung zur inneren werden lässt.
Klar sind die SFX manchmal eindeutig erkennbar, aber der Film besitzt eine sehr gute Atmosphäre die Unbehagen vebreitet, und das Ende passt zur gesamten Stimmung.
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Otis_the_Dude Thu, 14 Feb 2013 14:32:57 -0000
Kommentar löschenHabe von der Verfilmung, bevor ich ihn gesehen habe, nur schlechtes gehört und einmal zu oft habe ich ich es vermieden, mir den Film sofort anzusehen.
Dann irgendwann habe ich mir dann doch mal ein Herz gefasst und ihn sogar direkt gekauft, da ja King die Vorlage geliefert hat und ich ein riesen Fan seiner Bücher bin. Die Filme seien mal dahin gestellt. Geht los bei hundsmieserabel (Riding the Bullet) bis hin zu grandios (z.B. The Green Mile).
Was ich dann hier gesehen habe, hat mich schlicht mehr als positiv überrascht. Sehr gelungener Film, mit einem mehr als grandiosem Ende. Auch die Szenen im Markt fand ich sehr gut, auch wenn ich damit nicht viele Anhänger habe. MEn passiert genau das in solchen Situationen.
So fertig
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Basty Sat, 26 Jan 2013 20:59:28 -0000
Kommentar löschenDie Tussi mit ihrem Gerede über Gott und die Welt ging mir gewaltig auf den Sack. Aber selten hat mir ein Ende einen Schauer nach dem anderen über den Rücken gejagt. Der Soundtrack ist erste Sahne und trägt einen riesen Teil dazu bei. Die lustigen Tierchen waren auch super gemacht. Alles in allem kein schlechter Film, aber auch nichts wo ich sagen würde "den muss man gesehen haben!". Verdiente 7 Punkte.
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uncut123 Thu, 24 Jan 2013 19:24:57 -0000
Kommentar löschenda hat Frank Darabont mal ins klo gegriffen...die blutigen szenen sind ja nett aber die leute im laden gehen ein so aufn sack das ich mir nach ne stunde schon gesagt hätte scheiss drauf ich geh jetzt raus und lass mich killen
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Simon Moon Thu, 24 Jan 2013 22:40:41 -0000
Antwort löschenDer Film hat seine Längen und ja, die Leute da nerven. aber wer den Film zu Ende anschaut bekommt so einen in die Magengrube, das er den (zumindest ist das bei mir so) so schnell nicht vergisst.
uncut123 Fri, 25 Jan 2013 10:06:36 -0000
Antwort löschensorry aber beim ende habe ich laut aufgelacht...so ein ironisches ende ...geil!
Simon Moon Fri, 25 Jan 2013 10:47:55 -0000
Antwort löschenSag ich ja.
uncut123 Fri, 25 Jan 2013 11:25:53 -0000
Antwort löschenjetzt verstehe ich Magengrube
Rainhard Tue, 26 Feb 2013 23:44:23 -0000
Antwort löschenHat es dich berührt? Hat es dich gefickt? Das ist Kino. Du gibst 5.0. Du belügst dich selbst.
Simon Moon Wed, 27 Feb 2013 06:24:15 -0000
Antwort löschen@Rainhard Der Film war erstmal doof, dann zu berechenbar, zum vor dem Schluß sogar kitschig, wer dann aber (ich setze mal voraus das man immer noch, trotz aller Schwächen dabei geblieben ist, schon weil man wissen wollte: "wovon handelt der Film?".) Ich wollte das wissen. Und da wurde man nicht enttäuscht, ich kenne kaum einen Film der sich so viel Zeit gelassen hat. Ich war zwischenzeitlich sowas von angenervt. Ich kann da nur raten, man muß es erlebt haben, so sieht der echte Horror aus. Wenn einem das Wort "Baff" was sagt?
Rainhard Wed, 27 Feb 2013 09:48:52 -0000
Antwort löschenEr war für dich doof- okay. Er war berechenbar- mach Sachen^^ Schluss war kitschig? Ja, war leicht übertrieben inszeniert...und gewollt besonders. Ja klar, "baff" sagt mir was. Ich sehe das schon ähnlich wie Du, nur vielleicht mit dem Unterschied, das ich diesen Film hier nicht als reinen Horrorfilm sehe und das ich ihn für sich 100% stimmig empfinde- und keine Erwartungen zuvor hatte, bzw. nix an Trailern ect. gesehen habe. Es gibt wirklich viel bessere Horrorfilme- aber der Ansatz hier was gutes in Richtung Horror bringen zu wollen war auch da und die Vorraussetzungen gegeben (gute Schauspieler, mit gutem Ausdruck, guter Emotion ect.) Für mich funktioniert Horror z.B nicht ohne eine gewisse Glaubwürdigkeit in den Bildern und der Emotion. Ich würde den Film jetzt auch keinem direkten Genre zuordnen wollen. Für mich macht er für einen überwiegenden Teil alles richtig und wird meines Achtens zu Unrecht zu abgewertet. Ich find den richtig Klasse!
Simon Moon Wed, 27 Feb 2013 10:11:26 -0000
Antwort löschenIch gebe Dir absolut recht. Und der Schluß war Hammer, hat mich baff gemacht. Ein absolur sehenswerter Film. Meine Kritik für das vor dem Ende war harsch, gebe ich zu, ich würde den Film auch eher dem Drama zuordnen als dem klassischen Horrorfilm (wobei das ja kein Widerspruch ist). Verstehe mich richtig, da wurde schon jedes Klischee mit dem Dampfhammer reingeprügelt. Sagte ich das ich gelangweilt worden wäre, das es mir am Arsch vorbeigegangen wäre? Aber (zum gefühlten hundersten Mal), das Ende hat mich bitteren Respekt zu dem Filmemacher fühlen lassen. Ganz großartiges Kino. Wenn es nur schon vorher so konsequent gewesen wäre.
Simon Moon Wed, 27 Feb 2013 10:18:22 -0000
Antwort löschenKennt jemand das Gefühl wenn sich einem die Nackenhaare aufstellen und man sich denkt: Töten, tööööten! Boah, sehr gute 20 Minuten, aber hallo. Meisterklasse. Klaustrophobisch. Krank. Endgame. @Reinhard Ich hab den gelobt.
Simon Moon Wed, 27 Feb 2013 10:23:11 -0000
Antwort löschenKennt jemand das Gefühl wenn sich einem die Nackenhaare ihren Dienst verweigern und man sich denkt: Heulen, heueeelen!
Simon Moon Wed, 27 Feb 2013 10:25:26 -0000
Antwort löschenMan versucht ja über den Film zu schreiben ohne zu spoilern.
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Rainhard Wed, 27 Feb 2013 16:52:43 -0000
Antwort löschenJa, ich weiß schon was Du meinst- meine Kritik bezog sich auch eher auf das Geschriebene von uncut123. Aber auch er wird schon wissen warum "nur" 5,5 wenn er ihn doch so toll fand und so bewegt wurde. Das man nen Hass auf die Sektenführerin bekommt, ist ja wichtig, damit man den Mord an ihr als gerechtfertigt empfinden kann, weil man froh ist das sie nicht mehr rumnerven kann und keine Menschen mehr "opfern" lassen kann. Oftmals sehe ich das als Missverständnis- Leute werden emotional in irgend einer Weise gefickt und sagen dann- was für ein scheiß Film- passt für mich nicht zusammen- das ist ne reine Lüge. Manchmal merken das die Leute gar nicht oder sehen das nicht so- aber wenn ein Film die Qualität hat, das man sich über das Verhalten der Protagonisten aufregt- dann muss es schon einigermaßen Qualitativ gut inszeniert sein damit man einen Zugang zu den Protagonisten hat- bedeutet- Sektenfüherin muss extrem nervend und unsympatisch rüberkommen- ist das der Fall?...
Und die andere Seite der Gruppe muss in ihrer Intension, in ihrem Gefühl auch klar definierbar/erkennbar nachvollziehbar sein/handeln- ist dem so?
Ich denke mit diesen Fragen kann sich jeder kurz selbst beantworten ob die Inszenierung dieses Filmes was mit einem macht- und wo hier die Parameter dafür liegen und wie diese zu werten sind. Sicherlich nicht mit einer Wertung jenseits der 5.0 (also nach unten).
Rainhard Wed, 27 Feb 2013 17:01:38 -0000
Antwort löschenSicher nur ein Beispiel- aber ich will hier nicht alles analysieren. Handwerklich ist der Film wirklich ein Vorzeigefilm, mit Liebe zur Stimmung, zur Stimmigkeit, zum Moment! Das verwackelte, das plötzliche ranzoomen, das gute Einfangen der Reaktionen ect. Vom Licht her ist er top, von den Effekten...naja, hätte man sicher an manchen Stellen besser machen können- ist aber für mich nie störend. An einigen Stellen finde ich die Monster richtig ekelig und gut gemacht (Spinnen in der Apotheke z.B) Auch der Nebel ist absolut geil gemacht! Und die Einstellung am Tor von Innen, wenn das Monster das Selbige eindrückt! (Bild von der Seite)
Wie der Nebel über die Stadt einbricht- geiles Bild- auch wie der Nebel unmittelbar vorm Markt reinströmt. Die Dichte des Nebels und das Geheimnissvolle, Mystische, Vereinnahmende ist beeindruckend und für mich angsteinflößend- sehr sehr stimmig. Ich hätte von den "Kritikern" mal gern gewusst- wer spielt hier "schlecht"?? Und wie definiert ihr "schlecht" beim Spiel eines Schauspielers?
Die Kritik an dem Film hier ist ähnlich wie bei "Monsters" der auch nicht nur Horrorfilm ist- genau das Gegenteil- mehr Sci Fi Drama- und das macht er richtig geil, ohne zuviel zu erzählen- puristisch aber mit ner schönen Emotionalität und einer gewissen Tiefe und mehreren für jeden individuell erkennbaren Botschaften- deswegen sehe ich hier auch Züge des Genre Drama- also in "the mist"- genau wie Du;-)
GanonG Mon, 21 Jan 2013 22:20:59 -0000
Kommentar löschenSehr Interessante Einleitung und auch Idee bzw. typisch King'sche Interpretation vom Nebel. Andererseits aber auch wieder ein langer Film der sich im Mittelteil leider sehr zieht. Positiv ist doch, auch wenn man dies aus vielen anderen Werken kennt, der Aspekt der Gesellschaft und wie sie sich in Notlagen untereinander verhält. Dazu ein Super Ende, schade dass der Mittelteil nicht mehr hergeben konnte, insgesammt ganz Nett.
achja und was für ein hässliches CGI...
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Havox Sun, 20 Jan 2013 20:40:01 -0000
Kommentar löschen8 Punkte für das Ende, besser geht's kaum! Der Film ist sonst ganz okay.
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bastian.during Thu, 10 Jan 2013 22:59:49 -0000
Kommentar löschenStellenweise gelungen, +++SPOILER+++ man bedenke die Szene mit dem nicht näher zu definierendem Riesenungeheuer, das am Auto vorbeistampft. Kritikpunkt: das Ende kommt meiner Meinung nach zu plötzlich. +++SPPOILER+++ Der Nebel ist zu schnell verschwunden und warum dem so ist, weiß am Ende auch keiner. Wo sind die ganzen Mistviecher hin verschwunden? Im Buch wird die Geschichte ja anders und meiner Meinung nach viel besser aufgelöst. Aber lest selber, ich will nicht zu viel verraten. Fazit: Kings Werke bleiben mit Ausnahmen schwer verfilmbar.
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MiraMeow Sat, 15 Dec 2012 21:25:41 -0000
Kommentar löschenKann man diesen Film als Horrorfilm bezeichnen? Ich habe durchgehend auf ein gutes Schockelement gewartet doch die ganze Zeit kamen nur diese blöden Insekten abgesehen davon standen die Menschen nur in diesem komischen Supermarkt rum während sie langsam durchdrehten. Das einzige Mal bei dem ich mich ein bisschen erschreckt habe war die Stelle als die Mücke gegen die Scheibe knallte. Noch dazu hat diese nervige Kirchentusse andauernd von Erleuchtung durch den Glauben und so geschwafelt und das hat eeeeecht aufgeregt :). Die 2 Punkte gibts von mir eigentlich nur für die annehmbaren Spezialeffekte und das schon sehr makabere Ende. Nach dem Film habe ich mir einfach nur gedacht "Was in der Welt habe ich eben angeschaut?!"
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Rainhard Tue, 26 Feb 2013 23:50:47 -0000
Antwort löschenIch habe eben keine Erwartungen an diesen Film gehabt- ich muss auch nicht immer geschockt werden. Wer spricht hier überhaupt von einem Horrorfilm. Du vergibst 2 Punkte- das ist lächerlich! Mag Geschmackssache sein wie man den Inhalt findet. Die Umsetzung jedenfalls ist durchgehend stimmig und handwerklich ist dieser Film, sowohl von der technischen Seite, als auch von der schauspielerischen Seite top! Hier wird eine Geschichte erzählt- wenn Du geschockt werden willst kann das ein weniger anspruchsvoller, weniger emotionaler Film wohl besser.
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MiraMeow Wed, 27 Feb 2013 17:38:21 -0000
Antwort löschenIch habe im Grunde nichts gegen anspruchsvolle Filme was du an meinem Profilbild sicher schon siehst, aber dieser Film traf meinen Geschmack einfach GAR NICHT. Ist es denn kein Horrorfilm? Eine Freundin sagte zu mir das sei ein guter Horrorfilm deshalb waren meine Erwartungen warscheinlich schon von anfang an anderer Art.
Ich persönlich fand den Film ehrlich gesagt nicht sehr stimmig. Es gab immer wieder Dialoge und Szenen die die Atmospäre gestört haben.
Aber es ist ja meine meinung.
Mich freut es natürlich das du nicht enttäuscht worden bist. :)
Rainhard Wed, 27 Feb 2013 18:35:20 -0000
Antwort löschen"Ist es denn kein Horrorfilm?" Nein- ich sehe hier mehrere Genre, unter anderem Drama. Deine Freundin sagt dir wie sie ihn empfindet- kann ja sein das es für sie ein reiner Horrorstreifen ist- muss ja aber nicht für dich gelten. Hattest Du denn das Gefühl das ist nur ein Horrorsteifen?? Also mit dieser Erwartung wäre ich auch ein bisschen verzweifelt- denn rein ums gruseln gehts hier nicht, meines Achtens.
Das mit Atmosphäre und Stimmung/Dialoge ect. haben hier schon einige kritisiert- aber für mich war das eben sehr schlüssig und stimmig;-)
Freut mich das Du anscheinend auch, genau wie ich, an Pulp Fiktion Spaß hattest:-)
Momemik Sat, 17 Nov 2012 14:32:10 -0000
Kommentar löschenSelten war ich so sauer einen Film gesehen zu haben... 2 Stunden meines Lebens die ich einfach nicht zurückbekomme... Ich war wirklich richtig wütend! Miese Dialoge, miese Schauspieler und eine unglaublich nervige pseudoreligiöse schlechte Handlung in dem Supermarkt...
Mir fällt wirklich nichts gutes zu dem Film ein. Es kommt meienr Meinung nach zu keiner Zeit Spannung auf. Die beziehugen der Charaktere wirken immer konstruiert und durch die, ich nenne sie mal Sektenführerin, forciert... Dann das Ende... Was will der Film sagen? Meiner Meinung nach nichts, wäre ja auch okay, wenn er unterhalten würden, tut er aber auch nicht... Ganz schwaches Kino! Und das liegt bestimmt nicht an King...
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Rainhard Tue, 26 Feb 2013 23:58:46 -0000
Antwort löschenEben genau solche Filme sind Kino. Und DU hast nichts davon verstanden. Mag Geschmackssache sein, wie man zum Inhalt steht- die Umsetzung jedenfalls, ist im Rahmen dessen was der Film beim Zuschauer erreichen will, komplett erfüllt worden. Mag auch sein, das einige Klischees (Sektenführerin) überspitzt dargestellt wurden- aber dein Kritik bzgl. des Schauspiels der Protagonisten, kann ich in keinem Fall nachvollziehen. Du hast einfach entweder ne sehr sensible Wahrnehmung für das Spiel (dann bist Du vielleicht selbst in dem Bereich tätig) oder Du hast noch nicht viele Filme gesehen. Der Film erfüllt genau das was er soll. Besonders hervorzuheben ist das Spiel des kleinen Jungen.
Momemik Wed, 27 Feb 2013 07:07:58 -0000
Antwort löschenICH habe also nichts davon verstanden und du sagst dieser Film SEI Kino?! Dann möchte ich wirklich nichts mehr mit Kino zu tun haben... Zum Glück ist dem ja nicht so... Filme sollten nämlich eine von zwei Kriterien erfüllen um großes Kino zu sein, wie man so schön sagt. So sollten entweder gut Unterhalten, oder sollten den Zuschauer zum nachdenken anregen und tiefe Emotionen hervorrufen... Gut wenn du Hass als positive emotionale Reaktion auf einen Film wertest erfüllt der Film das, ansonsten nicht...
Bei diesem Film eine einzelne Schauspielerische Leistung (du sagst der Junge spielt gut, ist mir persönlich nicht aufgefallen aber ok nehm ich mal so hin) zu loben ist wie die Suppe im Haar suchen und macht meiner Meinung nach keinen Sinn, da einfach das Gesamtkonstrukt Scheiße ist... Es gibt Dinge, die kann man sich nichtmal mehr schön reden!
Rainhard Wed, 27 Feb 2013 16:13:32 -0000
Antwort löschenMeine emotionale Reaktion ist keinesfall reiner Hass gewesen (war deine denn ausschließlich so? Und reicht dieser Film aus um "Hassfilm" als Wertung die des "Ärgerlichen" Films vorzuziehen?) nach dem Film...unmittelbar danach wars bei mir eher Schock, wegen dem dramatischen (auch überdramatischen und erwirktem) Ende. Ich will diesen Film nicht schön reden- das missverstehst Du mich. Ich schrieb "besonders hervorzuheben ist das Spiel des kleinen Jungen) was nicht heißt das der Rest vom Cast schlecht war. Sie haben im Rahmen ihrer Möglichkeiten und im Rahmen des Filmes ihr Bestes gegeben- ich suche also kein "Haar in der Suppe". Denke wir können da ewig weiter diskutieren, das würde nicht so viel bringen. Du hast eine andere Sichtweise auf den Film, vielleicht bestimmte Erwartungen gehabt, die ich nicht hatte.
Momemik Wed, 27 Feb 2013 16:32:36 -0000
Antwort löschenIch meinte Schon "Suppe im Haar" da ja die Suppe das gute an der Sache sind und hier definitiv mehr Haare drin waren als Suppe... Und ja Hass ist das richtige Wort, weil der Film (siehe oben) mich wütend gemacht hat... Ich hab mich einfach aufgeregt wie scheiße der Film ist... Das lag vor allem daran, dass ich es erschreckend fand wie schlecht die Thematik des religiösen Fanatismusses verwurstet wurde... Einfach stupide und kein bisschen subtil! Es hat mich echt aufgeregt und darum ist Hass die einzige Wertung die der Film verdient...
Das Ende als dramatisch zu bezeichnen halte ich für gewagt, kann dir dann allerdings nur M. Night Shyamlan Filme ans Herz legen, die ich auch durch die Bank weg scheiße finde... Die haben ungefähr eine ähnliche Dramatik (in meinen Augen keine, vor allem weil man sich das Ende meist weit vorher denken kann).
Rainhard Wed, 27 Feb 2013 16:39:44 -0000
Antwort löschen"wie schlecht die Thematik des religiösen Fanatismusses verwurstet wurde... Einfach stupide und kein bisschen subtil! "- sehe ich auch ähnlich wie Du! Aber trotzdem kann ich das nicht abwerten. Denn Sinn und Zweck dieser ganzen, wenig realistischen Darstellung der "Sektenführerin" war eben doch einen Hass auf sie zu bekommen. Sie wird ja dann erschossen- und es ist gewollt das man dies als Genugtuung empfindet in dem Moment und endlich froh ist das sie tot ist. Die Shyamlan Filme...ja, das sehe ich auch so mit der Dramatik- ist sehr klischeehaft angelegt in vielen von seinen Filmen. Aber irgendwie stört es mich nur, wenn der Ausdruck der Schauspieler dann derbe schlecht ist- means, wenn die Spannung fehlt. Ansonsten verzeihe ich overacting auch mal gern, wenn es der Sache dient. Ist eben so- dem einen stößt es kurz auf...der andere muss kotzen.
Momemik Wed, 27 Feb 2013 16:47:58 -0000
Antwort löschenEs gibt zu viele gute Filme da draußen, als das ich die schlechten nicht auch einfach abhaken und als in ordnung ansehen könnte... Wenn ein Film schlecht mit einer Thematik umgeht und mich zusätzlich nicht unterhält, dann muss mich nicht aufraffen um was gutes an dem Film zu finden... Der Hass bezog sich wie gesagt nicht auf die Sektenführerin, sondern auf die Machart des Films und den Film selbst. Genugtuung hab ich erst dann empfunden als es nicht nur mir so ging und ich mich nach dem Film gemeinsam aufregen konnte...
Rainhard Wed, 27 Feb 2013 17:04:37 -0000
Antwort löschenTja, dann kannste mir doch bestimmt die technischen und inszenatorischen Schwächen die dir/euch so aufgefallen sind schreiben? Ich habe weiter unten die Stärken, so wie ich sie wahrgenommen angerissen wiedergegeben und werde sie mal hier drunter posten.
Rainhard Wed, 27 Feb 2013 17:05:35 -0000
Antwort löschen"Sicher nur ein Beispiel- aber ich will hier nicht alles analysieren. Handwerklich ist der Film wirklich ein Vorzeigefilm, mit Liebe zur Stimmung, zur Stimmigkeit, zum Moment! Das verwackelte, das plötzliche ranzoomen, das gute Einfangen der Reaktionen ect. Vom Licht her ist er top, von den Effekten...naja, hätte man sicher an manchen Stellen besser machen können- ist aber für mich nie störend. An einigen Stellen finde ich die Monster richtig ekelig und gut gemacht (Spinnen in der Apotheke z.B) Auch der Nebel ist absolut geil gemacht! Und die Einstellung am Tor von Innen, wenn das Monster das Selbige eindrückt! (Bild von der Seite)
Wie der Nebel über die Stadt einbricht- geiles Bild- auch wie der Nebel unmittelbar vorm Markt reinströmt. Die Dichte des Nebels und das Geheimnissvolle, Mystische, Vereinnahmende ist beeindruckend und für mich angsteinflößend- sehr sehr stimmig. Ich hätte von den "Kritikern" mal gern gewusst- wer spielt hier "schlecht"?? Und wie definiert ihr "schlecht" beim Spiel eines Schauspielers?
Die Kritik an dem Film hier ist ähnlich wie bei "Monsters" der auch nicht nur Horrorfilm ist- genau das Gegenteil- mehr Sci Fi Drama- und das macht er richtig geil, ohne zuviel zu erzählen- puristisch aber mit ner schönen Emotionalität und einer gewissen Tiefe und mehreren für jeden individuell erkennbaren Botschaften."
Momemik Wed, 27 Feb 2013 17:10:57 -0000
Antwort löschenDa hab ich echt keinen Bedarf mehr drauf einzugehen.... Abschließend ist von meiner Seite aus zu sagen: Bild, Ton, Umsetzung, Schauspieler (im Mittel) und eigentlich Alles an dem Film - setzen 6... Wenn du's anders siehst viel Spaß dabei, aber guck dir den Film nochmal in Ruhe an und vielleicht auch im Vergleich mit Filmen, die alles was dieser Film in der Behandlung der Thematik falsch macht, richtig machen und ich bin mir sicher du wirst ins grübeln kommen...
Rainhard Wed, 27 Feb 2013 17:24:19 -0000
Antwort löschenDu kannst dir gar nicht sicher dabei sein, weil Du mich gar nicht kennst;-) Is so ne Floskel. Welche Art von Filmen meinst Du? Im Genre? Hab schon mal erwähnt (entweder hier oder weiter unten) das es nicht eindeutig ein Horror Film ist und ich ihn als solchen auch nicht bewerten kann- wäre nicht fair! Ich finde deine Bewertung völlig überzogen, nach wie vor- denn es gibt wirklich schlechte!! Filme, wo wir uns vielleicht einig sind (Daniel der Zauberer?^^) ect. Und dann wird sich bei diesem Film wirklich in jeglicher Hinsicht Mühe gegeben und es wird etwas versucht zu erzählen und Du sagst- "6 setzen"- das ist anmaßend und zu abwertend- vor allem in deinem gewünschten Vergleich zu anderen Filmen. Direkt Filme vergleichen, davon halte ich nix- jede Inszenierung steht für sich. Und anscheinend kannst Du die genauen Dingen die dich hier stören auch gar nicht bezeichnen, sonst würdest Du mir mindestens zwei drei nennen können. Ich zweifle da nicht an deiner Ehrlichkeit deiner Eindrücke, aber an deiner Reflexion warum Du etwas so und so empfindest. Du bist ja auch nicht hier an den Pranger gestellt und musst dich im Prinzip gar nicht dazu äußern, hätte mich nur mal interessiert.
Momemik Wed, 27 Feb 2013 18:09:27 -0000
Antwort löschen"Er hat sich Mühe gegeben", mag in der Schule evtl mit Mangelhaft bewertet werden aber im echten Leben ist das leider ungenügend, genau wie diser Film... Ich fasse nochmal kurz zusammen: Meiner Meinung nach ist dieser Film totaler und ich kann mich da nicht explizit genug ausdrücken, wirklich TOTALER Müll... Retorte... Keine orginelle Idee und das dann auch noch schlecht umgesetzt. Und wie kannst du bitte sagen, dass ich die Dinge "die mich stören" nicht bezeichnen kann?! Hast du meine Antworten gelesen? Hier nochmal eine zusammenfassung:
Keine Spannung, billige Effekte, unglaubwürdige Schauspielerische Leistung, total miese unintelligente und flache Religionskritik die einfach dieses eigentlich geile Thema für Filme total schlecht aussehen lässt, mieses und noch schlimmer vorhersehbares Ende, unglaubwürdige Verhaltenstrukturen Seitens der Protagonisten und sämtlicher nebendarsteller... Das reicht... Ich habe dem Film heute definitiv mehr Aufmerksamkeit durch meine Antworten hier geschenkt, als er wert ist und wenn du das anders siehst, dann guck den Film und sei glücklich damit, aber frag mich nicht warum ich ihn scheiße finde, wenn du das einfach nicht akzeptieren kannst...
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Rainhard Wed, 27 Feb 2013 18:28:42 -0000
Antwort löschenAkzeptieren? Die Frage stellt sich letztendlich gar nicht. Wenn man das Wort "Akzeptanz" hier auf die Goldwaage legen will. Eine andere Meinung kann jeder haben- ich finde deine, so wie Du es hier begründest für mich schlüssig(abgesehen zu den Vergleichen zu anderen Filmen, da ich ja nicht die selben gesehen habe wie Du. Aber ich teile deine Meinung in keinster Weise. Was ja nicht schlimm ist- jeder hat unterschiedliche Ansprüche und eine andere Wahrnehmung. Alles Gute und viel Spaß bei weiteren Filmvergnügen deiner Wahl.
daweed Sat, 27 Apr 2013 17:00:22 -0000
Antwort löschender film ist ein absoluter reinfall gewesen.
Roldur Mon, 29 Oct 2012 20:54:01 -0000
Kommentar löschenWeder Effekte, Schauspieler, noch Spannungsaufbau sind Referenz. Was verleitet mich denn überhaupt dazu den Film zu mögen? Frank Darabonts "The Mist" ist tolles, originelles und Ideenreiches Suspense-Kino. Ähnliches Ideenreichtum und ähnlichen Mut zu neuem hat man selten im Horrofilm der letzten Jahre gesehn. Selten haben Genrefilme eine solch bittere Konsequenz und lösen im späteren Verlauf eine so kalte Faszination in mir aus. Das Monster Mensch und das Monster vor der Tür. Hoffnungsloser kann die Lage nicht werden. Wären da nicht das mäßige Schauspiel und das geringe Budget so offensichtlich würden hier jetzt 10/10 stehn. "The Mist" pendelt sich schnell ein enttäuscht aber zu Anfang. Wer da aber durchkommt und über einige Schnitzer hinwegsehn kann bekommt einen apokalyptischen, hoffnungslosen ( mir will einfach kein anderes Wort einfallen) Alptraum, der mir im Genre sehr lange im Kopf bleiben wird.
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deevaudee Fri, 19 Oct 2012 23:13:15 -0000
Kommentar löschenManchmal, in so friedlicher Eintracht, passieren Dinge, unerklärliche Dinge, dass wenn du Morgens aus dem Haus gehst, nicht sicher sein kannst den Tag zu überleben. Nun ja, "The MIST" ^^ ist eigentlich gar kein Mist. Im Grunde eine nette kleine Horrorgeschichte aus dem Hause King. Gut, die Biester erwischen den "Sherminator" am Lieferantentor, und die Gotteszüngige Marcia Gay Harden hat was von der Seite, als sähe sie aus, wie zumindest die Cousine von Judi Dench. Doch mit voranschreitender Filmlänge wurde die alte immer unerträglicher, und Ollie durfte dann endlich das tun, was ich gleich als erstes getan hätte. Die alte ins Lager gesperrt oder ähnliches. Ich hab selbst kein Bezug zu den Glaubensrichtungen, und finde es auch ermüdend wenn diese Faktoren in Filmen grossen Einzug erhalten. Denn dieser Glaube macht Leute teilweise hysterisch, was in den Film sehr deutlich auch visualisiert wurde, aber der beste Dialog im Film kommt um die 65. Minute im Film, als eine kleine Gruppe eine Grundsatzdebatte über Menschlichkeit hält, die gegenüber den anderen Dialogen und Handlungen im Film sowas wie eine goldenen Ausnahme ist. Allein in dieser Unterhaltung fallen Schlagworte, nimmt man sie ziziermäßig auseinander durchaus sehr tiefgründige Debatten zulassen würden. Dort wurden einige Wahrheiten kurz und bündig auf den Punkt gebracht. Und das fand ich persönlich sehr herausragend. Dagegen waren die ganzen anderen Gespräche eher Edeltrash und nicht Glaubenswürdig. Aber ich kann mir vorstellen, dass die da drüben in der Provinz tatsächlich leicht verschrobene Ansichten zu gewissen Dingen haben. Die Monster im Film sind auch nicht gerade Einfallsreich,wenn schon andere Dimension dann doch bitte etwas extravagantes, aber das? Nee, das war nicht schön. Hatte so ein wenig was von Alien das ganze. Paar sammeln Körper als Wirte, andere werden gleich gefressen. Doch trotz den teilweise schlimmen Charakterekarussel musste der Film sich ja noch ein Pointe ausdenken. Das einzigste was mir ein Kollege mal gespoilert hatte, als ich fragte wie der Film endet, sagte er nur was mit dem Jungen passiert. Allerdings hatte ich in den Zusammenhang etwas anderes erwartet, und auch so krass das Finale irgendwie war, konnte ich mir auch denken, mich würde nicht wundern wenn jetzt im Nebel Hilfe auftaucht. Aber auch die Inszenierung des Finals wird so traumhaft eingeleitet mit der emotionalen Musik von "Dead can dance - The Host of Seraphim". Ein wunderbares Stück. Denn im Film wird zuweilen oft auf Begleitmusik verzichtet, darum kommt das Finale Kapitel so ergreiffend daher.
Manchmal, in so friedlicher Eintracht, passieren Dinge, unerklärliche Dinge, dass wenn du Morgens aus dem Haus gehst, nicht sicher sein kannst den Tag zu überleben. Und was wäre wenn dieser Tag Heute schon wär??? - Betroffenheit.
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horro Sat, 20 Oct 2012 08:38:09 -0000
Antwort löschensehr schöner Kommentar, obwohl ich die Geschichte von King wie auch diese Inszenierung hier weit höher einstufe
deevaudee Sat, 20 Oct 2012 08:57:59 -0000
Antwort löschenDanke dir horro. Ich bin letztlich an den weitläufigen Dialogen gescheitert, den irrsinn der handelnden, und dieser Jim, der meines erachtens mit seiner Bauernschläue zu schnell zu der Gotttante konvertiert ist. Ach und die Kreaturen, ... naja lassen wir das. ^^ Auf jeden Fall trotzdem sehenswert der Film. Da stimm ich mit dir überein.
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JackoXL Sat, 20 Oct 2012 10:33:44 -0000
Antwort löschenBin da bei horro, halte "Der Nebel" für einen der besten Horrorfilme diesen Jahrtausends. Kommentar ist aber wirklich gut. Obwohl du vielleicht eine Spoilerwarnung hättest einbauen sollen, wegen dem Ende. Darüber sollte man rein gar nichts wissen, du verrätst schon zu viel. ;)
deevaudee Sat, 20 Oct 2012 10:52:44 -0000
Antwort löschenDer Besten?? Najaaaa....... *hust* Dabei hab ich mich echt bemüht, sehr bemüht es so zu umschreiben das diese nicht zwingend erforderlich macht. Ich war zumindest froh mich selbst geruckt zu haben, mir den doch mal zuzulegen. ^^
mario.scheller.5 Tue, 16 Oct 2012 20:15:13 -0000
Kommentar löschenKrass wie dieser Film doch die Gemüter spaltet, aber auch gut so ;)! Ich schlag mich mal auf die positive Seite. Habe den Film gestern, nach einigen Jahren, endlich mal wieder gesehen. Abends im Dunkeln und in der Schwarz-Weiß Version (die ich eh nur empfehlen kann!!). Der Film zieht mich durch seine unheimliche Spannung doch immer wieder an. Klar das einiges wirklich plump daher kommt, wie manche Dialoge und auch die Story eher flach gehalten ist Doch gerade aus dem wenigen, wird hier sehr viel gemacht und das mit klasse Kameraführung, guten Schockmomenten und einer großen Spannung an sich! Ich kann den Film nur empfehlen, natürlich auch wegen dem doch recht "schockierendem" Ende!
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countcount Tue, 02 Oct 2012 09:47:35 -0000
Kommentar löschenFür die Rieseninsekten gebe ich 9 Punkte!! Für die absolut dämlichen, unterirdischen und nervigen Dialoge -10. Das macht dann insgesamt -1
Dabei wäre soviel drin gewesen und z.T. war die Atmosphäre sogar sehr gelungen und vielversprechend. Aber diese typische "Stephen-King-Schwarz-Weiß-Message" war hier einfach nur nervtötend und nicht Ernst zu nehmend....
Nichts gegen den Darabont oder Stephen King generell... Denn die Verurteilten z.B. ist ein wirklich Hammer Film! Was Darabont hier aber gebracht hat ist Schade..
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Baumkopf Holzfaust Tue, 02 Oct 2012 15:14:16 -0000
Antwort löschenHast du den Film bis zum Ende gesehen?
countcount Tue, 02 Oct 2012 15:23:55 -0000
Antwort löschenna sicher....
Matilda Sun, 07 Oct 2012 15:41:55 -0000
Antwort löschendas war echt voller Müll...
Rainhard Wed, 27 Feb 2013 00:01:48 -0000
Antwort löschenEure Kommentare und eure Bewertung sind voller Müll! Hassfilm? Du hast noch nicht viele Filme gesehen. Absolut schwachmatig so abzuwerten. Du lässt vieles was wichtig ist außer Acht. Ich weiß gar nicht wo ich da anfangen soll.
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Baumkopf Holzfaust Wed, 27 Feb 2013 16:07:38 -0000
Antwort löschenMann, mann, mann, man kann auch eine Meinung respektieren, auch wenn man sie nicht teilt. Muss denn hier immer so um sich geschlagen werden?
Rainhard Wed, 27 Feb 2013 16:32:51 -0000
Antwort löschenDas Ding ist- klar, ich habe dumm reagiert in dem Moment meiner emotionalen Aufgebrachtheit- Entschuldigung, tut mir leid, an alle die ich damit angegriffen habe!! Ich wollte niemanden beleidigen! Allerdings bin ja nicht nur ich für meine Empfindungen und Verarbeitung von Informationen verantwortlich, sondern die Verantwortung liegt auch bei demjenigen, der Kritik laut rausposaunt. Und wenn diese so hart und harsch ist- allein im Wort, nicht nur in meiner Interpretation:
"dämlich, unterirdisch, nervig, nicht ernst zunehmend"
...dann brauch der/diejenige sich nicht wundern wenn sich jemand auch mal auf den Schlips getreten fühlt- denn im Prinzip ist es eine Beleidigung meiner Wahrnehmung und der vieler anderer und auch eine Abwertung...auch der Filmemacher. Ich könnte auch schreiben das es in gewisser Weise anmaßend ist, verschiedene Dinge nicht zu erwähnen- trifft aber hier nicht ganz zu:
"z.T. war die Atmosphäre sogar sehr gelungen und vielversprechend"
Dann kann ich nicht verstehen wie man, ohne gewisse, spezielle Erwartungen an den Regisseur oder den Film an sich, das Ganze als "Hassfilm" bezeichnen kann. Das wird doch der Sache/dem Film dann absolut nicht gerecht. Hier wurde was mit Liebe zum Kino umgesetzt, in jeder Sekunde- handwerklich steckt so viel drin- in jedem Bild!! Und das nicht zu sehen...das grenzt schon an purer Ignoranz. Für mich wird der Film glaubwürdig!! (der Film nimmt sich Zeit für die dramaturgische Entwicklung der Charaktere! Erster Nebel/Szene mit dem Monster am Hinterausgang und dem Tod des Jungen Angestellten/allgemeines Gruppenverhalten in dieser Extremsituation/Verhalten des Einzelnen)- das gibt es in manchen Genre- verwandten Filmen gar nicht! Z.B in vielen zweitklassigen Horrorfilmen! So- und da hätte ich jetzt gern mal ne Gegenargumentation;-) Beim Rest lass ich mit mir reden. Ich kann verstehen wenn jemand wirklich qualitativ und inhaltlich schlecht gemachte Filme abwertet mit "Hassfilm" aber der hier...wo hat er das verdient? Vor allem gibt es so viele die den so abwerten. Zuviel Emotion drin? Zu viel Gefühl für manche die nur das Blut spritzen sehen wollen und genial animierte Monster? Für die Leute ist dieser Film aber auch nix- und würde mir das passieren und ich würde sehen- ah, da haste die falschen Erwartungen gehabt- ich würde den gar nicht bewerten, ganz einfach. Gabs auch schon paar mal und das habe ich dann auch gemacht, denn ich hab gemerkt- anderen für die der Film was ist, könnte das durchaus sehr gefallen, ich nehm mich da raus.