Voodoo - Die Kraft des Heilens
Voodoo - Die Kraft des Heilens (2010), DE Laufzeit 70 Minuten, FSK 0, Dokumentarfilm, Kinostart 08.07.2010
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von Henning Christoph,
“Voodoo – Die Kunst Des Heilens” ist eine Reise durch Benin, das Mutterland des Voodoo-Kultes, eine Reise zu den Ursprüngen und verschiedenen Aspekten einer Religion, die Außenstehenden weitgehend verschlossen bleibt. Der Film zeigt eine Bandbreite von Heilpraktiken, Sühneriten, Orakelsprüchen und kollektiven Trancezuständen, die ahnen lässt, wie reich dieser Kult ist, der Religion und Medizin vereint.
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Cast & Crew
-
Henning Christoph
Regie
Schauspieler
-
Othmar Schmiderer
- Genre
- Dokumentarfilm
- Zeit
- Gegenwart
- Ort
- Afrika, Westafrika
- Handlung
- Aufklärung, Glaube, Heilung, Medizin, Orakel, Ritual, Spiritualität, Sühne, Voodoo, Zeremonie
- Stimmung
- Ernst
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Drehbuch
Filmdetails Voodoo - Die Kraft des Heilens
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Kritiken (2) — Film: Voodoo - Die Kraft des Heilens
Hendrik Bake: programmkino.de, Zitty Hendrik Bake: programmkino.de, Zitty
Kommentar löschenVOODOO – DIE KRAFT DES HEILENS ist ein bisschen wie ein Museumsbesuch inszeniert, oder wie ein Bilderbuch. Auf kurzen Texttafeln wird erläutert, was es in der nächsten Szene zu sehen gibt – ein Heilungsritual, ein Exorzismus, ein Reueritual, oder eine Priesterweihung. Anschließend folgen unkommentierte, phantastisch klare und intime Filmaufnahmen der Rituale, denen die „Geo“-Vergangenheit des Regisseurs deutlich anzumerken ist. Farbe, Bewegung, Choreographie, Musik und die magischen Gegenstände und Kostüme der Voodoo-Anhänger entfalten auch im Kino noch eine eindrucksvolle Wirkung.
Die Faszination des Regisseurs für Spektakel, Trance und Wunder in der fremden Kultur hat etwas Exotistisches. Andererseits lässt der Verzicht auf eingesprochene Kommentare dem Betrachter auch Raum, die Rituale wirklich zu sehen.
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Michael Brake: fluter Michael Brake: fluter
Kommentar löschen[...] Regisseur Henning Christoph war mit seinem Team unheimlich nah dran, entstanden sind mitunter beeindruckende Aufnahmen, insbesondere von einer Session, bei der ein halbes Dorf in Ekstase gerät. Dazu die bunten Kostüme, der ockerrote Sand, das Licht der Abendsonne, gegengeschnitten mit den bevölkerten Straßen Cotonous, Marktszenen oder einer auf Stelzen in einen See gebauten Stadt – das sieht schon ziemlich super aus.
Leider ist das auch alles. Offenbar gefällt sich Henning Christoph in der Rolle des reinen Dokumentaristen so gut, dass er es nicht als nötig erachtet, allzu viel zu erklären.
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