Der Nebel

The Mist (2007), US Laufzeit 126 Minuten, FSK 16, Horrorfilm, Thriller, Drama, Kinostart 17.01.2008

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6.1
Kritiker
48 Bewertungen
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6.5
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216 Kommentare
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von Frank Darabont, mit Thomas Jane und Marcia Gay Harden

David (Thomas Jane) und sein Sohn Billy (Nathan Gamble) wollen nur ein paar Kleinigkeiten einkaufen, als sie bemerken, dass ein seltsamer Nebel die Kleinstadt, in der sie leben, einzuhüllen beginnt. Bewohner der Stadt, die blutüberströmt und scheinbar verwirrt im Supermarkt auftauchen, sprechen von einem unbekannten Grauen, das sich im Nebel bewegt. Den Markt zu verlassen scheint zu gefährlich, also verschanzen sich die Schutzsuchenden in dem vermeintlich sicheren Gebäude. Doch Der Nebel dringt bald in den Lagerraum des Supermarkts ein und fordert ein erstes Opfer.

Die anfängliche Ungläubigkeit der zusammengepferchten Gruppe weicht Angst und Verzweiflung. Schon bald ist der mysteriöse Nebel nicht mehr die einzige Bedrohung, der David, Billy und die anderen ausgesetzt sind. Im Angesicht des Todes ist sich jeder selbst der Nächste und jeder Nächste wird zum erbitterten Feind…

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Kritiken (13) — Film: Der Nebel

SoulReaver: CinemaForever

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6.0Ganz gut

[...] Frank Darabont, der das Meisterwerk 'Die Verurteilten' und den äußerst starken 'The Green Mile' inszenierte, bringt mit 'Der Nebel' wieder eine gute King-Verfilmung raus. Im Film geht es auf der einen Seite um den undurchsichtigen, mysteriösen Nebel. Eine der Urängste des Menschen. Der unsichtbare Feind. Die Ungewissheit des nächsten Moments. Aber auf der anderen Seite zeigt uns Darabont, was passiert wenn Menschen gegen ihren Willen an einem Ort gefesselt sind und wie sie sich im Laufe der Geschichte verändern. Die zu Anfang ruhige und ratlose Stimmung schlägt von Minute zu Minute um und endet in purer Verzweiflung und Wahnsinn. Vor allem religiösen Wahnsinn, der den Mord eines jungen Soldaten nach sich zieht. Mit Blut geizt der Film nicht und man merkt Darabont an, das er auch Erfahrungen im Horror-Genre hat. Kopfschüsse, Verbrennungen, abgetrennte Gliedmaße, alles wird gezeigt. Die CGI-Effekte sind nur mäßig gelungen. Die Monster kommen aus dem Computer und das sieht man ihnen auch deutlich an, was leider auch ziemlich die Angst vor ihnen nimmt. Das Ende ist dann noch ein hammerharter Schlag ins Gesicht, der den Zuschauer eiskalt erwischt und noch lange nachwirkt. [...]

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Julio Sacchi: Das Manifest

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8.0Ausgezeichnet

Gut gespielt, bis auf die leider über ihre Rolle hinaus unerträgliche Harden, straff inszeniert, keine Sülze und ein erstaunlich heftiges Kreisen der Blutwurst.

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isinesunshine: isinesunshine.de

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3.0Schwach

Die Übersetzung von "The Mist" in "Der Mist" wäre nicht unpassend gewesen...

Der Nebel bietet nichts neues auf seinem Gebiet. Man hat schon sehr viele überzeugendere Monster gesehen und der Nebel an sich bzw. dessen Ursache ist völlig aus der Luft gegriffen und wirkt daher reichlich lächerlich.

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fooxy

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Gleichung: Romanvorlage lesen + den verschwindend kleinen Rest an Phantasie bemühen = mehr Verständnis für den Film


Rainhard

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Dein Kommentar ist lächerlich.


Corsovilla: SchönerDenken

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3.0Schwach

Achtung: Nebelwarnung! Stephen Kings “The Mist” erzählt die Geschichte eines monsterverseuchten Nebels, der unsere Welt heimsucht. In einem Supermarkt verbarrikadieren sich Menschen und versuchen zu überleben. Noch gefährlicher aber als die riesigen Ungeheuer sind Leichtsinn, Dummheit und vor allem religiöser Wahnsinn, der seine Opfer fordert. Hört sich nach einem guten Film an? Wurde aber keiner.

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karma-karman

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Du schreibst selbst: "Noch gefährlicher als die riesigen Ungeheuer sind Leichtsinn, Dummheit und religiöser Wahnsinn, der seine Opfer fordert." Na, klingelt da vielleicht was? Ist es nicht vielmehr das, was uns der FIlm sagen möchte? Dass nämlich eben jene Dinge, die du selbst aufzählst, schlimmer sind als alle Monster, die wir uns vorstellen können? Denk mal drüber nach...


facepalm

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King hat sich da schon was bei gedacht ;)


Patrick Wurster: www.indiskretion-ehrensache...

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7.0Sehenswert

"Gut machen" wollte es sein John Coffey in "The Green Mile". Gut machen wollten sie's hoffentlich alle, die Stephen Kings fantastisches Werk auf die große Leinwand gebracht haben. Gelungen ist es den wenigsten. "Die Verurteilten"-Regisseur Frank Darabont ist einer von ihnen und bestätigt sich mit der gestreckten Apokalypsen-Novelle "The Mist".

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TheCorey: MovieMaze

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7.0Sehenswert

Es gibt in Hollywood zwei Wörter, die funktionieren scheinbar immer. Stephen King. Wenn man nicht mehr weiter weiß, eine kreative Schreibblockade hat oder mal auf die Schnelle einen Film mit einer spannenden Geschichte erzählen will - Stephen King. Der amerikanische Horror- und Fantasy-Autor hat mehr als zweihundert Kurzgeschichten und über 50 Romane verfasst, bis 2007 gab es rund achtzig Verwirklichungen seiner Werke in den Medien, seien es Hörspiele, Kurzfilme, Fernsehfilme, Mehrteiler oder Kinofilme. Letztgenannte funktionieren natürlich immer am besten, da hierfür ein höheres Budget und ein ausgebildeter Cast zur Verfügung stehen.

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Mr.Vengeance: Lost In Imagination

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3.0Schwach

Es ist schrecklich bezeichnend, wie dreist und doch ungenau Hühnerdieb Frank Darabont den Horrorfilm der 50er Jahre foltert und kannibalisiert. Ungenau deshalb, weil Darabont versucht dem Film ein eng geschnürtes Bibelkleid überzuziehen. Das passt hinten und vorne nicht hier rein, schlimmer aber noch: Es bremst THE MIST ständig von neuem aus. Das ziemlich dünne Jesuiten-Gewäsch nervt ab der ersten Minute ebenso wie Marcia Gay Harden's vehementes Overacting. An den Stellen, an denen es ratsam gewesen wäre, Undurchsichtigkeit des Nebels zu nutzen, zeigt Daranbont zu viel. Sucht man jedoch nach Antworten auf Eingeständnisse eines Nebenplots, so werden diese einfach fallen gelassen. Selbst technisch kann der Film nur wenig bis gar nichts bieten: Die Effekte sind lausig, der Looks erinnert an eine schnöde TV-Soap. Hinzu kommt das der Schnitt und die weichen, langsamen Blenden wirken, als hätte man den Werbeblock rausgeschnitten.

Wie man es dreht und wendet. THE MIST ist Dunstsuppe. Und zwar ganz miese. Einzig und allein das Ende wusste zu Gefallen, weil hier zum ersten Mal genau jener Zynismus zum tragen kommt, der dem restlichen Film fehlt.

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Hausmeister: Nerdtalk.de

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6.0Ganz gut

Zu Stephen-King-Verfilmungen habe ich ein zwiegespaltenes Verhältnis. Manche sind wirklich hervorragend wie etwa „The Green Mile“ oder „Die Verdammten“, andere wie etwa „Friedhof der Kuscheltiere“ oder „Kinder des Zorns“ hätten es lieber bei der Buchform belassen sollen. Und gerade weil der Regisseur der beiden erstgenannten Meisterwerke nun auch „Der Nebel“ verfilmt hat, ging ich mit großen Erwartungen an diesen Film heran. Ein wenig enttäuscht war ich dann schon.

Die Story beginnt King-typisch: das Grauen erschleicht sich seinen Weg in den Alltag. Diesmal in Form eines Nebels, der ganze Landstriche unter sich begräbt. Menschen, die auf offener Straße dem Nebel ausgesetzt sind, werden verletzt oder sterben, denn: es ist etwas Böses im Nebel. Ein bunt durchmischtes Häufchen flüchtet sich in den örtlichen Supermarkt: „Leute aus der Stadt“, die gerade in ihrem Ferienhaus residieren ebenso wie junge Soldaten, raubeinige Haudegen und die als verwirrt geltende Religions-Fanatikerin. Dass es bei so vielen unterschiedlichen Menschen in einer solchen Extremsituation zu Reibereien kommt, ist absehbar. So dauert es nicht lange bis einzelne Einheimische ihre verborgenen Aggressionen gegenüber den „reichen Schnöseln aus der Stadt“ offenbaren und Frau Predigerin gesagt bekommt, wohin sie sich ihre Bibel stecken kann. Natürlich tauchen auch die fast king-typischen skurrlien bis absurden Monster auf…

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GR0BI: Cinegate/Deadline-Magazin GR0BI: Cinegate/Deadline-Magazin

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4.0Uninteressant

Ich habe "The Mist" gegenüber "I Am Legend" den Vorzug gegeben, weil meine Neugierde auf das angeblich so "kontroverse" Ende des Films zu groß war. Normalerweise kann ich mit Darabont-King-Produktionen nicht viel anfangen. "Die Verurteilten" hab' ich noch nie ganz gesehen und "The Green Mile" ist mir als kitschig, überlanges Rührstück in Erinnerung.
Auch hier schafft es Darabont nicht sich kurz zu fassen. Ein mysteriöser Nebel hält ein sehr gutes Schauspiel-Ensemble in einem Supermarkt gefangen. Thomas "Punisher" Jane gibt darin den Familienvater, der sich in erster Linie um sein schlecht synchronisiertes Balg sorgt, das merklich auf die Kosten des Gesamteindrucks geht. Zudem hätte es für die eigentliche Story nun wirklich keinen Stephen King auf dem Kinoposter gebraucht. Die Gefangenen bestehen ausschließlich aus Stereotypen, die für sich gut skizziert und gespielt sind, aber insgesamt keine Überraschungen bieten…

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G. Jekubzik: Filmtabs G. Jekubzik: Filmtabs

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4.0Uninteressant

Der Nebel" ist nicht mehr als ein inhaltlich billiges B-Movie, das zusätzlich Sympathien verspielt, weil es sich viel zu ernst nimmt.

Kritik im Original 19 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten

Batzman: moviepilot / Fünf Filmfreunde

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7.5Sehenswert

Eine weitere gute King-Adaption von Darabont, die mit starken Schauspielern und intensiver Atmosphäre meist über die sehr billigen Monstereffekte hinwegtrösten kann. Das düstere, depremierende Ende, macht den Film zu einer Ausnahme und steht in starkem wohltuenden Kontrast zur Happy-End Manie die viele andere aktuelle Filme kennzeichnet. Eine würdige Umsetzung einer von Kings besten frühen Novellen, in der alle religiösen wie politischen Subtexte ebenfalls vorhanden waren. Wären die Tricks auf dem selben Level wie der Rest des Films, könnte man ihn wirklich als rundherum gelungen bezeichnen.

Kritik im Original 4 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht 6 Antworten

patcharisma

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Ok, Sonse my Dearest!^^


patcharisma

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Das ist toll! xDD


Rochus Wolff: freier Journalist

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7.0Sehenswert

Im Nebel sind die Ungeheuer, im Supermarkt die Menschen. Was als Sozialstudie mit Monstren angelegt ist, wird erst mit dem fulminanten, radikalen, fürchterlichen Schluss zu einem wirklich bemerkenswerten Film.

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Mr Vincent Vega: Die 5 Filmfreunde, gamona, ...

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2.0Ärgerlich

Der zunächst stimmige, wenn auch nur typische Stephen King-Szenarien bedienende Prolog wird rasch durch die offensichtliche Bemühung, die Ausgangssituation eingesperrter US-Bürger als Abziehbild gegenwärtiger Krisen- und Glaubenssituationen zu entwerfen, überschattet. Schnell fügen sich der hanebüchenen Geschichte grausige Tricks und eklatante Logikprobleme hinzu, ehe das Schmerzen verursachende Over Acting aller Beteiligten Frank Darabonts lausig inszenierten "The Mist" zur Kinofolter des noch frühen Filmjahres macht. Eine unerträgliche Zumutung von einem Film, der zu den absolut misslungenen King-Adaptionen gezählt werden muss.

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Kommentare (203) — Film: Der Nebel


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movv

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Bewertung2.0Ärgerlich

Keinenfalls ein Horrorfilm. Stellenweise viel zu lustig (mit Absicht?) . Die Story ist nicht schlecht aber die Umsetzung ist definitiv nicht gelungen.

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Hueftgold

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Bewertung8.0Ausgezeichnet

Horrorfilme die sich merh auf die Charaktere und Dialoge beschränken sind ja mittlerweile echt selten gewurden. Man präsentiert halbnackte Chics die möglichst brutal umgebracht. Dazu serviert man eine kleine Portion Scheiße in Form der Story und Dialoge.

Doch der Nebel ist ein außergewöhnlicher Film den ich persönlich nichtmal als Horrorfilm einschätzen würde. Er ist mehr ein Thriller da ungefähr 80% des Films nur im Supermarkt stattfinden. Es wird gezeigt wie wir Menschen doch in Extremsituationen miteinander umgehen, wie unglaubwürdig wir in Situationen der Agst und Panik sind und wie schlecht doch religiöser Fanatismus in solch Situationen sein kann!

Ich würde eher sagen dass das ganze zeigen soll dass wir Menschen doch so schlimm miteinander umgehen und alles tuhen würden um zu überleben. Frank Darabont erschafft einen sehr guten ungewöhnlichen Film der für mich einer der besten ist! Die "Dinger" aus dem Nebel sind gut animiert und an Kreativität kaum zu überbeiten! Die Darsteller sind alle gut vorallem aber Marcia Gay Harden. Die Art von Rolle bei der man am liebsten den Fernseher einschlagen möchte damit sie endlich die stirbt!

Doch dann kam das Ende und ich war am Boden zerstört. Ich habe selten so ein ungewöhnliches und extrem fieses Ende gesehen wie in diesem Film! Es trifft dich wie ein Schlag in den Magen! Man fragt sich danach: Wie hätte ich reagiert?!

Grandios!

Fazit: Ich empfehle euch den Film hiermit! Wer mal wieder etwas ungewöhnliches,spannendes und fieses Filmchen sehen will sollte sich auf jeden Fall "Der Nebel" angucken

8.0/10

Lg Hueftgold

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102milo

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Bewertung0.0Hassfilm

Der Fim ist wirklich Horror (im Sinne von schlecht). Schreibt auch nächstes Mal dazu, dass es ein Science-Fiction (oder Fanatasy) Film ist, dann sehe ich mir so einen Schrott auch nicht an. Monsterfilme, was für ein Blödsinn.

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TheAvenger68

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Die Geschmäcker sind nun mal verschieden :-)
Kleiner Tipp : Lies dir vorher die Inhaltsangabe durch.
Da kannst du dir den ein oder anderen Film sparen !


VIGILANTE84

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Bewertung9.0Herausragend

Schon ewig nicht mehr gesehen…..da ich ihn zuvor jedoch innerhalb kürzester Zeit relativ oft gesehen habe (so wie ich es fast immer mit Filmen mache die mir besonders gut abgingen) ,hat sich der einstige Angstfaktor logischerweise auf ein Minimum reduziert und somit fehlte dann der nötige Kick – ich möchte jedoch mal fair bleiben und beziehe mich nun einfach mal auf die Erstsicherfahrung von einst (nebst Punktewertung ,dh aktuell würde ich ihn geringer bewerten)
Wie schon erwähnt war der Streifen beim ersten mal verdammt angsteinflössend ,besonders zu Beginn wenn man noch nicht genau weiss um welche Art von Bedrohung es sich nun genau handelt .
##SPOILER## diese einem Portal entsprungenen Kreaturen wirken wie prähistorische Rieseninsekten gegen die man unbewaffnet praktisch hilflos ist….dieses Drecksgeschmeiss welches die Säurefäden verschiesst war ja mal ultrafies und da hört selbst bei mir die Tierliebe auf….naja Insekten sind für mich ohnehin nicht mehr als innerhalb eines funktionierenden Ökosystems nunmal notweniges Ungeziefer: ) Beeindruckend ist die Szene mit dieser Riesenkreatur gegen Ende ##SPOILER##
Als überzeugter Atheist gefällt mir besonders der eher philosophische und fast schon atheistische Aspekt ,der zunehmend an Einfluss gewinnt ,wenn die verängstigten Menschlein auf einmal wieder zu ihrem imaginären Freund Gott und insbesondere dessen Sprachrohr in Form der erzgläubigen Ms. Carmody finden . Einer der besten Sätze aus dem Film ist mMn ‘‘sperren sie zwei menschen in einen Raum und es dauert nicht lange bis einer nach gründen sucht den anderen zu töten‘‘ oder ‘‘nimm den menschen ihre altgediente und vertraute Ordnung und sie wären überrascht wie primitiv und egoistisch diese dann auf einmal wieder werden‘‘ ,was der Lehererin entgegnet wird die behauptet es würde alles nicht so schlimm werden und der Mensch wäre von Grund auf gut – entspricht jetzt nicht dem exakten wortlaut aber der kerngedanke sollte klar sein und so sehe ich das offen gesagt auch…..die sich von der Masse abgesonderte Gruppe war mir insbesondere mit Tom Jane und Toby Jones (stellvertretender manager mit revolver) wesentlich sympathischer ,aber so war es von den Machern ja auch gewollt….
Und die liebreizende Ms. Carmody(genial verkörpert von Marcia Gay Harden) ist dermassen provozierend und verstörend gläubig ,dass ich auch sie zu einer der Hauptattraktionen von ‘‘Der Nebel‘‘ zähle- mit zunehmender Laufzeit gewinnt die miese,verbitterte Hexe mehr und mehr an Einfluss und man wird das beunruhigende Gefühl nicht los ,dass auch sie noch zu einer äusserst ernstzunehmenden Bedrohung für die Leute im Laden wird .
Im Grunde ist der Film ja zwar auch ein halbes Kammerspiel dh der Grossteil spielt sich im Markt ab ,nur ganz selten geht es mal nach draussen ,aber das ist auch gerne mal gesehen…..So beängstigend und insbesondere Hoffnungslosigkeit ausstrahlend der Film grösstenteils doch ist ,umso komischer sind dann die rar gesähten komischen Momente ,wobei diese keineswegs erzwungen wirken ,sondern perfekt und vor allem glaubwürdig in die jeweiligen Situationen passen .Gibt aber auch 1-2 Stellen die warscheinlich nur ich komisch finde ,aber egal . Ein weiter Grund der den Film so gut macht ist die Art und Weise wie sich die verschiedenen Personen untereinander verhalten : keine abgedroschenen Multicharakter klischees ,mit dem besonnen agierenden Aufgeklärten und dem zu beginn Beinharten über welchen der Aufgeklärte dann doch noch hinaus wächst und vor allem keine nicht nachvollziehbaren Handlungsweisen der Personen .Manche Probleme hätte man mit etwas mehr Nachdruck auch schneller regeln können zb hätte ich jeden der daran zweifelt im Lagerraum würde gar der Beweis für das was draussen lauert rumliegen mal glatt an dessen augenlidern hineingeschleift um sich persönlich zu überzeugen ODER wenns nach mir gegangen wäre hätte die angeblich von Gott höchstpersönlich auserkorene Predigerin niemals soviel Einfluss gewonnen .
Die zweite Hauptattraktion ist für mich dann das überaus fiese Ende . Das ist nämlich derart mies , dass es schon wieder zu einer der angesprochenen Besonderheiten des Films zählt….mir musste das Ganze natürlich jmd spoilern ,aber dennoch war es dann doch noch ein fieser Schlag gegens Gemüt . Besonders der Schmerz der dabei durch Tom Jane geht ist fast schon spürbar ,so überzeugend ist das gespielt – im Grunde legt er die ganze zeit ne Spitzenperformance hin,aber die Schlussszene könnte kaum überzeugender sein .
Fazit: ‘‘THE MIST‘‘ ist eine gelungene Mischung aus Mystery ,Thriller ,Horror , Survival die auf grösstenteils begrenzter Kulisse für zahlreiche hyperspannende Momente sorgt und den Zuschauer mit seinem elendigen Ende geschockt und unvorbereitet zurücklässt .

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Chris Großöhmigen

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Dieses Ende hat Spuren hinterlassen. Nach diesem hier konnte mich nie wieder ein Filmende schocken.

Großartig!


VIGILANTE84

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dann guck mal EDEN LAKE......und leg dir schonmal was zum abreagieren bereit:)
der Film ist auch durch sein so fieses Ende so besonders....an Ungerechtigkeit kaum zu übertreffen
Der Schluss von ARLINGTON ROAD hats ebenfalls in sich


zmpfl

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Bewertung8.0Ausgezeichnet

Überdurchschnittlicher Horrorfilm mit einem Ende, daß einem die Schuhe auszieht.

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EvertonHirsch

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Bewertung7.5Sehenswert

Ohne Erwartung an den Film gegangen, der sich am Ende als recht gut herausstellt. Spannung kommt recht schnell auf und diese wird auch (mit einigen kleineren Hängern) bis zum Ende aufrechterhalten. Allerdings muss man auch die Story annehmen. Bei der Szene, wo der Generator repariert werden soll, hab ich deswegen schon mit dem Kopf geschüttelt und das schlimmste für den weiteren Verlauf befürchtet. Aber dies war größtenteils unbegründet. Die Nerven werden allerdings mit der Hardcore-Christin noch einmal ein wenig strapaziert.

Das Ende bringt jedoch dem Film noch mal mindestens einen Extrapunkt (zu erwähnen sei hier der sehr gute Score). Zumal ich mir kurz vorher so ein Ende (irgendwie aus Spaß heraus) gewünscht hätte.

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Rob Stark

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Bewertung6.0Ganz gut

Gar nicht so übel, wie anfangs angenommen. Allerdings hat mich das Ende schon ziemlich aufgeregt. Aber ein dramatisches Ende ist immer noch besser als Friede-Freude-Eierkuchen, gerade bei so einem Genre.

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Alienator

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Bewertung9.5Herausragend

Absolut stimmiger Horrofilm

Als ich den Film das erste Mal sah, war ich ziemlich verwirrt und konnte den Film nicht wirklich einordnen. War er gut, war er spannend, war das Ende wirklich das überraschende Ende was ich erwartet hatte? Beim Kinobesuch jubelten die Leute, als die religiöse Fanatikerin erschossen wurde und das Publikum verließ nach dem Ende vollkommen ruhig und schockiert das Kino. Nach mehrmaligen Ansehen muss ich sagen: ich wurde nicht enttäuscht. Wenn man sich den Film wieder ansieht, entfaltet er sich erst wirklich. Die Spannung ist unerträglich, auch oder hauptsächlich deswegen, weil die inneren Spannungen der Menschen eine Zerreisssprobe der Nerven darstellt. Und das ist der große Pluspunkt bei dem Film; er bezieht seine Spannung aus den Darstellern und ihren Konflikten, die die äußere Bedrohung zur inneren werden lässt.
Klar sind die SFX manchmal eindeutig erkennbar, aber der Film besitzt eine sehr gute Atmosphäre die Unbehagen vebreitet, und das Ende passt zur gesamten Stimmung.

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Otis_the_Dude

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Bewertung7.5Sehenswert

Habe von der Verfilmung, bevor ich ihn gesehen habe, nur schlechtes gehört und einmal zu oft habe ich ich es vermieden, mir den Film sofort anzusehen.
Dann irgendwann habe ich mir dann doch mal ein Herz gefasst und ihn sogar direkt gekauft, da ja King die Vorlage geliefert hat und ich ein riesen Fan seiner Bücher bin. Die Filme seien mal dahin gestellt. Geht los bei hundsmieserabel (Riding the Bullet) bis hin zu grandios (z.B. The Green Mile).
Was ich dann hier gesehen habe, hat mich schlicht mehr als positiv überrascht. Sehr gelungener Film, mit einem mehr als grandiosem Ende. Auch die Szenen im Markt fand ich sehr gut, auch wenn ich damit nicht viele Anhänger habe. MEn passiert genau das in solchen Situationen.
So fertig

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Basty

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Bewertung7.0Sehenswert

Die Tussi mit ihrem Gerede über Gott und die Welt ging mir gewaltig auf den Sack. Aber selten hat mir ein Ende einen Schauer nach dem anderen über den Rücken gejagt. Der Soundtrack ist erste Sahne und trägt einen riesen Teil dazu bei. Die lustigen Tierchen waren auch super gemacht. Alles in allem kein schlechter Film, aber auch nichts wo ich sagen würde "den muss man gesehen haben!". Verdiente 7 Punkte.

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uncut123

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Bewertung5.5Geht so

da hat Frank Darabont mal ins klo gegriffen...die blutigen szenen sind ja nett aber die leute im laden gehen ein so aufn sack das ich mir nach ne stunde schon gesagt hätte scheiss drauf ich geh jetzt raus und lass mich killen

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Rainhard

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Ja, ich weiß schon was Du meinst- meine Kritik bezog sich auch eher auf das Geschriebene von uncut123. Aber auch er wird schon wissen warum "nur" 5,5 wenn er ihn doch so toll fand und so bewegt wurde. Das man nen Hass auf die Sektenführerin bekommt, ist ja wichtig, damit man den Mord an ihr als gerechtfertigt empfinden kann, weil man froh ist das sie nicht mehr rumnerven kann und keine Menschen mehr "opfern" lassen kann. Oftmals sehe ich das als Missverständnis- Leute werden emotional in irgend einer Weise gefickt und sagen dann- was für ein scheiß Film- passt für mich nicht zusammen- das ist ne reine Lüge. Manchmal merken das die Leute gar nicht oder sehen das nicht so- aber wenn ein Film die Qualität hat, das man sich über das Verhalten der Protagonisten aufregt- dann muss es schon einigermaßen Qualitativ gut inszeniert sein damit man einen Zugang zu den Protagonisten hat- bedeutet- Sektenfüherin muss extrem nervend und unsympatisch rüberkommen- ist das der Fall?...

Und die andere Seite der Gruppe muss in ihrer Intension, in ihrem Gefühl auch klar definierbar/erkennbar nachvollziehbar sein/handeln- ist dem so?

Ich denke mit diesen Fragen kann sich jeder kurz selbst beantworten ob die Inszenierung dieses Filmes was mit einem macht- und wo hier die Parameter dafür liegen und wie diese zu werten sind. Sicherlich nicht mit einer Wertung jenseits der 5.0 (also nach unten).


Rainhard

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Sicher nur ein Beispiel- aber ich will hier nicht alles analysieren. Handwerklich ist der Film wirklich ein Vorzeigefilm, mit Liebe zur Stimmung, zur Stimmigkeit, zum Moment! Das verwackelte, das plötzliche ranzoomen, das gute Einfangen der Reaktionen ect. Vom Licht her ist er top, von den Effekten...naja, hätte man sicher an manchen Stellen besser machen können- ist aber für mich nie störend. An einigen Stellen finde ich die Monster richtig ekelig und gut gemacht (Spinnen in der Apotheke z.B) Auch der Nebel ist absolut geil gemacht! Und die Einstellung am Tor von Innen, wenn das Monster das Selbige eindrückt! (Bild von der Seite)

Wie der Nebel über die Stadt einbricht- geiles Bild- auch wie der Nebel unmittelbar vorm Markt reinströmt. Die Dichte des Nebels und das Geheimnissvolle, Mystische, Vereinnahmende ist beeindruckend und für mich angsteinflößend- sehr sehr stimmig. Ich hätte von den "Kritikern" mal gern gewusst- wer spielt hier "schlecht"?? Und wie definiert ihr "schlecht" beim Spiel eines Schauspielers?

Die Kritik an dem Film hier ist ähnlich wie bei "Monsters" der auch nicht nur Horrorfilm ist- genau das Gegenteil- mehr Sci Fi Drama- und das macht er richtig geil, ohne zuviel zu erzählen- puristisch aber mit ner schönen Emotionalität und einer gewissen Tiefe und mehreren für jeden individuell erkennbaren Botschaften- deswegen sehe ich hier auch Züge des Genre Drama- also in "the mist"- genau wie Du;-)


GanonG

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Bewertung6.0Ganz gut

Sehr Interessante Einleitung und auch Idee bzw. typisch King'sche Interpretation vom Nebel. Andererseits aber auch wieder ein langer Film der sich im Mittelteil leider sehr zieht. Positiv ist doch, auch wenn man dies aus vielen anderen Werken kennt, der Aspekt der Gesellschaft und wie sie sich in Notlagen untereinander verhält. Dazu ein Super Ende, schade dass der Mittelteil nicht mehr hergeben konnte, insgesammt ganz Nett.

achja und was für ein hässliches CGI...

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Havox

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Bewertung8.0Ausgezeichnet

8 Punkte für das Ende, besser geht's kaum! Der Film ist sonst ganz okay.

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bastian.during

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Bewertung5.0Geht so

Stellenweise gelungen, +++SPOILER+++ man bedenke die Szene mit dem nicht näher zu definierendem Riesenungeheuer, das am Auto vorbeistampft. Kritikpunkt: das Ende kommt meiner Meinung nach zu plötzlich. +++SPPOILER+++ Der Nebel ist zu schnell verschwunden und warum dem so ist, weiß am Ende auch keiner. Wo sind die ganzen Mistviecher hin verschwunden? Im Buch wird die Geschichte ja anders und meiner Meinung nach viel besser aufgelöst. Aber lest selber, ich will nicht zu viel verraten. Fazit: Kings Werke bleiben mit Ausnahmen schwer verfilmbar.

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MiraMeow

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Bewertung2.0Ärgerlich

Kann man diesen Film als Horrorfilm bezeichnen? Ich habe durchgehend auf ein gutes Schockelement gewartet doch die ganze Zeit kamen nur diese blöden Insekten abgesehen davon standen die Menschen nur in diesem komischen Supermarkt rum während sie langsam durchdrehten. Das einzige Mal bei dem ich mich ein bisschen erschreckt habe war die Stelle als die Mücke gegen die Scheibe knallte. Noch dazu hat diese nervige Kirchentusse andauernd von Erleuchtung durch den Glauben und so geschwafelt und das hat eeeeecht aufgeregt :). Die 2 Punkte gibts von mir eigentlich nur für die annehmbaren Spezialeffekte und das schon sehr makabere Ende. Nach dem Film habe ich mir einfach nur gedacht "Was in der Welt habe ich eben angeschaut?!"

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MiraMeow

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Ich habe im Grunde nichts gegen anspruchsvolle Filme was du an meinem Profilbild sicher schon siehst, aber dieser Film traf meinen Geschmack einfach GAR NICHT. Ist es denn kein Horrorfilm? Eine Freundin sagte zu mir das sei ein guter Horrorfilm deshalb waren meine Erwartungen warscheinlich schon von anfang an anderer Art.
Ich persönlich fand den Film ehrlich gesagt nicht sehr stimmig. Es gab immer wieder Dialoge und Szenen die die Atmospäre gestört haben.
Aber es ist ja meine meinung.
Mich freut es natürlich das du nicht enttäuscht worden bist. :)


Rainhard

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"Ist es denn kein Horrorfilm?" Nein- ich sehe hier mehrere Genre, unter anderem Drama. Deine Freundin sagt dir wie sie ihn empfindet- kann ja sein das es für sie ein reiner Horrorstreifen ist- muss ja aber nicht für dich gelten. Hattest Du denn das Gefühl das ist nur ein Horrorsteifen?? Also mit dieser Erwartung wäre ich auch ein bisschen verzweifelt- denn rein ums gruseln gehts hier nicht, meines Achtens.

Das mit Atmosphäre und Stimmung/Dialoge ect. haben hier schon einige kritisiert- aber für mich war das eben sehr schlüssig und stimmig;-)

Freut mich das Du anscheinend auch, genau wie ich, an Pulp Fiktion Spaß hattest:-)


Momemik

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Bewertung0.0Hassfilm

Selten war ich so sauer einen Film gesehen zu haben... 2 Stunden meines Lebens die ich einfach nicht zurückbekomme... Ich war wirklich richtig wütend! Miese Dialoge, miese Schauspieler und eine unglaublich nervige pseudoreligiöse schlechte Handlung in dem Supermarkt...
Mir fällt wirklich nichts gutes zu dem Film ein. Es kommt meienr Meinung nach zu keiner Zeit Spannung auf. Die beziehugen der Charaktere wirken immer konstruiert und durch die, ich nenne sie mal Sektenführerin, forciert... Dann das Ende... Was will der Film sagen? Meiner Meinung nach nichts, wäre ja auch okay, wenn er unterhalten würden, tut er aber auch nicht... Ganz schwaches Kino! Und das liegt bestimmt nicht an King...

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Rainhard

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Akzeptieren? Die Frage stellt sich letztendlich gar nicht. Wenn man das Wort "Akzeptanz" hier auf die Goldwaage legen will. Eine andere Meinung kann jeder haben- ich finde deine, so wie Du es hier begründest für mich schlüssig(abgesehen zu den Vergleichen zu anderen Filmen, da ich ja nicht die selben gesehen habe wie Du. Aber ich teile deine Meinung in keinster Weise. Was ja nicht schlimm ist- jeder hat unterschiedliche Ansprüche und eine andere Wahrnehmung. Alles Gute und viel Spaß bei weiteren Filmvergnügen deiner Wahl.


daweed

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der film ist ein absoluter reinfall gewesen.


Roldur

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Bewertung7.0Sehenswert

Weder Effekte, Schauspieler, noch Spannungsaufbau sind Referenz. Was verleitet mich denn überhaupt dazu den Film zu mögen? Frank Darabonts "The Mist" ist tolles, originelles und Ideenreiches Suspense-Kino. Ähnliches Ideenreichtum und ähnlichen Mut zu neuem hat man selten im Horrofilm der letzten Jahre gesehn. Selten haben Genrefilme eine solch bittere Konsequenz und lösen im späteren Verlauf eine so kalte Faszination in mir aus. Das Monster Mensch und das Monster vor der Tür. Hoffnungsloser kann die Lage nicht werden. Wären da nicht das mäßige Schauspiel und das geringe Budget so offensichtlich würden hier jetzt 10/10 stehn. "The Mist" pendelt sich schnell ein enttäuscht aber zu Anfang. Wer da aber durchkommt und über einige Schnitzer hinwegsehn kann bekommt einen apokalyptischen, hoffnungslosen ( mir will einfach kein anderes Wort einfallen) Alptraum, der mir im Genre sehr lange im Kopf bleiben wird.

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deevaudee

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Bewertung6.5Ganz gut

Manchmal, in so friedlicher Eintracht, passieren Dinge, unerklärliche Dinge, dass wenn du Morgens aus dem Haus gehst, nicht sicher sein kannst den Tag zu überleben. Nun ja, "The MIST" ^^ ist eigentlich gar kein Mist. Im Grunde eine nette kleine Horrorgeschichte aus dem Hause King. Gut, die Biester erwischen den "Sherminator" am Lieferantentor, und die Gotteszüngige Marcia Gay Harden hat was von der Seite, als sähe sie aus, wie zumindest die Cousine von Judi Dench. Doch mit voranschreitender Filmlänge wurde die alte immer unerträglicher, und Ollie durfte dann endlich das tun, was ich gleich als erstes getan hätte. Die alte ins Lager gesperrt oder ähnliches. Ich hab selbst kein Bezug zu den Glaubensrichtungen, und finde es auch ermüdend wenn diese Faktoren in Filmen grossen Einzug erhalten. Denn dieser Glaube macht Leute teilweise hysterisch, was in den Film sehr deutlich auch visualisiert wurde, aber der beste Dialog im Film kommt um die 65. Minute im Film, als eine kleine Gruppe eine Grundsatzdebatte über Menschlichkeit hält, die gegenüber den anderen Dialogen und Handlungen im Film sowas wie eine goldenen Ausnahme ist. Allein in dieser Unterhaltung fallen Schlagworte, nimmt man sie ziziermäßig auseinander durchaus sehr tiefgründige Debatten zulassen würden. Dort wurden einige Wahrheiten kurz und bündig auf den Punkt gebracht. Und das fand ich persönlich sehr herausragend. Dagegen waren die ganzen anderen Gespräche eher Edeltrash und nicht Glaubenswürdig. Aber ich kann mir vorstellen, dass die da drüben in der Provinz tatsächlich leicht verschrobene Ansichten zu gewissen Dingen haben. Die Monster im Film sind auch nicht gerade Einfallsreich,wenn schon andere Dimension dann doch bitte etwas extravagantes, aber das? Nee, das war nicht schön. Hatte so ein wenig was von Alien das ganze. Paar sammeln Körper als Wirte, andere werden gleich gefressen. Doch trotz den teilweise schlimmen Charakterekarussel musste der Film sich ja noch ein Pointe ausdenken. Das einzigste was mir ein Kollege mal gespoilert hatte, als ich fragte wie der Film endet, sagte er nur was mit dem Jungen passiert. Allerdings hatte ich in den Zusammenhang etwas anderes erwartet, und auch so krass das Finale irgendwie war, konnte ich mir auch denken, mich würde nicht wundern wenn jetzt im Nebel Hilfe auftaucht. Aber auch die Inszenierung des Finals wird so traumhaft eingeleitet mit der emotionalen Musik von "Dead can dance - The Host of Seraphim". Ein wunderbares Stück. Denn im Film wird zuweilen oft auf Begleitmusik verzichtet, darum kommt das Finale Kapitel so ergreiffend daher.

Manchmal, in so friedlicher Eintracht, passieren Dinge, unerklärliche Dinge, dass wenn du Morgens aus dem Haus gehst, nicht sicher sein kannst den Tag zu überleben. Und was wäre wenn dieser Tag Heute schon wär??? - Betroffenheit.

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JackoXL

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Bin da bei horro, halte "Der Nebel" für einen der besten Horrorfilme diesen Jahrtausends. Kommentar ist aber wirklich gut. Obwohl du vielleicht eine Spoilerwarnung hättest einbauen sollen, wegen dem Ende. Darüber sollte man rein gar nichts wissen, du verrätst schon zu viel. ;)


deevaudee

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Der Besten?? Najaaaa....... *hust* Dabei hab ich mich echt bemüht, sehr bemüht es so zu umschreiben das diese nicht zwingend erforderlich macht. Ich war zumindest froh mich selbst geruckt zu haben, mir den doch mal zuzulegen. ^^


mario.scheller.5

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Bewertung8.5Ausgezeichnet

Krass wie dieser Film doch die Gemüter spaltet, aber auch gut so ;)! Ich schlag mich mal auf die positive Seite. Habe den Film gestern, nach einigen Jahren, endlich mal wieder gesehen. Abends im Dunkeln und in der Schwarz-Weiß Version (die ich eh nur empfehlen kann!!). Der Film zieht mich durch seine unheimliche Spannung doch immer wieder an. Klar das einiges wirklich plump daher kommt, wie manche Dialoge und auch die Story eher flach gehalten ist Doch gerade aus dem wenigen, wird hier sehr viel gemacht und das mit klasse Kameraführung, guten Schockmomenten und einer großen Spannung an sich! Ich kann den Film nur empfehlen, natürlich auch wegen dem doch recht "schockierendem" Ende!

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countcount

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Bewertung0.0Hassfilm

Für die Rieseninsekten gebe ich 9 Punkte!! Für die absolut dämlichen, unterirdischen und nervigen Dialoge -10. Das macht dann insgesamt -1
Dabei wäre soviel drin gewesen und z.T. war die Atmosphäre sogar sehr gelungen und vielversprechend. Aber diese typische "Stephen-King-Schwarz-Weiß-Message" war hier einfach nur nervtötend und nicht Ernst zu nehmend....
Nichts gegen den Darabont oder Stephen King generell... Denn die Verurteilten z.B. ist ein wirklich Hammer Film! Was Darabont hier aber gebracht hat ist Schade..

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Baumkopf Holzfaust

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Mann, mann, mann, man kann auch eine Meinung respektieren, auch wenn man sie nicht teilt. Muss denn hier immer so um sich geschlagen werden?


Rainhard

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Das Ding ist- klar, ich habe dumm reagiert in dem Moment meiner emotionalen Aufgebrachtheit- Entschuldigung, tut mir leid, an alle die ich damit angegriffen habe!! Ich wollte niemanden beleidigen! Allerdings bin ja nicht nur ich für meine Empfindungen und Verarbeitung von Informationen verantwortlich, sondern die Verantwortung liegt auch bei demjenigen, der Kritik laut rausposaunt. Und wenn diese so hart und harsch ist- allein im Wort, nicht nur in meiner Interpretation:

"dämlich, unterirdisch, nervig, nicht ernst zunehmend"

...dann brauch der/diejenige sich nicht wundern wenn sich jemand auch mal auf den Schlips getreten fühlt- denn im Prinzip ist es eine Beleidigung meiner Wahrnehmung und der vieler anderer und auch eine Abwertung...auch der Filmemacher. Ich könnte auch schreiben das es in gewisser Weise anmaßend ist, verschiedene Dinge nicht zu erwähnen- trifft aber hier nicht ganz zu:

"z.T. war die Atmosphäre sogar sehr gelungen und vielversprechend"

Dann kann ich nicht verstehen wie man, ohne gewisse, spezielle Erwartungen an den Regisseur oder den Film an sich, das Ganze als "Hassfilm" bezeichnen kann. Das wird doch der Sache/dem Film dann absolut nicht gerecht. Hier wurde was mit Liebe zum Kino umgesetzt, in jeder Sekunde- handwerklich steckt so viel drin- in jedem Bild!! Und das nicht zu sehen...das grenzt schon an purer Ignoranz. Für mich wird der Film glaubwürdig!! (der Film nimmt sich Zeit für die dramaturgische Entwicklung der Charaktere! Erster Nebel/Szene mit dem Monster am Hinterausgang und dem Tod des Jungen Angestellten/allgemeines Gruppenverhalten in dieser Extremsituation/Verhalten des Einzelnen)- das gibt es in manchen Genre- verwandten Filmen gar nicht! Z.B in vielen zweitklassigen Horrorfilmen! So- und da hätte ich jetzt gern mal ne Gegenargumentation;-) Beim Rest lass ich mit mir reden. Ich kann verstehen wenn jemand wirklich qualitativ und inhaltlich schlecht gemachte Filme abwertet mit "Hassfilm" aber der hier...wo hat er das verdient? Vor allem gibt es so viele die den so abwerten. Zuviel Emotion drin? Zu viel Gefühl für manche die nur das Blut spritzen sehen wollen und genial animierte Monster? Für die Leute ist dieser Film aber auch nix- und würde mir das passieren und ich würde sehen- ah, da haste die falschen Erwartungen gehabt- ich würde den gar nicht bewerten, ganz einfach. Gabs auch schon paar mal und das habe ich dann auch gemacht, denn ich hab gemerkt- anderen für die der Film was ist, könnte das durchaus sehr gefallen, ich nehm mich da raus.



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