17 Again - Back to High School

Seventeen Again (2009), US
Laufzeit 102 Minuten, FSK 0, Drama, Komödie, Kinostart 14.05.2009

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4.9 Kritiker
15 Bewertungen
Skala 0 bis 10
5.4 Community
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von Burr Steers, mit Matthew Perry und Zac Efron

Was würden Sie tun, wenn Sie im Leben eine zweite Chance bekämen? Abschlussklasse von 1989: Mike O’Donnell ist der unbestrittene Star des Basketballteams seiner High School. College-Scouts sind hinter ihm her, einer glänzenden Zukunft scheint nichts im Wege zu stehen. Doch dann beschließt er unvermittelt, auf die große Karriere zu verzichten. Denn kurz vor dem alles entscheidenden Spiel erfährt Mike, dass seine Freundin Scarlet schwanger ist. Für ihn kommt es jetzt darauf an, das Richtige zu tun – nämlich sich ohne Wenn und Aber seiner Freundin und dem gemeinsamen Baby zu widmen Rund zwanzig Jahre später: Mikes glorreiche Zeiten sind definitiv vorbei. Die Ehe mit Scarlet ist zerbrochen. Im Job wird er bei einer Beförderungsrunde übergangen. Seine Teenagerkinder halten ihn für einen Versager. Und zu allem Überfluss ist er auch noch gezwungen, bei seinem besten High-School-Freund Ned zu wohnen, der es vom Technik-Nerd zum Milliardär gebracht hat. Doch Mike erhält eine zweite Chance, als er sich auf wundersame Weise in einen 17-Jährigen zurückverwandelt. Dumm nur, dass er jetzt zwar wie 17 aussieht, aber nach wie vor wie ein Mittdreißiger denkt. Denn das gilt in der Klasse von 2009 als total uncool. Während Mike versucht, die schöne Zeit der Jugend noch einmal zu erleben, läuft er Gefahr, die besten Dinge, die ihm je passiert sind, zu verlieren.

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Cast & Crew


Kritiken (10) — Film: 17 Again - Back to High School

Andreas Stadler: http://darkagent.blog.de

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7.5Sehenswert

Was-wäre-wenn Geschichen gibt es ja einige und so reiht sich der Film in die Kategorie ein die versuchen als modernes Märchen zu zeigen was passieren könnte. Mit dabei ist natürlich ein happy end und die Erkenntnis das es doch gut ist so wie es ist. Dabei erlebt man als Zuschauer bereits bekanntes das mit viel Orginellität und tollen Schauspielern umgesetzt wurde.

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Dietmar Kesten: Filmmag.de

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3.0Schwach

[...] Spaßig ist das nicht, weil abzusehen ist, dass alles wieder gut wird. Dazwischen liegen laue Gags und Ausflüge zu Monty Pythons. Das junge Alterswerk reiht sich in jene Sommerkomödien ein, die alles versprechen, aber nichts halten. [...]

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Khitos: Kälte Reich

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8.0Ausgezeichnet

17 Again ist wirklich besser, als viele ihn verkaufen wollen. 17 Again erzählt zwar eine banale Story, die an eine jüngere Altersgruppe gerichtet ist und enthält einige Makel, das kann man nicht abstreiten. Was mir aber aufgefallen ist, ist, dass der Film im Innern eine aufrichtige, wirklich erfrischende Geschichte erzählt, die in ihrem selbstgeschaffenen Zeitreise-Wiederjung-Werd-Universum vollends überzeugen kann. Der Film war wirklich eine Brise frischer Wind, als ich ihn zum ersten Mal gesehen habe. Die zweite Sichtung konnte sogar nochmals überzeugen! Der Humor ist gut, nicht aufdränglich, nicht auf purem Genital-Klamauk gesetzt, sondern spielt mit der Thematik und erzählt die Geschichte mit Feingefühl, was nie ohne die Schauspieler hätte umgesetzt werden können. Zac Efron ist wunderbar in seiner Rolle und hat mich wirklich überrascht. Die immerzu bezaubernde Leslie Mann kann nie enttäuschen und etwas deplatziert ist wohl Matthew Perry, aber auch er, als alter "Friends" Star ist stets sympathisch genug in seinen wenigen Minuten im Film. Thomas Lennon als Nerd-Freund Ned und dessen Beziehungsannährung zur Rektorin Melora Hardin ist zudem mit Hilfe dieser Elfenmusik im Hintergrund wirklich einfallsreich gestaltet worden.

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fko: filmsprung.ch fko: filmsprung.ch

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4.5Uninteressant

Wenn ein Film ganz auf die Vorzüge des Hauptdarstellers ausgerichtet wird, dann nennt sich das ein Starvehikel. Das hört sich ein wenig steif und unförmig an und ist es meistens auch. Bestes Beispiel dafür ist die Teenie-Komödie «17 Again» mit Zac Efron. Da er ein begabter, athletischer Tänzer und scheinbar unwiderstehlicher Mädchenschwarm ist, darf er tanzen, Basketball spielen und seinen Oberkörper entblössen. Nur wurde vergessen, dass er nicht unbedingt ein begnadeter Komödiant ist.

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G. Jekubzik: Filmtabs G. Jekubzik: Filmtabs

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3.5Schwach

Mit einem im Kino gescheiterten TV-Star (Matthew Perry) und einem künstlich aufgebauten Musical-TV-Star (Zac Efron) zieht diese Komödie mehr schwach als lach ihre Kreise. Vieles wirkt extrem überdramatisiert. Wirklich komisch ist nur Mikes Kumpel Ned (Thomas Lennon), ein durchgeknallter Fantasy-Fan, der eine verrückte Beziehung zur strengen Direktorin startet - zum Glück sprechen beide Elbisch.

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Philipp Bühler: Berliner Zeitung, fluter Philipp Bühler: Berliner Zeitung, fluter

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3.5Schwach

"17 Again" hat viele überflüssige Nebenhandlungen und eine erwartbar familienfreundliche Botschaft. Die Unterhaltung ist mager. Aus der Traum.

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Dirk Lüneberg: Stadtmagazin [030], film.de...

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3.5Schwach

Seit der „High School Musical“-Filmtrilogie liegen Zac Efron weibliche Teenager weltweit zu Füßen. So ist es nicht verwunderlich, dass auch der erste Film mit Efron in der Hauptrolle, der außerhalb des HSM-Universums angesiedelt ist, voll auf die natürlichen Qualitäten des jungen und so gut aussehenden Herzensbrechers setzt: Seid also bereit zum Dahinschmelzen, ihr jungen Mädchen dieser Erde.
Als Vehikel für diese aktuelle Ausgabe der Zac Efron-Show dient die uralte Idee der Körpertausch-Komödie, die hier jedoch nicht besonders originell umgesetzt wurde: Mike (Matthew Perry, „Friends“) ist Ende Dreißig und vom Leben gefrustet: Die Ehe mit seiner Highschool-Liebe Scarlet (Leslie Mann) ist zerbrochen, bei der Beförderung wird er übergangen und seine beiden Kinder halten ihn für einen langweiligen Versager. Da bekommt er die Chance, noch einmal 17 zu sein. Aus dem Matthew Perry-Mike wird der Zac Efron-Mike, der sich als Neffe seines besten Kumpels, des nerdigen…

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Rochus Wolff: freier Journalist

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6.0Ganz gut

Noch einmal 17 sein: Mike O’Donnell geht als sein jüngeres Ich auf einmal mit seinen Kindern in die Schule. 17 Again werden viele Menschen schon allein wegen Zac Efrons unbekleidetem Oberkörper sehen wollen, doch ist der Film in vielen Momenten überraschend subtil.

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David Edwards: Daily Mirror David Edwards: Daily Mirror

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4.0Uninteressant

17 again soll eine Komödie sein, bleibt aber die meiste Zeit frei von Fröhlichkeit.

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Roger Ebert: Chicago Sun Times Roger Ebert: Chicago Sun Times

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7.5Sehenswert

17 again ist angenehme Unterhaltung, mit einem Plot, der ein klein wenig überraschender und Schauspiel, das ein klein wenig besser war, als ich es erwartet hatte.

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Kommentare (68) — Film: 17 Again - Back to High School

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Carloscarlos

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Bewertung0.0Hassfilm

Zac Efron ist der mieseste Schauspieler aller Zeiten!

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doenef

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Bewertung6.0Ganz gut

Kurzweiliger Unterhaltungsfilm, allerdings mit hohem Wiedererkennungswert

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TheNumber

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Bewertung6.5Ganz gut

fast schon ein typischer pro7-sonntagsnachmittagsfilm. anfangs dachte ich, der film wird schlechter teeniekram, aber ich fand den noch ganz ok. zac efron passt irgendwie in die rolle und die handlung ist zwar absurd, aber teilweise muss man schon schmunzeln. ganz netter film, wenn man mal nix zu tun hat, muss man aber auch nicht gesehen haben...

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*frenzy_punk<3

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Bewertung10.0Lieblingsfilm

"17 Again" eine romantische und humorvolle Body-Switch-Komödie mit viel Charme.

Jason Filardi schrieb uns hier keine neue Geschichte, aber dennoch eine, die sehr unterhaltsam ist. Er schmückte "17 Again" mit wundervollen Momenten aus und setzte dazu eine großartige Komik, die immer wieder zum Lachen anregt.

Besonders der Cast macht den Streifen so liebenswert. Leslie Mann (I Love You Phillipp Morris) ist so zauberhaft, man möchte sie zum Tanzen einladen. Matthew Perry (Friends) übertrifft sich selbst an Schusseligkeit, Zac Efron (Charlie St. Cloud) glänzt mit Sympathie, Charme und tollen Sinn für Humor und Thomas Lennon (Bad Teacher) spielt den witzigsten und schrulligsten Sidekick, der je in einer Komödie zu sehen war.

"17 Again" nimmt sich vor allem die Freiheit auch den Hauptdarsteller ein wenig zu veräppeln, indem Witze über seine Frisur und Kleidung gemacht werden. Negativ ist jedoch, dass zu sehr auf Efrons Aussehen und dessen Präsenz bei Mädchen gebaut wird. Oft verlässt sich Steers nur darauf und das gibt dem Streifen einen gewaltigen Dämpfer. Auch die Rolle von Michelle Trachtenberg (Ice Princess) ist so typisch.
Vieles kann der Zuschauer schon erahnen, dennoch wird man hier gut unterhalten.

Die rührenden Momente verleihen "17 Again" ebenfalls Charme und so fiebert der Zuseher mit dem Protagonisten mit und vergießt dann auch die ein oder andere Träne.
Der peppige Soundtrack versprüht gute Laune und lässt die Zehen mit wippen.

"17 Again" ist eine Geschichte, die wir schon öfter gesehen haben, doch ist es das Drumherum, was ihn für mich besonders macht.
Ein Feel-Good-Movie könnte man ihn auch nennen, denn er bringt mich zum Lachen, aber auch zum Weinen. Verdient hat er vielleicht nur eine 7 bekommt von mir aber eine 10 für Lieblingsfilm.

"17 Again" charmantes Unterhaltungskino mit Romantik und Witz.

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Chris12zero

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mensch juuuut, denn wird der auch bald ma gekuckt !! ;)


*frenzy_punk<3

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Na da bin ich auf deine Bewertung gespannt^^


vanilla

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Bewertung4.5Uninteressant

wieder die alte Leier, schon hundert Mal gesehen. Schauspielerisch gar nicht mal so schlecht, aber da finde ich Big, oder 30 über Nacht viel besser.

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Magnolia

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Bewertung3.0Schwach

naja, ein high school film mit zac efron, das sagt schon alles. mag den nicht und kann auch nicht wirklich nachvollziehen, was so toll an ihm sein soll. besonders begabt ist er nicht und der film an sich ist auch nicht gerade gut. irgendwie langweilig und das ende war absolut vorhersehbar.

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kinogaengerin

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Bewertung4.0Uninteressant

"Ich lass dich doch nicht einfach so dein Leben wegwerfen, hörst du? Ich verbiete es dir! – Wer glaubst du, wer du bist, mein Vater?" Also ich hatte doch weitaus Schlimmeres bei den Stichworten '17 Again', 'Back to Highschool' und 'Zac Efron' erwartet. Der Film erzählt einmal mehr eine nette Disney-Kinder-Geschichte, die im Moment des Guckens durchaus zu unterhalten weiß, danach aber schnell wieder in Vergessenheit gerät (wobei ich doch öfter schmunzeln musste). Das liegt vor allem auch daran, dass das Ende absehbar ist und dadurch die Spannung sehr stark schwankt. Auf Matthew Perry hatte ich mich gefreut, aber seine Screentime ist doch reichlich beschränkt und mit Ruhm bekleckert er sich derweil nun auch nicht gerade. Zac Efron dagegen macht überraschenderweise keine so schlechte Figur, aber sollte langsam doch endlich die Highschool verlassen, die Nummer hat er nun oft genug durchgekaut. Immerhin ist der Soundtrack richtig gut! :-)

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Filmfanatiker

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Bewertung3.5Schwach

Obwohl ich dabei geputzt habe, konnte ich mir die Story bzw. das Ende auch so zusammenreimen. Alles schon mal dagewesen...

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Movie_Junkie

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Bewertung7.0Sehenswert

Ein witziger und völlig durchgedrehter Film. Eine gute Gelegenheit mal wieder richtig lachen zu können. Ich war den ganzen Film über am Schmunzeln. Auch wenn abzusehen war, dass alles wieder gut wird, so hat es doch riesigen Spaß gemacht den Film anzusehen.

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PaJeRo

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Bewertung6.0Ganz gut

Och, Zac Efron macht seinen Job eigentlich ganz gut. Der Fremdschämfaktor ist hier fast kaum vorhanden, und diverse Gags sind auch ganz schmunzelwürdig. Falls man eh schon nichts zu tun hat, kann man die Zeit gut mit diesem Film überbrücken.

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Neokraid

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Bewertung6.0Ganz gut

Das ist so ein Film, den man sich wirklich mal angucken kann, wenn man nix zu tun hat. Der Film hat durchaus seine hellen Momente und ich freue mich sagen zu können, dass NICHT gesungen wird, trotz Zac Efron :D Der Kerl macht seine Sache (leider nur im Rahmen seiner Möglichkeiten) ganz passabel und es ist nicht nur alltäglicher Teenie-Schrott-Film-Gedöns zu sehen.
Highlight ist allerdings ein Thomas Lennon, der den exzentrischen besten Freund/Millionär des erwachsenen Zac Efron spielt und wirklich oft für einen Lacher gut ist.

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fkfilmkritik

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Bewertung3.0Schwach

Es ist nicht so, dass ich Zac Efron nicht leiden kann. Wie könnte ich mir auch ein Bild von ihm machen? Ich habe bewusst noch nie einen "High School Musical"-Teil gesehen. Kenne nur durch meine Schwester ein paar Songs und das reichte mir dicke. Deswegen ist er mir auch völlig egal, denn er ist es ganz bestimmt nicht, der diese dröge 08/15 Teenie-Schlaftablette so langweilig macht. "17 Again" ist schlicht und ergreifend uninteressant und gibt mir wirklich nichts was ich unbedingt weiterverfolgen muss. Was sollte mich auch eine uninspirierte, klischeehafte und strunzdoofe Erzählung, kleinkarierte und unsympathische Figuren oder eine alltägliche, sowie vorhersehbare Ausgangsposition interessieren? "17 Again" verfehlt seine Pflicht und macht einfach keinen Spaß. Sicher kann man über Schwächen hinwegsehen und sich unterhalten lassen. Dies war es auch, was ich vorhatte. Hat aber nicht funktioniert. War also nicht schlimm, aber auch einfach nicht gut.

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Mr.Film

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Bewertung6.0Ganz gut

Ich hätte ja nie und nimmer gedacht das der High School Musical singende Nervbeutel mich überhaupt ein bisschen unterhalten kann. Sympathiepunkte konnte er mit diesen "Musicals" wohl nur bei pubertären Mädels sammeln. Oder anderen komischen Menschen. Und wäre da nicht dieser eintönige Montag gewesen, wo ich wirklich nur vor mich hinvegetiert bin, hätte ich auch "17 Again" niemals in mein Blickfeld kommen lassen. Doch der TV ist mächtig. So mächtig.
Wenn man dann nach 20 min also auch die Erinnerungen an den singenden und rumhüpfenden Zac Efron vergessen hat, kann er hier durchaus nett rüberkommen. Die Story ist natürlich wieder mal so ein quatsch, doch eins frage ich mich: Warum haben immer die Hausmeister Superkräfte? Schon in "Bruce Allmächtig" war der Hausmeister der King. Hier ist er nicht ganz so "göttlich" aber der Wischmoppschwinger hats auch drauf, denn er schickt einen Typen einfach mal so zurück in seinen 17 jährigen Körper. Wuhu, cool. Naja, ok. Wenn man dann mal also den singenden und rumhüpfenden Zac Efron vergisst, und über die flache Story hinwegsieht, kann man an einem öden Nachmittag schonmal seinen Spaß haben, nette Witze sind dabei, inklusive "Herr der Ringe" Anspielungen.

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Mr.Film

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Ach, unter meinen Kommentaren darf man alles, aber ok :D


Neokraid

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Danke ich werds mir merken :D


the-eraser-guy

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Bewertung5.5Geht so

Och, so ne Komödie die einem nicht wehtut.

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FrankTheDog

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Bewertung6.0Ganz gut

wenn man nicht dazu gezwungen wird würd ich den auch nicht angucken x)
wenn man doch in die aussichtslose situation kommt schafft mans trotzdem irgendwie..
immerhin weiß man wenns vorbei ist weil die ganze zeit offensichtlich ist weis ausgeht..

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Yvonne_Kol

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Bewertung6.0Ganz gut

Wenn man erstmal das Bedürfnis überwindet dem Milchbubi Zac Efron die Visage nach "Fight Club"-Manier zu polieren, wird man durch eine nette Bubblegum-Komödie (ja dieses Wort habe ich gerade erfunden) unterhalten.
Am Besten mit der Familie ansehen, dann ist auch die Tatsache, dass man schon zu Beginn weiß wie der Film ausgeht, weniger lästig. Ein paar amüsante Szenen, (SPOILER) z.B. jene in der sich die Tochter an den eigenen Dad ranmacht, sind jedenfalls dabei.

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Stefan_R.

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@Yvonne: Jetzt wo du's sagst, merke ich erst, was für ein dehnbarer Begriff "Bubblegum" eigentlich ist ;)


Yvonne_Kol

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:D


In_Ex_Fan

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Bewertung3.5Schwach

Abgesehen davon, dass die Handlung vollkommen durchschaubar ist, will "17 again" einem weismachen, dass aus dem Schönling Zac Efron der durchschnittlich gut aussehende Matthew Perry wird... Und meiner Meinung nach ist es irgendwie unglaubwürdig einen Nerd (den besten Freund des Hauptdarstellers) der offensichtilch starke homosexuelle tendenzen aufweist, eine Frau an die Seite zu stellen.

Da ich nicht grade Fan von Efron bin, hatte ich mir den Film reingezogen (gezwungen von meiner Freundin, die gestern alles andere im TV noch Augenkrebs eregender fand, sprich ebenfalls nicht grade Efron Sympatisant da wir beide über 12 Jahre alt sind). Wir gingen ohne Erwartungen ran und wurden dennoch enttäuscht... Alles in allem gut für Prä-Pubertäre Teeniemädels aber für Leute über 14 einfach nur lächerlich.

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kawummbaby

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Bewertung7.5Sehenswert

Ja, der war gut! Viele klasse Witze, sehr locker-flockig, die Akteure gehen mit dem Zeitsprung wirklich sehr (nach)lässig um und es geht auch gleich zur Sache, soll heißen: die Bedeutung des Zeitsprungs wird dem Protagonisten schnell klar. Das ist gut, denn die Moral von Hollywood-Komödien ist so vorhersehbar, dass es bei anderen Filmen dann immer langweilig wird, während man auf die "Auflösung" wartet. Hier hingegen sind die Karten gleich auf dem Tisch und dann haben alle Spass damit.

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Traumtänzerin

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Bewertung4.5Uninteressant

Ein paar Lacher und Zac Efron. Mehr nicht.

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Nicki Minaj Lover

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Bewertung7.5Sehenswert

sehenswerter Film
gute Schauspieler

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