Die Säulen der Erde

The Pillars of the Earth

Historienfilm

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7.3Sehenswert 60 Bewertungen

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England 1123-1173: Es herrscht Krieg zwischen Adel, Klerus und einfachem Volk. Philip, ein junger Prior, dessen Eltern von Söldnern getötet wurden, träumt vom Frieden und der Errichtung einer Kathedrale. Er und Baumeister Tom, dessen Stiefsohn Jack und die Grafentochter Aliena müssen sich im Kampf auf Leben und Tod gegen ihre Widersacher behaupten.

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Die Säulen der Erde ist ein mitreißendes Epos über Gut und Böse, Verrat und Intrigen, Gewalt und Schönheit. Diese sinnliche, dynamische und leidenschaftliche Geschichte spielt in einer Zeit der Kriege, Glaubenskonflikte und Machtkämpfe, welche Leben zerstören und Familien auseinander reißen.

Im Jahr 1120 sinkt das Schiff mit dem Sohn von Englands König Heinrich I. unter mysteriösen Umständen. Das Land steuert auf einen erbarmungslosen Erbfolgekrieg zu. 18 Jahre später kehrt der junge Mönch Philip (Matthew Macfadyen) in sein altes Kloster, die Priorei Kingsbridge, zurück. Der alte Abt liegt im Sterben und will Philip noch ein Geheimnis anvertrauen. Bei der Wahl eines neuen Abtes setzt sich Philip durch.

Zur gleichen Zeit zieht der Baumeister Tom Builder (Rufus Sewell) mit seiner Familie auf der Suche nach Arbeit durch die Grafschaft von Shining. In den Wälder schließt sich ihnen die rebellische Heilerin Ellen (Natalia Wörner) an, die einen Mentor für ihren begabten Sohn Jack (Eddie Redmayne) sucht. Als Tom in die Abtei Kingsbridge kommt, kann Philip ihm zunächst keine Arbeit geben, da das abgewirtschaftete Kloster kaum über Geld verfügt. Als jedoch die alte Kirche niederbrennt, kommt Philip die Ankunft des Baumeisters Tom wie ein Gottesgeschenk vor. Tom träumt schon sein ganzes Leben lang davon, eine Kathedrale zu bauen. Philip lässt sich von seiner Begeisterung anstecken und stimmt dem Bau zu.

Tom, Ellen und Jack haben ein neues Zuhause und eine gewaltige Aufgabe gefunden. Prior Philip muss jedoch bald feststellen, dass er sich mit den Plänen für die neue Kathedrale mächtige Feinde geschaffen hat.

Hintergründe zu Die Säulen der Erde
Knapp 20 Jahre nach der Veröffentlichung des gleichnamigen Romans von Ken Follett wurde der Bestseller erstmals in einer vierteiligen Miniserie verfilmt. Dem Autor war daran gelegen, dass eine werkgetreue Verfilmung produziert wird. Die deutsch-kanadische Serie hat diese erreicht; Zuschauer wie Kritiker zeigten sich positiv überrascht von der Verfilmung.


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Kommentare

über Die Säulen der Erde
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jannis

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Super Serie, wenn man auf Mittelalter, Köpfe abhacken und Vergewaltigungen steht.

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candyfox

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Ich habe den Film mit Spannung verfolgt, blutige Szenen sind allerdings nicht so mein Ding, die Schauspieler haben mir gut gefallen, ebenso die filmischen Details, habe aber um 22.00 Uhr entnervt abgeschaltet, da immer nur 20 min. Film liefen und dann 10 min. Werbung. Das ist für mich eine Zumutung und der Fluss des Filmes wurde unterbrochen. Also soll gucken wer will, ich nicht mehr. Schade!
Candyfox

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Schuchi

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Das Buch habe ich mehrmals gelesen und fand die Umsetzung zum Film im ersten Teil wirklich gut, im Gegensatz zum Film "Die Wanderhure" würde ich sogar sagen: gelungen!

Freue mich schon auf die Fortsetzung.

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badamek

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Ein Film kann nie einem Buch gerecht werden, denn beim lesen ergänzt die Fantasie die Worte die etwas zu sagen versuchen , in gegen satz zu den Bildern, die kein Platz lassen irgend etwas zu ergänzen.
Ich finde der 1. Teil war in Ordnung.

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Marlene 6386

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Ich denke so wie du - bin gespannt wie der Film weiter geht. Ich konnte mich im Film gut orientieren. Hätte gerne weiter gekuckt.


Buntspecht

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Wenn das Buch so ist wie der Film, ist es gut dass ich es nicht gelesen habe.

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kellyopa

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10.0Herausragend

Ich habe das Buch schon dreimal gelesen.Der Film dazu (zumindest der 1.Teil) ist einfach Klasse.Wer den Autor des Buches oder auch die Filmemacher kritisiert, hat nichts verstanden von Hintergrund und Historie.
Leider ist der Sender SAT1 nicht dazu prädestiniert ,einen solch schönen Film zu zeigen.
Die Werbeeinlagen sind für den Betrachter eine totale Zumutung!Schade!

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20000Meilen

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Hochglanzlackierter Frost im studiowarmen Winterwald

Während man im Buch Arbeitslosigkeit, Willkürherrschaft, Hunger und Kälte, den Tom Builders Familie erleiden muß geradezu miterlebt und mitfriert, fragt man sich im Film, warum die Familie plötzlich durch den Wald zieht und warum Builders Frau bei der Geburt sterben muß. Das zum Verständnis eminent wichtige Auftaktszenario, nämlich die Intrige des Trios Lord Percy, Waleran und Prior James rund um Jacks Vater, dessen konspirative und verbrecherische Hinrichtung wird thematisch völlig ignoriert, sein Singen im Feuer absurd und ohne Zusammenhang (im Buch singt er vor dem Hängen), Ellens Auftauchen als Outlaw motivlos. Der Auftakt ist ein einziges Durcheinander, das selbst den Leser des Romans zu großen Gedankensprüngen zwingt, während der Nichtleser vermutlich hilflos nach Sinn und Verständnis sucht. Völlig unnötig wird der eiskalte Ehrgeiz von Williams Mutter zur inzestuösen Beziehung umgemodelt, u.s.w. Das Drehbuch ist – jedenfalls für den ersten Teil – ein kleines Desaster. Schauspieler, Bauten und Ausrüstung hingegen überzeugen. Wenn die Regie besser wird und das Drehbuch logischer, dann könnte aus den nächsten Teilen noch was werden. Abwarten.

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akrusi

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Habe ich vielleicht einen anderen Film gesehen? Wie beim Fußball Schiedsrichter, gibt es beim Film tausende, besserer Regisseure...


thumsee

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Buch und dazu der Film ist auf jedem Fall interessant. Warum kann es dazu keine Untertitel geben? Viel mehr Leute könnten dann auch den Film sehen und bleiben nicht "draussen vor der Tür" wie zu meist ihrem "lautlosen" Dasein.

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ptj

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Die Werbeeinblendungen sind mehr als unverschämt. Ich werde diesen Sender ganz sicher nicht mehr live einschalten.

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Gchris

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xDD


fabel

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^^


Copellius

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7.5Sehenswert

Bedeutend besser als eine Sat1 Produktion und Ankündigung von Moviepilot vermuten lies.

Für mich war sehr günstig, dass es bei mir schon gut 5 Jahre her ist, seit ich das Buch gelesen habe und derzeit nebenher den zweiten Teil lese... Somit fallen mir Ungenauigkeiten nicht auf, während ich mich an noch bekannten Dingen erfreue. ;)

Man merkt eben schon, dass es keine 200Mio$ Kinoproduktion ist, aber für einen Montagabend ist es meiner Meinung völlig ausreichend und unterhaltsam. :)

Bin gespannt, was die nächsten Teile bringen werden!

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Copellius

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Achja, ich vergaß: Die Besetzung ist gelungen, vor Allem Matthew Macfadyen überzeugt als Prior Phillip. :)


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Genre
Historienfilm