BigDi

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BigDi aus Marburg heißt Dmitrij Panov, ist 23 Jahre alt. Er hat sich auf moviepilot angemeldet und hat schon unglaubliche 1080 Filme bewertet und legendäre 1068 Kommentare geschrieben. ---http://mitternachtserwachen.blogspot.de/--- Er steht nicht mehr unter dem Pantoffel seiner Freundin und hat seine Profilbeschreibung endlich wieder in der Hand! In dem Sinne: Ich mag gute Filme und große Brüste. Und alle meine Fans (vor allem die mit großen Brüsten). Mehr


Ein Sommer zum Verlieben
Ein Sommer zum Verlieben

BigDi vorgemerkt

Ashes of Time
Ashes of Time

BigDi 7.0 "Sehenswert"

Man of Steel
Man of Steel

BigDi 8.0 "Ausgezeichnet"

Snyder und der Übermensch

"300": Eine Schwarz-Weiß-Welt der Antike. Es gibt die perfektionierten Menschen (Suche nach körperlicher Vollendung, systematische Nachwuchsselektion) und es gibt die entstellten, pervertierten Nicht-mehr-Menschen (unter den Masken verbergen sich monströse Kreaturen; der - wiederum entstellte - Verräter - sein Verrat ist natürlich ein starkes Argument pro Vernichtung Missgebildeter - findet sich später an einem Ort der ausgelebten Sünde des Fleisches). Die Guten gegen die Bösen. Die große Tat besteht darin, sein Leben für sein Volk, sein Land, sein System zu geben - die noch größere Tat aber ist, jenes Opfer in der Erzählung fortzutragen. Übermensch, das ist, wenn der perfekte Mensch die anderen überragt.

"Watchmen": Eine Grau-Grau-Welt der Moderne. Es gibt die Menschen, die in Hass und Angst (vor der völligen Auslöschung) leben, und die Menschen, die sich Kostüme überziehen, weil sie die Angst besiegen wollen (dem Hass entkommen sie nur selten). Die Guten für die Schwachen. Die große Tat besteht wieder in einem großen Opfer - aber nicht mehr im eigenen. Übermensch, das ist, wenn man seine Menschlichkeit für das Wohl (?) der Menscheit abgibt.

"Sucker Punch": Eine Kunterbunt-Regenbogenwelt der Postmoderne. Es gibt die Menschen (Männer), die begehren, es gibt die Menschen (Frauen), die begehrt werden. Die Hungrigen für die Wahrheit durch die Lüge, die Ausgenutzten für ihre Freiheit durch ihre Gefangenschaft (in ihren Rollen). Die große Tat besteht darin, das System zu zerstören, indem man selbst zum System wird. Übermensch, das ist, wenn der Mensch jede Erwartung erfüllt und zugleich bricht.

...was "Man of Steel" in dieser Auflistung auch tut - er passt in sie und zugleich passt er nicht. Superman respektive Kal-El (nach Tarantino: Clark Kent ist Supermans Maske, nicht etwa umgekehrt!) ist der Ur-Superheld, der Ur-Übermensch der Popkultur - zugleich ist er aber eigentlich gar kein Mensch. Er ist ein Alien, ein Überbleibsel einer Kultur, die durch Ressourcenmissbrauch und Geburtenkontrollen - grüßen uns da etwa die Spartaner? - zugrunde gegangen ist; er ist aber schon in dieser ein Wunder, als erste natürliche Geburt seit [insert large time period]. Eine Hoffnung für seine Heimat, durch seine Zwangsemigration aber auch eine Hoffung für seine neue Heimat - könnte man meinen. Er ist ein Kind zweier Welten (genetisch kryptonisch, sozial irdisch) und dadurch ein doppeltes Überwesen: Den Menschen hat er seine "Superkräfte" voraus, den (letzten) Kryptoniern die Moral.

Und so ist seine Entwicklung die genaue Umkehr der Wege der Spartaner aus "300" und der Figuren aus "Watchmen" (Ozymandias und Dr. Manhattan). Jene verlieren ihre moralische Basis, während sie sich ihrer Perfektion nähern, Kal-El aber gewinnt diese, während er seine Über-Perfektion an die irdische und menschliche Umgebung anzupassen versucht. Nite Owl muss erst mehrere Knochen brechen, bis er seine Potenz wiedererlangt, Kal-El hingegen muss lernen, die andere Wange hinzuhalten statt zurückzuschlagen. Übermensch, das ist, wenn man den Schmerz lieber auf sich nimmt. Auch: Wenn man seine Vergangenheit für eine fremde Zukunft auslöscht. Ein Kind zweier Welten, das zwischen die beiden gedrängt wird, und eine Entscheidung fällen muss, die nur schmerzen kann (damit tatsächlich in der Tradition eines Nolan'schen Superhelden; ich persönlich sehe aber eben lieber jene, die eher mit ihren Entscheidungen statt mit ihren Feinden kämpfen).

Snyder und der Bewegungsrausch

Es ist zunächst überraschend, wie Snyder "Man of Steel" inszeniert. Der Mann, der die Verlangsamung von Actionszenen in den letzten Jahren auf die Spitze getrieben hat, der jedem Schlag, jedem Schuss und jedem Stich in "300", "Watchmen", "Sucker Punch" eine gefühlte Ewigkeit widmet, präsentiert in diesem Werk ein gefühltes Chaos aus Stakattoschnitten, Wackelschwenks und Zooms. Der radikale Bruch ist aber sinnig, wenn man das Außerirdische in Kal-El aus der Erzählung auf die Bildebene überträgt. Seine Wahrnehmung dieser Welt ist nicht mit unserer vergleichbar, sein Raumgefühl ist unserem ähnlich fern wie Dr. Manhattans Zeitempfindung*. Der Mensch denkt in Entfernungen und Raumbegrenzungen, aber diese existieren für Kal-El nicht, da er räumliche Barierren durch seine Kräfte negiert. "The world's too big, Mom." sagt er, als er sich als Kind in einer Abstellkammer versteckt. "Then make it small.", antwortet sie ihm. Spätestens bei seinem ersten Flug hat er dies vollbracht - die gesamte Erde ist nur noch ein rasend schnell wechselnder Hintergrund für seine Bewegungen. Die Action, die der Zuschauer im Finale erlebt, ist somit den Grenzen der menschlichen Wahrnehmung enthoben, es ist die schnellste, heftigste Action, die je auf Film gebannt wurde - und das Beeindruckendste, was ein grundsätzlich absoluter Mainstreamblockbuster inszenatorisch jemals gewagt hat. Sie hat nicht mehr die Orientierung des Zuschauers zum Ziel, sondern ist vollständig an den Protagonisten angepasst. Selten wurde eine subjektive Wahrnehmung durch Bilder so grandios vermittelt - in diesem Genre wahrscheinlich noch nie.

Abseits der Immersion (oder der Erschwerung dieser?) ist die enthobene Inszenierung aber auch Indikator der Stärkenverhältnisse. Für Kryptonianer ist der Mensch auch mit seiner besten Technik praktisch so bedrohlich wie eine Ameise, eine Großstadt demzufolge auch so nichtig wie ein Ameisenhaufen aus unserer Sicht, die Terraformingmaschinen bestätigen diese Abstufung. Lebensraum zerstören, um Lebensraum zu schaffen: Das ist nichts Neues, läuft nur dieses Mal umgekehrt, und was uns ein Baum ist einem anderen ein Haus. Irgendwann schmeißen sich Kal-El und Zod gegenseitig durch Wolkenkratzer und dann ist die Action so schnell, dass die Großstadtkulisse zu einer scheinbar unbelebten Kulisse wird - es gibt den Guten, den Bösen und die Trümmer. Man könnte nun meinen (viele tun es anscheinend), dass der nun fehlende Blick auf den menschlichen Kollateralschaden jenen negiert. Tatsächlich wissen wir aber auch in diesem Moment noch, dass die Menschen unter den Trümmern nicht weg sind, weil wir sie zuvor noch um ihr Leben kämpfen gesehen haben - und auch zum Schluss des finalen Kampfes kehren sie ins Bild zurück, wenn Kal-El eine letzte Entscheidung fällen muss und als Zerstörer im Retter auf Knien endet. Dazwischen liegen die Bilder, in denen deutlich wird: Wer über anderen steht, sieht auch über andere hinweg, ob er will oder nicht.

Schade allerdings, dass die geniale Inszenierung und die interessante Grundgeschichte an ein eher schwaches Drehbuch gebunden sind. Goyers Dialoge sind Snyders Bildern selten würdig und über die Logik der einzelnen Handlungselemente mag ich mich gar nicht mehr unterhalten. So bleibt es beim formalen Meisterwerk und man könnte fast meinen, sich hier und da die Ohren zuhalten zu können, wäre da nicht Hans Zimmers einprägsam-epischer (ich mag das Wort mittlerweile nicht mehr, aber es passt) Soundtrack - wobei das für viele wohl nicht als Argument durchgehen wird. Aber was ein Glück, dass Filme im besten Falle vor allem filmisch erzählen - wenn Snyder das tut, lauschen zumindestens meine Augen gerne.

8
__________
*Das Dr. Manhattan-Kapitel ist in der Verfilmung zwar grundsätzlich eindrucksvoll umgesetzt, verliert aber gegenüber der Comicvorlage dennoch deutlich in der Darstellung von Jons Wahrnehmung der Zeit; hier ist das Medium Comic dem Medium Film in der Perspektivendarstellung überlegen. "Man of Steel"s räumliche Abhebung ist jedoch stark an die Wahrnehmungsgeschwindigkeit gekoppelt, somit gelingt dem Film etwas rein *Filmisches*, etwas, was kein anderes Medium so darzustellen in der Lage wäre (behaupte ich mal ganz großspurig; man darf mir gerne Gegenbeispiele präsentieren).
- Hat sich im Heimkino sogar noch besser als im Kino angefühlt. Irgendwann habe ich bei jedem Schlag orgiastisch gezuckt, wenn man durch Filmgenuss geistig "kommen" kann, hatte ich mehr als nur einmal multiple Orgasmen. Ich danke meinen Nachbarn, dass sie sich nicht beschwert haben; vielleicht ist die Wohnung aber einfach nur gut isoliert? Auf jeden Fall kann ich die Blu-ray jedem ans Herz legen, der seiner Anlage etwas Großes gönnen möchte.
- Wenn Kal-El "I grew up in Kansas, General. I'm about as American as it gets." sagt, höre ich unweigerlich "God exists - and he's American."
- Beim Screenshotaussuchen merke ich, dass es in dem Film eine Unmenge an Close-Ups von Händen gibt (tatsächlich wirkt auch die Terraforming-Maschine ein wenig wie eine Greifhand). Manchmal findet sich Hoffnung in den Händen, manchmal nur noch ihr Staub. Interessant. Entsprechende Bilder gibt's hier:
http://mitternachtserwachen.blogspot.de/2014/04/man-of-steel-von-ubermenschen-und.html
- Weiterschauen: Als Gegenbeispiel für perfekte "geerdete" Action empfehle ich heute "The Last Stand" von Kim Jee-Woon; wer weitere Filme sehen möchte, dessen Bilder die gängige Wirkung überschreiten, kommt an Cuarons "Gravity" nicht vorbei (alle anderen eigentlich auch nicht); ansonsten lohnen sich Snyders Hauptwerke "300", "Watchmen" und "Sucker Punch" für den aufgeschlossenen Zuschauer eigentlich immer ("Dawn of the Dead" und die "Guardians" müsste ich selbst noch einmal sehen).

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BigDi

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@Memduman: Gerne!
@Tywin: Kannst ihn gerne vorschlagen. ;)


nasenschleuder

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Wunderbar


Nymphomaniac 2
Nymphomaniac 2

BigDi 10.0 "Herausragend"

Wo der Mensch scheitert, dort siegt die Kunst.

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Markbln

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Manchmal reicht auch nur ein Zitat. (Von wem eigentlich?)
Aber ich will nie wieder von dir in der Spiekers Koarner ein Pamphlet darüber sehen, dass man hier gefälligst mind. 100 Zeilen schreiben soll.


BigDi

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Das "Zitat" fiel mir einfach ein, hat keinen Ursprung (denke ich).
Aber wann habe ich denn sowas gefordert? Es geht mir um Beschäftigung und Inhalt, nicht um bloße Länge (man kann auch 100 Zeilen Bullshit schreiben).


Near Dark - Die Nacht hat ihren Preis
Near Dark - Die Nacht hat ihren Preis

BigDi vorgemerkt

How I Met Your Mother - Staffel 9
How I Met Your Mother - Staffel 9

BigDi

Die 10 Liter Tränen, die mir in den letzten zwanzig Minuten aus den Augen gelaufen sind, entschädigen für jede Enttäuschung der letzten zwei bis drei Staffeln. Das Ende einer Ära, so voller Hoffnung und Leben, dass es gar nicht wehtut, loszulassen. Die Wege, auf denen wir durch unsere Lebenszeit laufen, stolpern und kriechen, sind oft witzig, oft lächerlich, oft legendär, oft beschämenswert, oft erfüllt und noch öfter schmerzvoll, aber hauptsächlich sind sie, letzten Endes: Vollkommen.

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Le Samourai

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<3


Teenage Mutant Ninja Turtles
Teenage Mutant Ninja Turtles

BigDi vorgemerkt

Jupiter Ascending
Jupiter Ascending

BigDi vorgemerkt

Moebius
Moebius und 1 weitere ...

BigDi vorgemerkt

Mein Herz für Satoshi Kon

BigDi hat eine neue Liste angelegt.

Der fantastische Mr. Fox
Der fantastische Mr. Fox

BigDi 7.0 "Sehenswert"

Enemy
Enemy und 3 weitere ...

BigDi vorgemerkt

Der große Crash - Margin Call
Der große Crash - Margin Call

BigDi 4.0 "Uninteressant"

Welcome, or no Trespassing
Welcome, or no Trespassing

BigDi 7.0 "Sehenswert"

Phenomena
Phenomena

BigDi 7.0 "Sehenswert"

The Last Stand
The Last Stand und 2 weitere ...

BigDi 6.0 "Ganz gut"

RoboCop
RoboCop und 1 weitere ...

BigDi 7.0 "Sehenswert"

Camera
Camera

BigDi 8.0 "Ausgezeichnet"

Cronenberg goes Marker goes Cronenberg.

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Die Brut
Die Brut

BigDi 8.0 "Ausgezeichnet"

Das Kino des David Cronenberg kehrt mit großem Vergnügen das übertragend Innere zum buchstäblichen Außen - hier bekommt der Prozess sogar einen eigenen Namen, "Psychoplasmatik". Klingt seltsam, ist aber so, genauer: Ein Psycho(plasma)therapeut (massiv und flüssig zugleich: Oliver Reed) redet sich zur Problembeziehungsperson des Patienten und dieser darf endlich alles äußern, was geäußert werden muss. Dass dies nicht beim Verbalen bleiben kann, diktiert uns die Erfahrung mit dem Regisseur - inklusive einer feinen Reminiszenz an Roegs "Wenn die Gondeln Trauer tragen" (traue niemals einem roten Regenmantel!). Der Horror erwacht langsam, während ein Mann seine Tochter nicht an seine eingewiesene Frau (beängstigend: Samantha Eggar) verlieren will („I've said this ad nauseam, but "The Brood" was my version of "Kramer Vs Kramer".), manifestiert sich in blutigen Ausbrüchen und findet in der finalen Szene zu einem schonungslos spannenden Höhepunkt, welcher perfekt ist, weil hier jedes Wort die brutale Wendung provozieren kann. Am Ende sind wir um eine Erfahrung reicher: Wenn wir unseren Hass rauslassen, ist er nicht verschwunden - er wird zu Fleisch und nimmt sich Fleisch. Barg der Blick in die Zukunft in "Shivers" noch eine verrückte Hoffnung in sich, bietet er hier nur noch das Grauen - welches entfremdet gezeigt worden mag, aber doch ganz alltäglich ist.
__________
- Ich musste zugegeben kurz an Loriots "Pneumatische Plastologie" denken; hat mit dem Film aber natürlich nichts zu tun.
- Weiterschauen: "Possession" (Zulawski)

bedenklich? 24 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir 2 Antworten

Oximoron

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Weiterschauen: "Ein Kind zu töten" (Narciso Ibáñez Serrador)


BigDi

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Oh ja, definitiv!


Sherlock Holmes
Sherlock Holmes

BigDi 6.0 "Ganz gut"

Gästebuch

razzo

Wir Di's müssen zusammen halten ;) Gruß

Cayopei

Als Freund des vergnügten Wuselns nehme ich die Anfrage natürlich gerne an und freue mich, Dich bzw. Deinen Geschmack im Dashboard zu entdecken. Bestes, Cay

jeffcostello

Danke! Das Schweigen ist einer der wenigen Bergmans, die mir noch fehlen, muss ich anscheinend schleunigst nachholen. Btw, sehr schöne Seite hast du da, hab mich mal durchgeklickt! :)

jeffcostello

Hey,
schon oft hier vorbeigekommen, glaube geschmacklich passt das ziemlich gut zwischen uns, schöne Lieblingsfilme und kommentare, da lass ich doch mal eine Anfrage zurück.
Und ich muss noch fragen woher dein Profilbild kommt, hab mir schon den Kopf zerbrochen ob ich das irgedwoher kenne :D
LG,
jeff.

ready2fall

Ich dussele eh immer wieder über dein Profil, jetzt denke ich daran dir auch eine Anfrage da zu lassen. Du schaffst es mit deinen Kommentaren, Filme immer besonders interessant erscheinen zu lassen.
Wäre cool wenn du annimmst. ^^
Liebe Grüße

Filmsuechtiger

Immerhin dank dir: Bester Animationsfilm den ich kenne. Wird bestimmt noch mal geschaut. Wenn der Zeichenstil besser wäre, wäre Perfect Blue dicht an den 6 Punkten vorbeigeschrammt.

jacker

Das wäre natürlich ganz nett. ich will diese Filme ja auch ganz sicher nicht hassen. Wenn man nenFilm ansieht, hat man ja mehr davon ihn auch zu mögen :D
Bei mir sehe ich da aktuell schwarz, wobei mir ASHES OF TIME REDUX und AS TEARS GO BY auch gefallen haben. Die restlichen seiner Streifen fand ich aber maximal mittelmäßig, manche auch katastrophal :/
Danke fürs Annehmen :)

jp@movies

So, wer noch immer Lust hat mit zu machen, kann jetzt jederzeit an “W.” bzw. WOIPATING mitschreiben - hier geht’s los: http://wasbleibtistprost.de/2013/10/w-das-crowdwriting-projekt/

jacker

Deine abfälligen Äußerungen über IN THE MOOD FOR LOVE veranlassen eine Freundschaftsanfrage meinerseits ;)
Greets, jacker

pxl

Scheint so. Hatte nach ner Seite wie IMDB für Bücher gesucht aber die meisten Seiten taugen nicht wirklich was. lovelybooks ist auch ziemlich unübersichtlich und durcheinnander. Die Bestenlisten dort haben oft Harry Potter und so was an der Spitze.


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