Verführung einer Fremden

Perfect Stranger (2007), US
Laufzeit 109 Minuten, FSK 16, Thriller, Kriminalfilm, Erotikfilm, Drama, Kinostart 12.04.2007

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3.6 Kritiker
9 Bewertungen
Skala 0 bis 10
5.7 Community
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29 Kommentare
Verführung einer Fremden - Bild 17625
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von James Foley, mit Halle Berry und Bruce Willis

Um den Mord an ihrer besten Freundin aufzuklären, ermittelt Ro undercover und loggt sich anonym in diverse Online-Kontaktbörsen ein. Dabei stößt sie bald auf einen Verdächtigen und verfängt sich immer tiefer in einschlägigen Dating-Foren und Chatrooms.

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Cast & Crew


Kritiken (7) — Film: Verführung einer Fremden

Mr Vincent Vega: Fünf Filmfreunde, gamona, D...

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1.0Ärgerlich

[...] "Perfect Stranger" ist das Ergebnis folgenden Rezepts: Man nehme zunächst einen smart dreinschauenden Bruce Willis, auf den die Kamera immer dann besonders elegant schwenkt, wenn er gerade lässig den Raum betreten oder einen abgehalfterten Witz über die Lippen gebracht hat, stelle ihm eine sexy ins Licht gerückte Halle Berry als modische Profilerin zur Seite und packe dann noch zwei große Hände voller illustrer Filmklischees der 90er dazu. [...]

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Stefan_R.: Mann beisst Film

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4.5Uninteressant

VERFÜHRUNG EINER FREMDEN“ [...] krankt [...] dummerweise an seinem eigenen Anspruch, die scheinbar einfache Geschichte am Ende kunstvoll zu verschachteln. Dabei standen die Vorzeichen eigentlich auf Hit.

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Gnislew: Sneakfilm - Kino mal anders

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6.5Ganz gut

"Verführung einer Fremden" ist einer dieser Filme, die man mal gesehen haben kann, aber nicht muss. Leider zieht sich die Story ein wenig in die Länge, so dass dem Film höhere Wertungsregionen versperrt bleiben. Von mir gibt es drei von fünf Sternen.

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Enk: Mental Savage Enk: Mental Savage

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4.0Uninteressant

“E-mail für dich” on steroids… auch hier gehts um Liebesanbahnung per Internet, allerdings nicht als romantic comedy, sondern als (recht konventioneller) Thriller, der durch das Internet-Thema einen modernen Anstrich bekommen soll.

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alviesinger: bummelkino

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2.0Ärgerlich

Absolut vergessenswert! Hollywood entdeckt das Web 2.0. für sich und strickt daraus einen unlogisch aufgebauten, typisch prüde amerikanischen, Erotik-Hochglanzthriller wie man ihn in dieser Form seit den 90er Jahren - der Hochzeit dieser Schundfilme - nicht mehr gesehen hat. Was ist übrigens mit Halle Berry passiert? War ihre überzeugende Performance in "Monster's Ball" nur ein Zufallstreffer?

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PrettyPenny

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Nach Catwoman konnte es ja nur noch weiter bergab gehen.


Lukas Foerster: taz / cargo / perlentaucher...

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3.5Schwach

Trotz aller Bemühungen hat der Film letzten Endes keine klare Position zu seinem Thema. Dies liegt vor allem daran, dass die Kamera selbst in Verführung einer Fremden – im Gegensatz nicht nur zu den großen voyeuristischen Voyeurismusfilmen e ines Hitchcock oder De Palma, sondern auch zu einem Großteil des billigen Exploitationkinos – nicht aktiv in das Spiel der Blicke eingreift, sondern unentschlossen in schlechter Fernsehregie-Manier zwischen Blickobjekt und -subjekt hin und her schwenkt.

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Uwe Mies: Westdeutsche Allgemeine Zei...

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6.0Ganz gut

Hollywoods Strategien sind bisweilen geradezu rührend durchschaubar. Die Besetzung mit Halle Berry und Bruce Willis soll Begierden auf erotischen Thrill schüren, die natürlich nicht eingelöst werden. „Verführung einer Fremden“ ist eben ein Produkt für amerikanische Erwachsene, was die üblichen Konsequenzen zur Folge hat, dass zwar viel geredet, aber wenig gezeigt wird.

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Kommentare (22) — Film: Verführung einer Fremden

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graveyardstory

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Bewertung3.0Schwach

Zu Anfang schon recht spannend, lässt der Film aber relativ schnell nach. Zwischendurch sehr verwirrend, dann einfach nur noch unglaubwürdig und Halle Berry konnte mich leider so gar nicht überzeugen. Was für ein bescheuertes Ende...

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swissroland

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Bewertung7.5Sehenswert

Coole absolut ned vorhersehbare story
Tolle schauspieler
Prädikat: Sehenswert

Das die wertung ned höher ausfällt liegt daran, das der film an gewissen stellen sehr langatmig is, so das man mal raus rauchen kann ;)

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kinogaengerin

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Bewertung3.0Schwach

Was war das denn?! Der Anfang gestaltete sich durchaus interessant, doch dann wechselt die Szenerie und man befindet sich als Zuschauer plötzlich in einem Wirrwarr aus unkenntlicher Wasserleiche, fremdgehendem Medien-Mogul, stalkendem Freund, verlogenem Ex-Verlobten und ehrgeiziger Reporterin. Was wie ein spannendes Grundgerüst klingt, entpuppt sich leider als recht spannungsarmes Ganzes. Man könnte diesen Thriller als solide bezeichnen und würde der 'Verführung einer Fremden' damit noch schmeicheln. Ich habe mich streckenweise arg gelangweilt. Das Ende ist dann auch wenig innovativ, zumal für den (wahrscheinlich nicht aufnahmefähigen) Zuschauer noch einmal alles haarklein in Rückblenden erklärt wird, damit man die (nicht gelungene) Wendung auch ja versteht. Halle Berry packt die Bambi-Augen aus und versucht ihr (unüberzeugend) Bestes. Und auch Bruce Willis hat wesentlich bessere Filme zu bieten...

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Pheycia

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Bewertung10.0Herausragend

spannende Story - vielleicht etwas in die länge gezogen, aber bis zum Schluss denkt man ständig, man wisse, wer der Mörder ist und egal was man dachte man lag am Ende falsch. Echt sehenswert

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Filmkenner77

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Bewertung3.5Schwach

Langatmiger Thriller, den auch die Stars nicht vor dem Untergang retten können.

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Guldmarie

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Bewertung3.5Schwach

Die typischen amerikanischen Schwachsinns-Dialoge machen den sonst unterhaltsamen Film mit einer relativ guten Story doch wieder schwach.. Schade drum!

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doctorgonzo

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Bewertung3.0Schwach

Grundsätzlich ist der Plot nicht schlecht, leider nur bleibt es bei den Grundsätzen, denn schnell wird der Film von seinen eigenen Ansprüchen überholt, zumal die Darsteller auch nicht unbedingt Großes leisten, vielleicht mit Ausnahme von Ribisi.
Aber Berry und der gute alte Willis rocken hier nun so garnicht.
Eine gute Filmidee stirbt an sehr mäßiger Dramaturgie, unmotiviert agierenden Schauspielern und einer Auswalzung auf (gefühlt) abnorme Länge.
Verführt insgesamt höchstens zum Gähnen.

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Moe Szyslak

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Bewertung3.0Schwach

Trotz des hervorragenden Casts mit Halle Berry, Giovanni Ribisi und Mr. Bruce Willis fand ich den Film nicht sonderlich gut.
Erst fängts total schleppend an, dann kommt endlich mal die Haupthandlung dran, aber die ist so unspannend, dass etliche Gähner vorprogrammiert sind.
Der Twist am Ende kam aber dann doch etwas überraschend, auch wenn es doch sehr konstruiert und an den Haaren herbeigezogen wirkte. Naja, man wurde schon clever auf falsche Fährten geführt, dass Ende konnte man jetzt so unbedingt nicht voraussehen. Aber wenn der Film vorher schon zum Einschlafen war, dann kann das Ende auch nichts mehr retten.
Einziger wirklicher Lichtblick war Giovanni Ribisi, der hat wieder mal genial gespielt.
Kurzum: Langweiliger Film, Spannung Fehlanzeige, konfus aufgebaut und ein überraschendes Ende...für mich zu wenig

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*frenzy_punk<3

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Bewertung1.0Ärgerlich

hat halle berry einen film gemacht, jeglicher spannung, nervenkitzel und schauspielerischer glanzleistung? auch willis schwächelt ganz schön in "verführung einer fremden" und die ganze story ist so dermaßen zum gähnen, dass man schon beinahe dabei einschläft. nicht ein spannender moment, kein nervenkitzel und das sollte man doch bei einem thriller erwarten oder? grauenhaft, nach einer knappen stunde war schluss. mehr langeweile kann ich nicht verkraften. halle, mach mal einen gescheiten film und bruce ... tu das was du sonst tust und das nicht so schlecht. danke.

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Sanylein

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Bewertung6.5Ganz gut

Würde sich das ganze nicht so in die Länge ziehen, würde es auch viel besser sein.

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mikkean

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Bewertung2.5Ärgerlich

Bei Halle Berry will es einfach nicht zündeln. Verführung einer Fremden ergibt mit Catwoman und Gothika einen Hattrick der Unrühmlichkeit, wie ihn sonst nur La Lopez hinbekommen hätte. Dieser Thriller ist irgendwo ganz vielversprechend, gibt sich aber nur wichtiger, als er eigentlich ist.

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8martin

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Bewertung2.5Ärgerlich

Der deutsch Titel ist weit hergeholt und wenn man das Ende bedenkt auch noch falsch. Der Originaltitel (Perfect Stranger) sagt im Gegensatz zum deutschen nichts über das Geschlecht des Fremden aus. Dreiviertel des Films bieten Cybersex, der sich auf die attraktive Hale Berry konzentriert, genau genommen auf ihr Gesicht in Großaufnahme und ihren Ausschnitt. Bruce Willis dagegen schaut diese ganze Zeit zynisch-streng und agiert furchterregend arrogant. Eigentlich spielen aber die Computer die Hauptrolle. Sie bestimmen die Handlung. Als dann am Ende die vielen sogenannten ’überraschenden Wendungen’ kommen, stumpf der Zuschauer langsam aber sicher ab in Erwartung einer weiteren unglaubwürdigen, möglichen Aufklärung. In der Phase traut man jedem die Morde zu, selbst dem harmlosen Zeitungsverleger, dessen Bild am Ende auftaucht. Und die Verführung an sich ist so prickelnd wie ein Glas Wasser und vorhersehbar wie der Sendetermin der Tagesschau.

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Lester Burnham

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Bewertung7.0Sehenswert

Ansehnlicher Thriller mit gut aufgelegten Darstellern, aber farbloser Handlung

Starpower alleine macht noch keinen guten Film. Mit Halle Berry und Bruce Willis wartet "Verführung einer Fremden" mit zwei Topstars auf. Der Film ist sicher nicht als Totalreinfall zu bezeichnen, aber alles können die Darsteller auch nicht auffangen. Das größte Manko ist die Handlung. Sie ist zwar an sich interessant und bietet auch genügend Stoff für mitreißende Unterhaltung, das Problem ist aber, der Film kommt einfach nicht aus den Hufen. Der Fall plätschert so dahin und Spannung will einfach nicht aufkommen. Dabei knistert es zwischen Berry und Willis doch so stark und Giovanni Ribisi gibt in einer speziellen Rolle eine gute Figur ab. Der Storytwist am Ende ist dann ein wenig zu viel des Guten. Er ist zwar überraschend und durchaus nachvollziehbar, wirkt aber dennoch zu konstruiert, um voll und ganz zu überzeugen. Insgesamt ist solider Thrill herausgekommen, der zwar etwas an Spannung vermissen lässt, aber durch die angenehmen Figuren amüsiert.

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Jason Bourne

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Bewertung2.0Ärgerlich

Das Unglaubwürdigste Ende das ich jeh gesehen habe.

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joh!

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Bewertung8.0Ausgezeichnet

Bruce spielt mit, also ist der Film Klasse ;-) Aber im Ernst: Der Film ist sicherlich kein bahnbrechender Hollywoodblockbuster, schafft es aber einen zwielichten Charakter nach dem anderen zu entlarven und nebenbei eine Gesellschaftskritik zu vermitteln, bei der kaum ein trotzdem spannender Film mithalten kann.
Eine keineswegs außergewöhnlich scheinende Handlung plätschert langsam vor sich hin und entwickelt sich nach einem bekannt anmutenden Schema. Die Journalisten hat gerade ihre letzte Story beendet, als ihre Kindheitsfreundin stirbt, die ihr aber zufällig kurz zuvor mitteilt sie habe vor einen zwielichtigen Firmenboss bedrohen, mit dem sie eine Affäre hatte. Journalistin macht sich undercover an ihn heran, ihr Freund der It-Freak unterstützt sie so gut er kann und am Ende wird der böse Boss verhaftet. So weit so gut, so standardmäßig. Wirklich sehenswert sind höchstens kleine Höhepunkte wie die krankhafte Besessenheit des besten Freundes. Zu erwähnen wäre bis hierhin wohl noch die Tatsache, dass man den Darstellern ihre Rollen wirklich abnehmen kann, und auch Schnitt und Regie eine nicht zu unterschätzende Leistung erbracht haben.
Wie in einem Resumer erscheinen am vermeintlichen Ende der Handlung viele der bisher positiv genannten Eigenschaften des Films im Zeitraffer, von der langweiligen Story wird abstrahiert und vollkommen unerwartet wendet sich die Handlung in eine komplett andere Richtung. Es werden plötzlich vollkommen neue Seiten der Hauptrollen aufgedeckt und im Nachhinein wird ein Gewisser Sinn in der vorher abgeschlossenen Handlung gezeigt.
So schnell kann sich ein Blatt wenden, Vorurteile zeigen uns manchmal eine andere Realität, selbst wenn wir etwas anderes vor Augen haben. Jeder Mensch hat eine Persönlichkeit die von Erfahrungen, Träumen und Ängsten geprägt ist - Anonymität ist nur eine Illusion. Dies sind nur einige der Aussagen, die ich diesem Film entnehme, offen bleibt hingegen die Frage: Darf man jemanden der Todesstrafe aussetzen, damit niemand erfährt dass man den eigenen Vater sowie seine zwei besten Freunde ermordet hat? Eine absurde Situation, die bis dato eigentlich recht sympathische Frau vollkommen entfremdet. Das ist Kunst.
Fazit: "Verführung einer Fremden" ist ein Film, der mehr zu bieten hat, als es auf den ersten Blick scheint (obwohl es "Erotikfilm" meiner Meinung nach nicht trifft), einen großartigen Giovanni Ribisi auf einer Leinwand mit Halle Berry und Bruce Willis zeigt und damit wie für einen langen Herbstabend geschaffen ist.

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peterpit

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Bewertung7.5Sehenswert

Hab den Film mittlerweile öfters gesehen und bin noch immer der Meinung - sehr gut. Berry und Willis, einfach geil.

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strangelet

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Bewertung5.5Geht so

In den Hollywoodstudios muss es Computerprogramme geben, die solche Drehbücher ausspucken. Oder, sagen wir, ich hoffe jedenfalls, dass es so ist, denn die Vorstellung, dass tatsächlich ein Mensch aus Fleisch und Blut eine derart konstruierte Story hervorbringt, ist einfach zu grässlich. Und ich nehme auch mal an, dass es nur noch ein Computer gut finden kann, wenn eine ganze Geschichte nur von der Klischeefigur des genialen, aber leicht neurotischen Hackers getragen wird.

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Chewbacca

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Bewertung4.0Uninteressant

Fader, langweiliger Film um Online-Chats und berufliche Affären, mit einer wenig überzeugenden Halle Berry und einem charismatischen Bruce Willis. Giovanni Ribisi stielt hingegen beiden Stars die Show und kann als einziger überzeugen. Das Ende bietet eine Überraschung und ändert den Film in eine schwache Kopie von „Die Fremde in dir“.

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schorry

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Bewertung10.0Herausragend

Echt geiler film
Mann weiß bis zum schluß nicht wer der wahre mörder ist.
sehr Empfehlenswert !!!
Tolle schauspieler
Geile Storry

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harperpitt

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Bewertung4.0Uninteressant

Halle Berry ist fürchterlich.

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