Shark Swarm

Shark Swarm (2008), US Laufzeit 171 Minuten, FSK 12, Actionfilm, Drama, Horrorfilm, Thriller


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Kritiker
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2.8
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14 Kommentare
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von James A. Contner, mit Daryl Hannah und John Schneider

Der Ozean und seine Bewohner sind seit jeher die Haupteinnahmequelle der beschaulichen Kleinstadt Full Moon Bay. Doch seit einiger Zeit bringen die Fischer kaum noch Fisch an Land. Schuld daran ist der skrupellose Immobilien-Tycoon Hamilton Lux, der den gesamten Ort kaufen will um dort erst alles abzureißen und dann ein neues, luxuriöses Ferienressort zu errichten. Um die Fischer zum Verkauf ihrer Häuser und Geschäfte zu zwingen lässt er heimlich tonnenweise Giftstoffe in das Meer leiten, die den Fischbestand drastisch reduzieren und damit ihre Lebensgrundlage vernichten. Einer der betroffenen Fischer ist Daniel Wilder, dessen Familie schon seit Generationen in dem Ort und von der Fischerei lebt. Zusammen mit seiner Frau Brook besitzt er das beste Grundstück der Stadt, das das Herzstück für die Ferienanlage ist. Zu Hamilton Lux’ Ärger weigern sich die Wilders vehement, ihr Zuhause an ihn zu verkaufen. Die Wilders sind die letzten Einwohner, die dem Vorhaben des Geschäftsmannes mit Misstrauen begegnen. Eines Tages beginnt die Natur sich zu rächen: Durch den Futtermangel und die Giftstoffe, die in den Organismus gelangen, mutieren die Haie in der Bucht. Sie werden aggressiver und schließen sich zu riesigen Schwärmen zusammen. Nach und nach fallen einige Fischer und Taucher ihren Zähnen zum Opfer, nach kurzer Zeit verschwinden auch vereinzelte Badegäste des Ortes, denn die Haie kommen immer näher an den Strand. Die Bewohner der Stadt ahnen anfangs nichts von der tödlichen Bedrohung aus dem Wasser. Lediglich Daniel Wilder merkt, dass etwas nicht stimmt. Zusammen mit seinem Bruder Philip, der als Meeresbiologe an der Northern Pacific University das Verhalten der Haie erforscht, und dem Professor Bill Girdler versuchen sie dem verschwinden der Fische und den Haiattacken auf den Grund zu gehen. Auch Amy Zuckerman, die im Auftrag der Umweltbehörde nach Full Moon Bay gekommen ist um das Vorhaben von Hamilton Lux zu überprüfen erkennt bald Unstimmigkeiten und versucht hinter diese zu kommen. Kurze Zeit später beobachtet Daniel wie am Hafen Giftfässer verladen werden und benachrichtigt die Polizei. Diese ist jedoch von Hamilton gekauft und der Polizeichef benachrichtigt Lux. Der wittert darin seine Chance Daniel und seine Frau ein für alle Mal los zu werden und so an das begehrte Grundstück zu kommen. Deshalb beauftragt er seinen Handlanger Kane sich um das Ehepaar Wilder zu kümmern. Die beiden sollen als Haifutter enden. Auf dem offenen Meer kommt es zu einem erbitterten Kampf um Leben und Tod. Doch die Zeit drängt auch für Amy und Philip, denn Professor Girdler hat drei riesige Haischwärme ausgemacht, die auf die Küste schwimmen, wo gerade die ganze Stadt zusammengefunden hat.

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Cast & Crew

Regie
Schauspieler
Drehbuch
Filmdetails Shark Swarm
Genre
Actionfilm, Drama, Horrorfilm, Thriller
Produktionsfirma
Larry Levinson Productions, RHI Entertainment, Silverstar Limited Production

Kommentare (13) — Film: Shark Swarm


Sortierung

FordFairlane

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Bewertung1.5Ärgerlich

Unglaublich beschissener Hai-Thriller welcher nur noch durch die schlechten Hauptdarteller und miesen Effekte unterboten wird.

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Ja Nos

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Bewertung1.0Ärgerlich

Hab ich das grade wirklich gesehen? O.O

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Filmgespenst

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Bewertung6.0Ganz gut

Shark Swarm - typischer Tierhorror Film mit Haien, wie es viele gibt. Das Besondere, was nicht wirklich positiv zu werten ist, ist die Überlänge von über 170 Minuten. Das zieht den Film etwas in die Länge. Die Story hätte man auch kürzer erzählen können. Na ja, aber dennoch sind ein paar nette Bilder zu sehen und der Film wirkt nicht ganz so langweilig.

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guggenheim

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Bewertung2.5Ärgerlich

Es tut einem Film, der kaum Potenzial für 45 Minuten hat, nicht gut, ihn auf ca. 170 Minuten auszuwalzen. Da hat der Zuschauer einfach noch mehr Zeit, das Qualitätsdefizit zu analysieren.

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DaKo

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Bewertung1.5Ärgerlich

Typischer Hai-Quark mit viel, viel zu langer Spielzeit (170 min.). Die Story wäre schon bei 60-minütiger Spielzeit ziemlich dünn, aufgrund der 170 Minuten zieht sie sich allerdings hin wie ein Kaugummi.
Es gibt zwar noch schlechtere Filme, aber hier wurde schon Vieles falsch gemacht. Besonders negativ - neben der Story - waren die "Angriffe" der Haie auf die Menschen. Das sah schon teilweise eher nach Kuscheln als nach Attacke aus.

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Magnolia

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Bewertung0.5Schmerzhaft

definitiv einer der schlechteren hai-horror-filme, der auch noch viel zu lang&uninteressant ist.
den haien hat man sofort angesehen dass sie nicht echt sind, weswegen es noch einen punkt abzug gibt.
und die blonde tochter da, die hat mal total genervt und irgendwie immer so dumm gelächelt/gegrinst, die beiden surfer-brüder waren auch nicht sympathischer.

insgesamt sehr langweilig.

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White_Tip

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Bewertung2.0Ärgerlich

Im Großen und Ganzen die typische Storyvorlage für einen Hai-Horrorfilm.. Gift im Wasser macht die Haie aggressiver. Diese Standartstory muss von vorne herein gar nicht so schlecht sein. "Shark Sttack - sie lauern in der Tiefe" hat mit seiner Klischeestory vom Erdbeben, das Urhaie freilässt auch Spaß gemacht... Aber "Shark Swarm" verschenkt sein potential über weite Teile des Films. "Shark Swarm" ist mit seinen knapp 170 Minuten viiiiiiiiiiiiieeeeeeeel zu lang. Die Story hätte man locker auf 90 Minuten zusammenstutzen können. Außerdem verliert sie viel zu oft den Faden und viel zu viele Szenen in denen menschen gefressen werden, wirken zu belanglos. Vor allem, weil die Opfer nie wieder gefunden, noch erwähnt werden. Dass die Animationen so dürftig ausfallen, macht dann auch nichts mehr. Schade drum.
"Shark Attack - sie lauern in der Tiefe" bleibt da die bessere Alternative auf B-movie Niveau. Der bietet wenigstens teilweise Spannung und einen wirklich lustigen Showdown.

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Sanylein

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Bewertung4.0Uninteressant

Zu lang und zu langweilig.

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Sozionaut

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Bewertung0.5Schmerzhaft

Um eine Messlatte für den Film zu setzen muss man buddeln, ziemlich tief sogar!

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MarkusVoll

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Bewertung7.0Sehenswert

Fand diesen Film gar nicht mal so schlecht. Klar, an den weißen Hai kommt der Film nicht ran, bietet aber trotzdem solide und gute Unterhaltung. Keine Splatterszenen und auch Blut ist sehr selten zu sehen, muß ja aber auch nicht immer sein. Fand mich recht gut unterhalten.

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Hobgoblin

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Bewertung3.0Schwach

Der Film versprüht teilweise gute Atmosphäre, was an den schönen Landschaften und dem sympathischen Fischerdorf liegt. Auch den beiden Darstellern J.Schneider (Friseur hat wohl Urlaub) & D.Hannah (Splash) kann ich etwas positives abgewinnen, das war es aber auch schon!
Todesmutig (keine Spur von Angst, wie soll dann der Zuschauer erst Angst bekommen??) springen die Protagonisten in die Fluten und schießen mit witzigen Pistolen um sich um die Haie umzopolen!
Auch bei den Haiattacken sieht man so gut wie nichts! Was die Verantwortlichen dazu geritten hat so ein schwachsinnigen Plot zu verfassen ist unbgegreiflich!

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tom83

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Bewertung0.0Hassfilm

Ich habe selten so einen schlechten Film geshen.
Die Handlung ist sehr schlecht gemacht und gab es auf irgendeine Weie schon mal.Die "Aktionszenen"waren sehr schlecht realisiert und die Dialoge der Schauspieler mehr als Sinnfrei.Ich dachte erst es handelt sich um ein b movie aber das war viel schlechter.

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Rizzo

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Bewertung3.0Schwach

Mal wieder mussten Haie und Umweltvergiftung für eine Story herhalten. Dies wurde schon etliche Male verfilmt und ehrlich gesagt schon besser. Die Landschaftsaufnahmen waren sehr schön anzusehen, ganz im Gegensatz zu den Spezialeffekten mit denen die Haie dargestellte wurden. Dies war einfach unglücklich mit anzusehen.
Die Schauspieler waren in ihrem Wirken nur teilweise überzeugend, ganz schlecht war Daryl Hannah, die ich noch nie so mies haben spielen sehen.

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