The Faculty
The Faculty (1998), US Laufzeit 104 Minuten, FSK 16, Horrorfilm, Thriller, Science Fiction-Film, Komödie, Kinostart 22.04.1999
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51 Kommentare
Keine ?
von Robert Rodriguez, mit Jordana Brewster und Clea DuVall
Das hat sich doch wahrscheinlich jede Schüler schon einmal gedacht: Lehrer sind Außerirdische, die die Erde in Besitz nehmen wollen! Nur: in “The Faculty” scheint an dieser Theorie wirklich etwas dran zu sein, zumindest ereignen sich immer wieder seltsame Dinge an der Schule, so seltsam, wie man es von Regisseur Robert Rodriguez eben gewohnt ist.
Cast & Crew
-
Robert Rodriguez
-
Jordana Brewster
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Delilah Profitt
-
Clea DuVall
-
Laura Harris
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Marybeth Louise Hutchinson
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Josh Hartnett
-
Shawn Hatosy
-
Salma Hayek
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Nurse Harper
Regie
Schauspieler
-
Famke Janssen
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Miss Burke
-
Piper Laurie
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Mrs. Olson
-
Christopher McDonald
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Mr. Frank Connor
-
Bebe Neuwirth
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Direktorin Drake
-
Robert Patrick
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Trainer Willis
-
Usher Raymond
-
Elijah Wood
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Casey Conner
-
Harry Jay Knowles
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Mr. Knowles
-
Jon Stewart
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Mr. Furlong
-
Daniel von Bargen
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Mr. Tate
-
Eric Jungmann
-
Kevin Williamson
- Genre
- Weltraummonster-Film, Verschwörungsthriller, Science Fiction-Film, Satire
- Zeit
- 1998
- Ort
- Kleinstadt, Schule, Vereinigte Staaten von Amerika
- Handlung
- American Football, Biss, Fremde Lebensform, Gewalt, Invasion, Jugendlicher, Klassenzimmer, Kuss, Lehrer, Nackte Frau, Swimming Pool, Tätowierung, Wurm
- Stimmung
- Spannend
- Mitmachen
- Wie gut passen diese Schlagworte? Stimm ab und hilf uns sie neu zu gewichten!
Drehbuch
Filmdetails The Faculty
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Kritiken (2) — Film: The Faculty
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Kommentar löschenNatürlich ist THE FACULTY auch eine Metapher auf eine verschnarchte, konformistische Gesellschaft, in der das Böse immer und überall ist, weil die Gesellschaft selbst das Böse ist. Nur daß sie sich nicht so ernst nimmt, und es einmal anders versucht: Nicht mit bedrückenden Bildern und schwermütiger Musik, sondern mit überdrehter Albernheit. [...] So ist THE FACULTY ein B-Movie im besten Sinn: Guter Trash, comichaft, campy und in den besten Momenten ein bißchen subversiv - einfach "bloody good fun".
Kritik im Original Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten
Batzman: moviepilot / Fünf Filmfreunde
Kommentar löschenRodriguez Liebeserklärung an die Body-Snatcher-50ths-Filme.
Selbstironisch, klasse besetzt und liebenswert trashig.
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Kommentare (49) — Film: The Faculty
Kommentar schreibenRoosterCogburn 2011/12/04 09:23:38
Kommentar löschenKevin Williamson (Drehbuch für "Scream" und "Ich weiss, was Du letzten Sommer getan hast") hat hier ein wirklich gutes Drehbuch (nach fremder Story) abgeliefert. Von Robert Rodriguez wurde das Ganze entsprechend passend inszeniert. Für meinen Geschmack ist ein sehr guter Sci-Fi-Horror Mix entstanden, dessen Einflüsse eindeutig in den 50ern zu finden sind. Natürlich zeitgemäßer umgesetzt. Ausserdem mit 'Frodo'-Darsteller Elijah Wood und einem starken Josh Hartnett (sowie Salma Hayek, Famke Janssen und Robert Patrick in den Nebenrollen) toll besetzt. Mein Fazit: Sehenswerter Schocker mit Humor und ein einem ordentlichen Schuß Ironie.
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Tobe Berg 2011/11/23 11:19:42
Kommentar löschenSolider Highschoolhorror mit jeder Menge an damaligen Nachwuchsschauspielern, die man heutzutage aus "etwas" größeren Produktionen kennt!
"The Faculty" beginnt zuerst wie ein Standard-Schulschinken, schwenkt dann aber ziemlich schnell auf seine eigentlichen Stärken, die da wären seichter Schock und ein wenig Ekel. Das wird dann auch konsequent bis zum Ende durchgezogen! Ok, ein wenig geht es auch noch um den typischen Highschool Mist, wie: "Ich bin viel cooler als Du" etc. Das passiert alles, ohne eine gewisse Selbstironie aus dem Auge zu verlieren.
Unterhält auf jeden Fall und allein die Tatsache, dass Robert Rodriguez hier auf dem Regiestuhl sitzt, wertet diesen kleinen, feinen Film für mich persöhnlich enorm auf!
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L-viz 2011/09/28 01:41:36
Kommentar löschen"The Faculty" fand ich jetzt doch besser, als ich zunächst erwartet hätte. Die Anlehnung an die Körperfresser, der Wirbel um die Drogentests und die Jagd auf die letzten Nicht-Besessenen war gut gemacht, auch wenn die Auflösung am Ende doch etwas unglaubwürdig daher kommt. Das macht dann schließlich den ganzen Rummel umd die Drogen wieder zunichte, der zuvor veranstaltet wurde.
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kinogaengerin 2011/08/25 22:26:07
Kommentar löschen"Vielleicht hat Akte X doch recht: Ich meine, woher kommen all diese Filme? Woher wissen wir, ob Spielberg, Lucas, Sonnenfeld, Emmerich nicht von Außerirdischen besucht worden sind?" Hach, wie schön war die Schulzeit als man daheim im elterlichen Wohnhaus das Spätprogramm im TV genießen konnte. Denn genau so lange ist es inzwischen her, das ich 'The Faculty' das letzte Mal gesehen habe. Aber mit Rodriguez kann man ja eigentlich sogut wie Nichts falsch machen, daher gefällt mir der Film auch heutzutage noch. Sicher sind einige Effekte mittlerweile etwas dürftig, aber das schmälert den Filmgenuss nur bedingt. Und aus den damaligen Jungdarstellern sind in der Zwischenzeit immerhin echte Größen geworden: Der Eine flennt drei Filme lang durch, die Andere hopst vor getunten Boliden herum und der große Dünne hat es zu einem Geheimtipp mit Willis, Freeman und Kingsley gebracht. Ach, und die liebe Famke ist einfach zuckersüß mit ihrer Brille. ;-)
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Dos Corazones 2011/08/23 01:27:01
Kommentar löschenTolle, junge Schauspieler in einer für Rodriguez schon sehr geerdeten Filmwelt.
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Glücksritter 2011/08/09 15:14:23
Kommentar löschenTrash vom Feinsten! Aber der Film ist überraschend gut. Super Idee mit den Wasser lechzenden Aliens, vorallem Coach Joe Willis ist klasse ;)
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Glücksritter 2011/08/09 21:52:22
Antwort löschenDu hast schon recht, 'The Faculty' ist kein Trash in Reinform! Aber manche Elemente sind einfach unstreitbar trashig. Schon allein die Szene mit der netten ältere Lehrerin, die, nachdem ihr Körper von Aliens als Wirt benutzt wird, am nächsten Tag total fies geschminkt ist und zur krassen Draufgängerin wird.
Übrigens: "Trashfilm ist ein Begriff, der für Filme qualitativ schlechter Machart mit geringem Budget verwendet wird. [...]"
Ich denke das Rodriguez wohl kaum das Mega-Budget für den Film verwendet hat!
Klar, im eigentlichen Sinne ist 'The Faculty' nicht qualitativ schlechter als andere Filme, aber allein die hanebüchene Story und natürlich die Tatsache dass am Ende der Außenseiter die Welt rettet und mit dem beliebtesten Mädchen der Schule zusammen ist, spricht schon sehr für B-Movie u. Trash.
Tobe Berg 2011/11/23 11:22:10
Antwort löschenIch geb Dir recht, Robert Patrick, als Coach Willis ist echt klasse!
agynessa 2011/08/08 13:24:07
Kommentar löschenWenn man diesen Film nicht allzu ernst nimmt, kann man viel Spaß mit ihm haben.
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Isolation 2011/05/26 17:45:22
Kommentar löschen"The Faculty" nimmt sich nicht zu ernst und will keinesfalls ein Horror-Highlight sein. Du siehst hier typische Klischees, vorhersehbare Wendungen und auch sonst wirkt der Film ziemlich künstlich und zu farbenfroh - aber das ist manchmal sogar gewollt. Trotz einiger Schwächen finde ich den Streifen und das dazugehörige Setting nicht schlecht. Es ist einfach lockere und verdammt coole Unterhaltung, so kennen wir es von Robert Rodriguez. Wer hier mehr sehen will, der ist sicher im falschen Gebiet unterwegs.
Bei den Darstellern überzeugen besonders die Lehrer, vor denen kann man sich wirklich fürchten. Hervorzuheben ist hierbei Robert Patrick.
Es gilt, was für ziemlich jeden Rodriguez-Streifen gilt: Genießt den (guten) Trash und schaltet dabei das Hirn aus.
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Arventus 2011/05/13 00:03:02
Kommentar löschenHorror at its best!!!!!
"The Faculty" lebt von seiner sehr dichten und beklemmenden Atmosphäre, man kommt sich wirklich richtig machtlos gegen die Übermacht von Parasiten vor und der Film ist durchgehend spannend. Desweiteren bietet der Film eine menge gute Schauspieler, welches für einen Horrorfilm nicht immer so ganz typisch ist.
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Moe Szyslak 2011/05/08 23:02:31
Kommentar löschenCasey: "If you were going to take over the world, would you blow up the White House 'Independence Day' style, or sneak in through the back door?"
Wer hat in der Schule nie gedacht, dass seine Lehrer Aliens sind, die einem nichts Gutes wollen (Bitte jetzt die Hand heben, danke!)?
Auch nach dem x-ten Mal Ansehen immer noch gut und sehr unterhaltsam. Dass Kevin Williamson da seine Finger mit im Drehbuch hatte und der Film auf der Scream-Welle damals mitschwamm merkt man auch heute noch sofort und in jeder einzelnen Szene, es gibt zahlreiche augenzwinkernde Querverweise auf Alien-Invasions- und sonstige SciFi-Filme, die in spritzigen Dialogen, wie man sich da am besten verhalten sollte und wie die Chancen so stehen, sowas überhaupt zu überleben, süffisant durchdiskutiert werden und die in vielen Szenen sowohl persifliert als auch gehuldigt werden. Speziell geht es hier um das altbekannte Bodysnatchers-Thema, das ziemlich gut und spannend aufgebaut, umgesetzt und in die Highschool verlegt wurde, und das mit vielen originellen Einfällen, coolen Szenen, einigen wenigen aber dafür recht derben (für damalige Zeiten) Horrorszenen, trashigen Effekten und einem wahnsinnig gutem Soundtrack (die CD steht schon seit damals in meinem Schrank) punkten kann. Der Film macht schlicht und einfach ungemein Spaß. Und zeigt zudem noch eine sinnvolle und gar lebensrettende Anwendung von Drogen auf ;-) Die Darstellerriege ist großartig, angefangen von Robert "T-1000" Patrick als durchgeknallten Coach über eine wandlungsfähige Famke Janssen bis natürlich hin zu den damals eher unbekannten Jungdarstellern rund um Milchbubi Elijah "Frodo" Wood, von denen einige mit diesem Film ihr Kinodebüt gaben (z.B. Jordana Brewster und Josh Hartnett in seiner vielleicht coolsten und charismatischsten Rolle als dubioser Zeke). Die sind durch die Bank supersympathisch und cool drauf und haben das Neben-Thema "Außenseiter-Sein an einer Highschool" auch noch sehr gut übermittelt. Oft gesehen, immer wieder cool, spannend und witzig. Heftigen Punktabzug gibts allerdings für die total an den Haaren herbeigezogene Auflösung der Whodunnit-Handlung, die ich damals im Kino super überraschend fand, aber die heute einfach total unlogisch ist.
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Tom Friedel 2011/02/23 19:12:08
Kommentar löschenEiner der wohl unterhaltsamsten und dennoch spannenden Teenie-Horror-Streifen überhaupt.
Eine erfrischend aufpolierte bekannte Story, ziemlich guter Spannungsbogen und vor allem hervorragende Schauspieler... Einfach perfekt (nebst ein paar kleinen Schwächen in den Details)
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Jeppers Creep 2011/02/18 20:32:16
Kommentar löschenEiner meiner absoluten Lieblingsfilme,
ich liebe einfach das Setting und dann noch die top besetzung ist einfach nur stimmig !
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tomtom1987 2010/11/10 10:25:55
Kommentar löschenEinfach herrlich anzusehen wie meistens bei Rodriguez!
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cruzha 2010/10/31 18:23:36
Kommentar löschenSolide Inszenierung von Rodriguez, darstellermäßig wird von Elijah Wood bis hin zu Usher und Robert patrick alles aufgefahren. Routinierter und spaßiger Highschool-Horror ohne größeren Ekelfaktor.
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JaneFünf 2010/10/30 02:20:31
Kommentar löschenEndlich mal ein Horrorfilm der nicht mit College verbunden wird, in dem es eine klischeehafte Trennung zwischen dem Footballteam, den Cheerleadern und dem Fotoclub gibt und wo sich alle in Alien-Zombie-Fische verwandeln! (?)
WOW!
Ein unvorraussehbarer Twist schockierte mich und über das Ende war ich ebenso erstaunt.
-NICHT.
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ComicFan 2010/10/30 02:12:16
Kommentar löschenStarauflauf mit witziger Geschichte. Horrorfilm kann man den zwar nicht nennen, aber unterhaltsam ist der auf alle Fälle. Mir gefallen auch die gut besetzten Nebenrollen, z.B. Danny Masterson als Dealer, oder Salma Hayek als Krankenschwester.
Die Aliens sehen zwar etwas komisch, wenn nicht sogar witzig aus. Das Ende ist sehr überraschend und lässt den ganzen Film anders wirken und man denkt nur "ahh...ach so,jetzt ergibt alles Sinn". Ein Lob gibt es von mir noch für die kleinen aber feinen Streckmomente.
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cpt. chaos 2010/10/30 02:05:32
Kommentar löschenDer Plot ist eher unterirdisch, als über- oder gar außerirdisch...
Schade, hier wird vorhandenes Potenzial leichtfertig verschenkt.
War der Beginn noch äußerst vielversprechend, so baut der Film kontinuierlich ab, weil sich selbiger zu ernst nimmt.
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BaitfroN 2010/10/29 16:40:23
Kommentar löschenWas ist denn das? Das ist doch der letzte Müll! Was für eine Schwachsinnige Story, und sie wird während des Verlauf des Films immer schwachsinniger. Außerdem hab ich selten einen klischeehafteren Film gesehen. Müll!
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Tytus 2010/10/29 15:41:46
Kommentar löschenWer denn FIlm bisher noch nicht gesehen hat, kann ruhig einen Blick riskieren.
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fabel 2010/10/30 01:02:24
Antwort löschenMist. Hab gedacht der kommt morgen nacht. :(
JaneFünf 2010/10/30 02:22:16
Antwort löschendu hast nichts verpasst :D
fabel 2010/10/30 02:27:14
Antwort löschenda bin ja dann beruhigt ;)
hatte nämlich eigentlich keine Lust auf ne Nachtschicht um 4 Uhr. :D
Tytus 2010/10/30 08:54:58
Antwort löschenläuft heute um 18:30
Ich spoiler mal ist nee Körperfresser Kopie, nett nicht mehr!
fabel 2010/10/30 16:56:31
Antwort löschenJa, wenn ich dann mal KINOWELT hätte. :D
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Tytus 2010/10/30 17:11:43
Antwort löschenach ja stimmt, dachte das wäre die Wiederholung.
unbedingt sehen muss man denn nicht ;)
fabel 2010/10/31 15:21:07
Antwort löschendann bin ich ja beruhigt :)
doctorgonzo 2010/10/22 11:07:01
Kommentar löschenStellenweise unterhaltsam, abgedreht und schön trashig. Für einen Rodriguez erstaunlich unblutig, nimmt der Film auch die sozialen Gefüge und Teenieprobleme aufs Korn.
Allerdings bleibt er mitunter zu oft im ersten Gang stecken, was teilweise, aber keineswegs ausschließlich an den Akteuren liegt.
Ein Horrorspaß mit lustiger Grundidee, der aber auch nicht dafür sorgen kann, dass dieses Genre mich umhaut.
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