Edge of Love - Was von der Liebe bleibt

The Edge of Love (2008), GB
Laufzeit 110 Minuten, FSK 12, Drama, Kinostart 23.07.2009

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4.2 Kritiker
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18 Kommentare
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von John Maybury, mit Keira Knightley und Sienna Miller

Eine zufällige Begegnung im Londoner Kriegs-Alltag 1944: Die junge Vera Phillips trifft in einer Bar ihre Jugendliebe Dylan Thomas wieder. Auf den ersten Blick scheinen sie sich erneut zu verlieben, doch Dylan, ein charismatischer Dichter und Bohemian, ist mittlerweile mit der extravaganten und abenteuerlustigen Caitlin verheiratet. Als das Ehepaar aus Wohnungsnot mit Vera zusammenzieht, entspinnt sich eine spannungsgeladene Ménage à Trois, bei der die beiden Frauen ihre tiefe Seelenverwandschaft entdecken. Caitlin und Vera werden zu Freundinnen zwischen Verlangen und Vertrauen. Auch Veras zögerliche Heirat mit dem jungen Offizier William Killick bringt keine Klärung der Verhältnisse. Schon kurz nach der Hochzeit wird William in den Krieg einberufen und Vera zieht mit Dylan und Caitlin aufs Land. Doch zu stark scheint die Anziehung zwischen Vera und Dylan, zu intensiv ihre Erinnerungen an die gemeinsame Vergangenheit. Aus dem Krieg kehrt William eifersüchtig und voller Zweifel über Veras Treue zurück. Die Spannung zwischen den beiden Paaren eskaliert. Es kommt zum Showdown und Vera muss sich entscheiden – zwischen den Männern in ihrem Leben und der Freundin, die sie liebt.

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Cast & Crew


Kritiken (7) — Film: Edge of Love - Was von der Liebe bleibt

G. Jekubzik: Filmtabs G. Jekubzik: Filmtabs

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7.0Sehenswert

Liebe in Kriegszeiten war schon oft Hintergrund großer Melodramen. In ihrer Tradition steht auch „Edge of Love“. Autorin Sharman Macdonald kommt vom Theater und man sieht ihrem Film die Verwandtschaft zur Bühne an. Eine kammerspielartige Atmosphäre, ausgefeilte Dialoge und die Reflexion der Kunst sind allgegenwärtig. Regisseur John Maybury füllt oft die gesamte Leinwand mit dem Gesicht Keira Knightleys und huldigt so den Diven der goldenen Ära des Kinos. Ihre innerlich zerrissene Figur bildet das Zentrum dieses stilvollen, angenehm altmodisch anmutenden Abbilds einer Zeit.

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alexandra seitz: Berliner Zeitung, tip, ray ... alexandra seitz: Berliner Zeitung, tip, ray ...

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4.0Uninteressant

Man hätte was aus diesem Stoff machen können, der angeblich auf einigen wahren Ereignissen aus dem Leben des berühmten Walisers beruht. Doch auch die gute Besetzung kann nichts daran ändern, dass "Edge of Love" an einer ungünstigen Verbindung aus szenischer Einfallslosigkeit und inszenatorischer Ungeschicklichkeit letztlich scheitert. Soll heißen, dass die lustlose Montage von klischeehaften Versatzstücken wie kichernden Frauen am Strand, brütenden Männern im Pub und gemischten Doppeln im Bett ganz sicher kein differenziertes Drama ergibt.

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Der Redaktör: kino-zeit.de Der Redaktör: kino-zeit.de

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4.0Uninteressant

Edge of Love – Was von der Liebe bleibt ist ein Film, der sich immer wieder in den Dekors und den Kostümen verliert, seine Darsteller aber nur selten im Griff hat. Während Cilian Murphy sich weitgehend darauf verlegt hat, die ganze Zeit über (und damit auch in jedem unpassenden Moment) möglichst hochmütig dreinzuschauen, wirkt Keira Knightley mit ausuferndem Mienenspiel nur in ganz wenigen Momenten authentisch und ist weit entfernt von ihren schauspielerischen Möglichkeiten. Auch Matthew Rhys als Ekelpaket hat darstellerisch wenig zu bieten und vermag es kaum, die ungeheure Anziehungskraft von Dylan Thomas auf die Frauen einigermaßen plausibel zu machen. Dass mit Sienna Miller ausgerechnet die Darstellerin für gleichwohl bescheidene Glanzlichter sorgt, die sonst eher durch Schlagzeilen abseits des Sets auffällt, wirft ein bezeichnendes Licht auf diesen Film, dessen eigentliche Sensation darin liegt, dass Keira Knightley auch singen kann. Ein entbehrenswerter Film.

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Suchsland: FAZ, FR, filmdienst, Berlin... Suchsland: FAZ, FR, filmdienst, Berlin...

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4.0Uninteressant

Von Obsession müsste dieses von historischen Fakten inspirierte Künstlerporträt eigentlich handeln, vom „kann nicht, muss“-Gefühl der Liebe, von Eifersucht, auch von Suff und Exzess; aber Besessenheit und Grenzerfahrung werden hier reichlich wattiert mit dem Hellblau des Himmels, dem Pastell der Kostüme und dem bei aller Tristesse immer noch pittoresken Graubraun des Weltkriegs-London wattiert.

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Manohla Dargis: New York Times

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4.5Uninteressant

Mr. Marburys Versuch, die Geschichte visuell aufzutakeln, legen nahe, dass er weis wie banal das Material ist (...) Mr. Marburys visueller Stil - die nikotinbraune Farbpalette, die hässlichen Schnipsel von rot, die verzerrte und zerstückelte Bildoberfläche - legen nahe, dass er Herzensangelegenheiten mit düsterem Blick betrachtet. Eine Sequenz, in der hin- und herschneidet zwischen einer gebärenden Frau und einem Soldat, dem ein Körperteil abgehackt wird, legt nahe, dass er auch kaum Verwendung für jene Fleischbrocken hat, die man gemeinhin menschliche Wesen nennt.

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Kenneth Turan: Los Angeles Times

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4.0Uninteressant

Sogar zu Anfang, wenn die Brilliante-Junge-Leute-Stimmung stark ist und der Regisseur nicht genug bekommt von diesen glatten Nahaufnahmen, ist es schwer, diese Leute, besonders den egozentrischen Dichter, so charmant zu finden, wie der Film es gerne hätte. Es wird nicht besser, wenn die Umstände schlimmer werden. (...) Jene, die sich an Marburys "Love is the Devil" erinnern, wissen um die Leidenschaft des Regisseurs für das kühles persönliches Drama, das hier in einer sehr unbekömmlichen Form gereicht wird.

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alviesinger: bummelkino

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3.5Schwach

Regisseur John Maybury missglückter Versuch einer verzwickten Dreiecksgeschichte und einer Frauenfreundschaft in den Wirren des Zweiten Weltkriegs. Um die dünne Geschichte halbwegs interessant zu gestalten, wird nebenbei das Leben des walisischen Volksdichters Dylan Thomas erzählt, ein egomanischer Künstler, dem beide Frauen verfallen. Gespielt wird Dylans Geliebte von der hochgejazzten Keira Knightley und seine stets unglückliche Ehefrau gibt die manchmal überforderte Sienna Miller. Beide Damen überzeugen im Film nur durch häufige Close-Ups auf ihre Schmollmündchen und Kulleraugen. Ihre penetrante Stutenbissigkeit kommt ebenfalls nicht zu kurz. Und wenn dann auch noch der Ehemann der Geliebten mit einem dicken Trauma aus dem Krieg heimkehrt und der dramatische Eintopf aufgrund von Eifersucht richtig hoch kocht, wird aus dem vormals zähen Rührstück ein abgestandenes und berechenbares Werk ohne jegliche Eigenständigkeit. „Edge of Love“ ist genauso dröge wie Thomas Poesie, die ständig in Form von Voice Overs durch den Film gequäkt wird.

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Kommentare (11) — Film: Edge of Love - Was von der Liebe bleibt

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Spielberg_Fan

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Bewertung4.0Uninteressant

„Edge of Love“ ist ein Beziehungsdrama, dass den Zuschauer kalt lässt. Zu emotionslos ist die Darbietung der Darsteller, zu undurchsichtig ist die Geschichte und die Handlungen der Figuren im Film. Die Freundschaft zwischen Keira Knightley und Sienna Miller soll eigentlich einen Mittelpunkt in der Story darstellen, scheint aber so präsent zu sein, wie ein Besucher nach dem Oktoberfest. Cillian Murphy ist auch kein großer Lichtblick in seiner Rolle. Auch hier wirkt einiges sehr emotionslos und weit entfernt von seinen schauspielerischen Fähigkeiten. Von Sienna Miller darf man erst gar nicht sprechen. Keira Knightley geht auch ziemlich unter, hat aber ihre Momente.

Bei „Edge of Love“ will der Funke einfach nicht überspringen und so verschwindet der Film nach der Sichtung auch wieder im Nichts.

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8martin

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Bewertung10.0Lieblingsfilm

Hier wird nicht Literatur geschaffen, sondern das Umfeld des genialen Dichters Dylan Thomas beleuchtet. Atmosphärisch dicht und authentisch überzeugt die Story, die sich aus einem gut recherchierten Nachempfinden speist. Die vier tollen Hauptdarsteller überzeugen bei diesem gewagten Thema: ein Dreiecksverhältnis. Es ist der permanente Tanz auf dem Vulkan, hier wie im Thema angedeutet eher eine Rasierklinge. Die schwierige Gradwanderung der zwei Frauen (hervorragend Keira Knightley und Sienna Miller) zwischen selbstloser Liebe, Betrogen werden und selbst betrügen. Eifersucht und Zuneigung schaffen dieses atemberaubende Spannungsverhältnis. Als gewöhnlicher Sterblicher kann man das kaum nachzuvollziehen, was wir da sehen: das freizügige Leben mit viel Alkohol, Sex und genialer Lyrik. Alle Akteure versuchen eine bindungslose Abhängigkeit, leben einen Hedonismus mit Geist und Witz. Das könnte gelingen, käme da nicht der 1. Weltkrieg. Und das überraschende Ende, das den großen Dylan Thomas, den Giganten unter den modernen englischen Lyrikern als menschliches Schwein entlarvt, was seiner Kunst aber keinen Abbruch tut. Das ist alles äußerst bewegend geschildert und berührt Herz und Verstand.

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*frenzy_punk<3

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Bewertung4.0Uninteressant

"Edge of Love" ist so langweilig, wie ein Spaziergang durch die Leere. Der Funken springt einfach nicht über. Die Musik ist nicht so mitreißend wie vielleicht erhofft, die Story ist schleppend und die rührenden Momente, kommen nicht beim Zuschauer an. "Edge of Love" ist ein Spaziergang über Nadelkissen, jede weitere Minute schmerzt. Die Poesie, die sich über den Film hinwegzieht, beeindruckt so nun auch sehr wenig und die Darsteller haben schon besseres geboten. Langweiliger Schinken ohne Tiefgang.

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Sozionaut

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Bewertung0.0Hassfilm

Ich wäre gerne in den Film eingestiegen und hätte jeder Figur ordentlich die Fresse poliert, besonders der Figur Dylan Thomas. Anschließend hätte ich mir eine Zigarette angezündet und beim Bierchen die Prügel Szenen immer und immer wieder angeschaut.

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wernerbremen

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na dann, aber ich geb dir mal nen tip fürs leben. dramen und liebesfilme sollte man nur mit frauen anscheuen UND, besonders wichtig, auch von diesen aussuchen lassen. meisstens suchen sie gute aus, und wenn nicht kann man drauf rumhacken und und beim nächstenmal a-team gucken :)


Sozionaut

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Den Rat befolge ich gerne :-)


Sanylein

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Bewertung3.0Schwach

Selten so eine langweilige Story gesehen *gähn*

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Bräsale

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Bewertung1.0Ärgerlich

Dieser Film ist schwach von der Story bis zu den Darstellern!!

Und es gibt nur sehr wenige Momente in dem Film wo nicht geraucht wird.
Meiner Meinung nach wurde der Film von der Zigarettenindustrie gesponsert!!
In meinen Augen könnte man diesen Film auch verrauchen lassen.

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Benni-THE-KING

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Bewertung6.0Ganz gut

Total uninteressante Geschichte die auch noch qäulend lang gezogen wird.
Wären da nicht die wundervollen Dialoge und Gedichte die in wunderbarsten walisischen Akzent daherkommen...
In Deutsch ist der Film aber vermutlich ungenießbar

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harperpitt

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Bewertung6.0Ganz gut

Keira Knightley, deren schauspielerische Fähigkeiten sich wie immer aufs Schmollmund schieben und Näschen kräuseln beschränken, in einem Melodram wie diesem zu besetzen, ist fatal. Ich nehme ihr einfach nix ab und es sieht zu jeder Minute so aus, als würde sie vor dem Spiegel üben, besonders süß und schelmisch bzw tragisch-verzweifelt und tränenüberströmt zu gucken. Der Film ist ein verhackstückte Mischung aus Dreieckgeschichte, Krigedrama, Künstlerbio und Frauenfreundschaft, stilistisch uneinheitlich und wirsch.
Es gelingen ihm allerdings viele schöne Bilder und Sienna Miller ist überraschend gut.

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LMSMDK

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Bewertung2.5Ärgerlich

An Langweile noch zu überbieten, aber der Film war auch schon langweilig.

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swordon

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Bewertung3.5Schwach

Meiner Meinung nach ein völlig belangloser Film. Die Handlung verstrickt sich immer wieder neu in vorhersehbare, pseudodramatische Situationen, die Charaktere verhalten sich unnachvollziebar und sämtliche Spannung wird im Keim erstickt. Gut, Der Film ist auch nicht mein Genre und an der Leistung der Schauspieler gibts auch nichts zu nörgeln. 3,5/10

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denise

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Bewertung7.5Sehenswert

Das erste Mal, dass Sienna Miller mir überhaupt mal in einem Film aufgefallen ist! Aber auch die anderen Darsteller brauchen sich in diesem durchaus ansprechendem Drama nicht zu verstecken. Das Ende ist vielleicht ein wenig übereilt, aber für einen gemütlichen Filmabend mit dem einem oder anderen Schluchzer ist dieser Film auf jeden Fall das Richtige.

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StefanSangrero

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Also von einem "gemütlichen" Filmabend würde ich da nicht unbedingt sprechen wollen.


annaberlin

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Sienna Miller in Interview - großartig.


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